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  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Ian sah kurz zu den anderen Kindern, aber selbst Malya schien nichts sagen zu wollen. Innerlich seufzte er, daß er nun darauf antworten sollte. Er nahm eine Hand des Jungen in seine Hand und sah ihm dabei fest in die Augen als er ihm antwortete.

    "Ich bin sicher, Deine Mom wird alles dafür tun, um zu Dir zu kommen und ihr Versprechen einzulösen." sagte er mit fester Stimme.
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Sean Dylan Sinclair

    Auch wenn Sean noch immer enttäuscht war so taten die Worte von Ian gut. Er richtete sich leicht auf und nickte ihn an. "Ich bin Sean", sagte er und reichte Ian die Hand. "Wenn ihr wollt zeige ich euch die Burg und besorge euch erst mal Zimmer. Ich denke euch wird Schottland sicher gefallen... Habt ihr schon mal die Highlands gesehen?", fragte er nach, da diese in ganz Glenfinnan doch das Highlight gewesen war. Er selbst war schon oft mit seinen Großvater dort gewesen und er wusste durch Erzählungen, dass Touristen oft nur aus diesem Grund hierher kamen.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Ian sah von Sean zu den anderen, aber diese schwiegen sich aus. Er sah wieder zu Sean und nickt. "Ja, zeig uns bitte die Burg und die Zimmer. Auf Schottland bin ich schon gespannt, meine SoS hat mir erzählt, daß sie hier schon mal zu Besuch gewesen war als die großen Spiele stattfanden. Mit Baumstammwerfen und solche Sachen."

    Er lächelte als er sich erinnerte, wie K'Lupa ihm davon erzählt hatte. Selbst seine Mom schien damals beeindruckt gewesen zu sein. Als Sean voranging, folgte er mit den anderen Kindern dem Jungen in die Burg.

    "Wer wohnt denn noch alles hier?" fragte er nach.
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Sean Dylan Sinclair

    Sean führte die Gruppe durch die Große Eingangstür und setzte erst dann auf eine Antwort an. "In den Ferien bekommen wir öfters Besuch von meiner Tante und ihren Kindern, ansonsten lebt hier außer meinen Goßeltern nur das Personal, wobei wir alle wie Familienmitgliedern behandeln", antwortete Sean, während er die Kinder in den großen Saal führte, wo einige Gemälde der Sinclairs hingen. Unteranderem auch ein Doppelporträt, von Jamie und Alison. "Ich nehme an die beiden sollten sicher bekannt sein", sagte er und sah zu den Kindern. Gerade als er fortfahren wollte, erklang die Stimme von Dylan Sinclair.

    "Willkommen auf Castle Sinclair Girnigoe. Ich hoffe mein Enkel hat sich bisher gut geführt", sagte er und unterdrückte sein Lachen.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Während Ian interessiert die Galerie an Porträts der Sinclairs betrachtete, erklang hinter ihm eine ältere männliche Stimme. Er drehte sich herum und sah vermutlich den Großvater von Sean, da er diesen als Enkel bezeichnete.

    "Ja, Sir." antwortete und grüßte Ian. "Er hat uns von dem Schloß, der Familie und Ihnen erzählt. Vielen Dank, daß Sie uns solange aufnehmen, wie unsere Eltern unterwegs sind." Etwas unschlüssig stand er da, ob er die Hand reichen sollte oder militärisch grüßen, wie er es bei den Offizieren der Fenrir schon gesehen hatte. Nach einem Moment streckte er die rechte Hand aus.

    "Ich hoffe, wir fallen Ihnen nicht zu sehr zur Last." sagte er und machte eine Geste, die die anderen Kinder mit einschloss.
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Dylan Sinclair

    Sean sah seinen Großvater grinsend an, während er Ian die Hand schüttelte und dabei leicht lächelte. "Gäste sind uns immer Willkommen und da Jamie sagte das ihr kommt, haben wir auch schon Zimmer für eich vorbereitet", sagte er und sah zu seinen Enkel und nickte ihm zu, ehe er wieder zu Ian sah. "Sean wird euch dann die Zimmer zeigen. Da ich annehme das ihr sicher Hunger habt lasse ich das Esszimmer vorbereiten und bevor ich es vergesse. Ich hoffe ihr bekommt auf unsere kleinen Burg etwas Spaß", sagte er, wobei klein gewaltig untertrieben war.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Ian lachte und nickte zustimmend. "Ich denke schon, Sir." Dann sah er zu Sean. "Dann zeig uns mal die Zimmer. Ohne Gepäck läßt sich das Schloß bestimmt besser erkunden." sagte er mit einem Lächeln.

    Sein Blick wanderte immer wieder an der Ahnengalerie entlang und er hoffte, die Zeit zu finden, die Geschichten hinter den Gesichtern zu erfahren. "Danach zeigst Du uns am besten das Esszimmer."
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Sean Dylan Sinclair

    Sean nickte Ian zu und bemerkte das er sich für die Galerie interessierte und lief er etwas weiter bis zum Ende des Raums, wo das Portrait von Jamie und Alison hing. Er stoppte kurz und wurde etwas traurig. "Es ist komisch oder. Sie hatte mich hier hin geschickt und dennoch liebe ich sie, obwohl ich sie eigentlich nicht kenne, aber ich nehme an ihr wollt erst eure Zimmer sehen", sagte der kleine Junge und führte Ian zu den Zimmern. "Ich nehme an ihr wollt zusammen in ein immer bleiben, oder wollt ihr jeder ein eigenes?", fragte er nun da er annahm dass Ian so eine Art großer Bruder war.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Erde, Schottland, Glenfinnan - Burg Sinclair

    Ian zuckte mir den Schultern. "Auf der Fenrir hatten wir unsere eigenen Zimmer bzw. wohnten bei den Familien im Quartier. Von daher, wie es eben von der Ausstattung her klappt." Er folgte dem Jungen zu den ersten Zimmern. "Natürlich liebst Du Deine Mutter. So wie ich auch meine Eltern liebe, die tot sind, aber ich habe neue Eltern gefunden. Von daher, habe ich vielleicht sogar einen Vorteil. Meine Familie ist doppelt so groß." sagte er mit einem aufmunternden Lächeln und sah in das Zimmer.

    "Das Zimmer ist recht groß. Für wieviel Personen ist es gedacht?"
  • [nachdem die IKS may'neS angekommen ist] Anthares-Kolonie - Quartier

    K'Lupa war nach der Besprechung zurück in ihr Quartier gegangen. Die Einladung von Am'rokt, M'Ral, BeSuQ und Dervak zu einer kleinen Feier hatte sie abgelehnt. Sie holte sich einen Becher Chech'tluth und trat an das Aussichtsfenster, das einen großartigen Ausblick bot.

    Sie nippte an ihrem Becher, genoß den scharfen alkoholischen Geschmack. Ihre Gedanken wanderten von der Besprechung eben weiter, ihren Herzen folgend. Ian, mein Junge, Du wärst nicht stolz auf mich, wenn Du das alles mitbekommen hättest. Ich fühlte mich schwach als ich vor diesen Kriegern stand und sie davon überzeugte, daß wir nur gemeinsam Schaden vom Klingonischen Reich abwenden konnten. Daß unsere Werte, genau die Werte, die Dich so beeindruckten, in Gefahr waren, zerstört zu werden.

    Ein weiterer Schluck ließ sie an Lexa denken. Die Frau, die sie immer noch liebte, ebenso wie ihren adoptierten Sohn, und die sie durch die Scheidung hatte schützen wollen. Sie seufzte als sie erneut den Schmerz spürte, den sie den beiden, und auch sich selbst, zugefügt hatte. Es schmerzte immer noch und es schien als hätte sie damit nichts erreicht. Bitternis machte sich breit. Lexa wird froh sein, endlich von hier wegzukommen, weg von mir, weg aus dem Klingonischen Reich. Nichts als Unglück und Schmerz habe ich ihr gebracht.
    Ihre Gedanken gingen so weit, daß sie sich wünschte, sie wäre im Kampf auf Qa'DIS gestorben, um nun nicht für die Wahrheit und die Ehre des Hauses und der Familie kämpfen zu müssen. T'Lara würde nur eine Augenbraue hochziehen und sagen: 'Typisch Klingonen.' Bestimmt würde sie das sagen. Sie grinste kurz und nahm erneut einen Schluck.

    Der Türsummer ging und sie drehte sich leicht zur Tür. "Wer auch immer da ist, geh weg, ich bin morgen wieder zu sprechen!" Ihre Stimme würde auf der anderen Seite der Tür zu hören sein.

    [off: alles in kursiv sind Gedanken]
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von K'Lupa ()

  • Anthares-Kolonie - vor dem Quartier

    Als Lexa die Stimme von K'Lupa hörte, konnte sie etwas heraushören, was sie zuvor noch nie wahr genommen hatte. Es klang beinahe total nüchtern. So schnell, gebe ich nicht auf, dachte ich mir und ließ meinen Finger einige Sekunden auf den Türsummer, so das dieser nun länger läutete. Sie wusste, dass sie nun stur werden würde, aber durch die Tipps die Dervak ihr gegeben hatte, war dies die einzige Möglichkeit die Ehe zurückzuverlangen, selbst wenn sie noch einmal mit ihr das Programm von Kahless durchspielen müsste. Sie wollte sie zurück haben und würde notfalls noch einmal für sie durch die Hölle gehen, wenn nur das sie überzeugen sollte, da Lexa wusste, dass K'Lupa mehr als stolz sein konnte.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Anthares-Kolonie - Quartier

    K'Lupa knurrte, da die Person auf der anderen Seite anscheinend stur sein wollte. Auch noch nervig! Sie nahm noch einen Schluck und versuchte, den Türsummer zu ignorieren.

    Der Türsummer war penetrant. "Lass mich allein!" rief sie dann laut, Ärger in der Stimme.

    Sie wollte niemanden sehen, niemanden sprechen. Mit ihren Gedanken allein sein, sich vorbereiten auf das, was kommen mag. Bereit sein, alles zu geben für das Ziel, das sie sich vorgenommen hatten: Rehabilitierung des Hauses und Mo'taS wegen der biogenen Waffen zur Strecke bringen. An weitere Wünsche zu denken, erlaubte sie sich nicht.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Anthares-Kolonie - vor dem Quartier

    Lexa unterdrückte ein Seufzen. Wenn sie es nicht anders will, dachte ich und antwortete auf ihre Anortung. "Qo'!", sagte ich knapp und ergriff noch einmal das wort. "lojmIt yIpoSmoHneS, Imzadi!" Lexa war es langsam leid und vermutete, dass sie vielleicht auf klingonisch einen besseren Erfolg hatte. Sie wusste, dass sie stur sein konnte und wenn sie ehrlich war, liebte sie diese Art auch an ihr. Sie würde nicht aufgeben, selbst wenn es noch Stunden dauern würde. Sie würde ungern die Tür mit einen Bath'leth bearbeiten, aber auch diese Möglichkeit hatte sich Lexa bereits bildlich dargestellt.

    Übersetzungen:
    * Qo'! - Nein!
    * lojmIt yIpoSmoHneS! - Würdest du so nett sein, mir die Tür zu öffnen?
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Anthares-Kolonie - Quartier

    K'Lupa stutzte als sie Lexas Stimme hörte. Sie drehte sich von der Türe weg und nahm einen Schluck, bevor sie sich wieder herumdrehte. "maj." Ihr Blick fixierte die Türe, bevor sie weitersprach, dabei überlegend, ob es klug war, Lexa Zutritt zu gewähren. Aber sie wußte auch, daß sie gegen diese Naturgewalt nur mit Logik ankam.

    "Computer, lojmIt poSmoH!"

    [lojmIt poSmoH! = Tür öffnen]
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Lexa trat durch die Tür und öffnete ihr schwarze Jacke, als Zeichen, dass sie nicht so schnell aus diesem Quartier gehen würde. Nachdem sich die Türen schlossen, ging sie zum Tisch und öffnete eine Flasche Blutwein, die sie von Dervak bekam. Es musste nun alles auf Klingonisch sein, wenn sie erfolg haben wollte, dass hatte Dervak ihr mehr als einmal gesagt. Sie drehte sich herum und sah ihre Exfrau an. In ihren Augen funkelte es, so wie es damals im Bereitschaftsraum war, wo alles anfing. Sie näherte sich K'Lupa, so das sie genau vor ihr stand und packte sie an ihrer Jacke mit viel kraft. "Ich werde nicht gehen, bis du einwilligst diese Scheidung rückgängig zu machen und da Ich denke das du wieder in dieser Phase bist, wo nur handeln bei dir durchdringt, muss ich wohl wieder das nehmen was ich will", fauchte sie leise an und gab ihr einen Kuss. Lexas Blut kochte und wenn Dervak recht hatte und K'Lupa wusste durch welche Hölle sie ging, würde sie sie sicher nicht wegstoßen.

    [Du wolltest es nicht anders :P ]
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Anthares-Kolonie - Quartier

    K'Lupa wurde völlig überrumpelt. Sie hatte gerade noch Zeit, den Becher mit Chech'tluth auf den Fenstersims zu stellen, bevor Lexa sie küsste. Ein Sturm der verschiedensten Emotionen überfluteten sie, Liebe, Wut, Scham, Widerstand. Sie ließ es geschehen, so wie sie sich kaum gegen Lexa gewehrt hatte.

    Anfangs ließ sie sich fallen, küßte die Frau, die sie immer noch mit aller Kraft liebte, zurück, aber ihr Verstand kam an die Oberfläche. Langsam löste sie die Verbindung, hielt Lexa dabei auf minimalen Abstand, aber genug, um zu Wort zu kommen.

    "Wieso willst Du mich zurück? Nach all dem, was passiert ist? Und glaub ja nicht, daß Du mir nicht zu antworten hast. Damit hast Du mehr Chancen, Deinen Willen zu bekommen als wenn Du mit mir kämpfst!" Ihre Stimme war leise, so nah, wie ihre Gesichter beieinander waren.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Anthares-Kolonie - Quartier

    Lexa überlegte kurz, denn sie hatte gehofft das ihre Handlung zeigte, warum sie sie zurück wollte. Sie sah sie an und K'Lupa würde wohl sicher den schmerz in ihren Augen erkennen. "Als ich von Mo'taS verhört wurde hatte ich meine Leben wie ein Film an mir vorbei ziehen sehen. Ich fragte mich, ob ich bereit sei zu sterben und egal wie oft ich diese Szene Revue passierte kam mir immer diese eine Frage in den Sinn? Warum müssen wir geschieden sein? Den erhofften Schutz gibt es nicht, nicht zu diesen Zeiten auch wenn du es anders siehst musst du langsam einsehen, das du nicht alleine entscheiden kannst", sagte sie und goss sich etwas Blutwein ein. Sie brauchte etwas zu trinken, denn jetzt würde sie alles sagen, was sie belastete.

    Nachdem sie einen Schluck nahm, sah sie erneut zu K'Lupa. "Ich weiß, dass du dich auf einen Kampf vorbereitest, aber meinst du nicht, dass es besser ist, wenn wir diesen Weg gemeinsam gehen? Du würdest auch nicht einfach gehen, wenn ich so einen Kampf bestreiten müsste und doch erwartest du das von mir. Findest du das Fair? Bei Rixx verdammt noch mal, hat unsere Ehe mehr verdient als den so genannten Schutz, oder glaubst du nicht mehr an unsere Liebe?" Fragte Lexa nun und trank einen weiteren Schluck. Wut, Verzweiflung und das Gefühl das sie nicht ernst genommen wurde machte sich immer mehr in ihr breit. "Und was deine Frage betrifft. Ich liebe dich und würde sogar eine Ehe auf Distanz eingehen. Das wäre mir lieber als die Situation wie es gerade ist."
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

  • Anthares-Kolonie - Quartier

    K'Lupa ließ Lexa aus ihren Armen als sie losging, um sich den Blutwein einzugießen. Sie lehnte sich an den Fenstersims und beobachtete sie dabei. Als Lexa ihre Standpauke hielt, ließ sie sie ausreden.

    Sie ließ sich das Gesagt durch den Kopf gehen, während sie von ihrem inzwischen nur noch halb gefüllten Becher Chech'tluth nippte. Der Alkohol erinnerte sie an all das, was ihr schon durch den Kopf gegangen war. Erneut stellte sie den Becher neben sich auf den Sims und richtete sich auf.

    "Denkst Du, mir ist die Entscheidung leicht gefallen?" Lexas Rede hatte etwas anklagendes und das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen. "Mir ist unsere Liebe, unsere Familie wichtiger als mein Leben und meine Ehre und genau deswegen habe ich mich dazu entschlossen, daß wir uns scheiden lassen. maj, es hat offensichtlich nicht funktioniert, so wie ich es erwartet hatte. Mit Mo'taS Rachegelüsten habe ich nicht gerechnet, ebenso wenig mit seiner Unehre!"

    Unwillkürlich hatte sie den Drang sich zu bewegen. Wie ein Tiger in einem viel zu kleinen Käfig lief sie vier Schritte nach rechts und vier Schritte nach links. "Ich liebe Dich mit all meiner Kraft, aus vollen Herzen, aber ich denke auch an Ian, ich denke an Dich und Deine Position in der Föderation. Und ich denke daran, was noch für Schwierigkeiten kommen werden. Wenn wir wieder zusammen sind, die Heirat erneuern, wirst Du, und Ian, vollständig in den Konflikt gezogen."

    Sie stoppte und blieb vor Lexa stehen. Ihre Hand berührte die Wange der Frau, die sie liebte. "Ist es so schwer für Dich zu verstehen, wieso ich das gemacht habe?" Die Hand blieb kurz an der Wange, dann nahm K'Lupa sie weg und drehte sich zum Fenster hin.

    "Es kann zu weiteren Kämpfen kommen. mekleH gegen bat'leth, Disruptoren und Schiffsschlachten. Du solltest mit der Crew in die Föderation zurück, solange Du alle unbeschadet hier herausbekommen kannst. Wenn die Kämpfe beginnen, kann es schwierig werden." Sie drehte sich herum. "Du bist im Moment für die Crew verantwortlich, dafür, daß alle wohlbehalten nach Hause kommen. Ich habe mich von Dienst beurlauben lassen und von mir wird erwartet, daß ich meine Entscheidungen klingonisch nachvollziehbar sind." Ihr Blick hielt den von Lexa stand.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Anthares-Kolonie - Quartier

    Lexa fühlte die Hand und atmete tief durch. Sie konnte sie zwar etwas verstehen, aber K'Lupa musste auch sie verstehen. "Es tut mir leid dich enttäuschen zu müssen. Ich werde zu Ian zurückkehren, aber nur, wenn du den Eheschwur mit mir noch einmal ablegst. Nenn mich stur aber ich kann nicht in den Föderationsraum zurückkehren, ohne diese Verbindung einzugehen. Selbst wenn du die Schlacht nicht gewinnen solltest, würde es mir kraft geben nicht die Person zu werden, die ich vor sechs Jahren war", antwortete Lexa und sprach nun einen Punkt an, der vielleicht für beide noch wichtig sein könnte.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
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