Star Trek: Fenrir Staffel 2

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  • Star Trek: Fenrir Staffel 2

    Der Weltraum unendliche Weiten, wir schreiben das Jahr 2300 (Zweitausenddreihundert).
    Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Fenrir, das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist,
    um fremde Welten zu erforschen, neue Zivilisationen.
    Dabei dringt die Fenrir mit ihrer 700 Mann starken Crew in Galaxien vor die noch nie ein Mensch zu vor gesehen hat.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


    "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
    Mitspieler sind immer gerne gesehen
  • Brücke

    Selok hat noch das Kommando auf der Brücke und es ist nachwievor ruihg. Er entschließt sich nach dem XO zu erkundigen.

    ***Selok an Krankstation. Ich wollte nach dem gesundheitlichen Zustand von Commander Szmanda nachfragen. Wie schreitet seine Genesung vorrann...?***
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Krankenstation

    Judy hob die Hand und sah Thor an, ihre Geste bedeutete ihm sich einen Moment zu gedulden. Mit ihrer Antwort würde sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Dann tippte sie auf ihren KOM: *** "Atelian an Brücke. Ich würde Ihnen gern erfreulicheres mitteilen, aber der Zustand des Commanders ist unverändert. Der telephatische Kontakt war bis auf den vagen Gefühlsausbbruch, den ich schon als äußerst wertvoll einschätze, erfolglos. Krankenstation Ende." Mit einem seufzen sah Judy nun auch wieder zu Zelon. "Ich fürchte, im Moment hilft nur warten.", meinte sie leise, während sie im die Schlafmaske reichte. "Ich will jede weitere Anstrenung für den Commander vermeiden. Sobald ich ihn versorgt habe, können wir gerne über die weitere Vorgehensweise Ihrer Behandlung sprechen. Vielleicht.. sollten Sie die Gelegenheit nutzen und mit Commander K'Lupa sprechen?" Sie lächelte und sah Zelon noch etwas nach, als er die Krankenstation verließ. "Ich versteh das wirklich nicht. Normalerweise drücken sich doch alle Leute um einen Besuch auf der Krankenstation." Judy hob die Schultern und drehte sich dann zu Jonathan's Biobett. "Hast Du eine Ahnung wieso? Nein, wahrscheinlich nicht.." sie lachte leise und strich ihm zärtlich über den Kopf. "Ich erzähle dir wahrscheinlich jeden Tag das gleiche, Jonathan, aber.. so langsam wird es echt mal Zeit, dass Du aufwachst... sonst wird die Krankenstation noch eine Pilgerstätte oder so." Die Ärztin grinste.

    Dann sah sie hinab zu ihm. Irgendwie sah er zufrieden aus. Judy legte die leere Infusion beiseite und warf einen kurzen Blick auf die Werte. Die sie mit einigen Tastenkombinationen in seine Akte übertrug. Abwesend strich ihre Hand über seine Stirn, während sie sich auf der Krankenstation umsah – niemand war hier. Langsam strich ihre Hand von der Stirn über die Wange hinab, über seinen Hals und kam kurz auf der Schulter zum liegen. „Gut okay.. vielleicht hasst Du mich auch...aber ..ich meine ich wollte dich bloß warnen .. und vielleicht hatte Varn recht damit, dass mich dieser Blitz hätte durchbohren müssen ..aber jetzt bist Du dran,.. ich ..ich tue hier mein menschenmöglichstes Szmanda..“ Judy schluckte, ihre hand strich langsam weiter hinab, kam auf der Brust, der Stelle seines Herzens zum liegen. Sie schloss die Augen kurz und spürte, dass die Müdigkeit langsam Herrin wurde und ergriff dann schließlich seine Hand. Jonathan’s Finger zuckten leicht. „Jonathan?“, auch die andere Hand umgriff seine jetzt. „Kannst Du mich hören?“ Ein weitere Blick auf die Werte folge, ehe sie eine Hand wieder auf sein e Stirne legte. „Mach' mich jetzt nicht schwach.. bitte.. „ flüsterte sie und abermals bewegte sich seine Hand ganz leicht und das ließ sie ausatmen. „Ja, komm’ zurück..“ sie strich wieder über seine Hand und traute ihren Augen kaum, als die Werte urplötzlich zu fallen begannen. Sie beugte sich langsam hinab zu ihm, strich jetzt sachte über sein Gesicht..“ Hey..hey.. was..soll das denn jetzt.. ich glaub Du hast sie nicht alle ..“ Judy rüttelte an seiner Schulter und sank dann mit dem Kopf auf seine Brust. „Jonathan…bitte“ flüsterte sie. „ Verdammt noch mal! Ich kann nicht mehr tun.. Du musst deinen Arsch jetzt selbst bewegen..“ wieder schloss sie die Augen, kämpfte gegen die Tränen an und ein Gefühl sagte ihr, das er auf etwas wartete. Sie hob den Blick. „Was ist?“ Da muss mehr kommen, Judy. Sie schauderte leicht und sah wieder auf, beugte sich zu ihm. „Ich will nicht dass Du gehst... ich muss dir noch soviel sagen..“ Für einen Moment vergaß sich die junge Frau völlig, für einen kurzen Moment nur. Und dann küsste sie ihn einfach, ganz sachte nur ..

    [Wieder ein verkürztes Chatlog. Fortsetzung folgt. Dein Part, Jon Jon ;)]
  • Brücke

    Als sich der Komm Kanal schloss, rief Selok Statusberichte vom ganzen Schiff auf und las sie...
    Dann schaute Selok auf..

    "Statusbericht von allen Stationen"

    Die Brückencrew teilte mit, dass alles Unverändert ist.

    Später teilte der Crewman an der Wissneschaftsstation mit, dass die Sensoren einen Kometen entdeckten haben. Er ist ca ein halbes Lichtjahr entfernt.
    Selok wies den Crewman an, so viel Daten wie möglich beim Vorbeiflug zu sammeln. Er scheint nicht viel anders zu sein, wie die letzten Kometen, die die Fenrir untersucht hat.
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Brücke

    K'Lupa betrat die Brücke und sah Selok als Offizier vom Dienst. "Ltjg." grüßte sie und machte sich auf den Weg zu ihrem Platz. "Irgendwelche Besonderheiten?" fragte sie mit einer eher beiläufigen Stimme, dann sah sie zu ihm, bevor sie sich setzte.

    Alles schien ruhig und entspannt. Nach der letzten Aufregung war dies vielleicht ganz gut so.
  • Brücke

    Selok stand auf..

    "Nein Captain, keine besonderen Vorkommnise. Wir machen lediglich ein paar Scans von einem Kometen, an dem wir vorbeifliegen.
    Dazu ändern wir aber nicht den Kurs. Geschwindigkeit Warp6 Kurs 1756,8."

    Selok ging dann an die Wissenschaftliche Station. Er löste den Petty Officer ab und aktivierte die Station und machte einen Checkup der Sensoren und führt Routineaufgaben aus.
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Brücke

    "Maj." Sie setzte sich. "Was ist es für ein Komet und wie verläuft sein Weg?" fragte sie nach. Oft genug kamen diese recht nah an Planeten vorbei und konnten eine Katastrophe auslösen.

    Derweil aktivierte sie Armkonsole und rief eine Übersicht der letzten Nachrichten ab.
  • Krankenstation

    Langsam hob Jonathan seinen linken Arm und berührte vorsichtig das Haar der Halbvulkanierin. Langsam macht er die Augen auf und blickte in Judys Gesicht. Leise an Jonathan Lippen sagt sie: "Das..das kannst du mir ni..." Doch plötzlich hält sie inne und blickt auf den ersten Offizier hinunter. "Das würde ich nie." Erwidert dieser leise mit rauer Stimme, dann schluckt er trocken.
    Sie lächelt kurz und schluckt ebenfalls. "Tu mir soetwas verdammt noch mal nicht wieder an!" Brachte sie schließlich hervor und richtete sich auf, in der Krankenstation war immernoch niemand. Bei diesen Worten ließ Jonathan seine Hand sinken und blinzelte kurz. "Und du solltest, mir auch nie wieder so einen Schreck einjagen. Ich hatte tierische Angst um dich und dass dir das Wesen etwas angetan hat."
    "Danke, dass du die letzten Tage da gewesen bist für mich." Meinte er leise und blickte zu ihr auf. "Jonathan...ich bin da...ja." Antwortete sie nur, sie war noch immer vollkommen perplex.
    "Judy jag mir nie wieder einen solchen Schrecken ein", verlangte er von ihr. "Schrecken?", wollte sie wissen und blinzelte ihn an. "A...Als du geschrien hast, dachte ich du wärst." Sagte er sehr langsam und blickte sie an. "Ich wollte dich warnen." Verteidigte sie sich.
    Mit einer Hand befühlte er sein Kinn und lächelte sanft. "Sag mal, ohne Bart gefalle ich dir besser?"
    "Ohne Bart?" Daraufhin muss sie lachen und bricht gleich in Tränen aus, in Tränen der Erleichterung. Daraufhin setzt sich Jonathan auf, nimmt sie in den Arm und drückt sie an sich, dabei verrutscht die Biobettdecke ein wenig.

    "Ich", brachte er nur hervor und schwieg.
    "Ich bin hier...was willst du sagen?", fragte sie vorsichtig nach und strich über seine Haare. Bei diesen Worten vergräbt er sein Gesicht etwas tiefer in ihrer Schulter und ihren Haaren. Vorsichtig stützt sie ihn, damit er nicht vom Biobett fällt. "Ich liebe dich Judy", bringt er schließlich hervor und schaut ihr ins Gesicht. Bei diesen Worten zuckt sie leicht zurück. "Ich fürchte..." stammelt sie und bei diesen Worten befürchtet er bereits das schlimmste.
    "Dass ich dich auch liebe", beendet sie schließlich nach einem kurzen zögern den Satz.
    Schlagartig zieht Jonathan seine Augenbrauen zusammen und streichelt ihren Arm. Ihrer beider beider Sternenflottenkarrieren machten dem jedoch einen Strich durch die Rechnung. "Wir können nicht..." sagte er schließlich und schloss traurig die Augen.
    "Was...?", hakte Judy nach.
    "Unsere beider Sternenflottenkarrieren." Erklärte er ihr und senkte den Blick. "Die Sternenflotte...", fiel es auch Judy wieder ein. Leicht drehte er den Kopf von ihr weg und starrte auf den Teppichboden der Krankenstation. "Lass uns nicht darüber nachdenken." Schlug er schließlich vor und küsste ihre vulkanische Ohrspitze.
    Dabei lächelt sie kurz auf, ob dieser Geste.
    "Ich werde K'Lupa informieren, wenn du einverstanden bist. Sie ... soll entscheiden ob ich meinen Posten behalte oder vom Dienst suspendiert werde." Bei diesen Worten versuchte er sich an einem Lächeln.
    "Sus..pendiert?", fragte sie schon fast entsetzt, wieso das denn ? Jonathan..." Nach diesen Worten legt er ihr den Zeigefinger auf die Lippen.
    "Du bist eine untergebene, und ich habe mich in dich verliebt. Als ich dich das erste Mal sah, also könnte man schon bei meinem weiterleiten deines Antrages auf aufnahme in die Sternenflotte von.....beeinflussung sprechen." Erklärte er ruhig.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


    "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
    Mitspieler sind immer gerne gesehen
  • Brücke

    Selok rief die Daten des Kometen ab...Er tippte vollkommen konzentriert auf seiner Konsole.

    "Ein Klasse 3 Komet..Die Flugbahn führt ihn etwa 1/4 Lichtjahr Backbord an uns vorbei, in etwa 18 Stunden. Nach meinen Berechnungen wird er in absehbarer keinen bewohnten Planeten gefärden.."
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Talon war nicht gerade gut gelaunt als er seinen Dienst antreten wollte.
    Er betrat die Brücke mit einem PADD in der Hand, welches einen Bericht über seine illegale aktivität auf dem Holodeck beinhaltete. Er trat von den Captain, wartete bis sie sich an ihn wandte und wollte ihr das PADD gerade überreichen als er inne hielt. Er blickte einen Moment lang ins leere und während dieser zeit wuchs ihm ein fast schon unverschämt großes Grinsen Auf dem gesicht.
    Dann aber wurde er sich der Situation in der er sich befand bewusst und das grinsen verschwand wieder. Er gab K'Lupa das PADD, salutierte Kurz und begab sich an seine station, wo er ein kleines Liedchen summte. (alle die sich mit der Musik des 20. und frühen 21. Jhds auskennen würden es als den Song "More than Words" erkennen.)
    No one is useless in this world who lightens the burdens of another.
    (Charles Dickens, 1865)


    Talon Varn, Sicherheitschef der USS Pandora NCC-60582-A
  • Brücke

    K'Lupas Augenbrauen senkten sich leicht als Varn in der Bewegung innehielt und dann auch noch dermaßen grinste, ohne einen erkennbaren Grund, auch wenn dieses schnell wieder verschwand. Sie nahm das Padd und warf ihm einen Blick hinterher als dieser an seine Konsole ging.

    Mit einem Seufzen aktivierte sie das Padd und überflog den Bericht.
  • Krankenstation

    Jonathan blickte zur Seite. „Aber, komischerweise wenn ich dich so spüre… dann ist es mir egal, vor Jahren war die Sternenflotte meine Flucht vor der Realität…“ und lächelte dann. „Liebling..ich ich..“ – „Wenn ich nur so zurückkommen kann.“ Judy schüttelte ihren Kopf leicht und ehe sie etwas sagen konnte, küsste er sie wieder und sie erwiderte diesen Kuss. Er nahm ihre dann, löste sich und blickte sie an: „Es ist meine Entscheidung.“ – „Das weiß ich und ich weiß auch dass ich dich nicht abbringen kann .. Sturer ...Esel…“ –„Nein, denn noch kann ich dir etwas befehlen.“ Erlächelte, strich ihr eine Strähne hinter das Ohr. „Ich will nur dass Du weißt, Jonathan Szmanda.. dass ich mit allem was ich habe hinter dir stehe.“ Jonathan nickte nur. „Danke.“ Er schloss die Augen, vor seinem inneren Auge spielten sich die letzen Momente wieder ab. „Und war viel los, während ich....nun ja, nicht bei mir war und mir über einiges klar werden musste?“ Er strich leicht über ihre Wange. „Oh ja..“ setzt Judy fröhlich neckend an: „Ich habe drei Heiratsanträge, ... 34 Sträuße Blumen ... und mindestens 17 Einladungen zum Essen bekommen..“ fügte sie übermütig grinsend hinzu. „Dann kann ich ja jetzt gehen..“ Sie hielt ihn leicht am Arm, als er sich tatsächlich erheben wollte. „Und was wirklich war.. erzähle ich dir morgen, ja? Du solltest dich ausruhen..“ – „Ich will nicht.“ – „In dieser Hinsicht, kann ich dir etwas befehlen. Es sei denn du willst in deinem eigenen Bett schlafen.. was.. ich verstehen könnte..“ –„Ich habe Angst, dass Du beim aufwachen nicht da bist.“ - „Ich habe seit 40 Stunden nicht geschlafen.“ – „Ich habe 40 Stunden geschlafen.“, entgegnete er, gab ihr einen Kuss auf den Hals, der Judy erschaudern ließ. Sie atmete tief durch, da war es wieder diese s kribbeln, dieses Verlangen .. dass nicht nur mit ihrem PonFarr einherging. „Was denkst Du ?“ „Dass ich dumm gewesen wäre noch länger die Wahrheit hinter dem Berg zu...“ er hielt inne, berührte ihre Taille. „Du zitterst..“ Judy nickte nur „Die Anspannung“, erwiderte sie leise. Und ehe sich Judy verhörte rutschte ein Detail über ihre Lippen, was nicht länger verschwiegen werden konnte. Sie gestand ihm leise ihren Zustand und das Gespräch der nächsten Minuten sollte zeigen, dass Judy sich ihrer Wahl sicher war. Verwirrende Gefühle herrschten vor und auch er schien unsicher, auch wenn er sich die größte Mühe gab sie das nicht spüren zu lassen. „Mit wem sollte man diesen Zustand eher ausleben.. als mit dem Mann.. den man liebt?“ Die beiden waren sich einig geworden, dazu brauchte es nicht viele Worte. Er würde sich nun sicher sein, dass sie einzig auf ihn gewartet hatte und es letztlich nicht nur ihr PonFarr war, dass sie so reagieren ließ ..
  • Quatier->Brücke

    Die Counsler bequemte sich nach ihrer dringendst benötigten Ruhe aus dem Bett und machte sich auf zu Brücke, wo man sie bestimmt schon vermissen würde. Die letzten Wochen waren hart, so das diese selbst an ihr gezerrt hatten. Auf der Brücke angekommen setzte sie sich in ihren speziellen Stuhl der extra für sie angefertigt wurde. Zurücklehnend beobachtete sie die Brücke, wenn es notwendig war würde man sie sicherlich ansprechen.
  • Brücke

    K'Lupa nickte V'Alki grüßend zu als diese sich setzte. Nach einem kurzen Blick auf das Padd in ihrer Hand sah sie wieder auf. "Counselor, wie sehen Sie den mentalen Zustand der Crew? Sollte ich auf etwas achten?" fragte sie, leise genug, so daß nur V'Alki die Worte hören konnte. Wenn es notwendig sein würde, würden sie sich in den Bereitschaftsraum zurückziehen.

    Ihrem Gefühl nach war die Crew durch die Ereignisse aufgewühlt, besonders die am Außeneinsatz teilgenommenen Offiziere, aber sie wollte eine weitere Meinung hören.
  • Krankenstation --> Brücke

    Nach dem die Erleichterung über Jonathans aufwachen verflogen war, machte sich Judy Atelian daran den ersten Offizier auf Herz und Nieren zu überprüfen. Sie fand keine weiteren Auffälligkeiten, jedoch war er noch ein wenig schwach konnte den Dienst jedoch morgen schon wieder antreten. Während er seine Sachen, die bereits bereit gelegt worden waren anzog schaute er zu Judy.
    "Mach dir keine Sorgen. Ich werde jetzt erst einmal zu K'Lupa gehen, je eher sie es erfährt und vorallem von mir desto besser ist es denke ich. Auch wenn ich die Befürchtung habe, dass sie mir den Kopf auf der Brücke abreißen wird und danach damit Fußball spielt."

    Mit diesen Worten umarmte er Judy und grinste. "Keine Angst, danach lege ich mich in meinem Quartier schlafen und ruhe mich aus. Auch wenn ich top fit bin." Meinte er und strich über ihre Wangen. "Auf in den Kampf", murmelt er schließlich und verließ die Krankenstation in Richtung Brücke.

    Nach einigen Minuten verließ er in Jogginghose und mit T-Shirt bekleidet den Turbolift auf Deck Eins. Langsam blickte er sich um, alle arbeiteten wie immer an ihren Stationen und gingen ihren sonstigen Tätigkeiten nach. [Varn spielt Tetris an der Taktik. Selok schaut in seinem Abo des Playboys nach heißen Vulkanischen Bunnies. Zelon spielt an der Conn Need for Speed Undercover]. Eben ein ganz normaler Tag auf der Fenrir Brücke, doch irgendwie nicht für Jonathan.
    Denn für ihn war es alles andere als 'normal' denn er musste jemanden etwas 'beichten' den es privat eigentlich nichts anging, doch sie war der kommandierende Offizier aus diesem Grund schuldete er K'Lupa einen Erklärungsversuch. Auch wenn sie wohl nicht gleich die Sektkorken knallen ließ und ihm sogar genau genommen, diese Aktivitäten untersagen konnte.
    Nach dem er eine knappe halbe Minuten im Turbolift stehen geblieben war betrat er nun die hell erleuchtete Brücke und ging langsam zu K'Lupa, dabei strich er am Holzgländer der taktischen Station entlang. "Captain, ich glaube ich muss mit ihnen reden. Privat", eröffnete er ihr und schob noch schnell ein, "Ma'am", nach als er merkte dass er es eher in einem Befehlston gesagt hatte.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
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  • Brücke

    Selok bemerkte, wie jemand die Brücke betrat. Er drehte sich kurz um und sah den Ersten Offizier neben dem Captain stehn..
    Er war erfreut, dass der XO wieder wohlauf war, auch wenn man es ihm niemals ansehn würde..

    "Commander..Es ist mir eine Freude sie wieder wohlauf zu sehen Sir.."

    Er drehte sich wieder um, nachdem Selok ihn freundlich zunickte (vulkanische Freundlichkeit) und arbeitete weiter und überprüfte die Sensoren.
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Krankenstation

    Judy sah ihm seufzend nach. Natürlich hatte er es sich nicht nehmen lassen, gleich auf die Brücke zu stürmen. Doch bevor er diese erreichen würde, war es ihre Aufgabe, die Captain zu unterrichten und betätigte ihren KOM: °°°"Atelian an Brücke, es freut Sie sicher zu hören, dass Commander Szmanda vor einer halben Stunde aufgewacht ist. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut und.. er befindet sich bereits auf dem Weg zur Brücke. Krankenstation Ende." Judy sackte leicht zusammen, ließ sich auf ihren Stuhl fallen und schloß die Augen. Tatsächlich war sie wenige Sekunden später, dort sitzend eingeschlafen ..
  • Talon sagte nichts. Er sah Szmanda nur an, der da so am Turbolift stand. zuerst hatte er wieder dieses unverschämt wissende Grinsen in der Fresse, das aber dann einem eher besorgten, aber dennoch zuversichtlichen Gesichtsausdruck wich.
    Tonlos warf er dem XO die Worte "Viel Glück, Sir." zu, als dieser vor dem Captain stand.
    No one is useless in this world who lightens the burdens of another.
    (Charles Dickens, 1865)


    Talon Varn, Sicherheitschef der USS Pandora NCC-60582-A
  • Als Talon die Worte 'Viel Glück' an Jonathan richtete blickte der erste Offizier zu ihm auf und seine Lippen verengten sich zu einem Schlitz. "Mr. Varn wie darf ich dass denn bitte verstehen?", fragte er nur kühl und tonlos. Durch seine Reaktion sollte man auf nichts schließen können, doch durch Varns Talent konnte er dem taktischen Offizier wohl nichts verheimlichen.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


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