Missionsbordleben XIII – Farpoint

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  • Alison schaute sich neugierig um und auch wenn sie noch nie zuvor hier war erinnerte sie dieser platz an etwas, was sie als Kind sah. Diese Natur und Idylle war fasst wie zu Hause. Sie erinnerte sich wie Jamie und sie oft einfach nur auf einer Wiese lagen und von der Zukunft träumten. Während Jamie immer dabei an Romantik dachte, war sie jemand gewesen die dabei an die Ferne dachte. Sie Träumte damals schon irgendwann da oben zu arbeiten. Sie versuchte den Gedanken wieder loszuwerden und sah Yay verliebt an. "Es ist wunderschön hier. Lass uns hier bleiben", sagte sie leise mit einem sanften Lächeln. Das nächste was sie sah war, wie Yayvin die Tasche öffnete und eine Decke herausholte. Wieder musste sie erkennen, dass er wirklich an alles dachte und schmunzelte. "Du hast wirklich an alles Gedacht, wenn ich das hier so sehe", dabei deutete sie auf die Tasche, wo sie neugierig den Inhalt betrachtet hatte und entschloss sich ihn beim vorbereiten zu helfen.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deep Space 16, Casino

    "So? Was konntet ihr denn in Erfahrung bringen, was die Föderation noch nicht weiß?" fragt Robert interessiert und lacht auf bei Tosk's Bemerkung über die Körpergröße der Zu'Rhun. Robert versuchte sich den ohne hin schon großen Tosk dabei vorzustellen, wie er trotz seiner Größe von 1,95m ständig nach oben kucken musste "Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Du kannst jederzeit auf der Krankenstation vorbeikommen, wenn dir dein Nacken Probleme bereitet." antwortete er mit einem Grinsen. Robert bemerkte zufrieden, dass die beiden wohl mal endlich wieder miteinander geredet hatten, seit dem Zwischenfall mit Tosk und Ensign Cor. Robert während der paar Tagen an Bord der Iwata in Erfahrung bringen können, dass Anna hatte wohl zu Beginn auch nicht so recht verstanden, was Tosk dazu getrieben hatte.
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Pandora – Deck 1 – Hauptbrücke

    "Ich werde auf ihr Angebot zurückkommen, sir." John war im begriff sich auf den weg zu machen als er sich noch einmal umdrehte. "So ein Leben ohne Schlaf muss schrecklich monoton sein. Wie soll man da die Träume träumen die es gilt zu verwirklichen?"
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Deep Space 16, Casino

    "Wie gesagt, wir haben nichts in Erfarhung gebracht, was die Föderation noch nicht wusste. Aber es war ganz gut, einmal vor Ort zu sein. So kann man sich eher ein Bild von deren Kultur und ihrer Kunst machen, die übrigens sehr gewöhnungsbedürftig ist." Tosk trank einen Schluck von seinem Kaffee. "´Du kannst Rhunia ja auch mal besichtigen, wenn wir bei der DS 16 sind, wie im Moment." Er machte einen Moment Pause und fragte dann mit einem Grinsen: "Und? Was macht Trudy?" Anna horchte interessiert auf und schaute Robert durchdrigend an.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Pandora – Deck 1 – Hauptbrücke

    Conrad setzte sich auf gerade auf seinen Platz, als der Chefingenieur sich nochmals umdrehte. „So ein Leben muss schrecklich monoton sein …“ Der Erste Offizier dachte über diese und die folgenden Worte kurz nach. „Also ich kann’s mir nur schwerlich vorstellen. Aber … die Zu’Rhun kennen es wohl sicher nicht anders. Stellen sie sich mal eine Spezies vor, die 20 Stunden täglich schläft. Das fände ich mal eintönig. Und …“, er machte eine wegwerfende Geste um den Gedanken abzuhaken, „außerdem hätt man dann auch keine Zeit für die Verwirklichung der Träume.“
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • Flussauen, Rhunia III

    Ich schmunzelte und ließ mich auf die Decke sinken. Der Baum bot ausreichend Schatten und doch schimmerten ein paar Lichtstrahlen zwischen dessen Blattwerk hindurch, sodass es angenehm warm war. "Ich hoffe, du behälst Recht", sagte ich schmunzelnd und half ihr dabei das Picknickgeschirr auszuräumen. Dazwischen stellten wir anschließend die Speisen: Sandwiches mit Ziegenkäse und Himbeeren, Baguette mit zwei verschiedenen Frischkäsedips, Apfel-Walnuss-Muffins und Obstsalat mit Icobeeren. Abschließend nahm ich den Flaschenkühler aus der Tasche und zog den Sekt hervor. Lächelnd reichte ich ihr ein Glas, nachdem ich die Flasche geöffnet und eingeschenkt hatte. "Leider war es mir in den paar Tagen noch nicht möglich die Highlights der rhunischen Küche ausfindig zu machen...", meinte ich schmunzelnd. "Aber wir können das ja demnächst gemeinsam bei einem Abendessen in einem rhunischen Restaurant nachholen", bot ich ihr an und hoffte, dass sie die versteckte Einladung zum Essen - und damit zu unserem nächsten Date - verstand. Ich hob mein Sektglas an, um mit ihr anzustoßen. "Auf die schönste Frau des Universums."
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Yayvin Taci Cor ()

  • Alison schenkte ihn ein Lächeln und stieß hob ihr Glas hoch, allerdings stich sie noch nicht an. "Und auf den interessantesten Mann, den ich je kennen lernte", fügte sie noch hinzu und stieß mit ihm schließlich an. Sie nippte an ihrem Glas und erkannte, dass Yayvin sich für den Sekt entschieden hatte, den beide bei ihrer ersten Verabredung getrunken hatten. Sie rutschte etwas näher zu ihm auf und genoss es ihn anzusehen. Sie gab ihn nach einigen Sekunden einen leichten Kuss, der nicht sehr lang war, aber es zeigte ihm, dass sie genau wusste was sie tat und griff langsam nach eine Himbeere, um ihm diese zu seinen Mund zu führen. "Ja,ich möchte sehr gerne mit dir die rhunische Küche Kennenlernen"erwiderte sie leise, was beinahe flüsternd war und nahm somit seine Einladung zu der nächsten Verabredung an.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Flussauen, Rhunia III

    Als ich Alison so ansah und die Himbeere vorsichtig mit meinem Mund aus ihren zarten Fingern nahm, war ich mir endgültig sicher, dass ich sie einfach die ganze Zeit über verliebt angrinste - im Einzelfall war nur die Frage, ob etwas mehr oder etwas weniger. Ohne Zweifel jedoch, konnte man im Brockhaus ein Foto von mir als Paradebeispiel für den Begriff "verknallt" abbilden. Ich schmunzelte bei dem Gedanken und nahm einen Schluck von dem Sekt, stellte das Glas anschließend vorsichtig ab.
    Mein Blick glitt über die Speisen und die Icobeeren im Obstsalat verleiteten mich dazu, zu erst von dem Fruchtgemisch zu nehmen. Genussvoll verspeiste ich den ersten Löffel voll Früchten, die leichte Säure der dunklen Beeren aus meiner Heimat prickelte auf meiner Zunge. Es flackerte eine Erinnerung in mir auf: Umringt von ihrer Familie saß Shanyu an dem kleinen Holztisch im Garten, sie aßen alle genüsslich frisch gepflückte Icobeeren, machten Witze und alberten herum... Das Gefühl von Geborgenheit und Vertrautheit überkam mich und nur schwerlich konnte ich es abschütteln, um wieder in die Gegenwart zurück zu kehren. "Was ist eigentlich dein größter Wunsch?", fragte ich Alison unvermittelt.
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Yayvin Taci Cor ()

  • Alison sah ihn genauso verliebt an. Früher hätte sie nie gedacht, dass sie jemals so empfinden würde. Sie hatte es selbst noch auf der Akademie kommentiert, dass man sich verstellen würde, doch jetzt wo sie selbst dieses Glücksgefühl empfand, verstand sie einfach, dass sie sich immer geirrt hatte. Als Yayvin ihr die Frage gestellt, was ihr größter Wunsch, holte er sie wieder aus ihren Gedanken und lächelte ihn warmherzig an. "Noch vor einigen Wochen hätte ich wohl mit der Karriere geantwortet, aber jetzt muss ich zugeben,dass dieser Wunsch nicht das wichtigste ist. Ich denke ich hatte mir immer gewünscht, mich nicht verstellen zu müssen. Jemanden kennen zu lernen wo ich keine der vielen Rollen spielen muss, da der jenige es erkennen würde", erwiderte sie ihm leise und probierte etwas von den Obstsalat, den sie heute zum ersten Mal aß. Sie sah ihn tief in die Augen. "Was ist dein innerster Wunsch?" Wollte sie nun wissen und hielt Kontakt zu seinen Augen fest.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deep Space 16, Casino

    Wendet sich der überraschten Anna zu "Ja Anna, Trudy und ich sehen uns in letzter Zeit öfter." beantwortet er Anna's Unausgesprochene Frage "Und es läuft sehr gut zwischen uns." sagt Robert wieder an Tosk gewandt. "Vielleicht werde ich mir mit Trudy mal Rhunia anschauen, wenn sich die Zeit ergibt. Kannst du irgendwelche bestimmten Ausflugsziele empfehlen, Tosk?"
    Robert nimmt einen Schluck von seinem Kaffee, bevor er fortfährt "Aber Alison und du hattet bestimmt nicht genug Zeit, um neben euren Auftrag noch etwas anderes zu besichtigen." stellte er fest.
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Deep Space 16, Casino

    "Ich kann dir nur das Kulturhaus empfehlen, dort waren wir. Aber das ist wohl nicht der richtige Ort für ein Date." Er wollte gerade noch etwas sagen, als ein Vulkanier in roter Sternenflottenuniform an den Tisch trat. Er erkannte ihn als den KO der Iwata und Anna stand bei seinem Anblick sofort auf. "Sir?", fragte sie sichtlich überrascht. "Entschuldigen Sie, dass ich Sie störe, aber ich habe eine Nachricht für Sie, Mrs Stiller. Es ist mir eine Freude Ihnen mitzuteilen, dass Sie von nun an die Rechte und Pflichten eines Lieutenant Junior Grades haben und der neue Leitender Medizinsicher Offizier der Iwata sind", der Vulkanier sagte das, ohne das man auch nur einen Millimeter Freude in der emotionslosen Stimme hörte. Er überreichte Anna ein kleines, schwarzes Kästchen. "Es ist kein offizieller Anlass, aber egal. Melden Sie sich morgen zur Alphaschicht zum Dienst. Meinen Glückwunsch, Lt." P'Jar drehte sich auf der Stelle um und verlies das Casino, ohne das Anna auch nur ein Danke herrausbrigen konnte. Sie öffnete das Kästchen mit dem halben Pin darin und strahlte von einem Ohr zum Anderen. Tosk hatte es geschafft den Mund zu schließen und sprang auf, um seine Frau an sich zu drücken und etwas wie Glückwunsch zu sagen.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Flussauen, Rhunia III

    Ein nachdenkliches "Hmmm" kam über meine Lippen, nachdem sie diese Frage gestellt hatte. Ich setzte das kleine Obstsalatschälchen vor mir ab und legte mich hin. Einige Augenblicke betrachtete ich schweigend den Blätterhimmel über mir. Schließlich drehte ich mich wieder Alison zu, stützte den Ellenbogen auf die Decke und meinen Kopf in der Hand ab. "Ich möchte nie die Neugierde verlieren, die mich zu dem gemacht hat, der ich heute bin und die mich immer dazu verführt hat neue Wege zu gehen", offenbarte ich ihr schließlich. Abermals schweiften meine Gedanken ab und ich erinnerte mich daran, wie meine Mutter einst von mir verlangt hatte, endlich meinen kindlichen Wissenshunger, wie sie es damals zynisch genannt hatte, abzulegen und erwachsen zu werden... Und das nur weil ich bei dem Versuch künstliches Lokar-Aroma herzustellen das komplette Haus mit dem Geruch modriger Kamille geflutet hatte. Nunja - Chemie war nie meine Stärke gewesen.
    Yayvin Tací Cor M.Eng. [CV]
    USS Pandora // Ingenieur (nicht mehr, nicht weniger)


    Im Laufe meines Lebens habe ich zwei Dinge erkannt:
    Es gibt einen Gott. Und ich bin es nicht.

  • Nach der Mission vom 22.05.2011

    Es roch modrig und stickig in den engen, dunklen Kammern der Wracks, doch die Mitglieder des Außenteams waren noch nicht in den Genuss gekommen diesen bedrückenden, unheilvollen Duft wahrzunehmen. Trotz - oder eben wegen - der Aussage von Ensign Langdon über die Luftqualität hatte noch niemand es gewagt den Schutzhelm abzunehmen.
    Die Ensigns de Borja, Langdon und Pastrani* sind damit beschäftigt, im ersten Raum die aufrecht stehenden, etwa mannshohen Stasiskammern in Augenschein nehmen und etwas über den Zustand der sich darin befindlichen Personen heraus zu finden. Währenddessen begutachten Tesh und Calls die reglosen Körper auf den Liegen im zweiten Zimmer. Den beiden Offizieren bietet sich dabei ein leicht bizarrer Anblick: die humanoiden, extrem dünnen Körper sind mit grün-bräunlicher und ledrig wirkender Haut überzogen, die Beine aus mennschlicher Sicht übermäßig lang und der Oberkörper ungewöhnlich kurz. Ein etwa zwanzig Zentimeter hohes, zylinderförmiges Gerät steht zwischen den Liegen auf dem Boden und verbindet die Körper durch zwei Kabel miteinander, die mit Elektroden an den kahlen, knöchrigen Schädeln der Aliens befestigt sind. Eine kleine Leuchte an dem Zylinder lässt vermuten, dass der Apparat aktiv ist. Auch über diesen zweiten Fund hat der AT-Leiter soeben die Pandora informiert und medizinisches Personal für weitere Untersuchungen angefordert.
    [* Pastrani (Zakdorn/w) für Cdt. Hartzer eingebaut]

    ---

    Ens. Urna Pastrani [SO] . Wrack
    Die Zakdorn hatte jede einzelne der mannshohen Boxen im Lichtkegel ihrer Lampe in Augenschein genommen und verließ den ersten Raum wieder. Prüfend blickte die Ensign zu dem Zugang, durch welchen sie vor einigen Minuten diese Sektion des Schiffes betreten hatten und leuchtete anschließend sorgsam den Voraum an. Es machte nicht den Anschein, als hätten sie inzwischen unerwünschten Besuch bekommen. Warum auch? Alles außerhalb dieser drei kleinen Kammern dürfte mausetot sein - qualvoll erstickt oder zitternd erfroren... wer konnte das schon so genau sagen.
    Urna begab sich in den zweiten Raum und blieb hinter ihrem Vorgesetzten und dem Leiter des Außenteams stehen. "Sirs..." Als die beiden Herren sich zu ihr umwandten und so der Blick für Urna auf die reglosen Aliens auf den Liegen frei wurde, stockte die Zakdorn kurz. Dieser Ort wurde noch unheimlicher! "Ähm.." Urna räuperte sich, um den leichten Schrecken zu überwinden. "Es sind nebenan ingesamt zwölf Stasiskammern vorhanden, von denen zehn belegt sind", meldete sie und fügte dann hinzu: "Vier Kammern sind nicht mehr aktiv und die Insassen tot. Die anderen sechs sind nach Aussage von Ensign Lagdon noch am Leben", meldete sie Tesh und Calls. Der Blick der Zakdorn wurde abermals von den fremden Körpern angezogen und sie fragte sich, was es mit diesen Wesen, mit dem Schiff, eigentlich mit allem hier auf sich haben mochte.


    Cmdr. Hannah von Salis - Krankenstation, Pandora
    Nur langsam war sich Hannah der Tragweite von dem bewusst geworden, was geschehen war und als Reaktion darauf hatte sich ihr Herzschlag erneut beschleudigt. Ihre linke Hand, mit welcher sie Talon festhielt, begann leicht zu zittern, denn sie konnte die Panik spüren, die von dem Freund ausging und musste hart dagegen ankämpfen nicht ebenfalls davon erfasst zu werden. Die vielen Anwesenden hinderten die Kommandantin daran sich zu konzentrieren: das Gerede, das Gewusel kam ihr schlimmer vor als in der Hektik eines Gefechts. Zugleich überfluteten Talons mentalen Hilferufe sie wie in großen Wellen - etwas, worauf ihr menschlicher Körper nicht im geringsten vorbereitet war.
    "Geben Sie uns bitte etwas... Raum", bat sie Robert und Ensign Trallun fordernd und mit stockender Stimme, wandte sich anschließend Talon zu - in der Hoffnung, die anderen würden diese Bitte akzeptieren. "Talon, ich bin bei dir...", sagte sie leise und drückte ihn sanft auf die Liege zurück. "Wir sind auf der Pandora und alles ist in Ordnung", versuchte sie ihn zu beruhigen und strich behutsam mit ihrer rechten Hand über seine Wange.
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 04 - Krankenstation

    Tosk nickte auf die Anfrage von der Kommandantin und schnappte sich sein PADD. "Natürlich, Commander." Er ging von dem Biobett weg und näherte sich Robert und sprach wieder so leise, dass nur er ihn hören konnte. "Vielleicht wäre es wirklich sinnvoll, sie erst mal in Ruhe zu lassen. Was medizinisch zu tun ist, musst du wissen, aber vielleicht kannst du ja Varn was zur Beruhigung geben." Tosk zuckte die Schultern und schaute Robert fragend an. Er fühlte sich nicht allzuwohl in dieser Situation, da er nie gedacht hat den Sicherheitschef jemals so zu erleben. Er hatte unglaublich viel Mitleid mit Varn und hoffte, dass dieser schnell wieder klar denken könne.
    Prof. Dr. Tosk Trallun, Psychologe
    Professur an der Havard University

    "In dem Moment, in dem jemand Wert und Sinn seines Lebens anzweifelt, ist er krank."
  • Deck 1 - Hauptbrücke

    Alison hatte gerade die Brücke betreten und sah sich kurz um. Als sie den XO auf den Kommandantenstuhl sah, atmete sie kurz durch und trat näher. Sie hasste es schlecht Nachrichten zu überbringen, aber da er schon einiges wusste, würde es nicht allzu schwer werden. Sie wartete, bis das Gespräch mit einen Wissenschaftler beendet war und machte sich anschließend bemerkbar. "Commander Conrad?" Sprach sie ihn an und wartete, bis er darauf reagierte.
    Commander a.D. Alison Erin Sinclair

    USS_Aurora NCC-81337
  • Deck 01 – Hauptbrücke

    Er hatte eine Weile regungslos auf den Hauptschirm vor ihm gestarrt, bis sich endlich jemand an ihn wandte. Ensign K’Nari meldete, dass das Außenteam um zusätzliches Personal ersuchte zwecks Untersuchung der gefundenen Toten und Überlebenden. „Geben sie der Krankenstation Bescheid, sie soll ein Team runterschicken“, befahl Conrad daraufhin knapp angebunden. Er wollte gerade noch etwas hinzufügen, dass sie sich gefälligst beeilen sollen, entschied sich aber dagegen. Die Offiziere wussten, worauf es ankam und er hatte bereits mehr als einmal deutlich gemacht, dass er alsbald Ergebnisse vorgelegt bekommen wollte.

    Teshs Schilderung der Umgebung dort unten war ausreichend gewesen, aber der Erste Offizier war dennoch neugierig geworden. Wie sah es da unten aus? Wie waren die Sichtverhältnisse? Er bedauerte, nicht selbst das Außenteam angeführt zu haben, aber nach von Salis’ Ausfall hatte er die Brücke und schließlich auch die entsprechende Verantwortung. Doch er hatte auch noch immer ein Ass im Ärmel: die Sonde, welche er auf den Mond geschossen hatte, sendete noch immer. Und Lieutenant Franco, der auf Conrads Wunsch die Brücke betreten und Sørensen an der Wissenschaft abgelöst hatte, wertete nun die hereinkommenden Daten dahingehend aus, dass der Computer ihm ein recht gutes Bild der Oberfläche und des Wracks liefern konnte.

    Conrad besprach sich gerade mit besagtem Wissenschaftler, als die Counselor das Kommandozentrum betrat. Der Australier wandte sich um, als er Sinclair wahrnahm. „Also nun, Ensign. Ich warte schon gespannt auf einen Bericht von ihnen da unten.“ Er meinte hierbei natürlich nicht die Counselor im Speziellen, sondern das medizinischen Team – die Krankenstation also – im Allgemeinen. „Wie geht es dem Captain und dem Sicherheitschef?“ Ungeduld wäre das vorherrschende Gefühl gewesen, welches ein Empath nun wahrgenommen hätte.
    Commodore Harrison Conrad - Kommandierender Offizier der USS Aurora /// Spielerprofil


    „Je öfter du fragst, wie weit du zu gehen hast, desto länger erscheint dir die Reise.“ – Australisches Sprichwort
  • "Weglaufen werden diese beiden uns sicher nicht. Dennoch beobachten sie alles genau, nur für den Fall der Fälle."

    John ging zu den beiden anderen Außenteam Teilnehmern hinüber die im Raum auf der anderen Seite des Korridos die Stasiskapseln untersuchten.

    "Eine Bedienungsanleitung für die Dinger gefunden? Falls nicht das Terminal da drüben sieht noch funktionstüchtig aus im Speicher sollte zumindest irgentein Hinweis zu finden sein."
    LtCmdr John Tesh
    Chef-Ingenieur
    U.S.S. Pandora NCC-60582-A
    " We will not lie, steal or cheat,
    nor tolerate among us anyone who does."
  • Medizinisches Außenteam (Ens. Hacketal, Cm's Del'Angelo und N'Gnamé) - Wrack

    Der XO hatte ein medizinisches Team für das Außenteam auf dem Wrack angefordert. Robert hatte daraufhin Ensign Hacketal und die Crewmen Del'Angelo und N'Gnamé los geschickt. Karl Hacketal und die anderen rematerialisierten sich wenige Meter entfernt vom Außenteam. "Sir? Was gibt es?" fragte Karl noch, ehe die anderen drei zur Seite traten und den Blick auf die beiden liegenden Aliens freigab. "Oh, verstehe.." murmelte Karl und ging gleich zu den beiden Liegen hinüber. Ensign Pastrani berichtete dem Doktor über die anderen Stasekammer und den Aliens darin. Karl bedeutete Crewman Del'Angelo mit einem Nicken, diese doch zu überprüfen. Ensign Pastrani führte die Crewman sofort zu den verbleibenden Stasekammern. Bei den Liegen angekommen, nahm Karl seinen Tricorder heraus. Die sonst so flüssige Bewegung wurde durch den Schutzanzug extrem eingeschränkt. Als Karl endlich den Tricorder in der Hand hatte, scannte er die beiden Aliens sofort nacheinander. "Hmm... die beiden Aliens scheinen soweit unverletzt zu sein..." sagte Karl in Richtung des restlichen Außenteams. "Sie weisen jedoch deutliche Anzeichen von Unterernährung auf. Es kommt mir so vor, als wären die beiden schon sehr lange in diesem Zustand." Crewman N'Gnamé ging Karl tatkräftig zur Hand.

    Robert hatte Karl vor seinem Aufbruch auch über Hannah's und Varn's seltsame Gehirnmuster in Kenntnis gesetzt. Karl stutzte und hielt in der Bewegung inne. Sein Tricorder verharrte in Höhe der Köpfe der beiden Aliens. Der Tricorder zeigte Karl die selben Gehirnmuster an, die Robert ihm vor rund einer halben Stunde gezeigt hatte. Die Scanns zeigten auch, dass die beiden Gehirnströme irgendwie miteinander verbunden waren. Was für Karl noch weniger Sinn machte war: Die Gehirnströme waren nicht nur miteinander verbunden sondern auch mit dem Gerät, das beide Liegen miteinander verband. "Sir, ich kann es mir nicht erklären, aber es scheint als weisen die beiden Aiens hier die selben Gehirnmuster auf, wie der Captain und der Sicherheitschef. Die beiden Muster sind auch mit diesem Gerät hier verbunden." erläuterte Karl den Leiter des Außenteams und zeigte auf das Gerät vor sich. Er untersuchte das Gerät vorsichtig und versuchte aus den Anzeigen schlau zu werden.


    Ltjg. Robert Sullivan LMO - Krankenstation USS Pandora

    Robert ließ Hannah gewähren und bedeutete dem Pflegepersonal, die beiden vorerst auch in Ruhe zu lassen. Er blieb jedoch nahe bei den beiden, um jederzeit helfen zu können. Es machte Robert zu schaffen, dass es immer noch nicht wusste, wie er dem Commander helfen konnte. Robert ließ sich von Baker noch mal die letzten Scann Ergebnisse zeigen. Er betrachtete das Padd und ging alle Daten im Detail durch. "Baker, schicken sie die Scann Ergebnisse bitte auch an die Wissenschaftliche Abteilung, vielleicht können Commander Cradol und seine Leute hier auch weiterhelfen." sagte er. PO Baker nickte Robert zu und sandte die Daten sogleich zu der Wissenschaftlichen Abteilung.
    Commodore Robert Sullivan
    Geschwaderkommandant
    Task-Force Turia
  • Ens. Urna Pastrani [SO]
    "Weglaufen werden diese beiden uns sicher nicht. Dennoch beobachten Sie alles genau, nur für den Fall der Fälle", befahl der Chefingeneieur und wandt sich wieder ab. Urna ließ ein "Aye, Sir" verlauten und sah dem Leiter des Außenteams kurz nach, wie dieser die Kammer verließ. Die Zakdorn drehte sich zurück zu den Aliens und seinem Vorgesetzten. Durch das Sichtfenster des Schutzhelms hindurch sah sie zu Calls hinüber. "Ich werde das übernehmen, Lieutenant", bot sie dem stellvertretenden Sicherheitschef an und beobachtete, wie der Mensch unter dem Helm leicht nickte. "Danke, Ensign. Ich bin nebenan und sehe mich weiter um", erwiderte Calls und ließ Urna darauf hin alleine zurück.

    Die Zakdorn wandte sich den reglosen Aliens zu. Der Schein ihrer Lampe leuchtete die vor ihr liegenden Körper und das kleine Gerät zwischen den beiden Liegen aus. Um sie herum, vor allem hinter ihr, war es wieder stockduster, sodass die Sicherheitsoffizierin ein unwohles Kribbeln überkam. Skeptisch musterte sie immer wieder die Szene vor sich und lauschte aufmerksam in die Dunkelheit um sich herum hinein.
    Als das medizinische Team hinter ihr zu materialisierten begann, ließ das leise Surren des Transporters sie schreckhaft zusammen zucken. Die Zakdorn wandte sich ruckartig um und hatte die Hand schon an der Waffe, als ihr klar wurde, dass es die Verstärkung war, die eintraf. "Hallo Karl", sagte sie erleichtert, nachdem sie den Arzt unter dem Schutzhelm erkannt hatte und lockerte die angespannte Haltung wieder. "Gut, dass Sie da sind...", sagte sie anschließend an alle drei gerichtet und trat zur Seite, um den Blick auf die beiden Aliens frei zu geben. "Und nebenan sind noch Stasiskammern mit welchen von der Sorte drin", berichtete die SO und fühte Crewman Del'Angelo nach einer kurzen Absprache in den Nebenraum hinüber, damit Savanna dort ihre Arbeit machen konnte.


    Ens. Julius Langdon [WO]
    Julius hatte sich den merkwürdig formulierten Befehl von Tesh zu Herzen genommen und die Stasiskammern sich selbst überlassen. Während das medizinische Team eintraf und sich den Funden in den beiden Kammern annahm, versuchte der Wissenschaftler der Konsole im Voraum Informationen zu entlocken. Doch schon nach einigen Augenblicken war er sich sicher zu scheitern. Der WO wandte sich um und sah auf die beiden Türen hinüber. Er hatte den Überblick verloren, in welchem der Zimmer wer steckte und so aktivierte Julius einfach eine Kommverbindung: *** Langdon an Tesh. Sir, die Konsole hat Energie, aber ich kann die Anzeigen nicht richtig aktivieren, um Zugriff auf die Computersysteme herzustellen. Das sollten Sie sich als Ingeneieur wohl besser mal ansehen***
    Cpt. Hannah Noemi Celine von Salis [CV]
    Sternenbasis 234 // Kommandierender Offizier



    The body thrives when the heart has a mission.
  • Deck 04 - Krankenstation

    Talon stöhnte erschöpft, als er sich wieder hinlegte. Sein Kopf schmerzte als ob man ihn mit Hämmern bearbeiten würde, aber das GEfühl der Panik schwellte langsam ab. Hannahs Hand fühlte sich warm in seiner eingenen an. Ein beruhigendes Gefühl.
    "Sicher, ja," sagte er mit geschlossenen Augen. "Gut zu wissen, dass es dir gut geht..." Er war sich noch immer nicht genau sicher, was eben geschehen war, aber allein die Tatsache, dass es Hannah gut ging war ihm genug. Mit einem schwächlichen Lächeln auf den Lippen sank er in einen friedlichen Schlaf.
    No one is useless in this world who lightens the burdens of another.
    (Charles Dickens, 1865)


    Talon Varn, Sicherheitschef der USS Pandora NCC-60582-A
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