Star Trek: Fenrir Staffel 5

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  • USS Fenrir - Deck 1 - Bereitschaftsraum

    Lexa musste gar nicht solange warten, denn sie hatte schon einige Überlegungen in der Form angestrebt. Sie sah ihre Frau an und K'Lupa konnte in ihren Augen deutlich sehen, dass sie bereits einen Plan hatte. "Ich würde gerne dafür die die Beobachtungslounge nehmen. Damals, als wir die Beerdigung machten, hatten auch alle rein gepasst und ich denke für einen Auffrischungskurs ist es der perfekte Raum. Es nur den Abteilungsleitern zu sagen würde nicht reichen. Alle sollen sich das anhören, ganz besonders die Leute, die für Meuterer derzeit auch noch Verständnis aufzeigen", antwortete sie und wusste, dass sie sich damit viel vornahm.

    "Ich werde da einen Riegel vorschieben und wenn es das letzte ist was ich tue. Das verspreche ich dir K'Lupa. Das Meutern wird denen in Zukunft auf diesem Schiff vergehen." Es klang beinahe wie ein Versprechen, was Lexa gerade sagte. "Allerdings muss ich vorher noch auf die Krankenstation. Francine meldete sich bei mir. Vielleicht hat sie etwas herausbekommen, wegen meine Bitte, etwas zu finden, was die Angriffe beendet", fügte sie noch hinzu und schaute K'Lupa erneut an.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Krankenstation

    Ensign Novosel, die an der 'Meuterei' beteiligt gewesene Sicherheitsoffizierin, die sich zu der Untersuchung bereiterklärt hatte, blickte vom Biobett aus zu Davis auf und musterte ihn. Eigentlich hatte sie ja damit gerechnet, dass sie die Leitende Ärztin untersuchen würde. Schließlich war sie es auch gewesen, die Novosel zu der Untersuchung überredet hatte. Doch offenbar war es ihr nicht wichtig genug. "Wie lange wird das hier dauern?", fragte sie Davis etwas ungeduldig.
  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    Benjamin wollte gerade zum Neuralscan ansetzen als ihm die Frage gestellt wurde."Etwas Geduld müssen sie haben, Ensign. Der Neuralscan wird etwa 25 Minuten dauern. Das Blutbild sollte bis dahin auch da sein. Wenn dann die Ergebnisse vorliegen und ich sie mit Dr. Keller durchgesprochen habe, werde ich ihnen mitteilen können ob sie noch bleiben müssen oder ob sie gehen dürfen.", antwortete er. "Aber nun fangen wir mit der Untersuchung an. Legen sie sich hin und entspannen sie sich." Nach den letzden Vorbereitungen begann er mit der Untersuchung.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa zog die Augenbrauen hoch. "Ein großes Vorhaben. Aber gut, Du bekommst die Lounge. Abgesehen davon, zügle Deine Versprechen für die Momente, in denen es wichtig ist. Ich glaube Dir auch so, daß es Dir ernst ist, die Disziplin an Bord wiederherzustellen und Unklarheiten zu beseitigen. Deswegen solltest Du nicht Dein Leben verpfänden." Auch sie meinte ihre Worte ernst und hoffte, Lexa verstand sie richtig. "Es wäre gut, wenn sie etwas gefunden hätte. Denke daran, Du wolltest noch mit Katy Heath wegen der technischen Möglichkeiten sprechen." erinnerte sie sie daran.

    Langsam lehnte sie sich nach vorne und ihre Unterarme auf den Tisch. "Geh die Sache etwas ruhiger an. Niemand wird es wagen, Deine Autorität anzugreifen. Selbst wenn Du nicht dazu in der Lage sein solltest, selbst für Disziplin zu sorgen, werde ich das übernehmen. Schließlich habe ich das lange genug gemacht.. und ich denke, nicht ganz erfolglos," Sie grinste kurz und wurde wieder ernst. "Wie lange brauchst Du für die Vorbereitung? Und wann soll dieser Auffrischungskurs stattfinden?"
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Nach der Mission
    Während des Fluges traf die Fenrir auf einen Asteroidengürtel in einem Planetensystem, in dem ein Planet der Klasse Y auftrat. Nachdem die vorhandenen Ressourcen und die fehlenden auf dem Schiff bekannt wurden, wurde ein Außenteam zur Sammlung der Erze und Eisen ausgeschickt, während die Fenrir mit den Bussardkollektoren das Deuterium einsammelte.

    Auf dem Weg zum Planeten fand das Außenteam einen Asteroiden mit einer unbekannten Energiesignatur. Nach einer Untersuchung fand das Außenteam einen verlassenen Stützpunkt der Chodak, aus dem sie Logbücher, weitere Daten und eine Karte sichern konnten und zur Fenrir zurückbringen konnten.
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  • Deck 23 - Gänge

    Die Besprechung war inzwischen beendet und alle Offiziere gingen wieder ihre Aufgaben nach. Lexa hatte Selok und Benjamin Davis die Aufgabe gegeben mehr über diese Flugroute zu bekommen, wo beide Jamie Sinclair ebenfalls als Unterstützung mitbekommen hatten. Die Sicherheit hatte währenddessen einige Trainings angesetzt und hielten sich derzeit auf eines der Holodecks auf.

    Es fehlte nur noch das Gespräch mit Katy und so verließ sie gerade den Turbolift und traf bereits beim ersten betreten von Deck 23, sah sie K'Lupa die ebenfalls dabei die Richtung des Maschinenraums nahm. "Das Schiff scheint wohl doch nicht so groß zu sein, wie ich anfangs immer dachte", machte sie sich bemerkbar und schloss dann schließlich auf.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Gang vor dem Maschinenraum

    K'Lupa schmunzelte leicht als sie Lexa aus der anderen Richtung auf sie zukommen sah. "Scheint so. Oder wir haben einfach ein gemeinsames Ziel." Sie trat in den Erfassungsbereich der Türe und diese öffnete sich. Vor ihnen war der Maschinenraum zu sehen, an den Seiten die Konsolen, gerade aus der blaupulsierende Warpantrieb. Ein paar Schritte brachte sie in den Maschinenraum, ihr Eintreten blieb bei den Crewman und Ingenieuren mehr oder weniger ohne große Reaktion, jeder seiner Arbeit nachgehend. Etwas, das K'Lupa nicht störte.

    Plötzlich hörte sie Katy Heaths Stimme im Maschinenraum, noch war sie außer Sichtreichweite. "Ich denke, Ltjg. Heath dürfte auf der zweiten Ebene beim Warpantrieb sein." mutmaßte sie und ging weiter.
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  • Maschinenraum

    Katy war nicht in einer ihrer besten Launen, und dennoch. Jemand musste ihrer Meinung nach für die beinahe Vernichtung des Schiffes gerade stehen. "Ich weiß das wir demnächst in eine Werft sollten. Vielleicht war die Fehlfunktion darin begründet! Aber es gibt hier keine Sternenflottenwerft in der Nähe!" Sie rutschte die Leiter zur Hauptebene runter und ging zu ihrer Hauptkonsole. Dabei sah sie nicht auf, ihr Blick war auf ein Padd in der Hand gerichtet. Über der Hauptkonsole schwebte eine 3-Dimensionale Nebulaklasse.

    "Also gut, fangen wir von Vorne an...", sprach sie zu sich selbst, oder vielleicht doch zu dem Techniker (THN) der über dem Tisch gebeugt an Eingaben arbeitete. Dieser erhob sich und blickte zu den beiden Besuchern: "Captain, Lieutenant."

    Katy sah zum THN auf: "Captain bzw. Lieutenant ist keine Antwort auf meine Aussage das wir von Vorne anfangen...", dann folgte Katy dem Blick des THN's, das noch immer in die Form von Lt. Warren-Lloyd hatte und sie zuckte kurz als ihr Blick den der Captain trat "... Captain K'Lupa, Lieutenant Jarot. Was, wie kann ich Ihnen helfen?"
  • Maschinenraum

    Lexa starrte das THN an und es war so, als ob sie einen Geist gesehen hatte. "Bob?", entkam es ihr, woraufhin sie eine Antwort bekam, die sie wieder aus ihren Gedanken riss. "Ihre Frage kann ich nicht verarbeiten Lieutenant. Bitte Formulieren sie sie noch einmal." Sie schüttelte kurz den Kopf und sah zu Katy. Sie brauchte einen Moment, ehe sie sich erinnerte was Katy gefragt hatte und versuchte sich zusammen zu reißen.

    "Ähm ja, ich wollte Fragen ob sie schon weiter gekommen sind, wegen meinen persönlichen Schutz der telepathischen Angriffe. Ich weiß ja nicht, ob die derzeitigen Ressourcen es gerade zulassen Katy", sagte sie und sah kurz erneut zu das THN. "Hast du ihm dieses Aussehen verpasst?" Fragte sie noch nach, wobei man sehen konnte, dass Lexa sich gerade nicht wohl fühlte.
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  • Maschinenraum

    K'Lupa ließ das Schmunzeln auf ihren Lippen durchkommen, auch, um Ltjg. Heath nicht nervös zu machen. "Ltjg., ich will Sie nicht lange stören. Ich will nur sichergehen, daß wir genügend Deuterium und all die anderen notwendigen Ressourcen eingesammelt haben. Brauchen Sie Unterstützung?" fragte sie weiter als mit einer Handbewegung auf das 3D-Modell deutete.

    Bewußt versuchte sie, auf Heath entspannt zu wirken. Sie hatte den Eindruck, daß sie gerade zuviel um die Ohren hatte und machte sich eine gedankliche Notiz, darauf zu achten, daß die Schottin ihre Mehrarbeit auch wieder als Freizeit nahm.
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  • Maschinenraum

    Katy hoffte das sie in der richtigen Reihenfolge antwortete, da die 1. Offizierin der Captain zuvorgekommen war. Ein Blick zum THN und zurück zu Lexa brachte eine der Antworten hervor: "Nein Lt. Jarot. Ein Nein für beide Fagen. Das Technisch Holographische Notfallprogramm wurde von Lt. Warren-Lloyd in dieser Konfiguration und mit diesem Aussehen progammiert. Ich nehme an es sollte uns in seiner Abwesenheit, als Unterstützung dienen. Hin und wieder gibt es auch sehr hilfreiche Ideen preis. Aber die Programmierung läßt noch zu wünschen übrig. Auch ein Nein für Ihre Frage bezüglich dem Schutz vor telepathischen Angriffen." Sie tippte auf der Konsole herum und auf einem der Displays erschien ein Helm. "Wie Sie sehen, Lt. kann ich momentan nur mit einem Helm aus einer speziellen Legierung dienlich sein. Es ähnelt der Theorie von vor einigen Hundertjahren das man mit einem Hut aus Aluminium die Gedankenkontrolle von Nichtterrestrischen Lebewesen abwehren konnte. In der Theorie könnte dieser Helm hier helfen. Er wiegt jedoch ca. 7 kg. Ich vermute jedoch 7 kg täglich auf dem Kopf herum zu tragen ist keine sonderlich weibliche Angelegenheit."

    Dann blickte sie zur Captain, Lexa studierte derweil den Helm welcher entfernt auch an einen Ritterhelm aus dem Mittelalter erinnerte. "Captain, Sie stören nie. Das Deuterium wird uns noch einige Monate am laufen halten. Bis dahin sind auch die Bussard Kollektoren wieder einsatzbereit. Ich fürchte jedoch das wir entweder relativ schnell ins Gebiet der Föderation zurück kehren sollten zum auftanken. Oder aber wir finden eine Zivilisation die unserem Schiff eine Wartung verabreichen kann. Ich habe vorhin festgestellt das unser Schiff in wenigen Wochen seine 5 Jahresfrist abgelaufen hat. Sie wissen sicher das dann eine partielle Schiffssystemüberholung fällig wird. Der Vorfall mit den Bussardkollektoren bestärkt meine Angst das diese Überholung definitiv Notwendig sein wird."
  • Büro der Taktik >>> Brücke

    Manuel saß mit einigen seiner Leute vom taktischen Stab im Büro und sah Trainingsergebnisse auf einem Padd durch. Er rieb sich kurz am Kinn und sah dann auf...

    "3,8 Sekunden, um die Bank neu auszurichten ist etwas lange...Ein kleiner Tipp. Lassen sie die Phaserbank gleiten und schaltet nicht jedesmal neu auf. In manchen Situationen ist dies effektiver und spart auch Zeit. Besonders bei schnellen und hitzigen Gefechten. Und spart nicht dammit hinn und wieder zum CONN Offizier zu brüllen, dass er am Gegner drann bleiben soll. Sonst noch fragen?"

    Alle anwesenden verneinen, worauf Manuel zu Lieutenant Kirschner sah...

    "Haben sie schon im Schildkontrollraum, die momentane Schildenergieeffizenz kontrolliert Lieutenant...?"

    Der Taktiker sagte daraufhinn "Aye Sir, allerdings ist die Effizenz nur bei 93% Das könnte aber daran liegen, dass wir momentan ohnehinn nicht volle Energie haben..."

    Manuel nickte dann auf diese Worte...

    "Gut danke, ich werde später mal bei Lieutenant Heath nachfragen, aber erst später. Ich will die gute Frau nicht hetzen...Okay das wars für heute. Danke Männer, wegtreten."

    Die Anwesenden verließen den Raum und Manuel machte sich daraufhinn auf dem Weg zur Brücke. Verschiedenste Gedanken ginge durch seinen Kopf und am meisten beschäftigt die Frage, wann die Fenrir wohl wieder im UFP Raum ist, bzw wann Manuel mal wieder auf der Erde sein wird. Manuel wollte seinen Eltern endlich mal Jamie vorstellen und den kleinen Sean. Manuel war schon lange nicht mehr zu Hause aber ihm ist natürlich bewusst, umso mehr man arbeitet umso schneller kommt man vielleicht nach Hause. Also lohnt sich sich nicht großartig darüber nachzudenken. Nach kurzer Zeit kam er auf der Brücke an und Manuel ging an seine Station und führte eine Analyse der taktischen Systeme durch.
  • Maschinenraum

    K'Lupa sah etwas skeptisch zu Heath. "Eine Zivilisation, die uns eine Wartung spendieren kann? Ist das nicht etwas zuviel verlangt? Ich dachte, das Schiff sei größtenteils in Ordnung. Oder habe ich ein paar Ausfälle nicht mitbekommen?" Sie pausierte kurz und warf einen Blick zu Jarot, die den Helm begutachtete.

    "Ich erinnere mich, daß wir durch Anpassung der Schilde schon einmal die Telepathen an Bord schützen konnten. Können Sie auf der Grundlage dessen nicht eine Art mobiles Kraftfeld entwickeln?"
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  • Maschinenraum

    Lexa hatte noch immer das ganze Gewicht in den Ohren und schon die bloße Vorstellung versetzte ihr einen Kopfschmerz, womit sie dann leicht den Kopf schüttelte. "Nenn mich ruhig verwöhnt oder empfindlich, aber bevor ich so einen Bauarbeiterhelm anziehe, wähle ich lieber die Telepathie Drogen als Option Katy. Leider würde ich dann meine ganzen Fähigkeiten verlieren, aber ich wäre zumindest diese Angriffe los", gestand sie beiden Frauen. Es schien wohl doch sich so zu entwickeln, dass Lexa eine Wahl treffen musste und wartete nun auf die Reaktion von K'Lupa und Katy.
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  • Maschinenraum

    Katy schaute die Captain skeptisch an und antwortete dann: "Ma'am, eine vorgeschriebene 5 jährige partielle Schiffssystemüberholung darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Was die Schildtechnologie betrift. Wir dürfen nicht vergessen das diese durch die Hauptenergie gespeist werden und zudem die Schiffshülle auch noch einen Schutz bietet. Derzeit fehlt mir die Energiequelle für eine solche Apparatur. Ein Rucksack mit einer Notfallenergiezelle hält leider nicht ewig und ist ebenso recht schwer zu tragen. Wir prüfen zwar noch weitere Möglichkeiten. Aber ehrlich gesagt sehe ich mit unserer Technologie gerade nicht passende Lösung."

    Dann sprach Lexa ihre Aussage über diese Drogen und Katy schauderte leicht. "Ich hoffe wir finden noch etwas. Drogen können doch keine Lösung sein."
  • Lexa hatte gerade sich etwas in ihrem Büro zurückgezogen und langsam fragte sie sich, wie sie auf das Schiff beamen konnten, obwohl die Schilde oben waren. Auch deren telepathischen Fähigkeiten kam ihr sehr komisch vor, erst recht da Lexa inzwischen eine recht starke Telepathin war und sie als begabt zu betiteln, fand sie nicht gerade lustig.

    Sie ging noch einmal die ganzen gesammelten Daten durch und seufzte leicht. Das hat doch alles keinen Sinn, dachte sie und betätigte ihren Kommunikator. ***Jarot an Lieutenant Kelly. Bitte kommen sie mit ihren Daten in meinem Büro.
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  • Deck 25 - Büro des Sicherheitschefs

    Das erste was John nach der erfolgreichen Flucht gemacht hatte, war seine Freundin aufzusuchen und zu umarmen. Und genau in dieser Umarmung wurde er gestört.

    ***Kelly hier. Worum gehts?

    Antwortete er an Yunas Hals vorbei, die nach einem Kurzen Blickaustausch auf seinen Kombadge dedrückt hatte.
  • USS Fenrir - Deck 25 - Büro des Sicherheitschef

    Ensign Yuna Trepe

    Wie immer nach Dienstende und einem aufregenden Schicht wie dieser. Hatte Yuna ihren Bericht zu der ganzen Situation in einem Bericht zusammen gefasst und diese im Büro des Scherheitschefs einreichen wollen. John war noch nicht da und so passte sie den Moment ab und betrat das Büro und legte den Bericht auf die unzähligen anderen PADDs auf den To-Do-Haufen ab. Sie seufzte leicht und war sichtlich froh, dass es in ihrer Abteilung immer jemanden gab, der für den 'Papierkram' zuständig war. Wenn John aus irgendeinem unerfindlichen Grund ausfiel, müsste sie vor diesen Berichten sitzen und sie bewältigen. In Yuna rumorte es gewaltig. In ihrer Verzweiflung würde sie sogar Lieutenant Sul um Hilfe bitten. Sie war die dienstältestere und kannte sich damit aus. Das Vertrauen, dass John in Yuna zu sehen schien machte sie einerseits glücklich, aber andererseits war sie mit der Arbeit hinter dem Schreibtisch überfordert.

    Die Tür hinter ihr zischte auf und Yuna wurde aus ihren Gedanken gerissen und riss sich mit einer schnellen Bewegung um und John förmlich in die Arme. Er schien ein großes Bedürfnis sie sehen zu wollen. Selten hatte er die Contenance im Dienst verloren. Sie legte sofort ihre Hände in seinen Rücken und wollte ihn fragen wie seine Schicht verlief als sie versehentlich gegen seinen Kommunikator aktivierte als die erste Offizierin ihn zu rufen schien. So hielt Yuna inne und sagte erst kein Wort. Sie lächelte leicht und löste sich aus der Umarmung und lehnte sich ein Stück gegen Johns Tisch und sah ihn fragend an.
    Joy Keenan
    U.S.S. Chimera NX-85000 II Counselor
    Psychiatrie
    Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen.
    Mit der Hoffnung, die Welt zu retten, im Herzen.
    Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern.
  • Während Lexa auf eine Antwort wartete, ging sie bereits einige Protokolle durch, um einige Fragen sich selbst zu beantworten, als John auch schon geantwortet hatte. ***Ich möchte mit ihnen einiges durchgehen, was die Sicherheit anbelangt. Ich denke das liegt sicher auch in ihren ermessen, sämtliche Daten einzusehen, die ihrem Bereich betreffen.

    Sie erhob sich und ging zum Replikator. Sie wusste, dass sie nun einige Stunden im Büro bleiben würde, also brauchte sie auch etwas, was sie wach hielt. "Raktajino", befahl sie und sah wie dieser repliziert wurde. Als sie die Tasse entnahm setzte sie sich wieder in ihrem Stuhl und lehnte sich zurück.
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