Star Trek: Fenrir Staffel 5

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  • USS Fenrir - Deck 1 - Brücke

    Lexa nickte leicht und war über diesen Bericht mehr als dankbar. "Dann war mein Gespräch ja ein Erfolg. Ich habe nämlich noch einmal das Gespräch mit Hegemon gesucht bevor sie unser Schiff verließen, allerdings möchte ich nicht in der Haut unserer Leute gerade stecken Manuel", sagte sie ihm und sie musste nicht erwähnen, dass sie damit die Captain meinte, die sich wie es schien, der Sache persönlich annahm. Sie nahm auf den Stuhl in der Mitte platz und sah sich die Meldungen an. ***Jarot an Krankenstation. Wie ist derzeit die Lage bei ihnen?

    Sie wollte sicher gehen, ob auch wirklich nirgendwo mehr kleine Rebellionen stattfanden, ehe sie den Befehl gab weiterzufliegen. Sie sah dann zu der Counselor. "Vielleicht sollten sie ebenfalls mal in den Arrestbereich gehen, um zu erfahren, warum diese Leute gemeutert hatten Lieutenant VAlka. Immerhin muss es ja einen Grund haben", sagte sie und sah wieder zu Manuel. "In ihrer Abteilung gab es keine unangenehmen Überraschungen?"

    Sie machte sich immer mehr mit ihren Aufgaben vertraut, was sie selbst inzwischen erkannte und war bereits daran die Informationen zusammenzuführen die sie hatte als sie auf die Antworten der beiden wartete.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen

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  • Maschinenraum

    Katy nickte. "Danke Miss Carter. Ich werde Ihren Rat beherzigen. Wir verschieben den Umbau des Biobettes auf der Krankenstation dann auf später. Oder ich sende Ihnen jemand anderes zur Krankenstation. Falls Sie meinen das es sehr eilt und wir noch heute jemanden mit Übergewicht haben der auf das Bett muss."

    Die Techniker im Maschinenraum arbeiteten genügsam weiter. Die unter ihnen die sich auch hatten mitreißen lassen, hatten nun ein schlechtes Gewissen das sie sich so leicht hatten aufstacheln lassen. Einige überlegen bereits wie sie sich bei der CI entschuldigen konnten. Aber bisher war noch keiner mit der Richtigen Idee aufgetaucht.

    Ensign Miller trat an Katy heran: "Ma'am, der Bericht über die Impulsantriebe. Alles in bester Ordnung." Der Ensign reicht ihr ein Padd das Katy aus Reflex mit der rechten Hand annehmen wollte. Dann jedoch nahm sie es mit der Linken Hand entgegen. "Danke Mr. Miller." Sie sah zu Samantha: "Miss Carter, wir sind hier fertig, oder?" Katy wollte einfach nur noch in ihre Büro und einen oder zwei Berichte lesen und sich dann ein wenig Ruhe gönnen.
  • Brücke

    Manue sah wieder zu Lexa...

    "Nein meine Leute sind zum Glück dizipliniert genug, um nicht von ein paar fremden nach paar Minuten beeinflusst zu werden, die nichtmal über Thelepatie und Emphatie verfügen."

    Man sah Manuel an, dass wohl diese paar Meuterer vermutlich nicht für Starfleet geeignet sind und würde es diesen Meuterern auch ins Gesicht sagen.
  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    Francine, die die letzten 10 Minuten damit zugebracht hatte, eine der 'Meuterer' zu einer vollständigen Untersuchung zu überreden, kehrte zu Davis zurück und machte mit einem Räuspern auf sich aufmerksam. "Also, wir können mit der Untersuchung von Ms. Novosel beginnen." Dabei deutete sie mit einem Nicken auf die junge Sicherheitsoffizierin, die sich auf das chirurgische Biobett in der Mitte des Behandlungsbereiches unterhalb der großen Sensoranordnung gelegt hatte.

    "Wir müssen nach allem suchen, was auf irgendeine Art von Manipulation hindeuten könnte. Ich glaube nachwievor nicht, dass Sternenflottenpersonal anfängt zu meutern, nur weil man ihnen etwas über direkte Demokratie erzählt..." Eine Aussage, von der sie mehr als überzeugt war, denn die Alternative war schlichtweg eine Sache der Unmöglichkeit. "Was für Tests schlagen sie vor, Dr. Davis?" Die letzte Frage stellte sie mit demselben Tonfall, den sie in solchen Situationen auch bei ihren Studenten, AiPlern und jüngeren Assistenzärzten am Krankenhaus benutzte. Natürlich davon abgesehen, dass sie daheim mit den meisten von ihnen per Du war. Aber auf der Krankenstation der Fenrir hatte sich wohl schon vor Jahren eine sehr dienstliche Art miteinander umzugehen etabliert, die sie nun kaum mehr aufbrechen können würde. Zumindest schienen die wenigsten daran ein Interesse zu haben.
  • Arrestzellen

    Da Lt. Kelly nichts mehr sagte, machte sich K'Lupa auf den Weg in Richtung Brücke und würde von da ihren Bereitschaftsraum aufsuchen. Der Turbolift brachte sie schnell an ihr Ziel und sie trat hinaus auf die Brücke. Bevor jemand seine Arbeit wegen ihrem Auftauchen unterbrach, sagte sie "Weitermachen!" in die Runde. Ihr Blick ging von Marterer zu Jarot und sie schenkte ihrer Frau ein Lächeln, dann wurde sie wieder ernst. Sie sah kurz zu V'Alka, dann wieder über die Brücke.

    "Wie ist der Status des Schiffes? Sind alle.. Meinungsverschiedenheiten geklärt?" fragte sie in die Runde.

    Maschinenraum

    Samantha Carter lächelte kurz Katy an und nickte. "Das Bett ist ja soweit in Ordnung, daß Patienten darauf liegen können. Sobald Sie oder einer Ihrer Techniker Zeit hat, würde ich den Umbau in ein Schwergewichtsbett unterstützen. Das sollte auch Ihnen weniger Reparaturen bescheren. Ich wünsche Ihnen noch einen guten Tag und lassen Sie es ruhig mit der Hand angehen." Mit einem Nicken verabschiedete sie sich von Ltjg. Heath und machte sich auf den Weg zum Ausgang des Maschinenraums in ihre wohlverdienten Feierabend. Ein Bad hatte sie im Sinn und sie freute sich bereits darauf.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir - Deck 1 - Brücke

    Lexa wartete noch immer auf eine Antwort der Counselor, als sie sah, wie ihre Frau die Brücke betrat und sie kurz anlächelte. Sie erwiderte kurz das Lächeln und schaute dann zu Manuel. "Wenigstens eine Gute Nachricht heute. Ich weiß sie sind dafür nicht zuständig, aber bitte schicken sie eine Nachricht heraus, dass die Führungsoffiziere sich für eine Besprechung in eine Stunde bereithalten sollen. Ich denke wir müssen mal wieder ein Auffrischungskurs zum Thema Erstkontakt und Kommandokette geben", sagte sie mit einem leichten, aber viel sagenden Lächeln zu Manuel.

    Sie schaute zu K'Lupa. "Bisher sieht es gut aus. Ich habe noch einmal das Gespräch mit Hegemon gesucht und würde sie gerne Einweihen, wenn es ihre Zeit zulässt Ma'am", gab sie einen kurzen Bericht ab und wartete darauf, ob die KO einen Moment Zeit hat.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Brücke

    Leicht lächelnd nickte Manuel zu Lexa und schickte an jeden FO eine Nachricht, wie Lexa es ihm befholen hatte. Nach ein paar Tastenkombinationen waren die Nachrichten auch schonv verschickt worden und er sah wieder zur XO...

    "Okay die Nachrichten sind drausen. So ein Aufrischungskurs ist eine feine Sache finde ich. Schließlich haben wir nicht jeden Tag einen Erstkontakt. Und es ist mal etwas anderes."
  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    Benjamin hörte seine Vorgesetzte im Rücken und drehte sich um. "Dr. Keller, ich würde erstmal einen neuralen Scan machen. Vielleicht haben wir dort einen Anhaltspunkt. Außerdem sollten ein Blutbild und eine forensische Tox-Analyse Aufschluß geben, ob irgendwelche Substanzen verabreicht wurden." Währenddessen ging er mit Dr. Keller zum Biobett.

    "Ms. Novosel.", begann er, "Wir werden einen neuralen Scan sowie ein Blutbild anfertigen. Nach erhalt der Ergebnisse werden weitere Untersuchungen vorgenommen." Er holte eine Schwester und wies sie an, der Patientin Blut für das Blutbild und die Tox-Analyse abzunehmen. "Wenn sie einverstanden sind Doktor, würde ich nun mit dem Neuralscan anfangen."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Krankenstation

    "Klingt gut. Aber Benjamin: Wenn ich nach Vorschlägen frage, heißt das nicht, dass du sie auch gleich umsetzen sollst, bevor wir darüber gesprochen haben. Deswegen frage ich schließlich auch nach Vorschlägen." Sie lächelte ihn an und wirkte alles andere als vorwurfsvoll, wenn auch bestimmend. Sie war mittlerweile vom Krankenhaus her einfach eine weitaus striktere Hierarchie gewöhnt, was die verschiedenen Ausbildungsstufen anging. Zumal sie sich nach dem Ablauf von Lexas Untersuchung letztens vorgenommen hatte, Davis etwas mehr an die Hand zu nehmen. In diesem Fall würde sie jedoch davon absehen. "Aber da du ja gleich übernommen hast, darfst du ruhig anfangen und alle Tests hinzunehmen, die du sonst noch für nötig erachten solltest, wenn die Untersuchung voranschreitet. Ich werde in der Zwischenzeit noch etwas klären müssen. Wenn die Ergebnisse vorliegen oder du Fragen hast, findest du mich in meinem Büro. Viel Erfolg."

    Damit wandte sie sich von ihm ab, ging wie angekündigt in ihr Büro und tippte auf ihren Kommunikator. "*** Francine Keller an Lieutenant Jarot. Lexa, wenn du Zeit hast, würde ich gerne nochmal mit dir über deine Kopfschmerzen sprechen."
  • Die Counsler blickte zur Xo und seufzte.

    "Nun Ma'am so wie ich diese Berichte hier lese, hat es durchaus einen gewissen Grund. Jene Leute die gemeutert hatten, waren mit ihrer Lage nicht wirklich sehr zufrieden. Selbst wenn sie nicht selten ihren Weg selbst gewählt hatten mussten diese feststellen das sie eigentlich mehr haben wollten. Viele von ihnen fühlten sich nicht wahr genommen in dem was sie vollbringen und für unsere Gemeinschaft tun. Bisher gibt es in meiner Abteilung wohl nur eine Person die ebenfalls versuchte zu meutern und dieser berichtete genau über dieses Problem. Ich fürchte ein Buffet würde hier nicht ausreichen um das wieder ins Lot zu bringen, wir werden uns in unserer derzeitigen Lage etwas anderes ausdenken müssen."

    Die Counsler hatte noch immer die Ohren angelegt, eigentlich hatte sie gedacht das ihre Abteilung soweit mit der Berufswahl zufrieden war. Das die Leute sich übergangen fühlten war für sie nicht wirklich verständlich.
  • USS Fenrir - Deck 1 - Brücke

    Lexa glaubte gerade nicht was sie hörte. Sie hatte damals schon, als sie Manuel auf der Verne kennenlernte ein intensives Gespräch, wo es auch um Befehle und Offiziersverhalten ging. Sie blinzelte leicht, weil sie gerade echt dachte sie würde nicht richtig hören. Sie wollte gerade loslegen als ihr Kommunikator ging. ***Jarot hier. Ich hätte in etwa 30 Minuten Zeit, dann könnte ich auf die Krankenstation zu dir kommen Francine***, sagte sie ihr zu und drehte sich dann zu Counselor.

    "Lieutenant V'Alka. Ich war damals noch ein Kadett und machte mein Praktikum auf der USS Verne", begann sie und sah kurz zu Manuel, ehe sie fort fuhr. "Dort habe ich gelernt, dass wir eine Befehlsstruktur haben. Hier geht es nicht darum, ob man Glücklich ist, sondern, dass wir Befehle ausführen. Auch wenn die Flotte sich der Forschung gewidmet hat bleibt sie noch immer eine militärische Einrichtung, wo man sich den Aufgaben und Befehlen beugt. Ich weigere mich hier Verständnis zu zeigen, denn sonst haben wir in einigen Tagen die nächste Meuterei."

    Sie sah erneut zu Manuel. "Sie haben mir damals alles beigebracht Lieutenant Marterer. Glauben sie auch, dass wir da noch Gegenlenken sollten?" Sie wusste, dass die KO nun sicher genau beobachten würde, ob Lexa sich durchsetzen konnte und so wartete sie darauf, ob Manuel noch immer die selbe Haltung hatte, wie damals.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Brücke

    Manuel hörte dem Gespräch zu, da er in Hörreichweite ist und dachte "Amen Lexa", als die richtige Wortwahl traf. Als Lexa zu ihm sah und ihr sagte das er ihr alles beibrachte, fühlte er schon so etwas wien Stolz und antwortete, wobei er dabei zur Counselor sah...

    "Counselor die Sternenflotte ist kein Zuckerschlecken und wir haben uns den Job selbst ausgesucht. Ein Raumschiff funktioniert nur, wenn die Befehlskette aufrecht erhalten wird und jedes Crewmitglied, egal ob Offizier, Unteroffizier oder Mannschaftler die Befehle nach bestem Wissen und Gewissen ausführt...Wenn wir jetzt nach Wünschen und kleinen Wehwehchen handeln, haben wir bald, wie Lieutenant Jarot schon richtig angedeutet hat, die nächste Meuterei..."

    Er schaute kurz zu Lexa und dann wieder zur Counselor...

    "Vielleicht fragen sie jedem Crewman, welche Wünsche er noch so hat...Ich denke, ich möchte ein Privatrunabout..."

    Zwar waren die letzten Worte nicht die allerbeste Wortwahl, aber solch eine Ansicht und Verhalten, tolleriert er beim besten Willen nicht...
  • Brücke

    K'Lupa nickte Jarot bestätigend zu als diese ihre Zusammenfassung abgab. Bevor sie sagen konnte, daß sie ihr in den Bereitschaftsraum folgen sollte, da sie selbst noch 30 Minuten Zeit hatte, bis Kelly bei ihr auftauchen würde, wurde sie von V'Alka unterbrochen.

    Glücklicherweise hatte sie nicht gehört, daß Jarot V'Alka dazu aufgefordert hatte, in den Arrestzellen mit den Personen selbst zu reden, sonst hätte sie sich nicht zurückhalten können. Es hätte auf sie wie Befehlsverweigerung gewirkt. Aber so hörte sie die Counselor über Berichte und Buffet reden und unterdrückte nur mühsam die wandernden Augenbrauen. Nach außen hin versuchte sie, sich nichts anmerken zu lassen. Besser, ich gehe, sonst mische ich mich noch ein. dachte sie.

    "Wenn Sie soweit sind, kommen Sie zu mir in den Bereitschaftsraum, Lt. Jarot." Nach einem letzten strengen Blick zu V'Alka ging sie in Richtung ihres Raumes.
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  • USS Fenrir - Deck 1 - Brücke --> Bereitschaftsraum

    Lexa nickte leicht. "Ich werde gleich nachkommen Ma'am", rief sie hinterher und sah wieder zu der Counselor. "Ich würde vorschlagen das sie Lieutenant Kelly unterstützen", wiederholte sie noch einmal den Befehl und schaute dann Manuel an. "Danke für ihre Ausführung Lieutenant Marterer, aber ich denke das eigene Runabout bekommen wir nicht durch, stattdessen übergebe ich ihnen die Brücke, solange ich mit der Captain rede", sagte sie mit einem lächeln und folgte kurz darauf ihrer Frau in den Raum.

    Als Lexa vor den Schreibtisch von K'Lupa stand wirkte die Betazodin etwas angespannt. Sie wusste, dass der Job hart war, aber sie hatte nicht damit gerechnet wie hart er war. Sie mussterte kurz ihre Frau und schenkte ihr ein leichtes lächeln. "Du wolltest mit mir reden?"
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  • Bereitschaftsraum

    Etwas verblüfft sah K'Lupa zu ihrer Frau und setzte sich dann. "Eher anders herum, würde ich sagen. Du wolltest mich in etwas einweihen." Mit einer Handbewegung bot sie den Stuhl vor ihrem Tisch an und lehnte sich nach hinten. Langsam breitete sich ein nachdenklicher Blick auf ihrem Gesicht aus, dann lächelte sie aus einem Impuls heraus.

    "Durst?" fragte sie knapp und machte Anstalten, um ihr etwas zu trinken zu holen. "Denk dran, 1,5 Liter sind das Minimum pro Tag."
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  • USS Fenrir - Deck 1 - Bereitschaftsraum

    Lexa konnte ein Schmunzeln nicht unterdrücken. "Ein Orangensaft bitte. Ich denke einige Vitamine könnte ich vertragen", sagte sie und machte sich auf den Stuhl bequem, während K'Lupa die Getränke orderte. Es dauerte nur einen kurzen Moment ehe sie ihr das Glas reichte, was Lexa dankend annahm. Als nun auch K'Lupa saß, begann sie gleich auch mit dem Thema.

    "Ich hatte mit Hegemon noch einmal geredet und ihm deutlich gemacht, weswegen wir so reagierten. Meines Erachtens hat er es zwar verstanden und mir gesagt, dass er mit so ein Ergebnis nie gerechnet hatte", begann sie und trank einen Schluck ihres Saftes. "Im übrigen denke ich darüber nach einen Auffrischungskurs zu geben zum Thema Befehlsstrukturen. Die Counselor ist zwar der Meinung das wir Verständnis zeigen sollten, aber das halte ich für einen falschen Weg." Sie sah ihre Frau an, denn sie wusste ja nicht genau wie viel sie von den Gespräch auf der Brücke mitbekommen hatte.
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  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa schaute etwas skeptisch als Lexa von Hegemon erzählte. Aus ihrer Sicht war er ein Träumer und glaubte nicht wirklich, daß dieser extreme Demokratiegedanke sich auf Dauer halten würde.

    "Verständnis? Wer nicht bei der Sternenflotte und ihren Strukturen bleiben will, kann sofort in seinem Quartier bleiben. Eine Diskussion der Befehle sehe ich als indiskutabel an. Wird nach Vorschlägen gefragt, dürfen Meinungen geäußert werden, aber wenn nicht, wird dem Befehl gefolgt. Ob so ein Auffrischungskurs etwas bringt... werden wir sehen. Ich werde Dich nicht davon abhalten und wünsche Dir viel Erfolg."
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  • USS Fenrir - Deck 1 - Bereitschaftsraum

    Lexa hörte die härte in ihrer Stimme und genau genommen hatten sie ja die selbe Meinung, was Lexa ja zuvor auf der Brücke deutlich zeigte. "Ich halte es auch nicht für richtig, doch anscheind war die Counselor nicht meiner Meinung wo ich etwas härter auftreten musste. Wir wussten alle auf was wir uns einlassen und das ich nur mit Hegemon noch einmal sprach, war mir nur wichtig, weil ich nicht wollte, dass wir in ein falsches Licht dastehen. Diese Abstimmungspolitik wird scheitern, aber wie wir auf Betazed gerne sagen, ist es nicht unser Problem."

    Es war kein Geheimnis, dass Betazed sich bei anderen Völkern nie einmischte und da erkannte man deutlich die Erziehung bei ihr. "Konntest du Ruhe rein bringen bei unseren Sorgenkindern?" Fragte sie und trank einen weiteren Schluck ihres Saftes.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Bereitschaftsraum

    "Das hoffe ich. In etwa sagte ich das gleiche wie jetzt eben. Vielleicht etwas bestimmter, ich weiß es nicht. Lt. Kelly soll die Leute nach und nach entlassen, die Anführer als letzte. Außerdem will er mit mir etwas besprechen. Um was es genau geht, wollte er nicht sagen."

    K'Lupa lehnte sich leicht vor. "Wann willst Du den Kurs abhalten? Und wer soll alles daran teilnehmen? Nur die Führungsoffiziere, die es dann ihrerseits in ihren Abteilungen machen sollen oder willst Du nach und nach alle Crewmitglieder sehen?" Sie war neugierig, inwieweit sich Lexa mit ihrer Idee schon auseinandergesetzt hatte.
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