Themen für die Fachvorträge Wissenschaft

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  • Themen für die Fachvorträge Wissenschaft

    Wissenschaft ist ein sehr erschöpfendes Gebiet zu dem es viele spannende Dinge gibt, die viel aber auch schnell langweilig finden.

    Nachdem ich dazu angehalten bin hin und wieder einen Vortrag zu halten möchte ich also fragen: was interessiert euch denn? Allgemeinwissen? Fachwissen? Star Trek Technobubble oder Sachen, die auch im richtigen Leben bestand haben?
    Und bevor ich jetzt hier eine Forenumfrage starte, wo jeder Physik, Biologie, Astronomie etc. anklicken darf möchte ich euch auffordern einfach Themen vorzuschlagen. Ich denke es wird sich, sofern Interesse besteht, schnell etwas finden.
    Also los. Ich schlag mir als Beispiel mal was schwieriges vor: Spezielle Relativitätstheorie. :)
  • Uh. Was interessiert mich?

    Tendenziell kann ich mir einen Vortrag über wissenschaftliche Themen aus heutiger Sicht auch sonstwo anhören. Darum würde ich mich sehr für Gebiete interessieren, wo man einen Schwerpunkt darauf legen kann, dass es im ST-Universum anders gesehen oder behandelt wird als heute und auch inwiefern. Wie regelt sich das Zusammenleben von Spezies mit ganz unterschiedlichen anatomischen Eigenheiten - Tholianer mal als Extrembeispiel? Führt es zwangsläufig zu Feindschaften oder eher zu Feindschaften wenn man sich nicht versteht/verstehen kann usw. Soweit die Soziologie.
    Ich find ja auch reine Biologie usf. immer etwas trocken. Man könnte ST-Themen herausgreifen und strikt nach den Gesichtspunkten der Naturwissenschaften abarbeiten. Zum Beispiel ... "Fliegende Städte" (Falls es bei ST sowas gibt) - Wie kommt sowas zustande? Unter welchen besonderen Bedingungen leben die Einwohner? Wie löst man Problem X bei Gegebenheit Y? Natürlich ist das ein Stück weit Technikkram aber ohne das gehts nicht.
    Kurzum: Sowas wie die spezielle Relativitätstheorie ist schon interessant, wenn man es strikt nach ST-Gesichtspunkten des 24. Jhd abarbeitet und auch neue (?) Erkenntnisse einbringt bzw. gewisse Erkenntnisse von heute logisch fortführt. Und vielleicht noch ne soziologische Komponente. Usw. Usf.
    Marcus Salem

    » Don’t give people what they want, give them what they need. «
    (Joss Whedon)
  • Der Subraum - Unendliche, unmögliche Unweiten^^

    Wann immer etwas da ist oder da war oder da sein wird - wo es eigentlich nichts zu suchen hat, hatte oder haben wird - hatte der Subraum etwas damit zu tun ... und sei es nur, dass er zuguckt. Aber was ist (ein) Subraum nun überhaupt? Und, vor allem, wo ist er? Überall und nirgends? Oder bei Cordula unterm Sofakissen? Vermutlich ist es einfach der Ort, wo die schönen, zusammengesetzten Substantive geboren werden: Subraumfeld, Subraumriss, Subraumwaffen (muhahaha), usw.

    Auf diese oder zumindest ein paar dieser Fragen eine Antwort würde ich mir wünschen. Und natürlich auch auf die Frage: "Wie kann ich den Subraum nutzen, um meine Mission(en) interessanter zu gestalten, ohne dabei zu "science-lastig" zu werden?" ;)
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Immerhin zwei interessierte Leute. :)

    Okay, Biologie und Gesellschaftswissenschaften sind nicht so mein Ding. Das ist im Fall der Fälle vllt. nicht so von Nachteil, weil der Vortrag so nicht nur graue Theorie wird, hat aber den Nachteil, dass ich auf Fragen nicht so gut eingehen kann. Bei der Frage wie ein Tholianer und eine Andorianerin gemeinsam glücklich werden können muss ich wohl passen. Fliegende Städte passen mir da schon wesentlich besser: Aber leider sind fliegende Städte eher Murks - wäre dann ein Vortrag, warum man (aus naturwissenschaftlicher Sicht) keine fliegenden Städte bauen würde. ^^
    Aber, wenn wir noch weiter nach oben gehen wird es wieder interessant: eine Stadt im Weltraum. Das ist doch Science Fiction pur. Was für Probleme ergeben sich da? Wie kann man sie lösen und was hat Star Trek wie gelöst (und was wurde vllt. vergessen)? Das Thema merk ich mir mal, wenn es auf Zustimmung stößt.

    Und natürlich: der Subraum, das Allzweck-plot-device. Merk ich mir auch mal, wobei ich den Vortrag gerade "science-lastig" machen würde, weil "science" das ist, was dem Subraum in Star Trek fehlt. ^^

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Adrian Shield ()

  • Ich persönlich finde es gar nicht so unspannend, wenn ein Vortrag auch mal heutige Forschung enthält . Wichtig wäre es bei solchen Themen für mich aber, dass der Vortrag auch beinhaltet, was das wohl für das 24. Jahrhundert im Star Trek Universum bedeutet (auch wenn es nur Vermutungen sein können).
    Natürlich kann man in jede Uni gehen und sich dort in eine entsprechende Vorlesung setzen... aber die wenigstens hier machen das; besonders nicht die, die sowieso nichts mit Hochschule am Hut haben. Und selbst für die Akademiker unter uns ist so manches Thema da einfach nicht verständlich aufbereitet. Wenn sich also jemand die Mühe macht ein komplexes Thema so darzustellen, dass es viele hier verstehen, finde ich das sehr lohnens- und lobenswert.

    Umgekehrt kann man natürlich auch eine Technik aus Star Trek nehmen, die naturwissenschaftlichen Grundlagen erklären und dann erläutern wie weit die Wissenschaft heute auf diesem Gebiet ist (Beispiel Prothesen, die direkt mit den Nerven verbunden werden).

    Themen:
    SRT würde ich zum Beispiel auch spannend finden, da das für unsere Reisen im All nun mal ganz wichtig ist. (seit ein paar Monaten sind ein paar relativistische Effekte in Celestia implementiert, sodass man die Auswirkungen gut daran zeigen kann.)
    Außerdem:
    -Medizintechnik/Biotechnologie (hier könnte ich es mir auch vorstellen mal ein Thema aufzuarbeiten)
    -Plasma: Was ist das überhaupt? Wozu benutzt man das (heute und bei star Trek)? Chancen, Risiken?
    -Robotik
    -... (für weitere Überlegungen hab ich grad keine Zeit ^^)
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Da ist mir noch was eingefallen ...

    Interessant fänd ich auch ein paar Takte zu den Tarnvorrichtungen. Immerhin sind mit Klingonen und Romulanern zwei riesige Machtblöcke damit ausgestattet (bestimmt auch noch mehr, was weiß ich schon ^^) und es wird auch in vielen Missionen als Plot Device genutzt. Darum fände ich Worte zur Funktionsweise der Tarnvorrichtung sehr interessant und auch die Auseinandersetzung mit einigen Problemen. zB: "Was passiert mit der ausgestoßenen Antriebsenergie um sie vor feindlichen Scannern zu verbergen?" (Hier wars Plasma, oder?) usw. usf. Auf welchem Prinzip baut die Tarnvorrichtung auf? Müssen die Schiffe dafür eine bestimmte Konstruktionsweise aufweisen?

    Das wär noch mal ein Punkt, so nachgeschoben.
    Marcus Salem

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    (Joss Whedon)
  • Adrian Shield schrieb:

    Merk ich mir auf mal vor. Da würde ich dann einen generellen Umschlag bzgl. Stealth/Tarnkappensystemen machen und auch mal ein wenig beleuchten, wie weit man heutzutage schon mit den "Star Trek"-Methoden ist - da ist hier am KIT in Karlsruhe sogar eine Forschungsgruppe mit beschäftigt.

    Wäre sicher auch interessant. Nur hatte ich bei meiner Idee auch den Hintergedanken, das Wissen um die Tarntechnologie ins RS einbringen zu können Marke "Wenn wir Subroutine X auf Frequenz TZ senden, stört das die Heck- und Buggeneratoren der Tarnkappen." oder so. Das man etwas über das "Wie?" weiß und entsprechend eingreifen kann. Heutige Forschung hilft da nicht weiter aber interessant ists allemal. Also: Nur zu.
    Marcus Salem

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    (Joss Whedon)
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