Star Trek: Fenrir Staffel 3

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  • Krankenstation

    Lexa fühlte wie schwach und ängstlich Thor wirkte. Jeder hätte sie abgeraten das zu tun, doch die Betazoidin konnte nicht anders und schaute zu ihren Kollegen, der nun sah, wie eisblaue Augen ihn ansahen.

    "Geben sie Captain K'Lupa bescheid, dass ich durch eine betazoidische Telepathie Lt. Zelon die Qualen nehme."

    Sie würde 50% auf sich übertragen, doch das verschwieg sie natürlich ihrem Kollegen, der nun umgehend die Captain verständigte.

    ***Andrews an Captain K'Lupa. Ich soll ihnen ausrichten das Dr. Jarot bei Lt. Zelon eine betazoidische Behandlung beginnt, waswohl mit Telepathie zutun hat.

    Währenddessen konzentrierte sie Lexa und übermittelte Zelon eine weitere Botschaft.

    .oO(Thor... versuch deinen Geist zu öffnen und ich werde dir deine Schmerzen nehmen.)
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Brücke

    Bevor Selok zu Wort kam, kam die Meldung von Andrews. Ihr Blick ging zu Selok als hörte, was Ensign Jarot vorhatte. *** K'Lupa hier. Erlaubnis verweigert, Doktor. Halten Sie sie von dem Unsinn ab, bis ich da bin." Sie glaubte, sich verhört zu haben. "Lt. Selok, Sie haben nochmal die Brücke. Es scheint als würde Ensign Jarot zu übermütig."
    Sie betrat wieder den Turbolift.

    Deck der Krankenstation / Krankenstation

    Selbst wer Schmerzen hatte oder Halluzinatinen, keiner wagte es, sich ihr in den Weg zu stellen als sie zur Krankenstation eilte. Die Türe öffnete sich fast schon zu langsam und so streifte sie diese. "Ensign Jarot!" rief sie, laut genug, um auch im hintersten Winkel gehört zu werden.
  • Krankenstation

    Lexa zuckte zusammen, als sie die Stimme der Captain vernahm. Ihr wurde schwindelig, da die Verbindung zu abrupt beendet wurde. Als sie sich herumdrehte sah sie schon die Captain, die recht sauer wirkte.

    "Captain, wenn wir ihn aus der Angst nicht herausbekommen, könnte er sogar ins Koma fallen."

    Sie zeigte auf Zelon und jetzt sah K'Lupa selbst wie schlecht es gerade um den CONN-OPS stand.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Krankenstation

    K'Lupa trat näher, ihr Blick war auf Zelon gerichtet. "Er spürt die Angst der Crew?" Lexa nickte. "Solange er die Blockade nicht selbst halten kann, wird er daran zerbrechen."

    Sie runzelte die Stirn und trat noch näher. "Ich bleibe hier, Ensign und wenn ich den Eindruck habe, daß es für Sie zuviel ist, werden Sie abbrechen." Sie sah Andrews näher kommen. "Sie achten auf die Biowerte von beiden, Doktor, und sagen mir sofort, wenn etwas einen kritischen Wert erreicht." Inzwischen war sie auf der anderen Seite des Bettes und griff nach Zelons Hand, sich darauf vorbereitend, vor allem eine Wand zu visualisieren und ihre sturen Gefühlen zu übermitteln. "Ensign, Sie dürfen, aber langsam." Sie würde genau beobachten.
  • Krankenstation

    Öffnen? Wie wo was? Erneut übermannten diese Kopfschmerzen ihn und wieder fiel er...tiefer und tiefer. Sein Körper begann zu zucken und erneut brach kalter Schweiß aus. Seine Haut glühte weiter, und doch fror Thor. Das Zittern verstärkte sich und erneut spürte er eine Berührung. Er versuchte nach der fremden Hand zu greifen, aber sein Hände grümmten sich nur ein wenig und gingen wieder auseinander. Der junge Betazoide war wohl am Ende seiner Kräfte angekommen und seine Augenlider sanken nun langsam ein wenig weiter nach unten.

    Thor versuchte zu kämpfen, er lies seine mentale Barriere fallen und ganz plötzlich...traf ihn alles mit voller Wucht. Unruhig begann er zu räkeln und mehr und mehr brach nun dieser eiskalte Schweiß aus, eigentlich musste er schon ganz nass sein.

    o.O(Ich...bereit...schnell)

    Nicht einmal senden konnte er mehr...

    Mauli
  • Sie nickte der Captain zu und konzentrierte sich wieder auf Zelon, nachdem Andrews die MO an einen Scanner anschloss, um so ihre Werte zu Beobachten. Die Captain sah nun wohl zum ersten Mal wie die Augen sich bei Lexa in hellblau verfärbten.


    .oO(Thor... öffne dich jetzt und konzentriere dich nur auf mich. Du hast es danach auch fast überstanden.)


    Sie selbst hatte sich auch geöffnet und stellte sich auf eine Welle Schmerzen vor. Doch wenn es gelinge würde, hätten sie ihn immerhin wieder...
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Krankenstation

    K'Lupa beobachtete die Verfärbung der Augen und fand die hellblauen Augen faszinierend. Sie spürte das Zittern von Zelons Hand und hatte das Gefühl, daß sie Aufruhr spürte. Sie schüttelte leicht den Kopf, um das Gefühl zu vertreiben und konzentrierte sich wieder. Wand, starke Wand. Wehren Sie sich endlich, Ltjg. Sie sind stark genug, alles abzublocken, was Sie wollen. Immer wieder stellte sie sich die stärkste Mauer vor, die sie gesehen hat und die für sie Geborgenheit ausstrahlte: eine drei Meter dicke Steinmauer des Wohnsitzes ihres Hauses.

    Kurz sah sie zu Andrews, der die Werte genau beobachtete, aber noch nichts sagte. Wieder sah sie zu Jarot, dann zu Zelon. Sie hoffte, daß die junge MO sich nicht verausgabte.
  • Brücke

    Als Selok mit dem KO der Jarot sprach, kam gerade Captain K´Lupa herrein...

    ***Senden sie bitte all ihre wissenschaftlichen Daten, sowie, dieses sogenannte Heilmittel...Ich wäre über jede Hilfe dankbar Sir...Fenrir Ende"***/i]

    Dann schloss er den Kanal und ging die neuesten Berichte der Stationen durch...
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Selok ()

  • Bereitschaftsraum des Captain, USS Jarod

    Jeff nickte und ließ die Datenbankeinträge zur USS Fenrir überspielen. Als dies komplett war sprach er: "Alle Daten wurden übermittelt. Sobald Sie wieder ihre Crew unter Kontrolle haben, oder wenn möglich auch eher. Lassen Sie ihren Captain bitte wissen das ich auf ein Gespräch warte. Dale Ende." Er beendete die Verbindung und lehnte sich zurück in seinen Stuhl. Was er von der Situation an Bord des anderen Schiffes halten sollte, das wußte er nicht genau. Er drehte sich zum Fenster und blickte hinaus auf die Sterne.

    Maschinenraum, USS Jarod

    Nur wenige Minuten waren vergangen, aber das Techniker Team hatte gute Arbeit geleistet. Der Warpkern pulsierte angenehm vor sich hin. Bob vergass für einen Moment das er nicht an Bord der Fenrir war. Er wanderte über das Maschinendeck und kam zu der Tür, hinter der sich sein Büro und sein Quartier befanden. Sie blieb verschlossen. "Was zum?", sprach er. Doch dann fiel es ihm wieder ein. Dies hier war nicht sein Büro und er hatte keinen Zutritt dazu, da es nicht sein Schiff war. Er kehrte zu Katy zurück. "Dann machen wir diese letzten Tests." Sie nickte und stand schon an der Hauptkonsole.

    Brücke, USS Jarod

    Ens. Jones, welcher die Leute der Fenrir an Bord der Jarod überwachte gab Meldung an den 2. Offizier: "Sir, wir haben 4, ich nehme an Techniker, und diesen Ens. Warren-Lloyd im Maschinenraum. Eine Person hat soebend Transporterraum 1 verlassen mit Ziel Transporterraum 3. Nehme ich an. Und eine weitere steht noch immer vor dem Transporterraum 2. Das dürfte dieser Ens. Laurence sein. Ens. Kelly hat sich zwar vom Transporterraum 2 entfernt. Aber sein Ziel ist noch nicht ersichtlich."

    "Danke Ens. Gute Arbeit. Behalten Sie unsere Retter weiterhin im Auge. James, Status des Antriebes?" Er blickt zur CONN. James Warren-Lloyd drehte sich kurz um: "Der Warpantrieb hat von Offline zu Standby für Diagnose Test gewechselt. Wenn ich es nicht besser wüßte Lt.Cmdr würde ich sagen das die dort unten versuchen unseren Antrieb wieder flott zu bekommen. Wollen Sie runter und es beauftsichtigen?"

    Der 2. Offizier schien dies kurz zu überdenken. Er war der CI hier an Bord. Aber wenn es dieser kleine Bob jetzt ebenfalls zum CI geschaft hatte, wie es Ens. Kelly behauptet hatte. Er errinnerte sich zurück, dieser kleine Junge der ihm ständig auf die Finger geschaut, und Fragen gestellt hatte. Dann hatte er seine Entscheidung getroffen: "Nein James, ich bleibe hier. Ihr Sohn wird das schon hinbekommen. Immerhin, er hat diese Fenrir ja auch in einem Stück hier her gebracht. Ich bin sicher das die ihm auf der Akademie genügend beigebracht haben. Wenn nicht, hoffe ich er hat mir Damals nicht nur aus Langeweile auf die Finger geschaut." Das letzt begleitete er mit einem Lächeln.
  • Krankenstation

    Erneut pochte es stark in seinem Kopf, als Thor sich zu konzentrieren versuchte. Er stöhnte leise und spürte den kalten Schweiß auf seiner Haut, er merkte wie er zitterte und sein Geist sich langsam zurück zog. Alles klang so, als wäre es so weit weg von ihm...als wäre er alleine in einem großen dunklen Raum. Dem jungen Betazoiden wurde schwarz vor Augen und doch war da etwas, dass er nie gekannt hatte. Etwas...was sich im Innersten seiner Seele anscheinend immer verborgen hatte. Irgendetwas schien ihn festzuhalten, etwas schien ihn nicht tiefer fallen zu lassen. Was konnte das sein? Thor wollte nicht..nein er wollte nicht noch einmal das Bewußtsein verlieren, in seinem Körper gefangen sein. War es vielleicht sein eigener Wille, welcher ihn noch davon abhielt? War es vielleicht die verzweifelte Entschlossenheit vor dem Unausweichlichen? Irgendwas geschah mit ihm, aber was?

    Er hatte nur diese wenigen Sekunden...und er hatte nicht vor diese zu verschwenden. Mit seinen letzten Kräften streckte er seine telepathischen Fühler aus und suchte nach der Aura von Lexa. Sie war bei ihm, ganz nah und sie leuchtete so stark, dass sie ihn hätte blenden können. Der junge Betazoide lenkte seine Konzentration auf Lexa, in der Hoffnung, dass sie sie überstehen konnte.
    Mauli
  • Krankenstation

    Lexa fühlte die Aura und auch den Schmerz der immer Näher zu kommen schien. Sie ließ Ihre Aura beinahe glühen, so das Thor die wärme der Betazoidin spüren konnte. Sie sagte nichts mehr, aber die Werte stiegen bei Lexa gewaltig an.

    Der Arzt schaute zur Captain, womit sie wusste, dass fasst die Grenze erreicht wurde. Gerade als sie Lexa sagen sollte, dass sie die Verbindung lösen sollte, entfernte sich die MO abrupt von den CONN-OPS. Es war wie eine Welle die sie traf, was zu Folge war, dass die Betazoidin sich an ihrem Kopf festhielt.

    Sie musste dies erst einmal versuchen zu verarbeiten...
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Maschinenraum, USS Jarod

    Katy blickte auf, sie und ihr Chef hatten weitere 10 Minuten an den Tests gearbeitet. "Soweit so gut Chef." Bob sah sie an und nickte: "Katy, Sie informieren die Brücke. Ich gehe nach hinten und sehe mir den Energiefluss an. Warp 2 sollte für den Anfang genügen. Wenn wir mehr Daten haben können wir höher gehen." Mit diesen Worte ging ihr Chef mit einem Tricorder und Koffer bewaffnet los.

    Sie aktivierte ihren Kommunikator ***Maschinenraum an Brücke. Sir, hier spricht Ens. Katherine Heath, Stellv. Chefing. der USS Fenrir. Wir haben ihre Warpantrieb soweit wieder Hergestellt. Bitte benutzen Sie jedoch Warp 2 als maximalen Warpfaktor bis wir weitere Ergebnisse vorliegen haben.***

    Brücke, USS Jarod

    Daniel hörte die Worte von Ens. Heath. Er nickte James an der CONN zu und antwortete: ***Ens. Heath, vielen Dank für die gute Arbeit daunten. Wenn ich nicht selbst so beschäftgit hier auf der Brücke wäre würde ich selbst in meinen Maschinenraum kommen. Aber ich vertraue auf ihre und die Fähigkeiten ihres Vorgesetzen. Lasse Sie mich wissen, sollte es irgendwelche Änderungen geben. Brücke Ende.*** Er sah zur CONN wo Lt. James Warren-Lloyd gerade die Fenrir benachrichtigte, und dabei erneut zu Lt. Selok sprach: ***Sir wir wurden soebend davon unterrichtet das wir bis auf Warp 2 beschleunigen können. Ich dachte ich lasse Sie wissen das wir vorhaben dies auch in wenigen Augenblicken durchzuführen. Ziel ist und bleibt weiterhin der Planet auf den von Ihnen übermittelten Koordinaten.***
  • Brücke

    Selok hörte den Ruf von Ensign Heath, die auf der Jarod verweilte und nickte dem Conn Offizier zu, der den Ruf migehört hat...

    ***Danke..Fenrir Ende...***

    Dann sah er zum Schirm, auf dem die USS.Jarod zu sehen war...
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Krankenstation

    K'Lupa hielt noch die Hand von Zelon, bewegte sich nicht, hatte aber ihren Blick auf Lexa gerichtet. "Ensign?" Ihr Blick ging kurz zu Zelon, dessen Werte nach Andrews Gesicht im akzeptablen Bereich lagen. Dieser trat nun neben Jarot und seine Arme bildeten einen Schutz, ohne sie zu berühren, aber in die sie fallen würde, würde sie das Bewußtsein verlieren.

    "Ensign!" Ihre Stimme war etwas schärfer, um Jarot aus ihrem Rückzug herauszuholen. Sie war hier im Moment die einzige, die wußte, was los war und etwas entscheiden konnte. Nur, wenn sie nicht bald reagierte, würde K'Lupa entscheiden und da das aus dem Bauch heraus geschehen würde, konnte das auch schiefgehen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Krankenstation

    Lexa hörte dich etwas härtere Stimme der KO und konnte nun langsam zu sich zurückfinden. Sie schaute zu K'Lupa. Sie wirkte zwar noch etwas blass, aber sie war wieder da.

    "Captain... Danke das sie da waren.", sagte sie leise und die KO konnte heraushören, dass die MO wirklich darüber froh war...
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Krankenstation

    Es war als würde ein Teil der Last einfach verschwinden, es war, als würde ihn etwas erlösen. Thors Sicht kehrte zurück und wenn er auch nur verschwommen sah, bemerkte er das plötzliche Pochen seines Herzens. Tief in ihn hinein schalte dieses, erzählte von Kraft und Leben. Bei jedem Herzschlag schien sein Körper zu beben, so kam es zumindest dem jungen Betazoiden vor. Erst jetzt bemerkte er das Zittern seiner Haut, den nassen mittlerweile nasskalten Schweiß und seine immer noch sehr starken Kopfschmerzen. Irgendwoher hörte er Stimmen und diese kamen ihm nur alzu bekannt vor. Er versuchte sich in die Richtung der Geräusche zu drehen und sah nun mit gläsernen Augen Lexa und Klupa. Man sah den nassen Augenpaaren immer noch an, dass er unter Fieber litt.

    Wie...wie geht es ihr?


    fragte er mit einer leisen, rauhen und sehr brüchigen Stimme. Thor fühlte, dass sein Hals trocken und rauh war.
    Mauli
  • Krankenstation

    K'Lupa nickte Jarot zu und sah zu Zelon vor ihr. "Besser als Ihnen, vermute ich mal. Ensign Jarot und Doktor Andrews werden sich gleich um Sie kümmern. Ich brauche Sie wieder am Steuer der Fenrir, Ltjg." Andrews, der sah, daß sich Jarot alleine auf den Beinen halten konnte, trat zu Zelon, während sich K'Lupa von ihm löste und zu Jarot trat.

    Leise genug, damit nur sie beide es hören konnten, sagte sie: "Freut mich, daß es gut gegangen ist. Ich erwarte Sie in meinem Büro, sobald Sie sich etwas ausgeruht haben. Dann können Sie mir erklären, was hier passiert ist." Sie drehte sich nochmal zu Zelon um. "Gute Besserung, Ltjg." Sie wurde dringend auf der Brücke gebraucht.
  • Lexa musste sich ein seufzen unterdrücken, als sie die Aufforderung, der KO hörte. Sie hatte innerlich gehofft, dass ihr das erspart bleiben würde,doch gewundert hatte es ihr auch nicht gerade, dass die Captain Antworten und eine Erklärung wollte.

    "Geben sie mir 30 Minuten Ma'am. Ich werde bei ihnen auf die Brücke kommen."

    Ihre Stimme war wie immer leise und als K'Lupa nickte und somit die KS verließ, um sich auf den Weg zur Brücke zu machen, ging Lexa auf Zelon zu und meinte nur das sie übernehmen würde. Sie verspürte noch immer einen Druck an ihrer Schläfe und wünschte sich jetzt schon den Tag herbei, wo Judy wieder da wäre.

    "Wie fühlen sie sich Lieutenant Zelon?", fragte sie den Betazoiden stattdessen und ignorierte erst einmal ihren eigenen Schmerz.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Krankenstation

    Thor schloss die Augen während Klupa mit Lexa sprach und öffnete sie danach nicht, als die MO ihn dann ansprach. Wie fühlte er sich? Tja gute Frage...Lexa hatte es geschafft ihm diese Angst zu nehmen und auch einen Teil seiner Schmerzen.

    Mhmm besser als vorher, aber noch immer ist mir so schummrig und ziemlich kalt. Meine Kopfschmerzen sind schwächer geworden.


    antwortete er leise und seufzte dann. Nachdenklich öffnete der junge Betazoide dann seine vom Fieber gekennzeichneten Augen. Er blickte Lexa ziemlich müde an.

    Und wie geht es ihnen?

    fragte er dann genauso leise, wie er auf die erste Frage geantwortet hatte.
    Mauli
  • Brücke

    K'Lupa betrat die Brücke, die noch immer von Selok geleitet wurde. Sie trat auf die Brücke und sah schon, wie sich Selok erhob und einen kurzen Bericht machte, was sich ereignet hatte. Mit einem Seufzen setzte sie sich und ließ eine Verbindung zu Captain Dale auf der USS Jarod herstellen.

    *** Ich bin Captain K'Lupa, kommandierender Offizier der USS Fenrir. Sie wollen mich sprechen? *** Wie immer kam sie direkt auf den Punkt.
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