Casino & andere Räume

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  • Casino

    Samantha Carter betrat das Casino und sah sich um. Ihr Blick fiel auf Kelly, Trepe und Jarot, ihre ehemalige direkte Vorgesetzte. Zügig machte sie sich auf in deren Richtung an die Theke. "Guten Abend allerseits. Ich hoffe, ich störe nicht?"

    Ihr Dienst war wieder lang gewesen, dann etwas Schlaf und nun kam sozusagen ihr Frühstück für ihre nächste Schicht, der Gamma-Schicht, und sie bestellte sich diesmal Rührei aus Chelat-Eiern und eine große Tasse Kaffee.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Deck 10 - Casino

    Lexa ignorierte die beiden und wollte gerade gehen, als sie das Ale bekam. Sie erkannte die Stimme und sah zu Sam, die deutlich erkannte wie fertig Lexa war. "Hallo Samantha. Schön dich zu sehen", antwortete sie und hielt noch immer die Flasche in der Hand. "Ich würde sagen du störst nicht... Ich war eigentlich dran einen Ortswechsel zu starten", antwortete sie so leise, dass es nur Sam mitbekam.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Casino

    Samantha Carter lächelte Jarot aufmunternd an. "Ich bin wegen meinem Frühstück hier und dann ab zur Schicht. Wird ja dann bald ruhiger werden. Wenn Ihr wollte, könnt Ihr Euch gerne zu mir an den Tisch setzen." In diesem Moment sah sie den Blutwein für Lexa kommen und ihr Frühstück auf einem Tablett, das sie mit beiden Händen ergriff, um es zum Tisch am Fenster, den sie bereits erspäht hat, zu tragen.

    Der Körpersprache nach waren die drei gerade nicht entspannt miteinander, aber sie hoffte, es lag nicht an ihr.
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  • Deck 10 - Casino

    Lexa folgte Samantha zum Tisch und stellte die Flasche auf den Tisch ab. "Keine sorge, den werde ich sicher nicht alleine trinken", sagte sie, da sie gesehen hatte, wie Samantha kurz zu Flasche schaute. "Weißt du, manchmal vermisse ich die Krankenstation. Einiges war da leichter als jetzt", erklärte sie, so das die Ärztin verstehen konnte, dass ihre Laune gerade sehr viel mit der letzten Außenmission zu tun hatte. An manchen Tagen hatte sie sogar vermisst mit Samantha zu arbeiten, aber das waren auch meist nur kurze Phasen, die sie oft ignorieren konnte.

    "Wenn du nichts dagegen hast werde ich dir noch etwas Gesellschaft leisten und dann mit dir gemeinsam gehen." Da Deck 9 und somit ihr Quartier auch auf einen anderen Deck als das Casino lag, konnten sie wenigstens einen Teil des Weges später gemeinsam gehen.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Casino

    Samantha sah zu den anderen beiden zurück, bevor sie sich setzte. "Natürlich, Deine Gesellschaft ist mir willkommen. Dafür, daß Du die Krankenstation vermißt, sehe ich Dich da aber etwas arg selten." sagte sie und ließ am Ende ihre Stimme neckend klingen, da sie ihr Zusammensein als privat einstufte.

    Sie griff zu ihrer großen Tasse Kaffee und nippte daraus. Die heiße Flüssigkeit floß ihre Kehle hinunter und breitete Wärme von ihrem Magen ausgehend aus. Das Koffein darin verscheuchte die letzten Geister, die von ihrer Müdigkeit im Kopf rumspukten. Das Getränk hatte fast eine magische Wirkung auf sie, die sie genoß. Und damit es etwas besonderes blieb, trank sie diesen Kaffee, mit diesem besonderen Geschmack, nur ein paar Mal im Monat.
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  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Ensign Yuna Trepe

    Bevor Yuna reagieren und Lexa noch einen schönen Abend wünschen konnte, verschwand sie mit Lieutenant Carter. Für sie schien, dass Betazoiden ein komisches Völkchen waren. Erst lehnten sie einen gut gemeinten Drink ab und dann auch das eines anderen Offiziers, genauso schnell verschwanden sie mit einem komischen Verhalten davon. Yuna blickte der Lieutenant und ihrer neuen Begleitung nach. Sie strich sich das Haar aus dem Gesicht und hinter ihr Ohr, bevor sie das Geräusch mit dem Schieben das Glases aus ihren Gedanken und zurück ins 10Vorne geholt hatte. Sie blickte zu John auf und lächelte sanft. Sie blickte auf das Wasser Glas und trank daraus.

    "Weißt du was mit ihr los ist?" flüsterte sie als sie nun wieder auf dem Hocker saß, wo sie sich erfolgreich von diesem geschoben hatte. Yuna trank einen zügigen Schluck, bevor sie kurz zurück zum Tisch der Damen schaute und wieder zu John blickte. Sie stellte das leere Glas zurück auf die Theke, während ihre Finger blind nach Johns Jameson suchte und sie wenig später umfasst hatten. Sie lächelte nachdenklich und blickte kurz gerade aus über die Theke. "Ich bin wirklich froh wieder zurück auf dem Schiff zu sein," flüsterte sie während ihre Hände etwas zu zittern begannen. Yuna verkrampfte ihre Hände zu Fäuste um ihren Körper unter Kontrolle zu bringen. Es war noch das Nachbeben, der Schock vom Einsatz, dass sie gerade vor einem Brandt entkommen war, wurde ihr erst jetzt richtig bewusst. So taff sie immer war und sich vor anderen gab, schien gerade die in ihrer Fassade zu bröckeln.
    Joy Keenan
    U.S.S. Chimera NX-85000 II Counselor
    Psychiatrie
    Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen.
    Mit der Hoffnung, die Welt zu retten, im Herzen.
    Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern.
  • Deck 10 - Casino

    Lexa sah zu Samantha und musste zugeben, dass sie damit nicht so unrecht hatte. "Touché", sagte sie schmunzelnd. Sie schien diese Seite doch noch nicht verloren zu haben. "Gerade deswegen hab ich die Krankenstation gemieden. Ich weiß einfach nicht, wie ich auf die Erinnerungen zurecht komme. An diesen Ort begann meine Karriere und wenn ich ehrlich bin, lebte ich damals nicht so gefährlich wie ich es inzwischen tue."

    Sie sah kurz zur Bar, da sie spürte, dass man sie beobachtete. Durch ihre Wahrnehmung musste sie auch nicht raten, über wem sie gerade redeten und sah dann wieder zu Sam. "Siehst du in mir eigentlich inzwischen etwas anderes, oder bin ich für dich noch immer die Lexa, mit der du auf Telaurus III gegen das Anchilles Fieber gekämpft hattest Samantha?"
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    Wahre Kraft liegt im Herzen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

  • Deck 10 - Casino

    Auch John hatte Lexa nachgeschaut, wie sie plötzlich sich von ihnen Verabschiedet und sich mit einer Kollegin aus der Krankenstation hingesetzt hatte. Dass sie sich in ihr Quartier zurückziehen wollte, hätte John ganz gut verstehen können, aber dass sie Ihn so unhöglich abwies um mit einer Kollegin tratschen zu können, ging John entscheidend gegen den Strich. Dennoch zeigte John seine emörung nicht.

    "Ich weiss es nicht, aber ich würde vermuten, dass dies ihre Art ist, mit dem Erlebten umzugehen. Jeder geht schliesslich anders mit solchen Erlebnissen um."

    Sinierte er auf Yunas frage und wandte sich seinem Jameson zu um mit seiner Freundin, auf den glücklichen Ausgang der Mission anstossen zu könnnen.
  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Ensign Yuna Trepe

    Yuna betrachtete noch einen Augenblick ihre Hände, während John kurz zu Lexa schaute und seine Worte kurz in diese Richtung hob, bevor er sich ganz Yuna im Satz zu gewandt hatte. Sie lächelte in sich hinein und nickte langsam. Ihre Finger umfassten das Glas Whiskey. Yuna schien in diesem Moment ihre ganze Aufmerksamkeit ganz woanders gelenkt zu haben. Abwesend wie sie gerade war, hatte sie John nur mit halben Ohr zugehört und selbst das hatte sie kaum richtig mitbekommen. Sie hob ihren Blick an und sah ihm fragend in die Augen. "Hm?" war die einzige Reaktion auf seine Antwort zu ihrer Frage hin. Erst als sie bemerkte was er sagte, nickte sie bewusst.

    "Ja, du hast sicher recht. Du kennst Lieutenant Jarot länger als ich." Es war eines der Standardsätze, die Yuna zur Unterhaltung nahm, die gut zu so einer Situation passen konnte. Sie hob ihr Glas ebenfalls zum Anstoß hoch und lächelte breiter auf. "Auf einen schönen Abend und...," Yuna atmete kurz auf und rutschte auf ihrem Hocker etwas auf. "Und einen Erfolg der Mission.... wenn man es so sagen kann," nuschelte sie zum Ende hin.

    Sie hob ihr Glas weiter an, während sie zu John lächelte, das Glas ansetzte und einen guten Schluck von dem Jameson trank. Sie musste zu geben, obwohl ihre Erinnerung über das Getränk sehr gut war, schmeckte es heute doch etwas anders. Vielleicht war es einfach der Tag, die Rettung vor dem Tod, das Verhalten der ersten Offizierin oder der Brandt vom Tequila und ihr undefiniertes unangenehmes Gefühl, dass in ihr aufkeimte. Yuna blickte auf ihr Whiskey Glas und betrachtete es einen Moment bevor sie den Versuch unternahm ihr Getränk wieder auf die Theke zurück zu stellen.
    Joy Keenan
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  • Casino

    Nachdenklich lehnte sich Samantha zurück und musterte Jarot vor ihr. "Für mich wirst Du immer meine vorgesetzte Ärztin sein. In erster Linie. Das soll nicht heißen, daß ich Dir in Deiner Position als XO nicht den nötigen Respekt erweisen werde, aber Dienst und privat ist nun deutlicher getrennt." Langsam griff sie zur Gabel und schaufelte sich etwas von dem Rührei darauf. "Hast Du Dich mit den beiden an der Theke verstritten? Oder bin ich der Grund, daß da Spannungen waren?" fragte sie direkt, während sie sich ihrem Frühstück widmete.
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  • Deck 10 - Casino

    Lexa legte ihre Hände auf den Tisch und hörte Samantha zu. Als sie die Frage stellte ob sie sich gestritten hätten schüttelte sie den Kopf. "Du bist nicht schuld daran... Ich musste da einfach nur Weg", begann sie und spielte leicht mit ihren Fingern. "Ich wollte eben nur nicht das berühmte fünfte Rad am Wagen sein. Daher war ich froh, dass du gerade kamst, denn ich war kurz davor einfach zu flüchten", gab sie zu und lächelte.

    "Was würdest du davon halten, wenn ich gleich etwas auf die Krankenstation mitkomme. Ich soll zwar nicht arbeiten, aber ich denke wenn ich meiner besseren Hälfte sage wo sie mich findet wird sie froh sein, dass ich endlich mal wieder auf der Krankenstation bin." Sie wusste, dass K'Lupa mehr als einmal das Thema Anschnitt und Lexa immer wieder sagte, dass die Medizin nicht nur bei ihr ein Job war, sondern eben ihre Berufung.
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  • Casino

    Samantha aß ihr Rührei auf und lehnte sich mit ihrer Tasse nach hinten und sah Jarot an. "Ich kann mir nicht vorstellen, daß Du das fünfte Rad sein könntest. Soweit ich es sehe, sind die beiden da drüben einfach noch 'zu frisch' in ihrer Beziehung und brauchen den Körperkontakt, um sich als Paar sicher zu fühlen." Sie trank einen Schluck.

    "Was den Besuch der Krankenstation anbelangt, bist Du immer und vor allem auch, wenn ich Dienst habe, willkommen. Ich hoffe, Deine andere Hälfte hat damit kein Problem. Sie wird einen Grund haben, Dich angewiesen zu haben, nicht zu arbeiten. Abgesehen davon, wird Sie Dich nicht im Quartier vermissen? Schließlich schlafen die meisten Alphas in der Gamma-Schicht."

    Diesmal drehte sie die Tasse leicht und trank erneut einen Schluck, den Geschmack genießend, der bei dieser Kaffeemischung besonders lecker herauskam.
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  • Deck 10 - Casino

    Lexa schmunzelte und überlegte kurz nach. "Sie ist der Meinung das ich zu Ruhe kommen sollte und vermutlich hat sie auch recht", gab sie zu und wusste, dass sie schon immer jemand gewesen war, die sehr gerne arbeitete. K'Lupa war ja die jenige die sie da immer aus bremste, damit sie nicht ausbrannte. "Vielleicht ist es Besser, wenn ich dich an einem anderen Tag mal besuche."

    Sie sah zu den beiden kurz rüber und dann wieder zu Sam. "Wir hatten es immer etwas schwerer bei der Anfangszeit. Ich glaube das kommt auch davon, wenn man sich die Captain des Schiffes ausgesucht hatte, aber nach so eine Erfahrung wie wir machen mussten, denke ich, dass die beiden auch einfach Zeit für sich brauchen, was bei mir wohl auch anwendbar ist... Also dieser Rat", gab sie lächelnd zu und lehnte sich entspannt zurück. "Was macht eigentlich deine Laborarbeit? Bist du da immer noch die meiste Zeit?"
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  • Casino

    Samantha Carter trank von ihrer Tasse und sah etwas kritisch aus. "Sie dürfte recht haben, Dich zu bremsen. Bei allen anderen siehst Du, wenn sie zuviel arbeiten, aber nicht bei Dir selbst." Nach einem Moment fuhr sie fort.

    "Vielleicht hast Du recht, was die beiden anbelangt. Leider bin ich durch die ständigen Doppelschichten und Vertretungen weniger im Labor als ich mir wünschte. Vieles bleibt liegen und ich muß darauf achten, daß wenigstens meine Kulturen die Auszeit gut überstehen."
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  • Deck 10 - Casino

    Lexa lächelte leicht. "Ich glaube die wenigsten können sich wohl an ihren eigenen Rat halten", gab sie zu und unterdrückte ein Gähnen. Sie sah sich um und bemerkte, dass auch das Casino wohl etwas leerer wurde als zuvor. "Vielleicht hast du ja Lust an einen Projekt zu arbeiten, was ich gerade plane. Das Mittel, was ich damals entwickelte möchte ich gerne nun auch für die anderen Spezies entwickeln wie Klingonen, Romulaner und Vulkanier. Ich denke das könnte eine interessante Aufgabe für uns werden, natürlich erst wenn ich ausgiebig geschlafen hab", bot sie ihr lächelnd zu und streckte sich leicht.
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  • Casino

    Samantha Carter lächelte leicht. "Wie ich eben sagte, ich muß schauen, daß meine Kulturen durchkommen. Abgesehen davon, ich dachte, die Krankheit befällt hauptsächlich Terraner.. sind Klingonen denn überhaupt gefährdet?" fragte sie nach.

    "Aber ich denke, Du solltest erstmal ins Bett. Wir können darüber reden, wenn Du Dich mal wieder in der Krankenstation sehen läßt." Sie trank von ihrer Kaffeetasse, die sie inzwischen ziemlich neigen mußte.
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  • Deck 10 - Casino

    Lexa hatte die Frage gehört und lächelte leicht. "Eigentlich war es immer geplant, Eduxin zu erweitern", erklärte sie und würde sich wohl wieder dem widmen, was sie gerne machte... der Forschung. Sie streckte sich erneut und fühlte jeden Knochen einzeln. "Ich denke aber, dass es für mich Zeit wird ins Quartier zu kommen." Als sie bereits dabei war sich zu erheben lächelte sie sanft und beugte sich zu Sam. "Ich werde Wort halten und dich bald mal besuchen. Das kannst du als Drohung sehen", flüsterte sie und griff nach die Flasche Ale, um zu zeigen, dass sie sich damit verabschiedete.
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  • Casino

    Samantha Carter lachte leicht und schob dann alles zusammen, so daß sie ihr Geschirr gut tragen konnte. "Alles klar, ich erwarte Dich. Glaub bloß nicht, daß Du mich erschrecken kannst." Sie lächelte als sie sich erhob. "Bis irgendwann später dann. Erhol Dich gut." verabschiedete sie sich von ihr und hielt die Tasse und den Teller in der Hand. Langsam schritt sie zum Recycler und stellte alles hinein. Danach wandte sie sich um, um sich rechtzeitig auf den Weg zu ihrem Dienst zu machen. In etwa 15 Minuten würde die Gamma-Schicht beginnen.
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  • Klinik Archimedes

    Die Counsler lächlte.

    "Nun solange sie nicht wissen wer ich bin, werden sie mich ganz normal verhalten. Abstrafen könnten sie mich nicht, das wäre gegen das Gesetz. Jedoch könnte ihr Verhalten anders werden. Zumindest wenn sie sich nicht im Dienst befinden. Meine eigene Rasse ist schon recht lange in der Föderation, doch es gibt viele Geheimnisse die ihnen kaum bekannt sein können. Die eben genannten Namen sind jene die sich eben vor Generationen sich für die Flotte entschieden haben. Meine Familie ist anders, und daher habe ich hierbei die Familienbande zerstört, etwas das man nicht sehr gerne sieht."

    Die Counlser erhob sich und nickte. "Gut dann bis zum nächsten Mal."
  • Deck 10, Casino

    Lieutenant Junior Grade Timothy Andrews

    Timothy schmunzelte, denn er hatte von Sam nichts anderes erwartet. Da gerade die Alphaschicht lief, hatte er natürlich noch frei gehabt. "Du kennst mich doch, ich brauche immer einen großen Auftritt", übertrieb er maßlos während er sich nun auch gesetzt hatte und sah nun beide Frauen an. "Wünscht sich das nicht jeder Mann? Immerhin bin ich nun in Begleitung von zwei attraktiven Frauen", gab er noch gespielt zu und versuchte nun wieder etwas ernster zu wirken.

    "Derzeit hab ich frei. Ich bin ja noch immer für die Betaschicht eingeteilt und wie sieht es mit ihnen aus Miss Trepe? Fragte er und sah noch einmal zu Sam. "Hattest du eher eine ruhige Schicht, oder haben sie dir wieder in der Nacht die Krankenstation blockiert?" Er wusste, dass manchmal die Patienten in den ungünstigsten Situationen kamen und daher war er doch schon neugierig gewesen.
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