Medizinische Abteilung

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  • Medizinische Abteilung

    Die Medizinische Abteilung, umgangssprachig auch Krankenstation genannt, residiert in der USS Fenrir NCC-77089, dem Schiff der Nebula-Klasse auf Deck 12 und beherbergt neben der eigentlichen Krankenstation noch das Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers, die OP-Räume, Medizinische Labore sowie zuletzt die Pathologie mit Ihrer Stasekammer. Ausgestattet mit der bestmöglichsten neusten Technologie rettet hier, soweit möglich, das Medizinische Team um den Leitenden Medizinischen Offizier Leben jeder erdenklichen Rasse und behandelt auch kleinere Verletzungen des Alltages.

    Auf einem Sternenflottenschiff mit um 750 Besatzungsmitgliedern, in besonderen Notfallsituationen gegeben falls mit einem Evakuierungslimit von bis zu 9800 Personen, von denen viele nicht nur Sternenflottenmitglieder sind, sondern auch Familien, gibt es jeden Tag immer etwas zu tun. Für den größten und den kleinsten, für den kranksten und den gesundesten - immer Einsatzbereit an jedem Tag in der Woche.

    Wer jetzt glaubt dass Verletzungen alles sind was das Herz des Mediziners bewegt, der wird mit einem Blick auf die Medizinischen Labore eines besseren belehrt. Hier wird stetig am Fortschritt der Medizin gearbeitet, Wirkstoffe, Medikamente, Gegenmittel, Wechselwirkungen und alles was mit der Anatomie der Körper jeder Rasse und den Zellkernen, dem Ursprung des Lebens, dieser unendlichen Weite zu tun hat.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Lahnia sass also auf dem Stuhl im Büro des Doktors und fragte sich ein wenig, ob er wirklich gar keine Angaben von ihr hatte, wenn sie selbst ihren Namen nennen musste.


    Sie antwortete: "Mein Name ist Lahnia Nicole Nokkod, Dienstnummer ON-2384-31891, Stationierung USS Fenrir-NCC 77089, meine Dienststellung ist Counselor. Meine Grösse beträgt 187 Zentimeter. Ich bin 25, geboren auf Betazed in Rixx, mein Geburtstag ist der 13.08.2366. Ich habe eine Tochter, ihr Name ist Malya Nokkod, geboren am 12.Oktober.2390, und mein Familienstand ist ledig. Neuralerkrankungen und Allergien sind bis jetzt noch keine bekannt. Ist das alles, was sie wissen müssen, Doktor? Als Hausarzt hätte ich gerne Samantha Carter, da ich lieber Frauen habe, wenn es um Untersuchungen geht."


    Sie lehnte sich im Stuhl etwas zurück und beobachtete den Doktor aufmerksam.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers

    "Wunderbar. Damit habe ich alle Angaben. Was ihre Tochter betrifft, sollten sie sich dann mit Dr. Carter zusammensetzen. Ich habe vermerkt, dass sie sie auch als Hausarzt gewählt haben. Ich werde Dr. Carter ihre Entscheidung mitteilen. Als nächstes kommen wir zu den medizinisches Test. Geht relativ schnell, ein Bioscan der Ebene 3 und ein Ebene 1 Neuralscan. Dann dürfen sie auch wieder ihren Dienst aufnehmen. Wenn sie mir folgen würden.", er stand auf und deutete an der Tür stehend auf eines der freien Biobetten. "Wenn wir nichts finden, sind sie in 20 Minuten fertig."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers

    "Sehr gut, Doktor, dann werde ich alles weitere über Malya Doktor Carter erzählen." Lahnia stand auf und folgte dem Arzt. Beim Biobett angekommen, legte sie sich darauf und wartete, dass die Untersuchung vorbei war. Komplikationen erwartete sie dabei nicht; bis jetzt war sie immer kerngesund gewesen.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • "Dann verrichten wir mal die Arbeit.", Benjamin holte einen Tricorder und einige Sensoren aus einer Schublader am Biobett. Die Sensoren brachter er an Kopf, Armen und Beinen an und startete den Neuralscan und begann mit hilfe des Tricorders den Bioscan.

    "Wares schon immer ihr Wunsch, Counselor in der Flotte zu werden oder wie kamen sie auf die Idee, den Dienst an der Waffe anzutreten?", fragte er, während er mit dem Tricorder den Kopf der jungen Frau vor ihm untersuchte Für mich war es total offensichtlich, der Förderation in Uniform zu dienen. Und wie weit gedenken sie, in der Flotte Karriere zu machen? Ein eigenes Kommando über ein Schiff oder Lehrstuhl an der Medical Academy?". Er ging weiter zum Brustkorb, nach einiger Zeit zu den oberen und kurz darauf zu den unteren Extremitäten, scannte diese und Schaute immer wieder auf den Monitor an der Wand, auf welchem die Ergebnisse der Neuraluntersuchung aufgezeigt wurden.

    Knapp 15 Minuten später waren die Untersuchungen abgeschlossen und Ens. Nokkod durfte sich wieder aufsetzten.
    "Die Test ergaben keine Auffälligkeiten. Blutwerte sind normal, Knochenbau stabil, alle Organe funktionieren genau wie sie sollen.", Benjamin legte das PADD, auf dem die Ergebnisse des Bioscans gelistet waren, weg und nahm ein anderes in die Hand um auch die neuralen Scanergebnisse zu präsentieren. "Alle Nervenbahnen sind intakt und leisten auch die geforderten Aufgaben. Ihre Hirnwellen bewegen sich, in einem für Betazoiden, normalen Level. Das Rückenmark und die Lymphgefäße und -bahnen sind unauffällig. Haben sie noch Fragen, Ensign Nokkod?" Der junge Arzt schaute sein Gegenüber erwartend an.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • "Nun, Doktor", erwiderte Lahnia, "meine Freundin ging zur Sternenflotte und erzählte mir spannende Sachen. Da wurde ich auch neugierig und beschloss, diese Ausbildung auch zu machen. Ich denke, ich werde einfach mal abwarten, wie sich meine Karriere entwickeln wird, ich bin schliesslich noch jung." Sie war froh, dass sie sich während der Untersuchung mit dem Doktor unterhalten konnte; das lenkte sie ein wenig von den unangenehmen Gedanken betreffend der Untersuchung ab.

    Froh, die Worte des Doktors zu hören, dass die Untersuchung abgeschlossen und sie gesund war, stand sie vom Biobett auf. Ihre Uniform glattstreichend, erwiderte sie: "Nein, ich habe zurzeit keine Fragen. Gibt es sonst noch etwas zu erledigen, Doktor?"
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • "Nein Ensign. Das wäre dann alles. Die nächste Routineuntersuchung ist in 12 Monaten. Ich werde den Termin in den Plan von Dr. Carter setzten. Ich wünsche ihnen noch eine schöne Zeit an Bord der Fenrir. Sie dürfen wegtreten.", antwortete er, drehte sich um und ging in sein Büro. Dort nahm er die Eingabe des neuen Termins vor und hinterlies Dr. Carter eine Nachricht.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • "Danke, Doktor." bedankte sich Lahnia und verliess schnellen Schrittes die Krankenstation. Solange sie selbst nicht die Patientin war, hielt sie sich gerne dort auf, aber eben nicht für Untersuchungen an sich selbst. Sie ging den Gang entlang, betrat den Turbolift und begab sich wieder auf die Brücke der Fenrir.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • USS Fenrir - Krankenstation - Deck 12

    Der Trill trat durch die aufgleitenden Türe in die Krankenstation, die letzten Tage waren etwas turbulent gewesen, so dass er die eigentlich früher anberaumte Untersuchung weiter nach vorne verschieben musste. Jedoch hatte er jetzt nach Schichtende etwas Zeit gefunden und ließ seinen Blick über die Krankenstation schweifen, wobei dieser über die unterschiedlichen Apparaturen glitt, welche Ihm nicht unbekannt erscheinen. "Doktor Davis?", war dann seine erste Frage während er weiter sich umher blickte.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Deck 12 - Krankenstation

    Benjamin hörte den 2. Offizier und ging auf ihn zu. "Lieutenant Rox, danke dass auch sie zur Routineuntersuchung erscheinen. Aber erstmals nocheinmal von mir Herzlichen Glückwunsch zum neuen Dienstposten. Würden sie mir bitte folgen?", er deutete in Richtung eines freien Biobettes und ging auf es langsam zu.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Krankenstation - Deck 12

    Ltjg. Kemor Rox
    "Danke Doktor", ließ er von sich verlautbaren, ehe er sich zum angebotenen Biobett begab und sich dort niederließ. Ihm war die Routineuntersuchung sichtlich nicht unangenehm, vor dem Doktor hatte man in der Regel wenig zu befürchten und so wartete er geduldig auf die nächsten Schritte und Fragen des Leitenden Medizinischen Offiziers.








    [Ich muß mich entschuldigen, der Thread ist mir glatt aus den Augen geglitten, daher hier meine verspätene Antwort. :)]
  • Deck 12 - Krankenstation

    "So. Kommen wir zu den Frangen der Pilotenuntersuchung.", er nahm ein PADD und schaute zum 2XO. "Haben sie irgendwelche Beschwerden, die sie in ihrer Tätigkeit am Steuer eines Raumschiffes und allen ihrer zugehörigen Einheiten beeinträchtigen? Rückenschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten oder Sehstörungen?" In der Zeit, in der er auf die Antwort wartet, legte er die Sensoren für die Untersuchungen auf den Tisch neben dem Biobett.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    Er blickte den Doktor erwartungsvoll an, als diese seine Fragen stellte und beantwortete diese auch gleich ordnungsgemäß, "Mir sind keine der von Ihnen benannten Symptome während des Dienstes vorgekommen. Leidlich nach dem Dienst fühle ich mich zuweilen erschöpft, wenn ich wieder etwas länger gearbeitet hatte als sonst üblich.", dabei richtete er sich auf, als der Doktor die Untersuchungsinstrumente bereitlegte.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • "Verstehe. Zur Überprüfung nehmen wir noch eine Blutprobe und machen einen Biospektralen Scan ihres Symbionten. Reine Vorsorge. Wir fangen jetzt mit den Scans an. Neben dem Scan ihres Symbionten wird gemäß der Richtlinien noch ein Neuralscan und ein Ebne-2-Bioscan. In 10 bis 15 Minuten sind sie hier fertig. ", Benjamimin nahm einen der Sensoren in die Hand. "Und nochetwas, solange keine anderen Offiziere aus einer Abteilung anwesend ist, sagen sie bitte Benni. Dieses "Doctor" kann ich nur gering leiden.", lächelte er und legte die ersten Sensoren an.
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  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    "Natürlich tun sie ruhig, was sie für notwendig erachten, Vorsorge ist immer besser, Benni.", er scheint offenkundig bereits eine gewisse Routine bei den ärztlichen Untersuchungen durch die symbiotenkommision entwickelt zu haben, deren Auflagen sehr streng waren, bevor ein Kandidat überhaupt auf die Aufnahmeliste zugelassen werden würde. "Wie war denn Ihr Tag heute?", fragte er dann munter wirkend, während der Doktor mit seinen Untersuchungen begann.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Benjamin musste leicht lächeln. Der Trill war der erste, der ihn mit seinen Spitznamen ansprach. "Es war ein recht ruhiger Tag. Bislang war nicht viel zu tun. Ein paar Plessuren, die sich die Kameraden von der Sicherheit abgeholt haben, zwei Verbrennungen. Und dann sie. Mehr war heute noch nicht und ich hoffe, dass es auch nicht mehr wird."

    Der Arzt legte die restlichen Senoren an und holte seinen Tricorder vom Tisch und begann mit dem Bioscan. "Und bei ihnen? Irgendetwas neues? Oder nur der routinemäßige Brückendienst?"
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    "Das ist doch gut wenn es ein ruhiger tag ist, zumindest scheint es bisherig ruhig zu sein hier in diesem Quadraten, aber ich befürchte, das ist nur die Ruhe vor dem Sturm. Und wenn ich mich irre in dieser hinsicht, umso besser, jedoch bin ich lieber vorsichtig.", ließ er von sich verlautbaren, "Bisherig nur der Routinemäßige Brückendienst und natürlich die neuen Pflichten die ich nebenher noch erledigen muss. Sonst bin ich derzeit einfach sehr glücklich.", und gab ein lächeln von sich.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Als der Lieutenant vor ihm von seinem Glück sprach, musste Benjamin leicht lächeln. Das halbe Schiff sprach schon bereits über das Verhältniss des dritten Offiziers. "Das kann ich mir vorstellen. Und wenn das die Ruhe vor dem Sturm sein soll, wette ich mit ihnen um eine Flasche Whisky, dass wir mit 100% der Kraft, die wir haben, den Borg in ihren mechanischen Hintern treten werden."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    Er lachte kurz auf, "Das hoffen wir alle, dass wir das werden, vorbereitet sind wir auf alle Fälle.", um den Blick dann zum Doktor anzuheben, "Ich hoffe dass es nie notwendig sein wird, die Wette einzulösen zu müssen, im Sinne dass wir verschont werden von den Besuchen der Borg, jedoch wenn dann halten Sie schon mal die Flasche bereit, Benni.", und schmunzelte daraufhin.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • "Ich habe immer eine Flasche in Reserve.", antwortete er und schaute auf seinen Tricorder. "Ihre Biowerte an sich sind soweit in Ordnung, der Neuralscan ist auch unauffällig. Für den biospektralen Scan bitte ich sie, sich hinzulegen und bitte den Oberkörper frei zumachen.", Benjamin holte den Scanner und ein Laserskalpell aus einer Schublade, "Die Prozedur ist ihnen bekannt?"
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
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