Missionsbordleben XI - Phoenix

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  • Taktikraum, Pandora -> Sternenbasis 23

    Früh war Hannah diesen Morgen aufgestanden. Die Crewmitglieder der Gamma-Schicht hatten noch gut zwei Stunden Arbeit vor sich, da hatte Hannah bereits im Taktikraum Platz genommen und in Zivil gekleidet, noch heute galt die Krankschreibung durch Herrn Sullivan, beobachtet, wie erst Petty Officer 1st Class Alanyali und kurz darauf Senior Chief Petty Officer Eloran den Raum betreten und Platz genommen hatten. Gemeinsam hatten die beiden Unteroffizieren und sie besprochen, was es in den nächsten Stunden zu erledigen gab und wie die Arbeitsteilung aussehen würde.
    Es war kurz nach Sechs, als die Pandora unter Warp ging und nur wenige Minuten später verstummten die leisen Geräusche und sanften Vibrationen der Antriebssysteme - sie hatten an Sternenbasis 23 angedockt. "Sie beide wissen, was zu tun ist. Ich bin in etwa anderhalb Stunden wieder an Bord", sagte Hannah an ihre beiden Mitarbeiter gerichtet. "Wegtreten." Die Offizierin beobachtete, wie der Bajoraner und die vereinigte Trill den Raum verließen. "Computer, Besprechungsergebnisse in meinem dienstlichen Notizbuch abspeichern", sagte sie knapp und deaktivierte dann den Terminal vor sich.
    Es war 6:21h Bordzeit, als Hannah die Pandora im Gedränge der romulanischen Flüchtlinge verließ. Mit einer großen Windeltorte in den Armen, die gespickt war mit Baby-Geschenken, kam sie nur schwer aus dem dichten Strom hinaus. Doch kaum war sie frei, ging sie schnellen Schrittes vorran zum nächsten Turbolift. Sie hatte so wenig Zeit für ihren Besuch und wollte jede Minute nutzen. Hoffentlich hatte Haley nicht vergessen, dass sie vorbei schauen wollte...
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Nach der Mission vom 26.09.2010

    Deck 1 – Hauptbrücke

    Die Feststellung des romulanischen Commanders hing noch schwer in der Luft. Ein romulanischer Warbrid Kommandant und ein leitender Wissenschaftsoffizier der Sternenflotte. Und darüber hinaus Brüder, oder wenigstens Halbbrüder. Commander Bochra hatte jedoch noch nicht geendet.

    Bochra: „Ich kann mir vorstellen was sie denken Cmdr. Tamalane. Sie halten mich für einen Briganten der Feinde mit dem Missbrauch interstellarer Notsignale in die Falle lockt… Wenn sie mich fragen… wer willens ist in Not geratene Frauen und Kinder umzubringen ist es auch wert in die falle gelockt zu werden.
    Und am Ende interessiert das sowieso niemanden mehr…. Die Klingonen wissen genau wie wir, dies wird der letzte Krieg zwischen unseren Völkern werden. Wie sagt man auf der Erde? Ein totaler Krieg. Die Klingonen haben uns in der dunkelsten Stunde unseres Lebens überfallen. Sie wissen, sie werden uns alle töten müssen, uns ausradieren, oder wir werden ihnen noch in hundert Jahrhunderten Fallen stellen und versuchen sie alle umzubringen…“

    Er rieb sich kurz müde über die Augen und strich sich einige Haare aus dem Gesicht bevor er weiter sprach.

    Bochra: „Glauben sie mir Cmdr…. auch wenn die Klingonen sich bereits als Sieger wähnen, die Schlacht um das Romulanische Imperium hat eben erst begonnen. Vom Ausgang dieser Schlacht hängt das Weiterbestehen der Zivilisation im Universum ab. Von ihrem Ausgang hängt das Fortbestehen nicht nur unserer Art ab.
    Die ganze Wut und alle Macht des klingonischen Reiches müssen sich gegen uns wenden, oder wir werden sie bis an das Ende der Zeit verfolgen. Wenn wir ihnen aber standhalten können, wird der ganze Sektor frei sein und einer besseren Zukunft entgegen sehen.
    Aber wenn wir fallen, dann wird der ganze Sektor, inklusive der Föderation, in den heulenden Alptraum eines finsteren Abgrundes stürzen, schlimmer und grausamer als je zuvor, durch eine pervertierte Ehre…
    Wir werden uns diesem Furiensturm entgegen stellen, mit jeder Waffe und jeder Taktik die sich uns bietet! Und noch in tausend Jahrtausenden wird man sich an uns erinnern und sagen: Das war ihre beste Stunde!

    Denken sie darüber nach Cmdr…“
    Jeder Autor sollte selbstsüchtig sein und sagen: "So sehe ich das" und leise sollte er hinzufügen: "Hau ab! Wenn du deins willst, mach's doch selber!" - Gene Roddenberry 1988
  • Deck 04 - Krankenstation

    Tosk war dank modernster Medizin und guter Ärzte wieder fit und hatte auch keine Kopfschmerzen mehr. Aber wie Ärzte eben so waren, liesen sie einen nie gehen. Er grummelte missmutig in seinem Bett vor sich hin, während er auf einem PADD einen elenlangen bericht schrieb, an dem Cmdr Conrad sicherlich einiges zu lesen hatte. Tosk hatte infach nichts besseres zu tun und dachte, dann können er die Zeit auch sinnvoll nutzen. Schließlich zog sich der Bericht über stolze 12 Seiten, wofür Tosk auch 2 Stunden gebraucht hatte. Conrad würde allein fürs Überfliegen 10 minuten brauchen. Anna hatte vor einer halben Stunde Dienstschluss gehabt. Sie hatte ihm zwar versprochen heute abend nochmal zu kommen, aber er wollte einfach gehen können.
    So drehte der Counselor sich richtung Büro des LMO und schrie aus aller Seele: "Doooooooc!", um ihn noch mal damit zu nerven, dass er endlich gehen durfte. Das war übrigens schon das 5 Mal in den letzten 2 Stunden.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Tosk Trallun ()

  • Krankenstation [Deck 04]

    Erneut tönte die drängende, maulende Stimme des Counselors über die Krankenstation und riss Hannah damit aus ihrem unruhigen Halbschlaf, welcher eigentlich der Erholung dienen sollte. Die Schweizerin setzte sich abrupt auf und blickte über zwei leere Biobetten hinweg zu Herrn Trallun. Er war ein undankbarer Patient. Lag es an der Jugend oder der Kopfverletzung?
    Ohne einen Ton von sich gegeben zu haben, löste sie ihren Blick wieder von dem Counselor und sah zu der Wandkonsole hinter sich hinüber. Später Abend.
    Die frühere Leistungssportlerin schob die Beine seitlich vom Biobett und ließ ihren schlanken Körper sachte über die Kante der Liege gen Boden sinken. Leichtfüßig, jedoch ein wenig kraftlos, ging sie an Herrn Trallun vorbei, dem sie noch einen ausdruckslosen Blick zuwarf, zum Büro des leitenden Arztes hinüber. Ensign Sullivan kam ihr bereits entgegen.
    Hannah fing seinen Blick mit ihrem auf, blieb stehen. "In acht Stunden beginnt die nächste Alpha-Schicht und laut Ensign Stiller kann ich dann meinen Dienst wieder aufnehmen. Wenn es keine schwerwiegenden medizinischen Bedenken gibt, würde ich gerne die Zeit nutzen, um mich in meinem Quartier zu erholen." Ihre Stimme war gedämpft, gleichförmig. Sie sparte sich einen Verweis auf Herrn Trallun und sah den Mediziner abwartend an.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 4 KS

    "Es hätte eine sehr ruhige Nachtschicht werden können..." dachte Robert "...wäre da nicht Mr Trallun". Robert seufzte, stand auf und ging nach neben an. Weit kam er gar nicht - LtCmdr von Salis stand bereits in der Tür.

    Robert nickte und schenkte ihr ein aufmunternde Lächeln. "Ja, gehen sie ruhig auf ihr Quartier und versuchen sie etwas Ruhe zu finden Ma'am." Er blickte von Salis noch nach, wie sie die KS verließ.
    "Counselor, was gibt es denn schon wieder? Lassen sie mich raten: Sie wollen schon gehen und am liebsten Arbeiten?" er seuftzte erneut "Es hat sie sehr stark erwischt, als sie mit dem Kopf gegen den Sessel des Captains gestoßen sind." sagte Robert zum x-ten Male in den letzten 2 Stunden "Sie bleiben bis morgen früh zur Beobachtung hier..." sagte er resolut "...und geben sie mir das Padd bitte." Tatsächlich war es keine Bitte - Robert nahm es ihm aus der Hand. "Der Bericht kann warten. Je eher sie sich ausruhen, desto eher können sie auch wieder die KS verlassen."
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Deck 04 - Hauptkrankenstation

    Ja, Tosk war im Moment wirklich ein undankbarer Patient. Doch es lag weder an seiner Jugend, noch an seiner Kopfverletzung. Es war einfach die Tatsache, dass Anna, die erst seit kurzem seine Frau war, nicht die Zeit mit ihm zusammen verbrignen konnte und er hier auf der faulen Haut rumlag. Es war schwer für ihn dies zu akzeptieren.

    Als der LMO ihm das PADD wegnahm, wollte er zuerst protestieren, aber dann seufzte er nur und lies sich zurück aufs Bett fallen. Er stellte fest, dass Sullivan entschlossen war ihn hier zu behalten und es keinen Sinn hatte mit ihm zu diskutieren. Außerdem sollte er als Counselor auch noch ein Vorbild in solchen Situationen sein und nicht dafür sorgen, dass andere Patienten die KS fluchtartig verliesen, wie Cmdr von Salis. "Wenn Sie einen Roman lesen wollen, bedienen Sie sich.", sagte er und wies auf den eben geschriebenen Bericht in der Hand des Arztes. "Ist in Ordnung. Ich verspreche Ihnen, dass ich keinen Fluchtversuch unternehmen werde.", meinte er und schaffte es soagr ein Grinsen auf die reihe zu bringen. "Und, wenn Sie wollen, nennen Sie mich ruhig Tosk." Ihm wurde erst etwas später klar, wie dumm sich das in dieser Situation anhören muste, wo die Beiden grade nicht gleichrangig waren. Das muss an den Schmerzmitteln liegen. Trotzdem lächelte er und wartete auf eine Antwort.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."

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  • Deck 1 Hauptbrücke

    Das dieser Commander Khoals Halbbruder war... das war für Thalia nur schwer zu verdauen. Auch weil sie nicht wusste was sie damit anfangen sollte. Warum ausgerechnet jetzt? Viele Jahre kannte sie Khoal jetzt schon. In all den Jahren hatte es der Romulanische Teil seiner Familie nie für nötig befunden sich nach ihm zu erkundigen. Aber zumindest erklärte es ihr warum er plötzlich von seinem Volk sprach und seiner Zukunft die zerstört worden war. Nur erfüllte sie diese Kenntnis vor allem anderen mit Unbehagen. Leicht schüttelte sie den Kopf zu seinen Worten. Sie wusste nicht ob dieses Gesetzt so bei den Romulanern auch vorhanden war. Auch selbst wen... hatte sie kaum ein Recht dazu.

    „Nein Commander Borcha, ich tue es mir kaum erlauben ein Urteil über ihre Taten zu fällen.“

    Sie hatte sich in aller Ruhe angehört was er sagte. Und auch wen sie wusste das es eine Gefahr auch für die Förderation war wen die Klingonen die Romulaner besiegten, hoffte sie trotzdem das sich ein Krieg abwenden ließe. Selbst wen nicht stand es kaum an ihr sich dazu zu äußern. Es war die Entscheidung des Förderationsrates wann wie und wo man sich einmischen würde. Und solange da noch nichts geschehen war tat sie gut daran sich bedeckt zu halten. Die Förderation hatte bisher jede Krise irgendwie gemeistert und Thalia war sich sicher das sie auch diese Meistern würden. Wie hieß es doch so schön... was uns nicht umbringt macht uns stark? Viel hielt sie allerdings nicht von diesem Sprichwort.

    In so einigem konnte sie Borcha im Geiste zustimmen, auch wen sie sich hütete nach außen auch nur das kleinste Anzeichen von Zustimmung zu zeigen. Ruhig und gelassen hörte sie ihm einfach nur zu. Zum großen Teil schien er sich rechtfertigen zu wollen für den Trick den er eingesetzt hatte. Dabei wusste auch Thalia wie grausam ein solcher Krieg sein konnte. Beide schienen darauf aus zu sein den jeweils anderen zu vernichten. Das Romulaner und Klingonen einander hassten...dessen war sich Thalia immer bewusst gewesen. Trotzdem hatte sie gehofft das es nicht dazu kommen würde das sie eines Tages erleben musste wie sie übereinander her fielen. Nur das mit in der dunkelsten Stunde ließ sie im Geiste seufzen

    Wen man die Geschichte bedachte... so hatten beide guten Grund sich gegenseitig zu hassen. Nur hatte sie die Klingonen bisher eher für ehrenhafte Krieger gehalten...wozu ein solcher Angriff kaum passte. Lange Zeit , für ihr empfinden, waren Förderation und Klingonen nun Verbündete. Das es einmal so kommt...hatte sie kaum erwartet. Ja der Kampf um das romulanische Reich hatte begonnen und auch Thalia war davon ausgegangen das diese noch nicht entschieden war. Was sein würde das konnte nur die Zukunft beantworten. Ihre Befehle gingen dahin die Kampfgebiete zu meiden und diesen Konvoi nach Romulus zu eskortieren. Mehr blieb ihr im Moment nicht zu tun. Sie war schon froh wen der Konvoi wirklich in einer Stunde weiter fliegen konnte.

    „Ich werde ihre Worte im Gedächtnis behalten Commander Borcha . So wie die Lage im Moment ist kann ich ihnen nur Erfolg wünschen. Was die Zukunft bringt... bleibt ab zu warten. Wir werden unsere reise demnächst fortsetzen...“

    Sie wollte ihm damit nur sagen das er sich beeilen musste wen er Khoal noch etwas sagen wollte. Er gehörte zu seiner Familie und auch wen Thalia das nicht wirklich passte so musste sie es akzeptieren. Wer wusste schon ob und wen wann sie sich wieder sprechen würden. Nur blieb bei ihr ein ganz schaler Geschmack.
  • Deck 04 - Hauptkrankenstation

    Während er noch so dalag und den LMO anblickte, fiel ihm etwas im Gesicht des Mediziners auf. Es erinnerte ihn irgendwie an einen Jungen, den er in seiner Jugend kennen gelernt hatte und ehe er sich selbstd davon abhalten konnte, ging ihm wieder das Bild durch den Kopf.
    Der Junge lief üner die Strasse und ein Auto schoss wie aus dem Nichts herbei. Tosk sah, wie der Junge durch die Luft flog und hinter dem Auto auf die Strasse knallte. Sein Blick schoss nach rechts, wo ein anderer Junge auf dem Boden lag. Überall war das Blut. Der Boden war damit bedeckt....
    Tosk schlug sich mit einem Aufschrei die Hände vors Gesicht und die Bilder verblassten. Er wollte nichts sehen, nichts hören, nicht sprechen,....
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 4 KS

    Robert hatte dem Counselor das Padd abgenommen und wollte ihm grade antworten als er dessen veränderten GEsichtsausdruck bemerkte. "Tosk... alles ok mit Ihnen?"

    Er wurde von Tosks Verhalten und dem Aufschrei vollkommen überrascht. "Counselor?! Alles in Ordnung mit ihnen?" Natürlich war der Aufschrei von Tosk nicht unbemerkt geblieben.
    Schwester Evans tauchte neben Robert auf und untersuchte Tosk gleich mit einem Tricorder.

    Der Counselor hatte die Hände vor sein Gesicht geschlagen. Robert legte ihm eine Hand auf die Schulter "Was ist denn los...?"
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Deck 04 - Hauptkrankenstation

    Tosk zitterte am ganzen Leib und schaute zwischen seinen Fingern durch. Eine lange Zeit antwortete er dem Arzt nicht. Als er wieder klar sehen konnte und nur noch schwach zitterte, drehte er seinen Kopf zu Sullivan. "Robert....es tut mir Leid...bitte geben Sie mir etwas, wovon ich durchschlafe. Ich...ich fühle mich schwach und...melden Sie mich bitte für die nächsten Tage vom Dienst ab." Er stöhnte und legte den Kopf wieder in die Hände. "Und sagen Sie bitte Dr Gerlando, dass er mich vertreten soll. Bitte, Robert." Er schaut zu ihm wieder auf. "Ich erkläre es Ihnen später."
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 4 KS

    Robert runzelte die Stirn und schaute sich das Ergebnis von Evans Scan an und hörte dem Counselor zu. "Hm... scheinbar hat es sie doch härter am Kopf getroffen als gedacht Naja, ich hatte sowieso nicht vor, sie vor morgen zu entlassen. Ich werde sie morgen früh nochmal untersuchen. Mal sehen wie es ihnen dann geht."

    Er ließ sich von Evans ein Hypospray geben. "Ich werde ihnen etwas ein leichtes Schlafmittel geben, Tosk."

    So hatte Robert den Counselor bisher noch nicht erlebt. Er war sich nicht sicher, was Tosk ihm später erklären wolle. "Erholen sie sich erst einmal." sagte er beim verabreichen des Mittels.
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Nach der Mission vom 10.10.2010

    Die Pandora und der Konvoy fliegen weiter ihrem Ziel entgegen. Die Rotte an Waisenkindern ist noch an Bord und wird auch noch vom Ärzteteam untersucht. Viele von den kleinen sind noch sehr verschüchtert ob ihrer neuen Umgebung, aber die Erwachsenen sind alle sehr freundlich und liebevoll, was den meisten Kindern auch gleich wieder die Angst nimmt.


    Talon hat sich dazu breit erklärt bei der Aufsicht der Kinder mitzuhelfen. Er saß im Schneidersitz auf dem Boden eines Frachtraumes auf Deck 10, in dem man die Waisen untergebracht hatte, bei einer kleinen Gruppe von Kindern und erzählte ihnen eine Geschichte von der Erde, wie die Kinder dort ihre Freizeit verbrachten. Ihm scheint das Ganze irgendwie zu gefallen. Jeder der ihn beobachtet wird merken, dass er voll in seiner Rolle als Vaterfigur aufgeht. Immer wieder stellen die Kinder Fragen an ihn, die er geduldig beantwortet und dabei immer ein Lächeln auf den Lippen behält.


    [Falls interesse besteht, dürfen die romulanischen NSCs weiter bespielt werden.]
    No one is useless in this world who lightens the burdens of another.
    (Charles Dickens, 1865)


    Talon Varn, Sicherheitschef der USS Pandora NCC-60582-A

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  • Deck 10 - Frachtraum

    Tosk betrat den Frachtraum und sah sich um. Auf dem Boden saß Varn und redete mit irgendwelchen Kindern. Er schaute sich um und sah einen romulanischen Jungen der einen andern voll ins Gesicht schlug. "Hey hey.", rief Tosk und lief zu dem Jungen. Dieser fauchte ihn an: "Willst du etwa auch was abkriegen." Der Junge sprang drohend auf ihn zu. Tosk zog eine Augenbraun hoch und baute sich zu voller Größe und breite vor dem Jungen auf, was bei dem fast 2 m großen und gut 100kg schweren Menschen sehr imposant wirkte. Der junge zog eingeschüchtert den Kopf ein und lief davon. Tosk schaute sich um. Der Captain hatte irgendetwas von einem Mädchen gesagt und Cmdr Cradol und etwas davon, dass Cradol Papa war.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 10 - Frachtraum

    Die Türe des Frachtraumes glitt auf und der CI der Pandora betrat gefolgt von 2 seiner leute und mehreren Kindern den Frachtraum.

    "Hey, Trallun, Varn kommen sie mal her. Ich habe hier ein paar euer Schützlinge in den Jeffriesröhren aufgegabelt."
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Deck 10 - Frachtraum
    Die kleineren Kindeer hatten sich ein Spiel ausgedacht, was Tosk wohl oder übel mitspielen muste. Sie nannten es: Werft den Counselor um. War schon interessant, wie 12 Kinder sich an ihn klammerten und versuchten ihn zu Boden zu ringen und es irgendwann auch tatsächlich schafften.
    Tosk sah den CI an, richtet sich auf und muste irgendwie grinsen. Er erinnert sich noch, als sie die anderen romulanischen Füchtlinge an Bord hatten und die Kinder ständig abgehauen sind. "Nun...vielen Dank. Sie können sich uns gerne anschließen Commander." Er grinste Tesh breit an, während die Kinder immer noch an ihm hingen und dabei laut schrieen.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."

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  • Deck 10 - Frachtraum

    "Nein danke, Rangelegien sind nicht so mein Fall." JT drehte sich gerade Richtung Ausgang als ihn ein rundes etwas, wahrscheinlich ein Ball, an der Schläfe traf. Nachdem er ein paar Sekunden benebelt war drehte er sich wieder zu Trallun um:"Sorgen sie einfach nur dafür das diese Zivilisten bleiben wo sie bleiben sollen, das hier ist immer noch ein Hochtechnisiertes und Sensibles Schiff der Föderation. Ach und gestallten sie hier ruhig etwas um. Dunkelgrau Schwarz und diese Spärliche Beleuchtung wirken vielleicht etwas zu Deprimierend auf Kinder."
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Deck 10 - Frachtraum

    Tosk grinste immer noch und man könnte meinen, dass er so etwas, wie Feigling gesagt hätten, aber er antwortete: "Wie Sie wollen, Sir. Wir werden achtgeben, dass dieses Hochtechnisierte und sensible Schiff keinen dauerhaften Schaden davonträgt." War schon am überlegen, wie er umgestallten konnte, während ihn der gleiche Ball, der Tesh am Kopf getroffen hatte, ihn in die Magengegend traf. Das kann ja alles noch lustig werden. "Lt. Vielleicht sollten Sie ein paar Ihrer Leute da am Eingang aufstellen und zwar so, dass da keiner durchkommt." , meinte Tosk zu Varn, der schon Vater zu sein übte.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Hannah | Mandukar: Frachtraum 3 [Deck 10]

    Es war nach Ende der Alpha-Schicht. Hannah hatte ihre Uniform gegen eine leichte, hellblaue Jeans und ein taubengraues Blusenkleid getauscht. Ihre langen, welligen Haare hatte sie locker nach oben gesteckt - eine rote Blüte aus Seidenstoff zierte den Haarknoten. Auch die Ballerinas, in denen die Schweizerin nun leichtfüßigen Schrittes den Gang zu Frachtraum 3 entlang ging, zeigten die Farbe von Hannahs Uniform. Doch das Rot der sommerlichen Schuhe war viel heller und intensiver, als das, der Arbeitskleidung.
    Am Eingang begegnete sie Herr Tesh. "Hallo, Commander", grüßte sie freundlich und nickte dem Ingenieur mit einem Lächeln zu. Sie schob sich mit der großen Krobtasche über der linken Schulter, welche sie normalerweise zum Sonnenbaden benutzte, an dem Cheftechniker vorbei in den Frachtraum. Sofort schwappte der jungen Frau eine kindlich quirlige und zugleich leicht angeheizte Atmosphäre entgegen, von der sie bereits ein paar Augenblicke zuvor auf dem Gang einen akustischen Vorgeschmack vernommen hatte. Der Frachtraum war zum Kinderzimmer mutiert.
    Hannah schmunzelte etwas und blieb an der Wand neben dem Eingang stehen, um sich einen Moment der Eingewöhnung zu geben. Sie erinnerte sich an ihrern ersten Besuch der Ares-Bordschule, den sie kurz nach ihrer Ernennung zum Ersten Offiziers gemacht hatte. Auch dort hatte sie ein Raum voller lebendiger, neugieriger Kinder erwartet, doch damals waren es nicht halb so viele gewesen und die Kinder der Besatzungsmitglieder hatten der damaligen XO zu Beginn eher Scheu entgegen gebracht.
    Im Fall des romulanisches Nachwuchses war von anfänglicher Scheu keine Spur zu erkennen. Hannah hatte keine halbe Minute, bevor ihr ein roter Ball auf den Kopf zu raste. Die ehemalige Leistungssportlerin reagierte sofort und fing das Flugobjekte eine Armeslänge vor ihrem Gesicht mit der rechten Hand ab. Sie blickte an dem Ball vorbei ohne die Hand sinken zu lassen und sah in das Gesicht eines romulanischen Teenagers. Als das schelmische Grinsen in dessen Gesicht einen kurzen AUgenblick lang einem erschrockenen Blick wich, musste Hannah grinsen. Offensichtlich hatte der junge Mann nicht damit gerechnet, dass einer der Erwachsenen seiner Attacke auf diese Art standhalten würde. "Guter Wurf...", rief sie dem Teenager zu, zwinkerte und warf den Ball locker zurück.
    Hannah löste sich von ihrer Position und schritt zu Talon hinüber. "Hallo zusammen..." sie hockte sich neben den Betazoiden. "Ich bin Hannah...", sagte sie zu den Jungen und Mädchen um Talon herum und lächelte ihnen liebevollzu. Dann sah sie zu ihrem besten Freund. "Ich habe Bücher und Spielsachen mitgebracht." Dabei ließ sie die große Tasche von der Schulter rutschen, die prall gefüllt mit echten Bilderbüchern, E-Readern, Malstiften und Papier, Bädern für Gummitwist, Zauberwürfeln und Kuscheltieren war. Sie sah kurz die neugierigen Kinderaugen und blickte dann noch einmal lächelnd zu Talon. "Die Kleine Ente Annabelle ist auch dabei..."

    --

    Er hatte eines der Feldbetten an die Wand geschoben und darauf Platz genommen. Mit dem Rücken lehnte Mandukar an der grauen, kühlen Wand und hatte seine Arme um Saen und Nurel gelegt. Die Geschwister, drei und fünf Jahre alt, kuschelten sich von links und rechts an ihn. Saen war mittlerweile eingeschlafenen, doch ihr älterer Bruder kam nicht zur Ruhe und beobachtete aus der Ferne das Getobe der anderen Kinder. Mandukar konnte auf dem Gesicht des kleinen Jungen noch immer einen furchtsammen, eingeschüchterten Blick erkennen. Sachte strich er Nurel durch das schwarze Haar und erzählte dann leise die Geschichte von Airik, dem tollkühnen Maultier zu Ende: "... Airik nahm Anlauf und sprang über den Fluss. Und weil er all seine Kraft und all seinen Mut aufgeracht hatte und sich immer ganz sicher gewesen war, dass er es schaffen würde, landete er sicher auf der anderen Seite. Noch einmal blickte Airik zurück auf die graue, felsige Landschaft am anderen Ufer, von wo er gekommen war. Dann wandte er sich ab und ging über die saftige, grüne Wiese mit den vielen Blumen davon, um hier sich ein neues zu Hause zu suchen." Nurel sah zu ihm hoch. "Und findet Airik ein zu Hause?", wollte der Junge wissen. "Ja, er findet ein ganz tolles zu Hause ... mit gaaaanz vielen neuen Freunden", bestätigte er ihm. "Schön...", sagte Nurel leise und lächelte schüchtern. Mandukar erwiderte das Lächeln und war erleichtert zu sehen, dass es Nurel langsam besser ging. "Schlaf du auch ein wenig...", sagte er schließlich leise zu ihm. "Ich glaube ich muss jetzt mal den Menschen helfen...", fügte er hinzu und sah zu dem Mann auf, an dem schon seit Minuten einige Kinder herum turnten. Grade eben war der Mensch zum zweiten Mal mit einem Ball abgeworfen worden.
    Behutsam stand er auf, um Saen nicht zu wecken. Er schenkte Nurel noch einen liebevollen Blick und eilte dann zu dem Menschenmann hinüber. Soeben hatten die anderen Kinder den Mann mit den dunkelblonden Haaren und der türkisen Uniform erneut zu Fall gebracht. Mandukar brachte sich in das Spiel ein und kitzelte Sielen so lange, bis sie den Menschen los ließ. Dann hob er das Mädchen hoch, um dem Mann zu befreien. "Überfallt den armen Mann nicht so....", forderte er die Kleinen auf. "Er spielt bestimmt gerne... aber nicht alle auf einmal." Dann blickte er zu dem Erwachsenen.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 10 - Frachtraum

    Tosk muste sich wohl oder übel eingestehen, dass es wohl doch etwas zu größenwahnsinnige gewesen war sich mit 15 Kindrn gleichzeitig anzulegen. Gerade als merkte dass sein reechtes Bein dem Druck von 6 Kindern die daran hingen nachzugeben drohte, sah er Cmdr von Salis den Raum betreten. Und Schwups kanllte er auch schon wieder auf den Boden. Das trimuphierende geschrei der Kinder verkündete nun allen, was ihnen gelungen war. Als auf einmal über ihm ein andere, älterer romulanischer Junge stand, der ihm offenbar geholfen hatte. Tosk rappelte sich auf und schaute freundlich zu dem Teenager. "Danke dir, mein Freund. Ich konnte wirklich etwas Hilfe gebrauchen."
    Mit einem Handzeichen bedeutete er dem Jungen kurz zu warten und dückte auf seinen Kommunikator: ***Trallun an Petty Officer Aroya.
    Er wartete eine Antwort ab.
    ***Schauen Sie mal in Frachtraum 3, auf Deck 10 nach. Hier steigt eine Party.
    Er grinste in sich hinein, aber sie konnten hier wirklich noch etwas Hilfe gebrauchen. Der XO könnte sich auch mal blicken lassen. Er drehte sich wieder zu dem Teeni. "Ich bin Counselor Trallun und wie heist du?", fragte Tosk mit einem freundlichen Lächeln.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
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    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 10 - Frachtraum 3 -> Korridor -> CI-Büro - Deck 11

    JT grüßte Hannah zurück. Wollte sie kurz eigentlich noch warnen, lies es jedoch da er wusste das sich von Salis nicht gern seine Taktischen Ratschläge anhörte.
    Der Weg zum nächsten TL war einer der weitesten den man in normalen Korridoren auf der Pandora laufen konnte. Den ganzen weg dorthin überlegte er wie man die Romulaner vom MR fern halten konnte, dort konnten sie großen schaden anrichten und standen nur im Weg.
    "Deck 11" der Lift setzte sich für nur ein paar Sekunden in Bewegung und stoppte dann schon wieder. John schritt an den Schweren Türen des MR's vorbei und betrat sein Büro. Er war sich eigentlich ziemlich sicher das er das Licht abgeschaltet hatte und nun brannte über seinem Schreibtisch die Beleuchtung.
    "Computer Licht."
    War da was? Langsam umrundete er seinen Schreibtisch. Unter diesem fand er den Grund für die angeschaltete Schreibtischbeleuchtung. Ängstlich schaute ihn ein Romulanisches Mädchen an das so um die 10 oder 11 zu sein schien.
    "Hallo junge Dame was führt sie den her?" Das Mädchen schaute ihn immer noch nur ängstlich an. Darauf hin ging JT in die hocke um mit ihr so auf Augenhöhe zu sein und setze einen freundlichen Gesichtsausdruck auf. "Ich bin John Tesh, mit wem hab ich die ehre? Keine angst ich beiße nicht."
    "Sindari." brachte das Mädchen hervor.
    "Hallo Sindari, willkommen an Bord."
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
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