Star Trek: Fenrir Staffel 3

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  • Krankenstation

    "Etwas schwach und schwummrig im Kopf. Ich sollte wohl die nächste Zeit die Telepathie meiden.", flüsterte sie Zelon zu und machte auf ihre Art einen kleinen Witz.

    Sie sah auf ein anderes Biobett und tauschte die beiden Decken aus und deckte den CONN-OPS zu.

    "Wir wollen ja nicht, dass sie hier frieren...", gab sie sanft wieder und sah ihn lieb an. "Und sie können mich ruhig Lexa nennen. Wir haben schon soviel durchgestanden, da denke ich, ist das Du sicher inzwischen angebracht."
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Bereitschaftsraum des Captain, USS Jarod

    Jeff hatte wärend er nun auf den Rückrufs des Captains wartete einige Dokumente gesichtet. Das Schiff schien soweit wieder zu funktionieren. Erstaunlich wenig war in den 12 Jahren Wartezeit kaputt gegangen. Auch die Transporterblockade hatte nach der Wiederherstellung der Hauptenergie seine Arbeit aufgenommen. Das erklärte den erfolglosen Versuch der Fenrir nachdem man ihn und seine Crew befreit hatte. In dem Moment hatte er nicht daran gedacht. Aber dieses System hatte das Schiff mehr als nur 1 mal vor dem Entern von Jem Hadar Truppen geschützt. Die Liste der Quantentorpedos brauchte er nicht aufrufen. Er hatte die Zahl noch im Hinterkopf. "Als sei es Gestern gewesen", mumelte er.

    Dann erschien das Brückenbild der Fenrir und für einen Moment war er überrascht 'Ein Klingone? Nein, eine Klingonin. Interessant', dachte er bei sich.

    *** Ich bin Captain K'Lupa, kommandierender Offizier der USS Fenrir. Sie wollen mich sprechen? ***

    *** Haben Sie dank für Ihren Rückruf Captain. Ich hatte zwar auf eine mehr, private Unterredung gehoft. Aber ich gehe davon aus, das Sie und Ihre Crew im Vorteil sind und sicher keine Gehmeinisse zu verbergen haben. Bringen wir es auf den Punkt. Ich danke Ihnen das Sie uns gerettet haben. Auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, wo und wann wir genau sind.*** Er hob abwehrend die Hand: ***Ihr Ens. Kelly meinte es sei das Jahr 2388. Und Laut den Schiffssensoren sind wir noch immer in der Nähe des Systems wo ich meine Crew evakuiert habe. Ihrer Zeitrechnung nach, vor ein wenig mehr als 12 Jahren. Die Frage bezüglich des Wo ist eher ein Dilemma das ich aus der Welt schaffen muss. Sie verstehen hoffentlich das ich sicher gehen muss das dies: A) Kein Trick des Domion ist und ich mich gerade unter Drogen gesetzt in einem Holodeck befinde; oder B) Mein Schiff nicht in einem parallelen Universum aus diesem Schwarzen Loch ausgetreten ist. Daher bitte ich Sie meine Vermutungen aus dem Weg zu räumen. Ein paar Fakten aus dem Jahren 2360 bis 2375 wärend dafür hilfreich.***

    Jeff hatte die Fenrir im Computer gefunden. Es waren nicht viele Einträge vorhanden. Aber das Schiff war 2374 in Dienst gestellt und hatte an einigen Kämpfen teilgenommen die ihm nur zu gut bekannt waren. Jedoch war dies unter ein anderen Leitung gewesen. Er musste einfach sichergehen das Sie ihm einige Fakten auf den Tisch legte die nur jemand wissen konnte der aus dem gleichen Universum kam. Das dies nur eine Simulation und damit ein modernes Verhör war schloss er im Grunde aus. Wieso hätte man die Fenrir schicken sollen? Wäre die Truster nicht besser gewesen. Gegenüber fremden Leuten musste man mehr Zurückhaltung erwarten, als zu alten Freunden. So warte er nun, womit ihn Captain K'Lupa überraschen würde.
  • Brücke

    Auch wenn sie sein Ansinnen nachvollziehen konnte, verstand K'Lupa nicht, wie er durch Fakten aus der Zeit sichergehen wollte, nicht in einer Simulation oder Parallelwelt zu. Sie setzte sich und überlegte, bevor sie die Ereignisse aufzählte, die ihr einfielen.

    "Dies ist eher eine subjektive Zusammenfassung, Captain, aus meiner Sicht. Fakten... nun, auf Velara III wurden 2360 bislang unbekannte intelligente Lebensformen durch Terraformer entdeckt, Das Föderationsraumschiff USS Tombaugh, unter dem Kommando von Captain Blackwood, verschwand 2362, im Jahre 2364 trifft Captain Picard auf Q, ein Wesen, vor dem wir uns alle in acht nehmen sollten, wenn es auftaucht. In diesem Jahr wird auch der offizielle Kontakt mit den Ferengi hergestellt und die Romulaner kehren aus ihrer Isolation zurück."

    Sie lehnte sich weiter zurück. "Desweiteren blieb mir die Vernichtung der USS Lantree 2365 in Erinnerung, die an den Folgen eines beschleunigten Alterungsprozess starb. Bei der Schlacht von Wolf 359 im Jahre 2367 wurden 39 Raumschiffe der Sternenflotte von den Borg vernichtet. Im gleichen Jahr wurde der klingonische Kanzler K'mpec von Duras vergiftet und Gowron wurde Kanzler des klingonischen Reiches. Das die Duras-Schwestern ihn nicht anerkannten, kam es zu einem Bürgerkrieg. Im nachfolgenden Jahr kann Gowron den Bürgerkrieg für sich entscheiden."

    K'Lupa machte eine kurze Pause, um dann fortzufahren. "Die Cardassianische Union beendete 2369 die Besetzung von Bajor und das bajoranische Wurmloch wird entdeckt. Im klingonischen Reich wird ein Klon aus dem Blut von Kahless, zum Imperator ernannt, ohne politische Macht zu bekommen. Aus dem Delta-Quadranten gelangten 2370 die Skrreea in den Alpha-Quadranten und wurden auf auf Draylon II angesiedelt. Zwei Jahre später wurde das Kithomer-Abkommen gekündigt, die Klingonen versammelten sich am Wurmloch, um als Allierte gegen das Dominion zu kämpfen. Ein Jahr später verbündeten sich die Cardassianer mit dem Dominion. Die Romulaner erklärten 2374 dem Dominion den Krieg, ein Jahr später schließen sich die Breen dem Dominion an, die sogar das Sternenflottenhauptquartier angriffen. Es endete mit einem Friedensvertrag zwischend der Föderation und dem Dominion"

    Sie erhob sich und ging zwei Schritte vor. "Reicht Ihnen das? Ansonsten fragen Sie mich etwas, was nur ich wissen kann. Wenn Sie es wünschen, können wir auch im Bereitschaftsraum weitersprechen, Captain."
  • Krankenstation

    Der Witz schien zu wirken, insbesondere sah man dies, da sich der Mund von Thor etwas zu einem leichten Grinsen nach oben zog. Immerhin konnte der junge Betazoide noch lächeln - wenigstens war das etwas was funktionierte. Dann spürte er wie er zugedeckt wurde, aber dennoch danach noch weiter fror...

    Ja das mag sein...Thor.
    Mauli
  • Lexa lächelte leicht, denn es war ein gutes Zeichen,das Thor wenigstens seinen Humor noch nicht verloren hatte.

    "Das frieren wird vergehen... Zumindest sobald dein Fieber etwas runter ist.", sprach sie leise und setzte sich zu ihm. "Möchtest du einen Tee?"

    Er musste jetzt viel trinken und das Beste, was noch immer gegen Erschöpfung und Fieber half war eben Tee gewesen.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Krankenstation

    Ja vielleicht wäre ein Tee doch nicht schlecht

    antwortete Thor nachdenklich und runzelte dabei die Stirn. Erneut spürte der Betazoide wie trocken seine Kehle wirklich war...das Fieber trocknete in der Regel den Körper aus. Flüssigkeit war gerade aus dem Grund sehr wichtig.
    Mauli
  • Krankenstation

    Lexa nickte schmunzelnd und erhob sich langsam und sah ihn freundlich an.

    "Welchen Tee darf ich dir denn bringen?"

    Nachdem er kurz überlegte, wählte er Pfefferminze, was Lexa gleich replizieren ließ. Für sich selbst orderte sie einen Kirschtee und kam mit beiden Tasse zu Zelon zurück und reichte ihm seine.

    "Wenn ich später bei der Captain bin, kannst du jederzeit rufen, sollte etwas sein."
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Bereitschaftsraum des Captain, USS Jarod

    Jeff hörte den Aufzählungen genau zu und verglich sie mit seinen eigenen Erinnerungen. Einige Sachen hatte er noch lebhaft in Erinnerung. Gerade was Wolf 359 anging. Sein Schiff war damals dort hin entsand wurden. Aber traf zu spät ein. Das Schlachtfeld war mit das grausamste was er je gesehen hatte. Diese klingonischen Daten die sie einfließen lief zeugten zudem davon das sie wohl wirklich eine Klingonin war. Doch diese eine Information: "Es endete mit einem Friedensvertrag zwischend der Föderation und dem Dominion. Reicht Ihnen das? Ansonsten fragen Sie mich etwas, was nur ich wissen kann. Wenn Sie es wünschen, können wir auch im Bereitschaftsraum weitersprechen, Captain."

    Frieden, dieses Wort nagte an ihm. Wie konnte man nur Frieden mit diesen kriegrischen und kampflustigen Wesen schließen. Wobei, vielleicht war er auch nicht so unschuldig dabei gewesen. Immerhin hatte man der Jarod den Auftrag zu geben ein Gerücht über einen Außenposten, hier weit ab der Föderationsgrenzen, zu überprüfen. Das sie dabei in ein Wespennest gestochen hatten, daran hatte wohl keiner geglaubt. Er konnte froh sein das sein Schiff davon gekommen war und die feindliche Flotte dabei vernichten konnte. Wenn auch letzteres nur dank der Hilfe des schwarzen Loches.
    Aber vielleicht hatte dies dem Dominion gezeigt, dass es auch keine Hintertür gibt, welche die Föderation nicht finden und schließen kann.

    Er blickte zu K'Lupa, welche noch immer auf seine Antwort zu warten schien. "Danke Captain. Ich denke einige Worte, unter 4 Augen wären zum Abschluss angemessen. Aber ich bin zuversichtlich das es zumindest der Ort ist, welchen wir vor 12 Jahren unfreiwillig verlassen haben. Wenn gleich ein Frieden mit dem Dominion sich mir nicht wirklich erschließt. Aber auf dem Höhepunkt des Krieges zu verschwinden musste ja eine Nachwirkung haben." Er warte bis sie in ihren Bereitschaftsraum gegangen war und überlegte sich, wie er weiter vorgehen würde.

    Ort und Zeit waren also soweit bestätigt. Nun zu einigen Punkten die ihm auf dem Herzen lagen, als auch noch ein paar abschließenden Frage um ein Verhör auszuschließen.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Bob Warren-Lloyd ()

  • K'Lupa nickte und sah kurz zu Selok, der auch gleich wieder die Brücke übernahm. Mit einem Nicken zu ihm, ging sie in ihren Bereitschaftsraum.

    Sie setzte sich, nachdem sie sich einen Dargh-Tee geholt hatte und ihre Kehle befeuchtet hatte. Das Bild von Captain Dale erschien auf dem kleinen Monitor vor ihr.

    "Nun, Captain, wir sind unter uns. Welche Fragen haben Sie noch?" Sie lehnte sich in die Rückenlehne und trank von ihrem Tee.
  • Bereitschaftsraum des Captain, USS Jarod

    Auch Captain Dale hatte sich eine Tasse aus dem Replikator geholt. Wenn gleich er den Inhalt nicht so recht traute. 12 Jahre lang lag die Rohmasse für die Replikation herum. Auch wenn sie Stück für Stück zerlegt und neuangeordnet war. Den Geschmack von fadem Tee konnte er dennoch förmlich auf der Zunge schmecken. So stellte er seine Tasse auf den Tisch, ohne auch nur einmal davon getrunken zu haben.

    "Nun Captain. Ich würde gerne Ihre Erlaubnis erhalten Ihren Hauptcomputer zu benutzen um den unseren auf den neusten Stand zu bringen. 12 Jahre sind eine lange Zeit und ohne das Sternenflotten Kommunikationsnetz ist es schwer unseren Kern zumindest mit den neueren Informationen, taktischen und politischen Karten zu aktualisieren. Desweiteren würde ich gerne Ihr Missionsprofil erfahren. Was hat Sie hierher gebracht, wie haben Sie uns gefunden, und warum erst nach so langer Zeit? Zu guter letzt. Wie geht es meiner Crew?"

    Maschinenraum, USS Jarod

    Bob sah zu wieder auf seinen Tricorder. Warp 2 wurde erreicht und das Schiff behielt die Geschwindigkeit bei. Ein wenig würde der Flug dauern, so sollten sich genügend Daten sammeln lassen. Soweit sah alles gut aus. Er hoffte nur das dies auch so bleiben würde. So langsam aber Sicher sickerte es in seinen Verstand ein. Sein Vater war am Leben, er war auf diesem Schiff. Dies war seine Heimat gewesen. Er benachrichtigte Katy und machte sichauf den Weg zu dem Quartier das die Familie Warren-Lloyd zu seinen Zeiten auf dem Schiff beherbergt hatte.
  • Quartier Warren-Lloyd, USS Jarod

    Bob betrat das Familienquartier. Es war noch auf dem gleichen Deck und hatte seinen Code noch immer gespeichert. Das Licht aktivierte sich und er sah sich um. Die Möbel waren umgestellt, ein paar neue Bilder hingen an der Wand, aber der Blick auf die Sterne war wie immer beeindruckend. Seine Schritte brachten ihn zur Ankleide seiner Eltern. Er zog eine Kommode heraus. Gefaltet, als wären die erst Gestern gebügelt geworden lagen die Anzüge seiner Eltern vor ihm. In einer kleinen Schublade befanden sich mehere volle und halbvolle Pins. Sie gehörten seinen Eltern, und er nahm einige in der Hand und befühlte sie.

    "Sie gehören deiner Mutter", ertönte es hinter ihm. Lt. James Warren-Lloyd stand in der Eingangstür. "Wir hatten vorgehabt Sie dir zu deinen Beförderungen zu geben. Als Glücksbringer." Er ging einige Schritte in den Raum und die Tür schloss sich. Bob wusste nicht was er sagen sollte. Über die letzten 12 Jahre hatte er sich damit arrangiert das er seine Eltern verloren hatte, für immer. Und nun?

    "Ich... ich" brachte Bob nur heraus. Sein Vater nickte nur und reichte ihm die Hand: "Ich kann mir nur Vorstellen wie schwer es für dich sein musste. Für mich ist nicht einmal 1 Tag vergangen. Aber ihr, du. Meine Güte, über 12 Jahre! Was sich alles geändert hat. Ich hoffe nur wir können deine Mutter und die anderen schnell von diesem Planeten holen. Ich kann kaum glauben das sie froh ist so lange dort alleine gewesen zu sein." Er lächelte.

    Bob sah seinen Vater an, und ihm kam das Missionsbriefing mit Captain K'Lupa in den Sinn. Der Planet war sicher nicht das, was sein Vater und der Captain erwarteten. Und ihre Crew würde auch nicht dort mit offenen Armen auf eine Rettung warten. Aber wie, wie sollte er es seinem Vater beibringen?

    Brücke, USS Jarod

    Lt.Commander Daniel Haas stand nun hinter der Taktischen Konsole und ging mit Ens. Jones die Defensive- und Ofensivsysteme durch. "Das sieht gut aus. Die Phaser und Torpedorampen sind Einsatzbereit. Hätten wir noch alle Shuttle, Jäger und eine komplette Crew könnte man meinen wir seinen nie weg gewesen."
  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa lehnte sich zurück. "Zur ersten Frage, ja, wenden Sie sich an meinen Chefingenieur, der hat die Zugangsdaten, ist auf Ihrem Schiff und kann den Vorgang bewerkstelligen. Unser Missionsprofil.. nun, wir sollen eine Rettungskapsel der Jarod auf dem Planeten untersuchen, die die USS Truster bei ihrer Arbeit entdeckt hat. Da diese aber zurück in die Heimat mußte, wurden wir geschickt. Wir haben hier einie Besonderheiten vorgefunden. Zu Ihrer Crew konnten wir bislang noch keinen Kontakt herstellen, Captain."

    Direkt und ohne Firlefranz legte sie ihm die Tatsachen vor. Sie hoffte, er würde damit klarkommen. Genau beobachtete sie ihn über die Verbindung, während sie ihre Tasse zum Mund führte.
  • Bereitschaftsraum des Captain, USS Jarod

    Er lehnte sich zurück als Sie ihm die ganze Sache erklärt hatte. Dies würde auf jedenfall erklären wieso es 12 Jahre dauerte bis... 'Es hätten ebenso gut 50 Jahre sein können. Wir können froh sein das es nur 12 waren. Wäre es vielleicht besser gewesen nie gefunden zu werden?' Diese Fragen ging ihm durch den Kopf. Seine Crew würde er nie wieder sehen, was würde das Sternenflottenkommando dazu sagen. Ein Captain der seine ganze Crew verloren hat? Würde die Vernichtung einer Flotte von Dominionschiffen das wieder gut machen? Er Atmete tief durch...

    Brücke, USS Jarod

    Ens. Riverside saß an der CONN. Sie fühlte sich recht verloren. Wieso musste sie auch eine Kurs für das fliegen von Shuttles belegen? Aber Lt.Commander Haas hatte ihr befohlen das Schiff auf Kurs zu halten. Soweit so gut, sie musste nur die Anzeigen im Augebehalten. Ein Icon blinkte am Rande auf.
    "Ähm, Commander?", sie drehte sich um und sah zu Lt.Commander Haas und Ens. Jones die noch immer an der Taktischen Konsole über dieses und jenes sprachen.

    Der 2XO sah auf und fragte: "Ensign, gibt es Probleme mit der Steuerung?"
    Die MO schüttelte den Kopf: "Nein Sir. Hier, ähm, leuchtet ein Symbol auf. Sensoren Alarm."

    Daniel Haas ging zur Wissenschaftsstation und blickte auf die Sensorendaten. Als CI und besonders als 2XO hatte der Captain von ihm erwartet das er alle Stationen auf der Brücke bedienen konnte. Wie hilfreich dies nun war zeigte sich und würde sich noch in den kommenden Stunden zeigen. Dies wusste er jedoch noch nicht. "Der Sensoren Alarm ist echt, danke Ensign Riverside. Gute Arbeit. Dann sehen wir uns an was die Sensoren aufgefangen haben."

    Bereitschaftsraum des Captain, USS Jarod

    ... "Danke Captain K'Lupa. Ihre Direktniss ist erfrischend, ich werde sehen wie ich am besten den Überlebenden beibringe." Viel mehr konnte er nicht sagen da der Rote Alarm ausgelöst wurde. Er sah Captain K'Lupas Frage in ihrem Gesicht, doch ehe sie ihre Frage aussprechen konnte wurde auch auf der Fenrir der Rote Alarm ausgelöst.

    *** Captain, bitte kommen Sie auf die Brücke *** ertönte die Stimme seines 2XO aus dem Kommunikator. "Captain K'Lupa, ich habe ein Gefühl. Ich hoffe für und beide das es falsch ist. Ich melde mich von der Brücke schnellstmöglich. Captain Dale Ende."

    Brücke, USS Jarod

    Jeff hatte die Daten zusammen mit seinem 2XO analysiert. Beide kamen zur gleichen Antwort. Die Jem Hadarflotte war nicht ganz vernichtet wurden. Aus dem Ereignishorizont des schwarzen Loches tauchten einige Dominionschiffe auf. Die Sensoren konnte es nicht genau erfassen, da das schwarze Loch die Sensoren beinträchtigte. Vielleicht hatte die Fenrir ja mehr Daten. Immerhin hatte das Forschungsschiff weitaus bessere Sensoren für solche Umstände.
  • Brücke

    Selok bekam Meldung, dass eine Dimionflotte aus dem Ereignisshorizont kam...Sofort reagierte der Vulkanier....

    "Alarmstufe Rot...Benachrichtugen sie die Jarod, dass wir in Alarmbereitschaft übergehen..."

    ***Captain auf die Brücke...***
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Brücke, USS Jarod

    Dale tippte auf seinen Kommunikator ***Captain Dale an Ensign Kelly, Ensign Heath und Ensign Warren-Lloyd. Wie Sie sicher mitbekommen haben wurde Alarmstufe Rot ausgerufen. Jem Hadarschiffe sind aufgetaucht. Ich werde Sie umgehend auf die Fenrir zurück beamen lassen. Melden Sie sich dafür im Transporterraum 1.***

    Er blickte wieder auf die Sensorendaten. Ens. Kelly und Heath meldeten sich zurück das sie auf dem Weg seien. Lediglich Ens. Warren-Lloyd blieb seine Antwort schuldig. Ein neuer Ruf wurde jedoch unnötig als sein Steuermann und sein Sohn auf der Brücke eintrafen. James Warren-Lloyd begann zu sprechen: "Captain, mein Sohn wollte auf der Jarod bleiben um uns mit seinem Technikerteam, abzüglich Ens. Heath da sie seine Stellvertreterin ist, zur Seite stehen." Bob übernahm das Wort: "Captain, bitte. Lasse Sie mich helfen. Sie sind zuwenige um das Schiff im Falle einen Kampfes zusammen zu halten."

    Dale dachte kurz nach und nickte dann: "Auf Ihre Verantwortung Ensign. Melden Sie sich im Maschinenraum und vergessen Sie nicht ihre Captain um Erlaubnis zu bitten." Bob nickte und machte sich auf den Weg. Captain Dale sah seinen Steuermann an: "Sie sind wieder da. Anzahl unbekannt. Aber jeder Jem Hadar Kreuzer ist einer zuviel."

    Maschinenraum, USS Jarod

    Nachdem Ens. Kelly und Ens. Heath zur Fenrir zurück gebeamt wurden waren rief Bob Captain K'Lupa über Schiffskommunikation: ***Ens. Warren-Lloyd an Captain K'Lupa. Ma'am mit Ihrer Erlaubnis vorraus gesetzt bleibe ich auf der Jarod und helfe dabei diese zusammen zu halten. Sie wissen ja wie unterbesetzt das Schiff ist. Ens. Heath hat mein volles Vertrauen die Fenrir in guten Zustand zu halten.***
  • Nach der Mission...

    Maschinenraum, USS Jarod

    Bob war beeindruckt gewesen was die Jarod ausgehalten hatte. Zum Glück hatten sich nur 2 Techniker dabei verletzt. Sie lagen nun auf der leeren Krankenstation und wurden von Ens. Riverside behandelt ehe sie auf die Fenrir gebeamt wurden. Sein Vater betrat den Maschinenraum, gefolgt von Lt. Commander Haas welcher gut gelaunt zu sein schien.

    Planet, Wald, Tag 1

    Lt. Selok und Lt.jg. Zelon wurden in einem Waldstück nahe einer Siedlung gebeamt. Sie waren mit Zeltausrüstung und Wanderkleidung ausgestattet. Aus den Berichten der Truster ging hervor wie man sich kleiden und welches Geld benutzt werden sollte. Der Tag war gut vorran geschritten. Die Sonne hatte ihren Höhenpunkt bereits überschritten. Am Himmel waren nur einige kleine Wolken zu sehen.

    Seit die USS Truster ihr Außenteam auf dem Planeten hatte, sind für die Bevölkerung ca. 9,6 Erdenjahre vergangen. Kurz nachdem das Außenteam verschwunden war, korsierten Gerüchte darüber das die Sternenwanderer zurück gekehrt waren. Aber dies konnte nie wirklich bewiesen werden. So geriet es nun immer mehr wieder in Vergessenheit. Wieso sollten die Sternenwanderer auch fast 10 Jahre warten, ehe sie wieder den Planeten besuchten?

    Eine Gruppe jedoch, die sich selbst 'Bewahrer der Sternenwege' nennt hat die Hoffnung nicht aufgegeben und geht allen unerklärlichen Sichtungen und seltsam verhaltenden Personen nach. Sie sind nicht gefährlich, aber einige der Mitglieder sehen doch häufiger zu tief in ihr Glas. Daher sind Schlägerreien nicht selten. Würden diese Leute jedoch einen Sternenflotten Offizier in die Hände bekommen, so würden Sie ihn sicher an die Spitze der Organisation setzen... mit allen Rechten und Pflichten. Das diese Ideale nach 1000 Jahre von den Direktiven der Sternenflotte leicht abweichen, sollte keinen weiter wundern.

    [weitere Infos, auf Anfage und in PN Abschsprachen... Planet, Ort, Tag XXX (bis maximal Tag 580) wird als Ortsangabe vorgeschlagen. Ihr spielt ja leicht versetzt in der Zeitlinie zu allen anderen an Bord, viel Erfolg]
  • Planet, Wald, Tag1


    Nachdem Selok und Zelon auf dem Planeten gebeamt hatte, sah Selok sich um und checkte die Lage...Momentan war noch kein Bewohner gesichtet worden, aber sicherlich würde dies nicht mehr alzulange andauern, bis dies eintritt. Selok beschloss also Richtung Stadt zu gehen, da es die einzige Möglichkeit ist um an mehr wissenschaftliche Informationen zu kommen...

    "Mr Zelon, wir gehen Richtung der nächsten Stadt...Nach den Informationen der Truster zu Folge, befindet sie sich in nördlicher Richtung..."
    Lieutenant Commander Selok
    Wissenschaftsoffizier USS-Fenrir NCC-77089

    FASZINIEREND!!!
  • Brücke

    "Geben Sie mir die USS Jarod!" befahl K'Lupa, nachdem sie Szmanda einen kurzen Seitenblick zugeworfen hatte. Ihr war nicht entgangen, daß er gegen die Außenmission von Selok und Zelon war, aber manchmal mußte sie einem Wissenschaftler eben vertrauen, schließlich war sie selbst eine. Die Verbindung wurde hergestellt.

    *** Captain Dale, wie sieht es bei Ihnen aus? *** fragte sie, sehr wohl bewußt, daß auch ihre Schäden am Schiff einige Zeit zur Reparatur benötigen würde.
  • Brücke, USS Jarod

    Captain Dale saß auf seinem Platz und ging einen Bericht auf einem Padd durch. Lt. Commander Daniel Haas war mit seinem Steuermann zusammen im Maschinenraum um dort Schäden zu beheben. Bis auf ihn und Ens. Jones der die OPS bediente, war die Brücke leer.

    "Sir, die Fenrir ruft uns", vermeldete der Sicherheitsoffizier. Dale nickte ihm zu und auf dem Schirm erschien Captain K'Lupa. Ihm viel auf das ihr Vulkanier nicht mehr auf der Brücke war. Aber er schob diesen Nebengedanken beiseite und lauschte ihren Worten.

    *** Captain Dale, wie sieht es bei Ihnen aus? ***

    *** Captain K'Lupa, es freut mich zu sehen das es Ihnen gut geht. Zunächst einmal muss ich Ihnen ein Lob für Ihren Chefing. aussprechen. Er scheint ein wirkliches Talent zu sein. Durch seinen Einsatz haben sich die Schäden in Maßen gehalten. Wie mir mein Chefing. berichtete werden die Reparaturen einige Tage dauern. Wir haben mehere zerstörte EPS Leitungen, leichte Hüllenschäden und eine zerstörte Hauptshuttlerampe. Einige der Schildgeneratoren müssen ersetzt werden. *** Er sah auf sein Padd *** Darüber hinaus ist die obere Phaserphalanx ausgefallen. ***

    Maschinenraum, USS Jarod

    Bob saß über der Hauptkonsole gebeugt "Sir, ich denke das könnte funktionieren." Er hatte eine Idee. Aber er wollte sie erst mit dem CI des Jarod absprechen. Lt. Commander Daniel Haas legte sein Werkzeug beiseite und trat zum CI der Fenrir heran: "Sprechen Sie Mr. Warren-Lloyd. Was haben Sie ausgeheckt?"

    Es dauerte einige Minuten bis Bob alles erklärt hatte. Er schlug vor die TransISO technik der Fenrir an der Jarod auszutesten um die EPS Leitungsschaden und auch die Hüllenschäden zu reparieren. Wobei die Hüllenschäden damit ein Testlauf wären. Er hatte zwar die Simulation im Holodeck verbessert. Aber ohne reale Tests würde er keine weiteren Aussagen treffen können.

    Daniel Haas überlegte einen Moment ehe er eine Antwort gab: "Das ist eine interessante Technik. Wir hätten diese auf dem Schiff gut gebrauchen können. Und Sie meinen wir können Ihr System einfach hier installieren? Wie lange denken Sie wird es dauern?"
    "Wir müssen es ein wenig anpassen. Aber das sollte nicht das Problem sein. Ich habe in den Holodecksimulationen das System auf 4 unterschiedliche Nebula Klassen ausgetestet. Was die Einbauzeit angeht. Es sind hauptsächlich Computerdaten die wir kopieren müssen. Die meisten Komponenten haben Sie bereits an Bord. Frachttransporter, Replikator und Sensoren. Letztere müssen abgeglichen werden. Lt. Selok kann dich im Handumdrehen machen. Er ist ein sehr fähiger Vulkanier"

    Nachdem die beiden Fertig waren die Pläne zu schmieden begann Bob damit die Computerdaten von der Fenrir zu transferieren. Captain Dale hatte ihn vorher darum geben die Jarod zusätzlich mit aktuellen politischen und taktischen Karten zu ergänzen. Er wies den Computer an auch diese Daten, sowie die öffentlichen Nachrichten der letzten Jahre zu kopieren so das die Jarod Crew auf dem aktuellen Stand sein konnte.
  • Maschinenraum

    Katy betrachtete die zerstörte Wand. Was für ein Chaos. Was hatte sie sich nur dabei gedacht? Die Techniker waren dabei den Maschinenraum aufzuräumen und die Transporterräume 1 und 3 wieder herzurichten. Was an Internenschäden genau vorlag würden die Berichte ausweisen auf die sie noch wartete. Ihr Chef hatte sich in der Zwischenzeit auch gemeldet. Er wollte das TransISO System auf der Jarod austesten und hatte sich erkundigt wie es um die Fenrir stand. EPS Leitungsschäden waren im Kampf repariert wurden nur die Hüllenschäden warteten nun auf den Einsatz der neuen Technik. Oder aber der manuellen Arbeit im Raumanzug.
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