Bordleben XXI - Die Vergangenheit ist eine große Last die es zu bewältigen gilt

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  • Bordleben XXI - Die Vergangenheit ist eine große Last die es zu bewältigen gilt

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    Chris musterte Miller, der direkt auf ihn zutrat und ihn damit so überfiel. Normalerweise mochte Chris es nicht, wenn jemand so dermaßen direkt sprach. Er stellte ersteinmal ruhig seine Teetasse auf den Tisch, nahm das überschlagene Bein auf den Boden und lehnte sich zurück. Dann sah er zu Traikov, da er noch dessen Meinung hören wollte, bevor er über das weitere Vorgehen entschied. Schließlich ging es um Traikovs Familie, nicht um Millers...
  • Alexander stand immer noch an der Tür.

    "Cpt. Meiner Meinung nach, hat es keinen Zweck mit den Botschaftern zu reden. Laut den Akten der Föderation gibt es meine Familie nicht. das ist leider traurig, aber Fakt. Erst nachdem ich Eingetreten bin, sind ihre Namen vorhanden mitd em Komentar: Verbleib unbekannt."

    Er ging ein wenig in den Raum.

    "Ich denke, wenn ich sie wirklich aus der hand der romulaner holen möchte, muss dies mit Gewalt erfolgen... Ich weiß, dass das gegen die Vorschriften ist und ich möchte definitiv die Galileo und die Crew nicht in meine persönliche Probleme hineinziehen. Außerdem könnte dies die Beziehungen zwischen der föderation und den Romulaner negativ beeinflussen."
  • Alex sah kurz zu Traikov und dann wieder zum Captain.
    " Sir, erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich so reingeplatzt bin.
    Das ist ja normalerweise nicht meine Art, aber ich war einfach aufgebracht.
    Jedenfalls denke ich nicht, dass wir es mit Gewalt machen sollten.
    Allerdings sind Mr. Traikov und höchstwahrschienlich auch seine Familie Menschen. Dadurch hat die Föderation eine gewisse Verpflichtung ihnen zu helfen. Außerdem wundert es mich sehr, dass seine Familie nicht in der Datenbank der Föderation ist. Zumindest es nicht war. Nunja jetzt ist die Frage, was wir machen sollen."
    Alex will nicht weiter auf den Captain einreden und tritt höfflich nach hinten, damit sich Alex T. und der Captain darüber unterhalten konnten.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Alexander_Miller ()

  • Chris hörte sich alle Argumente an, nahm dann seine Tasse und trank noch einen Schluck, bevor er zu Miller sah. "Es freut mich, dass Sie aufgebracht sind. Um diese Sache durchzuziehen sollten Sie Ihre Wut aber nicht an mir auslassen, LT." Er warf Miller noch einen durchdringlichen Blick zu, bevor er sich an Traikov wandte.

    "Sie erinnern sich sicher noch, wie erpicht ich darauf war, meine Schwester aus den Händen der Borg zu befreien. Der Preis war mir dabei relativ gleichgültig. Sie werden sicherlich meinem Lebenslauf entnehmen können, dass ich dafür berühmt bin, solche Aktionen durchzuziehen. Aber den Eintrag des Counselors können Sie ja selber nachlesen... Ich möchte nur klarstellen, dass ich weder die Galileo noch ihre Crew für so einen Einsatz gefährden werde. Das hat nichts mit Ihrem Alter oder Ihrem Dienstgrad zu tun Mr. Traikov. Sondern viel mehr damit, dass wir uns in einer kritischen Phase mit den Romulanern befinen - möglicherweise am Rande eines Krieges! Und da ist so eine Aktion völlig unmöglich."

    Er lehnte sich nach vorn und stützte sich mit seinen Ellenbogen auf den Schreibtisch, bevor er sich räusperte.

    "Sie beide kennen sicherlich Captain Saris, die KO der Curie. Sie ist eine sehr gute Freundin von mir und wird ja zusammen mit der Pandora auf die 2-Jahres-Mission im Gammaquadranten aufbrechen. Sie und Ihr Mann Captain Kun, der KO der Pandora, haben derzeit einige Differenzen - Eheprobleme um genau zu sein. Das geht Sie beide zwar rein garnichts an, ich möchte es Ihnen aber erzählen um den Zusammenhang deutlich zu machen. Wie Sie wissen bin ich Ihr vorgesetzter Flottenkommandant und trage die Verantwortung für die Curie und eine Teilverantwortung an der 2-Jahres-Mission. Ich sagte ihr: Das Recht vieler geht über das recht weniger. Das soll heißen, wenn die Mission erfolgreich verläuft, profitiert die ganze Föderation von den neuen Erkenntnissen. Und das setzt voraus, dass die Crew optimal zusammenarbeiten - das gilt auch für ihre Captains. Und das ist derzeit sehr schwierig bei ihren Differenzen. Somit muss im Zweifelsfall einer der beiden einen Rückzieher machen und sein Recht vergeben, an der Mission teilzunehmen. Das meinte ich damit, dass das Recht vieler über das recht weniger geht."

    Chris seufzte und lehnte sich wieder etwas zurück. Er sah, dass sich ein wenig Enttäuschung in den Gesichtern der beiden Offiziere zeigte.
  • Chris musterte Traikov, als ihm eine Idee einfiel, wie man das Problem lösen könnte. Er stand auf. "Abgelehnt." Das sagte er ganz unmissverständlich. Er ging um seinen Schreibtisch herum und lehnte sich dann von vorne gegen diesen.

    "Nun, wie Sie vielleicht wissen oder auch nicht, haben wir bei unserer Überholung in der Werft zwei neue Type-11 Shuttles [LINK] zugeteilt bekommen. Sie sind hervorragend für lange Außenmissionen geeignet..." Er seltsamen Lächeln machte sich auf Chris Gesicht bemerkbar.

    "Was wäre, wenn ein kleines Shuttle mit einer Besatzung von 3-4 Mann aus unserem Hangar fliegt und ein paar Wochen später wiederkommt? Glauben Sie, das würde Verdacht erregen?" Er grinste.
  • Chris hob eine Braue. "Wollten Sie nicht schon immer mal diesen Nebel da erkunden der zufällig an der neutralen Zone liegt? Oder war das ein Ferienort... Naja, um die Logbücher brauchen Sie sich mal keine Sorgen zu machen."

    Er nickte ihm aufmunternd zu.
  • Alexander dachte darüber nach. Schließlich fing er an breit zu grinsen. Er musste tatsächlich ein wenig lachen.

    "Cpt. Ich werde sofort alles in Bewegung setzen, um die genauen Koordinaten des Planeten zu bekommen."

    Er wollte gerade gehen.

    "Ähm... danke, Sir. Sie haben etwas bei mir gut."

    Schon wieder dreht er sich um.

    "Ach... Es gibt 2 Freiwillige, die nicht zur Crew gehören, die aber gerne mitkommen würden."

    Jetzt blieb Alexander stehen und sah gespannt zum Cpt.
  • Die beiden Bajoranerinnen waren begeistert von den Beeten und Regalen voller Pflanzen, die in den verschiedensten Farben blühten und nach den verschiedensten Düften rochen. Selbst seiner Mutter gefiel es, auch wenn man es ihr nicht anmerken konnte. Manchmal erinnerte sie ihn an eine Vulkanierin - vollkommen emotionslos. Doch er konnte es ihr nicht verübeln, nach all den schrecklichen Dingen, die passiert waren.

    "Hiermit bestreite ich einen Teil meiner täglichen Arbeit. Ich brauche nicht irgendwelche künstlichen, replizierten Flüssigeiten. Ich bin nicht auf den Nachschub durch die Sternenflotte angewiesen. Hier befinden sich Heilpflanzen aus allen Ecken des bekannten Universums. Wirkstoffe gegen alle möglichen bekannten und vielleicht auch unbekannten Krankheiten."

    Er führte sie durch Regale hin zu einer besonderen Ecke.

    "Das ist meine umfangreiche Sammlung an andorianischen Pflanzen und Züchtungen sowie Kreuzungen, die auf andorianischen Pflanzen basieren. Diese Digner sind wahre Wunderpflanzen." Lavin lächelte.

    "Diese Pflanzen wirken gegen Kopfschmerzen, wenn man die Blätter kaut. Das hier ist ein fiebersenkendes Mittel... Kreislaufaufbaumittel und so weiter und so fort. Meine grüne Krankenstation quasi.

    Wir könnten jetzt weitergehen und uns den Maschinenraum anschauen, auch wenn ich da wohl einen Führer brauche, weil ich technisch nicht so bewandert bin."

    Die beiden nickten und so bewegten sie sich zum Turbolift, fuhren zum Maschinenraum und betraten diesen letztlich.
    Dr. rer. medic. Gebo Lavin
    ceterum censeo cardassiam esse delendam
    Homo Homini Deus est
  • Chris sah zu Traikov, während sich dieser noch einmal umdrehte. Inzwischen hatte Chris ein PADD in der Hand und sah darauf. "Jaja, meinet wegen." Er lächelte.

    Er setzte sich wieder in seinen Sessel hinter dem Schreibtisch und sah in verschiedene PADDs. "Gibt es sonst noch etwas?" Das fragte er ohne Traikov anzusehen.
  • "Von meiner Seite aus nicht, Sir..."

    Er sah kurz zu Miller.

    "Doch... eine frage habe ich noch: Wie geht es ihrer Schwester? Ich hoffe ich war nicht zu grob zu ihr, als ich sie.... ähhh... ich meine als ich die Borg damals arrestierte"
  • Chris hob seinen Kopf und ließ die PADDs etwas sinken. "Nun, ihr geht es soweit ganz gut. Sie wird die Galileo verlassen noch bevor wir aufbrechen... Ich weiß nicht, was die Zukunft für sie bereit hält, aber ihre Zukunft liegt nicht hier an Bord. Das weiß sie und ich auch."

    Er sah zu Miller.
  • Alex sah den Captain zufrieden an.
    " Captain, ich wollte meine Wut nicht an ihnen auslassen.
    Ich wollte nur schnell zur Sache kommen, damit das geklärt wird.
    In dem moment habe ich leider nicht daran gedacht, ersteinmal hallo zu sagen.
    Das tut mir wirklich sehr leid Sir. Aber zu der "Forschungsmission.
    Ich bin der WO des Schiffes. Und wenn wir einen Nebel erkunden,
    sollten sie den besten für diese "wissenschaftliche" Aufgabe mitschicken.
    Ich wollte den Nebel mir auch mal gerne aus der Nähe ansehen."
    Gespannt wartete er auf die Antwort des Captains.

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  • Alex sah zu Traikov und lächelte.
    " Ich hätte theoretisch auch nichts dagegen, mit dir in einem Shuttle zu fliegen. Aber natürlich nur wenn der Captain es erlaubt."
    Er schaute wieder zum KO und wartete gespannt auf seine Antwort.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Alexander_Miller ()

  • Chris lächelte Traikov zu und sah dann zu Miller. "Mr. Traikov wird die Leitung des Außenteams haben. Das heißt, dass Sie seinen Befehlen gehorchen werden, auch wenn Sie zwei Ränge höher sind. Laut Vorgesetztenverordnung ist dies möglich." Er grinste. "Wollen Sie immernoch mit?"

    Dann hörte er den Komm-Ruf von Taylor. "***Einverstanden Mr. Taylor. Aber wehe die Shuttles kriegen einen Kratzer ab. Bristow Ende." Dann sah er abwartend zu Miller.
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