Büro des Counselors

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  • Büro des Counselors

    Arbeitsbereich des Counselors an Bord der USS Fenrir, ihr Mitarbeiterstab (insgesamt 4 weitere Personen) haben ähnliche wenn auch kleinere Büros zur Therapierung der Mannschaft. Dieser Thread soll ein längeres Gespräch emöglichen, da das normale Bordleben praktisch nach jeder Mission rebootet wird.

    [Blockierte Grafik: http://www.trekzone.de/sfrs/hauptcomputer/images/2/2b/Troy_BR.jpg]
    (Quelle: Troy Schiffsartikel)
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


    "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
    Mitspieler sind immer gerne gesehen
  • Bereitschaftsraum,NPC V'Alki

    Die Junge Counsler nickte den beiden als sie ihr Büro betraten, es wurde höchste Zeit das ein Gespräch geführt wurde.

    "Maa'm willkommen in meinem Berrreich, auch ihnen Lt Mahyem. Ich denke wirrr wissen wesswegen wirrr heute hierr sind. Und nurrr um sicherrr zu gehen das wirrr alle auf dem sleben Stand sind.. möchte ich gerrrne das sie Captain, uns noch mal einige Vorrkommnisse aufzählen die uns schlieslich hierrrherrrgeführrt haben. Mrrr Mahyem ihnen sei klarr gesagt das dies hierrr dazu dient um zu gewährrrleisten das sie dienstfäig bleiben und um ihnen aufzuzeigen wie sie ihrrren Dienst besserrrr ausführren können."

    Die Counsler setzte sich auf die Coutsch und bot dann mit einem leichten Wink beiden Getränke an die sie bereits davor selbst zubereitet hatte. Sie bevorzugte frische Teees und für sich selbst natürlich ihre Eisgekühlte Milch.
  • K'Lupa sah sich in dem Büro um. Ihres damals war kaum dekoriert gewesen, da ihre Methoden nicht immer den klassischen Methoden der Terraner folgten und sie dazu Platz brauchte. Bei ihr konnte damals niemand wegschlafen. An der Wand hing ein Bild, das sie kurz betrachtete, bevor sie weitersah. Mit Interesse nahm sie die beiden Coaches wahr, neben dem Schreibtisch und den Stühlen. Letzten Endes setzte sich sich und griff zu der Tasse Dargh-Tee, sich dann zurücklehnend.

    "Ich kann nicht sagen, ob ich alles zusammenbekomme. Neben dem ständigen Widerspruch gegenüber meiner und LtCmdr. Szmandas Befehlen und dem Bedürfnis, in einer Gefechtssituation zu diskutieren, obwohl das von mir abgelehnt wurde, hat Ltjg. Mayhem auch direkte Befehle von uns beiden nicht befolgt. Inzwischen sind meine Grenzen ereicht, die sich auf verbale Kommunikation beziehen."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von K'Lupa ()

  • Die Counsler nickte, denn das waren die Dinge die auch sie bemerken musste.

    "Danke Maa'm!" Sie blickte zum Sicherheitschef der sich ebenfalls gesetzt hatte.

    "Nun Lt sie haben es gehörrrt. Ich hatte mirrr die Zeit genommen und ihrrre Akte durrrchgelesen. Ich muss ehrrlich gestehen, das nachdem was ich zu lesen bekommen hatte ich errrnsthaft verrrwunderrrt bin, das sie es überrrhaupt in die Flotte geschaft haben. Anscheinend gibt es Perrrsonen die von ihnen ne sehrrr hohe Meinung haben, und diese Grrründe wesswegen das so ist will ich herrrvorrkitzeln.Ich denke, das sie selberrr sehrr gut wissen, das ein solches Verhalten das Leben anderrrrerrr gefährrrdet und ich glaube nicht das sie wünschen, das mehrrr Leute als notwendig den Tod finden, oderrrr irrrre ich mich da?"
  • Havoc lehnte sich zurück. Es war offensichtlich dass er nicht die geringste Lust hatte hier zu sein. Wiederholt blickte er auf seinen Chronometer und wippte ungeduldig mit dem Fuss. Tatsächlich hatte er anderes ,wichtigeres und vorallem interessanteres zu Tun. Die komplette Umgestaltung der Schichtplanung hatte noch ein paar Fehler, die auszumerzen ziemlich kritisch sein dürfte.

    "Ich bin hier weil ich intelligent, zuverlässig und fachlich kompetent auf mehreren Gebieten bin. Aber auch weil ich zum sehr keinen Kreis von Leuten gehöre, die beim Kobayashi-Maru-Test nicht zu Staub reduziert wurden.

    Dann müssen wir beim Vorliegenden Fall zwei Dinge auseinanderhalten: erstens die Befehlsverweigerung und zweitens der Ausbruch von Nina Myers.
    Dass eine Befehlsverweigerung strafbar ist, brauchen sie mir nicht zu sagen, das war mir auch schon damals bewusst. Aber genau so strafbar ist eine "Vorsätzliche Gefährdung", was die Entscheidung von ihnen, Captain, rechtlich zusammenfasst. Die Begründun hierzu kennen sie ja schon. Aber genau an dieser Stelle, Ensign" fuhr Havoc unbeirrt fort und wandte seinen Blick der Couns zu, " habe ich nur meine Pflicht erfüllt, indem ich den Captain auf den Fehlentscheid aufmerksam gemacht habe. Da niemand auf meinen Protest reagiert hatte, hätte ich - rein Rechtlich - dem Befehl folge leisten sollen. Hab ich aber nicht und wenn sie mich deswegen vor ein Kriegsgericht zerren wollen, dann eben. Wenn einem hier das kritische Denken verboten wird, dann will ich mit diesem Laden hier eh nichts mehr zu tun haben.

    Zweitens: Auch wenn ich verantwortlich für den Ausbruch von Nina Myers bin, ist dieser auf keinen Fall auf ein persönliches Fehlverhalten meinerseits zurückzuführen. Ich konnte zu keiner Zeit davon ausgehen, dass sie zwei bewaffnete Wachen überrumpeln könnte ohne dabei einen Alarm auszulösen.

    Und wenn ich jetz uneinsichtig klinge, dann darum, weil offenbar alle nur meine Entscheidungen hinterfragen und ich automatisch auf alle Fehler in meinen Entschlüssen hingewiesen werde. Aber das heisst auch, dass ich somit der einzige bin, der es wagt auch den Captain offen zu kritisieren."
    Havoc Mayhem
    Sicherheitschef der USS Fenrir

    "As Europe became an ocean of conflict, Switzerland stood firm as a island of liberty. Those who desire peace and prosperity would do well to learn from their inspiring example."
    Dr. Peter Hammond
  • V'Alki hörte sich an was er zu sagen hatte, und bemerkte ebenso wie er lieber woanders war, doch diesmal würde sie ihn nicht so einfach gehen lassen. Es bestätigtesich ihre Meinung nur zu sehr, doch noch wusste sie nicht wie sie ihm das wohl klar machen konnte, das er sich irrte.


    "Lt, ihre Meinung und ihre Leistungen in allen Ehren, doch das ist bei weitem nicht alles. Was glauben sie denn wo sie sich befinden? in einem Kinderrrgarrten? Nein sie befinden sich hierrr bei der Flotte, frrrüherrrr beim Militärrr auf derrr Errrde sah dies nicht anderrrs aus. Sie können selbstverrständlich anderrre Vorrrschläge errrbrrringen.. doch währrrend einerrr Schlacht den Captain in Frrrage stellen ist einfach nicht drrrin. Und es lag sehrrr wohl in ihrrrerrr Verrrantworrtung das Mis Meiers fliehen konnte, denn schlieslich warrren sie fürrr Ihrrrrre Inhafttierrrung verrrantworrtlich. Nachdem was ich zu lesen bekommen habe, war so etwas nicht Ungewöhnlich. Miss Meierrrs hat es mehrrr als nurrr einmal geschaft zu fliehen. In diesem Fall haben sie die Bedrrrohung was diese Perrrson betrifft nicht errrnst genug genommen, was den Ausbrrruch ihrrr errrmöglichte.Wenn das ihrrre errrnsthaften Gedanken sind, dann muss ich ihnen sagen ist es wirrrklich besserrr wenn sie so bald als möglich mit diesem Verrrein nichts mehrrr zu tun haben. Wirrr leben hier nicht in einem Parrrlament sonderrrn auf einem Schiff das nun mal wie auch anderrre Schiffe in Gefechtssituationen kommt. Hier ist dann nicht diskutierrren angesagt sonderrrn entscheiden und handeln! Sie sollten ihrrre Einstellung Überrrdenken und dolange dies nicht getan ist, kann ich nurrr empfehlen sie vorläufig vom Dienst komplett zu befrrreihen. Im Moment stellen sie mehrrr eine Gefahrrr als eine Berrreicherunf für das Schiff darrr. Wirrr sind nicht mehrrr auf derrr Akademie, sonderrrn wirrr befinden uns in den Weiten des Weltrrraums."

    Die junge Counsler versuchte so ruig als nur möglich zu bleiben, Ihr Schwanz wedelte etwas und ihre Schnurrhaare zuckten. Noch konnte sie die Überlegungen des jungen LT nicht verstehen, eher im Gegenteil. Seine Akte hatte sie durch und ihrgendwie schien es als würde er sich auf seine Leistungen auf der Akademie etwas einbilden, .. für einen Moment dachte sie nach und blickte dann wiederrrum zur Komandantin des Schiffes.

    " Wie ist ihrrre Meinung hierrrzu Maa'm?"
  • Innerlich seufzte sie laut. Die Frage mußte ja kommen. dachte sie und trank, wie um Zeit zu schinden, von ihrem Tee, bevor sie die Tasse auf dem Tisch vor ihr abstellte.

    "Ltjg., wenn ich nichts von Ihrer Meinung und Ihren Fähigkeiten halten würde, hätte ich sie nicht befördert. Das mal vorneweg. Anscheinend haben Sie aber nicht begriffen, daß ich Personalentscheidungen nicht mit Ihnen diskutieren werde. Für Diskussionen und Kritik habe ich meinen Ersten Offizier, der, was SIe nicht mitbekommen, durchaus seine Meinung vertreten kann." Es widerstrebte ihr ein wenig, die Vergangenheit wieder aufleben zu lassen. "Da Sie Myers als Beispiel anführten, Sie wurden mehrfach darauf hingewiesen, daß sie gefährlich ist. Selbst wenn Ihnen nicht alle Hintergrundinformationen zur Verfügung stehen, sollten Sie ab und zu Ihren vorgesetzten Offizieren vertrauen, die nicht Ihr schlechtestes im Sinne haben."

    Nach einem Moment fuhr K'Lupa fort. "Kritik hin oder her. Meine Autorität vor der gesamten Brückencrew in Frage zu stellen, fördert nicht das Vertrauen in Ihre Befähigung als Offizier und die Fähigkeit, unter meinem Kommando zu dienen. Wenn das Schiff keiner Bedrohung ausgesetzt ist, können wir in meinem Raum Vorgehensweisen diskutieren, aber ich werde weder Personalentscheidungen umwerfen, nur weil Sie es wollen, noch werde ich mir Unverschämtheiten anhören. Meine Geduld hat Grenzen und ich habe nicht nur Ihnen gegenüber Verantwortung zu tragen sondern dem ganzen Schiff gegenüber. Viele Entscheidungen sind in dem Moment, in denen sie gefällt werden, richtig. Hinterher ist man oft schlauer, aber wie wir alle, lerne ich auch aus den Situationen."
  • "Es geht nicht um die Personalentscheidung an sich, sondern um die Umstände unter denen diese statt fand. Weder Ich noch Ens. Varn wurden vorher informiert, so dass sich Ens. Varn nicht auf den neuen Posten vorbereiten konnte und ich keine Zeit hatte mich mit mich mit dem Verlust abzufinden. Erschwerend kommt hinzu, dass sie ihn trotz fehlender Fachkompetenz während eines Angriffes an der Taktischen Konsole belassen haben.

    Im übrigen waren alle Sicherheitsvorkehrungen mit Commander Szmanda abgesprochen und als für genügend empfunden worden. Und ganz ehrlich, ich muss doch erwarten können, dass meine Leute ihre Arbeit gewissenhaft erledigen, auch wenn ich nicht direkt hinter ihnen stehe - wie käme ich je zum schlafen, wenn ich das nicht könnte.

    Dann: Wie der Ensign" er blickte kurz zu Valki ehe er wieder zu K'Lupa sah, "richtig gesagt hatte, sind wir auf uns alleine gestellt, das heisst eine Fehlentscheidung von ihnen könnte unser aller Ende bedeuten, daher sollten gerade sie alternative Denkweisen zu schätzen wissen. Im übrigen ist es durchaus nicht meine Art andere vor Publikum zu kritisieren und daher würde ich ihr Angebot bezüglich der Diskussionen im Bereitschaftsraum sehr gerne annehmen.“
    Havoc Mayhem
    Sicherheitschef der USS Fenrir

    "As Europe became an ocean of conflict, Switzerland stood firm as a island of liberty. Those who desire peace and prosperity would do well to learn from their inspiring example."
    Dr. Peter Hammond
  • K'Lupa's Kiefer begannen wieder zu arbeiten und ihre Finger trommelten auf der Armlehne der Coach. Kurz verengten sich ihre Augen und sie fixierte Mayhem.

    "Eine Versetzung wird in der Regel nicht angekündigt, Ltjg. Mayhem. Varn hat es sich verdient und auch den Posten auf der Taktik, der Sie zusätzlich belastet hatte. Ihre Aggressionen waren durch die Doppelbelastung gestiegen und ich halte es immer noch das Beste, jemanden nicht zu überfordern. Daß Sie Probleme damit haben, sich zu beherrschen und dem Protokoll zu folgen, zeigte schon die erste Situation damals als sie den Wissenschaftsoffizier übergangen hatten und auf Ihrem Weg ins Labor Mannschaftsmitglieder verletzt hatten. Auch wenn das nicht mehr vorgekommen ist, haben Sie sich selbst dadurch geschadet."

    Nach einem Moment fuhr sie fort. "Ich bin nicht jemand, die dauernd an der Vergangenheit herumrührt, wenn die Person dazulernt und sich entsprechend verhält. Alternative Denkweisen kann ich mir anhören, wenn die Zeit dazu besteht. Wenn ich danach frage. Aber nicht, wenn ich eine Entscheidung aufgrund meiner eigenen Erfahrungen getroffen habe."

    Sie griff zu Tasse mit dem Rest Dargh-Tee und lehnte sich wieder nach hinten. Glücklicherweise war die Tasse verstärkt, so daß sie dem Druck nicht nachgab, der gerade auf sie einwirkte. Fehlende Fachkompetenz... Szmanda war ebenfalls auf der Brücke und wenn er nicht wie eine Henne neben Varn gestanden wäre, wäre dieser auch nicht so nervös gewesen und hätte sich konzentrieren können. Der Tee war noch warm genug, um zumindest ein paar Muskeln zu entspannen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von K'Lupa ()

  • "Punkt ist, dass Ensign Varn sich nicht mit seinem neuen Posten vertraut machen konnte, bevor es zum Ernstfall kam. Dass er es Verdient hat, ist keine Frage, seine Leistungen waren stehts ausgezeichnet, aber das befähigt auch einen Hochbegabten wie ihn nicht dazu, innerhalb weniger Minuten auf einem neuen Posten die für eine Kampfsituation nötige Routine zu entwickeln.

    Was die vermeindliche Stressbelastung angeht, da haben wir uns eh schon darüber unterhalten und ich denke nicht dass es da noch was hinzuzufügen gibt."
    Havoc Mayhem
    Sicherheitschef der USS Fenrir

    "As Europe became an ocean of conflict, Switzerland stood firm as a island of liberty. Those who desire peace and prosperity would do well to learn from their inspiring example."
    Dr. Peter Hammond
  • V'Alki hob ihre Hand.

    "Gut das genügt. Wirrr kennen nun die Standpunkte und es ist ganz klarrr was hierrr Sache ist. Lt Wenn sie weiterrr auf diesem Schiff dienen wollen, dann sollten sie mit solchen Krrritiken dann kommen wenn wirrr uns nicht gerrade im Gefecht befinden. Sicherrr mag es eine eigenartige Situation sein, wenn ein Ensign kurrrzerrrhand auf einen leitenden Posten verrrsetzt wirrrd, doch aus Errrfahrrrung weiss ich das man genau aus solchen Dingen am schnellsten lerrrnt. Ihr Verrrhalten konnte nicht weiterrr tollerrrierrrt werrrden, wesswegen die KO zusammen mit ihrrrem errrrsten Offizierrr zu diesem fürr mich durrrchaus logischen Schrrrit gekommen sind. Solange sie ihrrr Verrrhalten nicht änderrrn, kann ich auf keinen Fall empfehlen das sie weiterrr ihrrren Dienst machen, im Gegenteil, ich halte es sogarrr fürrr angebrrracht sie auf ihrrr Quatierrr zu beschrrrenken. Dorrt hätten sie dann genügend Zeit noch mal die Sterrrrnenflottenregeln zu lerrrnen und überrr ihrrr Verrrhalten, das die Chrrrew in Gefahrrr brrringt zu analisierrren.Ich werrrde durrrch tägliche Sitzungen feststellen ob sich an ihrrem Verrrhalten was geänderrrt hat!"

    Die Counsler legte ne kurze Pause ein ehe sie fortsetzte, und dann wieder zu ihrer Vorgesetzten blickte.


    Sind sie mit dieserrr Vorrrherrrgehensweise einverstanden Maa'm?"
  • Nachdenklich sah K'Lupa von V'Alki zu Mayhem und wieder zurück. "Es ist ein Versuch wert. Ich verlasse mich da auf Ihre Erfahrung, Counselor." Sie leerte die Tasse mit dem Tee und stellte diese auf den Tisch vor ihr ab.

    "Benötigen Sie von mir noch etwas, Ensign?" fragte sie. Sie mußte lernen, loszulassen und anderen darin zu vertrauen, das Richtige zu tun. Sie mußte aufpassen, sich nicht selbst zu demontieren, indem sie an sich selbst zu zweifeln begann.
  • Havoc lächelte. Die beiden Damen hatten einander in einer Kaskade der Abstrusität soweit hoch geschaukelt, dass Havoc beinahe laut los gelacht hätte, wenn es nicht persönlich betreffen würde.

    Doch hinter der lächelnden Fassade brodelte es. Havoc hatte genau einen Trumpf in der Hand und den galt es weise aus zuspielen. Denn wenn er eine offizielle anklage gegen K'Lupa wegen vorsätzlicher Gefährdung der gesamten Crew an das HQ sandte, müsste das Schiff zwangsläufig so schnell als möglich die Erde anfliegen.
    Und je nachdem wie er sich verkaufte und wie gut die Richter gelaunt waren, würde Havoc selbst für die Befehlsverweigerung mit irgendwas zwischen Freispruch und unehrenhafter Entlassung den Gerichtssaal verlassen und mit beidem könnte er echt gut leben.

    Aber K'Lupa damit zu erpressen, nein, das war nicht seine Art und K'Lupa war auch keine Person die sich erpressen lies. Und auch sie war nur jemand, der einen Fehler gemacht hatte und auch eine zweite Chance verdiente.

    Aber eines war so sicher wie das Amen in der Kirche: Niemals würde er sich zwei Jahre lang in sein Quartier einsperren lassen. Und das, was von ihm verlangt würde, nämlich sein verhalten zu ändern, wäre das selbe wenn man ihm verbieten würde er selbst zu sein.

    Gut damals beim Wurmloch, da hatte er panisch reagiert. Definiv. Keine Entschuldigung. Aber wenn man halt zum ersten mal weit Weg von sicheren Häfen auf was derart unberechenbares wie eine Temporale Anomalie stösst.. da reagieren halt gewisse Leute panisch. Offenbar auch er selbst. Aber jetzt nach einem Ausgewachsenen Krieg und vielen anderen mörderischen Begebenheiten, da würde ihm eine weitere temporale Anomalie nur eine hochgezogene Augenbraue entlocken.

    Aber aufhören Kritisch zu denken und ihm die Freiheit verlieren seine Gedanken Kund zu tun? Das ist Teil der Menschenrechtskonvention und somit Rechte auf die er als Bürger der Vereinigten Planeten pochen konnte.
    Havoc Mayhem
    Sicherheitschef der USS Fenrir

    "As Europe became an ocean of conflict, Switzerland stood firm as a island of liberty. Those who desire peace and prosperity would do well to learn from their inspiring example."
    Dr. Peter Hammond
  • Die junge Ensign war überrascht das die KO bereit war auf ihren Vorschlag einzugehen und lies ihr einen bewundernden Blick zu Teil werden. Sie konnte sich nur zu gut vorstellen wie schwer ihr das gefallen war, gerade als Klingonin.

    "NUn Maa'm in diesem Fall brrrauche ich hierrr ihre Unterrrschrrrift. Dies ist die Weisung den Lt vorrrrerrrst auserrr Dienst zu lassen, Ebenso brauche ich von ihrrrem XO noch die Bestätigung hierrrfürrr. Dies besagt das derrr Lt vorrrerrrst sich nurr noch im Quatierrr zu befinden hat, ausgenommen Sie derrr XO oderrr ich haben gerrrade was anderrres fürrr ihn auserrrkohrrren, Danach werrrde ich den Lt in sein Quatierrr führren es ist nicht unbedingt notwendig das dies seine eigenen Leute tun, das wärrre nicht sehrrr Vorrrteilhaft, ausgenommen sie haben hinsichtlich dessen einen anderrren Vorrrschlag!"

    V'Alki beobachtete den Lt genau und sie erkannte sehr gut was ihn ihm vorging, doch sie sah keine andere Möglichkeit mehr ihm diese Dinge einfach klar zu machen. Fals es NOtwendig war würde sie ihn auch 2 Jahre dort lassen fals er keine Besserung zeigen würde. Denn so wie es jetzt aussah war es klar das er eine Gefahr darstellte.
  • Kurz preßte K'Lupa die Kiefer zusammen, da dies alles nun offiziell wurde. Etwas, was sie bislang vermieden hatte, weil sie dachte, sie würde zu Mayhem durchdringen können. Sie nickte knapp, rutschte vor und unterschrieb die Anweisung mit ihrem Fingerabdruck. "Ich werde LtCmdr. Szmanda gleich zu Ihnen schicken, Ensign."

    Es fühlte sich wie eine Niederlage an, aber sie ignorierte die Gefühle, bis sie Zeit hatte, darüber nachzudenken. Da V'Alki's Vorschlag nur eine konsequente Weiterentwicklung ihres selbst schon angedachten Vorgehens war, war es weniger problematisch, ihn anzunehmen. Sie erhob sich, nickte beiden nochmal zu und machte sich auf den Weg hinaus.
  • Die Counsler nickte dankend und nachdem sich die Tür geschlossen hatte sah sie wieder zu Mayham. Sie konnte nicht wirklich erahnen was in ihm vor sich ging, jedoch schätzte sie ihn so von sich eingenommen ein, das er wieder allen anderen die Schuld zu weisen würde.Sie lies den ruigen Moment auf ihn wirken und wartete darauf das auch gleich der Xo herrein kam und ihrem Anliegen mit dem Fingerabdruck zustimmte. Wärend dessen überlegte sie sich was sie nun am besten bei ihm anwenden würde, das ihm klarmachen würde, wer der Herr auf diesem Schiff war.
  • K'Lupa aktivierte den Kommunikator. "K'Lupa an Szmanda, LtCmdr. melden Sie sich umgehend im Raum der Counselor." ordnete sie an und ging dabei den Gang weiter in Richtung Turbolift.

    Wirklich gefallen tat ihr die ganze Situation nicht, aber sie konnte es jetzt auch nicht verhindern oder auslöschen. Mit einem Druck auf die Taste zeigte sie an, daß sie den Turbolift anforderte.
  • "Sagen sie mal Ensign, sie sprechen ja immer von der Gefahr für das Schiff. Aber finden sie nicht, dass es viel gefärhrlicher ist jemandem blind zu folgen als ein wenig kritisch zu sein?"

    Havoc hatte sich die Frage genau überlegt und die Frage so allgemein wie möglich gestellt, denn die Antwort würde darüber entscheiden ob er V'alki überhaupt noch ernst nehmen kann. Wie er im falle einer falschen Antwort mit V'alki verfahren würde hatte sich Havoc noch nicht überlegt, aber dafür würde er bestimmt noch genügend zeit haben.
    Havoc Mayhem
    Sicherheitschef der USS Fenrir

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    Dr. Peter Hammond
  • Die junge Ensign blickte den Lt ernst an und schüttelte dann ihren Kopf

    "Es scheint mirrr Lt, das sie das Prrrinzip derrr Flotte nicht verrrstanden haben. Es wirrrd von ihnen errrwarrrtet das sie entwederrr den Befehlen gehorrrchen oderrr einen Errsatz dafürrrr vorbrrringen, der von derrr Führrung angenommen wirrrd. So wie sie das blind folgen darrrstellen ist nicht korrreckt. Sie haben angefangen zu diskutierrren wo einfach keine Diskusion angebrrracht ist und das will in ihren Dickschdädel wohl einfach nicht rrrein, zumindest noch nicht. Durrrch ihrrren Verrrsuch in derrr falschen Zeit zu diskutierrren haben sie das Schiff weit aus mehrrr in Gefahrrr gebracht, als sie es begrrreifen wollen. Die KO hat durrrchaus genügend Errrfahrrrung, um in derrr geeigneten Zeit den rrrichtigen Vorrrschlag anzunehmen. Wenn ihrrr Vorrschlag eben nicht angenommen wirrd gibt es für sie nurrr eines zu sagen und zwarrr "Aye Maa'm!". Zudem haben sie ihre Anliegen eigentlich nicht an die KO zu rrrichten sonderrrn an den XO. Dieser ist fürrr die Belange derrr Chrrrew zu derrr auch sie gehörrren zuständig!Ich finde sie sollten vieleicht mal darran denken sich einen Andorrrianerrr etwas mehrrr zum Vorrrbild zunehmen, nurrr ein kleines bischen, das würrrde ihnen sehrrr weiterrrhelfen."Vieleicht sollte ich mit ihnen das Trraining der Kadetten noch mal durrrchgehen, etwas Forrrmaldienst wirrrd ihnen sicherrr gut tun.Mal sehen ob ich hierrr an Borrd einen solchen ehemaligen Ausbilderrr finde, ansonsten muss ich sie alein durrrch das Holodeck jagen."
  • Havoc lächelte. 'Typisch', dachte er, 'Sie drückt sich vor der Antwort und windet sich um den heissen Brei.' Aber Havoc musste eine antwort auf die Frage haben und sei es nur um sicher zu sein, dass jede argumentatorische Vorgehensweise bei ihr auf taube Ohren stiess.

    "Ensing sie haben meine Frage nicht beantwortet. Ich habe eine allgemeine Frage gestellt und sie beschränken ihre Antwort auf eine spezielle Begebenheit. Wie sehen sie das also allgemein?"
    Havoc Mayhem
    Sicherheitschef der USS Fenrir

    "As Europe became an ocean of conflict, Switzerland stood firm as a island of liberty. Those who desire peace and prosperity would do well to learn from their inspiring example."
    Dr. Peter Hammond
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