Star Trek Fenrir - Staffel 7

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

  • Saren betrat grade die Brücke,da er Wache hatte,als er auch schon von Terragon die derzeitigen Ergebnisse der Scans und den Status der Außenteams gesagt bekam. Saren nickte ihm kurz zu und ging Richtung Brückenmitte:"Lieutenant,Sie bleiben an der Konsole bis ein Kommandooffizier die Brücke betritt,denn dann übernehme ich,aber Informationen können Sie mir trotzdem gerne geben." ,sagte er,als er stehen blieb und sah dabei nachdenklich auf den Hauptschirm. Dann sah er sich nochmal kurz auf der Brücke um,ehe sein Blick wieder auf dem Hauptschirm stehen bleibt.
    =/\= Lieutenant Jr. Grade Saren Pardek =/\=
    Taktischer Offizier
    USS Fenrir NCC-77089
  • Shuttle

    "Ich denke," antwortete K'Lupa auf Lexas Frage und Heaths Antwort, "daß entweder jemamnd vor Ort gewesen ist und entweder wegging oder verstarb oder diejenigen vertrauten auf die Abgeschiedenheit des Ortes. Wir werden es sehen, wenn wir mit den Überlebenden sprechen."

    Ihr Blick ging nach vorne an das Steuer, an dem Kemor Rox saß und sie in dem Moment sicher an Bord brachte. Als das Shuttle gelandet war, erhob sie sich.

    "Ltjg. Davis, ich erwarte so schnell als möglich einen Zwischenbericht über den Zustand der Stasiskammern und wie das weitere Vorgehen sein wird." Sie ließ ihn mit diesen Worten gehen und wandte sich an die anderen. "Ens. Heath, gehen Sie die Daten durch, die Sie von der Konsole auf dem Planeten gesammelt haben. Vielleicht finden Sie etwas dazu. Lassen Sie sich, wenn Sie es für notwendig halten, von LtCmdr. Kelly helfen. Vielleicht hat er dazu ebenfalls Ideen."

    Mit einem Nicken entließ sie Heath und nickte dem Rest zu. "Finden wir uns auf der Brücke ein und fliegen zum Konvoi zurück." schloß sie ihre Ansprache und verließ das Shuttle.

    Brücke

    Ens. Noral Carhatt stand an der Wissenschaftskonsole und verfolgte das Gespräch auf der Brücke. Er registrierte, daß das Shuttle gelandet war und vervollständigte derweil den Scan der Planetenoberfläche und der oberen Erdschichten.

    K'Lupa betrat die Brücke und sah sich nach den Offizieren um. "Weitermachen." wies sie an, bevor irgendwer Haktung annehmen konnte. Sie steuerte den Kommandostuhl an und setzte sich. "Irgendwelche bsonderen Vorkommnisse, die einen Weiterflug behindern würden?" fragte sie nach. "Sonst etwas, das ich wissen sollte?" setzte sie nach, da sie den Eindruck hatte, daß es Spannungen auf der Brücke gab.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Brücke

    Nils hatte noch etwas Mühe, sich auf diesem grossen Schiff zurechtzufinden. Nach einer kurzen Weile hatte er jedoch die Brücke gefunden. Die Türe des Turbolifts öffneten sich und er stand zum ersten Mal auf der Brücke der Fenrir. Er erblickte die Captain, Lieutenant Carhatt, Saren Pardek und viele andere Offiziere. Mit einem Nicken begrüsste er die Anwesenden und begab sich dann zur Captain. "Ma'am, hatte Miss Nokkod hier auf der Brücke einen festen Platz?" Er kam sich etwas dumm vor, dies zu fragen; aber Lahnia hatte ihm dies nicht gesagt. Er sah auf den grossen Bildschirm vorne in der Mitte der Brücke, während er, immer noch in strammer Haltung, auf die Antwort der Captain wartete.
  • Brücke

    K'Lupa sah etwas irritiert zu Nils Reber. Sie erinnerte sich, daß er für Lahnia Nokkod übernommen hatte, dennoch empfand sie seine Frage seltsam. "Natürlich, Ensign. Wie auf jeder Brücke diesen Typs sitzt der Counselor hier auf dem Stuhl." Sie deutete auf den Platz.

    "Inwieweit sind Sie mit allem von Ltjg. Nokkod vertraut gemacht worden?" fragte sie nach. Immer noch wartete sie auf die Antworten der anderen auf ihre Fragen und hofften, daß sich Reber bald setzen würde.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Saren stand noch vorm Kommandosessel,als K'Lupa rein kam.Er drehte sich knapp zur ihr um und nickte ihr dabei grüßend zu,ehe er zu seiner Konsole ging und Lt.Terragon somit ablöste.Er sah auf seine Sensoren,ehe er zur Captain sah:"Bis jetzt sind keine fremden Schiffe oder sonstige Objekte,welche uns behindern könnten entdeckt worden,derzeit laufen noch Scans,aber ich bezweifle,dass wir was finden werden,denn wenn hier jemand wäre,der uns Schaden wolle,denn hätte dieser uns schon längst angegriffen.",antwortete er auf die Frage und sah dann auf seine Konsole.Als Reber die Brücke betrat,sah er kurz auf und nickte diesem freundlich zu.
    =/\= Lieutenant Jr. Grade Saren Pardek =/\=
    Taktischer Offizier
    USS Fenrir NCC-77089
  • USS Fenrir - Deck 12 - Gänge

    Lexa hatte gerade den Turbolift verlassen und tippte auf ihren Kommunikator. ***Jarot an Captain K'Lupa. Ich bin gerade auf den Weg zur Krankenstation, um Doktor Davis eventuell als Ärztin zu unterstützen***, berichtete sie ihrer Frau, um ihr auch die Information zu geben, dass sie in der nächsten Zeit nicht die Brücke betreten würde. Sie vermutete dass der Arzt gerade sicher jeden Arzt gebrauchen könnte, der sich gerade am Bord befand und da Lexa neben ihren Aufgaben als Erste Offizierin noch immer mit Leib und Seele Ärztin war, war sie der Meinung dass sie nun doch eher auf der Krankenstation gehörte.

    Während sie auf die Bestätigung wartete, öffnete sie nun eine weitere Interkom Verbindung, um die Suche nach den Chefarzt zu beschleunigen. ***Jarot an Doktor Davis. Wo befinden sie sich gerade?
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Deck 12 - Gänge

    Benjamin ging gerade mit seinem Team, welches er zusammengestellt hatte um die anderen Stasekammern zu bergen, den Gang hinunter als er den Kommruf, sowie auch die Stimme von Cmdr. Jarot um die Ecke hörte. Der Arzt, gefolgt von seinem Team, ging den Gang weiter runter und sah dann Lexa. "Cmdr. Jarot.", grüßte er, "Wir sind gerade auf den Weg zur Amarok um die Kammern zu holen. Und wie ich sie kenne, würden sie gerne ihrer alten Tätigkeit wieder nachkommen, oder?"
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Brücke

    Nachdem das Außenteam zurückgekehrt war und die Captain die Brücke wieder eingenommen hatte wurde es Zeit für Lt. Terragon den TO Posten zu verlassen, damit Lt. Pardek diesen einnehmen konnte. Zusammen mit einigen anderen abgelösten Crewmitgliedern machte er sich also wieder auf den Weg ins innere des Schiffes. Er wollte noch bei der Technik vorbei sehen und sich nach dem Stand des Triebwerkes erkundigen. Dies würde einen Teil seines Taktischen Lageberichtes werden, den er an Lt. Pardek verfassen wollte.

    Maschinenraum

    Katy kehrte in den Maschinenraum zurück. Der kleine, wenn auch unerwartungsvoll ruhig verlaufene, Ausflug auf den Planeten hatte sie ein wenig Reparaturzeit gekostet. Die Techniker hatte natürlich in der Zwischenzeit weiter gearbeitet und nun wurde es Zeit die bis dato replizierten Teile zu begutachten. Sie nahm sich einen Tricorder und wollte sich auf den Weg zum Industriereplikator und dem angerenzden Lagerraum machen als Lt. Terragon den Maschinenraum betrat.
  • Brücke

    "maj, dann warten wir den Abschluss Ihrer Scans ab, Ltjg. Pardek. Vielleicht will uns auch jemand in Sicherheit wiegen." sagte K'Lupa als sie sich setzte. Sie sah weiterhin zu Nils Reber, ob er auf ihre Frage antworten würde und wie lange er dazu brauchen würde, sich zu setzen.

    Als sich ihre Frau meldete, antwortete sie mit einem knappen *** verstanden. ***

    Ein kurzer Blick über die Brücke zeigte, daß sie auch von den anderen, wie Kelly und Rox, eine Rückmeldung erwartete. Vielleicht sollten wir wieder eine Übung machen, wie man zügig und schnell eine Rückmeldung gibt. Ein Teil von ihr wollte nicht glauben, daß ihre Offiziere so nachließen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir - Deck 12 - Gänge

    Als Lexa den Arzt erblickte und dieser ihr kurz mitteilte wo er und sein Team gerade auf dem Weg waren, ergriff sie nun auf seine letzte Feststellung das Wort. "Sie kennen mich scheinbar schon zu gut Doktor Davis", begann sie, wobei sie leicht dabei schmunzelte, was allerdings nur für wenige Sekunden zu erkennen war, ehe sie erneut ansetzte. "Ich dachte mir einfach, dass sie vielleicht noch einen Arzt gebrauchen könnten der ihnen hilft, selbstverständlich nur, wenn sie nichts dagegen haben", antwortete sie und sah den Chefarzt auffordernd an.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Deck 12 - Gänge

    "Klar. Ein Augenpaar mehr auf der Station wäre nicht schlecht. Die beiden Tiefkühler liegen in der Intensiv. Kadett Asakura sollte eigentlich dort anzutreffen sein.", antwortete er. "Ach Chef. Schutztanzüge hängen in der Pathologie. Und wenn es ihnen nichts ausmachen würde, könnten sie auf die Kadettin ein Auge werfen. Eine zweite Meinung ihrer Leistung könnte meinem abschließenden Leistungbericht an die Akademie gut tun.".
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Brücke

    Nils setzte sich auf den Stuhl, der ihm von K`Lupa zugewiesen worden war. "Miss Nokkod hat mir alle ihre Patienten und die zugehörigen Akten gegeben, in die ich mich nun nach und nach einlesen werde. Einige habe ich bereits selbst behandeln können." entgegnete er auf die Frage des Captains und blickte sie aufmerksam an.
  • Brücke

    K'Lupa sah nach Rebers Worten zu ihm. Ihre Augenbrauen ging leicht nach oben, dann sah sie wieder nach vorne. "maj, dann sind Ihnen ja Ihre Aufgaben bekannt. Ebenso, was ich von Ihnen erwarte."

    Sie wartete darauf, daß Pardek den Scan abschloss und von der Krankenstation eine Rückmeldung über die Stasiskammern kam. "Wen haben Sie bislang behandelt, Ensign?" fragte sie und lehnte sich nach hinten. "Oder besser gefragt, welche Fälle haben Sie behandelt? Ich will nicht die Namen, sondern die Diagnosen." Auf diese Weise würde die Anonymität gewahrt bleiben.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Maschinenraum

    Während auf der Brücke die Captain mit dem neuen Counselor beschäft war, vergnügten sich Lt. Terragon und Ens. Heath gemeinsam im Maschinenraum... "Sie sehen also Lt. ... verzeichen Sie, Ensign. Die Triebwerke sind daher wichtig für die Beurteilung der defensiven Kapazitäten des Schiffes", erklärte Lt. Terragon an Katy gerichtet. Diese strich sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und nickte dann. "Natürlich Lt. Aber selbst mit einer Horder unsagbar logischer und ohne wenig schlaf auskommender technisch versierter Vulkanier befürchte ich, das der zerstörte Antrieb noch einige Tage außer Dienst sein wird. Wir sind gerade dabei die nötigen Teile zusammen zu stellen und dann das Triebwerk neu zusammen zu setzen." Sie deutet an ihm zu folgen. "Ich war gerade dabei die bereits replizierten Bauteile zu prüfen. Sie können mir gerne zur Hand gehen."

    Laderaum, Maschinendeck

    Der Vulkanier nickte und folgte der CI. Beide betraten den Laderaum. Hier und da sah man Techniker welche auf Antigravtransportschiebern schwerere Teile in den Raum schoben und an vorgesehenen Stellen abluden. "Ich bin froh das der Hüllenbruch diesmal recht klein ausgefallen ist. Beide stellten sich gegenüber bei einem der Bauteile auf und Katy beugte sich nach vorne und nahm Messungen. Als sie sich wieder aufrichtete war ihr die blonde Haarlocke erneut ins Gesicht gefallen. Doch ehe sie diese hinter ihrem Ohr befestigen konnte spürte sie die Finger von Lt. Terragon auf ihrer Wange. Sachte nahm er die Haarlocke zwischen seine Finger und befestigte diese dann hinter ihrem rechten Ohr. "Ich finde es recht unlogisch Ensign, das Sie keine passende Frisur für Ihre Tätigkeit tragen. Seine Hand verweilte noch eine Sekunde an ihrem Ohr ehe er sie zurück nahm und seine typisch vulkanische neutrale Pose einnahm. "Danke, Lt.", mehr brachte sie für den Moment nicht hervor.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Katherine Heath ()

  • USS Fenrir - Deck 12 - Gänge

    Lexa hatte den Arzt zu genickt. "Natürlich,wenn sie meinen Rat und Einschätzung über die Leistung der Kadettin haben möchten, werde ich ihnen den am besten schriftlich geben, so können sie diesen einfach zu ihren Bericht hinzufügen Doktor Davis", antwortete Lexa. Da sie noch selbst wusste, wie so etwas als Ärztin aufgesetzt wurde,war sie auch immer dankbar gewesen,wenn man ihr die Einschätzungen ebenfalls schriftlich gegeben hatte.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Deck 12 - Gänge

    "Ich danke ihnen, Commander. Aber nun müssen wir los. Die Kammern bergen sich schließlich nicht von alleine.", verabschiedete er sich und ging mit seinem Team richtung Shuttelrampe.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Laderaum, Maschinendeck

    Katy war noch immer ein wenig überrascht über diese doch recht menschliche Geste die der Vulkanier zeigte. Doch beide wurden Augenblicklich von einem lauten Krach gestört und blickte zur Quelle des Geräusches. Die Antrigraveinheit, welche schwere Teile transportiert hatte lag auf der Seite. "AAhhh...", dies war das Stöhnen was Kary vernahm und sie wußte sofort was passiert war. Mit schnellen Sätzen sprintete sie in Richtung des verletzten Technikers. Terragon nur einen Herzschlag hinter ihr.

    Wie sie vermutet hatte, die schwere Ladung hatte einen ihrer Techniker erwischt gehabt. "Bleiben Sie still liegen Rob, wir helfen Ihnen", befahl sie ihm. Der junge Techniker zog nur eine Grimmasse, sein Gesicht war ganz bleich geworden: "Sure Chief... ahh, damn das ... ahh!" "Es scheint als hätte sich der Crewman nicht nur den Arm, sondern auch das Schlüsselbein gebrochen Ensign", kommentierte Terragon und trat an das schwere Teil heran welches den jungen Mann am Boden hielt. "Ich werde es anheben, bitte entfernen Sie ihn umgehend. Auch meine vulkanische Physologie erlaubt es mir nicht Ersatzteile mit dieser Masse über einen längeren Zeitraum bei der derzeitigen Schwerkraft zu halten." Katy nickte und als der Lt. das Teil hoch genug stemmte zog sie Rob hervor.

    Er schrie als sie ihn befreit hatte, sie musste wohl gegen einen seiner gebrochenen Knochen gekommen sein, doch das Schreien hielt nicht lange an, da er ohnmächtig wurde. *** Ensign Heath an Krankenstation, wir haben einen Medizinischen Notfall auf dem Maschinendeck, Laderaum 2. Ein Verletzter mit mehreren Knochenbrüchen! ***, rief sie in ihren Kommunikator, nachdem sie diesen aktiviert hatte.
  • Deck 04 - Shuttelrampe

    Benjamin kam gerade mit seinem Team auf der Shuttlerampe an, als er, typisch für den LMO, den Kom-Spruch vom Maschinendeck erhielt. ***Davis an Cmdr. Jarot. Wenn sie nicht aus der Übung sind, Laderaum 2 Maschinendeck. Nehmen sie die First-Respond-Einheit mit.", leitete er weiter und stieg in das Shuttle.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Laderaum, Maschinendeck

    Katy und Terragon warteten lange Minuten. Nachdem noch immer kein Arzt erschien entschloss sich Katy die Sache selbst in die Hand zu nehmen. "Screw that", spuckte sie heraus und rannte aus dem Raum, nur um Sekunden später zurück zu kehren. In der Hand hielt sie eine Flasche mit bräunlicher Flüssigkeit. "Ensign, was soll ich schrauben?", fragte Terragon und blickte misstrauisch auf die Flasche.

    Katy brummte nur: "Ahh.. mh, Vulkanier. Vergessen Sie es einfach und helfen Sie mir. Wir müssen ihn selbst auf die Krankenstation bringen. Entweder sind die Kommunikatoren defekt, oder alle Ärzte sind derzeit im Einsatz." Der verletzte Crewman gab nur Stöhnen von sich. Er war in der Zwischenzeit wieder zu sich gekommen und als Terragon ihn hochnehmen wollte schrie er vor Schmerzen.

    "Rob, leermachen!", Katy hielt ihm die Flasche an den Mund und er begann zu trinken, ein Teil der Flüssigkeit rann natürlich an der Seite herunter. Als die kleine Flasche leer war nickte Katy zufrieden. "Das sollte helfen."

    Terragon hob den Crewman auf und trug ihn vor sich. Neben dem gebrochenen Arm und Schlüsselbein schien auch ein Bein leicht in Mitleiderschaft gezogen worden zu sein. Aber dies war für den Vulkanier kein Problem, der Crewman wog nicht sonderlich viel und der Weg zum Turbolift war nicht all zu weit. "Diese 1. Hilfemethode ist mir unbekannt Ensign. Aber sie scheint zu funktionieren." Katy lief neben ihm und nickte: "Natürlich, wir Schotten wissen eben wie wir Schmerzen behandeln können. Zudem, diesen Trick hat mir mein Urgroßvater verraten. Wir sollten uns dennoch beeilen."

    Rob lallte nur herum und war sichtlich zufriedener als vorher, unvermittelt begann er zu singen. So erreichten die drei den Turbolift und fuhren zur Krankenstation. Katy hoffte sehr das sich dort auch ein Mediziner befinden würde. Whisky war keine Lösung zum richten und behandeln von Knochen, es half vorerst nur den Crewman auf andere Gedanken zu bringen und die Schmerzen zu lindern.
Seit 2004 imTrekZone Network