Missionsbordleben X - Borderline

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  • Deck 04 - Vor Cradols Quatier

    Tosk merkte, dass es in der Ko noch eine Zeit lang hin und her arbeitete, bevor sie sich entschloss seinen Rat anzunehmen. Schließlich entgegenete er auf ihre Antwort: "Mir ist schon bewust, dass Sie nicht irgendwer sind, aber im Moment ist der LMO noch darin. Gehen Sie zu ihm ,wenn er entweder aus seinem Loch herausgegrochen ist, oder wenn Ens Sullivan keinen Erfolg hatte." Schließlich brachte sie sogar ein Lächeln hervor und drehte sich zu ihm und stellte ihre Frage. "Ich war auf dem Weg in mein Büro und ich würde gerne mit Ihnen etwas trinken. Ich bin im Moment sowieso noch nicht wirklich in der Lage zu arbeiten. Habe immer noch Kopfschmerzen von Ens Nagumos Attacke.", sagte er lächelnd. Er erwähnte mit Absicht nicht, dass er eigentlich zu Cradol wollte. Das würde nämlich genau dem widersprechen, was er eben gesagt hatte. Als er los ging hatte er aber ja auch noch nicht gewust, dass Sullivan bei dem LWO war. Er hoffte nur, dass die Betazoidin nicht bemerkte, dass er gelogen hatte. Ein Mensch würde ihm das nicht anmerken, aber der Captain war eben kein Mensch.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 4, Unterkunft Cmdr. Khoal i Cradol tr’Rateg [LWO]

    Khoal hatte nach wie vor den starren Blick aus stark geröteten Augen auf den Mann gerichtet und regte sich einen Moment lang gar nicht bevor er gleichgültig die Schultern zuckte.

    „Wie sie meinen.“

    Er erhob sich und wandte sich dem Schlafraum zu, woraufhin Tango aufsprang und aufgeregt bellend zwischen den beiden Männern hindurch tobte und Khoal mit seinem gewicht einfach beiseite stieß.

    „Platz Tango!“

    Schwanzwedelnd legte sich der große Hund vor die Tür zum Schlafzimmer und beobachtete seinen Herrn aufgeregt.

    „Folgen sie mir.“

    Er ging voraus und zog die Uniformjacke aus bevor er sich auf das Bett legte und dem Ensign den Arm zur Blutentnahme hinhielt.

    „Ich wage allerdings zu bezweifeln dass diese Maßnahme viel Sinn hat. Ich habe selber Medizin studiert. Sie können mir glauben, ich bin körperlich in bester Verfassung. Mein bedauerlicher Zustand hat andere Gründe. Und wenn sie nicht auch gerade 22 Milliarden Verwandte verloren haben, glaube ich nicht dass sie viel mehr für mich tun können als mir meine Ruhe zu lassen.“
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Deck 04 - Vor Cradols Quatier

    Thalia hatte mit dem ich bin schließlich nicht irgendwer eher darauf angespielt das sie seine Verlobte war. Sie war ja nicht mal an ihn heran gekommen. Aber sie sagte dazu nichts. Er hatte sicher recht das es besser war ab zu warten. So gesehen blieb nichts als ihn allein zu lassen. Ensign Sullivan würde sich schon melden. Nachdenklich hörte sie zu was er erzählte. Sicher war es für ihn auch alles andere als leicht. So kurz nach dem er die KS verlassen hatte.

    „Hm hat ihnen Mr Sullivan Bettruhe verschrieben? Nicht das ich mich , wie Menschen sagen, jetzt in die Nesseln setze wen ich ihnen einen Kakao oder so ausgebe.“

    Das hätte ihr noch gefehlt zu ihrem Glück. Das er Kopfschmerzen hatte bedauerte Thalia. Sie wusste wie sich das an fühlte, hatte sie doch oft genug selber Kopfschmerzen. Besonders wen sie sich geärgert hatte. Leicht schmunzelnd sah sie den Counselor an ehe sie beschloss das es in dem Fall besser war wen sie in die Offiziersmesse gingen. Hier zu stehen wie bestellt und nicht abgeholt brachte nichts. Sie war sehr abgelenkt weshalb sie nicht darauf achtete ob er nun die Wahrheit sprach oder nicht. Im Moment gab es für sie wichtigeres als einer kleinen Notlüge nach zu gehen.

    „Lassen sie uns in die Offiziersmesse gehen. Sicher tut es ihnen nicht gut wen sie lange stehen müssen.“

    Kurz sah Thalia noch einmal auf Khoals tür ehe sie sich einen Rück gab und auf den Counselor zu trat. Sie würde ihm in die Offiziersmesse folgen. Sicher würde sich der LMO melden wen er etwas neues wusste...oder Hilfe brauchte.
  • Deck 04 - Vor Cradols Quartier --> Deck 02 - Offiziersmesse

    "Nein. Ensign Sullivan hat mir nicht Bettruhe verschrieben. Er hat lediglich gesagt, ich soll mich ausruhen. Und etwas trinken kann man ja wohl nicht als Arbeit ansehen. Oder?", sagte Tosk mit einem leichten Grinsen. Er ging zum TL und Thalia folgte ihm. "Deck 02", sagte er im TL und sah nachdenklich auf die geschlossenen Türen. Hatte Tamalane ihn durchschaut. Er wusste es nicht. Es war so schwierig mit so vielen Telephaten an Bord. In der Offiziersmesse angekommen, steuerte der Counselor den Replikator an und bestellte einen exotischen Cocktail, dessen Name er kaum aussprechen konnte. Während Tamalane bestellte drehte er sich zu ihr: "Und Captain? Wie geht es Ihnen eigentlich?" Das war eine ganz schön bescheuerte Frage, aber er wollte ein Gespräch anfangen und er hatte noch nicht wirklich gefragt, wie es ihr geht.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 1 – Hauptbrücke

    Es war in der Tat sehr ruhig auf der Brücke, aber zu tun gab es dennoch das Eine oder Andere. Insbesondere die Operationsleitung hatte durchaus genug zu tun, denn immer wieder trudelten Nachrichten vom ganzen Schiff ein: Crewmitglieder, die kurzfristig auf die Sternenbasis gerufen wurden und wieder zurückkehrten, die Meldung der Counsabteilung, dass Ensign Trallun weiterhin außer Dienst bleiben würde und zudem die Statusmeldungen der Sicherheit. Der diensthabende Crewman an dieser Station, Crewman Apprentice Viss, hatte zwischendurch sichtlich Mühe die Meldungen allesamt zu verarbeiten und der diensthabende Offizier war auch gerade kaum in der Lage ihm zu helfen. Ensign Nirdaya war selbst gerade in ein Gespräch mit dem taktischen Offizier vertieft. Er/sie schien die OPS dabei kurzfristig aus den Augen verloren zu haben, was auch an seiner/ihrer mangelnden Erfahrung lag.

    Als jedoch die Turbolifttür aufging und der Chefingenieur die Brücke betrat, wurde er/sie hellhörig. „‚Sir’ sollte ich wohl eher zu ihnen sagen, Commander“, entgegnete Nirdaya. „Der Captain und Commander Conrad haben sich zurückgezogen. Aber wenn sie mir die Wahl lassen, würde ich zunächst gerne die gute Nachricht hören.“ Er/sie lächelte leicht.

    Deck 2 – Offiziersmesse

    Conrad hatte nach seinem Dienstschluss ebenso den Weg zum Casino gefunden. In der Ecke des Raumes hatte er Platz genommen und genoss gerade ein Sandwich. Ihm war gar nicht bewusst gewesen, wie hungrig er war, bis er angefangen hatte zu essen. Das erste Sandwich hatte er kurzerhand heruntergeschlungen und mit dem Zweiten wollte er sich nun etwas mehr Zeit lassen. Über seine Mahlzeit blickend erhaschte er die Kommandantin und Counselor Trallun mit seinen Augen. Die Anwesenheit des Ensigns überraschte ihn kaum, etwas Entspannung konnte ihm sicherlich gut tun, aber dass Tamalane den Weg her gefunden hatte, war schon nicht gerade alltäglich. Er erwischte sich dabei, wie er über die Gründe dafür nachdachte.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Deck 1 – Hauptbrücke

    JT schaute sich auf der Brücke um, er dachte Conrad oder Tamalane wären hier gewesen. Ein kurzer Blick auf die Uhr, die die Bordzeit anzeigte, sagte ihm, dass es schon wieder später war, als er angenommen hatte, dass es war.

    "Oh, wenn das so ist. Die gute Nachricht ist, dass ich nur eine Schlechte habe, und zwar, dass es, so wie es aussieht, nur noch Probleme bei der internen Komm-Anlage gibt und der Computer sonst wieder ohne Probleme läuft. Ach, und nehmen sie ins Protokoll dieser Schicht auf, dass es wahrscheinlich neue Zugangscodes geben wird, die alten könnten nicht mehr sicher sein. "

    Er schaute zum HS.

    "Können sie mir einen kurzen Überblick über den Rest geben?"
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von John Tesh ()

  • Deck 04 - Vor Cradols Quartier --> Deck 02 – Offiziersmesse

    Dass der LMO ihm keine Bettruhe verordnet hatte, war doch schon ein Glücksfall, wie Thalia fand. Sie war sich fast sicher, dass er zumindest gesagt hatte, dass er sich ausruhen sollte. Aber ein kleines Getränk sprach ja nicht gegen ausruhen, zumindest in ihren Augen. Außerdem war sie auch nicht gerade dafür bekannt die Krankenstation zu lieben ... oder den Anweisungen der Ärzte immer unbedingt nachzukommen, daher schwieg sie dazu lieber. So folgte sie ihm schweigend zum Casino und wartete, bis er seine Bestellung hatte, ehe sie an den Replikator trat.

    „Wie solls mir den gehen?“

    Kurz war Thalia versucht gewesen mit ihrem üblichen Tonfall und Gesichtsausdruck zu sagen, dass es ihr gut gehe. Da sie aber Ensign Sullivan um Hilfe gerufen hatte, konnte er sich sicher denken das das so kaum stimmen konnte. Wen belastete es nicht wen der eigene Verlobte in ein Loch fiel und man nicht mehr an ihn heran kam? Ob sie darüber reden wollte, das war wohl eher die Frage die sich dabei stellte. Ira könnte wohl ein Liedchen davon singen wie sehr Thalia dazu neigte solche fragen einfach abzublocken.

    „Aber wie sieht es bei ihnen aus? Hatten sie schon Gelegenheit die Crew kennenzulernen und sich einzuleben?“

    Das Gespräch auf ihn zu verlagern, erschien ihr doch bei weitem sicherer, als dass er vielleicht anfing nachzubohren, dass würde ihr gar nicht gefallen. Seit damals neigte sie dazu einem Counselor der .. .dienstlich unterwegs war eher auszuweichen. Darin war sie mittlerweile auch recht gut geworden. Als sie ihren Kakao holte und sich umdrehte entdeckte sie Harry. Leicht schmunzelnd nickte sie ihm zu. Ja, es war selten, dass sie hierher kam. Was auch daran lag, dass sie Menschenansammlungen soweit es ging mied. Was man da alles unfreiwillig auffing ... wollte keiner wissen.

    „Wollen wir uns zu Mr. Conrad setzen?“

    Sie grinste leicht, war sie sich doch nicht ganz sicher, ob ihr XO beim Verspeisen seines Abendessens gestört werden wollte. Ein Schuft, wer vermutete, dass sie daran dachte, dass in seiner Gegenwart persönliche Fragen eher nicht gestellt würden.
  • Deck 4 - Quartier Cmdr Cradol

    Robert fühlte sich etwas erleichtert, als Cradol aufstand und in sein Schlafzimmer ging. Der ungestüme große Hund namens Tango legte sich vor das Schlafzimmer und beobachtete die beiden weiter. Cradol zog seine Uniformjacke aus und legte sich auf sein Bett.

    Bereitwillig ließ er sich etwas Blut abnehmen.

    "So, sie haben selber Medizin studiert? Darüber müssen wir uns ein anderes Mal noch näher unterhalten. Wir werden ja gleich sehen, in welcher Verfassung sie sind. Und wenn ich festelle, dass sie nur Ruhe brauchen werde ich sie wieder alleine lassen, Sir." Robert nahm seinen Tricorder heraus und scannte den Cmdr von Kopf bis Fuß.

    Robert schaute auf den Tricorder während er scannte: "Schlafmangel...daraus resutlierende körperliche Erschöpfung...und Anzeichen einer leichten Depression" konnte er den gewonnen Daten entnehmen. "Da kommt wohl einiges an Arbeit auf mich und Mr. Trallun zu" dachte Robert "Ok, der Counselor würde wohl die meiste Arbeit haben".

    "Also Cmdr, Sie leiden unter Schlafmangel und damit einhergehender körplericher Erschöpfung. Auch habe ich Anzeichen einer leichten Depression bei ihnen feststellen können." erklärte er Cradol "Gegen die Depressionen werde ich ihnen ein Medikament verabreichen. Gegen den Schlafmangel kann ich ihnen auch etwas geben, wenn sie dies möchten. Allerdings können sie auch versuchen, selber etwas Ruhe zu finden, und zwar nicht an ihrem Tisch sondern in ihrem Bett, Sir". sagte Robert in einem strengeren, ärztlichen Tonfall. Cradol schaute ihn aus seiner liegenden Position an. "Ebenfalls werde ich Counselor Trallun hinzuziehen. Eine langfristige Behandelung nur mit Medikamenten halte ich nicht für sinnvoll. Er soll ihnen dabei helfen, die Depressionen zu überwinden. "
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia

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  • Deck 1 – Hauptbrücke

    Niradaya nickte knapp und nahm ein Padd zur Hilfe. Dort vermerkte sie die Meldung des Chefingenieurs und speicherte sie im Logbuch des Schiffes ab. Auch dass der Computer wieder funktionstüchtig ist, notierte er/sie. Doch bevor Nirdaya seiner/ihrerseits zu einem kurzen Bericht ansetzen, blickte er/sie stutzig zu Tesh. „Wir nutzen die interne Komm seit Schichtbeginn ohne Schwierigkeiten, Sir. Oder … Crewman.“ Nirdaya blickte zur Ops. Crewman Viss hatte inzwischen leicht zu transpirieren angefangen und wandte sich nun erschrocken um. „Ehm, Sir? Ich meine, Ensign …?“ Nirdaya wiederholte sich: „Arbeitet die interne Komm fehlerfrei, Crewman?“ Der Bolianer schien von der Frage überrascht zu sein und kontrollierte es nochmals auf seiner Konsole, dann nickte er schließlich. „J-ja. Die Komm funktioniert. Ist gerad nur ne Menge los.“ Er rang sich ein schiefes Lächeln ab, als seine Konsole anfing zu piepsen. Erschrocken blickte er sofort wieder zur Station und arbeitete weiter.

    Nirdaya hob die Augenbrauen und wandte sich dann wieder Tesh zu. „Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Die Krankenstation beherbergt noch immer vier Crewmitglieder von Deck 8. Die Couns-Abteilung meldet, dass Ensign Trallun vorerst seinen Dienst nicht antreten wird. Wir haben auch noch keine Befehle vom Flottenkommando erhalten, Sir.“
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


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  • Deck 02 - Offiziersmesse

    Tosk bemerkte mit einem leichten Schmunzel, wie geschickt Tamalane seiner Frage ausgewichen ist und sofort gegengefragt hatte. "Den Umständen entsprechend geht es mir gut. Ich hatte schon Gelegenheit einen großen Teil der Crew kennen zu lernen und ich habe mich sowieso schnell heimisch gefühlt.", sagte er und folgte dabei Tamalanes Blick in eine Ecke der Messe. Dort saßs Cmdr Conrad und verspeiste ein Sandwich. „Wollen wir uns zu Mr. Conrad setzen?“, fragte die KO. "Einverstanden.", sagte Tosk, schnappte sich seinen Cocktail und ging zusammen mit Tamalane zum ersten Offizier. "Hallo, Sir. Dürfen wir uns zu Ihnen setzten?"
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."

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  • Deck 1 – Hauptbrücke

    Fast schon nebenbei erwähnte der CI:"Crewman sie können die separaten Manöverdüsen der Mittelsektion deaktivieren dann hört auch das Pipsen auf." Dieser schien auf diesen Hinweis mit einem erröten zu reagieren und sich wahrscheinlich woanders hin zu wünschen nur nicht in Sichtweite.

    Er wannte sich dem oder der Ens zu.

    "Nachdem die Steuerung wieder voll hergestellt ist, bringen sie uns in den 4ten Lagrange-Punkt des 3 Planeten, wir beziehen dort Warteposition. Hier sind die Abstrahlungen der SB zu stark als das die Langstreckensensoren mit der Optimalen Effizienz arbeiten würden."
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
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  • Deck 4, Unterkunft Cmdr. Khoal i Cradol tr’Rateg [LWO]

    „Ja habe ich. Aber als ich festgestellt habe das selbst ein MHN qualifiziert genug ist um die jahrelange medizinische Versorgung eines gesamten Raumschiffs und seiner Besatzung zu gewährleisten dachte ich, ich werde wohl nicht benötigt und bin in die Forschung gegangen.“

    Khoal zog die Jacke wieder über, ließ sie aber offen. Der Kommentar zur Relevanz der medizinischen Abteilung war abwertender ausgefallen als es seine Absicht gewesen war, aber die in seinen Augen vollkommen überflüssige Untersuchung brachte nichts zum Vorschein was er nicht auch selber gewusst hätte und nervte ihn lediglich.

    Wenn man tagelang nicht schlief wurde man müde? Das hätte er auch ohne ärztliche Untersuchung vorher zu sagen vermocht.

    „Danke, ich verzichte auf die Medikamente. Diese Bekämpfung von Symptomen unter Aussparung der Ursachen ist mir seit jeher ein Gräuel gewesen. Und von den Schlafmitteln kann man vielleicht schlafen, aber man erholt sich nicht dabei“

    Er machte eine wegwerfende Handbewegung und sah den jungen Ensign an.

    „Hören sie Ensign, da sie neu an Bord sind gebe ich ihnen einen gut gemeinten Rat. Ersparen sie sich, mir und Mr. Tralun eine Menge Unannehmlichkeiten und lassen sie den COU aus dem Spiel. Was mir und meinem Volk wiederfahren ist, hat noch nie jemand ertragen müssen. Sie machen sich keinerlei Vorstellung von meiner Situation und auch Mr. Tralun kann mir nicht helfen weil er nicht die geringste verdammte Ahnung hat was mir wiederfahren ist.

    Wenn ihr Planet explodiert und ihre Familie tot ist und ihr Volk am Rande der Auslöschung steht, wenn sie ihre Vergangenheit, ihre Zukunft, den Sinn des Lebens und ihre Seele verloren haben, kommen sie wieder her und wir sprechen darüber auf Augenhöhe. Bis dahin… tun sie das beste was ihnen möglich ist. Lassen sie mir meine Ruhe.“
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Deck 02 – Offiziersmesse

    Ja Thalia wich der Frage aus. Wobei ihr das schmunzeln des Counselors sagte das er dies auch erkannt hatte. So war sie schon zufrieden das er ihren Vorschlag aufnahm. So folgte sie ihm zu Harry. Nur worüber sie reden würden das wusste Thalia noch nicht so genau. Sie hatten Dienstfrei und Thalia im Moment mehr sorgen als ihr lieb war...da hatte sie wenig Lust jetzt noch, ohne Not, groß über dienstliches zu sprechen.

    „Es freut mich wen sie die Crew schon kennen lernen konnten. Ich bin sicher wen fragen auftauchen werden ihnen Mr Conrad oder ich gerne helfen“

    Da er noch beim Abendessen war lächelte sie ihn leicht an ehe sie ihn erst mal einen Guten Abend und guten Appetit wünschte. Erst danach setzte sie sich zu ihm, sobald er die Erlaubnis dazu gegeben hatte. Kurz überlegte sie ob sie noch etwas essen wollte oder sollte ehe sie sich entschied erst einmal ab zu warten. Das sie hier war war selten genug... aber vielleicht eine Gute Gelegenheit mal fern vom Protokoll miteinander zu reden, so es den etwas zu bereden gab.
  • Deck 4 - Quartier Cmdr Cradol / Büro LMO

    Robert hatte aus irgendeinem Grund erwartet, dass mal wieder das "MHN-Argument" kommt, wie er es schon so oft zuvor gehört hat. "Nun wie sie wünschen. Ihnen ihre Ruhe zu lassen ist nicht die beste Möglichkeit. Ich werde aber Niemandem helfen der sich nicht helfen lassen will." Er machte eine kurze Pause bevor er weiter redete "Ich habe mir schon gedacht, dass sie das MHN ins Spiel bringen. Ich bin der Meinung, mit genug Zeit ließe sich auch ein Hologramm programmieren, welches beispielsweise die Aufgaben eines leitenden Wissenschaftsoffizieres oder eines Chefingenieurs übernehmen kann. Von daher lasse ich so ein Argument schon lange nicht mehr gelten. Allen Ärzten gemeinsam ist der Wille, Anderen helfen zu wollen. So gesehen ist das MHN eine sehr gute Ergänzung. Es zeigt wer wirklich Anderen helfen will – derjenige lässt sich auch nicht von der Entwicklung eines MHNs aufhalten. Es trennt quasi die 'Spreu vom Weizen', Cmdr."

    Robert holte einmal tief Luft bevor er weiter redete und dabei seine Ausrüstung einpackte "Im Übrigen habe ich auch eine grundlegende wissenschaftliche Ausbildung erhalten, nur Maße ich mir nicht an, ihrer Abteilung bei ihrer Arbeit dazwischen funken zu wollen. Es mag sein, dass sie einige Semester Medizin studiert haben. Nur macht sie das noch lange nicht zum Arzt."

    Er hatte seine Sachen verstaut und machte sich auf den Weg zur Tür. Cradol folgte ihm in den benachbarten Raum, ohne jedoch die Uniformjacke wieder anzuziehen. "Counselor Trallun werde ich hinzuziehen, ob Sie wollen oder nicht, Sir." Bevor er das Quartier verließ drehte er sich noch einmal zu Cradol um "Wenn sie es sich anders überlegen und Hilfe haben wollen, wissen ja wo sie mich finden." Mit diesen Worten machte Robert auf den Weg in sein Büro in der KS.

    ***Sullivan an Counselor Trallun. Bitte kommen sie unverzüglich in mein Büro.
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Deck 1 – Hauptbrücke -> Deck 02 – Offiziersmesse

    "Des weiteren weiter machen. Sie haben die Brücke Ens." JT nahm noch schnell ein PADD von einem Seiner Leute entgegen. Er fuhr daraufhin mit dem Lift ein Deck tiefer. Von draußen hörte er schon im Casino war so einiges los, obwohl die Schotten eigentlich Schallschluckend sein sollten. Mit dem Typischen zischen glitt die Türe vor ihm auf und er schlenderte Richtung Replikator. "Kaffee schwarz heiß." Es summte kurz und schon stand im Ausgabeschacht eine Tasse auf deren Außenseite das Logo des Schiffes prangte und deren Inhalt einen köstlichen Duft verströmte.
    "Genau das habe ich jetzt gebraucht."
    LtCmdr John Tesh
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  • Deck 02 - Offiziersmesse

    Tosk hatte sich gerade gesetzt, als er einen Funkspruch vernahm. Kaum hatte Sullivan die Worte ausgesprochen, war seine gute Laune schon wieder verschwunden. Er zog kurz die Augenbraun hoch, was die beiden Kommandooffiziere sicherlich bemerkten. Das klang wie ein Befehl, den der Ensign ausgesprochen hatte. Wenig begeistert drückte er auf seinen Kommunikator. ***Was gibt es Ensign? Ich habe eigentlich einmal keinen Dienst und wenn es nicht wirklich wichtig ist, würde ich gerne nicht kommen.

    Tosk wollte einfach einmal nicht aus seiner Freizeit herausgerissen werden. Obwohl er schon vermutete, dass das gleich eh passieren wird.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
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  • Deck 2 – Offiziersmesse

    Conrad hatte die Kommandantin und den Counselor schließlich begrüßt und an seinem Tisch willkommen geheißen. Beim Essen ließ er sich dabei nicht stören – auch das letzte Sandwich verschwand dort, wo auch die anderen hingegangen waren. Mit einer Serviette tupfte er sich über die Mundwinkel und sagte: „Schön sie zu sehen, Captain. Haben sie nun auch endlich Feierabend machen können.“ Er schmunzelte leicht und ließ ihr Zeit für die Antwort.

    Da unterbrach der Kommruf des LMO die Unterhaltung. Mit einem mitfühlenden Lächeln kommentierte Conrad dies und warf dann einen schmunzelnden Blick zu Tamalane. Sie kannte dies genauso gut, wie er: Die Kollegen suchten sich stets die passendste Gelegenheit um zu stören. Conrad nutzte die Gunst der Stunde und blickte aus dem Fenster. Sein Gesicht nahm ein paar Falten auf, denn er runzelte die Stirn. „Wir haben den Kurs gewechselt und Geschwindigkeit aufgenommen. Ihr Befehl, Captain?“, fragte er Tamalane. Das Eintreffen des CI hatte er mitbekommen, dass Tesh zeitweilig auf der Brücke gewesen war, konnte Conrad jedoch nicht wissen.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Deck 2 – Offiziersmesse

    "Entschuldigen sie, ich glaube, das wird sie verneinen können. Ich hielt es für das Beste eine etwas für die Langstreckensensoren optimierte Warteposition einzunehmen, Sir. Wofür ich also die Verantwortung tragen muss. Oh, und bevor ich es vergesse, wir sind unterwegs zu einem Lagrage-Punkt, dort können wir sämtliche Triebwerke abschalten ohne unsere Position zu verlassen, sind also selber aus Richtung RZN kaum auszumachen, ein Trick aus meiner Eskortenzeit."
    LtCmdr John Tesh
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  • Deck 4 Büro LMO

    ***Es tut mir leid, dass ich Sie in ihrer Freizeit stören muss Counselor, aber ich muss mit ihnen etwas dringendes besprechen.
    Antwortete Robert vom seinem Büro aus. Er selbst hätte ja im Moment auch frei, wenn der Captain ihn nicht gebeten hätte, nach Cradol zu sehen, dachte er.
    Commodore Robert Sullivan
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    Task-Force Turia
  • Krankenstation -> Quartier Hannah & Ben -> Offizierscasino [Deck 02]

    Hannah verließ die Krankenstation wieder. Doch obwohl es Ben gut ging, war sie nicht beruhigt. In diesen grade vergangenen Augenblicken hatte sich eine drückende Unruhe in ihr ausgebreitet, die mit ihren Schritten langsam anwuchs. Sie betrat das gemeinsame Quartier.
    Drei, vielleicht vier Minuten waren vergangen, da verließ Hannah den Raum wieder. Sie hatte ihre Uniform abgelegt und trug nun schlichte, eher herbstliche Zivilkleidung. Ihr fröstelte leicht, als sie mit zwei großen Padds in der Hand zum nächsten Turbolift ging.
    Als die Schweizerin kurze Zeit später das Offizierscasino auf Deck 02 betrat, war sie sofort umhüllt von der dynamischen Atmosphäre des Raumes. Gesprächsfetzen füllten die Luft mit Leben. Genau danach hatte sie gesucht. Hannah ließ ihren Blick kaum merklich schweifen, nahm kurz zur Kenntnis, wer anwesend war. Anschließend sah sie für einen kurzen Moment zu den Replikatoren hinüber. Ein Bowmore Dusk vielleicht? So fix wie die Idee gekommen war, so schnell war der Gedanken an das hellbräunliche Getränk wieder aus ihrem Kopf verschwunden. Erneut beherrschte diese leise Unruhe, der grobe Verdacht einer Unstimmigkeit, ihren Geist. Doch mit ihrem Verstand war sie nicht in der Lage danach zu greifen.
    Die junge Frau löste sich von ihrer Position nahe dem Eingang und ließ sich an einem Tisch am Rande der Szenerie nieder. Mit flinken Bewegungen, rief sie über eines der Padds die Sensoraufzeichnungen der letzten Stunden auf; alle Daten die sie brauchte, um ihren Bericht zu den jüngsten Ereignissen zu verfassen. Das zweite PDA diente ihr als Arbeitsgerät. Doch kaum hatte sie die ersten Sätze auf das elektronische Papier gebracht, glitt ihr Blick wieder hoch, zu den anderen Führungsoffizieren hinüber. Hannahs Gedanken folgten dem optischen Reiz. Für einige Sekunden beobachtete sie still die kleine Gruppe, den Fokus auf Lieutenant Commander Conrad und Ensign Trallun gerichtet. Mit den beiden Männern würde sie bald wichtige Gespräche führen müssen.
    Sie seufzte leise und konzentrierte sich wieder auf das Padd in ihren Händen. Sie wollte schnell den Bericht beenden und dann den Rest des Tages in vertrauter Zweisamkeit mit Ben verbringen. Die nicht fassbare Unruhe in ihr war derweil nicht gewichen. Hannah hatte das Gefühl jedoch vorerst in eine tiefe Nische ihrer Gedankenwelt verbannt.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hannah von Salis () aus folgendem Grund: Orte vergessen

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