Angepinnt Stationslogbuch

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  • 3.17 "Wo ist Jamina?"

    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 70310,03 [26.08.2013]
    Leitung: Gavin Hamilton
    Drehbuch: Gavin Hamilton
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als KO, Sophie Davion, Ltjg. Morien NDO
    Cmdr. Gavin Hamilton als XO, Ens. Tanar ING
    Lt. Joshua McKenzie als LMO
    Ltjg. Aimee Orsson als 2CI
    Ltjg. Benjamin Davis als NDO

    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:
    Nils Reber als Lahnia Nokkod, CPO Samok SO


    "
    Wo ist Jamina?"


    Während zum Großteil Routine auf der Sternenbasis herrschte war Ltjg Davis auf dem Weg zur Stationsleitung, um dort das Strafmaß für seine Verfehlungen entgegen zu nehmen. Benjamin Davis wurde zu 60 Tagen Arrest verurteilt (von denen bereits 25 abgesessen waren und die anderen Tage zum Großteil während der nächsten Urlaubsphase fällig waren) und erhielt einen förmlichen permanten Verweis in seiner Akte. Nach der Urteilsverkündung ging Davis wieder zurück an seine Arbeit. Während dessen entdeckte man im Frachtraum 2, das die cardassianischen Wühlmäuse offenbar doch noch nicht endgültig von der Station verschwunden waren und auf der Krankenstation gab es einen Familienzuwachs zu verkünden.

    Plötzlich meldete sich Sophie bei ihrer Mutter und Commander Hamilton und erzählte den beiden, dass sie sich mit Jamina verabredet hatte und diese überfällig war. Es kam heraus, dass die junge Grinori sich vorher noch mit einem alten Bekannten namens Worleg treffen wollte.
    Da Zuspätkommen normalerweise nicht die Art von Jamina ist und eben vorher auch dieses Treffen angesetzt war, bat Gavin um Freistellung und sammelte ein Team von Freiwilligen um sich herum, um der Sache auf den Grund zu gehen.

    Man erhielt schließlich von den Grinori einige Informationen zu diesem Worleg und das Außenteam ging zu dessen Appartment. Dort angekommen fand man die Wohnung unverschlossen vor, welche ziemlich durcheinander aussah. Außerdem entdeckte man eine weibliche Leiche, die halb verborgen in dem durcheinander lag.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=
  • =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 70463,09 [16.09.2013]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als KO
    Lt. Joshua McKenzie als LMO
    Ltjg. Benjamin Davis als NDO

    Entschuldigt abwesend:
    Cmdr. Gavin Hamilton
    Lt. Aimee Orsson

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:
    Nils Reber als Ens Laura Duram
    Cdt. Tom Sydney als SC

    "Gemini Marie"
    Auf der Sternenbasis ging alles seinen normalen Lauf. Lieutenant Davis informierte Admiral Davion über die aktuellen Entwicklungen in der Tholianischen Versammlung. Lieutenant McKenzie und Ensign Duram analysierten gemeinsam eine biologische Probe im Medizinischen Labor der Sternenbasis. Die Sicherheit überprüfte im Zuge des gemeinsamen Sicherheitsabkommens mit dem Eden-Dreibund derweil eintreffende Passagiere mit dem Ziel PX-312. Eine Passagierin fiel dabei aufgrund eines defekten Passes auf und wurde einer Überprüfung unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass der Ausweis aus der Ferengi-Allianz stammte und scheinbar nicht freigeschaltet wurde, es sich dabei also um kein gültiges Dokument handelte. Die Frau gab daraufhin an, dass sie Hilfe brauche und von einem Ferengi verfolgt werde, doch die Sicherheit arrestiete sie zur weiteren Überprüfung. Erst nach einiger Zeit identifizierte sich die Frau als Jeanne Davion, Schwester der Kommandantin. Ein überforderterter Sicherheitsoffizier forderte daraufhin die Hilfe des NDO an, dem jedoch auch nicht bekannt war, dass der Admiral eine Zwillingsschwester hatte. Nachdem der Admiral dies jedoch bestätigt hatte, wurde Jeanne zu ihrer Schwester in den Bereitschaftsraum gebracht, um mit dieser zu sprechen.


    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 70663,09 [30.09.2013]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als Alle anderen
    Lt. Joshua McKenzie als Subjekt ZA-2
    Lt. Aimee Orsson Subjekt ZA-6
    Ltjg. Benjamin Davis als Subjekt ZA-4

    Entschuldigt abwesend:



    Unentschuldigt abwesend:
    Cmdr. Gavin Hamilton

    Gäste:
    Nils Reber als Subjekt ZA-3

    "Nicht-Identität"

    Die Protagonisten wachten aus einem tiefen Schlaf auf und fanden sich allesamt alleine in einem kleinen Raum wieder. Dabei wussten sie weder wer sie waren, wo sie waren, noch was passiert war. Kurz nach dem Erwachen betrat ein Grinori den Raum und nahm Proben von ihnen. Die Gespräche verliefen nach einem vergleichbaren Muster. Fragen nach der eigenen Identität wurden größtenteils abgeblockt. Auch die Frage nach dem Ort wurde nur damit beantwortet, dass man ihnen hier lediglich helfen wolle.

    Schließlich gaben die Grinori weitere Informationen zum Hintergrund der Protagonisten. ZA-2 sei ein ehemaliger Junkie, der hier aufgrund seiner Drogenprobleme behandelt worden sei. Dies konnte ihm auch mit Hilfe einer selbst aufgezeichneten Botschaft zu ZA-2s Zufriedenheit bewiesen werden. Bei ZA-3 handelt es sich um eine Mehrfachmörderin. ZA-4 sei ein Sexualverbrecher, zu dessen besserer Kontrolle ein Neuralinhibitor implantiert worden war, um seine krankhaften Wesenszüge kontrollieren zu können. Bei ZA-6 wiederum handelte es sich um eine illegale Prostituierte, die so ihren Drogenkonsum finanziert hatte. Allen war dabei gemein, dass ihr Gedächtnis als Teil der Therapie gelöscht worden war.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Marie-Louise Davion ()

  • =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 70697,59 [21.10.2013]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als Alle anderen
    Lt. Joshua McKenzie als Subjekt ZA-2
    Lt. Aimee Orsson Subjekt ZA-6
    Ltjg. Benjamin Davis als Subjekt ZA-4
    Ens. Tomas Sydney als Subjekt ZA-9

    Entschuldigt abwesend:
    Cmdr. Gavin Hamilton


    Unentschuldigt abwesend:


    Gäste:


    "Spuren des Ich"
    Die Subjekte erwachten nach einem Tag wieder. Nach einem kurzen Gespräch mit den Grinoribetreuern wurden dann ZA-2 und ZA-9 sowie ZA-4 und ZA-6 zusammengeführt. Fragen an die Betreuer ergaben keine weiteren Antworten. Jedoch fanden die Subjekte auf unterschiedliche Art einen Hinweis, der nur ein Wort umfasste: "Sternenflotte". Keiner wusste mit diesem Hinweis jedoch etwas anzufangen. Ein plötzlicher Energieabfall und sich plötzlich öffnende Türen eröffneten die Chance zur Flucht, die auch nach kurzem Zögern ergriffen wurde. Nach kurzer Zeit fanden die vier Subjekte zusammen und flüchteten vor angreifenden Grinori, deren Kampfanzüge jedoch keinen Hinweis auf ihre Identität boten. Scheinbar verfolgten die Angreifer das Ziel sämtliche Personen in der Anlage zu töten. Sich bietende Möglichkeiten an noch aktivierten Computern weitere Informationen zu gewinnen wurden nicht genutzt, um eine Entdeckung zu vermeiden. Auf der Flucht gelangte man in Besitz eines Padds, welches ein verbluteter Romulaner in Uniform bei sich trug. Die Daten darauf waren jedoch verschlüsselt und konnten nicht gelesen werden. So setzte man die Flucht fort, bis scheinbar alle Angreifer die Anlage verlassen hatten und alle anderen tot waren.


    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 70695,40 [4.11.2013]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als Alle anderen
    Lt. Joshua McKenzie als Subjekt ZA-2
    Lt. Aimee Orsson Subjekt ZA-6
    Ltjg. Benjamin Davis als Subjekt ZA-4
    Ens. Tomas Sydney als Subjekt ZA-9

    Entschuldigt abwesend:
    Cmdr. Gavin Hamilton


    Unentschuldigt abwesend:


    Gäste:


    "Die Wahrheit über Dich"
    Die Subjekte setzten ihre Flucht fort, allerdings ohne vorher über die Art und Weise nachzudenken. So brach sich ZA-8 beim Öffnen einer Notluke ein Bein. Die vier fanden sich schließlich in einer arktischen Region wieder. Statt sich jedoch angemessen auszurüsten beschlossen sie im aktuellen Zustand die Flucht anzutreten. Nach wenigen hundert Metern in einem Schneesturm brach ZA-8 zusammen, auch beim Rest stellten sich die ersten Anzeichen von Unterkühlung ein.

    Glücklicherweise wurden sie von einer Studentin der Universität von Tan Waksa gefunden, die sich zwecks wissenschaftlicher Studien in der Region befand. Die Studentin informierte den Expeditionsleiter, woraufhin das Grinorimilitär übernahm. Die vier Personen wurden weggebeamt und umgehend mit Energiewaffen betäubt. Eine unbestimmte Zeit später fanden sie sich in einem Krankenzimmer wieder. ZA-8 war zwischenzeitlich ein Fuß abgenommen worden. Der diensthabende Grinoriarzt, Dr. Indent informierte die vier darüber, dass sie Sternenflottenoffiziere seien, die Lieutenants Orsson, McKenzie, Davis und Ensign Sydney von Sternenbasis 613. Auch wenn sie zunächst ungläubig waren, setzten kurz darauf auch wieder die Erinnerung an die eigene Identität ein.

    Nachdem der Arzt das Krankenzimmer wieder verlassen hatte, betrat eine Person den Raum und gab vor, Vice Admiral Davion zu sein. Angeblich zur Unterstützung beim Wiedererlangen der Erinnerungen gab sie dabei Fragebögen an die Patienten aus, die detaillierte Fragen zur Arbeit der vier umfassten. Ohne Verdacht zu schöpfen gaben die vier Offiziere so teils vertrauliche Informationen weiter. Der Fauxpas fiel ihnen erst auf, als die echte Admiral Davion den Raum betrat. Diese kündigte an, dass die vier in Kürze auf die Krankenstation der Sternenbasis verlegt werden sollten.


    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • =/\= Beginn der Übertragung=/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit:
    Leitung: Tomas Sydney & Benjamin Davis
    Drehbuch: Tomas Sydney & Benjamin Davis
    Alarmstufe: Gelb / Rot

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als KO & Ens. Moore WO
    Cmdr. Gavin Hamilton als XO
    Ens. Tomas Sydney als SC|TO,
    Ltjg. Joshua McKenzie als LMO
    Ltjg. Benjamin Davis als Ens. Baker WO


    Entschuldigt Abwesend:
    Skrain Barkan

    Gäste:
    T'Maara als Ens. Duman


    "Sternschnuppen Fabrik"
    Auf der Sternenbasis war nichts großartiges los. Bis auf bei Lt. McKenzie, ging alles seinen gewohnten Gang. Dieser war in Frachtraum 4 beschäftigt nachdem sich dort ein Unfall ereignet hatte. Nach einiger Zeit normalen Dienst tauchten auf den Sensoren zwei Asteroiden auf. Beide eine Größ von ca. 5 km. Die Asteroiden waren auf Kolisionskurs und würden in etwa 2 Tagen auf den Planeten treffen. Während auf der Brücke nach einer Lösung des Problems gesucht wurde beendete Lt. McKenzie die Behandlung der Verletzten. Nach einiger Beratschlagung kam Ens. Sydney auf die Idee die Asteroiden mit Quantentorpedos zu zerstören. Cmdr. Hamilton lies wärendessen die Betroffenen Bereiche evakuieren. Nachdem Ens. Baker die Sensoren neu kalibriert hatte und den ersten Asteroiden erfasst hatte, feuerte Ens. Sydney 20 Quantentorpedos auf den Asteroiden, welcher daraufhin in Tausende kleine Trümmer gesprengt wurde. Das ganze wiederholten sie dann an dm zweiten Asteroiden. Am Ende blieben 4681 Sternschnuppen übrig.


    =/\= Ende der Übertragung =/\=




    =/\=Lieutenant Tomas Sydney=/\=

    "How many people does it take, before it becomes wrong. A thousand? Fifty thousand? A million?"
    -Jean Luc Picard-

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von Tomas Sydney ()

  • 3.26 "Drachenfeuer"

    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 70956,30 [23.12.2013]
    Leitung: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Drehbuch:Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als KO, Sophie Davion
    Cmdr. Gavin Hamilton als XO, Botschafterin Brunima
    Lt. Joshua McKenzie als LMO
    Ens. Tomas Sydney als SC/TO


    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    Aimee Orsson

    Gäste:
    -

    "Drachenfeuer"

    Das Führungspersonal der Sternenbasis wurde zu einem Empfang der neuen Tribat-Botschafterin auf Adan eingeladen. Dort, auf Gay Island, kam es wie für die Tribat oft üblich zu einem großen mehrgängigen Empfangsessen mit vielen kulturellen Gebräuchen. So wurde von Botschafterin Brunima nach der Hauptspeise vorgeschlagen, in den unterirdischen Badeeinrichtungen ein Reinigungsbad zu absolvieren. Bevor dies jedoch - angeführt durch die Botschafterin, wie es eig. Brauch ist - durchgeführt werden konnte erhielt Brunima eine Nachricht von einem ihrer diplomatischen Gehilfen. Sie bat Admiral Davion zu einem persönlichen Gespräch, legte jedoch zuvor noch der Abordnung der Sternenbasis nahe, die Badeeinrichtungen schon einmal alleine zu besuchen, was schließlich auch absolviert wurde.
    Nachdem die Botschafterin und Admiral Davion schließlich ihre Besprechung absolviert hatten, stießen diese ebenfalls den Reinigungsritualen hinzu. Als diese abgearbeitet waren ging es wieder in den Speisesaal, um dort den letzten Gang in Empfang zu nehmen.
    Während des Essens ging schließlich bei allen Abteilungsleitern und der Kommandoleitung die Nachricht ein, das tholianische Einheiten die Grenze überquert und einen Angriffskurs in Richtung des Dreibundgebietes gesetzt hatten.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=
  • 4.01 "Tod im Dunkeln"

    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 71032,90 [06.01.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Drehbuch: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als Ltjg Thorne PLT-D1
    Cmdr. Gavin Hamilton als Ens. Nisan PLT-D3
    Lt. Joshua McKenzie als PO1 Reber WSO-D1
    Ltjg. Aimee Orsson als CPO Zanek WSO-D5
    Ens. Tomas Sydney als Ens. Conelly PLT-D5

    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:
    Cadet Colin T. Newman als CPO Wood WSO-D3


    "Tod im Dunkeln"

    Der Delta Schwarm der Dauntless Dragons befand sich zwecks einer Aufklärungsmission im Sektor Y-1337 an Bord eines Ketgorfrachters (siehe auch hier). Nachdem sich die einsatzbereite Crew bei einer Einsatzbesprechung auf den aktuellen Auftrag vorbereitet hatte, ging es auch schon an Bord der Raptors. Die Patrouille verlief ohne Probleme, bis der Schwarm zum geplanten Abstecher in den Bereich 7G kam. Dort entdeckte man ein massives metallisches Objekt. Bei den näheren Untersuchungen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Objekt um ein zerstörtes Ketgor-Stadtschiff handelte. Zwar entdeckte man, dass es durch fremden Waffenbeschuss zerstört wurde, allerdings ließ sich keine genaue Signatur erkennen, sonstige Energieemmissionen oder Lebenszeichen waren auch nicht erkennbar.
    Deswegen ging der Delta Schwarm an Bord des Wracks, um dort Nachforschungen anstellen zu können. Die Crews teilten sich auf und suchten nach möglichen Hinweisen im Maschinenraum und/oder Kommandostand. Man traf vor allem auf viele, viele tote Ketgor, ehe man im Maschinenraum Zugriff auf eine Konsole erhielt. Die vorhandenen Daten ergaben, dass das Stadtschiff von einem anderen Ketgorschiff angegriffen und zerstört wurde. Anschließend verließ man das Schiff wieder, um später die Ergebnisse besser auswerten zu können.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=
  • 4.02 "Vom Freund zum Feind"

    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 71110,21 [20.01.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Drehbuch: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Alarmstufe: Grün / Rot

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als Ltjg Thorne, Ens Verok, CPO Zanek, CPO Higarti, Ketgor
    Cmdr. Gavin Hamilton als Ltjg. Antor, Ens. Nisan, PO2 Rush
    Lt. Joshua McKenzie als PO1 Reber, PO1 Dmowski
    Ens. Tomas Sydney als Ens. Conelly, PO2 Glood, Cm. Fantafi

    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    Aimee Orsson

    Gäste:
    -


    "Vom Freund zum Feind"

    Der Delta Schwarm der Dauntless Dragons befand sich immer noch im Sektor Y-1337. An Bord des Ketgorfrachters gingen die zurückgebliebenen Sternenflottenangehörigen verschiedenen Aufgaben nach, während die voll einsatzbereiten Maschinen dem Patrouillenflug nachgingen. Während Ltjg Thorne sich auf dem Rückweg zum Frachter befand, gingen PO1 Reber, PO2 Rush und Cm Fantafi den Nachforschungen des gefundenen Datenmaterials aus dem zerstörten Ketgor Stadtschiff nach. Während dessen warteten Ens. Nisan und CPO Higarti einen Jäger.
    Bei den Nachforschungen des Datenmaterials stellte sich schließlich heraus, dass das zuvor gefundene Wrack durch ein anderes Ketgor Stadtschiff vernichtet wurde. Bei dem Abgleich der Warpsignaturen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Angreifer um das Stadtschiff der Aktelak - der momentanen Gastgeber - handelte. Bevor man jedoch groß reagieren konnten, griffen die Aktelak auch schon an und töteten einen Großteil der Sternenflottencrew.

    In der Zwischenzeit gingen Delta 2, 5 und 6 der Patrouille nach und überprüften einige Signale. Dabei stellten sie auch fest, dass mehrere zuvor installierte Kommunikationsbarken der Sternenflotte nicht mehr funktionierten. Bei den Nachforschungen stellte sich heraus, dass diese durch Waffenfeuer zerstört wurden. Fast zur gleichen Zeit empfingen die Jäger eine verstümmelte Nachricht, die schließlich als Notsignal des restlichen Delta-Schwarms identifiziert werden konnte. Nach Entschlüsselung des Notrufes befahl Ltjg Antor Delta 5 den Sektor zu verlassen, um die Sternenflotte über die letzten Ereignisse informieren zu können, während Delta 2 und Delta 6 zusammen zurück zu den Aktelak kehrten, um dort dem Notruf nachzugehen.

    Vor Ort sah man sich schließlich einer Übermacht von Ketgorschiffen gegenüber. Da man waffentechnisch unterlegen war, versuchten es die beiden verbliebenen Jäger mit einem Ablenkungsmanöver, um Delta 3 - den Jäger, der den Notruf abgesendet hatte und vor Angriff der Ketgor noch von Nisan und Higarti besetzt werden konnte - Zeit zu verschaffen, so dass diese den Hangar des Ketgorfrachters verlassen konnten, in dem sich diese zuvor barrikadiert hatten.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=
  • 4.03 "Freund oder Feind?"

    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 71187,51 [03.02.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Drehbuch: Marie-Louise Davion & Gavin Hamilton
    Alarmstufe: Grün / Rot

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als Ens Moore WO, div. Ketgor
    Cmdr. Gavin Hamilton als Lt. Mason SO, div. Ketgor
    Lt. Joshua McKenzie als LMO
    Ens. Tomas Sydney als SC

    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    Aimee Orsson

    Gäste:
    Nils Reber als Ens. Duman WO


    "Freund oder Feind?"

    Nach den zuvorigen Ereignissen entsandte die Sternenflotte mehrere Teams, um entweder verschiedene "loyale" Ketgorstämme zu unterstützen, oder andererseits nach den vermissten Mitgliedern der Dauntless Dragons zu forschen.
    Aus diesem Grund war auch ein Team der Sternenbasis an Bord eines Stadtschiffes des Omarek Stammes. Vor Ort half man vor allem bei medizinischen Dingen, aber auch die defensiven oder aktiven Systeme waren Ziele der Unterstützungsarbeiten.
    Als die Teams ihren Aufgaben nachgingen entdeckten die Sensoren des Stadtschiffes offenbar ein angreifendes Tisoni Schiff. Als das andere Ketgorschiff jedoch näher kam stellte sich heraus, dass dieses den Banikan angehörte und auch sogleich das Feuer eröffnete, als es in Reichweite war.
    Durch die Verbesserungen der Sternenflottencrew konnten die Omarek allerdings die Oberhand gewinnen und dadurch viele überlebende Banikan in ihre Dienste zwingen.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Gavin Hamilton ()

  • 4.04 "Gipfeltreffen"
    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613
    Sternzeit: 71264,78 [17.02.2014]
    Leitung: Gavin Hamilton und Joshua McKenzie
    Drehbuch: Gavin Hamilton
    Alarmstufe: Grün / Rot

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion, Lt. Gillon
    Cmdr. Gavin Hamilton
    Lt. Joshua McKenzie als LMO, Than
    Ltjg. Tomas Sydney als SC

    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    Aimee Orsson

    Gäste:
    -

    "Gipfeltreffen"

    Auf der Station verlief der Alltag zurzeit den Umständen entsprechend ruhig. So trafen sich die Führungsoffiziere, um sich gegenseitig Auf dem Laufenden zu halten und diverse Angelegenheiten zu besprechen. Unter anderem wurde Ensign Thomas Sydney zum Ltjg. befördert und man nahm dies zum Anlass eine kleine Feier auf die Beine zu stellen, da es in letzter Zeit an freudigen Nachrichten eher fehlte.
    Während der Feier traf eine Nachricht ein, dass man zu der Führung der 22. Flotte keinen Kontakt mehr herstellen konnte. Dies versammeltesich, um sich unter den Flaggoffizieren der Flotte abzusprechen. Da keine anderen Schiffe in der Nähe waren, entschied Admiral Davion die USS Durban los zu schicken und sich die Sache näher anzusehen. Da das Schiff jedoch in der Werft war, wegen Reparaturen, war ein Grossteil der Mannschaft nicht einsatzbereit und die verbleibende Crew wurde durch Offiziere der Sternbasis verstärkt.
    Auf dem Weg zum Treffen der Flaggoffiziere hatte die Crew mit dem Schiff selber zu kämpfen. Vor Ort bot sich ein Bild des Grauens. Durchs All schwebten Trümmerteile und Leichen. Nach dem ersten Blick musste festgestellt werden, dass wohl jedes Schiff, welches anwesend war, zerstört wurde. Mit Erleichterung und Entsetzten sah man, wie die USS Leran Manev ausder Atmosphäre des nahen Gasriesen auftauchte. Das Schiff der Sovereign Klasse ähnelte jedoch eher einem Schweizerkäse, als dem Stolz der Flotte.
    Die Frage stellt sich nun: Was ist hier vorgefallen.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    "Retreat? Hell, we just got here!" - Lloyd W. Williams
  • 4.05 "Kamikaze Angriff"
    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 71342,60
    Leitung: Tomas Sydney & Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Tomas Sydney & Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Rot


    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als KO, LtCmdr. Kemras , FO_Keres , Ens. Moore [WO] , div. Tholianer , Lt. T'Loma
    Cmdr. Hamilton als XO , FLt. Pekur
    Lt. McKenzie als LMO
    Ltjg. Sydney als SC , Sicherheitsteam


    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    Aimee Orsson

    Gäste:
    Nils Reber als Ens. Duman WO



    "Kamikaze Angriff"
    Auf der Station ging die Meldung ein, dass mehrere Tholianer über die Grenze geflogen wären und unterwegs zur SB sind. Aus diesem Grund wurde auf der Station alles vorbereitet auf einen Angriff. Nachdem man eine Verteidigungslinie aus 12 Schiffen aufgebaut hatte, griffen die Tholianer auch schon an. Die Tholianer brachen auch durch die Verteidigung durch und griffen mit 23 Schiffen die Station an. Ens. Duman und Ens. Moore wurden deshalb zu einer beschädigten EPS-Leitung geschickt um diese zu reparieren. Währenddessen gingen auf der KS die ersten schwer Verletzten ein, nachdem auch die ersten Schiffe gefallen waren. Auf der OPS wurde derweil die Lage immer kritischer. Die Schilde gaben nach und die Sternenflottenschiffe wurden wie Tontauben abgeschossen.
    Ens. Duman und Ens. Moore versuchten derweil die EPS-Leitung weiter zu reparieren, was ihnen aber nicht gelang. Die Leitung explodierte und Ens. Duman am Arm verletzte. Ens. Moore verartzte sie dann.
    Auf der OPS hat man dann zwei Grinorischiffe entdeckt, welche die Station in ihrer kritischen Lage unterstützten.LtCmdr. Kemras einer Explosion zum Opfer und die Sternenflottenschiffe wurden weiter auseinandergenommen. Mittlerweile sind die Schilde ausgefallen und es gab 3 Hüllenbrüche.
    Die Tholianer begannen nun mit einer Enterung der Station auf allen Decks. Auf der OPS waren ebenfalls Tholianer, die aber schnell zurückgeschlagen wurden. Auf der KS sah hingegen anders aus. Es gab schwerere Gefechte und Tote. Die restlichen Tholianer begannen nun mit einem Sturmangriff auf den MR. Derweil kämpften Ens. Moore und Ens. Duman ebenfalls gegen Tholianer. Ens. Moore wurde bei einem Nahkampfangriff eines Tholianers verletzt und Duman brachte sie auf die KS.
    Indessen kamen 7 Förderationsschiffe unter Warp und halfen der stark angeschlagenen Verteidigung. Nachdem die Situation im MR immer kritischer wurde, kümmerte Ltjg. Sydney sich persönlich um die Tholianer dort und eroberte den MR zurück. Die Verstärkung beseitigte dann die restlichen Schiffe der Tholianer.
    An diesem Tag gab es viele Tote auf der Sternenbasis 613 und er wird wohl so schnell nicht vergessen werden.


    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    =/\=Lieutenant Tomas Sydney=/\=

    "How many people does it take, before it becomes wrong. A thousand? Fifty thousand? A million?"
    -Jean Luc Picard-
  • 4.06 "Doghjey"
    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 71414, 77 [17.03.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion & Laura Duman
    Drehbuch: Marie-Louise Davion & Laura Duman
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm. Marie-Louise Davion als KO, L'a Davion,Grace Bennett
    Cmdr. Hamilton als XO , Jack Howlett
    Lt. McKenzie als LMO, Irald Naril
    Ltjg. Sydney als SC , LtCommander Quinn

    Entschuldigt abwesend:
    -

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:
    Ens. Laura Duman als WO, R`Tarbo, Lt. Petrov

    "Doghjey"
    Nach ihrer Flucht aus dem klingonischen Gefängis hat Laura Duman einige gefährten, die sie von vor dem Krieg kannte, zu einem Treffen eingeladen. Es ging darum, Grace Bennett, Tomas Sydney, Jack Howlett und Irald Naril davon zu überzeugen, ihre Bemühungen der Eliminierung der alternativen Zeitlinie, in der sie sich befinden, zu unterstützen. Bis auf Jack Howlett, der jemanden anders als geeigneter für das Projekt ansieht als sich selbst, machten alle Beteiligten mit. Währenddessen versuchen diejenigen, die der neuen klingonischen Regierung loyal gegenüberstehen, namentlich Vizeadmiralin Davion, Doktor McKenzie und Gavin Hamilton, ihren Alltag so normal wie möglich zu gestalten. Dr. McKenzie befindet sich auf der Krankenstation mit Sophie Davion, die eine Schwangerschaft von ihrem klingonischen Ehemann verhindern möchte, während Vizeadmiral Davion und Cmdr. Hamilton eine Besprechung abhalten. Im Maschinenraum versucht sich LtCommander Quinn nicht von dem streitlustigen Klingonen R`Tarbo von seiner Arbeit, eine EPS-Leitung zu reparieren, abhalten zu lassen.

    =/\= Ende der Übertragung =/\=

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Nils Reber ()

  • 4.07 "Nathalie"
    =/\= Beginn der Übertragung =/\=

    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 2397 [14.4.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdm Marie-Louise Davion als Sophie Davion la', Nathalie Davion, N'Gail, alle anderen
    Cmdr. Gavin Hamilton als Jamina Hamilton Sogh
    Joshua McKenzie als LMO
    Entschuldigt abwesend:
    Tom Sydney

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:

    "Nathalie"
    Nach Ende ihres Dienstes auf der Sternenbasis tauchten Jamina Hamilton und Sophie Davion, beide als Bestandteil der Kapitulation nach ihrer Freilassung aus der Kriegsgefangenschaft den klingonischen Streitkräften beigetreten, auf der Krankenstation auf. Dort baten sie Joshua McKenzie um Hilfe bei der Suche nach Nathalie, die bereits vor Wochen im Streit ihr Elternhaus verlassen hatte und sich nach Tan Waksa abgesetzt. Die Nachrichten an ihre Eltern, die sie über Mittelsmänner übermitteln ließ, waren allerdings bereits nach einer Woche ausgeblieben, was Sophie ihre Suche nach ihrer kleinen Schwester intensivieren ließ. Als einer der wenigen verbleibenden Vertrauten wandten sich die beiden an den Doktor, zumal eine gesundheitliche Beeinträchtigung bei Nathalie nicht ausgeschlossen werden konnte.

    Den Hinweisen klingonischer Offiziere folgend begaben die drei sich nach Tan Waksa, wo sie eine vor allem von Klingonen frequentierte Spelunke aufsuchten. McKenzie und Hamilton befragten die Barkeeperin sowie den klingonischen Kampftrinker N'Gail, während Davion unauffällig scannte. Dabei fand man Spuren von Nathalies Blut, dessen Auswertung die Aussagen der Barkeeperin bestätigte, dass Nathalie Drogen konsumiert hatte.

    Die drei verließen die Spelunke, woraufhin sie einen Drogendealer in einer Nebengasse entdeckten. Dieser zeigte sich Sophies Nachforschungen gegenüber nicht allzu aufgeschlossen, was die junge Frau zu bewegte ihre Befragungstechniken zu itensivieren. Nach einigen wenigen Sekunden sowie mit einem Finger weniger gab der Drogendealer die gewünschten Informationen preis. Nathalie konnte, noch bewusstlos von einer Überdosis, hinter einem nahegelegenen Müllcontainer gefunden werden.
    =/\= Ende der Übertragung =/\=
    "It is history that teaches us to hope" - Robert Edward Lee
    "I begin to believe that the Muse of history is nothing but a lying bitch" - Jubal Anderson Early
  • 4.08 "Handfeste Beweise"

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    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 2397 [5.5.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    Marie-Louise Davion als Sophie Davion la', Grace Bennet, alle anderen
    Joshua McKenzie als Irald Naril
    Tom Sydney als Tom Sydney

    Entschuldigt abwesend:
    Gavin Hamilton

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:

    "Handfeste Beweise"
    In einem verlassenen Appartment in Tan Waksa planten die drei Verschwörer die Infiltration der Sternenbasis. Gerade als sie sich einen Plan zurechtgelegt hatten, wurden sie von klingonischen Soldaten überrascht. Dank Grace Bennets kybernetischen Verbesserungen konnten die drei durch einen Sprung durch das Fenster auf die Straße retten. Der Plan wurde vorverlegt und die drei beamten sich überraschenderweise ohne größere Komplikationen auf die Sternenbasis.

    Dort angekommen teilte man sich auf, löste jedoch kurz darauf einen aus. Eine Explosion aus der Richtung Grace Bennets erschütterte das Deck und löste einen Dekompressionsalarm aus. Tom Sydney wurde indessen von Ensign Moore gestellt, erschoss diese jedoch als sie die Sicherheit alarmierte. Schließlich kamen Sydney und Narilim Labor an und machten sich an die Extraktion der Daten. Dort wurden die beiden jedoch von der Sicherheit gestellt. Sophie Davion 'la bot den Terroristen einen fairen Prozess mit Aussicht auf eine weitgehend schmerzfreie Exekution an. Naril beantwortete das Angebot jedoch mit Phaserfeuer. Eine Betäubungsgranate beendete das kurze Feuergefecht.

    Sydney und Naril fanden sich angekettet wieder als sie das Bewusstsein zurückerlangten. Vor ihnen waren die Leichen von Ensign Moore und Grace Bennet aufgebettet. Ein Klingone war damit beschäftigt Bennets kybernetische Körperteile zu demontieren. Schließlich betrat Sophie Davion den Raum und ordnete den Klingonen an sie mit den Gefangenen allein zu lassen. Bennets widerliche Augmentationen sollten ihr aus den Augen geschafft und Lydias Leiche für Sophies Ehemann RamSay vorbereitet werden, der schon immer ein besonderes Interesse an der Wissenschaftlerin offenbart habe.

    Die den klingonischen Streitkräften zugehörige Sophie verhörte die Gefangenen. Besonders Nadil reagierte jedoch überaus frech und zeigte sich unkooperativ. Schließlich offenbarte Davion, dass sie den dreien den Zugang zur Sternenbasis ermöglicht hatte, da auch sie die Hoffnung hegte, die Geschehnisse der beiden vergangenen Jahre rückgängig zu machen. Allerdings wurde sie zunehmend wütend auf Nadil, der im Unwissen über Sophies Loyalitäten das Feuer auf sie eröffnet hatte. Sie beschloss ihn für die versuchte Tötung zu bestrafen. Nach kurzer "Beratung" mit Tom Sydney entfernte sie Nadil mit ihrem Dolch in einer nicht allzu sauberen Operation beide Hände, mit denen er versucht hatte sie zu töten. Sie versprach die entwendeten Daten an den Widerstand zu schicken und ließ die beiden frei.

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  • 4.09 "Handel mit Händen"

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    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 2397 [12.5.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    Marie-Louise Davion als Irina und alle anderen
    Joshua McKenzie als Irald Naril
    Tom Sydney als Tom Sydney

    Entschuldigt abwesend:
    Gavin Hamilton

    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:

    "Handel mit Händen"
    Sydney und Naril suchten nach ihrer Flucht von der Sternenbasis einen von Laura Duman vermittelten Kontakt auf, die Grinori Irina die kürzlich "Middys Bettenhaus" übernommen hatte. In einem geheimen unterirdischen Stockwerk trafen sie die zur Jungunternehmerin aufgestiegene Prostituierte, welche die beiden darüber informierte, dass systemweit nach ihnen gefahndet wurde. Sie nahm die von der Sternenbasis entwendeten Daten entgegen und setzte ihr über Jahre gewachsenes Netzwerk ein, um die Daten unbemerkt von den Besatzern und Behörden auszuwerten. Den beiden Widerstandskämpfern empfahl sie eine kosmetische Operation, um sich vor den allgegenwärtigen biometrischen Sensoren zu schützen. Außerdem fielen Narils fehlende Hände sehr auf. Da die beiden jedoch über keine finanziellen Mittel verfügten, um die Prozedur zu bezahlen bot sie ihnen an, im Gegenzug für ihre Dienste die Kosten zu übernehmen. Sie sollten lediglich eine Person aus Tan Waksa zum Raumhafen schmuggeln, um ihr das Verlassen des Planeten zu ermöglichen.

    Am nächsten Tag waren die beiden bereits operiert und Naril konnte sich über ein neues Paar kybernetischer Hände freuen. Die beiden suchten die von Irina zugespielte Adresse auf, ein altes Wohnhaus weniger vermögender Grinori in Tan Waksas ärmeren Bezirk. Dort erwartete sie in einer Ein-Zimmer-Wohnung Irina, die beide von den Ergebnissen der Datenauswertung in Kenntnis setzte. Tatsächlich sei beim unauthorisierten Test eines iconianischen Gerätes vor 2 Jahren eine alternative Zeitlinie geschaffen worden, in der man sich nun befände. Sie ging davon aus, dass der Widerstand dies rückgängig machen wolle, wollte jedoch selbst den Planeten vorher verlassen. So geleiteten die beiden die Jungunternehmerin zum Raumhafen.

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  • 4.10 "Der Vater aller Dinge"

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    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 2394 [26.5.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    Marie-Louise Davion als Alle anderen
    Joshua McKenzie als LMO,
    Tom Sydney als SC

    Entschuldigt abwesend:


    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:
    Ens. Sokur als PO3 Velok

    "Der Vater aller Dinge"
    Nachdem Ltjg. Sydney mit PO Velok die Bestände überprüft sowie Lt. McKenzie die durch eine miese Muschel am Fuß verletzte Nathalie Davion behandelt hatte, ließ Commander Tamos die Offiziere in den Konferenzraum rufen. Dort übertrug sie den beiden einen Sonderauftrag: Gemeinasm mit dem extensiv kybernetisch verbesserten Val Doran-Kommandosoldaten Hauptmann Frak sollen Sydney, McKenzie und Velok die kürzlich von den Tholianern angegriffene militärische Forschungseinrichtung auf Mexton III anfliegen, zu der seit dem Angriff jeglicher Kontakt abgebrochen war. Je nach Situation solle nach Klärung der Lage dann die Basis vernichtet oder aber für die Wiederinstandsetzung freigegeben werden. Schon während der Besprechung zeigte sich, dass das Grinorimilitär Details gerne für sich behalten möchte.

    Auf der Station angekommen versuchte Frak sich zunächst von seinen Begleitern zu lösen. Auf dem Weg zum Kontrollraum fand der Trupp die Leichen mehrerer Tholianer, sowie ein totes tholianisches Neugeborenes auf. Ebenfalls ins Auge fiel dem Team ein toter Fötus, der ebenso wie Hauptmann Frak geschlechtslos zu sein schien. Während die Umweltbedingungen den Sternenflottenangehörigen Probleme bereiteten, schienen der erhöhte Druck und die Temperatur Frak in keinster Weise zu beeinträchtigen. Während die drei im Kommandoraum noch vorhandene Daten sicherten, löste Frak sich von der Gruppe, um Hinweisen auf tholianische Präsenz nachzugehen und die Selbstzerstörung vorzubereiten. Die Daten wurden extrahiert und aufgrund des verdächtigen Verhalten des Söldners ohne dessen Wissen kopiert. Anschließend verließ man gemeinsam die Basis, die kurz darauf in die Luft flog.

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  • 4.11 "Noch ein Wunsch nach Frieden"

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    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 2394 [2.6.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdmMarie-Louise Davion als KO, Alle anderen
    Lt. Joshua McKenzie als LMO,
    Ltjg. Tom Sydney als SC

    Entschuldigt abwesend:


    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:

    "Noch ein Wunsch nach Frieden"
    Auf der Rückkehr von ihrem Spezialauftrag näherte sich dem Runabout der Lieutenants McKenzie und Sydney ein Sternenflottenschiff, das ankündigte einen Passagier für den Runabout an Bord zu haben. Der kommisarische Kommandant des Schiffs weigerte sich die Identität preiszugeben. Die Geheimniskrämerei erklärte sich den beiden schließlich als Vice Admiral Davion auf dem Runabout materialisierte. Mit ihrer Kommandantin an Bord setzte der Runabout den Flug nach Adan und Sternenbasis 613 fort.

    Nach einiger Zeit spürten die Sensoren ein beschädigtes tholianisches Aufklärungsschiff in der oberen Atmosphäre eines Gasriesen auf. Der Admiral ließ den Kurs ändern, um der Sache nachzugehen. Aus der Nähe stellte man außerdem fest, dass das Schiff über keinen Antrieb mehr verfügte und die strukturelle Integrität des tiefer in die Atmosphäre sinkenden Schiffes bedroht war. McKenzie und Sydney beamten in Raumanzügen auf das Schiff, um den Versuch einer Bergung zu unternehmen, oder zumindest möglichst viele Daten zu extrahieren und etwaige überlebende Besatzungsmitglieder zu retten. Im Maschinenraum stellte man schnell fest, dass eine Bergung in der verbleibenden Zeit nicht in Frage kam. Daher begannen die beiden mit der Sicherung der Logbücher, bevor ein schwaches Lebenszeichen die Aufmerksamkeit des Außenteams erregte. Im engen Korridor des Schiffes fand man mehrere tote Tholianer vor, die allen Anschein nach gegeneinander gekämpft hatten.

    Das einzige überlebende Besatzungsmitglied berichtete von einem Wunsch nach Frieden, konnte sich jedoch aufgrund seiner Verletzung nicht klar ausdrücken. Um den verwundeten Tholianer trotz fehlender Einrichtungen an Bord des Runabouts medizinisch versorgen zu können, modifizierte Davion die Transportersysteme, um auf der Transporterplattform eine für den Tholianer erträgliche Atmosphäre schaffen zu können. Das ohnehin um die Transporterplattform vorhandene Kraftfeld würde die Atmosphäre vom Rest des Shuttles getrennt halten können, bis ein Schiff mit fortschrittlicheren Lebenserhaltungssystemen eintreffen würde. Das Außenteam wurde zurückgebeamt, dicht gefolgt vom Tholianer.

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    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 71964,49 [23.6.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdmMarie-Louise Davion als KO, Alle anderen
    Lt. Joshua McKenzie als LMO
    Ltjg. Tom Sydney als SC

    Entschuldigt abwesend:


    Unentschuldigt abwesend:
    -

    Gäste:

    "Fleischwesen"
    Da sämtliche in der Umgebung befindlichen Sternenflottenschiffe das sich nähernde tholianische Kriegsschiff verfolgten, musste der verwundete Tholianer an Bord des Runabouts zur Sternenbasis gebracht werden. Dort war in der Zwischenzeit auf der KS bereits ein abgetrennter Bereich mit tholianischer Atmosphäre vorbereitet worden, weswegen die Lieutenants Sydney und McKenzie sogleich hinüberbeamen konnten und sich nach dem Anlegen der leichten Schutzanzüge wieder an die Arbeit machen konnten. Der Sicherheitschef war dabei für die Absicherung des medizinischen Personals bei der Behandlung zuständig. Dabei erwies sich ein von Lieutenant McKenzie bereits zur Behandlung tholianischer Kriegsgefangener entwickeltes Gerät als nützlich, welches Risse im Exoskelett der Tholianer versiegeln und weitere dadurch hervorgerufene innere Verletzungen verhindern konnte.

    Der Gefangene erwies sich im Gegensatz zu seinen ehemaligen Kameraden jedoch als weitaus kooperativer. Durch die Verwundung beeinträchtigt und immer wieder in die Bewusstlosigkeit abtretend, waren seien Aussagen jedoch nur schwer verständlich. Schließlich konnte er mitteilen, dass Yntak'Un es zu seinem Hobby gemacht hat an lebendigen Fleischwesen, d.h. gefangenen Angehörigen der Streitkräfte des Dreibundes oder der Sternenflotte, zu experimentieren. Besonders angetan habe es ihm dabei die unmittelbare Verletzlichkeit des humanoiden Körpers, der anders als die Tholianer nicht durch ein Exoskelett geschützt sind. Allen Anschein nach wurde Yntak'Un durch die verbündeten Ketgor vom Aktelak-Stamm auf diese Idee gebracht, die ihm die verstümmelte Karina Thorne zum Geschenk gemacht hatten. Eine Aufzeichnung der "Experimente" lief rund um die Uhr auf dem Kanal des Erziehungsministeriums der Tholianischen Versammlung, dessen Frequenz der Gefangene daraufhin nannte. Als Lieutenant Sydney die Frequenz aufrief, musste er sich übergeben. Selbst Lieutenant McKenzie und die mittlerweile anwesende Admiral Davion rangen kurzfristig mit der Fassung. Auf dem Display war zu sehen, wie unzählige Ketgor den Lieutenant der Sternenflotte auf grausamte Weise folterten und mehr und mehr verstümmelten, bis schließlich nur Thornes geschundener Rumpf und Kopf übrig geblieben waren. Dies wurde schließlich einem höchst erfreuten Yntak'Un übergeben, der daraufhin ankündigte zur Aufklärung seines Volkes ähnliche "Experimente" an den Kriegsgefangenen vorzunehmen, von denen er daraufhin knapp 1.000 präsentierte.

    Vice Admiral Davion meldete dem Sternenflottenkommando die neuen Erkenntnisse und ordnete an möglichst viele der Gefangenen zu identifizieren. Kurz darauf ließ sie die beiden Lieutenants in ihren Bereitschaftsraum kommen und informierte sie über die Vorgänge. Schließlich kündigte sie an gemeinsam mit ihnen und dem gefangenen Tholianer nach Qo'noS aufbrechen zu wollen, um Kanzler Q'naH davon zu überzeugen dem Krieg und Yntak'Uns wahnhaften Grauen ein Ende zu setzen.

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    Stationslogbuch Sternenbasis 613

    Sternzeit: 72032,59 [7.7.2014]
    Leitung: Marie-Louise Davion
    Drehbuch: Marie-Louise Davion
    Alarmstufe: Grün

    Anwesend:
    VAdmMarie-Louise Davion als KO, Alle anderen
    Ltjg. Tom Sydney als SC

    Entschuldigt abwesend:
    Lt. Joshua McKenzie

    Unentschuldigt abwesend:
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    Gäste:
    Cdt Jolin Farrel

    "Gott und Krieger, vereinigt im Blute"
    Mittlerweile sind die Verhandlungen zwischen Q'naH und dem Admiral in vollem Gange. Farrel und Sydney sind heute jedoch nicht für die Sicherheit des Admirals sondern ihrer Tochter zuständig, welche die Delegation auf expliziten Wunsch des klingonischen Kanzlers begleitete. Der Auftrag gestaltete sich allerdings als schwieriger als erwartet, da die junge Frau nach der Willkommensfeier am vorherigen Tag noch ziemlich verkatert war. Trotz diverser Warnungen hatte die dem Wein ohnehin nicht unbedingt abgeneigte Sophie den von Bar'Sagh, dem älteren Sohn Kanzler Q'naHs angebotenen Blutwein nicht abgelehnt, nach eigener Aussage aus rein diplomatischen Gründen. Es ist jedoch fraglich, ob Sophie aus dieser Lektion lernen würde.

    Als Sophie schließlich mit einiger Verspätung fertig aus dem Quartier kam, besprach man die Pläne für den Tag. Vor einem gemeinsamen Mittagessen mit der Familie des Kanzlers war noch genügend Zeit für einen Ausflug. Davion schlug als Ziel die Bluthöhlen vor, einer Reihe unterirdischer Mineralquellen im vulkanischen Nördlichen Massiv. Am Abend zuvor hatte sie mit Bar'Sagh über diesen Ort gesprochen. Im heißen Wasser lebende Bakterien, die sich von im Wasser gelösten Mineralien ernährten, gaben dem Wasser eine rötliche Färbung. In der Vergangenheit war die Rotfärbung des Wassers jedoch mit dem vergossenen Blut der klingonischen Götter in Verbindung gebracht, die von den klingonischen Urahnen getötet worden waren. Darüberhinaus sprach man dem Wasser eine heilende Wirkung zu.

    Da die Klingonen über den Besuch in Kenntnis gesetzt worden waren, verlief dieser auch ohne weitere Zwischenfälle. Da Sophie auf der Suche nach Ruhe die Höhle weiter als die meisten klingonischen Besucher erkunden wollte, gelangte man durch einen engen Tunnel in einen kleinen Nebenraum des Höhlensystems, in dem sich ein Schrein befand, vor dem alte rostige Dolche llagen, bei denen es sich nicht um die bekannten dk'taghs sondern weitaus ältere Exemplare handelte. Eine metallurgische Analyse mit dem Tricorder bestätigte diese Annahme, da die Dolche aus einem Karbonstahl bestanden, der keinerlei Spuren von Baakonit enthielt, aus dem bei moderneren klingonischen Waffen zumindest die Klinge bestand. Über dem Schrein waren altklingonische Buchstaben in den Fels geritzt, dessen Bedeutung Sophie zum Erstaunen ihrer Begleiter kannte: "Den Göttern Tod, den Kriegern Leben, Gott und Krieger, vereinigt im Blute."


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