Büro des Ersten Offiziers

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  • Nach der Besprechung, etwa eine Stunde später

    Nachdem Lexa nun wieder in ihrem Büro war und einige PADDs mit Berichten auf ihren Schreibtisch legte, aktivierte sie schließlich ihren Kommunikator. ***Jarot an Lieutenant V'Alka. Bitte kommen sie in mein Büro.*** Sagte sie deutlich und ging zum Replikator, um sich einen Raktajino zu replizieren. Sie sah aus den Fenster und fragte sich, wo die Piraten sich wohl gerade verstecken würden, während sie auf eine Bestätigung von der Counselor wartete. Das sie noch keine Antworten bekam, über die derzeitige Lage setzte ihr zu und sie wusste jetzt schon, dass sie wieder Überstunden schieben musste, eine Tatsache, die ihr auch nicht sonderlich schmeckte.

    Sie trank einen Schluck und seufzte leicht. Was würde ich für eine Wissenschaftsmission gerade geben. Ein Erstkontakt würde mir auch gefallen, doch womit schlage ich mich herum? Einen Bericht zu erstellen, wo ich keine Informationen für habe, dachte sie und ihre Laune sank noch etwas mehr.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Die Cait beendete ihre Arbeit als sie den Ruf erhilt und bestätigte ihn. keine 5 Minuten später fand sie sich vor dem Büro der XO wieder und betätigte den Türsummer. Nach einem herein betrat sie dieses und blickte die XO von unten hinauf an.

    "Sie haben mich rufen lassen Maa'm?
  • Lexa hatte sich herum gedreht, als der Türsummer ertönte und sie diese freigegeben hatte. Als die Counselor sie ansprach, nickte sie leicht und deutete auf einen der freien Stühle. "Ganz recht Lieutenant. Da sie sich bei der Konferenz nicht zu Wort gemeldet hatte, aber sie Mitglied des Außenteams waren, dachte ich, ich frage sie hier noch einmal, wie sie die ganze Mission gesehen haben. Ihre Meinung wird Bestandteil des Berichtes sein, welchen ich mit der Captain an das Flottenkommando aufsetzen werde."

    Sie musterte ihre Gegenüber wieder und ihr fiel jetzt erst ein, dass sie ihr gar nichts zu trinken angeboten hatte, was wieder ein Zeichen ihrer Überarbeitung war und den Druck den sie gerade deutlich spürte. "Möchten sie auch etwas zu trinken? Ich nehme an, dass es hier sicher ein längeres Gespräch werden wird."
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Die Counsler setzte sich und blickte die XO an. "Eine gekühlte Schale Milch wäre freundlich Maa'm."

    Sie merkte das sie sehr unter Durck stand.

    "Maa'm ich kann nicht wirklich etwas hinzutragen zu dem was noch berichtet wurde. Ich war dabei die Daten wie gewünscht zu sammeln, als es daran ging weiter zu rücken. Plötzlich gab es ein Feuergefecht und mir als Counsler waren hinsichtlich dessen die Hände gebunden. Ich konnte sie schlecht ansprechen und sie davon überzeugen wollen nicht mehr zu schiesen. Dann waren wir plötzlich wieder auf dem Schiff und die Station war in die Luft geflogen. Weder gab es ein Fehlverhalten von der Crew noch ne mir bekannte Möglichkeit das zu verhindern, mal abgesehen davon das wir besser diese Station besser nicht betretten hätten, allerdings ist man hinterher immer klüger."
  • Lexa hatte kurz ihren raktajino auf ihren Glastisch gestellt und ging zum Replikator, um der Counselor ihre Milch zu replizieren. Als sie die Schale vor ihr hinstellte, hatte sie bereits überlegt, wie sie auf die Erklärung reagieren sollte. Als sie sich wieder auf ihren Stuhl setzte, sah sie ihre gegenüber ruhig an. "Nicht betreten sollen?" Fragte sie, was eher überrascht herauskam. Sie ließ ihr keine Zeit zum antworten, da die Erste Offizierin erneut ansetzte.

    "Verstehen sie mich nicht falsch Lieutenant, aber wir haben selten, wenn ich sogar nie die Wahl einen Einsatz abzulehnen, gerade hier in diesem Sektor, der nur von Piraten wimmelt, müssen wir Präsenz zeigen, um ihnen die Grenzen deutlich aufzuzeigen. Mir geht es nicht darum, ob man hätte es verhindern können. Ich möchte eben nur Erfahren, wie sie als Beobachterin und Beraterin diesen Einsatz empfunden haben. Waren es Piraten? Sternenflottenoffiziere, oder abtrünnige, die sie angegriffen hatten?" Sie atmete kurz durch und versuchte damit auch zu zeigen, dass sie ruhig blieb. "Warum denken sie, wir hätten diese Station nicht betreten dürfen?"
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Die Cait nickte leicht.

    "Maa'm in Anbetracht der gesammten Sachlage, konnte selbst ich nicht ausmachen wer nun genau dort an Bord war. Vieleicht haben wir Glück und die gesammelten Daten geben uns mehr Auskunft. Jedoch ist dieses gesamte Gebiet wohl eine Art Heimat der Piraten. Sie befinden sich in einem Haufen von gefährlichen Trümmern und fühlen sich dort offensichtlich wohl. Wir sind für diese Art der Operation einfach zu wenig ausgerüstet. Um wirklich Presenz zu zeigen, wäre etwas anderes von Nöten- in dem Fall ein oder mehrere Träger die ausreichend Jägerstaffeln zur Verfügung haben um dem Problem der Piraten Herr zu werden. Mir ist bewusst das es Störungen gibt und das wir unter anderm herausfinden sollten woher diese stammte. Dennoch waren wir mit nur einem so großen Schiff ihren Shuttlen und dem Gul eher schlecht gestellt. Ich kann nur ehrlich vermuten das aufgrund des Verhaltens es vermutlich Piraten waren die versuchten die Station zu ihrer Heimat zu machen. Verstehen sie mich nicht falsch Maa'm, ich weiss das wir nicht unbedingt die Wahl hatten, was den Auftrag betraf, trotzdem wäre eine höhere Presänz evektiever gewesen."

    Die Cait schnurrte sanft. Sie wollte die Xo auf keinen Fall stressen, ebenso wenig wollte sie die Crew gegeneinander aufbringen indem sie ihre Meinung mitteilte, die nun die Xo hören wollte. Langsam ergriff sie ihre Milch und trank vorsichtig einen Schluck daraus.
  • Lexa hatten ihr zugehört und auch wenn es ihr nicht so gefiel, hatten sie diesmal einen Auftrag erwischt, der mehr Fragen als Antworten ergab. Eine Situation die ersten Offizierin alles andere als schmeckte. Sie stellte ihre Tasse wieder auf den Tisch und versuchte nachzudenken. Das alles war wie ein riesen Puzzle und wenn sie nicht weiter kommen würden, würde wohl nur noch die Option kommen, um Verstärkung zu bitten. "Ich befürchte uns gehen auch die Möglichkeiten aus. Wenn wir keinen Erfolg mit den Sensoren, sowie keine brauchbaren Daten auf den Tricordern finden, wird mir wohl nichts anderes übrig bleiben als ihnen zuzustimmen und für eine Verstärkung empfehlen."

    Wieder sah sie ruhig die Counselor an und hatte somit wenigstens etwas zusammenbekommen, auch wenn es eben nicht viel war. "Bitte lassen sie ihren persönlichen Vorschlag auch in ihren Bericht einfließen, bevor sie diesen abgeben, denn genau das wollte ja die Captain bei den Meeting haben. Meines Wissens möchte sie eine Zusammenfassung sämtlicher Berichte morgen früh auf ihren Schreibtisch haben", schloss sie ihren Satz ab und machte sich schon geistlich eine Notiz.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Erneut nickte die Counsler.

    "Wie sie Wünschen Maa'm ich werde es in den Bericht einfliesen lassen.Allerdings hatte ich es so verstanden, das die Captain es wünscht zu wissen was pasiert ist, und weniger wie man dies vieleicht hätte verhindern können. Daher hatte ich geschwiegen."

    Die Counsler erhob ihre Schale und nahm hieraus erstmal einen Schluck.
  • Lexa lehnte sich leicht in den Stuhl und schüttelte dann leicht den Kopf. "Dann haben sie sie wohl falsch verstanden. Nachdem Lieutenant Warren-Lloyd berichtigte was passierte, hatte die Captain noch einmal deutlich nach gefragt, ob jemand Vorschläge hätte, für das weitere vorgehen und da denke ich, wäre ihre Meinung schon wichtig gewesen Lieutenant V'Alka", sagte sie und musterte die Psychologin, während sie auf eine Antwort wartete.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Die Cait stellte ihre Milch wieder auf den Tisch.

    "Maa'm, die Tatsache das wir von Anfang an hätten Hilfe anfordern müssen, bringt hinterher nicht viel. Aber sie haben Recht, ich hätte es erwähnen sollen, mein Fehler. Die Anspannung im Raum hatte eine gewisse Grenze erreicht, so das ich dies wohl übersehen hatte. Dieser Misserfolg steckt allen in den Knochen Ma'am."
  • "Als Misserfolg würde ich es nicht gerade sehen. Das klingt doch schon etwas hart", antwortete sie gleich. "Wir stehen gerade nur vor ein Problem, wo es mindestens eine Lösung gibt. So ganz klein und unbeholfen sind wir denke ich auch wieder nicht, bei den ganzen Shuttles, die die Fenrir ja besitzt", antwortete sie. Auch wenn die Nebula-Klasse ein Forschungsschiff war, konnte sie sich doch recht gut verteidigen, was wohl auch daran lag, dass dieses Schiff nur etwas kleiner als eine Galaxy-Klasse war.

    "Vergessen sie nicht, wer die Kommandantin hier ist. Ich denke gleich um Hilfe zu fordern, hätte ein Gespräch mit der Captain nach sich gezogen. Hilfe wird in den meisten Situationen erst vorgeschlagen, wenn wir wissen, dass wir einfach alleine unterlegen sind, daher sehe ich die Mission auch noch nicht als gescheitert an und ich denke sie als Beraterin sollten das auch nicht tun." Sie lächelte leicht. "Ich habe ja nur ihnen nahegelegt dass sie der Captain ebenfalls Vorschläge geben und es würde mich freuen, wenn sie es das nächste Mal einfach versuchen würden."
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Die Counsler blickte ihre KO etwas überrascht an. "Wenn es kein Misserfolg war, warum ist dann die Captain dann derart unzufrieden? Das einzige das bisher Positiv zu werten ist, das es keine Toten in unseren Teams gegeben hat.Ich will damit niemanden Verurteilen, dies ist legentlich meine Sicht der Dinge, Ich werfe dies auch niemandem vor, denn ich glaube keiner konnte diese Tragweite erkennen. Ich für meinen Teil war sehr überrascht als wir den Befehl erhilten uns auf die Station zu begeben, zumal wir kaum Daten hatten. Ich bin mir sehr wohl bewusst, das die Captain eine Klingonin ist, und mir ist bekannt das sie ihren eigenen Stil hat die Dinge anzugehen. Wesswegen glauben sie bringe ich die meisten Einwände nur noch schriftlich hervor? "
  • Lexa runzelte leicht die Stirn, denn Einwände schriftlich abzugeben, hatte beinahe das selbe Ergebnis, als wenn man nichts beitragen würde. "Ich sage es mal nach meine Art... also eher deutlich", begann sie. "Da wir den rechtmäßigen Auftrag bekommen haben, die Vorgänge hier gründlich zu untersuchen und das Hauptquartier uns dazu ausgesucht hat, konnten wir das schlecht ablehnen mit der Begründung, es wären zu wenig Informationen. Das Schiff und die Crew ist dazu fähig auch schwierige Mission zu erfüllen. Ich sagte eigentlich nur, dass es kein kompletter Misserfolg war, denn die gefährliche Strahlung konnten wir schließlich abschalten, allerdings als erfolgreiche Mission würde ich das auch nicht bezeichnen."

    Sie machte eine kurze Pause, um die richtigen Worte zu finden, ehe sie erneut ansetzte. "Überlegen Sie selbst, was für sie gut lief Lieutenant und was in ihren Augen nicht so gut lief. Übernehmen Sie ebenfalls Verantwortung und wenn Sie wirklich Bedenken haben, melden Sie diese deutlich, sowie sachlich. Das schließt auch mit ein, dass Ideen und Verbesserungsvorschläge gesagt werden. Da spielt es keine Rolle, ob man nun Sicherheitsoffizier, oder eben ein Counselor ist."

    Erneut legte sie eine Pause ein und hoffte, dass sie wirklich nicht zu deutlich wurde, aber sie musste ihr auch klar machen, wie wichtig der Zusammenhalt war, ganz besonders, wenn man auf eine Außenmission war. "Und denken Sie auch noch daran, gerade weil die Captain eine Klingonin ist, wird sie für duckmäuserisches Verhalten wenig Verständnis aufbringen. Auch wenn ich das eher toleriere, heißt das nicht, daß mir das gefällt. Sie sind Offizierin der Sternenflotte und haben somit die gleichen Rechte und Privilegien wie jeder andere, allerdings bedeutet das auch, dass man manchmal schwere Entscheidungen treffen muss."
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  • V'Alka umrundete mit ihren Krallen ihre Milchschale und blickte dabei die Xo an.

    "Maa'm mir ist bewusst welche Position und welche Verantwortung ich trage. Auch kenne ich meine Privilegien, doch diese bringen mir alle nichts wenn sie missachtet und übergangen werden. Sie werden im Logbuch vermerkt und das war es dann. Einfachste Beispiele, wenn ich der Ko unter anderm mitteile das gewisse Aussenmisionen einfach zu gefährlich sind. Ich kannte die Caiptain auch mal anders, da hatte sie viel von meinem Rat gehalten doch im Moment scheint mir das nicht mehr der Fall zu sein. Ich bin ein vollwertiges Crewmitglied und ich habe meine eigene Vorangehensweise an die mir aufgezeigten Probleme. Wenn man es so will habe ich mir in diesem Fall einen Schlachtplan erarbeitet, sollte dieser nicht fruchten muss ich meine Arbeit hier schlussendlich als gescheittert sehen und meine Versetzung beantragen."
  • Lexa hatte allmählich das Gefühl, dass es hier ein kleines Problem gab und so entschloss sie sich zu eine andere Variante, um das Gespräch fortführen zu können. "Ich denke hier liegt wohl einiges ungeklärt in der Luft, was die Arbeit und den Dienst einfach stört. Ich denke ich werde die Captain hierher rufen", sagte sie und bestätigte umgehend ihren Kommunikator. Da Sie das Gefühl hatte, dass es um ihre Frau hier ging, fand sie es nur fair, wenn sie diese Antworten selbst geben würde.

    ***Jarot an Captain K'Lupa. Würde es ihre Zeit zulassen bei den Gespräch mit Lieutenant VAlka bei zu wohnen Ma'am? Sie finden uns in meinen Büro, sollten sie können Captain.*** Sie wählte mit absicht die Sie-Form, da es ihr um den reinen beruflichen Teil ging.
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  • K'Lupa zog die Augenbrauen hoch und aktivierte den Kommunikator.

    *** Ich beende das hier noch und werde dann bei Ihnen vorbeischauen, Lt. Jarot. ***

    Etwa 20 Minuten später stand sie vor der Türe des Büros und meldete sich durch den Türsummer an. Die Türe öffnete sich schneller als erwartet und sie trat in das Büro ein.

    "Lt. Jarot, Lt. V'Alka. Wie kann ich helfen?" fragte sie, klingonisch direkt, wie sie es gewohnt war, nach dem Eintreten.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Die Counsler war etwas überrascht, da sie eigentlich allein vorhatte dies mit der KO zu besprechen, doch sie würde sich anpassen, wie sie es immer getan hatte.Kaum kam sie Captain in den Raum hineingestürmt machte sie ihr Platz, so das sie sich in Ruhe setzten konnte.

    "Maa'm, es wäre freundlich wenn sie sich setzten könnten." Freundlich wies sie auf den Stuhl neben sich. Sie wollte das ganze in Ruhe besprechen und nicht zwischen Tür und Angel.
  • Lexa hatte zu Sitzecke gedeutet, da sie in den vergangen 20 Minuten nicht weiter kam inzwischen wieder stand und sich eine doppelte Schokolade holte. Für ihre Frau holte sie schon mal einen Dargh-Tee da sie genau wusste, dass sie diesen gleich brauchen konnte. Sie reichte ihr den Tee und stellte ihn direkt vor ihr hin. "Danke, dass sie es so schnell einrichten konnten Captain. Lieutenant VAlka möchte mit ihnen reden, oder besser gesagt ich halte es für besser, wenn sie das Gespräch Fortsetzen", erklärte sie und hatte sie auf Informiert worum es hier ging. Nachdem sie ihr sagte, dass sie einfach nicht weiterkam fragte sie auch gleich, ob sie ihr das Büro überlassen sollte und somit beide alleine lassen sollte. Sie hätte nichts dagegen, wenn K'Lupa sie heraus schicken würde und sah ihre Frau an.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • K'Lupa hatte entspannt und ruhig das Büro betreten als die Counselor ihr den Stuhl anbot. Als sie sah daß ihre Frau Dargh-Tee replizierte, beschloß sie, sich zwar zu setzen, aber nicht, sie aus ihrem eigenen Büro zu entlassen.

    "Ich denke, Ihre Anwesenheit wird weiterhin von Nöten sein." antwortete sie auf Jarots Frage, ob sie sie alleine lassen sollte. Sie saß der Cait gegenüber, den Tisch zwischen ihnen und sie lehnte sich nach hinten in das Polster.

    "Also was genau sollte ich nun hören?" fragte sie Lt. V'Alka direkt. Sie war nicht in ihrer alten Funktion als Counselor in dem Büro der XO. Hier würde keine psychotherapeutische Sitzung stattfinden.
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