Missionsbordleben XIII – Farpoint

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  • Missionsbordleben XIII – Farpoint

    Kapitel 1

    „Inhalt der Nachricht?“, erkundigte sich der Erste Offizier. „Startbefehl für die Providence wurde erteilt, Commander“, kam als Antwort zurück. „Wir haben Befehl abzudocken“, ergänzte Ensign Nirdaya 81 dann noch.
    Lieutenant Commander Conrad hatte soeben seine Runde über die Brücke beendet und war wieder am Stuhl des Kommandanten angekommen, hinter dem er sich nun aufbaute. Sein Blick glitt nach rechts zur technischen Station und er warf ein schmales Lächeln herüber. Außerdem noch eine mehrdeutige Handbewegung für den Fall, dass das Lächeln nicht ausreichte, um die notwendige Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber Commander Tesh hatte ihn bereits erspäht.
    „Machen sie die Schotten dicht und holen sie den Anker ein, Commander“, witzelte Conrad. Der Chefingenieur verstand und so sah er keinen Grund sich von seiner bildlichen Ausdrucksweise zu verabschieden. „Steuermann: Ruder mitschiffs und bereitmachen die Segel zu trimmen.“ Diesmal erntete er jedoch nur einen fragenden Blick. „Sir?“ Der Cardassianer wandte sich um. Conrad grinste und auch Nirdaya blickte schmunzelnd zur Seite. Er/sie war wohl mit diesen archaischen, nautischen Begriffen mehr vertraut als der Navigator.
    „Bereitmachen das Dock zu verlassen. Manövertriebwerke auf Standby, Ensign.“
    „Aye, Sir.“
    „Dockchef hat Startbefehl erteilt, Sir. Alle Abteilungen melden Bereitschaft“, gab dann Nirdaya zu Protokoll und Conrad nickte zufrieden. Er langte über die Lehne und betätigte eine Taste auf der Armlehnenkonsole. „Brücke an Captain. Wir haben Startfreigabe und sind bereit zum Auslaufen. Möchten sie den Startbefehl geben, Ma’am?“

    Conrad kannte die Antwort auf diese Frage bereits, noch bevor Commander Hannah von Salis zu hören war. Es war ein Stück weit Tradition, dass der Captain den Befehl zum Abflug gab und die wenigsten ließen sich dieses Privileg nehmen. Und gerade in Zeiten wie heute. Das Ziel war zwar nicht sonderlich ungewöhnlich: eine neue Raumstation der Föderation an einem entlegenen Punkt des Betaquadranten. In diesem Fall war aber eher der Weg das Ziel, denn immerhin führt sie dieser Weg quer durch den romulanischen Raum. Ein Weg, den noch nicht viele Föderationsschiffe gemeistert hatten (Conrad konnte sich an keines erinnern) und hinterher noch in der Lage gewesen waren, von den Erlebnissen während des Fluges zu berichten. Doch die Zeiten hatten sich geändert. Erst kürzlich hatten Föderation, Romulaner und Cardassianer einen Kontrakt unterzeichnet, der die Machtverhältnisse im bekannten Universum in neue Richtungen verschoben hatte. Eine neue Zeit bricht an, dachte Conrad, … wieder einmal.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Brücke (Deck 1)

    "Aye, Aye. Steg wird eingeholt, Anker wird gehieft und Schotten sind dicht." John stand an der TECH wo auch sonnst auf der er einige Kommanos eintippte. Leise fing der Reaktor tief im Bauch der Pandora an zu arbeiten und kurze Zeit später klinkten sich die Versorgunsleitungen aus und wurden zurückgezogen. Zwei kurze Pieptöne von der Konsole ertönten.

    "Anker gelichtet, und mindestens eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Schiff ist klar zum segelsetzen."
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Casino Deck 2 - Ltjg. Robert Sullivan [LMO]

    Robert saß gerade im Casino, als die Pandora abdockte und sich in Bewegung setzte. Er blickte von seinem Platz auf und richtete seinen Blick nach draußen. Er ging seinen Gedanken nach und stocherte mit der Gabel lustlos auf seinem Teller vor sich herum. Robert schob den Reis auf dem Teller von einem Rand zum anderen, während er nach draußen blickte.

    Robert wusste nicht wie viel Minuten vergangen waren, als er sich wieder vollständig seinem Essen zuwandte. Er seufzte und aß weiter, bevor seine Mahlzeit zu kalt wurde.


    Krankenstation Deck 4 - Ens. Catherine Sage [MO]

    Catherine half Schwester Evans gerade beim verstauen der neuen Vorräte auf der Krankenstation. In ein paar Minuten hatte Celia Rodriguez eine ihrer Routine-Schwangerschaftsuntersuchungen. Die beiden unterhielten sich gerade über die bevorstehende Reise der Pandora in das Rhunia System, als Celia die Krankenstation betrat.

    Sie wurde dieses mal von dem Vater des noch ungeborenen Babys begleitet. "Hallo Ms. Rodriguez, Mr. Miller." begrüsste Catherine die schwangere Frau und den werdenden Vater mit einem Lächeln "Wie geht es ihnen beiden?" fragte sie Celia Rodriguez und Stephen Miller.
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Deck 4 - Büro der Counselor

    Alison schaute aus dem Fenster als die Pandora gerade abdockte. Sie zeigte die Ruhe selbst und beobachte wie sich das Schiff langsam in Bewegung setzte.

    Ihre Padds hatte sie soweit es ging abgearbeitet und machte sich nun bereit sich auf den diplomatischen Bereich und die Beraterfunktion vorzubereiten. Es schien als ob sie gerade für einige Minuten Abschied nahm.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deck 06 - Quartier von Tosk Trallun --> Deck 04 - Büro des Counselor

    Tosk blickte auf das PADD auf seinem Schreibtisch. Es zeigte das Bild eines jungen Mannesmit scharzen Haaren und ebenso schwarzen Augen. Ein freundliches Lächeln blitzte ihm entgegen. Dort sah Ladon noch so unbeschwert aus. Tosk drehte den Blick und sah in den Spiegel und checkte nochmal seine Haare. Er spürte, wie sich die Pandora in Bewegung setzte und blickte aus dem Fenster. Das Schiff verlies den Dock, endlich. Er hatte nun auch frei und hatte seine Uniform gegen eine dunkle Jeans, ein dunkelgraues T-Shirt und schwrz-weiße Nikeshuhe eingetauscht. Er kam jetzt aber nicht mehr drum herum. Früher oder Später müsse er schonmal zu der leitenden Counselorin gehen müssen. Also machte er sich auf den Weg und fuhr auf das 4. Deck. Im TL fühlte er probehalber mit seiner Hand über die spitz hochgestylten Haare, die Tosk inetwa 2 cm größermachten, als er ohnehin schon war. Vor dem Büro der Couns rieß er sich zusammen und schluckte seinen Kummer herunter. Er setzte sein entwaffnendes Counselor-Lächeln auf und klingelte.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 04 - Büro des Counselor

    Alison die noch immer am Fenster stand, wurde durch den Türsummer aus ihren Gedanken gerissen. Sie drehte sich herum und sah zu Tür, um diese dann freizugeben.

    "Kommen sie herein.", sagte sie mit der bekannten sanften Stimme und sah wie sich das Schott der Türen öffnete und zum ersten Mal ihren neuen Kollegen hereinkommen sah. Sie lächelte leicht, als sie ihm entgegen kam und reichte ihm zu Begrüßung die Hand.

    "Es freut mich sie endlich kennen zu lernen Ensign Trallun."
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deck 04 - Büro des Counselors

    Tosk nutzte die Gelegenheit, als er eintrat, um seine neue Chefin aufmerksam zu mustern. Sie war gut 30 cm kleiner als Tosk, was für ihn aber nicht ungewöhnlich war. Nicht allzu viele kamen an seine Körpergröße ran. Sie wirkte allerdings selbstbewusst und streckte ihm die Hand entgegen. Er ergriff sie und lächelte sie nun direkt an: "Auch mich freut es, Ens. Sinclair. Wie ich sehe scheinen Sie die Geiselnahme gut überstanden zu haben." Tosk konnte nicht umhin einen Moment lang den Counselor raushängen zu lassen, aber er lächelte nur unschuldig.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Büro der Kommandantin -> Brücke [Deck 01]

    "Ja Mama.." Die Offizierin seufzte ganz leich, als sie den ernsten, drängenden Gesichtsausdruck ihrer Mutter sah. "... sobald wir zurück kommen, werden wir auch die Hochzeitsfeier nachholen", sagte sie beschwichtigend und versuchte dabei möglichst neutral zu klingen, doch es gelang ihr nicht ganz die Angenervtheit aus ihrer Stimme zu verbannen. "Auf der Erde natürlich", schob Hannah schnell nach, um weiteren Einwänden zuvor zu kommen. Der Blick ihrer Mutter entspannte sich leicht, sie nickte. "Und wann werdet ihr zurück sein?", wollte Sara Luise von Salis wissen. Nun war es an Hannah ihr diplomatisches Lächeln aufzusetzen, dass sie ihr ganzes Leben lang geübt hatte und ihrer Mutter möglichst schonend beizubringen, dass sie dies selbst noch nicht wussten. Hannah rechnete damit, dass man sie frühestens in einem halben Jahr aus dem neuen Einsatzgebiet abziehen würde. "Das ist noch nicht endgült..." In dieser Sekunde gab ihr Kommunikator einen leisen, dezenten Piepton von sich, kurz darauf erklang die Stimme von Herrn Conrad: "Brücke an Captain. Wir haben Startfreigabe und sind bereit zum Auslaufen. Möchten sie den Startbefehl geben, Ma’am?" Erleichterung überkam die Schweizerin, ihre Antwort gab sie daher umgehend: "von Salis hier. Ich bin auf dem Weg zu Ihnen. Ende." Dann glitt ihr Blick wieder auf den Bildschirm vor ihr. "Tut mir leid Mama, die Pflicht ruft. Grüß Papa ganz lieb von mir und sag Maximilian, dass er endlich ein süßes Baby machen soll..." Sie war bereits im Begriff auf zustehen, hielt sich jedoch noch einen Moment zurück. "Ich möchte noch mehr zu feiern haben, wenn ich zurück komme", schob sie nach und zwinkerte leicht. "Hab' euch alle lieb. Adiö..", sagte sie zum Abschied und ein liebevolles Lächeln umspielte ihre Lippen.

    Wenige Augenblicke später betrat Hannah die Brücke. Der Anblick des vollständig besetzten Kommandozentrums und die mit Aufbruchsstimmung erfüllte Atmosphäre im Raum, brachen sie dazu, nach nur zwei Schritten stehen und bleiben und ihren Blick schweifen zu lassen. Zum ersten Mal überkam sie der Stolz einer Kommandantin über ihr Schiff und ihre Crew, ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Die Schweizerin trat neben ihren Ersten Offizier hinter den zentral aufgestellten Kommandosessel. "Sie haben mich gerettet - danke, Commander", sagte sie an ihren Stellvertreter gerichtet ohne das Lächeln verloren zu haben und ohne genauer zu erklären, was sie meinte, dann glitt ihr Blick zum Hauptschirm. "Steuermann, Manövertriebwerke aktivieren und Dock verlassen", wies sie den cardassianischen Piloten an. Nach einem kurzen "Aye" durch den Navigator beobachteten sie schweigend, wie sich die Pandora von ihrem Dockingplatz löste und langsam durch die großen Tore aus dem Hangar der Sternenbasis glitt. "Hangar verlassen, Ma´am", meldete Ensign Ranor kurze Zeit später. Auf dem Hauptschirm war zu sehen, dass er das Schiff einen Bogen fliegen lies und die anderen Schiffe des Verbands kamen in Sicht. "Die Royal Oak gibt den Befehl zum Abflug, Captain", meldete Ensign Nirdaya 81 von der OPS aus. Hannah nickte ganz leicht. "Danke Ensign", sagte sie an die/den Hermat gerichtet. Die junge Frau sah sich noch einmal um, dann ergriff sie mit fester Stimme wieder das Wort: "Kurs auf Rho Tucanae setzen, Warp 6." - "Kurs gesetzt", meldete der Steuerman kurz darauf. Hannahs Blick glitt erneut auf den Hauptschirm, bevor sie das beinahe magische Wort aussprach: "Energie".

    Die Beschleunigung war ganz sachte zu spüren, als sie auf Warp gingen. Hannah beobachtete, wie sich die funkelnden Sterne um sie herum langsam zu Streifen zogen. Dieser Anblick, der für den Warpflug so typische war, faszinierte sie, seitdem sie als Kind das erste mal das Sol-System verlassen hatte. In diesem Moment fühlte sie sich noch einmal wie damals: auf zu Unbekannten.
    "Reisegeschwindigkeit erreicht, Formation mit den anderen Schiffen eingenommen", meldete der cardassianische Pilot soeben und riss Hannah damit aus ihren Gedanken los. "Danke, Ensign", entgegnete sie und sah dann wieder zu ihrem Stellvertreter. "Gute Arbeit", sagte sie ebenso knapp an ihn gerichtet und nickte dem Ersten Offizier anerkennend zu. Dann wandte sich dann wieder ab. "Ensign de Borja..." Bei den Worten ging sie in den rückwärtigen Bereich der Brücke hinüber, wo sich die taktische Station befand. "Ich würde Sie gerne ein paar Minuten sprechen."
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 04 - Büro des Counselor

    Sie hörte den Satz ihres Kollegen und für einen kurzen Moment, hatte sie an der Situation zurück gedacht. Sie wusste selbst, dass sie noch eine ganze weile daran zu knabbern hatte und so nickte sie leicht mit einem freundlichen Lächeln.

    "Ich habe einfach versucht einen kühlen Kopf zu bewahren. Sagt man uns Psychologen nicht auch nach, dass wir ein dickes Fell besitzen was die innere Kontrolle besitzt?", fragte sie stattdessen und zog ihre Hand leicht zurück, nachdem Tosk diese losgelassen hatte.

    Sie musterte ihn neugierig und fragte noch, ob sie ihm etwas zu trinken anbieten könnte.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deck 04 - Brüo des Counselor

    Tosk zog ebenfalls seine Hand und verschränkte beide Hände auf dem Rücken. Er blickte ihr direkt ins Gesicht und schüttelte leicht den Kopf, um zu signbalisieren, dass er nichts trinken wollte. Er lächelte und antwortete auf ihre Frage: "Ich denke das ist keine Frage der Ausbildung, sondern des persönlichen Charakters, den man von Natur aus besitzt." Er machte eine kurze Pause und schätzte Sinclairs Reaktion ab. "Wenn man allerdings nicht in der Lage ist solche Schicksalsschläge zu verkraften,..." Wieder stockte er kurz und Ladons schwarze Augen blitzten vor ihm auf. "...dann ist man denke ich nicht der richtige für diesen Beruf." Er schaute sich in dem Raum um, der einst sein Büro war. "Haben Sie sich schon auf Ihrem neuen Posten eingelebt?", fragte Tosk beiläufig.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Brücke (Deck 1)

    "Wir laufen mit Warp 6. Warpfeld stabiel. Reaktoroutput normal. Spuleninterferenzen gleich null. Diliziummatrix stabil. Trimmung durchgeführt. Bei aktuellem Antimaterieverbrauch haben wir eine maximale Reichweite von 450-500 Lichtjahren." meldete der CI kurz nachdem man auf Warp gegangen war. Von vorn hörte man von Conn und Steuermann "Bestätige." und "Veriviziert."

    Das mit der Reichweite war ohne weitere Großverbraucher gerechnet und ohne das man zwischendrin die Geschwindichkeit änderte.

    "Gesamter Verband ist unterwegs und im Zeitplan keine Störungen. Sind jetzt gleichauf mit der Royal Oak. Übernehen gegen 18 hundet die Position and der Spitze des Geleitzuges." fügte der cardassianische Pilot hinzu.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Deck 01 - Brücke

    Etwas müde aber von Kaffee angespornt stand Dante an seiner Konsole und überflog eher beiläufig die Informationen welche über seinen Bildschirm rauschten. Er trug nur wenig zur Aufbruchsstimmung auf der Brücke bei, auch wenn er sich freute von all seinen taktischen Berichten, Simulationen und Diagnosen der vergangenen Tage wegzukommen und wieder voll im Einsatz zu sein. Kurz warf er einen Blick zum XO der über die Brücke wanderte und musste Schmunzeln, als er sich an einen Tiger erinnert fühlte der endlich wieder in die Freiheit entlassen wurde. Als auch noch die KO die Brücke betrat um dem XO diesen Wunsch zu erfüllen, war das Bild perfekt. Dante hörte dass der Rest der Flotte in Sicht kam und wollte sich gerade mit den anderen TOs der Flotte in Verbindung setzen, als die KO ihn ansprach.

    "Die Lage für die Taktik ist gerade entspannt, Ich habe jede Menge Zeit für Sie, Ma'am" sagte Dante und runzelte kurz darauf die Stirn, hoffte er doch der KO nicht den Eindruck gegeben zu haben er wäre unausgelastet. Schnell verworf er den Gedanken und tippte auf seinen Kommunikator um seinen Stellvertreter zu rufen. Als Petty Officer Miller dann die Brücke betrat und an die Taktikkonsole ging nickte Dante Ihm kurz zu und machte Platz für Ihn. Daraufhin ging er auf die KO zu, hielt jedoch respektvoll Abstand, und wartete bis diese bereit war.
    "I love life, even if it kills me."
    -Denny Crane

    Lieutenant jg Dante de Borja
    Taktischer Offizier
    USS Pandora - NCC 60582 - A
  • Brücke -> Büro der Kommandantin [Deck 01]

    Schweigend wartete Hannah ab und deutete auf den Turbolift, als Herr de Borja von der taktischen Station zu ihr hinüber kam. "Wir gehen am besten in mein Büro", sagte sie knapp und ließ ihm den Vortritt, folgte dem jungen Mann, nachdem sie die Brücke wieder an Herrn Conrad übergeben hatte. Wenige Augenblicke später erreichten sie den Bereitschaftsraum der Kommandantin, die Tür schloss sich hinter den beiden. "Bitte setzen Sie sich", sagte sie höflich und deutete auf die freien Plätze vor ihrem Schreibtisch, während sie um eben diesen herum ging. Sie verzichtete darauf, dem Ensign etwas zu trinken anzubieten, da sie sich im Dienst befanden und es schnell gehen sollte. "Wie Sie eventuell schon gehört haben, habe ich ein Master-Studium begonnen, bevor ich '86 auf die Pandora versetzt wurde", sagte Hannah einleitend und nahm ebenfalls wieder Platz. "Trotz der ... neuen Verantwortung habe ich das Ziel diesen Abschluss zu machen. Mittlerweile bin ich dabei die Abschlussarbeit zu schreiben", fügte sie hinzu und lehnte sich entspannt zurück. Hannah schmunzelte leicht, als sie sie erneut das Wort ergriff: "Sie haben bei Herrn Carters eine 2- ergattert... das heißt, Sie sind gut." Die Offizierin zwinkerte und sah ihren Gegenüber dann wieder ernster an. "Würden Sie meine Master-Thesis korrekturlesen, Ensign?"
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 4 Krankenstation - Robert Sullivan [LMO] (nach dem gemeinsamen Play mit Trallun, Varn und von Salis)

    Nach der Schlägerei - wenn man es denn als solche bezeichnen konnte - zwischen Trallun und Cor hatte Robert und sein Team einiges zu tun. Der Counselor hatte Cor ziemlich übel verprügelt und dabei sehr schwer verletzt. Robert verstand immer noch nicht, wieso sein Freund Tosk sowas nur tun konnte. Cor hatte einen gebrochenen Mittelhandknochen, eine gebrochene Nase, eine leichte Gehirnerschütterung sowie eine sehr schwere Verletzung des rechten Auges davon getragen. Seine Verletzungen mussten auf der Krankenstation behandelt werden. Die Netzhaut des rechten Auges wurde durch den Angriff nahezu zerstört und die Nervenbahnen zum größten Teil ebenfalls irreparabel geschädigt. Es blieb Robert nichts anderes übrig, als das rechte Auge von Cor zu entfernen. Es würde im Verlauf der nächsten zwei Wochen durch ein künstliches Okularimplantat ersetzt werden. Tosk's gebrochene Nase wurde dagegen durch Robert schon in der Arrestzelle behandelt.

    In diesem Moment saß Robert in seinem Büro und wartete auf den SC, Lt. Varn, den er zu sich bestellt hatte, um mit ihm über diesen Vorfall zu sprechen. DIe Behandlung von Cor hatte sich durch die ganze Nacht gezogen, und Robert hatte nur für knapp zwei Stunden Schlaf finden können. Gerade trank er seinen dritten Kaffee an diesem Morgen. Cor lag noch neben an im hinteren Teil der Krankenstation und würde noch ein wenig schlafen, ehe er aufwacht. Robert aktualisierte gerade Cor's Krankenakte, als der SC sein Büro betrat und nach einer kurzen Begrüßung Platz nahm. "Guten Morgen Sir. Möchten sie etwas trinken, Lt?" fragte er den SC und bestellte für sich schon seinen vierten Kaffee am Replikator. Als er am Replilator fertig war setzte Robert sich wieder und fuhr fort "Lt. Varn, ich nehme an, Sie wissen schon Bescheid über den Vorfall gestern Abend?" fragte Robert und reichte Varn das Padd mit seinem medizinischen Bericht über die Schlägerei. Der Bericht ließ keinen Zweifel aufkommen an der schwere der Verletzungen, die Tosk Ensign Cor zugefügt hatte. Robert konnte sehen, wie sich Varn's Miene veränderte, als er den ersten Absatz des Berichts las. "Soviel zu Tosk's Karriere..." dachte Robert nur und wartete auf die Reaktion des SC.


    Deck 4 Krankenstation - Catherine Sage [MO] - etwas später

    Catherine hatte gerade Dienst, als die Biomonitore ankündigten, dass Ensign Cor gerade aufwachte. Sie begab sich sofort zu seinem Biobett im hinteren Teil der Krankenstation. Crewman N'Gamé stand auch schon an Cor's Biobett bereit. Cor öffnete sein langsam linkes Auge. Sie ließ Cor einige Augenblicke Zeit, sich seiner Umgebung wieder vollständig bewusst zu werden und fragte dann besorgt "Ensign Cor? Können sie mich hören? Wissen Sie noch, was passiert ist?"
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Hannah von Salis ()

  • Deck 11 CI Büro - Deck 4 Krankenstation

    Nachdem man abgelegt hatte ging es einige Stunden relativ normal zu. Wenn man das so nennen durfte. Nachdem TJ nicht mehr an Bord war hatte er einen neuen Mann an die Spitze der Betaschicht gesetzt, nur dieser lag jetzt schonwieder nicht diensttauglich auf der KS.
    Kaum hat man keine Probleme von außen zufleischt man sich schon gegenseitig, zu was für einem Überlichschneller Kindergarten war man verkommen. dachte sich der CI und dann ist noch meine Abteilung drin verwickelt.

    Nachdem sich die Konsole gemeldet hatte die John darauf programmiert hatte Cor's Vitalwerte vom Biomonitor der KS abzugreifen und jegliche größere Änderung zu melden, schnappte er sich seine Uniformjacke und ein Mitbringsel das er sich schon zurechtgelegt hatte und machte sich auf den Weg zur KS.

    Auf der KS wartete er kurz vor der Tür des Bereiches in dem Cor lag. Leise trat er ein und wartet ein paar Meter vom Biobett entfernt darauf das die Krankenschwester ihm grünes Licht gab oder auch nicht.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Krankenstation [Deck 04]

    Die Dunkelheit brach bereits herein und die letzten Sonnenstrahlen schienen zwischen dichten Wolken hervor und tauchten die Straßenschlucht in ein gespenstisches Licht. Der Baustil war mir unbekannt, noch nie hatte ich ein Virtel gesehen, in dem die Hausfassaden aus einem dunklen, anthrazitfarbenen Gestein bestand, dessen rauhe, kantige Oberfläche gespenstisch im Abendslicht schimmerte. Ich senkte meinen Blick und sah die Straße entlang. Wenige Meter von mir entfernt standen sie sich gegenüber: Ladon Tvake Lianes und Tosk Trallun. Nur zwei Schritte trennten sie voneinander, ihre Blicke waren eisig, ihre Stimmen kühl als sie sich beschimpften. Dann, wenige Sekunden später, ballten sie die Fäuste und stürzten aufeinander zu. Ich schrie stumm und schlug die Augen auf.

    Mein Blick fiel an die graue Decke eines Raumes, Kunstlicht schimmerte mir entgegen. Krankenstation, dachte ich sofort und entspannte mich leicht. "Ensign Cor? Können sie mich hören? Wissen Sie noch, was passiert ist?", fragte eine forsche Frauenstimme von der Seite. Ich wandte den Kopf und erblickte die tiefen, dunklen Augen einer Betazoidin. Sofort fühlte ich mich sicher. Auf Betazed hatte ich mich immer sicher gefühlt, auch während des Krieges - vielleicht hätte ich nie weggehen sollen? "Ja, da bin ich...", entgegnete ich ihr mit etwas schlapper Stimme und versuchte zu lächeln. Längst war mir mein unvollständige Blickfeld aufgefallen, doch dass zur rechten Seite hin einige Grad fehlten, wunderte mich nicht. Trallun hatte mich ordentlich getroffen und mir war schon vergangene Nacht klar gewesen, dass die Ärzte das nicht von gestern auf heute heilen konnten. Ich hob meinen linken Arm an und tastete sachte mein Gesicht ab. Die Nase war wieder grade und über das Auge hatten sie eine Art Verband oder ähnliches geklebt.
    Ich hob meinen Oberkörper ganz leicht an und sah mich um. Auch mit nur einem intakten Auge konnte ich meinen Vorgesetzten erkennen, der ein paar Schritte entfernt wartete. "Hi Chef", sagte ich leise, dann ließ ich mich wieder auf die Liege zurück sinken und blickte die Ärztin wieder an. "Ja, ich weiß noch, was passiert ist. Wir haben uns geprügelt", sagte ich an die brünette Betazoidin gewandt. Warum unschuldig tun? Der Counselor hatte die Prügel verdient gehabt.
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

  • Deck 04 - Krankenstation - Talon Varn

    Talon war sichtlich verblüfft. Soweit er den Bericht von Ben verstanden hatte, handelte es sich nur um eine einfach Schlägerei und Tosk war deshalb schon wieder freigelassen worden. Man konnte richtig sehen wie das Urwerk in seinem Hirn surrte und klackerte um wieder auf den neusten Stand der Dinge zu kommen.

    "Nichts zu trinken, danke," sagte er ernst. "Sie sagen also, der Angriff Mr. Tralluns hat beibende Schäden bei Ensign Cor hinterlassen? Der Bericht von Ben hat das ganze etwas glipflicher beschrieben, deswegen habe ich mir bis jetzt nichts weiter dabei gedacht, als ich den Counsellor heute morgen entlassen habe." sein Blick wanderte zu dem Biobett in dem der Trill-Ingenieur lag.
    "Das Ausmaß dieser Tat ist weitaus schlimmer, als ich gedacht habe. Ich werde Mmich sofort um Ensign Trallun kümmern und anschließend sofort Commander von Salis und Lt. Commander Conrad informieren, sofernSie der Sache nichts mehr hinzuzufügen haben. Ansonsten bin ich noch ganz Ohr."

    Als er dann wieder zu Cor sah, entdeckte er, dass sowohl Commander Tesh und Catherine Sage bei dem mitlerweile wachen Cor standen. "Sieht so aus, als sei ihr Patient aufgewacht. Wenn Sie nichts dagegen haben werde ich mich mal kurz mit ihm unterhalten."

    Ohne auf eine Antwort zu warten stand Talon auf und verließ das Büro. Kurz blieb er stehen und drückte auf seine ComBadge. ***"Varn an CPO Miren. Finden Sie augenblicklich ensign Tosk Trallun und halten Sie ihn bis auf weiteres im Arrest fest." Eine kurze Bestätigung der Kitarianerin kam und Talon begab sich zu Cor. Mit einem neutralen Tonfall sagte er: "Guten Morgen Lt. Commander Tesh, Ensign Sage. Ich würde Ensign Cor gerne ein paar Fragen zum letzten Abend stellen.
    No one is useless in this world who lightens the burdens of another.
    (Charles Dickens, 1865)


    Talon Varn, Sicherheitschef der USS Pandora NCC-60582-A

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Talon Varn ()

  • Deck 04 - Büro des Counselor --> Deck 12 - Arrestzellen

    Tosk stand zusammen mit Sinclair in ihrem Büro und hatte gerade auf ihre frage geantwortet, als es plötzlich klingelte. Als die Counselorin “Herrein” gerufen hatte, sprang Tosk jeh einen Schritt zurück. Zwei bewaffnete SO's standen in der Tür. Diese traten einfach ein und die Kitarianerin CPO fragte: "Ensign Trallun?" "Ja?", fragte dieser misstrauisch. "Counselor. Sie stehen unter Arrest. Auf Befehl von Lt Varn. Begleiten Sie uns bitte, ohne sich zu wehren.", ratterte sie offenbar eine Standararede hinunter. Tosk war hin und her gerießen zwischen rummeckern und einfach mitspielen. Er entschied sich für letzteres und nickte. "Ensign Sinclair. Wir müssen unser Gespräch wann anders fortsetzen.", sagte er nur und die SO's geleiteten ihn aus dem Büro.

    Einmal quer durch das Schiff und Tosk stand schon wieder in einer Arrestzelle, von Metallwänden und Kraftfeldern umgeben.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Hannah von Salis () aus folgendem Grund: Darstellung der SOs abgemeldert / realsitischer gemacht.

  • John trat an das Krankenbett heran.
    "Ens, ich habe sie nicht zum Schichtleiter ernannt damit sie gleich bei der ersten Gelegenheit sich mit anderen Offizieren in die Haare kriegen und sich dabie noch so zurichten lassen."John seuftze leicht"Wie dem auch sei sie sind ersteinmal Beurlaubt bis sie wieder voll auf dem Damm sind und ich erwarte einen Bericht über die Sache damit ich mich um alles weitere Kümmern kann, falls nötig. Es hört sich vielleicht für sie etwas komisch an aber ich bin nunmal solange sie auf diesem Schiff eine Uniform und Rangabzeichen tragen für ihren gepunkteten Allerwertesten verantwortlich, was auch beeinhaltet das ich mich so weit wie mir es die Regeln zulassen ich mich für meine Leute, zu denen auch sie gehören, auch einsetze." der CI machte ein kurze Pause und gab Cor damit die möglichkeit die Sache zu erklären, falls er das wünschte.
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Krankenstation [Deck 04]

    Ich grinst leicht, als Tesh sprach und richtete mich wieder etwas auf, stützte mich auf den Unterarmen ab. Ich fühlte mich noch etwas schlapp, ansonsten ging es mir schon wieder prima. "Mein Allerwertester ist nicht gepunktet, Commander... Mehr so die Hüfte", entgegnete ich amüsiert und schob ein "Aber danke fürs Angebot" nach. Dann glitt mein Blick zum Sicherheitschef hinüber. "Lassen Sie mich die wichtigsten Dinge direkt sagen, Lieutenant: Ich habe zuerst zu geschlagen und den Ensign mit meinen Aussagen deutlich provoziert", gab ich geradewegs zu Protokoll und fügte dann etwas nachdenklich hinzu: "In dem Fall haben wir wohl beide verdient, was wir bekommen haben". Ich dachte noch einmal an den vergangenen Abend und fragte mich, was Lianes wohl zu der Sache sagen würde. Cool hätte er das sicher nicht gefunden... dafür hatte der Freund viel zu sehr darunter gelitten, was er Trallun vor Jahren angetan hatte. So sehr sogar, dass es ihn umgebracht hat. Betroffenheit überkam mich plötzlich, ich fühlte mich elendlich. Mein Blick, vermutlich sah ich total verändert drein, glitt wieder zu dem SC zurück.
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

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