Missionsbordleben XII - Nightshift

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  • Büro der Kommandantin [Deck 01]

    Hannah folgte seinen Worten aufmerksam, während ihr Blick auf ihrem Gegenüber ruhte, um zu erkennen, welche Sprache sein Gesicht - vor allem seine Augen - sprachen. Bedächtig nickte sie, als Herr Trallun zu einem Ende gekommen zu sein schien und für einige Augenblicke kehrte Stille in den Raum ein. "Nun..." Sie hatte noch nicht mehr als diese eine Silbe gesagt, da kündigte ein leiser Signalton an, dass sie gerufern wurde, direkt darauf erklang die Stimme Talons: *** "Varn an Commander von Salis. Bitte um Erlaubnis mit einer Zivilistin und zwei Minderjährigen an Bord kommen zu dürfen, Ma’am." *** Unweigerlich huschte ein Schmunzeln über ihr Gesicht, als sie ihn hörte, denn Stolz und Aufregung, welche in seiner Stimme mit klangen, verrieten ihr, dass er momentan zu den glücklichsten Menschen der Welt zählte. Nur zu gut verstand sie ihn, denn wochenlang hatte der Freund dem Wiedersehen mit seiner Familie entgegen gefiebert, nachdem er zuvor so viele Monate um eben diese gebangt hatte. Sie, die ihn durch all die Hochs und Tiefs begleitet hatte, war unendlich froh, dass er nun vom Warten erlöst war. *** "Von Salis hier. Erlaubnis erteilt, Lieutenant.", antwortete sie ihm und fügte dann in einem leicht erheiterten Tonfall hinzu: "Aber bitte vergessen Sie nicht, mir Ihren Besuch später noch persönlich vorzustellen" *** Hannah war sich sicher, dass sie für die Rolle der heutigen Babysitterin bereits den Zuschlag bekommen hatte ohne Vorzusprechen und doch wollte sie nicht ganz unerwähnt lassen, dass sie die Drei - allen voran ihren Patensohn Nolon-Jared - noch unbedingt sehen wollte.

    Nachdem die Verbindung beendet war, nahm Hannah einen Schluck Tee. Anschließend glitt ihr Blick wieder zu Tosk Trallun. "Entschuldigung, Ensign...", sagte sie mit einem verbindlichen Lächeln und ließ dann die Teetasse, dessen Inhalt eh schon kalt geworden war und einen leich bitteren Geschmack angenommen hatte, wieder auf den Tisch zurück sinken. "Nun, ich kann Ihre Lage sehr gut verstehen, Herr Trallun. Wie Sie wissen war ich vor wenigen Jahren in einer ganz ähnlichen Situation wie Sie nun... Eigentlich bin ich es noch immer..." Sie machte eine kurze Pause, in welcher sie mit Bedacht die nächsten Worte wählte. "Der erste Schlag ist ziemlich hart und man braucht einiges an Kraft, um wieder aufzustehen... Aber, Tosk, ich kann Ihnen versichern, dass es die Mühe Wert ist." Sie sah ihn einige Sekunden fest an und lächelte dann zuversichtlich. Schließlich verließ sie die persönliche Ebene wieder ganz bewusst und kehrte zu der formaleren, dienstlichen Basis ihres Gesprächs zurück, um nicht zu sehr in sein Privatleben einzudringen: "Ich bin mir sicher, dass Sie Ihre Arbeit gut machen werden, Ensign. Wenn Sie das Gefühl bekommen, dass es zu viel wird, zögern Sie bitte nicht mich anzusprechen... Wir werden ganz sicher eine gute Lösung finden", bot sie ihm höflich an. Hannah dachte an die Frau des Ensign, doch ihre Frage zum Auffenthalt der Ärztin hielt sie vorerst zurück, um Herrn Trallun eine Gelegenheit zu geben etwas zu sagen.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 01 - Bereitschaftsraum der KO

    Tosk nahm ihr Angebot mit einem leichten Nicken entgegen. Er lehnte sich zurück und sah einen Moment der Kommandantin fest in die Augen. Dann drehte er seinen Kopf weg und blickte über ihren Tisch. "Vielen Dank, Commander. Ich..." Nun wurde Tosk seinerseits von einem Signalton seines Kommunikators unterbrochen und eine ihm fremde Stimme sprach aufeinmal: *** "Entschuldigen Sie die Störung, Sir, aber Sie haben eine dringende, private Nachricht von Ladon Tvake Lianes." *** Tosks Gesicht verdunkelte sich auf einen Schlag, als hätte er aufeinmal erkannt, dass er nicht der KO gegenüber saß, sondern einem Borg. Einen langen Moment lang sagte er nichts, dann drückte er auf seinen Kommunikator: *** "Vielen Dank." *** Mehr brachte er nicht herraus. Was er hatte sagen wollen, hatte er plötzlich vergessen und er sah die Kommandantin an. "Ma'am...ich weiß Ihr Angebot zu schätzen und ich möchte jetzt nicht unhöfflich sein, aber wenn Sie nichts mehr zu sagen haben...würde ich gerne gehen.", er brachte die Worte mehr oder weniger stotternd und für ihn ungewohnt herraus. Was zum Teufel wollte dieser Betazoid von ihm? Wann immer er auftauchte ging für Tosk alles bergab und er hatte das Gefühl, dass eine Nachricht von ihm dazu führen könnte, dass die Pandora explodiert. Er sah von Salis mit einem Gesichtsausdruck an, den nicht einmal Cradol hinbekommen hätte und wartete auf ihre Antwort.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Quartier von Y. Cor [Deck 06]

    Ich löste mich leicht von ihr, damit sie auf keinen Fall das Gefühl bekam, ich wollte sie bedrängen. Weiterhin sah ich sie erschrocken an, dann seufzte ich. "Es tut mir leid Alison... Das galt nicht Ihnen", sagte ich aufrichtig und ließ die Schultern hängen. Mit leiserer Stimme fügte ich hinzu: "Es galt Cor." Mein Blick ruhte auf ihr, was ich nun sagte hatte ich noch nie über die Lippen gebracht: "Cor und ich, wir... wir sind noch immer ziemlich eigenständig, obwohl die Symbiose offiziell als erfolgreich gilt. Und manchmal da" Ich atmete tief durch. "... Manchmal haben wir auch einen kleinen Zwist", schob ich nach. Plötzlich lächelte ich wieder. "Aber eigentlich können wir uns gut leiden", gab ich zusätzlich zu Protokoll und war erleichtert, als der Wurm erheitert ein 'Meistens schon...' hinzufügte.
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

  • Quartier von Y. Cor [Deck 06]

    Alison hatte ihn genau zugehört, als Yayvin begann etwas über sich zu erzählen. Ihre Augen wirkten ruhig und sie nickte leicht mit einem Lächeln.

    "Es ist sicher nicht immer leicht für sie in einigen Situationen.", gab sie dann leise und sanft von sich. Sie sah ihn tief in die Augen, als sie leise weiter Sprach... "Als wir heute..." Sie atmete kurz durch... "in dieser Situation waren und sie so handelten... Waren sie das alleine Yayvin, oder war es auch Cor."

    Sie war neugierig und das erste mal versuchte sie deutlich mehr über ihn zu erfahren, was Yay jetzt sicher auch deutlich sah. Sie ging dabei nicht zurück und stand noch immer sehr Nahe bei ihm.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Büro der Kommandantin [Deck 01]

    Die Mitteilung schien Herrn Trallun die Stimmung verschlagen zu haben. Sie musterte ihn kurz und nickte dann. "Alles Weitere kann auch bis morgen warten. Also lassen Sie sich von mir nicht aufhalten, Ensign", sagte sie höflich, schob ihre Teetasse etwas von der Tischkante weg und stand auf. Über den Tisch hinweg reichte sie dem Psychologen die Hand und verabschiedete sich von ihm. Dann sah sie ihm nach, wie er ihr Büro verließ.
    Hannah seufzte - eine gewisse Sorge um Tosk Trallun war Anlass dazu - und ließ sich wieder zurück in den Sitz sinken. "Computerterminal aktivieren, meine Termin- und Aufgabenübersicht für Sternzeit 65276,00 bis 65295,00 anzeigen", sagte sie mit klarer Stimme und beobachtete, wie sich direkt darauf das holographische Display vor ihr aufbaute. Ein erneuter Seufzer entfuhr ihr, als sie die volle To-do-Liste sah. Sie musste sich auf das Treffen mit den anderen Kommandanten des Verbands vorbereiten und noch zwei diplomatische Kommuniqués lesen, Captain White bat um Vorschläge, wie der Flug ins Zielgebiet ein wenig abwechslungsreich gestaltet werden konnte und sie hatte sich vorgenommen der technischen Abteilung einen Besuch abzustatten, um ihre Anerkennung für die gute Arbeit der letzten Wochen persönlich zum Ausdruck zu bringen. Der Kommandantenalltag hatte sie also eingeholt. Doch unter den Verpflichtungen warteten auch zwei Aufgaben, auf welche sie sich sehr freute: eine Antwort an Toby stand noch aus und ihre Master-Arbeit wollte fertig gestellt werden, damit sie ihr Aufbaustudium endlich für beendet erklären konnte. Kurzerhand beschloss Hannah, sich zuerst bei dem alten Freund von der Ares zu melden, bevor sie sich wieder in die Arbeit stürzte und versuchte eine Verbindung zur USS Troy herzustellen. Leider schlug der Versuch den Iren persönlich in die Leitung zu bekommen fehl und so startete sie eine Aufzeichnung für ihn.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Quartier von Y. Cor [Deck 06]

    "Es ist sicher nicht immer leicht für sie in einigen Situationen", antwortete Alison mir lächelnd. Ich musste in Gedanken seufzen, denn in ihren Ohren musste es so geklungen haben, als seien es gravierende Probleme zwischen Cor und mir. Der Symbiont belächelte meine Reaktion in gewisser Weise und sagte, nachdem Alison hatte wissen wollen, wer von uns zweien während der Geiselnahme gehandelt hatte, in einem besonnenen Tonfall, der frei von Vorwürfen war: 'Genau deswegen wolltest du es niemanden sagen.' Ich stimmte ihm zu und blickte meine Gegenüber wieder direkt an. "Ally ich..." Ich brach den Satz ab und schüttelte etwas den Kopf. "Nein, tut mir leid: Ally passt einfach nicht zu Ihnen... Sie sind meine Alison", sagte ich liebevoll lächelnd, um ihr zu erklären, was mich zu der Unterbrechung verleitet hatte. Dann beantwortete ich ihre Frage: "Cor und ich wir sind Eins, Alison. Alles war ich tue, tue ich als Yayvin Cor. Aber wir haben uns ein wenig Freiheit bewahrt in unserer... Beziehung." Ich dachte kurz über meine Worte nach und fügte dann hinzu: "Etwas mehr wahrscheinlich, als es normal bei einer Symbiose ist, aber Cor war schon immer ein unabhängiger Typ", erklärte ich ihr schmunzelnd und dachte dabei an einige Situationen zurück, in denen Cor meine Vorgänger mit seinem Separatismus in ernsthafte Verzweiflung getrieben hatte.
    Ich blickte wieder in Alisons zartes Gesicht und stellte fest, dass sie mitgenommen aussah. Der Tag schien uns beide zugestezt zu haben. Doch - ganz offen und ehrlich - mir viel nicht mehr ein, was ich noch für sie tun konnte. Für mich selbst waren, das wusste ich nur zu genau, eine Runde Schlaf und einige Stunden harte Arbeit in einer der Jefferiesröhren des Schiffe die besten Mittel, um über die Ereignisse hinweg zu kommen. Aber galt das auch für Alison? Ich lächelte sie wieder an. "Was halten Sie davon, wenn wir beide jetzt erstmal versuchen ein wenig zu vergessen, was geschehen ist und uns ausruhen? Sie dürfen gerne jeder Zeit wieder zu mir kommen, wenn Sie noch darüber sprechen möchten..."
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

  • Quartier von Y. Cor [Deck 06]

    Alison musste bei den letzten Worten durch aus Yayvin recht geben und nickte ihm zu. Sie war müde und wenn man es so sagen würde auch ausgebrannt. Sie sah ihn an und lächelte leicht.

    "Ich denke sie haben recht. Schlaf wird mir ebenfalls gut tun. Gerade nach so einen Tag. Ich danke ihnen das sie sich Zeit genommen haben Yayvin."

    Sie ging langsam Richtung Tür und sah wie sich diese öffneten. "Wenn sie ebenfalls Reden möchten wissen sie wo sie mich finden.", erwiderte sie leise und verließ das Quartier. Sie wollte einfach nur noch in ihr Quartier und suchte dieses schließlich auf.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deck 01 - Bereitschaftsraum der KO --> Hauptbrücke --> Deck 06 - Quartier von Trallun

    Tosk verlies total durch den Wind den BR der Kommandantin und ging nebenan auf die Brücke. Ein Crewman kam zu ihm und reichte ihm ein PADD. "Bitte, Sir.", sagte er leise, um die restliche Brückencrew nicht zu stören. Tosk erkannte, dass das die Stimme des Mannes war, der ihn angefunkt hatte. "Danke, Crewman.", antwortete Tosk ebenso leise und nahm das PADD entgegen. Er rief die Nachricht ab.

    Er lass den Text mehrmals, bevor er ihn richtig verstand. Langsam lies er das PADD sinken und rannte, als würde er verfolgt von der Brücke. Er schlitterte in den nächsten TL und fuhr auf das 6. Deck. Dort ging es weiter im rassenden Tempo, bis er in seinem Quartier war. Dort warf er das PADD richtung Bett und schrie fast in den Raum hinein: "Computer! Supraumverbindung zu Ladon Tvake Lianes auf der Erde in Chicago herstellen!" Einen Moment war Stille, dann antwortete die neutrale, trockene Computerstimme: "Die Person, die Sie zu erreichen versuchen, scheint nicht erreichbar zu sein." Wie im wilden Wahn überlegte Tosk, was er tun sollte. "Computer! Subraumverbindung zu Dr. Katolla Chinak herstellen." Das war der behandlnde Psychologe von Ladon. Er hatte einige Male mit ihm zu tun gehabt, da er Statements über Ladons Akademiezeit haben wollte. Tosk war ihm nie mit sonderlicher Freundlichkeit begegnet. "Verbindung wird hergestellt.", antwortete der Computer. Als Chinak schließlich die Verbindung angenommen hatte, erzählte Tosk ihm von der Nachricht. Der Psychologe sagte, dass er nach Ladon sehen wolle. Ladon hatte seine Wohnung in der Nähe des Psychologen nehmen müssen, damit der ihn besser überwachen konnte. 15 Minuten später, hatte Tosk die Bestätigung, dass Ladon Lianes tod war. "Hallo? Herr Trallun? Sind Sie noch da?", fragte Chinak dauernd über die Verbindung. Tosk sagte nichts. Schließlich nach 1 Minute und unzähligen Kommunikationsversuchen von Chinak sagte er nur: "Computer. Verbidnung beenden." Der Computer schnitt Chinak mitten im Satz ab und es wurde still im Raum. Tosk setzte sich auf sein Bett und lass nocheinmal die Nachricht, die ihm sein sehr sehr alter Freund, den er gehasst hatte, geschrieben hatte. Was hatte er nur getan?
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hannah von Salis () aus folgendem Grund: Beitrag ins alte BL (Nightshift) verschoben und leicht angepasst.

  • Quartier von Y. Cor [Deck 06]

    Ich sah Alison nach und blickte noch auf die Tür lange, nachdem sie sich hinter ihr geschlossen hatte. Ein Seuzer durchbrach die Stille. "Computer, Musik: Johnny Cash, Album American IV: The Man Comes Around, Reihenfolge random, Lautstärke auf Stufe sechs", sagte ich mit fester Stimme, denn die Geräuschlosigkeit um mich herum war plötzlich bedrängend geworden. Der Computer bestätigte meinen Befehl mit einem leisen Signalton, dann erklangen die ersten Töne von In My Life. Ich lauschte ein paar Sekunden und lächelte leicht, dann wandte ich mich dem Schreibtisch zu. "Computer, Nachricht von Ladon T. Lianes" abspielen, wies ich an und sah erwartungsvoll auf den kleinen Bildschirm. "Nachricht wird abgespielt, nur Text", gab der Computer zurück ohne die Musik zu unterbrechen. Ich seufzte. War es als vereinigter Trill nicht eigentlich mein Job, meine Freunde mit solch antiquierten Kommunikationsformen zu überfallen? Ich stützte mich mit den Handflächen auf der Tischplatte ab und begann die Nachricht zu lesen. Während Cash mit seiner rauchigen Stimme sag "All these places have their moments, with lovers and friends I still can recall, some are dead and some are living, in my life I've loved them all", wurde mir klar, was ich da las. Ich sackte auf den Stuhl, die Musik wurde zu einem Rauschen und zog ungehört an mir vorbei. So ähnlich musste es Kylea im Schützengraben auf Veritar IV ergangen sein, nachdem eine Granate neben ihr explodiert war - weder in der Lage Freund noch Feind zu hören, während um sie herum die Schlacht tobte. "Was hast du getan...", sagte ich leise, wusste selbst nicht, ob ich mich oder Lianes damit meinte.
    Wenige Augenblicke stürzte auf den Gang hinaus. Mir war schlecht, ich brauchte Luft, Platz, Raum! Ich stütze mich an der gegenüberliegenden Wand ab. Durch die offene Tür meines Quartiers hinter mir hallte die Musik auf den Gang hinaus. Soeben waren die ersten Worte von Hurt erklungen...
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hannah von Salis () aus folgendem Grund: Korrekturen

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