Star Trek: Fenrir Staffel 5

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  • USS Fenrir - Deck 25 - Büro des Sicherheitschef

    Ensign Yuna Trepe

    "Man kann niemanden etwas recht machen. Wir alle können nun froh sein, dass es mehr als glimpflich ausgangen ist," erwiderte sie sein anregendes Schmunzeln, welches wohl auf jeden abfärben konnte. "Schade. Gerade wollte ich dich fragen, ob du Schluss machen willst und mit mir auf 10Vorne noch etwas trinken gehen wolltest. Crewman Zalas und ich wollte noch kurz etwas trinken gehen. So auf den kleinen Schrecken," legte sie ihren Kopf schief und richtete dabei Johns Kragen. "Die Pflicht geht natürlich vor," nickte sie und löste ihre langen, schmalen Finger von Johns Kragen und schaute zu ihm auf.

    "Der Ruf der Lieutenant klang sehr dringend und sehr... zeitintensiv."
    Joy Keenan
    U.S.S. Chimera NX-85000 II Counselor
    Psychiatrie
    Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen.
    Mit der Hoffnung, die Welt zu retten, im Herzen.
    Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern.
  • Deck 25 - Büro des Sicherheitschefs


    "Nun wenn man von einem Schiff dieser Grössenordnung überrascht wird, verwundert es mich nicht, wenn Lexa oder der Captain alles daran setzen, dass das nicht nochmal passiert. Von meiner Abteilung wird da wahrscheindlich nicht viel zu machen sein."

    John küsste und umarmte seine Freundin zum Abschied. "Ich schau wenn ich fertig bin im 10Vorne vorbei, solltest du nicht mehr dort sein, treffen wir uns im Quartier. Okay?"
  • USS Fenrir - Deck 25 - Büro des Sicherheitschef

    Ensign Yuna Trepe

    Die Sicherheitsoffizierin legte ihre Hände auf seine Ellenbogen als John sich langsam aus der Umarmung löste und sie fragend ansah. Sie nickte zufrieden und lächelte. "Der Computer wird dir jeder Zeit verraten wo ich mich befinde. In der Zwischenheit werde ich mich auf 10Vorne ein bischen nach dem Dienst vergnügen und dann versuche ich das erste Gericht in meinem Leben zu kochen und es nicht zu replizieren. Wünsch mir Glück. Ich will uns nicht vergiften," lachte sie. Yuna hoffte, dass diese Rühreier wirklich so gelinken sollten, wie sie diese von der Counselor bei gebracht bekam und alles in Hose ging.

    Allein diese Vorstellung jagte die eigentlich sonst so resolute Offizierin Angst ein. Sie hasste es in etwas nicht gut zu sein und dann noch zu versagen. Aber das wollte sie vor John nicht zeigen. Sie trat einen Schritt zurück und löste sich aus den Griffen an seinen Ellenbogen und maschierte schnurstracks aus seinem Büro und auf der Suche nach Crewman Zalas.
    Joy Keenan
    U.S.S. Chimera NX-85000 II Counselor
    Psychiatrie
    Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen.
    Mit der Hoffnung, die Welt zu retten, im Herzen.
    Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern.
  • Deck 25 - Büro des Sicherheitschef --> Büro der XO

    John lächelte Yuna nach. John war sich sicher, dass die ganze Idee mit dem Kochen vorallem davon kam, dass Yuna ihn glücklich machen konnte. Und manchmal war es die Aufgabe eines Geliebten sich einfach mal glücklich machen zu lassen. Schliesslich war es genau dies, was er von Yuna immer verlangte: Dass sie sich glücklich machen liess.

    Mit diesem Gedanken im Kopf nahm John ein Padd und rauschte im Turbolift die 24 Decks nach oben und versuchte sich auf das bevorstehende Gespräch vorzubereiten. Der Captain und Lexa hatten gefallen daran gefunden, die Gründe für ein solches Meeting möglichst Diffus darzulegen, so dass man sich nciht wirklich darauf vorbereiten konnte.

    Egal. Seit über 2 jahren war er nun Sicherheitschef und damit wusste er, was man als Sicherheischef wissen musste. Die begegnung mit diesen Slavenhaltern hatte auf "seinen" Sensoren nicht viel aufgezeichnet, da sie nur Kurz auf dem Schiff gewesen waren.

    Dann drückte er auf die Türklingel zu Lexas Büro.
  • Lexa hatte nun alle angaben zusammen auf ein PADD gelegt, was sie an Daten sammeln konnte und genehmigte sich einen Schluck von ihren raktajino. Als der Summer ertönte sah sie zu ihrer Tür und sprach deutlich "Kommen sie herein". Sie sah wie kurz darauf, das Schott sich öffnete und Lieutenant Kelly hinein trat. Bereits beim ersten mustern bemerkte sie, dass er sich sicher auch schon auf seinen Feierabend freute.

    "Setz dich John, ich werde auch versuchen es so kurz wie möglich zu halten, da du deinen Feierabend mehr als verdient hast", erwiderte sie und wartete darauf, bis er sich setzen würde. "Kann ich dir etwas anbieten, oder sollen wir gleich los legen?" Fragte sie noch nach und richtete ihren Blick auf ihn.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Büro der XO

    "Den haben wir wohl alle verdient" antwortete John "aber Ich denke, dass starker Kaffe helfen mir könnte, mich zu kontentrieren." Er setzte sich auf dne Stuhl auf gegenüber von Lexa, so dass der Tisch die beiden trennte. Die Floskel 'so kurz wie möglich' konnte nur heissen dass es länger dauern würde. Nun unregelmässige Arbeitszeiten war der Preis, der John für seinen Traumjob zahlte. Früher - als er quasi noch für seinen Job gelebt hatte - hätte ihm das allerdings wesentlich weniger ausgemacht.

    "Worum geht es denn genau?" fragte er als Lexa ihm den Kaffee reichte.
  • Lexa hatte sich gerade wieder hingesetzt als John sie fragte, um was es ginge. Sie schob ihm die Daten herüber, die sie bisher hatte, um es zu verdeutlichen, ehe sie begann ihr anliegen zu äußern. "Es geht um die letzte Mission, aber ich denke damit hattest du auch schon gerechnet."

    Sie grübelte leicht, was auch deutlich zeigte, dass ihr das alles nicht sonderlich gefiel. "Es wirkte fast als sie bei uns am Bord kamen als ob sie eine Schwachstelle kannten bei uns und ich frage mich die ganze zeit schon, wie wir uns besser absichern könnten. Da ich aber weder Sicherheitsoffizier, noch Taktikerin bin, dachte ich, dass du vielleicht eine Theorie hast, wie wir uns in diesen Quadranten besser schützen können John."
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Büro der XO

    "Ich fürchte, das ist eine rein technische Frage." Antwortete John und hätte beinahe aus lauter Gewohnheit ein 'Ma'am' angefügt. "So wie ich das sehe, waren unsere Schilde schlicht nutzlos. Sie konnten weder einen Transport noch die Erfassung mit dem Traktorstrahl verhindern. Das physikalische Prinzip der Schilde ist durch die Schildemiter gegeben und wenn die ohne Kenntnisse der Modulations- und Schildfrequenz durchkamen, wird uns ein ändern der selben auch nicht viel bringen."

    John gönnte sich einen grossen Schluck des Kaffees und fuhr dann fort. "Vielleicht gibt es eine Möglichkeit die Sensoren die das Schiff erst auf 6millionen Kilometer also magere 20 Lichtsekunden entdeckt haben, und uns daher weniger als eine Sekunde Reaktionszeit gegeben haben mithilfe der Ausgewerteten Sensordaten auf solche Schiffe zu sensibilisieren. Aber da bin ich technisch überfragt."
  • Beobachtungslounge

    Jamie hatte wie die anderen bereits Feierabend und stand an einem Fenster in der Beobachtungslounge. Als Katy da noch mit der Captain sprach sah sie nicht. Ihre Gedanken waren etwas durcheinander und sie wollte noch nicht das letzte Gespräch was sie mit Manuel geführt hatte an die große Glocke hängen. Nomal war sie nach Schichtende immer im Quartier, doch da konnte sie gerade nicht hin. Sie wollte nicht erneut in die verspannte Lage rein, aber sie wollte auch nicht alleine sein.

    Katy bemerkte erst später, dass die Pilotin da stand und wer Jamie kannte, wusste, dass etwas passiert war, wenn die Schottin so in sich gekehrt war. Mein Leben ist wohl nun an einen Punkt gelangt wo es kein zurück gibt, dachte sie sich und lehnte sich erschöpft an, wobei sie noch immer nicht bemerkte, dass sie nicht alleine war.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Beobachtungslounge

    Katy beendete den Satz zur Captain: "Aye Captain, ich habe jedoch noch immer Bedenken was unsere Energiereserven angeht. Sollten wir nicht sehr bald einen Heimweg finden werden wir die Holodeckzeiten einteilen müssen. Denn das Holodeck ist einer unserer großen Energiekonsummenten." Sie blickte zu Jamie hinüber und dachte sich: 'Seltsam, sonst ist Miss Sinclair doch auch nicht hier um diese Zeit'. An dem Runabout hatten sie in den letzten Wochen gar nicht mehr weiter gearbeitet und Katy konnte sich nicht dem Gefühl erwehren das die Laune der sonst so fröhlichen Schottin heute nicht so gut gestellt zu sein schien.

    Sofern die Captain nichts weiter hätte, nahm sich Katy vor sich bei Jamie um ihr Wohlbefinden zu erkundigen. Aber es wäre definitiv unhöflich sich jetzt von der Captain zu entfernen.
  • Beobachtungslounge

    K'Lupa nickte leicht. "Ich denke, eine Einteilung der Holodeckzeit sollte ich sofort machen. Pro Abteilung maximal 4 Stunden am Tag, nicht akkumulierbar und nur durch den Abteilungsleiter zu genehmigen. Die kleinen Holodecks werden komplett deaktiviert und nur im Notfall wird der Zugang gestattet. Denken Sie, das wird die Energiereserven stabilisieren?" fragte sie nach, um sicher zu gehen.

    Sie spürte die Anwesenheit von einer weiteren Person und ihre Augen fixierten die einsam am Fenster stehende Person Jamie Sinclair, die Shuttlepilotin, mit der sie schon unterwegs gewesen war. An der Körperhaltung sah sie, daß die Frau von etwas bedrückt war, aber im Moment hatte sie mit Heath noch ein Gespräch zu führen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Beobachtungslounge

    Katy bemerkte das auch die Augen der Captain kurz zu Jamie Sinclair glitten. Als diese wieder zur Chefing. zurück kehrte antwortete sie schnell: "Aye Captain, das sollte auf jedenfall helfen. Besonders wenn wir dies jetzt etablieren wo wir noch Energiereserven haben. Ma'am..." Katy nickte dann in Richtung der Pilotin "...vielleicht sollten wir auch nicht die persönlichen Belange der Crew außer Acht lassen. Es scheint mir als hätte unsere CONN Offizierin etwas das sie belastet. Ich hoffe es ist nicht Heimweh."

    Einige von Katy's Techniker hatten bereits damit Probleme. Sie selbst hoffte das man bald nach Hause kommen würde. So fern ab von allen Sternenflotten Einrichtungen, Nachrichten und Freunden war es schon ein seltsames Gefühl. Sie blickte interesiert zur Captain und fragte sich ob sich die Captain selbst um Miss Sinclair kümmern würde, oder ob sie es einfach abtun würde.
  • Lexa nickte leicht. Vielleicht sollte sie wirklich vorher mit Katy reden, aber sie wollte eben auch in alle Abteilungen die Meinungen herholen. "Ich denke du hast recht. Meinst du deine Leute würden eine Trainingserweiterung mitmachen, oder würden sie sich sträuben? Ich will hier im Quardranten auf Nummer sicher gehen John", sagte sie schließlich und trank ihren raktajino schließlich aus.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Beobachtungslounge

    "maj, dann machen wir das. Falls Sie noch weitere Ideen und Vorschläge haben, melden Sie sich bei mir." schloß K'Lupa das eigentliche Gespräch mit Katy Heath.

    "Heimweh ist ein schlimmer Schmerz, da stimme ich Ihnen zu, Ltjg.. Wäre ich noch simple Counselor, würde ich sie ansprechen, aber viele verschließen sich, wenn ich nachfrage. Das Los als Captain eines Schiffes. Bleiben Sie im Maschinenraum, solange Sie können." riet sie Heath beiläufig klingend, meinte es aber durchaus ernst. "Haben Sie näheren Kontakt mit ihr und reden mit ihr?" fragte sie die Chefingenieurin vor ihr. Sie wollte sich nicht aufdrängen, wenn weniger bedrohliche Personen aushelfen konnten.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Büro der XO

    "Die werden sich hüten isch offen über einen Befehl zu beschweren" sagte John ernst und blickte von seinem Kaffee auf zu Lexa. "Aber ich darf das. Meine Jung trainieren hart genug. Mit mehr Trainingseinheiten ist da nicht viel zu erreichen."

    "Zudem kann ich mit meinen Jungs eh nicht viel Ausrichten, wenn unsere Schilde nutzlos oder ausser Gefecht sind. Ich kann das unvermeidliche Hinauszögern und schauen, dass sich möglichst viele Retten können. Die erste Verteidigungslinie ist und bleibt die Aufklärung. Wir müssen möglichst früh wissen, wer uns wann, wo und wie stark bewaffnet auflauert."

    "Wir haben ein state-of-the-art Sensormodul auf dem Buckel. Ersetzen wir ein paar der wissenschaftlichen Sensorarrays durch taktische." Sergeant Kelly, der Aufklärungsspezialist war wieder da. Er kannte nur 5 Dinge : Aufklärng, Aufklärung,heimliche Ausführung des Auftrags, unbemerkter Rückzug und natürlich Tarnung. "Maskieren wir unsere Warpspur und unser Energie-output um uns nicht entdecken zu lassen. Das würde unsere Überlebensschancen beträchtlich steigern."
  • Beobachtungslounge

    Katy nickte: "Aye Captain, ich habe mehr als einmal mit Miss Sinclair zusammen gearbeitet, zudem haben Sie keine Angst. Ich habe nicht vor den Maschinenraum zu verlassen." Sie lächelte und die Captain verabschiedete sich von ihr.

    Einige Atemzüge später begab sich Katy dann zu Jamie. Diese hatte sie noch nicht bemerkt und Katy blickte ebenfalls hinaus auf die Sterne. Dann sprach sie mit leiser Stimme: "Ein schöner Ausblick, nicht wahr? Manch einer nutzt ihn um seine Gedanken zu sammeln, oder um inneren Frieden zu finden." Ob und wie Jamie Antworten würde wusste sie nicht, aber sie hoffte das dies ihr als Einstieg zu einem Gespräch dienen würde.
  • Jamie hatte sich leicht gewundert und schaute zurück, wo sie nur noch gesehen hatte, wie die Captain gerade die Lounge verließ. Sie sah wieder zu Katy und versuchte ruhig zu atmen. "Ordnung... Ich glaube das hatte ich schon lange nicht mehr in meinem Leben", sagte sie und wenn man nur genau hinhörte konnte man erkennen, dass gerade ihr Leben aus den Ruder lief.

    "Haben sie sich manchmal gewünscht einfach los zu fliegen und an nichts mehr zu denken Lieutenant? Ich meine nur an sich denken und einfach nur den Wunsch haben sich frei zu fühlen?" Sie sah die CI an und irgendwie wollte sie gerade alles sagen was sie belastete, doch hatte sie auch noch die typische Zurückhaltung, die jeder Offizier irgendwie besaß.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Lexa musste beinahe Schmunzeln, als sie John zuhörte. "Ist nur die Frage, ob wir dafür gerade genug Energien haben, aber ich denke ich werde das mal mit der Technik besprechen. Es war wohl doch keine so schlechte Idee dich wenigstens um deine Meinung zu fragen", stellte sie fest und versuchte sich alles zu merken, was John gerade sagte. Hier merkte man einfach wieder, dass sie als ehemalige LMO noch nicht alles wusste, was die Sicherheit des Schiffes betraf und war daher dankbar von der Crew zu lernen.

    "In deiner Abteilung läuft sonst alles normal nach den letzten Kontakt?" Fragte sie noch nach und tippte derweil auf einen PADD einige Daten ein, damit sie auch ja nichts vergaß.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Brücke

    Manuel hatte noch Schicht und war an der taktischen Konsole. Der letzte Zwischenfall ist zum Glück glimpflich ausgegangen. Er lies eine Diagnose der Schilde und Waffen durchlaufen, nur um sicher zu gehen. Der nächste Zwischenfall, könnte womöglich nicht so glimpflich verlaufen. Aber natürlich hofft Manuel immer das beste. Doch auf Nummer sicher gehen, ist trotz allem das beste. Vor allem, weil die Fenrir momentan weit weg von der nächsten Starbase ist und ebenso weit weg, vom nächstem Starfleetschiff.
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