Star Trek: Fenrir Staffel 5

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  • Star Trek: Fenrir Staffel 5

    =/\= Only imagination defines the final frontier. =/\=
    =/\= S T A R T R E K - F E N R I R =/\=

    Der Weltraum: unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2389.
    Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Fenrir, das viele Lichtjahre von der Erde entfernt unterwegs ist,
    um fremde Welten zu erforschen, neue Zivilisationen.
    Dabei dringt die Fenrir mit ihrer 700 Mann starken Crew in Gebiete vor, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.
    Captain Lexa Jarot, Dr. med.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

  • Einige Tage nach dem erfolgreichen Erstkontakt mit dem Planeten Pirmaris hatte die Fenrir wieder an Deep Space 6 angelegt, um die Moldova, den Runabout des Schiffes, zurück an Bord zu nehmen, nachdem sie in den letzten Wochen vom Werftpersonal der Station einer Generalüberholung unterzogen worden war. Die Besatzung wurde für den Zeitraum, in dem das Schiff angedockt bleiben würde, zum größten Teil vom Dienst freigestellt, um sich von den Strapazen der letzten Wochen erholen zu können. Robert Heartson hatte das Schiff verlassen, um sich mit Captain Gerasimova, seinem Kommandierenden Offizier von der USS Allende, zu treffen.

    Während die Lieutenants Heath und Marterer sowie Ensign Sinclair im Shuttlehangar auf Deck 5 damit beschäftigt waren, die Veränderungen an den taktischen Systemen des Runabouts zu begutachten und die Systeme auf ihre Bedürfnisse einzustellen, wurde Captain K’Lupa von Admiral McKinsey kontaktiert. Und auf Dr. Jarot wartete an der Andockschleuse unterdessen eine ganz andere Art von Überraschung…


    USS Fenrir – Deck 1 – Hauptbrücke

    Der diensthabende OPS-Offizier sah wie in Trance auf das Sternenmeer, das auf dem Hauptbildschirm dargestellt wurde. Es war faszinierend, wie sehr einen dieser Anblick nach all den Jahren im All noch mitreißen konnte, denn man mochte doch meinen, dass man es irgendwann satt werden würde, einen schwarzen Vorhang mit weißen Lichtpunkten zu sehen. Doch für ihn war es nicht so. Er sah die sich wandelnden abwechslungsreichen Muster in der Unendlichkeit des Alls und stellte sich vor, wie die unzähligen Sonnen… Jedenfalls piepten sie nicht, wie es seine Konsole gerade tat. Etwas enttäuscht über die Unterbrechung seines Gedankengangs drehte er sich zur Mitte der Brücke um, wo die Kommandantin gerade in ihrem Sessel saß. „Captain, eingehende Nachricht vom Sternenflottenkommando, Admiral McKinsey. Soll ich ihn in Ihren Raum durchstellen?“
    Commander Robert Heartson
  • USS Fenrir – Deck 9 – Backbord-Andockschleuse

    Mit einem breiten Grinsen im Gesicht und offenen Armen trat die rucksacktragende Francine Keller auf Lexa Jarot zu, die am schiffsseitigen Luftschleuseneingang auf die Ankunft der Kellers gewartet hatte. „Lexa, es ist sooo shiny, dich endlich wiederzusehen“, begrüßte sie sie strahlend und drückte sie ganz feste an sich. Nadine kam packeselartig mit zwei Koffern und einem Rucksack bewaffnet hinterher, achtete dabei darauf, dass Jessica nicht stolperte, die mit ihrer texanischen Mutter Schritt zu halten versuchte. Es war vor dieser Reise fast 2 Jahre her gewesen, dass Jessy das letzte Mal ein Raumschiff von innen gesehen hatte. Alleine während des Passagierfluges war es fast unmöglich gewesen, sie davon abzuhalten, jeden Winkel des Schiffes zu erkunden, auf der Fenrir würde es wohl praktisch unmöglich werden. Doch sie waren schließlich auch hergekommen, um das Schiff kennenzulernen, auf dem ihre beiden Freundinnen lebten. Es war halt eine andere Art von Familienurlaub für die drei Damen.
  • USS Fenrir - Shuttlehangar

    Manuel saß an der taktischen Konsole des Runabouts und kallibrierte gerade die Schilde...Die Phaser waren bereits kallibriert, doch dieses Schildsystem scheint etwas eigenwillig zu sein...Er sah auf die Konsole und fing pötzlich leicht zu fluchen an...

    "Verdammt nochmal, jetzt strapazier du mal nicht meine Nerven..."

    Er sah zu Katy...

    "Lieutenant...Ich denke, das Schildsystem sollten sie nochmals überprüfen...Sie lassen sich noch nicht so kallibrieren, wie ich das möchte..."

    Dann sah er kurz zu Jamie...

    "Wie ist der Antrieb...Auch so störrisch...?"
  • Brücke

    K'Lupa sah hinüber zur OPS und nickte nach einem Moment der Überlegung. "Ja, legen Sie die Verbindung in meinen Raum." Sie erhob sich und strich ihre Uniformjacke gerade, bevor sie sich auf den Weg machte. Einen Ersatz zu beordern sah sie nicht als notwendig an, solange sie an DS6 angedockt waren.

    Bereitschaftsraum

    In Erwartung eines anstrengenden Gesprächs, replizierte sich K'Lupa eine Tasse Dargh und setzte sich damit an ihren Tisch. Nach der Aktivierung des Tischcomputers sah sie das Gesicht von Admiral McKinsey. "Admiral McKinsey, ich grüße Sie." grüßte sie auf ihre eigene Art. Die Angewohnheit der Terraner, Floskeln wie "Wie geht es Ihnen?" und "Ich freue mich, Sie zu sehen." fielen ihr sehr schwer und brachte sie nur in ungewöhnlichen Situationen fertig.
  • USS Fenrir – Deck 9 – Backbord-Andockschleuse

    Lexa hatte so lange auf den Moment gewartet und sie drückte Francine Keller zu begrüßung, sofern sie es konnte durden Rucksack. Nachdem sie sich löste ging sie in die Hocke, um auch Jessy leicht in die Arme zu nehmen. "Dich habe ich ja viel zu lange nicht mehr gesehen Miss Keller. Du bist so groß geworden", sagte sie zu Jessy und reichte als letztes dann Nadine die Hand. "Willkommen am Bord. Ich nehme an ihr möchtet sich erst euer Quartier sehen nicht war?", fragte sie freudig und war wirklich froh ihre Freunde hier am Bord zu haben. "Ich hoffe ihr hattet eine angenehme Reise", schob sie noch aufgeregt nach.

    USS Fenrir - Deck 5 - Shuttlehangar

    Ensign Jamie Sinclair

    Jamie hatte derzeit an der CONN des Shuttles gearbeitet, doch sie merkte, dass noch immer nicht alles so recht lief, wie es eigentlich laufen sollte und sah zu Katy. "Katy ich bekomme noch immer die Steuerungsstörung. Hast du erfahren können, woran das liegt?", fragte sie und wartete, bis die CI rüberkommen würde.
    Captain Lexa Jarot, Dr. med.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot ()

  • USS Fenrir – Deck 9 – Backbord-Andockschleuse

    Es war der Sicherheitsabteilung natürlich aufgefallen, dass eine renomierte Wissenschaftlerin an Bord kommen würde. Offenbar nicht berühmt genug, dass der Captain sie selbst an Bord wilkommen hies. Aber ein ehemaliger Commander hatte es verdient immerhin vom Sicherheitschef persönlich die Sicherheitsvorkehrungen erklärt zu kriegen und gegebenen Falles mit ihm eine Tour durchs Schiff zu machen. Beides sollte nicht allzulange gehen, da John aus iher Akte wusste, dass Dr. Med. Keller schonmal auf einem Schiff gedient hatte und nun als Zivilistin an einer Uni dozierte.

    Als er sah dass Lexa schon als Begrüssungskomitee agierte und die beiden Begrüsste, anhand ihrer Körpersprache konnte er erraten, dass sie sich gut kannten. Der Anblick der kleinen Jessica war ein Stich ins Herz. Sie schien fünf oder sechs Jahre alt zu sein - genau so alt wie seine Tochter jetzt sein würde. Froh, dass er einen Moment Zeit hatte um sich an diesen Gedanken zu gewöhnen, wartete er gut Sichtbar und mit etwas mehr als fünf Metern Abstand zu Lexa darauf, dass sich die drei in seine Richtung bewegten. Um den offiziellen Part seines Besuches zu unterstreichen verschränkte er die Arme hinter dem Rücken.

    [Ich hoffe ich habe die Richtige Keller erwischt...]
  • USS Fenrir - Shuttlehangar

    Katy blickte von ihrer Konsole auf: "Schildsysteme, Steuerungsstörungen... es ist einfach nicht das gleiche Schiff das wir in Erinnerung haben." Sie hatte bereits eine neue Beschriftung bestellt und das -A würde bald hinter der NCC Nummer stehen. "Ich glaube, wir machen einen fundamentalen Fehler. Wir gehen davon aus das dieses Schiff bereits das tut, was es soll. Aber es kommt aus der Produktion, ist noch keine 1.000.000 km unter eigenem Antrieb geflogen und musste sich noch nie durch Schilde schützen."

    Sie stand auf und ging zu einer Seitenkonsole, und öffnete die Verkleidung. "Hier waren in der alten Moldava einige Relais mehr installiert gewesen um Steuerbefehle und Subroutinen besser verarbeiten zu können. Vielleicht sollten wir uns die technischen Details der alten Moldava und der neuen Moldava genauer ansehen und schauen wo wir was übernehmen." Sie sah zu Lt. Marterer: "Lt. Warren-Lloyd hatte die Trägheitsdäpfer, Strukturellen Integritätsfelder und Schildgeneratoren auf der alten Moldava vor mehr als 1,5 Jahren modifiziert. Seine Holodecksimulationen dazu befinden sich noch immer im Hauptspeicher. Vielleicht finden wir dort auch einen Anhaltspunkt zu Ihrem Schildproblem."

    Innerlich seuftze sie. Denn Shuttles und Runabouts hatte ihr Chef bisher immer repariert, modifiziert und bei Laune gehalten. Sie war sich sicher das der Schlüssel zum Erfolg nicht hier in der Standartvariante zu finden war. Dieses Runabout war zwar auch getestet und freigegeben. Aber jeder wusste das zwischen einem Flugtest und dem wirklichen Einsatz Welten lagen.
  • USS Fenrir - Deck 5 - Shuttlehangar

    Jamie musste zugeben das Katy recht hatte. Sie hatten einen Denkfehler begangen und niemand ist darauf gekommen. "Sie haben recht Lieutenant Heath. Ich hatte den vergleich zum alten Runabout gezogen, aber es ist nicht die USS Moldava. Dieses Runabout kann höchstens die USS Moldava A werden, wie Katy bereits sagte. Könnte ich vielleicht noch einmal deine Einstellungen sehen, die du für die Steuerung ausgearbeitet hattest Katy?", fragte sie und strich sich eine aberwitzige Strähne aus ihrem Gesicht.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • USS Fenrir - Deck 1 - Bereitschaftsraum

    "Guten Tag, Captain", erwiderte der Admiral mit einem sachten Lächeln im Gesicht. Er befand sich in seinen späten 50ern und hatte nur vereinzelt graue Haare in dem sonst leicht verblassten braunfarbenen Haar. Hinter ihm war ein größeres Fenster zu sehen, das einen Blick auf die Bucht von San Francisco eröffnete. Zur rechten Seite des Fensters stand eine an einer senkrechten Stange herabhängende Föderationsflagge, zur linken Seite eine Flagge des Sternenflottenkommandos. "Wie ich höre", begann er, "haben Sie die letzten 2 Monate mit Commander Heartson als Ihren temporären Ersten Offizier überstanden. Ich hoffe, sie sind gut miteinander zurechtgekommen. Ich kann mir vorstellen, dass es eine gewisse Umstellung gewesen sein muss, sich plötzlich mit einer vollkommen anderen Art von XO auseinandersetzen zu müssen."
    Commander Robert Heartson
  • USS Fenrir – Deck 9 – Backbord-Andockschleuse

    [Nope, hast die falsche Keller erwischt, John. Aber irgendwie scheinen da so ziemlich alle durcheinander zu kommen *g* Nimm einfach den Link in meiner Signatur, dann kommst du zu ihrem Artikel ^^]

    "Oh, die Reise war mehr als angenehm", erwiderte Francine grinsend. "Ist ganz schön lange her, dass wir mal auf einem Kreuzfahrtschiff waren. Jessica wäre am liebsten gar nicht mehr von Bord gegangen, sie fand ja das Aussichtsdeck unglaublich spannend. Genauso wie ihre Mutter."

    Nadine warf ihr einen gespielt vorwurfsvollen Blick zu, während Jessica sich von Lexa löste und an das Bein ihrer Mom, also Francine, hängte. Eine Angewohnheit, die man ihr irgendwie nicht abgewöhnen konnte. "Tu mal nicht so, als hätte es dir nicht gefallen", konterte Nadine mit gespielt übermäßigem Ernst. "Was unser Quartier angeht", fuhr sie in der üblichen, nur bedingt gefühlsbetonten Stimme fort, "so denke ich, dass ich euch beiden unsere Koffer anvertraue und erstmal K'Lupa besuche. Sie wird wahrscheinlich beschäftigt sein und deswegen nicht hier sein können, aber sie sollte zumindest wissen, dass wir bereits an Bord gekommen sind."

    Dann sah sie zu dem Sicherheitsoffizier, der etwas abseits stand und hob eine Augenbraue. "Besteht ein Sicherheitsproblem oder ist es hier an Bord üblich, dass die Sicherheit Besucher - noch dazu Offizierskollegen - empfängt?" Die Frage war dabei durchaus ernst, aber nicht vorwurfsvoll gemeint, da sie nicht ganz einzuordnen wusste, was seine Anwesenheit zu bedeuten hatte.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nadine S. Keller ()

  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa lehnte sich nach hinten in ihren Sessel. Die ersten Worte des Admirals erzeugten schon Unbehagen bei ihr und machten sie mißtrauisch. Sie versuchte, die Worte mit Bedacht zu wählen.

    "Wir kamen soweit miteinander aus, nachdem wir unsere.. Kommunikationsprobleme beseitigt hatten." Ihre Finger fuhren am Henkel ihrer Tasse entlang. "Wie kann ich Ihnen helfen, Admiral?" Sie hoffte, daß er damit das Geplänkel sein lassen und direkt auf den Grund seines Kontaktaufnahme kommen würde. Es drängte sie danach, die Tasse zu nehmen und davon zu trinken, aber hielt sich wegen des Admirals zurück.
  • USS Fenrir - Deck 1 - Bereitschaftsraum

    Es gefiel ihm, dass die Klingonin gleich zum Punkt kam. Nicht groß um den heißen Brei reden, so war es ihm Recht. "Wir haben einen neuen Auftrag für Sie. Die Langstreckensensoren von Deep Space 6 haben vor 18 Stunden eine recht ungewöhnliche Subraumanomalie entdeckt, die ebenso schnell wieder verschwand wie sie aufgetaucht war. Die Wissenschaftler auf der Station haben die Sensordaten zwar analysiert, sind allerdings nicht sonderlich schlau daraus geworden. Es handelte sich wohl um eine Art Subraumverwirbelung im Bereich der Megacochrane, die von einem massiven Strahlungsstoß begleitet wurde. Genauere Scans waren leider nicht möglich, aber ich muss wohl nicht extra darauf hinweisen, dass das unsere Aufmerksamkeit geweckt hat." Er legte eine kurze Pause ein, um K'Lupa die Möglichkeit einer Reaktion zu eröffnen.
    Commander Robert Heartson
  • USS Fenrir – Deck 9 – Backbord-Andockschleuse

    Lexa schmunzelte, denn dass war wieder eine typische Iffy Antwort. Sie merkte erst jetzt wie sehr sie den Kontakt zu den Kellers vermisste. "Ich denke dir wird es hier gefallen und ich bin heute sogar so lieb und zeig dir nicht gleich die Krankenstation, sonst heißt es noch, ich würde dich in die Arbeit schieben", erwiderte Lexa und legte ihr unschuldiges lächeln auf, was die meisten eh als Gespielt aufnahmen.

    Sie schaute kurz zu Nadine und dann wieder zu Iffy, da Nadine ja den SC angesprochen hatte. "Ich fürchte K'Lupa wird gerade nicht die Zeit haben. Ich sag nur Bereitschaftsraum", flüsterte sie zu Francine, was ihr sicher genug sagte.
    Captain Lexa Jarot, Dr. med.
  • USS Fenrir Deck 09 - Backbord-Andockschleuse

    Ensign Yuna Trepe

    Schnellen Schrittes betrat die Ensign die Andockschleuse und erreicht das enthusiastisches Treiben und die freudige Begrüßung zwischen der leitenden Medizinischen Offizieren und drei ziviler Personen. Yuna trat einen Schritt hinter Lieutenant Kelly versetzt zum Stehen. In ihrer rechten Hand ein Padd, dass sie kurz hinter ihrem Rücken versteckte und eine ähnliches Haltung zum Sicherheitschef einnahm.

    "Sir," begrüßte Yuna John Kelly leise, mit dem Blick auf die Damen gerichtet.

    Sie beobachtete kurz das Geschehen der Keller Familie und Lexa Jarot, die sich eindeutig sehr gut kannten. Während sie neben John stand, merkte sie die Anspannung, die von ihm ausging. Sie fragte sich, ob es an den Zivilisten, dem Kind oder der freudigen Gesellschaft der Damen, die John immer etwas verkrampfte und er immer auf Habacht Stellung war, dass hier auch wirklich nichts passierte und er sofort eingreifen konnte. Es mochte einfach das Gesamtbild sein, aber darauf würde sie ihn sicher später noch einmal ansprechen wollen, um ihn besser verstehen zu können.
    Joy Keenan
    U.S.S. Chimera NX-85000 II Counselor
    Psychiatrie
    Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen.
    Mit der Hoffnung, die Welt zu retten, im Herzen.
    Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern.
  • USS Fenrir – Deck 9 – Backbord-Andockschleuse

    Mit seiner Freundin zu Arbeiten war zu beginn äusserst schwer gewesen, weil sie keine Minute die Finger voneinander lassen konnten. Da sie jetzt zusammen wohnten und sich wirklich jeden Abend sahen, musste auch nicht mehr jeder Augenblick ausgenutzt werden. Dennoch: In unbeobachteten Momenten küsste er immernoch kurz ihren Nacken oder was er gerade erreichen konnte.

    "Yuna." Erwiederte er grüssend. John machte es nichts aus jemanden auch im Dienst zu duzen. Yuna hatte da bisschen Skrupel und ihn störte es nicht. Der einzige Untergebene der John auch im Dienst duzte war der Dave Batista, der ihn zwar mit 'Sir' ansprach aber dann mit 'du' weiterfuhr.

    "Soso die Familie Keller." nuschelte er möglichst ohne die Lippen zu bewegen in Yunas Richtung. Eine Physikerin eine Medizinerin und ein kleines Kind, nun sie würden sich hier hoffentlich alle Wohlfühlen. Aber dazu mussten sie sich zuerst Sicher fühlen und das war Johns Job.
  • USS Fenrir Deck 09 - Backbord-Andockschleuse

    Ensign Yuna Trepe

    Yuna lächelte leicht ein schiefes Lachen, natürlich sah es für alle anderen so aus, dass sie die neuen Zivilisten an Bord mit dem Lächeln begrüßte. John hingegen, dessen Worte nur sie hören konnte, wusste was ihr Lächeln sagen würde und ihre Reaktion auch ihre Antwort war. Obwohl sie jetzt zusammen lebten und Yuna zu John in sein Quartier gezogen war, wollte Yuna trotzdem außerhalb der Sicherheitszentrale oder dem Quartier, das Protokoll waren. Es war ihr einfach wichtig. Natürlich respektierte sie John für und wegen seiner Arbeit und genau als Freund und Geliebter. Aber für sie war es wichtig, dass sie beruflich immer eine gewisse Distanz zu ihren Vorgesetzten und Höherrangigen Offizieren hatten. Hatte John nicht seine Uniform an und die Pins dabei, würde sie ihn mit Sicherheit dutzen. Doch hier empfand sie es falsch plaziert, vor neuen Gesichtern dieses vertraute Ansprechen vorzugeben.

    "Das Protokoll, das Sie verlangt haben, Sir," reichte sie ihm das Padd.

    Die Ensign erinnerte sich noch gut an ihre erste Begegnung mit dem Lieutenant wie sie damals die Fenrir betrat und auf ihn traf. Es war noch immer die selbe Haltung, der immer selbe Gesichtsausdruck. Nur dieses leichte Lächeln war neu, als er in Yunas Richtung nuschelte.
    Joy Keenan
    U.S.S. Chimera NX-85000 II Counselor
    Psychiatrie
    Mit einem Gebet für die Erlösung auf den Lippen.
    Mit der Hoffnung, die Welt zu retten, im Herzen.
    Getrieben vom Schwur, ihr Schicksal zu ändern.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Joy Keenan ()

  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa lehnte immer noch hinten in ihrem Stuhl und beobachtete Admiral MacKenzie. "Das klingt danach, daß wir uns diese Stelle ansehen sollen. Vermute ich richtig, Admiral?" fragte sie nach als dieser nicht fortfuhr. Sie wußte, daß Selok begierig danach sein würde, sich so etwas anzusehen, schließlich war dies sein Spezialgebiet, wenn es auch Personen gab, die sich damit noch besser auskannten. Ihr fiel dabei Nadine Keller ein, die sie über Lexa kennengelernt hatte, und von der sie wußte, daß sie mit ihrer Familie versuchen würde, sie hier auf DS6 zu besuchen, wenn sie sich von ihrem Institut loseisen konnte.

    Langsam legte sie nachdenklich die Fingerspitzen der beiden Hände aufeinander, während sie den Admiral weiterhin beobachtete.
  • USS Fenrir Deck 09 - Backbord-Andockschleuse

    "Nein Ma'am" antwortete John mit einem freundlichen lächeln "Ein Sicherheisproblem besteht nicht. Wir wollten nur Sichergehen, dass sie standesgemäss an Bord begrüsst werden. Aber wie ich sehe, hat das Lexa bereits übernommen."

    John wies Yuna wortlos an mitzukommen und ging die parr Schritte auf Nadine zu und streckte seine Hand aus "Ich bin Lieutenant John T. Kelly ihr Sicherheitschef und dass ist Ensign Trepe"
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