Medizinische Abteilung

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

Willkommen im Forum des TrekZone Network Star Trek Rollenspiels.
Neu hier? Neben dem Forum findest du viele weitere Informationen in unserem Hauptcomputer-Wiki. Wenn du mitspielen möchtest, melde dich bitte über das Anmeldeformular an. Wir freuen uns auf dich!

  • USS Fenrir - Deck 12 - Krankenstation

    "Natürlich! Ich habe es nur bisher nicht als Teil der Routineuntersuchung vernommen, Benni.", und machte auch kurz daraufhin seinen Oberkörper frei, indem er sich seiner Uniform erledigte, wobei er zu sich einen tiefen Atemzug nahm. "Das mit der Flasche merke ich mir!", meinte er noch schmunzelnd daraufhin.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • "Zur Routine sollte die Untersuchung nicht werden.", antwortete er und öffnete mit dem Laserskalpel einen Schnitt am Bauch und führte die kleine Sonde ein. "Der Symbiont sieht gut aus. Isobomarinwerte sind etwas niedrig. Ich werde ihnen Benozyatizin geben. Übertreiben sie es mit der Arbeit nicht und schonen sie sich etwas." Benjamin holte die Sonde aus dem Körper des Trills und verschloss die Wunde mit dem Dermalregenerator. "In einer Woche melden sie sich noch mal bei mir. Wenn diese Ermüdungserscheinungen anhalten, werde ich sie nochmal auf Herz und Nieren checken." Er trug die Daten des biospektralen Scans in die Krankenakte des Zweiten Offiziers ein. "Wir sind hier fertig. Sie dürfen wieder an die Arbeit. Und die Flasche habe ich optimal gelagert."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 12 - Medizinische Abteilung

    "Danke Ihnen", ließ der Trill den Doktor wissen und rieb sich kurz einige male über die Stelle, wo der Dermalregenerator tätig war, ehe er dann anschließend zum Oberteil seiner Uniform mit dem Roten Kragen griff und diese sich überstreifte. Anschließend stützte er sich vom Tisch ab, um wieder aufrecht zu stehen und sich die Uniform glatt zu streichen, "Das will ich hoffen mit der Flasche.", erwiderte er schmunzelnd ehe er dann dem Doktor zunickte, "Einen angenehmen Arbeitstag wünsche ich Ihnen noch." und machte sich dann nach der Verabschiedung vom Doktor sich auf den Weg zum Ausgang aus der Medizinischen Abteilung.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Deck 12 - medizinisches Labor

    Benjamin hatte sich in das abgeriegelte Labor begeben, um weiter forschen zu können. Das Virus war heimtükisch, wie ein Ferengi, der einem sein Latinum zurück gibt.

    "Morgen Leut's, alles klar?", begrüßte der doch sonst recht mürrische LMO die Laboranten mit einen breiten Lächeln im Gesicht. Allein dass der Arzt lächelte verdutzte die Laboranten. Er nahm die Petrischale mit der extrahierten Virus DNS und eine Amplulle mit einer grünlichen Flüssigkeit, dessen Inhalt der Computer mit Hetroiriasethernoldikohlenstoffacid benannte, oder einfach: Ologopolyaxen.

    Er nahm von beiden eine Probe, gab sie in einen Analysator und ließ den Computer daraus eine Simulation erstellen. Diese sollte zeigen, wie das Ologopolyaxen auf die Virus-DNS reagiert und ob er sie bebämpfen würde. Während die Simulation lief, pfiff Benjamin ein Lied vor sich hin, was erneut Verdutzung bei den andern hervorrief. Das Ergebniss zeigte, dass die Substanz die DNS vollständig zerstört, aber dabei große Energiemengen frei lässt, was einen Anstieg der Körperthemperatur um 1°C nachsich ziehen würde. Teilerfolg auf ganzer Linie. Er ließ den Computer noch einige Simulationen mit verschiedenen Modifikationen des Hetroiriasethernoldikohlenstoffacid machen und verließ dann wieder das Labor, ein Lied pfeifend.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Deck 12 - Krankenstation - Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers

    Benjamin hatte sich nochmals die ganzen Forschungsergebnisse angetan und war sehr zufrieden mit den Ergebnissen, der Wirkstoff hat in Simulationen und auch in Petrieschalen fast immer mit ein positives Ergebnis hervorgebracht. Damit war er nach knapp einem Jahr auch soweit, in einem ersten, überwachten Feldversuch eingesetzt zu werden. Bereit, das Medikament nun wirklich einen Irianer zu verabreichen, tippt der Arzt auf seinen Kommunikatior: ***Ltjg. Davis an Commander Jarot und Ian Conner-Jarot. Melden sie sich bitte in meinem Büro. Ich muss mit ihnen etwas besprechen.", sagte er und holte sich noch einen Kaffe aus dem Replikator und setzte sich wieder an den Schreibtisch. Aus seiner Schublade holte er eine kleine Ampulle mit dem Wirkstoff hervor und begutachtete ihn, während er auf Antwort wartete.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 01 - Brücke

    Lexa befand sich gerade auf der Brücke und ging auf ihren Display einige Berichte durch, als auch schon der Ruf von Lieutenant Davis einging. Ihr Blick wanderte zu ihrer Frau, der schon zeigte, dass sie sich fragte, worum es ging. Sie hatte immerhin gerade Dienst gehabt und so tippte sie auf ihren Kommunikator. ***Jarot hier. Um was geht es denn Doktor?***, fragte sie erst nach, da ihr Sohn derzeit in der Schule war, wollte sie ihn ungern aus dem Unterricht holen. Abgesehen davon, wollte sie auch wissen wie wichtig es nun war.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers

    ***Commander, wir sind bereit, einen ersten Feldversuch gegen die Genmanipulation der Irianer durchzuführen. Um dies aber ermöglichen zu können, müssen noch einige Kleinigkeiten geklärt werden. Dafür muss ein Offizier der Schiffsführung und, so komisch wie es klingt, das Oberhaupt des betroffenen Volkes anwesend sein.", antwortete der Arzt und betrachtete die Flüssigkeit in der Ampulle weiter.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • USS Fenrir - Deck 01 - Brücke

    Als Lexa die Worte vom Chefarzt hörte machte sich wieder die berüchtigte Falte über ihre Nase bemerkbar und drehte sich anschließend zu der Captain. Der Blick sagte schon alles und so stellte sie die bereits erwartete Frage. "Mir scheint dass es nicht warten kann. Da es um Ian geht wäre es vielleicht ganz gut, wenn du bei bist", sagte sie und wartete nun auf K'Lupas Reaktion. Es war ihr inzwischen ja bekannt das Ihre Frau und ihr Sohn inzwischen wohl eine rechte Starke Vertrauensbindung aufgebaut wurde.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Brücke

    K'Lupa runzelte die Stirn als sie mit halbem Ohr den Funkspruch mitgehört hatte. "Kleinigkeiten?" fragte sie nach, mehr zu sich selbst und eher rhetorisch. Die Formulierung gefiel ihr nicht so richtig und sie sah sich um. Sie flogen im Verband, geleiteten den Konvoi und es schien ruhig zu sein. Sie erhob sich.

    "LtCmdr., Sie haben die Brücke." Sie nickte Lexa zu, daß sie mitkommen sollte und tippte auf ihren Kommunikator.

    *** K'Lupa an Ian O'Connor. Triff uns auf dem Gang der Krankenstation, wir sind bereits auf dem Weg. ***

    Mit einem weiteren Tip beendete sie die Verbindung und betrat den Turbolift. "Computer, Deck 12." Erst jetzt sah sie zu ihrer Frau, die ihr in den Lift gefolgt war. "Ich hoffe für ihn, daß dieser Feldversuch weniger gefährlich ist als es sich anhört."
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Turbolift -> Deck 12 - Gänge

    Als der Lift sich auch schon in Bewegung setze, bekam K'Lupa auch schon die Antwort von Ian überbracht, dass er sich auf den Weg machte. Lexa lehnte sich währenddessen an einer der Wände und sah zu ihrer Frau. "Das hoffe ich auch. Ich bin der Meinung, dass er wirklich schon genug ertragen hat. Ich hoffe er bekommt gleich keine Angst", sagte sie, mit eine Spur Sorge in ihrer Stimme, als auch schon der Lift stoppte und sich die Türen wieder geöffnet hatten. "Nach dir", meinte sie und lächelte leicht.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Deck 12

    K'Lupa nickte und trat aus dem Turbolift in den Gang hinaus. Sie ging auf die Türen der Krankenstation zu, stoppte und wartete. "So oft war ich schon lange nicht mehr auf der Krankenstation." kommentierte sie als sie sich an die Wand lehnte. Sie rechnete damit, daß Ian gleich da sein würde.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir - Deck 12 - Gänge

    Ian Connor-Jarot

    Ian hatte gerade die nächste Kreuzung passiert, als er schon seine Eltern sah. Er ging zügig auf beiden zu schenkte beiden wie immer ein herzliches Lächeln. "K'Lupa, Lexa", grüßte er beide und sah abwechselnd zu beiden. "Ist es diesmal wirtlich so wichtig, dass ich den Unterricht abbrechen musste?" Fragte er seine Eltern, da es für ihn ungewöhnlich war so eilig her zitiert zu werden.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Deck 12

    "Das hoffe ich." In Gedanken: 'für unseren Chefarzt.' K'Lupa sah aufmunternd zu Ian. "Gehen wir rein und hören uns an, was Ltjg. Davis von uns will."

    Sie machte einen Schritt auf die Türe zu, die sich daraufhin öffnete. Wie immer nahm sie den typischen Geruch der Krankenstation wahr, den sie nicht wirklich mochte. Nach außen hin ungerührt, trat sie ein und sah sich nach Davis um.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Deck 12 - Krankenstation

    Benjamin sah, wie das Kommandoehepaar und ihr Adoptivsohn sein kleines Reich betraten und ging direkt auf sie zu. "Da sind sie ja. Es ist uns endlich gelungen, einen Weg zu finden, um die Kids von dem Virus zu befreien. Wenn sie nach Gefährlichkeit fragen sollten Captain. Ich kann ihnen sagen. Es ist wahrscheinlicher, dass die Kids eine Lungenentzündung, einen Knochenbruch erleiden uns dass Ostern sowie Weihnachten auf ein und den selben Tag fallen.", begrüßte er die drei und und kam relativ schnell auf den Punkt. "Sie können die Möglichkeit als "göttlich" bezeichnen, aber "Hetroiriasethernoldikohlenstoffacid" würde schon reichen. Kommen sie, ich habe extra bequeme Stühle in meinem Büro aufstellen lassen und die Daten bereits an die Wand geworfen."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Krankenstation

    K'Lupa sah ihn etwas irritiert an. Sie mochte es zwar, wenn ihr Gegenüber sofort zur Sache kam, aber sie fühlte sich leicht überfahren. "Doktor Davis." sagte sie grüßend, bevor sie seiner Geste in sein Büro folgte. Dort blieb sie erstmal stehen, da sie seine Bemerkung nicht so recht einordnen konnte über bequeme Stühle und an die Wand geworfene Daten. Mit Erleichterung sah sie das Wanddisplay mit Daten, die sich auf den Virus bezogen.

    Sie wartete, bis sich die anderen gesetzt hatten, bevor sie sich selbst setzen würde.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers

    "Lassen sie mich gleich zum Punkt kommen.", begann der Arzt, "Es ist uns gelungen, endlich ein Medikament zur Neutralisierung des Virus zu finden. Und da ich diese Informationen dem Protokoll sofort mitzuteilen habe, sitzen wir nun hier. Entscheident ist aber, dass Ian, als Ältester seines Volkes, einer Behandlung mit dem Medikament zustimmt."

    Benjamin wartete kurz ehe er erneut ansetzte. "Das Medikament wird direkt auf der DNS-Ebene argieren. Wir konnten die Baasenpaare lokalisieren, welche das Virus verändert hat und zur Zeitbombe gemacht hat. Genau diese Baasenpaare werden von dem Medikament angegriffen und neutralisiert. Durch die Neutralisation, verliert das Virus seinen Halt in der DNS und wird dann durch eine Dialyse aus dem Blut entfernt.", er sah in die Gesichter der drei vor ihm und wartete auf eine Antwort.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Büro des LMO

    K'Lupa betrachtete die Daten auf dem Display an der Wand. "Zeigen Sie mir die Basenpaare bzw. den DNA-Strang, den Sie entfernen wollen. Wie werden Sie steuern, daß die Reverse Polymerase nur diesen Abschnitt herausschneidet? Welche weiteren Peptide werden mit der Codierung vor und nach dieser Stelle hergestellt?"

    Sie würden die Entscheidung erst dann treffen, wenn alle Anwesenden, und das bedeutete, auch Ian, genau verstanden hatten, was da passieren würde und welche Risiken es geben konnte. Da bislang noch keine Lebensgefahr bestand, würde sie auch darauf bestehen, daß die Entscheidung nicht sofort, sondern erst in ein paar Tagen getroffen wurde. Auf seine Behauptung, daß er die Information sofort mitzuteilen hatte, ging sie nicht ein.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Büro des Leitenden Medizinischen Offiziers

    "Captain. Sie kompliziert, wie sie es vermuten ist es garnicht.", er rief den geforderten DNA-Strang auf und ließ daneben das Betroffene Baasenpaar anzeigen. "Sie wissen, dass ich mit dem Fachchinesisch auf dem Kriegsfuß stehe. Zu umständlich, aber egal. Wenn sie das Baasenpaar betrachten wird ihnen auffallen, dass es eigentlich ein Baasendrilling sein müsste. Das Virus täuscht dem Körper vor, es wäre eines der Baasenpaare, obwohl beide arbeiten. Also liegt die Baase dreifach vor, ählich der Trisomie 21. Das Medikament trennt das Virus und die Baase, an der es sitzt aus dem Chromosom hinaus, diese gelangen dort ins Blut, wo die Leukozyten ihrer Arbeit nachgehen können, da sie das Medikament als, im Zusammenssein mit dem Virus, Eindringling aufnimmt und es entfernt. Damit der Vorgang schneller geht, werden wir mit einer Dialyse arbeiten. Kinder sie eigentlich nie gerne lange auf einer Krankenstation, das wissen wir alle selber. Daher möchte ich den Aufenthalt der Kids so knapp wie möglich halten. Und wenn sie noch detailliertere Infos haben wollen, Captain, dann wenden sie sich bitte an die Mikrobiologen zwei Decks unter uns. Die haben bei dem ganzen Unternehmen als Fachkräfte mitgearbeitet."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Büro des LMO

    Ihre Augenbrauen gingen nachdenklich nach unten als K'Lupa hörte, es sei nicht so kompliziert. Als noch der Hinweis mit dem Fachchinesisch kam, verengten sich ihre Augen leicht. Sie mußte sich ernsthaft fragen, ob der Leitende Medizinische Offizier ihres Schiffes sie für blöd hielt. Immerhin hatte sie Xenobiologie studiert und fühlte sich im Moment mehr als nicht ernst genommen. Gerade mit dem sogenannten Fachchinesisch konnte man sich erstaunlich klar und präzise ausdrücken, gerade dafür war es da.

    Sie versuchte seiner etwas für sie wirren Erklärung zu folgen. Er schien Basenpaare und Chromosomen zu verwechseln als er Trisomie 21 als Vergleich heranzog, das sich auf die Anzahl der Chromosomen bezog. Basenpaare waren in der Helix selbst, sie bauten diese auf.
    Er erklärte, daß das Virus herausgetrennt würde, erklärte aber nicht, wie und womit dies geschehen sollte und wie unterschieden werden sollte zwischen Virusgenom und Wirtsgenom. Wozu dann das herausgetrennte Genom aus der Zelle befördert werden sollte, nur um dann im Blut zu schwimmen und dann noch eine Dialyse zu machen, verstand sie ohne weitere Erklärung nicht.
    Eine Zelle baute die Aminosäuren innerhalb der Zelle einfach ab, wenn sie nicht ausgelesen wurde oder für den Transport in den Blutkreislauf hinaustransportiert wurde.

    "Nun, dann sollten Sie die Mikrobiologen hinzuziehen, wenn Sie mir das Verfahren nicht plausibel erklären können, Ltjg. Davis. Denken Sie daran, daß meine Frau ebenfalls Ärztin ist und dem Fachchinesisch durchaus folgen kann. Wir können nötigenfalls beide Ian erklären, was passiert, wenn wir es selbst verstanden haben." Sie ließ aus, daß sie dem meisten Fachchinesisch ebenfalls folgen konnte, selbst wenn sie Begriffe nachschlagen mußte.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
Seit 2004 imTrekZone Network