Bordleben 6 - Tá an am athrú agus athrú againn leo

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  • Irland, 14. März 1920, Grafschaft Tipperary

    Ryan lauschte seinen ausführungen und nickte kurz. Er war der Commander und er hatte recht. Auch wenn sie sich nicht einem kurzen Gedankenspiel erwehren konnte, warum er sein Leben womöglich für wichtiger hielt als das der erwarteten acht Engländer.
    ,,Dann werden sie mir allerdings kurz erklären müssen, wie diese Waffen funktionieren." sie blickte den Revolver den sie in der Hand hatte etwas misstrauisch an: ,, Ich habe mit so einem Teil noch nie geschosssen." Sie warf nun einen Blick zu MacManus. Das Ganze gefiehl ihr nicht, aber man musste ja etwas tun und der wahrscheinlichkeit nach, wusste MacManus, was er tat. Immerhin war er schon ein klein wenig länger dabei als sie.
  • Japan, Schlachtfeld von Kawanakajima

    „Fantastisch.“ erwiderte Reon gleichermaßen lakonisch, wie ironisch, nachdem er das Gesagte verarbeitet hatte. Sein Blick ging erneut über die versammelten Japaner, und das sie umgebende Terrain, bevor er seinen Blick wieder auf seinen zweiten Offizier richtete, um leise fortzufahren.
    „Eine Analyse unserer Lage sollten wir auf später verschieben, Lieutenant. Zuallererst sollten wir einen Weg finden, uns dieser kriegerischen Auseinandersetzung zu entziehen. Wenn das hier tatsächlich die Erde ist, und wir in der Zeit zurückgereist sind, könnte unsere Teilnahme an diesen Kampfhandlungen leicht dazuführen, dass wir die Zeitlinie kontaminieren, und das darf unter keinen Umständen geschehen. Selbst wenn wir das eventuell nicht überleben sollten, so hat die Bewahrung der normalen Entwicklung der Ereignisse oberste Priorität.“
    Der Bajoraner atmete nach diesen Worten tief durch, und fragte sich dabei ob auch noch andere Teile der Außenteams sich hier befanden. Wenn dies tatsächlich der Fall war, so konnte er nur hoffen, das sich die betreffenden Offizier nicht zu irgendwas hinreißen ließen, sondern sich vollkommen darüber im Klaren waren, das die Zeitlinie zu schützen war.
    „Folgen Sie mir mit Ihrem Pferd, Miss Harada. Wir werden versuchen uns abzusetzen. Ich habe zwar noch keine Ahnung, wie wir das ungesehen bewerkstelligen wollen, aber je länger wir hier verharren, desto größer wird die Gefahr für die Zeitlinie.


    Andor, Eisebene von Tekala

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Eine tiefe Kuhle diente beiden Offizieren als Deckung, während unablässig Granaten in ihrer Nähe niedergingen, und neben ihrer normal tödlichen Wirkung das sie umgebende Eis noch in gefährliche Geschosse verwandelte, welche mit Leichtigkeit zum Tod führen konnten.
    Erst als sich die Lage halbwegs beruhigt hatte, stieß Theron den Arzt, welcher die ganze Zeit auf ihm gelegen hatte, von sich herunter, und blickte vorsichtig über den Rand ihres Grabens hinweg.
    Der Andorianer konnte die Stellungen, von denen aus der Beschuss erfolgt war, nicht ausmachen, dennoch vermutete er, dass sie irgendwo auf den Bergen, welche die Ebene einrahmten, in Stellung gebracht worden waren, was bedeutete, das sie hier wie auf dem Präsentierteller saßen, und nicht sehr lange durchhalten würden.
    Er wandte sich wieder dem Arzt zu, welcher sich so eben erhoben hatte, und blickte diesen mürrisch an. „Das was Sie da von sich gegeben haben, hat keinen Sinn ergeben, was bedeutet, dass wir auch keine Kommunikatoren mehr besitzen, die mir ihr Kauderwelsch übersetzen. Sie sollten deshalb in Standard sprechen, wenn Sie mir etwas zu sagen wünschen.“
    Die Worte des Andorianer, welche im Föderationsstandard gesprochen wurden, haftete nur ein leichter Akzent an, immerhin hatte Theron diese Sprache bereits erlernt, noch bevor er seine Heimat verließ, und sich immer wieder darin geübt.
    „Was unsere Situation angeht, so kann ich Ihnen sicher nicht sagen, was hier los ist, aber eines steht fest: Wir befinden uns in ziemlichen Schwierigkeiten, und müssen auf der Stelle hier weg. Können Sie laufen?“


    USS Troy - Brücke

    Lieutenant Commander Eion Boyd

    Eion ging die Möglichkeiten durch, welche ihm in dieser Lage blieben, und keine schien zu einem befriedigenden Ergebnis zu führen. Die Krankenstation hatte sich bisher nicht gemeldet, aber den Ärzten blieben auch noch mehr als fünf Minuten, bis sie Bereit zu erstatten hatten, so das der Schotte eine Entscheidung traf.
    „Lieutenant.“ begann er langsam, wobei er den Kopf leicht wandte, um den Taktischen Offizier anzublicken. „..bereiten Sie zusammen mit dem Maschinenraum eine Sonde vor, und lassen sie die Steuerungseinheit und die Antriebelemente ausbauen. Danach bringen Sie sie in Transporterraum 2.“ Nach diesen Worten wandte Eion seinen Kopf wieder, und blickte wieder nach vorne. „Mr.Berun, versuchen Sie mit den Sensoren eine Stelle innerhalb des Objekts zu finden, wohin man unsere modifizierte Sonde transportieren kann. Wenn dieses Ding da für den Zustand unserer Leute verantwortlich ist, finden wir so vielleicht heraus, was hier los ist, und ob man ein Rettungsteam auf den Planeten entsenden kann, ohne das dies Gefahr läuft, ebenfalls in diesen Zustand zu fallen.“


    USS Troy - Büro des leitenden Counselors

    Lieutenant Commander Thoam Magrat


    „Nun, Miss V’Alka, dies sollten Sie vielleicht einmal versuchen. Natürlich nur, wenn es Ihren normalen Verpflichtungen nicht zuwider läuft.“ Der Betazoide wollte noch etwas hinzufügen, als sich sein Kommunikator meldete. Ein knapper Blick auf seinen Chronometer verriet ihm, das es Zeit wurde, sich für seinen nächsten Termin fertig zu machen.
    „Nun Ensign, wie es scheint habe ich im Gespräch mit Ihnen völlig die Zeit vergessen. Ich schätze, ich sollte daran arbeiten.“ Ein warmes Lächeln folgte diesen Worten, bevor er sich aus seinem Stuhl erhob. „Ich danke Ihnen für diese erhellenden Antworten auf meine Fragen, und ich bin dafür, dass wir das bei Gelegenheit fortsetzen. Und denken Sie daran, Ensign, es gibt immer mehrere Wege, welche an das Ziel führen, und Gewalt ist immer der schlechteste davon.“
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Büro des leitenden Counselors

    V'Alka lächelte und nickt dann.

    "Ich werrrde es mirr einteilen. schlieslich muss ich die anderrren ebenfals besserrr kennenlerrrnen."

    V'Alka erhob sich nadem ihr Cheff wohl zum nächsten Termin musste.

    "Aye Sirr, da sind wirr derrr selben Meinung. ach ja und verrrgessen sie die rrrestlichen Kese nicht, ich bin sicherrr ihrr nächsterr Pazent wirrd sie zu schätzen wissen, und fals nicht so haben sie entsprrrechende Nerrrfennahrrrung davon gibs nähmlich sicherrlich noch mehrr!"

    Mit diesen Worten begab sie sich zum Ausgang.
  • Irland, 14. März 1920, Grafschaft Tipperary

    Der Erste nahm der jungen Ärztin den Revolver aus der Hand und hielt ihn in den seinen. "Sie haben hier einen Webley-Revolver Mark III... oh Nein, es dürfte ein Mark VI sein, die zweite Version des Dreiers kam erst 1923 heraus... egal... vom rein technischen dürfte so ein Revolver nich schwerer zu bedienen sein als ein Phaser. Sie halten ihn so...", er nahm den Webley richtig in die Hand und richtete ihn in Richtung eines Baumes, "... auf das Ziel ihres Wunsches gerichtet, ziehen den Hahn mit dem Daumen nach hinten und drücken den Abzug...", er unterließ es natürlich wegen des Lärms, welcher dann entstehen würde, einen Schuss abzufeuern, "...da diese Waffe einer der ersten Halbautomaten war, brauchen sie bei den weiteren 5 Schuss nicht mehr den Hahn spannen. Bedenken sie, dass sie nur 6 Schussen haben! Nachladen können sie den Revolver so...", er zeigte ihr wie man die Waffe nachlud und noch einige andere Tricks um ihr das zielen und abfeuern der Waffe zu erleichtern. So ein Militärrevolver war zwar nicht wirklich etwas für kleine, zierliche Frauenhände, aber immerhin besser als ein klobig, großes Gewehr dieser Zeit.
  • Andor, Eisebene von Tekala

    Während in nächster Umgebung Explosionen die Umgebung erschütterten befand sich Gendo in einer Kuhle in die er von Theron gezerrt wurde. Als die Explosionen aufhörten wurde er von Theron zur zur Seite geschubst. Als Gendo sich aufgerichtet hatte, wagte er, wie Theron, einen Blick über den Rand des Grabens. In dem hügeligen Gelände konnte er jedoch nichts erkennen, sodaß er sich zu Theron umdrehte, der ihn mit seiner gewohnten mürrischen Miene ansah.
    ...
    "Natürlich kann ich laufen. Und das wir in großen Schwierigkeiten sind habe ich auch schon bemerkt. Sehen wir zu das wir hier fort kommen"
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Andor, Eisebene von Tekala

    Lieutenant Junior Grade Theron

    "Dann los!"
    Der Andorianer zog sich aus der Kuhle, welche den beiden während des Angriffs als Deckung gedient hatte, wobei er darauf achtete, sich dabei so klein wie möglich machen, um den Schützen auf den gegenüberliegenden Bergen kein allzu gutes Ziel zu bieten. Direkt danach half er dem menschlichen Arzt heraus, und deutete dann mit einer Fühlerbewegung in die Richtung, in welche sie marschieren würden. Während sie sich von der Kuhle entfernten, beäugte Theron immer wieder misstrauisch seine unmittelbare Umgebung. Das hier schien tatsächlich Andor zu sein, aber wie das möglich sein konnte, wusste der Andorianer nicht und konnte sich das auch nicht erklären, und darüber hinaus fand er es äußerst befremdlich, das er und der Mensch Kleidung trugen, welche, nach dem archaischen Aussehen ihrer selbst sicher schon seit Jahrtausenden außer Mode war. Nun, dazu würde auch das Gewehr passen.
    Theron wackelte missmutig mit seinen Fühlern und beschloss die Analyse seiner Umgebung und der Frage, wie man hier her gekommen war, und was die Kleidung und das Gewehr zu bedeuten hatten, auf später, einen Zeitpunkt, in welchem man in Sicherheit sein würde, zu verschieben. Während dieser Gedankengänge streifte sein Blick den Menschen, und erneut fragte sich der Andorianer, wie der Arzt es schaffte, mit den, für ihn, widrigen Umgebungstemperaturen zu recht zu kommen. Neugierde ob siegte, und so stoppte er den Marsch und wandte sich Gendo zu, um diesen zu fragen, wie das möglich sei.
    Das es nicht mehr dazu kam, lag an der Gewehrkugel, welchen in diesem Moment in Therons Bein einschlug und den Andorianer zu Fall brachte. Er versuchte sich in Deckung zu robben, während er dem Arzt bedeutete, sich selber aus der Schusslinie zu bringen.
    "Thuzae zitet tzenh?!" schallte es beiden Offiziere zornig von weiter vorn entgegen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Habsburgische Erblande, 23.09.1529, Wien

    Irritiert stand Leandra neben dem Wo und fragte sich wie zum Teufel sie hier her gekommen war. Kurz sah sie an sich herunter...und glaubte schon nicht mehr an eine Zeitanomalie. Sie erinnerte sich an die Logbücher der Troy...hatte es da nicht schon einmal so etwas gegeben? Nur war es damals ein verschlagen in den dritten Weltkrieg gewesen wen sie sich richtig erinnerte. Geschichte war noch nie so ganz ihr Ding gewesen. Im Moment fragte sie sich also eher wem sie diesen Aufenthalt zu verdanken hatte statt was.

    Zu dieser Zeit hatte es keine weiblichen Soldaten gegeben. Sie würde also auffallen wie ein schwarzes Schaf unter weißen. Auch verstand sie kein Ton von dem was hier gesprochen wurde. Sie erinnerte sich auch nicht an die Erdgeschichte...nicht genau. Das einzige was ihr da noch geläufig war war das die Türen vor Wien gestoppt worden waren... wen sie sich den richtig erinnerte. War vielleicht auch ein ganz anderes Jahrhundert. Sie sah zum Wo und zuckte mit den Schultern.

    "Ich weis nicht was hier los ist...und Vermutungen werden uns nicht weiter helfen. Ich schlage vor wir verschwinden von hier. Wen ich an die möglichen Komplikationen mit der Temporalen Direktive denke wird mir schlecht. Sie sollten ihre Uniform los werden..."

    Theoretisch wusste sie nicht mal ob sie hier kämpfen dürfte...was wen sie jemanden dabei verletzte oder gar tötete dessen ende so nicht vorgesehen war? Das beste war man verschwand schleunigst. Und wen man das tat indem man sich im tiefsten Loch versteckte.
  • Team: 1

    Die Kämpfer der IRA hatten all ihre Vorbereitungen abgeschlossen, und es dauerte auch nicht mehr lange, bis die britischen Soldaten in den vorbereiteten Hinterhalt der irischen Freiheitskämpfer liefen. Das folgende Gefecht war kurz, heftig und ohrenbetäubend, und als sich der Pulverdampf verzogen hatte, lagen alle Briten tot am Boden und wurden daraufhin von den Iren nach irgendwelchen Habseeligkeiten durchsucht. Als sie damit fertig waren, wendeten sie sich ab, um zu ihrem Schlupfwinkel zurückzugelangen.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Habsburgische Erblande, 23.09.1529, Wien

    "Also ehrlich gesagt gefällt mir mein Kostüm. Es sitzt so schön locker, ist wesentlich luftiger als unsere normalen Uniformen. Gut, so ein Gewehr oder was auch immer das hier sein soll, ist nicht ganz so praktisch wie ein Phaser, aber dafür ist der Säbel ganz cool. Wir sollten den Captain bitten, sowas zum Teil unserer Uniform zu machen." Er schmunzelte. "Wenn wir uns hier jetzt ausziehen, bekommen wir bestimmt Ärger und wenn Sie mich fragen, sieht das hier nicht so aus, als ob wir uns verstecken könnten." Mihi deutete auf die Gebäude vor ihm.
    "Die Bewohner haben die Stadt verlassen oder zumindest die allermeisten. Ich gehe jede Wette ein, dass wir als Soldaten unauffälliger sind. Auch wenn weibliche Söldner natürlich ungewöhnlich sind. Aber das bekommen wir schon hin." Er umrundete Leandra mit kritischem Blick. "Hier und da ein wenig weiter, ein wenig stopfen und die Haare kürzen, das sollten wir hinbekommen und dann müssen wir rausfinden, wo wir sind, wann wir sind und wie wir hier wieder wegkommen. Eine temporale Anomalie scheint es mir nicht zu sein."
  • Counselor Büro-->Brücke

    V'Alka verlies das Büro ihres Chefs. Aus dem Gespräch gestärkt machte sie sich auf zur Brücke um auch sichergehen zu können das ihr vorerst nicht wichtiges entgeht. Einge waren auf Aussenmision, sowas spannte gewisse Ofiziere immer etwas an. Bevor sie jedoch auf der Brücke auftauchen wollte, schaute sie noch in ihrem Quatier vorbei wo sie noch ein paar kekse in eine Tüte schüttete um diese mit auf die Brücke zu nehmen. Sie war froh das nicht ein all zu grosses Caos herschte wie schon so oft wenn sie nicht ganz ausgeglichen war. Sie würde demnachst vieleicht lieber mal bei der Sicherheitsabteilung wegen einem kleinen Spezialtraining angragen, schieslich gehörte Laufen zu ihren guten Diziplinen. Sie drehte sich um und begab sich zum nächsten Turbolift. Nachdems ie diesen betreten hate bemerkte sie ineen der Chrewmans der ziehmlich geknickt schien. so einfach konnte man ihn sicher nicht aufmuntern, doch trotz alle dem reichte sie ihm einen ihrer heissbegehrten Kekse. Den bick den sie dadruch erntete war natürlich zuerst eine gewisse Verwunderung, doch er nahm ihn an. Nachdem der Lift auf der Brücke anhilt verlies die diesen und der Chrewman verschwand in den Weiten ihres Schiffes. Friedlich tapste sie auf ihren Sesssel zu und lies sich darauf nieder wärend sie sich auf der Brücke umblickte.
  • Irland, 14. März 1920, Grafschaft Tipperary

    Ryan lauschte wiederum seinen Ausführungen und konnte sich mit dem etwas altertümlichen Schießeisen immer noch nicht anfreunden.
    ,,So kompliziert scheint es nicht zu seien." fasste sie es abschließend zusammen: ,,Danke für die Einführung" Sie lächelte ihm etwas entgegen. Wenigstens positiv denken konnte man fand sie.
    ,,Was meinen sie, wie es jetzt weiter geht? Wir warten hier, bis die englischen Soldaten kommen wie sie sagten. Greifen diese dann an und hoffen das wir überleben. Was glauben sie, passiert danach? Endet die Simulation und es stellt sich heraus, dass wir kaltblütige Killer sind oder machen wir hier etwas längeren Landurlaub?" Ryan blickte auf den Revolver. Dann zum ersten Offizier. Es wurde heller, wie sie feststellen musste. Sie fand es eigentlich nicht wirklich kalt, aber irgendetwas lag in der Luft was sie frösteln machte. Sie fühlte sich unsicher, und war sich noch nicht wirklich sicher, wie sie damit umgehen sollte.
  • Habsburgische Erblande, 23.09.1529, Wien

    Verärgert musterte Leandra den Wo. Dabei schaffte sie es tatsächlich ihn von oben herab zu mustern...obwohl sie eigentlich kleiner war als er.. Aber was er da vorschlug gefiel ihr absolut nicht. NIEMAND absolut niemand ging an ihre Haare oder stopfte irgendwas bei ihr aus. Und dann war da ja auch noch das mit der temproralen Direktive. Konnte er ausschließen das es eine Zeitanomalie war? Wie wollte er das ohne die Chance Daten zu sammeln...vielleicht hatte sie irgendwas gepackt und durch die Zeit zurück geworfen. So schnaufte sie nur kurz ehe sie ihn ihre sicht der Dinge sagte.

    "Mr Figl ich halte es für absolut keine gute Idee wen wir uns hier unter die Soldaten mischen. Was bitte sollen wir tun wen wir zum Kampf geschickt werden? Nicht nur das ich mit diesem Teil nicht umgehen kann, sondern dürfen wir auch hier nichts verändern...wer weiß was das für folgen hätte. Sie sagen das ist keine normale Anomalie ...woran machen sie das fest?"

    Sie wäre dafür erstmal von hier zu verschwinden. Doe witze die der Wo riss um die LAge zu etnspannen waren bei ihr im Moment echt verschwendet. Die Stadt war groß und selbst wen sie von den Einwohnern verlassen war, so gab es gerade dadurch viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Sie konnte sich als Magd oder so was Tarnen...die Männer hatten damals gerade im Felde sich wohl eher weniger selber bedient...besonders wen sie in einer Stadt waren.

    "Noch etwas...wen sie auch nur eines meiner Haare kürzen Schneid ich ihnen die Finger ab. Niemand kürzt da irgendwas damit das klar ist. Und ausstopfen ist schon gar nicht drin....ich bin doch keine Witzfigur. Sehen wir zu das wir abhauen...bevor sich noch wer wundert das ich offenbar nicht nur als Frau in einer Soldaten Uniform stecke sonder auch kein Wort der hiesigen Sprache spreche. Gerade in einer verlassenen Stadt sollte man sich gut verstecken können. Sicher arbeitet man auf unserem Schiff schon daran uns zurück zu holen."

    Leandra wollte da einfach nicht mit hinein gezogen werden. Es war ihr viel zu riskant...auch war das verflucht nochmal nicht ihr Kampf. Wer also bitte hatte sie hier her geschickt und warum?
  • Habsburgische Erblande, 23.09.1529, Wien

    "Sie sann Sicherheitschef und können mit dem Stutzen ned umgehen?" Mihi zog skeptisch die Brauen hoch und umrundete Leandra erneut. "Na, die werden hier sicher auch nicht zum Friseur gegangen sein, ich werde wahrscheinlich viel auffälliger sein als Sie es sind. I wollt ja nur konstruktive Vorschläge machen, aber wenns mich fragen, ist das hier irgendwo bei mir dahoam." Er lauschte auf Stimmen aus der Ferne. "Klingt jedenfalls so ähnlich. Könnte vielleicht sogar Wien sann. Ich find das spannend, aber für Sie isses offenbar nix. Warum ich denke, dass das hier keine normale temporale Anomalie ist? Erstens tauchen die nur sehr selten ohne Warnsignale auf, zweitens sind nur wir beide betroffen, wie mir scheint, denn i seh sonst niemanden von unseren Leuten. Drittens ist unsere gesamte Ausrüstung weg und ich frag mich, wieso die nicht mit in der Zeit gereist ist. Damit ist a die Temporaldirektive fürn Oarsch, die zieht hier net. Aber wenns Sie beruhigt, können wir uns ja erstmal umsehen, auch wenn ich der Meinung bin, wir sollten dahin gehen, wo Leute sind, um Informationen zu sammeln. Und wegen der Sprache... Wenn i recht hob, dann kann ich mit denen sprechen und erzählen, Sie seien halt Ausländer..." Ihn hatte die Neugierde gepackt und so begann Mihi, einen nahe gelegenen Brunnen zu inspizieren, bis Leandra sich entschieden hatte, wo sie hingehen wollte.
  • Irland, 14. März 1920, Grafschaft Tipperary

    Er lächelte sie schief an "Nein Kompliziert ist es wirklich nicht... bitte", dann sah er in Richtung der restlichen Gruppe und bemerkte, dass diese immer nervöser wurde. Ein Angriff stand als unmittelbar bevor. Er sah anschließend wieder zu ihr. "Ich hoffe, dass es eine Simulation ist und wir danach aufwachen werden, denn Jahrelang hier festsitzen ist nicht grade in meinem Interesse"

    Die Kämpfer der IRA hatten all ihre Vorbereitungen abgeschlossen, und es dauerte auch nicht mehr lange, bis die britischen Soldaten in den vorbereiteten Hinterhalt der irischen Freiheitskämpfer liefen. Das folgende Gefecht war kurz, heftig und ohrenbetäubend, und als sich der Pulverdampf verzogen hatte, lagen alle Briten tot am Boden und wurden daraufhin von den Iren nach irgendwelchen Habseeligkeiten durchsucht. Als sie damit fertig waren, wendeten sie sich ab, um zu ihrem Schlupfwinkel zurückzugelangen.

    Obwohl nicht er der Arzt war, schaute sich der Erste Ms Ryan genauer an "Ist alles in ordnung bei ihnen? Keine Verletzungen?"
  • Irland, 14. März 1920, Grafschaft Tipperary

    Ryan saß hinter einem der Bäume in Deckung und blickte zu dem ersten Offizier.
    ,,Alles okey...Alles okey..." Jennifer tastete ihre Gliedmaßen ab und sah fragend zum Commander:,, Alles Okey?", eher nach einer Bestätigung fragend ob noch alles drann war.
    Sie blickte sich um und war hin und hergerissen... den anderen Iren zu folgen oder zu den Engländern zu stürmen und ihnen möglicherweise zu helfen. Sie entschloss sich dem Ersten zu folgen und betrachtete ihn nun auch etwas genauer. Vielleicht waren irgendwelche Verletzungen erkennbar. Ein weiterer Blick zu den Engländern. Das ganze gefiehl ihr nicht. Wenigstens hatte sie niemanden erschießen müssen. Die Iren verstanden etwas von ihrem Handwerk, soviel stand fest.
  • Andor, Eisebene von Tekala, 23.05.1012 v. Chr

    Gendo schlich mit Theron vorsichtig von der schützenden Kuhle davon. Während die beiden liefen schaute sich Gendo, genauso wie Theron die ganze Zeit um. Irgendwas an dieser Umgebung kam ihm Bekannt vor. Er konnte sie nur keinem Planeten zuordnen. ...
    Nach ca 2 Minuten blieb Theron stehen und drehte sich zu Gendo um. Theron öffnete den Mund und zuckte einen Wimpernschlag später mit schmerzverzerrtem Gesicht zusammen. Einen weiteren Augenblick später hörte Gendo einen Knall wie von einer Projektilwaffe und warf sich instinktiv auf den Boden. Aus den Augenwinkeln heraus konnte er sehen wie Theron in Richtung eines Felsens robbte und ihm signalisierte das gleiche zu tun.
    Nach ca einem halben Meter vorwärts robben hörte Gendo wie etwas in einer unbekannten Sprachen gerufen wurde.
    Commander Gendo Akagi
    Sicherheitschef & Taktischer & Zweiter Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Andor, Eisebene von Tekala, 23.05.1012 v. Chr

    Lieutenant Junior Grade Theron

    Blaues Blut floss aus der Wunde welche das Projektil geschlagen hatte, und hinterließ eine schmierige Spur auf dem alles umgebenden Eis, während Theron sich hinter einem Block aus Eis in Deckung brachte. Eine erste Begutachtung seines beschädigten Beins brachte zu Tage, das es sich wohl um einen glatten Durchschuss handelte, welcher wohl nicht allzu schnell zum Tode führen würde. „Es tut nur weh; bis Deine Enkel alt genug sind, um einen Phaser zu halten, ist das sicher wieder verheilt.“ Die Geräusche, mit welchen Theron diese Worte aussprach, um vor allem sich selber Mut zu machen, glichen mehr einem Knurren, und spiegelten vor allem den Schmerz wieder, welchen er in diesem Moment empfand. Einen Moment gab er sich diesem hin, bevor er sich ein Stück seiner Bekleidung abriss, um das Ganze abzubinden, und damit zumindest die Blutung zu stoppen.
    Nach einigen schmerzhaften Versuchen hatte er es endlich geschafft, und der Strom seines eigenen Blutes versiegte, und zufrieden wackelte Theron mit seinen Fühlern, um dann das Risiko einzugehen, seinen Kopf leicht aus der Deckung, welche seinen Körper schützte, herauszustrecken, um nach dem Menschen zu schauen. Dieser lag wie ein Sack in seiner Deckung und rührte sich nicht. Für einen Moment befürchtete Theron, das der Mensch ebenfalls verwundet worden war, doch dann winkte der Arzt ihm zu, wie um zu bestätigen, das alles in Ordnung sei. Der Andorianer bedeutete dem Menschen unten zu bleiben, und blickte dann in die Richtung, aus welcher die wütende Frage gekommen war. Dort schien niemand zu sein, was nur ein Zeugnis der ausgezeichneten Tarnfähigkeiten dieser Krieger, welche ihn angeschossen hatten, war.
    „Thuzae zitet tzenh?!“ erschall es in diesem Moment wieder aus der Richtung, diesmal mit etwas mehr Nachdruck, und erneut wurde sich Theron bewusst, das hier etwas überhaupt nicht stimmen konnte. Diese Worte waren sicher andorianisch, aber dieser Dialekt war ihm nicht nur zur Gänze unbekannt, er schien auch noch etwas zu sein, etwas, das man wohl bestenfalls als archaisch bezeichnen konnte. Obwohl er die Worte nicht verstand, erschien es ihm doch sehr klar, -was- man ihn gefragt hatte, und so setzte der Andorianer zu einer Antwort an, von welcher er hoffte, das sie nicht sofort wieder Kugeln nach sich ziehen würde.
    „Tzeizen tkaete ztewne“ kam es schließlich aus ihm heraus, und keine drei Minuten später waren er und der Arzt von fünf anderen Andorianer umstellt, welche in ihrer Eis und Schneetarnung fast völlig unsichtbar erschienen. Mit einer Bewegung seines Gewehrs forderte der scheinbare Anführer der Gruppe Theron auf, sich vorwärts zu bewegen, während sich zwei andere um den Menschen kümmerten. Wie es schien, hatten sie wohl keine andere Wahl, so dass er den Anweisungen folgte, und vorwärtsschritt, wobei er sorgsam darauf bedacht war, sein verletztes Bein nicht allzu sehr zu belasten.
    Zwanzig Minuten später betraten alle eine riesige erscheinende Eishöhle, welche voll mit anderen Andorianer war, die dem ungleichen Paar immer wieder misstrauische Blicke zuwarfen. Theron konnte es ihnen nicht einmal verdenken. Ein Mensch, welcher bei diesen Temperaturen nicht erfror, und ein Andorianer, welcher ganz offensichtlich nicht ihre Sprache konnte. Wenn das kein Grund für Misstrauen war, was dann…
    In diesen Gedanken versunken humpelte er seinen Begleitern hinterher, bis sie schließlich an einer der Wände der Höhle angekommen waren, und ihnen bedeutet wurde, sich dort niederzulassen.
    „Doktor, ich glaube, wir stecken tief in Schwierigkeiten.“ meinte Theron zu seinem Kameraden, nachdem er sich gesetzt, und dabei leicht gezuckt hatte, ob des Schmerzes welcher aufs Neue sein Bein durchflutete.
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Japan, Schlachtfeld von Kawanakajima, September 1561

    Bei den Worten des Kommandanten hob Saori sacht eine Augenbraue. "Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie wir zwei hier in eine Zeitlinie eingreifen sollten. Wir sind wahrscheinlich tot, ehe wir auch nur den Arm heben können, sollten wir so etwas wie kämpfen auch nur versuchen. Sicher sind hier jede Menge berittene Bogenschützen unterwegs - und gleich danach kommen dann die berittenen Lanzenstecher."
    Sie überlegte einen Moment. "Außerdem ... ich kann eigentlich gar nicht reiten. Was eindeutig gegen die Theorie mit dem Zeitsprung spricht, denn selbst wenn wir in der Vergangenheit gelandet wären, könnte ich wahrscheinlich trotzdem immer noch nicht reiten."
    Sie sah sich unauffällig um, ehe sie sich wieder an Reon wandte.
    "Wir befinden uns hier quasi mitten in einem geschlossenen Kampfverband, und Fahnenflucht wurde auch schon im alten Japan nicht sonderlich gerne gesehen." Sie lächelte den Bajoraner an.
    "Das einzig sinnvolle, was mir einfällt ist, dass wir uns hier verziehen, sobald die Kampfhandlungen beginnen. Dann dürfte jeder zu sehr mit sich selbst beschäftigt sein, um groß auf uns zu achten. Wir müssen nur sehen, dass wir uns aus dem Pfeilhagel heraushalten." Sie blickte auf das Katana an ihrem Sattel und schüttelte leicht den Kopf. Erneut sah sie sich um und erblickte in der Nähe ein Bambusgestell, an dem eine große Anzahl Lanzen aufgereiht waren, auf die sie deutete.
    "Ich schlage vor, wir bewaffnen uns damit. Schwerter sind zu Pferde eher unpraktisch, mal davon abgesehen, dass Sie vielleicht nicht sonderlich versiert mit dem Katana sind, wobei... vielleicht können Sie es ja doch. So wie ich auf wundersame Weise das Reiten erlernt habe." Sie grinste und dirigierte ihr Schlachtross zu dem Gestell um nach einem Naginatazu greifen. Man konnte ja nie wissen.
    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
  • Japan, Schlachtfeld von Kawanakajima, September 1561

    „Über Ihr mangelndes Vorstellungsvermögen sollten wir uns ein andermal genauer unterhalten, Lieutenant, aber selbst Ihnen sollte bewusst sein, das wir allein durch unser Hier sein womöglich schon in die Zeitlinie eingreifen, was bedeutet, das wir nicht unbedingt die Dinge noch verschlimmern sollten. Und selbst wenn wir, Ihrer Einschätzung folgend, schnell tot sein könnten, enthält diese Sicht der Dinge immer noch ein Restrisiko, welches mir zu hoch erscheint. Was Ihre halbgare Theorie mit dem Reiten betrifft, ist sie nicht aussagekräftig genug für mich; vielleicht haben Sie einfach eines Ihrer verborgenen Talente entdeckt, wenn es solche geben sollte.“
    Der Bajoraner hielt in seiner Bewegung inne, und ließ sich die anderen Dinge, welche sein zweiter Offizier gesagt hatte durch den Kopf gehen, während er den Blick von seinem Offizier nahm, um erneut die Szenerie zu betrachten. Vielleicht hatte sie zumindest in einen Punkt Recht, und sie sollten abwarten, bis der Kampf begann, um dann zu versuchen, sich so unauffällig wie möglich davonzumachen. Das ganze kam ihm furchtbar surreal vor, und bei dem Gedanken an mögliche temporale Verstrickungen begann sein Kopf zu brummen.
    Er kehrte mit seinem Blick wieder zurück zu der japanischen Frau, welche unter seinem Kommando stand, und stellte mit gelindem Interesse fest, dass diese sich eine Waffe genommen hatte, welche ihn entfernt an ein Landwirtschaftshilfsgerät der Vissianer erinnerte.
    Nachdem er sein Pferd zu dem Gestell dirigiert hatte, blickte er die Waffe von der Seite her an. „Ich denke nicht, das das hier zum Sensen benutzt wird, nicht wahr? Erklären Sie mir, wie diese Waffe zu handhaben ist, nur für den Fall, das wir uns wehren müssen, wenn wir Ihren Plan ausführen werden.“
    Captain Sito Reon
    Kommandierender Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
    Anata wa kurayami no naka de mitsuketa akari.
    Scotty me up, Beamie
  • Japan, Schlachtfeld von Kawanakajima, September 1561

    "Wenn Sie damit "Korn sensen" meinen, haben Sie vollkommen Recht, Sir." Saori lächelte ein wenig grimmig, ehe sie auf die rasiermesserscharfe Klinge am Ende der Stange deutete.
    "Eine Bezeichnung für diese Waffe war allerdings tatsächlich 'Niedermähendes Schwert'. Diese hier ist genauso gearbeitet wie die Klinge der Katana, sie schneidet durch ziemlich jedes Material außer Stein wie durch Butter. Der lange Griff verstärkt durch die Hebelwirkung diesen Effekt noch. Im Grunde ist es ein Schwert an einem Stock." Sie lachte leicht ehe sie fortfuhr. "Ein enormer Vorteil ist die große Reichweite. Man muss sie einfach nur im Kreis schwingen und mäht buchstäblich alles um sich herum nieder."
    Saori wählte eine der Waffen aus, etwas länger als jene, die sie genommen hatte und sah den Commander fragend an.
    "Wollen Sie es mal versuchen? Dort hinten sind auch einige Krieger am trainieren, es fällt also nicht groß auf."
    Sie deutete auf eine Gruppe berittener Samurai, die sich in einiger Entfernung im Lanzenschwingen übten. Dann legte sie den Kopf schräg und grinste.
    "Und Sir, ich habe sicher ein paar verborgene Talente... aber ich weiß, dass ich nicht reiten kann. Ich habe es als Kind versucht, und nie begriffen, wie man diese Tiere dazu bringt, zu machen was man will. Hier jedoch ist es wie eine Selbstverständlichkeit für mich. Das ist absolut unmöglich. Und was mein Vorstellungsvermögen betrifft, das ist vollkommen in Ordnung. Ich bin aber gerne bereit, mich mit Ihnen darüber zu unterhalten, wenn wir hier lebend herauskommen sollten."
    Damit hielt sie dem Kommandanten auffordernd die Naginata hin.


    Commander Saori Harada
    Erster Offizier
    USS Jo'kala NCC-84233
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