Quartier von Lahnia Nokkod und Benjamin Davis

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  • Lahnia kommt von Deck 13, aus dem Counselingbüro, zurück in ihr Quartier. Als sie zur Türe hineintritt, sieht sie ihre Tochter am Boden sitzen, beschäftigt mit bunten Bauklötzchen. Der Babysitter kommt gerade um die Ecke. und begrüsst sie mit einem freundlichen Lächeln. "Guten Abend, Ma'am." Lahnia entgegnet: "Guten Abend, Crewman. Ihre Aufgabe ist für heute beendet, ich werde nun auf meine Tochter aufpassen. Vielen Dank für Ihren Einsatz!" Der Crewman nickt ihr zu und wendet sich dann zur Tür, um das Quartier zu verlassen.

    Die junge Mutter setzt sich zu ihrer Tochter auf den Boden und sieht sie an. "Na, Süsse, was tust du denn da?" Malya hält ihr ein gelbes Bauklötzchen hin und sieht Lahnia erwartungsvoll an. "Soll ich mitspielen?" fragt sie und lächelt. Ihre Tochter nickt, lässt das Bauklötzchen auf den Boden fallen und gluckst dabei glücklich. Nach einer Weile sagt Lahnia: "Ich denke, es ist nun Zeit fürs Bett, Malya" und steht auf. Sie hebt ihre Tochter hoch und geht zum Schlafraum, wo sie Malya sanft ins Bett legt. Auf dem Nachttisch liegt noch ein Kinderbuch mit Märchen, welches Lahnia nun ergreift und sich damit an die Bettkante setzt. Sie beginnt mit ruhiger Stimme zu lesen, Malya hört ihr aufmerksam zu, auch wenn sie noch nicht alles versteht. Die Augen der Kleinen werden schwerer und schwerer, und schliesslich atmet sie ruhig und gleichmässig. Lahnia streicht ihr nochmals über den Kopf und küsst sie auf die Stirn. "Schlaf gut, meine kleine Prinzessin!" sagt sie leise und steht auf. Das Buch legt sie wieder auf den Nachttisch und sagt dem Computer: "Licht dimmen!"

    Sie verlässt den Schlafraum ihrer Tochter und zieht sich in ihrem Raum für die Nacht um. Sie dimmt auch in ihrem Schlafraum das Licht und geht heute ohne zu lesen ins Bett. Ihr Tag war anstrengend und morgen muss sie wieder voll einsatzfähig sein.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Es ist mitten in der Nacht und Malya und Lahnia schlafen tief und fest. Plötzlich hört Lahnia einen Schrei, der eindeutig aus Ilas und Malyas Zimmer kommt. Schnell ist sie hellwach und schlägt in der nächsten Sekunde ihre Decke zur Seite, um zum Zimmer der beiden Kinder zu rennen. "Nein, nein, bitte nicht!" hört sie Ila mit lauter, panischer Stimme sagen. "Computer, Licht an, niedere Helligkeitsstufe!" befiehlt sie dem Computer und kommt endlich beim Bett der Irianerin an. Sie sieht die Kleine an und stellt fest, dass diese stark schwitzt. Sie setzt sich an den Bettrand der Kleinen und streichelt ihr über die Wange, worauf sie aufwacht. "Ila, Schatz, es ist alles gut, ich bin da!" sagt sie sanft, worauf Ila die Augen aufschlägt, Lahnia angsterfüllt ansieht und sofort ihre dünnen Ärmchen um die Counselor schlingt.

    Diese umarmt sie und streichelt ihr über das lange, blonde Haar. "Hast du wieder schlecht geträumt?" "Ja, Lahnia, es war schrecklich, die Borg waren an Bord der Fenrir und haben dich assimiliert!" "Du brauchst keine Angst zu haben, wir sind hier sicher!" sagt Lahnia mit beruhigender Stimme, worauf sich der Atem der Kleinen merklich verlangsamt. Lahnia hebt sie hoch und bringt sie zu sich ins Bett. Während ihre Adoptivtochter bereits in der nächsten Sekunde wieder schläft, macht sich die Counselor grosse Sorgen. Es war nicht der erste solche Albtraum, beinahe jede Nacht schrie Ila im Schlaf. Manchmal wachte auch Malya davon auf und die Counselor kam dadurch nicht zum Schlafen. Vielleicht würden sich die Albträume legen, wenn Ila länger an Bord der Fenrir war und sich sicher fühlte? Die junge Counselor wusste es nicht; sie war jedoch bereit, alles dafür zu tun, dass sich ihre Adoptivtochter hier geborgen fühlen konnte.
    Lieutenant Lahnia Nokkod

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  • Nach dem Ausseneinsatz, bei dem sie von den Borg angegriffen waren, eilte Lahnia, kaum rematerialisiert und von der Captain aus dem Dienst entlassen, in ihr Quartier. Sie war vorallem um Ila besorgt. Diese lief ihr dann auch sogleich an der Türe des Quartiers in die Arme. Die Kleine schlang ihre Ärmchen um Lahnia und sagte mit tränenerstickter Stimme: "Du bist wieder da... ich befürchtete schon, die Borg hätten euch alle assimiliert!" Lahnia schob sie sanft ins Quartier und bückte sich herunter, um Ila zu umarmen. "Nein, wir haben alle aufeinander aufgepasst und die Borg dort unten sind nun tot." beruhigte sie Ila und trocknete mit einem Taschentuch die Tränen der Irianerin. Sie nahm sie an die Hand und sagte: "Komm, nun spielen wir ein bisschen mit Malya und lassen uns nicht mehr stören."
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Lahnia stresst von ihrem Büro in ihr Quartier, um die Kinder und sich selbst für die Willkommensfeier umzuziehen und überlegt sich, wegen ihrer Schmerzen im Rücken noch kurz auf der Krankenstation vorbeizusehen. Sie muss dann aber grinsen und sagt sich, dass das wohl keine gute Idee wäre. Kaum im Quartier angekommen, ruft sie bereits: "Malya, Ila, wo seid ihr?" "Hier, Mama!" ruft Ila aus dem Badezimmer, die sich bereits umgezogen hat. "Oh, sehr schön, du hast dich schon umgezogen, ich mach dir dann gleich die Frisur, wenn ich bei Malya fertig bin."

    "Kommen die zwei lustigen, grossen Männer auch?" "Ja, sicherlich kommen die auch, Ila!" "Vorallem der mit der Waffensammlung ist cool." "Mensch, Ila, Waffen sind gefährlich und gehören nicht in deine kleinen, zarten Hände!* "Ja, Mama." Die kleine Irianerin wendet sich wieder dem Spiegel zu und Lahnia kommt endlich dazu, Malya anzuziehen. Für sie hat sie ein gelbes Röckchen ausgesucht, da sie inzwischen etwas laufen kann. "Mama, Mama, Mama" singt sie vor sich hin und reckt die kleinen Hände dabei in die Höhe. "Malya, halt still, ich kann dich sonst nicht anziehen!" Endlich ist das Röckchen an und Lahnia macht sich ans Kämmen des pechschwarzen Haares ihrer Tochter. Als sie damit fertig ist, eilt sie zu Ila, um ihr einen Zopf zu flechten.

    "Was ziehst du an, Mama? Du musst ja heute besonders hübsch sein!" "Ach, muss ich das?" Zärtlich gibt sie Ila einen Kuss auf die Wange und schliesst die Türe zu ihrem Schlafzimmer hinter sich. Sie zieht das elegante, tief ausgeschnittene, weinrote Kleid an, das sie noch vor ihrer Abreise mit der Fenrir erstanden hatte. Sie tritt aus dem Schlafzimmer und geht ins Badezimmer, um sich die Haare hochzustecken. Die Augen betont sie mit schwarzem Mascara und einem Eyeliner.

    Bei der Überprüfung ihres Outfits stellt sie plötzlich einen Kratzer auf ihrer Schulter fest und fährt mit einem Finger darüber. "Au, verdammt!" Sie muss trotz der zahlreichen schmerzenden Stellen lächeln und sieht sich im Spiegel an. 'So glücklich hast du lange nicht mehr ausgesehen, Lahnia Nokkod!' denkt sie und legt die Stola um, damit man den Kratzer nicht sieht. Nachdem sie sich parfümiert hat, tritt sie zu Ila. "So, ich denke, wir sind bereit, oder?" "Ja, ich denke schon, du bist wunderhübsch, Mama!" Lahnia lächelt die Kleine voller Liebe an und geht dann Malya aus dem Kinderzimmer holen. Mit ihrer Tochter auf dem Arm und einer überaus stolzen Ila an der Hand verlässt sie dann ihr Quartier.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Die junge Counselor ist dabei, Benjamins ungeliebte gestreifte Hemden in den Schrank einzuräumen. Diese würde sie so bald als möglich durch modischere ersetzen. Warum ihr Freund diese gekauft hatte, wenn nicht einmal er sie schön fand, würde wohl für immer ein Geheimnis bleiben. Sie muss lächeln, als sie daran denkt, wie sie sich kennengelernt haben. Benjamin Davis hatte viele Dinge erlebt, die nicht gerade leicht gewesen waren und sie war wohl bis auf seine Familie die einzige, die davon wusste. Dieses Vertrauen ehrt sie und macht sie auch ein wenig stolz.

    Dass er beim Umzug wegen seiner Mutter, die vor 28 Jahren gestorben war, geweint hatte, war ihr ebenfalls an die Nieren gegangen. Sie wusste, dass sie diesen Arzt von Herzen liebte und würde ihn nie mehr gehen lassen. Die Kinder liebten ihn und einen besseren Mann an ihrer Seite konnte sie sich nicht vorstellen.

    Sie schichtet noch die Hosen im Schrank ein und geht dann hinüber ins gemeinsame Schlafzimmer. Es würde eine Umstellung sein; noch nie hat sie eine Wohnung oder ein Quartier mit einem Mann auf Dauer geteilt. Auf diese neue Erfahrung freut sie sich jedoch sehr.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Benjamin kam gerade von Dienst ins Quartier, eine der unzähligen Überstunden, die er schiebte. 'Ich bin Arzt und gleichzeitig Abteilungsleiter. Da kommen halt Überstunden zusammen.', dachte er, als er die Tür zu seinem, nein ihrem neuen Quartier, durchschritt. Er sah, dass Ila mit Malya zusammen spielte und grüßte beide freundlich. Er legte noch einige PADD's auf den Schreibtisch, den nun mehr PADD's von ihm, als von Lahnia säumten, eher er ins Schlafzimmer ging und seine Freundin dort traf.

    Der Arzt zog seine Uniformjacke aus und warf sie aufs Bett. "Lahnia, ich bin wieder da.", begrüßte er sie und gab ihr einen Kuss. "Wie ich sehe, hast du grad meine Klamotten eingeräumt. Danke dir.", er umarmte sie und fühlte sich sichtlich wohl, bei seiner Freundin zu sein. "Eine blöde Frage. Hast du schon gekocht oder essen wir mit den Kids zusammen?", fragte er und hielt sie immer noch im Arm.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • "Oh, du bist ja schon da, Imzadi. So früh hätte ich heute nicht mit dir gerechnet." Ihre Augen leuchteten, als sie ihren Freund ansah. "Bitte, das sieht dann etwas ordentlicher aus als wenn du das machst." fügte sie wegen der Kleider neckend hinzu und genoss seine Umarmung. "Ich habe vor, später etwas frisches zu kochen, wenn es dir recht ist. Die Kinder sind es gewohnt, dass ich ihnen etwas zubereite." Sie gab ihm einen zärtlichen Kuss auf die Lippen.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • "Ja, ich weiß, ich weiß.", antwortete Benjamin auf die Andeutung, die seine Hemden möglist ordentlich im Schrank zu verstauen. "Ich muss mich wohl daran gewöhnen, dass es frisch gekochtes gibt. 3 Jahre lang hieß meine Küche ja Replikator." Er war es nicht gewohnt, selbstgekochte Mahlzeiten zusich zu nehmen. "Die Visite ist kürzer ausgefallen und die OP's hat die Beta-Schicht übernommen. Aber trotzdem komme ich nie pünktlich zum Schichtende in den Feierabend.", sagte er, gab ihr einen Kuss und sah ihr tief in die Augen. "Ich habe heute Bereitschaftsdienst. Wenn du zustimmst, nächtige ich heute auf dem Sofa, wenn was sein sollte, wachst du zumindest nicht auf."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Lahnia erwiderte seinen Blick und hatte nicht zum ersten Mal das Gefühl, dass er sie nur anzusehen brauchte und dabei in sie hineinsehen konnte. "Du bist eben ein vielbeschäftiger Arzt..." sie schmiegte sich an seine Brust und fuhr ihm zärtlich durch die Haare. "Du schläfst gefälligst in unserem neuen, gemeinsamen Bett, Benjamin Davis!" sagte sie in humorvoll-tadelndem Ton und gab ihm erneut einen Kuss.

    "Um aufs Essen zurückzukommen: Ich werde Pommes-Frites machen; was möchtest du dazu haben? Die Beilage ist nicht so entscheidend, die Pommes-Frites hatten sich die Kinder gewünscht. Du hast also freie Auswahl." Sie wand sich aus seiner Umarmung, denn sonst würde sie sich bei diesem Blick von ihm garantiert nicht mehr aufs Kochen konzentrieren können.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • "Ja, Schatz. Dann eben im Bett.", erwiderte der Arzt seiner Freundin und strich ihr über den Kopf, "Aber wehe, du meckerst, wenn ich mitten in der Nacht los muss und du aufwachst.", neckter er. Es tat ihm wirklich gut, seine Freundin im Arm zu halten.

    "Fritten also. Da haben die Kinder ja einen wirklich guten Wunsch geäußert, ohne Frage. Wenn du noch ein Stück Fleisch da hast, nehm ich dass.", Etwas widerwillig löste er die Umarmung und sah ihr hinterher. "Ja, viel beschäftig. Wenn ich zumindest jemanden hätte, der meine Ablage hätte, würde ich vielleicht pünklich sein. Aber ich bekomme kein Personal mehr, hast du zufällig noch welches über?", fragte er und musste grinsen.
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  • "Ich werde garantiert nicht meckern!" betonte sie und fügte hinzu: "Ich schaue, dass ich dir ein Stück Fleisch organisieren kann." Sie sah ihren Freund liebevoll an und ging dann in die Küche, um zu kochen. Ila und Malya hörte sie im Wohnzimmer glücklich zusammen lachen, dort gab es für sie im Moment nichts zu tun. Ila schaute sehr gut zu der Kleinen und verschaffte Lahnia und Benjamin so auch manchen Freiraum.

    Nach einer Weile kam sie aus der Küche und rief Benjamin zu: "Schatz, du könntest den Tisch nun decken, in 5 Minuten ist das Essen fertig!"
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Benjamin war ins Badezimmer geganen schnell duschen gegangen. Als er fertig war, setzte er sich zu den Kindern ins Wohnzimmer und beobachtete sie beim spielen. Als Lahnia in rief, schaute er zu ihr. "Mach ich.", antwortete er und holte 4 Teller und Besteck. Nachdem der Arzt sie auf dem Tisch gedeckt hatte, sah er zu Malya und Ila. "Ila, Malya. Geht ihr euch bitte die Hände waschen. Wir können gleich essen."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • Ila motzte sofort: "Oh Mann, immer Hände waschen!" "Ila, tu jetzt, was Benni dir sagt!" sagte Lahnia streng und die Irianerin ging schmollend zum Waschbecken. Die Counselor kam mit einer Schüssel voll Pommes-Frites und replizierten Burgern wieder an den Tisch. "Tut mir leid, Schatz, frisches Fleisch hatte ich keines da." sagte sie bedauernd und stellte die Esswaren auf den Tisch. Ila kam auch zurück und Lahnia setzte währenddessen Malya in den Hochstuhl. Sie bekam einen Kartoffelbrei, da sie noch nicht so gut beissen konnte. Während sie sich setzte, sagte Lahnia lächelnd zu ihrer Rasselbande: "So, lasst es euch schmecken!" Sie breitete die Serviette auf ihrem Schoss aus und nahm sich von den Pommes Frites. Malya grabschte nach dem Brei und versenkte gleich die Hand darin. Da er noch sehr heiss war, zog sie ihr Händchen aber sofort wieder zurück und fing an zu weinen. Lahnia seufzte und sah Benjamin bittend an.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Benjamin sah seine Freundin leicht verdutzt an. Dass sie doch strenger sein kann, nur weil ihre Tochter meckert, war ihm neu. Eine neue Seite die er kennenlernen durfte. Er setzte sich neben Lahnia und wollte sich die Serviette auf die Hose legen, als Malya in den heißen Kartoffelbrei langte und sich auch prompt die Fingerchen verbrannte. Er guckte zu Lahnia, stand auf und nahm die kleine auf den Arm und ging mit ihr Richtung Badezimmer. "Malya, hör auf zu weinen. Gleich ist dein Aua weg.", sagte er. Im Badezimmer angekommen, holte er eine Tube Dermalin-Gel und trug es auf der Hand auf. Malya hörte kurz darauf auch auf zu weinen. "Hab' ich es dir gesagt? Komm', wir gehen wieder zum essen. Und jetzt wartest du ein bisschen, okay?" Benjamin wischte ihr noch ein paar Tränen aus dem Gesicht und ging dann mit ihr wieder zum Tisch und setzte sie in den Hochstuhl, eher er sich selber wieder setzte. "Erledigt. Das nächste Mal passen wir besser auf.", berichtete er und nahm sich einen Burger. "Repliziert? Wie in alten Zeiten...", scherzte Benjamin und legte den Burger auf seinen Teller.
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  • Malya strahlte Benni an, als er ihre Verbrennung behandelt hatte und gab ihm einen Kuss. "Danke." kam es unsicher über ihre Lippen, sie sprach noch nicht sehr sicher, überwand aber ihre Scheu dennoch hin und wieder. Als Benjamin mit Malya zurückkam, sah sie ihn dankbar an und war beruhigt. Sie fand es schön, dass er sich so um die Kinder kümmerte. "Ja genau, wie in alten Zeiten, ich habe aber nie verstanden, warum jemand Burger mag... Naja, jedem das Seine." Sie ass ihre Pommes Frites weiter und Ila war ebenfalls fleissig am essen. Als sie geschluckt hatte, fragte sie: "Wie fühlst du dich, in unserem gemeinsamen Quartier?" Ihn aufmerksam anblickend, wartete sie auf seine Antwort.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Der Arzt nahm einen Bissen von seinem Burger und schaute über den Tisch und dann seine Freundin an. "Wenn du fünf Jahre lang nur Replikatorfutter gegessen hast und dann was frisches bekommst, ist das etwas besonderes.", er nahm noch einen Happen, kaute, schluckte und trank einen Schluck Wasser, "Grandios. Ich habe nie gedacht, mein kleines Kämmerlein zu verlassen. Aber mit meinen drei Damen kann es nicht besser sein. Es wäre, als hätte ich die Familie gefunden, die ich jahrelang suchte."
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • "Nun übertreib mal nicht, Schatz." sagte Lahnia lächelnd und ass ihre letzten Pommes Frites auf. Malya und Ila sahen satt und zufrieden aus. Lahnia fragte ihren Freund: "Möchtest du noch etwas oder bist du satt?" Sie wischte sich mit der Serviette den Mund sauber und tat dasselbe bei Malya. Diese krakeelte glücklich auf ihrem Hochsitz herum. Ila sagte: "Benni mag sicher noch zwei Stück Fleisch, Männer essen ja mehr als wir." Bei diesen Worten musste Lahnia schmunzeln; die Irianerin sagte immer was sie dachte, auch wenn die Counselor dies schon öfter in peinliche Situationen gebracht hatte.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • "Wieso übertreiben? Darf ich nichtmal meine Freude über die aktuelle Situation äußern, ohne das du meckerst? Dabei sind wir nicht verheiratet. Das kann ja was werden...", beschwerte er sich mit einem leichten Grinsen im Gesicht. Dann schob er seinen leeren Teller ein Stück nach vorne und sah zu Ila: "Nein. Ich bin satt. Und so, wie du dich äußert Ila, müssen wir mal gucken, ob die Pupertät bei Irianer nicht schon mit 8 beginnt, dass sollten wir dann abstellen.", ärgerte er sie. Benjamin nahm die Teller auf dem Tisch in die Hand, deutete Lahnia, sie solle mal bitte mit in die Küche kommen und ging dann in eben diese Richtung.
    „Schnautze Schulz!“ - Oberst Wilhelm Klink, Kommandant LuftStaLag 13
  • "Aber klar darfst du das, mein Schatz! Tja, das ist Beziehungsalltag..." sagte sie ebenfalls neckend und lachte. Sie schüttelte ihr Haar zurück und funkelte ihn an. Ila zog eine Schnute und sah zuerst Lahnia, dann Benjamin an. "Pubertät? Das hat noch Zeit. Dann muss ich ja Jungs küssen und so... das ist ekelig." Sie unterstrich das, indem sie sich die Lippen abwischte. "So rumknutschen wie ihr... nee, das geht gar nicht."

    Lahnia sah ihre Tochter lächelnd an und wie sie feststellte, war sie sich gar nicht bewusst gewesen, was Ila alles mitbekommen hatte. Die Counselor nickte Ila zu als Zeichen, dass sie aufstehen konnte. Sie schnappte sich Malya aus dem Hochsitz und ging mit ihr ins Wohnzimmer, wo sie die Strasse, die sie vorhin angefangen hatten, weiterbauten.

    Lahnia folgte derweil Benjamin in die Küche, der gerade die Teller auf die Spüle stellte. "Was gibts denn, Imzadi?" sprach sie ihn sodann an und drehte sich zu ihm, als sie die Schüssel abgestellt hatte.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
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