Stationsleben 1 - (Neu)Anfang

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  • PX-312 - Tan Waksa - Freudenhaus - Keller

    Jonas Anwiderung war mit jedem Schritt gestiegen, die die beiden in den Keller gemacht hatten. Als die beiden nun dort standen und Trok scannte, behielt er seine Umgebung aufmerksam im Auge, auch wenn er am Liebsten die Augen geschlossen hätte. So wenig Würde und Anstand war im Selten zu Gesicht gekommen. Ein Knurren entrang seiner Kehle, als der Trill verkündete, dass dessen Vorhaben nicht sehr erfolgversprechend war. Er schloss nun wirklich die Augen und dachte nach. Sein Fazit war nicht sehr befriedigend, denn er zog seinen eigenen Trikorder und scannte nun selbst. "Nun gut...der Generator befindet sich in diesem Raum." Er zeigte auf die Tür neben den Beiden. "Die Tür ist zwar verriegelt, aber mit unseren Phasern schneiden wir uns in zwei Sekunden durch, nur...das ist etwas auffällig. Auch den Generator zu zerstören, wird sicher nicht unentdeckt bleiben."

    Der Betazoid steckte seinen Trikorder weg und knurrte vor sich hin. Dann aktivierte er seinen Kommunikator. ***"Rianor an Sternenbasis. Verbinden Sie mich mit Lieutenant Hamilton." Er wartete einige Augenblicke, bis er eine Bestätigung hatte. ***"Lieutenant...hier wird es gleich richtig abgehen, Sir. Ensign Trok und ich werden einen Generator zerstören und müssen dann sofort hochgebeamt werden. Außerdem müssen Sie jede Person aus dem Hinterzimmer, in dem sich Petty Officer Frost befindet, rausbeamen. Ich schlage vor, dass Sie mit einigen Sicherheitsoffizieren in Transporterraum 1 auf uns warten." Er blickte zu dem Trill und schaute schon fast etwas verzweifelt drein. ***"Natürlich übernehme ich die Verantwortung für den Vorfall vor Commodore Davion, Sir. Sind Sie bereit?"
    Jonas Rianor Personalakte

    "Man hat eine zweite Heimat, in der Alles, was man tut, unschuldig ist."
  • PX-312 - Tan Waksa - Freudenhaus im Vergnügungsviertel

    Emma Frost wusste nicht, dass sie vermutlich gleich aus der "Höhle des Löwen" herausgebeamt werden würde und musste daher weiterhin probieren, irgendwie an Diddy zu kommen.

    Sie legte ihr lieblichstes Lächeln auf.

    "Aber ich habe Sie doch nicht belogen. Ich habe gesagt, dass ich keine Waffen dabei habe, und ich habe keine Waffen dabei. Und was meine Geschichte angeht ... Na schön."

    Sie griff unter ihren Gürtel, holte ihren Kommunikator heraus, tippte währenddessen darauf und warf ihn dann in die Metallschale.

    "Ich habe neulich mit einem gewissen Jarip gesprochen, der meinte, dass Mr. Diddy mit Sternenflottenware handelt. Das dort" - sie deutete auf den Kommunikator - "ist ein hochmoderner, äußerst leistungsfähiger Sternenflotten-Kommunikator der vierten Generation. Der fällt nicht mal einfach so vom Shuttle und repliziert bekommen Sie das Ding auch nicht. Ich habe 250 Stück davon."

    Alles was sie sagte, entsprach der Wahrheit, sodass der Leibwächter auch mit seinem Augenimplantat nichts Verdächtiges merken sollte.

    "Und bin gewillt, diese zu verkaufen. Vorzugsweise an jemanden, der den Wert dieser Gerätschaften auch zu würdigen weiß. Ich würde es also sehr zu schätzen wissen, wenn ich Mr. Diddy persönlich dieses äußerst seltene Angebot unterbreiten kann."
    Commodore a. D. T'Lara

    =/\= Taktischer Offizier der USS Taunus NCC-74529-A (2371-2375)
    =/\= Erster Offizier der USS Essex NCC-173-C (2375-2377)
    =/\= Kommandierender Offizier der USS T'Plana-Hath NCC-31504 (2378-2385)
    {(:)} Vorsitzende des Föderationsrates (2385-2389)
    {(:)} Strategische Beraterin auf Sternenbasis 613 (2389-2391)
  • PX-312, Tan Waksa, Straße Ata 4-7: Freudenhaus im Vergnügungsviertel

    Ohne sich zu rühren begutachtete der Leibwächter den Sternenflottenkommunikator: "In der Tat ein neues Gerät. Diese Sternenflotte wechselt ihre Designs öfter als die meisten Ketgor ihre Unterwäsche." Er hörte Emmas Ausführungen zu, konnte ihr aber nicht wirklich glauben. "Diddy ist an Hehlerware nicht interessiert, er ist kein Krimineller sondern ein ehrenwerter Geschäftsmann." Einen Augenblick fragte er sich, woher die Menschenfrau ihre Informationen wohl bezog. "Wenn Sie wirklich Kontakt zu Jarip hätten, wüssten Sie auch, dass Diddy sich nicht für solche Dinge interessiert. An Ihrer Stelle würde ich aufpassen, denn wenn die Gerüchte stimmen plant er für den nächsten Monat eine neue Show einzuführen ... eine Sternenflottenshow und Sie scheinen dafür bestens geeignet zu sein. Ein paar Menschenfrauen, ein paar Trill, vllt. auch eine devote Vulkanierin, das ist die Sternenflottenausrüstung, an der Diddy Interesse hat. Sie wissen doch, wir Grinori sind ein sehr organisiertes Volk und bevorzugen eine strikt getrennte Arbeitsteilung. Wenn Sie möchten kann ich Diddy allerdings fragen, ob er Sie an Jarip weiterleiten möchte."
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • PX-312 - Tan Waksa - Freudenhaus - Keller

    Trok nickte und zückte seinen Typ-I Phaser, der zuvor hinten an seinem Gürtel angeheftet gewesen war. "Das wird uns wahrscheinlich ziemlich viele Probleme einbringen...", kommentierte der Trill und grinste dann. "Aber was soll's. Ich wollte schon immer mal wissen, wie es sich anfühlt, von unseren großen Bossen im Geheimdiensthauptquartier zusammengestaucht zu werden. Und bald werde ich das wohl auch." Er nickte dann, um zu zeigen, dass er bereit war und sammelte innerlich seinen gesamten Mut für die nun folgende Aktion zusammen.
    Dr. Sabine Keller
    FA Allgemein- und Notfallmedizin
  • PX-312 - Tan Waksa - Freudenhaus - Keller --> Sternenbasis 613 - Deck 04 - Transporterraum 1

    Jonas hatte den Phaser an der Hand und blickte auf die Tür. Er biss sich selbst auf die Lippe und überlegte. Die Zeit ran ihnen davon und er hatte das Gefühl, als würde das ein Fehler sein. Sie hatten nicht genug Zeit, um das Vorhaben mit der Commodore abzusprechen und je länger er nachdachte, desto unwahrscheinlicher wurde es, dass es gelang. Doch der Betazoid steckte den Phaser plötzlich wieder weg. "Verdammt nochmal...das machen wir nicht. Wir brechen die Mission ab", sagte er knapp und aktivierte den Kommunikator. ***"Sternenbasis beamen Sie Ensign Trok, Petty Officer Frost und mich unverzüglich hoch."

    Er hatte noch nicht richtig ausgesprochen, da verschwamm auch schon die Welt um ihn herum im blauen Licht und Trok und er materialisierten sich im Transporterraum 1 der Sternenbasis, wo ein halbes Dutzend Sicherheitsoffiziere, auf Diddy und seine Gefolgschaft warteten. Jonas blickte sich um und Frost stand ebenfalls auf der Plattform. Auf den ersten Blick sah sie gesund aus. "Geht es Ihnen gut, Petty Officer?"
    Jonas Rianor Personalakte

    "Man hat eine zweite Heimat, in der Alles, was man tut, unschuldig ist."
  • Sternenbasis 613 - Deck 04 - Transporterraum 1

    Emma Frost stand etwas neben sich.

    "Ja. ... Ja, soweit ist alles in Ordnung."

    Sie verließ die Transporterplattform und setzte sich auf eine der Stufen, dabei vergrub sie ihr Gesicht hinter ihren Händen.

    "Das hat ja wunderbar funktioniert..." murmelte sie.
    Commodore a. D. T'Lara

    =/\= Taktischer Offizier der USS Taunus NCC-74529-A (2371-2375)
    =/\= Erster Offizier der USS Essex NCC-173-C (2375-2377)
    =/\= Kommandierender Offizier der USS T'Plana-Hath NCC-31504 (2378-2385)
    {(:)} Vorsitzende des Föderationsrates (2385-2389)
    {(:)} Strategische Beraterin auf Sternenbasis 613 (2389-2391)
  • Sternenbasis 613 - Deck 04 - Transporterraum 1 --> Deck 01 - Bereitschaftsraum der Kommandantin

    Jonas nickte und musterte die menschliche Frau. Das alles war vermutlich härter für sie gewesen, als sie zugeben wollte und Jonas wollte ihr nicht noch mehr zumuten. "Das war gute Arbeit, Petty Officer...auch wenn wir den Einsatz abbrechen mussten, haben sie einen guten Job gemacht", sagte er anerkennend und blickte dann zu Trok. "Ensign, begleiten Sie Petty Officer Frost bitte auf die Krankenstation. Ich bin bei Commodore Davion." Da er keine Widerrede erwartete, ging er ohne Umschweife los und verlies den Transporterraum. Wenige Minuten später stand er vor dem Bereitschaftsraum der Kommandantin und klingelte.
    Jonas Rianor Personalakte

    "Man hat eine zweite Heimat, in der Alles, was man tut, unschuldig ist."
  • Sternenbasis 613 - Deck 04 - Transporterraum 1

    Trok nickte und blickte dem Menschen etwas perplex hinterher. Was war da eigentlich gerade passiert? Verwirrt sah er zu Frost und fragte sich, ob sie ebenso überrascht von dem plötzlichen Abbruch der Mission war. Schließlich hatten sie nur noch den Generator zerstören und Diddy rausbeamen müssen... Doch dann bemerkte er erst, wie niedergeschlagen die auf den Stufen sitzende Frau war. Besorgnis zeichnete sich in seiner Mimik ab, als er sie kurz musterte und dann neben ihr Platz nahm. Er legte ihr beruhigend eine Hand auf die Schulter, beugte sich etwas vor, um zu versuchen, einen Blick auf das in den Händen vergrabene Gesicht der Assistentin werfen zu können. "Hey, alles in Ordnung mit Ihnen, Emma?", fragte er sie fürsorglich anlächelnd. Er hoffte, dass diese Verbrecher nichts mit ihr angestellt hatten, während sie auf sich alleine gestellt war.
    Dr. Sabine Keller
    FA Allgemein- und Notfallmedizin
  • Sternenbasis 613 - Deck 04 - Transporterraum 1

    Emma stütze nun nur noch ihr Kinn auf ihrem Arm ab und schaute zu Trok.

    "Ja. Alles in Ordnung, Ensign. Ich bin nur ... etwas durch den Wind. Das ist alles. Und zu allem Überfluss war die Mission noch nicht einmal erfolgreich. Die ganzen Strapazen waren umsonst."

    Sehr diplomatisch ausgedrückt, Emma!

    Sie holte tief Luft. "Ich glaube, ich brauche jetzt erst einmal eine lange Schalldusche."
    Commodore a. D. T'Lara

    =/\= Taktischer Offizier der USS Taunus NCC-74529-A (2371-2375)
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    {(:)} Vorsitzende des Föderationsrates (2385-2389)
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  • nach der Mission vom 02.01.2012

    Einige Stunden sind seit dem Angriff auf die Iconianer-Basis vergangen.
    Während mancherorts noch Spuren gesichert werden - insbesondere im Portalraum selbst-, werden an anderer Stelle bereits zumindest die Leichen abtransportiert. Commander Cain, Commander Szmanda, Lieutenant Ericson, Ensign Rianor und Chief Dorlington sind vor Ort.
    Die Jägerstaffel ist derweil zur Sternenbasis zurückgekehrt, wo Commodore Davion und T'Lara sich in Davions Bereitschaftsraum begeben haben.
    Commodore a. D. T'Lara

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  • Iconianerbasis

    Jonathan begutachtete ein Schott und blickte zu dem nun deaktivierten Portal. Was auch immer Jarip machen wollte, es schien funktioniert zu haben. "Können wir irgendwie herausfinden, wohin Jarip mit seinen Männern gegangen ist? Es scheint mir so, als wäre dass keine überhastete Flucht sondern schon länger geplant gewesen. Man kann einfach nicht durch mehrere Ebenen maschieren, vorbei an duzenden Sternenflotten und Eden- Personal und dann einfach das Portal aktivieren."
    Er schaute zum Portal. Oder sollte es doch so einfach sein?
    Er blickte zu Hamilton.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


    "Hardcore Star Trek T'Plana-Hath Fan - 20:15 auf TZN-Television"
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  • Iconianerbasis

    Lieutenant Hamilton blickte ebenfalls gerade nachdenklich zum Portal, als er die Worte des Ersten Offiziers vernahm. "Ich kann dazu aktuell auch noch nichts genaues sagen Sir, aber ich glaube kaum, dass Jarip dies spontan entschieden hat. Selbst wenn er den Sender entdeckt hätte, welchen das Team des Geheimdienstes bei ihm kurze Zeit vorher anbrachte, so kann ich mir kaum vorstellen, das er in so kurzer Zeit einen Fluchtplan dieses Ausmaßes erarbeiten konnte. Es scheint mir, als hätte er dies bereits seit langer Zeit geplant."
    Hamilton verschwieg, dass er von der Arbeitsweise des Geheimdienstes wenig hielt und die Arbeit seiner Leute wesentlich höher einschätzte.
    "Die Hauptfrage bleibt wohl weiterhin, wie ein Schwarzmarkthändler - auch wenn es jemand mit so guten Verbindungen wie Jarip sein mag - die Möglichkeit bekam das Iconianerportal zu benutzen. Ich würde vorschlagen wir untersuchen schnellstmöglich seine Operationsbasis bzw. suchen nach Hinweisen bei seinem letzten Aufenthaltsort." Dem Schotten waren dabei die Herrschaftsverhältnisse und Zuständigkeitsbereiche egal, ihm ging es hierbei einzig um die Aufklärung des kürzlichen Zwischenfalls. Eine Tatsache die auch verständlich war, wenn man die vielen Toten der Sternenflotte, aber auch des Dreibunds, betrachtete, welche durch diesen Zwischenfall entstanden.
  • Iconianerbasis

    Der erste Offizier schaute zu seinem Sicherheitsmann und nickte. "In der Tat sollten wir uns die Basis dieses Untergrundhändlers anschauen, wegen der politischen Lage dieser Sternenbasis können wir das jedoch nicht einfach machen. Der Dreierbund muss in die Ermittlungen mit eingebunden werden, sonst droht uns großes Ungemach immerhin ist das hier ihr Planet und auch ihre Basis." Mit wenigen Schritten ging er zu seinem Offizier.
    "Bereiten sie alles vor, dass wir eine Untersuchung der Räumlichkeiten mit der Hilfe des Eden-Dreierbundes so schnell wie möglich durchführen können. Mir behagt es einfach nicht, nicht zu wissen wo sich Jarip hin verkrochen hat." Er klopfte dem Offizier auf die Schulter.
    "Ich überlasse ihnen hier unten alles weitere, ich werde mich mit Commodore Davion in Verbindung setzen um alles weitere zu besprechen." Mit diesen Worten machte er sich auf den Weg zur Planetenoberfläche und stieg über eine heruntergefallene Deckenbeleuchtung rüber. Dabei stützte er sich an der Wand ab und schaute den Gang entlang.

    Jarips Flucht war geplant, ich werde mit der Einsatzgruppe sprechen müssen die ihm den Peilsender verpasst hat um zu sehen ob sie sich in irgendeinem Detail verraten haben und so dieses Manöver veranlasst haben. Irgendwie ist das zu undurchschichtig um jetzt ein Urteil abgeben zu können. Dann noch die dringendere Frage wo er hin verschwunden ist.

    Das Sonnenlicht strahlte ihm ins Gesicht, als er die Anlage der Iconianer verließ. Sie blendete ihn sogar so stark dass er eine Hand benutzen musste um seine braunen Augen vor dem Licht der Sonne zu schützen. "Gott ist dass grell, nach dem Zwielicht in der Unterirdischen Anlage." Bei diesen Worten kniff er die Augen zusammen und tippte schließlich auf seinen Kommunikator.

    "Commander Szmanda an Commodore Davion. Madam wir haben die ersten Spuren gesichert, die Wissenschaftler arbeiten im Moment daran herauszufinden wohin unser Ziel geflohen ist. Jedenfalls hat er in der kurzen Zeit die er hatte ein höllisches Chaos angerichtet, Verletzte und auch Tote haben wir und der Dreierbund zu beklagen. Lieutenant Hamiltton hat vorgeschlagen dass wir die Gebäude...Räumlichkeiten des Hehlers auf Indizien untersuchen. Wegen der politischen Lage in der wir uns hier auf PX 312 befinden sollte die Behörden ebenfalls mit eingeschaltet werden. Sonst könnte das Vorgehen als zu forsch angesehen werden und neben den Problemen die wir im Moment schon haben, denke ich dass sie nicht unbedingt eine politisches dazu haben wollen. Sehe ich das richtig Madame?"
    Er räusperte sich und sah in Richtung des Horizontes, seine Augen hatten sich bereits an das Licht an der Oberfläche gewöhnt.

    T'Lara wo hast du mich nur hin geschleppt.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


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  • Iconianerbasis

    Ericson seufzte bei dem Anblick der vielen Leichen auf dem Boden. Wie hatte sowas nur passieren können? Wie hatte so ein Verbrecher nur eine derartig stark abgesicherte Basis verwüsten und so viele Personen umbringen können? All die Wissenschaftler und Sicherheitskräfte... Welcher Unmensch tat sowas, nur um durch dieses Portal gehen zu können? Der Sicherheitsoffizier schüttelte den Kopf und rückte seine Uniform zurecht. Er ging auf Hamilton zu und räusperte sich. "Sir, wie... wollen wir jetzt weiter vorgehen?"
    Dr. Sabine Keller
    FA Allgemein- und Notfallmedizin
  • Sternenbasis 613 - Bereitschaftsraum

    Die Commodore saß nicht gerade gut gelaunt im Sessel ihres Bereitschaftsraums und wollte gerade mit T'Lara die Lage besprechen, als ihr Erster Offizier sich über die Komm meldete: "Commander, in der aktuellen Situation können wir lediglich Amtshilfe leisten. Mit dem Angriff auf die Basis handelt es sich keinesfalls mehr um eine Sternenflottenangelegenheit. Auch wenn wir eine Verstrickung Jarips in den Verkauf der Sternenflottenausrüstung stark annehmen, ging die Verantwortung für die Ermittlungen nun an den Dreibund über. Das macht die Sache natürlich ein wenig komplizierter, da es wohl einige Zeit dauern wird, bis man sich auf ein gemeinsames Vorgehen einigt. Tun Sie also nur, wozu Sie von einem offiziellem Vertreter des Dreibundes aufgefordert werden. Womöglich werden einige die Situation ausnutzen, um uns eine Mitverantwortung für den Angriff zu geben."
    Von Helmd konnte sie sich das ohne Weiteres vorstellen und auch für weniger sternenflottenfeindliche Zeitgenossen könnte es nicht zu weit hergeholt sein, eine Verstrickung der Sternenflotte zu konstruieren.
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  • Sternenbasis 613 - Krankenstation -> Iconianerbasis

    Joshua sitz in seinem Büro und sieht diverse Medizinische Akten von neuen Crewmitglieder zu, was er in den letzten Tagen am Laufmeter gemacht hat. Er nimmt gerade einen weiteren Schluck seiner warmen Honigmilch, als er durch einen Ruf von OPS unter brochen wird. Das diensthabende Personal auf der Krankenstation vernimmt als nächstes ein "Klirrr!!". Der Neuseeländer stürmt aus dem Büro, erklärt den Anwesenden den Sachverhalt, schnappt sich seine Notfallausrüstung und informiert weiteres Personal auf dem Weg zum nächsten Transporterraum.
    Auf dem Planeten erteilt weitere Befehle und macht sich selbst an die Arbeit, die Verletzten zu sichten und zu behandeln. 2-3 der Verletzen werden sofort auf die SB gebeamt um entweder oberiert zu werden oder intensiv behandelt zu werden.
    Er kniet gerade neben einem Sternflottenmitglied, das laut dem Trikorder nicht mehr lebt. Er schliesst die Augen des Körpers und frag sich selber:" Man...dies sind zwar nicht die ersten Leichen, die ich sehe...aber so viele...und wofür das ganze..." Er blickt etwas trübe zu dem Portal, schüttelt den Kopf und arbeitet weiter.
    Nachdem alle versorgt sind und Josh eine Pause hat, geht er zu Kommander Szmanda. "Sir, hier ein zwischen Bericht bezüglich den Verletzten." Er reicht dem Kommander ein PADD.
  • Iconianerbasis

    Langsam nickte der erste Offizier. "Soetwas habe ich mir schon gedacht, wir warten auf die Ermittler des Dreierbunds. Wenn sie eingetroffen sind übergeben wir ihnen unser gesichertes Material." Kurz schwieg er, als ein medizinisches Team der Sternenflotten an ihm vorbei lief. "Das medizinische Personal ist eingetroffen Madame, wir werden jetzt Anfangen die Verletzten und Toten zu bergen. Bis ein Vertreter der Dreierbunds eingetroffen ist, bleibe ich hier in der Basis und überwache die Abläufe."
    Nun wartete er auf eine Erwiederung der Französin und blickte zum Eingangsportal der Basis, politisch und diplomatisch war er immer besser gewesen als K'Lupa die dorthin stürmte wo Englein furchtsam wichen. Aber die Ruge von Marie Davion wollte er einmal haben.
    Commander Jonathan Szmanda
    Erster Offizier
    Sternenbasis 613


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  • Sternenbasis 613 - Bereitschaftsraum

    Also war immer noch kein offizieller Vertreter des Eden-Dreibundes eingetroffen. Der Commodore entfloh aufgrund dieser Bemerkung ein leises Seufzen, was der anderen Dame mit den gespitzten Ohren jedoch nicht entgehen konnte. Wahrscheinlich musste der Rat des Dreibundes erst eine Sitzung abhalten, um einen Vertreter zu bestimmen. Helmd würde diese Sitzung mit Sicherheit dafür nutzen der Sternenflotte die Schuld in die Schuhe zu schieben.
    Womöglich hätte die Sternenflotte den Angriff auch unterbinden können. Dafür hätte sie jedoch früher den Luftraum über Tan Waksa oder dem Stevenson-Atoll mit den Jägern des Delta-Schwarms verletzen müssen. Im Rückblick wäre dies sicher eine vertretbare Maßnahme gewesen, doch zum Zeitpunkt der Entscheidung hatte die Erkenntnislage einen solchen Affront keineswegs gerechtfertigt.
    "Verstanden Commander. Halten Sie mich auf dem Laufenden."
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  • Iconianerbasis

    Hamilton nickte Smanda zu, nach dessen Anordnungen. "Aye Sir."
    Während der Erste Offizier auch gleich weiterging, um die Commodore zu informieren, arbeitete es bereits im Kopf des Sicherheitschefs und er arbeitete bereits an den nächsten Schritten.
    Als dann schließlich Ericson zu ihm kam nickte er kurz und gab dann einige Anweisungen."Wir müssen immer noch warten, bis wir eine offizielle Mitteilung des Dreibundes haben, dann können wir uns die Basis von Jarip ansehen und dort nach Hinweisen suchen. Ich kümmere mich darum und versuche bei den Behörden weiterzukommen, eventuell gelingt es mir." Hamilton ging zwar nicht davon aus, wollte jedoch nichts unversucht lassen. "Sehen sie sich hier soweit um und beginnen sie mit der Spurensicherung, vielleicht können wir ja dadurch bereits etwas herausbekommen." Der Schotte nickte seinem Stellvertreter zu und ging dann hinaus, um eine Verbindung mit der Sternenbasis herstzustellen. Jemand von der OPS konnte ihn bestimmt gleich mit den zuständigen Einheiten verbinden.
  • Sternenbasis 613 - Bereitschaftsraum

    T'Lara nutzte die Zeit, in der Commodore Davion mit Commander Szmanda sprach dazu, über die begangenen Fehler nachzudenken.

    "Commodore, ich habe die bei dem Einsatz begangenen Fehler analysiert." sagte sie und wartete nicht darauf, ob ihre Gesprächspartnerin die Analyse auch hören wollte, sondern ging davon aus, dass sie als Strategische Beraterin genau dies tun sollte: strategisch beraten.

    "Wir haben drei wesentliche Grundsätze verletzt, die der vulkanische Philosoph S'unzi in seinen Schriften niedergelegt hat."

    T'Lara sah Davions fragenden Gesichtsausdruck und erläuterte "S'unzi hat mit seinem Die Kunst der Strategie gewissermaßen das Standardwerk über strategisches Vorgehen verfasst. Wenngleich dies schon vor beinahe zweitausend Jahren geschah, sind seine gleichzeitig einfachen und komplexen Weisheiten noch immer unübertroffen."

    Nach einer kurzen Pause nannte sie die Grundsätze, die ihrer Meinung nach verletzt wurden:

    "Erstens. 'Wer nicht die Lage der Berge und Wälder, von engen Durchgängen und Sümpfen kennt, ist nicht in der Lage, den Marsch einer Streitmacht zu leiten.' Weder Sie noch ich kennen das Terrain auf PX-312, da wir erst wenige Tage hier sind. Für künftige Zwischenfälle müssen wir uns unbedingt vertrauter mit den geographischen Gegebenheiten machen. An dieser Stelle möchte ich auch auf einen anderen Grundsatz verweisen: 'Wer die Hilfe örtlicher Führer nicht in Anspruch nimmt, kann die Vorteile des Geländes nicht nutzen.'

    Zweitens. 'Wer die ganze Armee in Bewegung setzt, um einem Vorteil nachzujagen, wird ihn nicht erzielen.' Indem wir auch mit den Jägern den Luftraum verletzten, anstatt nur das Runabout einzusetzen - was ausreichend gewesen wäre -, haben wir unnötig viele Kräfte auf Jarip konzentriert, was jedoch keinen Mehrwert hatte. Im Gegenteil, nun müssen wir uns mit den politischen Konsequenzen auseinandersetzen.

    Drittens. 'Zwinge den Feind nicht dazu, sich zu verteidigen.' Drängt man wilde Tiere in die Enge, so kämpfen sie hoffnungslos; noch viel stärker trifft dies auf höhere Lebewesen zu. Wenn sie wissen, dass es keinen - oder in diesem Fall nur einen - Ausweg gibt, kämpfen sie bis in den Tod. Die Brutalität, mit der Jarip zu Werke gegangen ist, spricht für sich."

    Sie hielt einen Moment inne. "Stimmen Sie dieser Analyse zu, Commodore?"
    Commodore a. D. T'Lara

    =/\= Taktischer Offizier der USS Taunus NCC-74529-A (2371-2375)
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