Quartier von K'Lupa und Lexa Jarot

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  • Quartier von K'Lupa und Lexa Jarot

    K'Lupa summte immer wieder ein bestimmtes Stück aus einer der bekanntesten Opern des klingonischen Reiches, während sie aufräumte, Padds einsammelte, den Tisch abwischte, Kleidungsstücke zum Recycler brachte und ihre Becher zum Replikator. Im Schlafzimmer bezog sie das Bett neu, räumte auch hier alles auf und begutachtete, ob ihre Waffen sauber an der Wand hingen. Kurz warf sie einen Blick ins Bad, aber das war schon in Ordnung. Zurück im Wohnzimmer prüfte sie auch da die Waffen und schob die eine Ecke nach oben. Unruhig, nervös ging sie im Zimmer herum und strich ihre Uniformjacke glatt, dann erstarrte sie.

    Schnell rannte sie ins Schlafzimmer, zog mehrere Sachen aus dem Schrank und begann, sich umzuziehen. Ihre Lieblingskleidung, bestehend aus einer schwarzen langen Hose, die diverse Kurven betonte, darüber ein ärmelloses T-Shirt in bourdeauxrot. Sie war noch am überziehen als der Türsummer sich meldete.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von K'Lupa () aus folgendem Grund: Lexa wohnt inzwischen schon in dem Quartier, daher auch offiziell

  • Lexa hatte sich nicht entscheiden können sie hatte ca. Eine Stunde ihren ganzen Schrank durchgewühlt was sie anziehen konnte und entschloss sich für eine schwarze kurze Hose und ein weißes Shirt, was allerdings Bauchfrei war, darüber trug sie eine dünne Jacke. Als sie die Gänge entlang lief fühlte sie einige Emotionen die von einigen Technikern kamen Männer, dachte sie sich und lief weiter, wobei man bei den Outfit auch gut ihr Bauchnabelpiercing sehen konnte.

    Als sie dann endlich am Ziel ankam atmete sie noch einmal durch. Beruhige dich, darauf hast du doch schon die ganze Zeit gewartet. Sie war total aufgeregt und ihr Herz pochte erneut bis zum Hals, als sie den Türsummer drückte und kurz darauf sich das Quartier öffnete. Sie starte K'Lupa einige Sekunden an. Du... du siehst... bezaubernd aus" kam es ganz leise von ihr und betrat ganz langsam das Quartier.
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  • "Moment!" rief sie, zwang sich hinein und stürmte aufgeregt ins Wohnzimmer. "Computer, öffnen."

    K'Lupas Herzen setzten einen Schlag aus als sie Lexa vor der Tür sah. Sprachlos starrte sie Lexa an, wobei ihre Augen von Kopf bis Fuß wanderten. Sie hat was gesagt! erinnerte sie ihr Gehirn und sie versuchte verzweifelt, sich zu erinnern, was Lexa gesagt hatte. Da ihr nichts einfiel, was sie sagen konnte, trat sie zu Lexa.

    Langsam hob sie ihre Hand und während sie zart ihre Hand an Lexas Wange schmiegte. Sie beugte sich langsam vor, um sie zu küssen. Ihre Gefühle wallten auf und diesmal würde sie nicht so zurückhaltend sein, wenn Lexa sie nicht stoppte. Ihre andere Hand kam an Lexas Taille zu liegen und sie spürte die weiche Haut unter ihren Fingern, die von der Stelle aus zum Rücken glitt.
  • Diesmal reagierte sie ganz anders, als der Kuss begann erwiderte sie ihn gleich. Sie legte eine Hand um ihre Taille und schob ihren Körper dabei noch näher, so das sie K'Lupa ganz nahe war. Fast als ob sie auf Entzug gewesen wäre genoss sie den Kuss bis zur letzten Sekunde. Ihre Sinne spielten erneut verrückt nur das es diesmal deutlich stärker war als vor zwei Stunden wo alles angefangen hatte.

    Ihr Verstand setzte komplett aus und wünschte sich das dieser Moment nicht enden würde. Nach weiteren Sekunden die vergingen unterbrachen sie den Kuss, um Luft zu bekommen. Der Blick den sie dabei ausstrahlte zeigte deutlich das sie sich immer mehr verliebte. Sie hatte sich nicht mehr im Griff und das nächste Wort was sie ganz leise zu ihr ins Ohr flüsterte, bedeutete eine Liebeserklärung unter den Betazoiden. "Imzadi", was nur bei K'Lupa wie ein Flüstern ankam.
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  • K'Lupa konnte das begleitende Knurren, das sie beide in Schwingung versetzte, während sie sich küßten, nicht mehr zurückhalten. Sie drängte sich an Lexas Körper und sie wurden nur von der Wand aufgehalten. Sie verstand nicht, was Lexa mit Imzadi ausdrücken wollte. "bang'wI" flüsterte K'Lupa, bevor sie Lexa erneut küßte und sie dabei wieder an die Wand drückte.

    Nur langsam löste sie sich nach dem zweiten Kuß und sog die Luft in ihre drei Lungen, um wieder zu Atem zu kommen. "Ich bin zu schnell..." keuchte sie und stützte sich dabei an der Wand, Lexa immer noch vor ihr, in Reichweite. Es war nicht ganz deutlich, ob sie das als Frage oder als Feststellung meinte. Ihre Stirnwülste berührten sacht die Stirn von Lexa.
  • Lexa berührte sanft die rechte Wange von K'Lupa und fühlte dabei ein leichtes Zittern, was allerdings von beiden ausging. "Nein bist du nicht", sagte sie leise und übernahm die Initiative. Sie dachte nicht nach und zog K'Lupa erneut zu sich, um sie zu küssen. Sie konnte sich ihre Gefühle nicht mehr wehren. Selbst wenn beide komplett die Beherrschung verlieren würden. Lexa ließ sich auf alles ein, das konnte sogar K'Lupa fühlen, als sie das leichte zittern von Lexa an ihren eigenen Körper spürte.
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  • Jegliche Zurückhaltung wurde von den Gefühlen hinweggeschwemmt, die K'Lupa überwältigten. Sie wurde aggressiver und folgte ihrer klingonischen Natur, die sie sonst mit ihrem Verstand kontrollierte. Ihr Knurren wurde lauter, mit ihrem Körper versuchte sie, die Dominanz über sie beide zu gewinnen. Ihre Hand drückte die Faust von Lexa, so daß sich ihre Fingernägel in ihre Handfläche bohrten. Es wurde rauher, da sie nun auch die Dominanz bei dem Kuß erlangen wollte. Sie drückte den zarten Körper von Lexa weiter gegen die Wand, wenn auch unbewußt.
  • Sie fühlte wie sie kräftig an der Wand gedrückt wurde. Diese Kraft die dabei freigesetzt wurde brachten Gefühle in ihr hoch, die sie nicht mehr Kontrollieren konnte, wo auch ihre Kontrolle der Telepathie versagte. Das Lexa begann zu Bluten merkte sie selbst gerade nicht und zeigte auch keine sichtliche Abwehr, so das K'Lupa sogar den Geruch von Lexas Blut wahrnahm. Lexa zeigte noch immer keine form davon, dass sie sich wehren würde gegen die Kraft die K'Lupa immer mehr einsetzte. Sie hatte die Führung dabei, dessen waren sich beide bewusst. Es war als ob sie gerade die Klingonin überall fühlte, was eine starke Energie in ihre Fähigkeiten freisetzte. Ich liebe Dich, sagte sie auf der betazoidische Ebene, was K'Lupa eigentlich hören musste.

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot () aus folgendem Grund: Noch was hinzugefügt ;)

  • Das Blut, das K'Lupa roch, versetzte sie noch mehr in einen Rausch als alles bisher. Pure Emotionen bestimmten, was sie tat und blockierte jeden klaren Gedanken. Ohne ihr Zutun, rein von ihrer klingonischen Seite her, wurde festgelegt, wer der beiden in dieser Beziehung dominieren würde. Wild und rauh war ihr erstes Zusammentreffen, bis der Hunger vorerst gestillt war.

    Einige Zeit später

    Es war als würde K'Lupa aus einem Traum erwachen. Langsam nahm sie wieder Umgebung war und dachte noch, sie würde träumen als sie den warmen Körper an ihrem spürte. Sie streichelte die zarte Haut unter ihren Fingerspitzen und öffnete blinzelnd die Augen. Das Licht stand auf 10% und in einer Ecke brannte eine Kerze. Ihr Blick ging zu dem Körper unter ihren Fingern und sie zuckte fast zusammen als sie Lexa erkannte. Es war keine Traum! dachte sie.
  • Als Lexa die Augen leicht öffnete und sich umsah, wusste sie, dass sie sich das nicht eingebildet hatte. Ihr fehlten die Worte als die Blick sich trafen und begann leicht zu lächeln. Ihre Hand legte sie sanft auf die Schulter und schmunzelte. Ihr verstand brauchte eine Weile um alles zu verstehen, was zwischen beiden passierte und so schaffte sie es nach einigen Sekunden endlich auch etwas zu sagen. "Deine Planung habe ich wohl gekonnt aus der Bahn geworfen", sagte sie leise und kuschelte sich an K'Lupa an. Sie wartete nun auf eine Reaktion, da sie nicht wirklich wusste wie es weitergehen würde. Sie verspürte einen Durst den sie noch nie hatte. Fast, als ob ihre Kehle ausgetrocknet war.
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  • "Allerdings." stimmte K'Lupa zu und ihre Augen suchten nach den blauen Flecken, Kratzern und gebrochenen Knochen, die sie nach diesem Rausch erwartete, an Lexas Körper. Schuld überfiel sie und sie senkte den Kopf während ihrer Musterung, um nicht wieder den Verstand zu verlieren. "Wobei Planung vielleicht zuviel gesagt ist. Wie schwer bist Du verletzt?" fragte sie, wobei sie versuchte, ihre Schuld nicht zu offen zu zeigen, aber ihr Verstand hatte wieder übernommen und sie fürchtete das Schlimmste für Lexa.

    Dabei wollte ich es doch langsam angehen lassen, damit sie keine Angst hat. dachte sie.
  • Sie lächelte leicht und sah sie an. "Nichts was man mit einen Regenerator nicht behandeln kann. Mach dir keine Sorgen. Ich bin nicht so zerbrechlich wie man mich sieht", sagte sie und hatte neben einige blaue Flecken wirklich nicht abbekommen, was sie wohl ihrem Training verdankte. "Ich habe es wirklich genossen, fast als ob ich den Verstand verloren hatte", gab sie zu und gab ihr einen sanften Kuss. "Ich Frage mich jetzt nur wie es weitergeht", flüsterte sie leise K'Lupa zu.
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  • So ganz glaubte K'Lupa ihr nicht, aber der Kuß besänftigte sie vorerst und sie ließ sich nach hinten fallen, Lexa an ihrer Seite. Unbewußt strichen ihre Fingerspitzen immer wieder über die gleiche Hautstelle. "Gute Frage." Ihr Blick war an die Decke gerichtet. "Wie willst Du, daß es weitergeht?" Ihre Herzen schlugen schneller, da sie hoffte, daß dies nicht nur eine Affäre war, auch wenn sie das mehr oder weniger schon geklärt hatten. Zu neu war ihr das alles und nur langsam kamen ihr Erinnerungen zurück. Habe ich Lexa in meinen Gedanken gehört? Kurz preßte sie die Kiefer zusammen, aber entspannte sich wieder als ihr klar wurde, was sie gehört hatte und kleines Lächeln zeigte sich auf ihren Lippen.
  • Sie lächelte sanft als sie begann. "Vorhin, als meine Telepathie verrückt spielte... es war mein ernst", sagte sie, wobei ihre Stimme sich trocken anhörte. "Ich wünsche mir eine Zukunft mit dir.", schob sie nach und erinnerte sich langsam, wie sie K'Lupa genannt hatte. "Nicht umsonst nannte ich dich Imzadi", was richtig liebevoll rüber kam und sie noch immer K'Lupa ansah. "Was wünscht du dir?" Sie hoffte insgeheim, dass sie auch für sie nicht nur ein Abenteuer war. Diesmal wollte sie wirklich was festes eingeht. Nur war sie einfach nicht sicher, ob sie nicht doch zu zerbrechlich wäre, oder K'Lupa sie so sehen würde. Ihr Herz raste erneut, während sie auf die Antwort wartete.
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  • K'Lupa schaute kurz überrascht, bevor sie sich wieder entspannte. Auf dem Rücken liegend, schaute Lexa nun auf sie herab, sich dabei auf ihren Oberkörper stützend. Sacht wanderte ihre Hand den Rücken in Richtung Schulterblatt nach oben. "So schnell? Es kommt mir wie eine Achterbahn vor. Wenn ich mich entschieden habe, ist es ernst für mich. Das bedeutet, wenn Du mir keine schallende Ohrfeige gibst und vor mir ausspuckst, wirst Du mich nicht mehr los." Sie hatte damit die übliche Trennungsmethode unter Klingonen beschrieben, auch wenn dies nur bei Verbindungen galt, die ohne einen Schwur bestanden. "Was ich mir wünsche? Eine Insel für uns allein und keine Kommunikation mehr." Sie lächelte nach oben.

    "Ich denke, wir müssen uns noch besser kennenlernen. Meine klingonischen Herzen gehören Dir bereits, mein Verstand macht noch Zicken. Wir sind genau gesehen aus zwei komplett unterschiedlichen Kulturkreisen, sind unterschiedlich aufgewachsen und haben andere Werteauffassungen. Wenn wir den Alltag bestehen wollen, müssen wir beide immer wieder miteinander reden, offen sein.. ich hoffe, daß ich das kann und ich werde es versuchen, aber... ich kenne mich auch. Ich kann stur sein, dominant, bestimmend und selbstsüchtig. Pflichtvergessen und temperamentvoll, hausbezogen und kämpferisch, je nachdem, was mich gerade antreibt. Ebenso kann ich geduldig sein, offen und zärlich. Bist Du sicher, daß Du Dir dieses Bündel an Problemen aufhalsen willst?" fragte sie mit einem neckischen Unterton. "Und was bedeutet Imzadi, bang'wI?" fragte sie mit zärtlichen Betonung auf dem letzten Wort.
  • Sie sah sie an. "Ich denke wir brauchen wirklich Zeit. Ich... ich hatte nur Angst... naja das ich dich verliere." gab sie nervös von sich und versuchte sich etwas zu entspannen. Sie überlegte, ob sie ihr sagen sollte, dass sie bereits mit Bob geredet hatte, doch war sie sich unsicher, ob es ihr überhaupt Recht war, dass sie es ihm sagte. Wieder sah sie K'Lupa an. "Ich denke wir haben alle Zeit der Welt, aber eins sollte dir bewusst sein. Du hast nun eine Chefärztin am Bord, die sicher nicht so schnell verschwindet", sagte sie humorvoll und berührte ihre Hand.
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  • K'Lupa ließ ihre Finger zwischen die von Lexa gleiten und zog die Hand ihre Lippen. "Ich bin mir dessen durchaus bewußt." Sie grinste nach und begann an Lexas Hand sachte zu knabbern. "Denkst Du, ich würde Dich kampflos gehen lassen?" Spielerisch biß sie in die Hand vor ihr. Ihre andere Hand hatte inzwischen die Schultern erreicht und fuhr nun an der Wirbelsäule wieder sacht hinunter.

    "Hast Du Hunger?" fragte sie, warf ihr einen schelmischen Blick zu und knabberte weiter.
  • Sie schmunzelte und bekam ein wohliges Gefühl in der Magengegend, als K'Lupa leicht an ihrer Hand knabberte. "Appetit habe ich immer", gab sie zwinkert zu, wobei der Kommentar auch zweideutig ausgelegt werden konnte. Sie schmunzelte auf einmal, was recht keck aussah. "Als Offizier lernt man immer die wünsche des Captains zu respektieren, daher werde ich mich hüten zu glauben, dass du einer Versetzung zu stimmen würdest."

    Sie versuchte eine ernste Miene zu machen, was nicht richtig gelang. "Hast du auch so einen Durst?" Fragte sie, was sich sinnlich gerade anhörte, da es ihr gerade gefiel was K'Lupa immer noch mit ihrer Hand anstellte.
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  • K'Lupa hörte mit dem Knabbern auf und drückte Lexa durch die Hand auf ihrem Rücken näher an sich heran. Ernst sah sie sie an. "Ich bin außerhalb des Quartiers genug Captain. Hier drin erwarte ich, daß Du Deine Wünsche äußerst, mir sagst, was Du willst und was Du brauchst. Wenn ich es kann, versuche ich Dir alles zu geben. Daher... nicht Captain, nicht mal im Scherz. Hier bin ich K'Lupa. Und wenn Du Hunger oder Durst hast, so wäre das durchaus verständlich. Schließlich haben wir beide einen Arbeitstag hinter uns und brauchen wieder Energie... " Ihre Augenbrauen wanderten leicht nach oben. "... für weitere Aktivitäten." Ein Kuß auf Lexas Nasenspitze drückte ihre Zuneigung, ihre Liebe aus, die sie gerade empfand als ihr die Nähe bewußt wurde.
  • "Tut mir leid. Ich wollte nur einen Witz machen, der nicht besonders gut war", sagt sie und schaut K'Lupa tief in die Augen. "Ich glaube etwas zu Essen könnte ich wirklich gebrauchen. Hast du Schokolade auch da?" Fragte sie und zeigte erneut, dass sie ohne diese Nascherei nicht leben konnte und strich sanft mit der Freien Hand über K'Lupas Wange. "So bekomme ich heute also doch noch mein Dinner mit dir", stellte sie noch Schmunzeln fest und konnte den Blick nicht von ihr Abwenden.
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