Persönliches Logbuch - Lexa Jarot

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    • Sternzeit: 64938,96

      1. Eintrag

      Heute habe ich die Nachricht erhalten auf die ich schon lange gewartet habe, dass ich von nun an die neue MO der Fenrir bin. Wenn ich so zurück denke, muss ich gestehen, dass die ganze Ausbildung es Wert war. Jetzt wird es wohl ein neuer Abschnitt in mein Leben werden.

      Ich muss gestehen das ich neugierig auf meine neuen Aufgaben bin und bin gespannt wie die Zukunft auf der USS Fenrir aussehen wird.

      Ende des Logbuch eintrages.
      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • Sternzeit: 64947,89



      2. Eintrag

      Morgen soll es endlich losgehen zu dieser U-Boot fahrt und ich muss gestehen, dass ich schon ziemlich aufgeregt bin. Wann bekommt man auch schon die Möglichkeit dazu soetwas zu unternehmen?

      Lt. Selok würde vermutlich sagen, dass es an meine Spezies liegt, die ja bekanntlich viel zu Emotional reagieren würde, aber zum Glück bin ich nicht die einzige die sich schon auf das Abenteuer freut. Frank und Katy scheinen sich über die Eisfahrt ebenfalls zu freuen. Ich bin jetzt schon gespannt, was die beiden berichten werden.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.

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    • Sternzeit: 64996,48

      3. Eintrag

      Wir haben es tatsächlich zurück geschafft und obwohl ich versprochen habe alles zu vergessen, was uns bei den U-Bootausflug passierte kann ich diese Bilder nicht vergessen. Jedesmal wenn ich die Augen schließe verspüre ich eine Angst, die ich zuvor noch nie empfunden hatte.

      Das meine Telepathie nicht hundertprozentig funktioniert macht mir ebenfalls Sorgen. Vielleicht sollte ich doch morgen die Counselor aufsuchen und ihr davon erzählen.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • Sternzeit:65036

      4. Eintrag

      Seitdem ich die Therapie bei Lieutenant V'Alka mache und nebenbei auch noch die Meditation bei Lieutenant Selok scheint es mir langsam besser zu gehen. Ich fühle immer mehr die Ruhe, was auch meine Arbeit als Medizinischer Offizier zugute kommt. Ich bin sehr gespannt wie sich das alles weiter entwickelt und ob ich meine Klaustrophobie irgendwann in den Griff bekomme.

      Eine anderes Thema ist Bob Warren-Lloyd, was privater Natur ist. Wir treffen uns seit den letzten zwei Wochen regelmässig und jedesmal wenn er bei mir ist, fühle ich eine gewisse Sicherheit, die mir richtig gut tut. Er ist mir nicht egal und das es schon seit zwei Wochen geht, muss ich selbst eingestehen, dass dies ungewöhnlich für mich ist. Ich werde aus diesen Mann einfach nicht schlau, aber vielleicht muss ich ihn einfach noch besser kennenlernen.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • Sternzeit: 65075,00

      5. Eintrag


      Ich bin nun zwei Wochen offizielles Mitglied auf der Fenrir und habe meinen ersten Außeneinsatz hinter mir. Langsam begreife ich, was es heißt Offizier der Sternenflotte zu sein. Mein denken als Fachärztin kommt nicht immer mit den Offiziersdasein klar.

      Viele Ausbilder sagten damals das es nicht immer Glanz und Gloria sei. Damals hatte ich es als Übertreibung gesehen, was ich nun korrigiere. Es war eher eine Untertreibung der Akademie.

      Ich habe immer geglaubt, dass ich nie in einen Konflikt geraten könnte, weil ich immer der Meinung war, dass ich in erster Linie Ärztin bin und nie jemanden etwas zu leide tun könnte. Gestern wurde ich eines besseren belehrt, denn als wir in Not geraten, hatte ich sogar den Gedanken jemanden zu töten mit einen Instrument, was eigentlich der Heilung entwickelt wurde.

      Wie schnell man doch alles als eine Waffe missbrauchen kann...

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • Sternzeit: 65114,03

      6. Eintrag

      Heute ist es endlich soweit. Nach der letzten Mission, wo ich wirklich dachte, es herrscht auf der Krankenstation Hochbetrieb, hatte Bob mich zum Essen eingeladen. Viel weiß ich noch nicht.

      Nachdem ich bei der Captain war, muss ich mich spurten und endlich entscheiden, was ich für diese Verabredung wähle. Ich darf nur nicht zu nervös wirken und einfach alles auf mich zukommen lassen. Ich hoffe nur, er kommt nicht auf die Idee, dass Dinner in ein Shuttle abzuhalten.




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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • Sternzeit: 65207,09

      7. Eintrag


      Neulich ging es mal wieder am Bord drunter und drüber. Erst hatten wir eine Migräne und Hallozinationen Epidemie am Bord und dann als wir dachten es kann nicht mehr schlimmer kommen, hatten die Jem Hader uns auch noch versucht zu Entern, was wir zum Glück verhindern konnten.

      Ich selbst schein ziemlich Müde zu sein, denn ich sehne mich nach einige Tage Erholung pur. Ein Tag zum Ausspannen, würde da sicher auch nicht schaden, doch das können wir bei den Chaos sicher vorerst vergessen.

      Bob ist derzeit auf der Jarod eingeteilt und auch wenn ich es nicht zeige, muss ich gestehen das er mir gerade fehlt.. Gerade jetzt, wo ich vielleicht bei einer Entscheidung zu weit gegangen bin. Ob mir die Captain für den Entschluss der Telepathie eine Kopfwäsche verpasst werde ich sicher gleich erfahren.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 8. Eintrag

      Sternzeit: 65367,14

      Die letzte Außenmission war nicht das, was man einen Erfolg nennen könnte. Meine Chefin ist noch immer nicht aus dem Koma erwacht und zu allem Übel scheinen mal wieder einige am Bord gekommen zu sein, die das Schiff wohl übernehmen wollten, zumindest könnte man es so sehen. Der XO ist verschwunden, obwohl der Computer behauptest er würde sich am Bord befinden. Nur wenn er am Bord ist, wo ist er dann genau? Wieder eine Frage, worauf keiner wohl derzeit eine Antwort hatte.

      Neben der Frage wo Commander Szmanda geblieben ist, frage ich mich auch wie dieser Junge Conan am Bord kam. Ich habe ihn derzeit in der KS. Obwohl ich schon einige Monate am Bord bin, habe ich ihn erst jetzt das erste Mal gesehen. Das scheint auch ein Geheimnis zu sein, was wir hoffentlich bald lüften können. Sam Carter wiederum ist mir gerade eine sehr große Hilfe. Sie arbeitet gerade an einen Wirkstoff mit Lt. Selok, was die Wirkung eines gefährlichen Giftes aufheben soll. Vielleicht haben wir da bald einen Erfolg zu feiern.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 9. Eintrag

      Sternzeit: 65538,69

      Mein Aufenthalt auf Taurus IV könnte man das nennen, was man einen Trip durch die Hölle nennen würde. Anfangs sah es so aus, als ob wir rechtzeitig kamen und alle retten konnten, doch wir wurden schnell eines besseren belehrt. Als ich mich mit Sam Carter auf die andere Seite des Planeten beamen lassen hatte, hatte ich erst die wahre Hölle gesehen. Ich wusste immer, dass ich nicht alle retten konnte, aber wenn man Hunderte von Lebewesen sieht, die gerade dabei sind, an das Anchilles-Fieber zu sterben, verändert es einen.

      Ich hatte immer vor diesen Moment angst, wenn mir die Hände gebunden sind und diesen Moment zu verkraften ist selbst für eine erfahrene Ärztin mehr als schwer. Als ich dann eine Autopsie machte und hinter das Geheimnis der Epidemie kam, war ich mehr als entsetzt. Wegen einer Forschung mussten Hunderte von Lebewesen sterben, wo ich mich selbst frage, ob so ein hoher Preis es Wert war.

      Wir sind jetzt wieder auf der Fenrir zurückgekehrt und ich muss wohl irgendwie lernen mit den Leid, was ich da sah fertig zu werden. Als Offizier sind wir darauf vorbereitet worden auch den Tod zu sehen und für die Föderation alles zu tun, um diese zu schützen. Als Arzt habe ich allerdings einen anderen Aspekt. Es hieß immer das Leben zu retten und das ich die falsche Seite wählte, werde ich mir wohl persönlich nicht verzeihen können.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 10. Eintrag

      Sternzeit: 65616,62

      Die letzte Mission, war komisch. Nicht nur das sie uns an die romulanische Grenze führte. Wir hatten auch, nachdem die Captain persönlich runter ging den Kontakt verloren. Ich hatte zuvor noch nie so eine Wut verspürt, wie ich es zuvor noch nie verspürte. Ich hätte als Offizier selbst getötet, was für mich eine ganz neue Erfahrung gewesen war.

      Diesmal war Bob der jenige, der vernünftig war und ich war die jenige gewesen, die sogar einen Befehl missachte, weil ich der Meinung war, dass wir Handeln mussten. Ich hatte als ich dann auf der Brücke war, erst die Befürchtung, dass ich erneut nicht positiv auffiel, als die Captain wieder da war. Mit einer Beförderung zum Lieutenant Junior Grade hatte ich am wenigsten gerechnet.

      Vielleicht muss man auch mal ein Risiko eingehen und seine Prinzipien treu bleiben. Zumindest nehme ich diese Erfahrungen aus der letzten Mission bei mir mit.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 11. Eintrag

      Sternzeit: 65627,01

      Ich habe bei der letzten Mission einen Fehler gemacht und habe dafür bereits gerade gestanden. Frank hatte meine Entschuldigung angenommen und hatten einen schönen Abend auf den Holodeck gehabt. Ich habe es genossen, da ich das Gefühl hatte da sein zu können wie ich wirklich bin.

      Derzeit laufen die Reparaturen und ich frage mich, ob es nicht an der Zeit wäre, Bob zu gestehen, dass ich nicht nur Erfahrungen in Beziehungen mit Männern hatte. Wir sind bereits vier Monate zusammen und ich denke ich möchte nicht mehr weiterhin mich verstecken. Auch würde mich interessieren, wie die Captain mich behandeln würde, wenn sie es erfährt, dass ich Bi bin.

      Früher wurden ja einige abgegrenzt. Sicher wir leben im 24. Jahrhundert und ich denke heutzutage ist das sogar normal, zumindest bei meiner Spezies ist das teilweise sogar Veranlagung. Francine Keller macht daraus keine Geheimnisse und vielleicht ist diese Freundschaft zu ihr mit ein Grund, dass ich mich einfach nicht mehr verstecken möchte.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 12. Eintrag

      Sternzeit: 65666,68

      Ich habe eine ganze weile darüber nachgedacht, ob ich überhaupt diesen Eintrag machen soll. Ich merke immer mehr, dass mein Vertrauen schwindet. John Kelly ist derzeit der einzige, der von dieser Sache weiß und langsam habe ich das Gefühl wahnsinnig zu werden. Ich habe auch überlegt mit der Counselor zu reden, doch dann würde ich vermutlich eine Therapie bekommen, die mir kein bisschen helfen würde.

      Bei der Captain machte ich nur Andeutungen, aber wenn ich reden würde, würde sie es verstehen? Würde sie verstehen, warum ich überhaupt so wild bin Kämpfen zu lernen? Ich habe einen Brief von Jason erhalten, der mich stark beunruhigte. Lange habe ich es geschafft diesen Abschnitt meines Lebens zu ignorieren, doch bei den letzten Gespräch was ich mit Ensign Kelly führte, habe ich erkannt, dass ich nichts hinter mir gelassen habe. Melissa verfolgt mich jede Nacht und jede Nacht muss ich mit ansehen, wie ich sie in die Hölle verbannte, nur damit meine Eltern sicher waren.

      Dieser Hass gegen Romulaner zerreißt mich und wenn ich das logisch betrachte, verhalte ich mich nicht gerade logisch. Vielleicht sollte ich diesen Eintrag meines Logbuches an die Captain freigeben. Sie sagte ja, dass ich mich melden sollte. Oder aber ich schicke ihr eine Nachricht? Diese Erpressung die mich mein ganzes Leben verfolgte, zerstört gerade meine ganze Karriere. Selbst mit Bob kann ich darüber nicht reden.

      *Eine kurze Pause*

      Es hat keinen Sinn mehr wegzulaufen und vielleicht wird das sogar der letzte Eintrag, den ich hier verfasse.

      Computer, diesen Beitrag als Kopie auch an Captain K'Lupa freigeben.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.

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    • 13. Eintrag

      Sternzeit: 65723,26

      Inzwischen habe ich den Mut gefasst gehabt mit Selok und Captain K'Lupa über etwas zu reden, was beinahe mein ganzes Leben aus der Bahn warf. Auch habe ich mich entschlossen mit der Counselor zu Reden. Es war ein recht schwerer Schritt, doch irgendwann kommt wohl der Moment, wo man eben nicht mehr weglaufen kann. Ich hatte eine ganze Zeit diesen Weg gewählt, doch nun ist meine Reise wohl zu ende und ich muss mich endlich dem stellen, wovor man am meisten Angst hat... Der Kampf gegen sein inneres.

      Ich habe meinen Vater geschrieben, wobei es ein komisches Gefühl war. Er hatte nie viel vom Militär gehalten und sagte immer, dass es auch eine friedliche Lösung geben würde. Er hatte sich geirrt, doch das konnte ich ihm nicht in einen Brief sagen. Das Frank Anderson und Lieutenant V'Alka mich bei der betazoidischen Station schützten, werde ich wohl nie vergessen. Ich brachte sie in Gefahr und obwohl es mir leid tat, habe ich erkannt, dass ich nicht alleine bin.

      Jemand sagte mir mal, dass die Flotte eine starke Verbindung ist. Damals hatte ich das für einen lockeren Spruch gehalten, doch nun ergibt dieser Satz für mich eine ganz neue Bedeutung. Wir nähern uns gerade den Telaurus-System, was mich auch automatisch recht nah zu mein Vater bringt. Ich frage mich, was wir hier wieder erleben. Was ich allerdings hunderprozentig sagen kann ist, dass es auf diesem Schiff sicher nie langweilig wird.

      Ich werde mich nun auf den Weg zum Training machen. Man sagt ja, dass man Klingonen nicht warten lassen sollte. Normal spiele ich ganz gerne auf Risiko, doch in diesem speziellen Fall, werde ich lieber mein Glück nicht auf die Probe stellen.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 14. Eintrag

      Sternzeit: 65888,71

      Es sind bereits einige Wochen vergangen und ich kann nun endlich sagen, dass wohl die Hölle hinter mir liegt. Jason und Melissa konnte ich zwar nicht retten, doch ich hoffe das ihre Seelen den Frieden finden, den sie zu Lebzeiten nie hatten. Ich hatte mich auf Telaurus IV der Person gestellt, vor die ich 10 Jahre lang davon gelaufen bin. Ich konnte zwar nicht das machen, was ich geschworen hatte, aber vielleicht war es auch gut sie nicht zu töten.

      Meine Mutter erholt sich gerade auf der Krankenstation von den Einfluss dieser gefährlichen Droge. Ob sie jemals die Erfahrung mit Dhivael vergisst wird die Zeit beantworten. Meinen Vater haben wir schon bescheid gegeben, dass wir auf den Weg zurück sind. Für mich konnte ich eine Erfahrung allerdings herausholen. Ganz egal wie hart die Vergangenheit war, man darf sich nie dem Hass ergeben. Schon komisch das ich das durch eine Klingonin lernte.

      In erster Linie bin ich Arzt und ich werde das nie wieder vergessen. Meine Fehler in der Vergangenheit habe ich bereut, doch man sollte nach vorne schauen. Wenn Dhivael übergeben wurde hoffe ich, dass hier wieder Ruhe einkehrt. Vielleicht sollte ich nun die Einladung zum Holodeck annehmen die die Captain mir gegeben hatte, bevor diese ganze Geschichte aus den Ruder lief.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.

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    • 15. Eintrag

      Sternzeit: 66009,68

      Melissa ist nun seit 4 Wochen Tod und noch immer scheint sich mein Leben aus der Bahn zu werfen. Die neusten Ereignisse lassen mir einfach keine Ruhe, so dass ich es niederschreiben muss. Dieses gedankliche Eindringen verwirrt mich etwas. Ich konnte mich dagegen nicht wehren und langsam frage ich mich, ob mein innerliches Gleichgewicht durch meine Gefühle gestört wurden. Immer mehr fühle ich das etwas nicht mit mir stimmt. Ich fühle eine Art Nähe, die ich noch nicht ganz verstehe. Ich müsste eigentlich Traurig sein, aber dies ist nicht der Fall. Auch der letzte Krach mit Bob brachte mich nicht gerade aus der Ruhe.

      Meine Mutter hatte immer gesagt, wenn man seine Gefühle nicht im Griff bekam, könnte es Auswirkungen auf die Telepathie haben. Derzeit fühle ich mich so hilflos und würde am liebsten mich hinlegen und wenn ich wach werde ist alles vorbei... Leider ist es kein Traum und so bleibt mir nichts besseres übrig als eine Lösung zu meinen Problem zu finden.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 16. Eintrag

      Sternzeit: 66071,97

      Langsam scheint wieder beruflich bergauf zu gehen. Wir konnten die die überlebenden eines Föderationschiffes, was seit Hundert Jahren als vermisst galt retten, beziehungsweise die Nachkommen der USS Texas. Diese Bilder wie sie auf diesen Planeten leben, werde ich vermutlich eine Zeit lang nicht vergessen können. Föderationsangehörige als Sklaven vorzufinden ist etwas, worauf wohl niemand sich vorbereiten kann. Allerdings wusste ich auch, dass man als Offizier nicht unbedingt immer nur die Sonnenseite des Universums vorfinden würde.

      Wir sind gerade auf den Weg nach Deep Space 6 und für mich ist es gerade wie ein Heim kommen, oder als ob ich gerade meine Eltern besuche. In der privaten Ebene könnte es gerade wohl kaum besser laufen. Seit 11 Jahre habe ich endlich wieder den Mut auffassen können mich jemanden zu öffen.Vermutlich wäre meine Mutter stolz. Ob sie es wirklich locker aufnimmt, dass ihre Tochter sich in eine Klingonin verliebte werde ich wohl sehr bald festellen, beziehungsweise wir.

      *Fängt plötzlich an zu Schmunzeln*

      Sicher wird es sicher auch einige Unterschiede geben, doch auch das werden K'Lupa und ich wohl meistern. Es ist schon komisch. Noch vor wenigen Tagen habe ich nur für meine Arbeit gelebt und nun werde ich wohl oder Übel mit Bob reden müssen und ihm sagen müssen das ich mehr als eine platonische Freundschaft zu ihn nicht weiterführen kann und eigentlich auch nicht möchte.

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    • 17. Eintrag
      Sternzeit: 66207,70

      Privat läuft es gerade mehr als gut. Manchmal denke ich, dass ich träumen würde. Als meine Eltern zu Besuch waren und beide K'Lupa akzeptierten, war es, als ob eine Last von mir genommen wurde. Es hatte mir schon viel bedeutet, dass ich mich diesmal nicht gegen meine Eltern stellen musste. Auch den Eheschwur hatten wir abgelegt und laut dem klingonischen Recht bin ich nun die Frau von K'Lupa, was ich meine Eltern noch nicht sagte.

      Ich weiß, dass meine Mutter auf eine betazoidische Hochzeit bestehen würde und das werde ich wohl noch langsam K'Lupa erklären müssen. Selbst wenn die erste Heirat auf Sherman´s Planeten sein wird, kann ich meine Eltern nicht vor den Kopf stoßen. Wie gut, dass wir da noch alle Zeit der Welt haben.

      Auch beruflich läuft es gut. Seitdem ich Leitender Medizinischer Offizier bin und meinen Doktor der Medizin erreichte scheint es gerade sehr gut zu gehen. Ich habe mit 29 Jahren alles erreicht, was ich mir vor 11 Jahren vorgenommen hatte. Die Krankenstation habe ich inzwischen so eingeteilt, dass ich nicht mehr vor Arbeit ertrinke. Ich glaube das kann man als gesunden Maßstab bezeichnen. Das einzige, was mir jetzt noch zu schaffen macht sind die Fragen zu diesen Borgarm, wo ich sicher sehr bald auch noch antworten bekomme.

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    • 18. Eintrag
      Sternzeit: 66320,28

      Wieder sind 6 Wochen vergangen. Beruflich haben sich einige gute und auch weniger gute Sachen entwickelt, aber fangen wir mit den Anfang an. Jonathan hat nun doch das Schiff verlassen und für mich war es so, als ob ich mal wieder einen Freund verloren hätte. Über den neuen XO Robert Heartson kann ich noch nicht viel sagen, allerdings schein er ein sehr fähiger und fairer Offizier zu sein. Auch Bob wird sehr bald das Schiff verlassen. Wir sind zwar nur Freunde, aber der Abstand zu ihm tut mir jetzt schon weh. Katy ist zwar eine fähige Technikerin, aber sie kann nicht die Lücke schließen, die Bob hier hinterlässt.

      Das Manuel hier ist freut mich persönlich. Er scheint nicht zu den Leuten zu gehören, die andere verurteilen... Selbst als er erfuhr was damals auf Telaurus IV passierte hat er sich bereit erklärt mich nicht aufzugeben und mir sogar das schießen beigebracht. Er ist mir wie ein Bruder, der einfach an mich glaubt und vielleicht fehlte mir so jemand die ganze Zeit auf der Fenrir.

      Etwas wo ich mir auch Gedanken mache ist ein gemeinsamer Urlaub mit meiner Frau. Diesen Gedanken habe ich bereits seit mehreren Wochen, den ich immer wieder nach hinten schieben muss. Sicher ich habe das Problem, dass meine Frau die Captain ist und das bedeutet eben auch auf einiges zu verzichten, aber wenn ich mir Nadine und Francine Keller ansehe, schaffen sie es. Vielleicht schaff ich es doch mal wenigstens ein Tag so etwas wie Urlaub mit K'Lupa zu haben, aber da wir noch die Arbeit wegen der Kolonie haben, heißt es hier erst Mal den eigenen Wunsch zurück zu halten und als Offizier kann man sich nicht immer dsas nehmen was man will... Allerdings ist es nicht leicht da immer Verständnis zu zeigen, was mich gleich zum beruflichen Teil bringt.

      Dhivael ist irgendwo auf diesen Planet und ich frag mich was mich die erneute Konfrontation zahlen lässt. Das letzte Mal kostete es das Leben von Melissa und das verschwinden von Judy. Ich hoffe, dass ich diesmal nicht so einen hohen Preis zahlen muss, wie ich es das letzte Mal zahlen musste.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
    • 19. Eintrag
      Sternzeit: 66326,26

      Derzeit habe ich das Gefühl das ich alles erreichen kann. Meist sagt man ja, wenn das Privatleben zu gut läuft, gibt es Probleme im Beruf, doch das kann ich nicht bestätigen. Nachdem ich vor einigen Wochen meinen Doktor erhielt und auch noch zum Lieutenant befördert wurde habe ich zu guter letzt auch noch das Kommandolizenzseminar bestanden. Derzeit stehe ich beruflich ganz oben und manchmal habe ich die Befürchtung das ich Träume.

      Was als nächstes noch kommen wird, wird wohl die Zeit mit sich bringen. Was ich allerdings mit Gewissheit weiß ist, dass ich sicher am Bord bleiben werde. Das meine Frau mich für das Seminar empholen hatte, sagt mir persönlich das sie an mich glaubt und das ich mir noch etwas einfallen lassen sollte, um sie zu überraschen.

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      Captain Lexa Jarot, Dr. med.
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