Casino & andere Räume

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  • Vor dem Casino, Deck 10

    Ila Cartridge-Nokkod

    Ila lachte laut, als sich Ian auf den Hosenboden setzte und fiel mit ihrem Bruder zu Boden. Als er die Umarmung löste, antwortete sie: "Ja, es ist sehr schön bei Lahnia, Benni und Malya. Wir haben viel Spass zusammen! Und wie geht es dir bei deinen neuen Eltern?" erkundigte sie sich und stand auf, um ihre Kleidung wieder zurecht zu zupfen. Immerhin hatte sie Commander Jarots Blick, der ihr ziemlich eingefahren war, vorhin in der Krankenstation gesehen und gab sich nun Mühe, seriös zu wirken.

    Lahnia Nokkod

    Die junge Counselor steuerte nach den Worten des Captains wieder aufs Casino zu. Während sie es betraten, sagte sie zu ihr: "Zuerst wird unsere Crewband ein paar Lieder spielen. Ich kenne ihr Repertoire nicht genau, aber ich habe sie bereits bei anderen Gelegenheiten gehört und kann sagen, dass sie gut spielen. Danach werden Jamie Sinclair und ich ein Lied singen. Ich hoffe, dass es ihnen gefallen wird." Sie erblickte den Tisch, an dem Malya und Benjamin sassen. "Wollen wir uns dort drüben hinsetzen? Es hat noch Platz und man sieht von dort aus die Bühne gut." Sie blieb stehen, damit sich die Captain, die erste Offizierin und der zweite Offizier sich entscheiden konnten. Ian und Ila waren ihnen ebenfalls gefolgt. Sie unterhielten sich über ihre neuen Eltern, da sie sich seit der Ankunft auf der Fenrir nur selten gesehen hatten, gab es viel Gesprächsbedarf.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Ian Connor-Jarot

    Ian erhob sich wieder und freute sich, dass es Ila so gut erging. Auf ihre frage hin lächelte er kurz zu seinen Eltern, eher er wieder zu dem jungen Mädchen sah. "Es könnte nicht besser gehen. Besonders die Captain nimmt sich gerade unheimlich viel Zeit. Ich glaube ich bin das erste Mal wirklich glücklich", gestand Ian, der sonst immer so stark sein musste. Inzwischen zeigte er nun auch gegenüber den anderen, dass er auch nur in Teenager war, der gerade den halt seiner Eltern genoss.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

  • Casino

    K'Lupa sah hinüber und nickte zustimmend. "Sofern niemand was dagegen hat, setzen wir uns dazu." Sie sah zu Lahnia Nokkod. "Sind Sie sicher, daß es Ltjg. Davis recht sein wird, wenn wir uns dazusetzen?" fragte sie nach. Sie erinnerte sich, daß sie sichergehen sollte, daß ihre Anwesenheit nicht stören würde.

    Mit aufmerksamem Blick sah sie zur Bühne, danach über die Menge, die teilweise bereits mit Tellern in den Händen nach Plätzen suchte. Sie trat an Lexa heran. "Willst Du etwas zu trinken? Oder Du, Ian? Dann gehe ich was holen." bot sie an. Lexa konnte dann endgültig entscheiden, wo sie sitzen würden.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Jamie die inzwischen sich für das erste Lied vorbereitet hatte, sah wie die letzten Gäste nun ebenfalls das Casino betraten. Noch ehe Lexa eine Antwort geben konnte, erklang auch schon die Musik, woraufhin die Schottin die ganze Aufmerksamkeit auf sich gelenkt hatte. Seit ihrer Scheidung von Manuel hatte sie nicht mehr vor Publikum aufgetreten und somit war dieser Song auch eine gewisse Premiere gewesen.

    Bleib still liegen mein Herz,
    erschreck dich nicht.
    Ich bin ein Freund
    der zu dir spricht

    Ich hab gewartet und gehofft,
    dass der Moment vielleicht niemals kommt.
    Dass er einfach vorübergeht.
    Oder vielleicht niemals geschieht.


    Lexa die nun ebenfalls zur Bühne sah, hatte so eine Stimme der Sicherheitsoffizierin gar nicht zugetraut und setzte nun zur Antwort an. "Mir kannst du einen betazoidischen Champagnercocktail bringen", antwortete sie und setzte noch einmal an. "Hast du ihr so eine Stimme zugetraut?", fragte sie, wobei man heraushören konnte, dass sie Überrascht war. Ian sah nur zu Bühne, da dies für ihn ebenfalls neu war. "Eine Cola bitte", kam es recht leise rüber, da er Jamie auch nicht stören wollte.

    [Falls ihr selbst reinhören wollt: Klick Mich ]
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Casino - Deck 10

    Als das Licht ausging und die Scheinwerfer Jamie erfassten, kam das ganze Lampenfieber, das sie bis jetzt erfolgreich verdrängt hatte, auf einmal in geballter Stärke zurück. Sie lächelte Lexa, K`Lupa, Benjamin, Malya, Ila und Ian nochmals an und setzte sich dann in Bewegung, um hinter die Bühne zu verschwinden und sich noch kurz von einem Crewman frisch machen und schminken zu lassen. Jamies Lied endete gerade und es erklang lauter Applaus und begeisterte Rufe von vorne. Lahnia stand nun auf, um auf die Bühne zu gehen. Ihre Knie zitterten, denn dieser Auftritt war nicht mit jenem für Chris im Casino der Sternenbasis vergleichbar; hier waren alles Leute, die sie kannte, und nicht zuletzt ihre Freunde und Familie.

    Als sie auf die Bühne trat, klatschten die Leute und die Counselor lächelte. Sie legte ihre Arme um die Hüfte von Jamie und nickte der Band kurz zu, als Zeichen dafür, dass sie anfangen konnten. Die Musik erklang und Jamie übernahm ihren Part als erste souverän. Nach der ersten Strophe setzte Lahnia ein und es fühlte sich plötzlich ganz natürlich an, hier oben zu stehen. Selbstbewusst sang sie dieses Duett mit Jamie und als sie geendet hatten, erklang wieder lauter Applaus.

    [Wer reinhören möchte: Hier]
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Casino

    K'Lupa stand an der Bar und besorgte die Getränke, während Lexa und Ian sich zu den anderen gesetzt hatten. Sie hörte Jamie Sinclair, danach trat Lahnia Nokkod zu ihr auf die Bühne und sie sangen gemeinsam. Wie befürchtet, entsprach die Musikauswahl mehr der, die dem Großteil der Crew entsprach. Sie sah genügend begeisterte Gesichter und mitwippende Füße.

    Bewaffnet mit Champagnercoktail, Cola und Dargh machte sie sich auf den Rückweg zum Tisch. Immer wieder wurde sie leise begrüßt, wurde angesprochen, aber sie schaffte es, gerade noch zum Ende des Duetts neben Lexa und Ian anzukommen und sich setzen zu können.

    "Hier." Sie schob den beiden ihre Getränke hin. Sie lehnte sich nach hinten, um sich zu entspannen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Vor dem Bereitschaftsraum

    Lahnia stand mit Benjamin vor dem Bereitschaftsraum, in dem sie das Gespräch mit K`Lupa und Lexa Jarot angesetzt hatten, um ihre Schwangerschaft und die daraus resultierende Zukunft zu besprechen. Dieses Gespräch bereitete ihr seit einiger Zeit Magenschmerzen, wenn sie daran dachte, da sie vergessen hatte, ihre Verhütung aufzufrischen. Die Captain und die erste Offizierin würden sicher ungehalten reagieren, aber Benjamin und sie mussten dies nun zusammen durchstehen. Sie fasste ihn an der Hand und sagte: "Komm, Schatz, wir müssen jetzt da rein..." Sie betätigte während ihrer Worte bereits den Türsummer und wartete auf eine Antwort.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa trat von dem Replikator weg und trug ihre Tasse Dargh und die Tasse raktajino an den Tisch. Ihr Blick auf die Uhr zeigte, daß sie gleich einen Termin mit Lahnia Nokkod und Benjamin Davis haben würden.

    "Hier, Dein raktajino." Sie schmunzelte dabei als sie ihr die Tasse hinschob. "Du weißt schon, daß es besser wäre, weniger aufputschende Sachen zu trinken, wenn eine schwierige Situation ansteht." Es war nicht als Kritik gemeint, sondern als Erinnerung und Hinweis.

    In dem Moment ertönte der Türsummer. K'Lupa warf ihrer Frau einen Blick mit wackelnden Augenbrauen zu. "Mal sehen, was wir zu hören bekommen." Ihr Gesichtsausdruck wurde ernst und sie setzte sich, ihre Tasse in den Händen. "Computer, Türe öffnen." Sie sah zur Türe und wartete.
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  • Bereitschaftsraum

    Mit Benjamin an der Hand betrat Lahnia nun den Bereitschaftsraum und sah die Captain vor einer Tasse Dargh und die erste Offizierin hatte ihr Standardgetränk, einen Raktajino, vor sich stehen. Sie trat an den Tisch. "Captain, Commander." grüsste sie die beiden Offizierinnen höflich.
    Lieutenant Lahnia Nokkod

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lahnia Nokkod ()

  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa erhob sich als die beiden Offiziere den Bereitschaftsraum betraten. "Setzen Sie sich." Sie saßen an der Sitzgruppe am Fenster. Ihre Vermutung über den Grund des gemeinsamen Besuchs war etwas Privates, das die Arbeit beeinflußte. Die Gerüchteküche war ihr ebenfalls bekannt und zumal die beiden in einem Quartier wohnten, würde es um etwas gehen, das deren Beziehung betraf.

    "Wünschen Sie etwas zu Trinken?" fragte sie nach. So hatten die beiden Zeit, sich zu setzen.
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  • Bereitschaftsraum

    "Für mich ein Wasser in Raumtemperatur, bitte." Lahnia merkte, dass die Captain gespannt war, was die beiden zu besprechen hatten. Nach diesem Gespräch würde sie bestimmt nicht mehr gespannt, sondern verärgert sein. Aber man konnte nie wissen, deshalb versuchte sie, sich zu beruhigen.

    Schliesslich war man zusammengekommen, um nach Lösungen zu suchen, und sie war zuversichtlich, dass man diese gemeinsam auch finden würde. Sie trat auf den Stuhl rechts von der Commander zu und zog ihn etwas vom Tisch weg, um sich zu setzen. Sie sah, als sie sich gesetzt hatte zu Benjamin, der noch nichts gesagt hatte. Sie folgerte daraus, dass er wohl auch etwas nervös war, denn diese Signale empfing sie auch von ihm. Natürlich versuchte er, dies zu verbergen, doch sie spürte es dennoch.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa nickte Lahnia bestätigend zu und wartete darauf, daß Benjamin Davis etwas sagte. Sie replizierte solange ein Glas Wasser in Raumtemperatur und verweilte noch einen Moment, falls Davis noch einen Wunsch hatte.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Bereitschaftsraum

    Benjamin nickte seinen Vorgesetzten freundlich zu, als er mit seiner Verlobten den Raum betrat. Er setzte sich neben Lahnia und sah zur Captain. "Danke Captain. Ich verzichte.", antwortete er auf die Frage nach etwas zu trinken. Ihm war etwas unwohl dabei, die Beziehung zwischen Lahnia und ihm so offen zu besprechen. Ab es muss sein.

    Der Arzt überlgte kurz und sah dann zu Lahnia rüber. "Ich will es mal kurz und schmerzlos machen.", begann er, "Nicht nur das Lahnia schwanger ist, nebenbei gesagt bin ich der biologische Vater, auch haben wir uns entschieden, einen Schritt weiter zu gehen. Wir beide werden im Frühjahr heiraten. Auf unseren Heimatwelten. Erst auf Betazed, nach der Tradition selbstverständlich, und danach auf der Erde."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 01 - Bereitschaftsraum

    Lexa hielt ihre Tasse mit beiden Händen und nickte nur beiden knapp zu. Lexa hob eine Augenbraue, als sie die Erklärung des Arztes hörte, da sie noch nie zurecht kam, wenn man ihr die Informationen einfach so gegen den Kopf knallte. "Schwanger sagen sie. Ich nehme an es war gewollt, denn wenn sie beide es als Unfall aufzeigen wollen, habe sie als Arzt ihre Aufgaben deutlich vernachlässigt", begann sie und schlug nun Ihr rechtes Bein, über das linke, während sie auf eine Antwort der beiden wartete.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa kehrte wieder an ihren Platz zurück und lehnte sich gerade zurück als Benjamin Davis derart direkt ausdrückte, was er sonst nicht tat. Bei Lexas Reaktion nahm sie ihre Tasse in die Hand und beobachtete die Gesichter der beiden, die ihr gegenüber saßen.

    "Interessant. Zuerst zur Schwangerschaft, ob nun gewollt oder nicht, sofern Sie diese nicht abbrechen, Ltjg. Nokkod, sind Sie ab sofort vom Außendienst suspendiert. Dies entspricht den Sternenflottenprotokollen.

    Zur Meldung: Die erwarte ich umgehend nach Feststellung, nur als Hinweis an Sie, Ltjg. Davis, egal, um welches Crewmitglied es sich handelt. Es geht hier im den Schutz ungeborenen Lebens.

    Alles andere ist zwar interessant und offensichtlich wünschen Sie keine Trauung an Bord dieses Schiffes. Daher werden Sie offensichtlich einen Urlaubsantrag einreichen müssen, damit Sie die Hochzeiten auf den verschiedenen Planeten durchführen können. Dies werden Sie mit meiner Frau abklären müssen.

    Zu guter Letzt: davon ausgehend, daß die Schwangerschaft erwünscht ist, meinen Glückwunsch an Sie beide, ebenso zu Ihren Hochzeitsplänen."

    Erst jetzt nahm sie einen Schluck aus ihrer Tasse und wartete das weitere Geschehen ab. Sofern die beiden kein Problem für den Ablauf des Schiffes werden würden, sah sie kein Problem für die Heirat.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
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  • Bereitschaftsraum

    "Natürlich Captain. Die Meldung hätte natürlich umgehend kommen müssen. Ich bitte dies zu entschuldigen.", antwortete er auf den Hinweis zur Meldung. Dann sah er kurz zu Cmdr. Jarot und dann wieder zur Captain. "Die Schwangerschaft war gewollt, Ma'am. Und da muss ich auch nun wieder den Miesepeter spielen. Ich reiche hiermit einen Formalen Protest zur Äußerung von Cmdr. Jarot ein. Die Äußerung, ich habe meine Pflichten deutlich vernachlässigt, ist inakzeptabel. Aber wie es nun auch sei. Ich habe Lahnia bereits vom Dienst freigestellt, so schlau war ich bereits. Und zumindest meinen Urlaubsantrag habe ich bereits beim Kommando eingereicht, mit dem Hintergrund, dass ich meinen Vater gern bei der Hochzeit dabei hätte und man ihn erst in den unzähligen Bibiliotheken im Sonnensystem ausfindig machen muss. Ich habe es bereits seit Tagen versucht, einen Kontakt mit ihm herzustellen, aber leider bislang ohne Erfolg. Wenn sie einen Urlaubsantrag zusätzlich haben wollen, dann werde ich ihn natürlich auch hier einreichen."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Bereitschaftsraum

    Bei seiner Entschuldigung neigte K'Lupa leicht den Kopf und trank von ihrer Tasse Dargh. Als dieser nun mit formalem Protest begann, gingen ihre Augenbrauen nach unten. Nachdem der junge Arzt sich alles von der Seele geredet hatte, stand auch K'Lupas Tasse wieder auf dem Tisch.

    "Ltjg. Davis, achten Sie auf Ihren Tonfall. Ich kann verstehen, daß Ihnen die Rolle als werdender Vater neu ist, aber Sie bewegen sich gerade auf Messers Schneide.

    Ihnen ist insofern eine mögliche Pflichtvernachlässigung anzulasten, daß Sie nicht umgehend und zum Schutz der Mutter und des werdenen Lebens bei mir bzw. Commander Jarot Meldung gemacht haben. Ich denke, wir können aber darüber hinwegsehen, wenn alle gesund sind.
    Mich verwundert es allerdings, daß Sie sich nicht an das Protokoll gehalten haben, den Urlaub bei Commander Jarot einzureichen. Da sie als XO für das Personal zuständig ist, sind diese Anträge bei ihr einzureichen. Eine Freistellung vom Dienst ist auch Commander Jarot zu melden oder wenigstens mir, damit die entsprechenden Dienstpläne angepaßt werden können. Es brüskiert Vorgesetzte, wenn sie übergangen werden, Ltjg. Ihre zukünftige Frau wird Ihnen das bestätigen können.
    Ich werde daher Ihren Urlaubsantrag und die Freistellung von Ltjg. Nokkod prüfen."

    Sie warf ihm einen warnenden Blick zu und sah dann zu der zukünftigen Mutter, Lahnia Nokkod. "Ltjg. Nokkod, können Sie, Ihres Wissens nach, Dienst am Schreibtisch machen? Außendienstmissionen sind vorerst nicht mehr für Sie drin, aber bis die Abteilung an Ihre Vertretung übergeben ist, wäre es schön, wenn Sie noch die Leitung inne haben."
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  • Im Casino

    Nami hatte gerade ihre Schicht auf der Krankenstation beendet,ihr steckte noch die mitteilung des Capt.sehr zu.Daher hat sie sich entschlossen sich einige alte Filmdaten anzusehen,aus glücklichen Zeiten.Sie sah sich erst um ob sie irgendwo etwas alleine sein konnte,sie hatte glück daß am hinteren Teil des Casinos ein leerer Tich mit blick auf die Sterne,genau was sie gerade brauchte.Nami ging auf die kleine Ecke zu,ein parr besatzungsmitglieder nickten ihr zu,ohne ein Wort verlieren.Als sie es sich bequem gemacht hatte,nahm sie einige alte Filmaufnahmen hervor um sie sich anzusehen.Sie sah kurz aus dem Fenster und saufste leise: "Papa ich wünsche,ich hätte mich von dir verabschieden können !"

    Dann legte sie den ersten Film ein und sah sich ihn an,es muß wohl ihr 5 oder 6 Geburtstag gewessen sein.Sie wuste nicht ob sie lachen oder weinen sollte,doch die bevorsehenten Sitzungen mit dem Conseler machten ihr mehr Sorgen,als alles andere jezuvor.
    "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
  • Casino

    Shiva Rodriguez, ziviler Counselor

    Shiva betrat das Casino, strich sich kurz über den weißen Bart und sah sich um. Es waren relativ wenig Personen im Raum, ungewöhnlich aus seiner Sicht. Er trat an den Replikator und lies sich ein Lassi replizieren. Mit dem Joghurtgetränk in der Hand sah er sich erneut um und sein Blick blieb an der Japanerin hängen, die allein am Fenster saß.

    Mit einem freundlichen Lächeln trat der Mann näher an den Tisch, an dem die Japanerin saß. "Haben Sie etwas dagegen, wenn ich mich zu Ihnen setze, junge Frau? Sie wirken einsam und das wäre schade auf einem so großen Schiff."
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  • Casino

    Nami schaute kurz hoch und wischte sich die Tränen von ihrer Wange. "Ja,sie können sich zu mir setzen. Sind sie der Counseler,der vom Capt. geschickt wurde? " Sie deaktievirte den Film und legte das Padd zu Seite. "Entschuldigen sie bitte,daß ich nicht so gut drauf bin,ich hatte Heute keinen guten Tag." Einen Moment schaute sie zum Fenster heraus,dann wieder zu den Mann und lächelte einwenig.
    "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
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