Handelt der Präsident richtig?

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  • Handelt der Präsident richtig?

    Folgen die Bürger der Föderation ihrem Präsidenten? 14
    1.  
      Ja (13) 93%
    2.  
      Nein (1) 7%
    In einer öffentlichen Ansprache informierte Föderationspräsident James Trimborn seine Mitbürger über seine Entscheidung, Einheiten der Sternenflotte in die von einem Bürgerkrieg erfasste Churianische Republik zu entsenden. Zur Begründung verweist er auf eine vorausgegangene Ankündigung des klingonischen Kanzlers Q'naH, der eine Ausweitung des Konfliktes auf die klingonische Besatzungszone fürchtet und daher Truppen entsandt hat, um - wie es heißt - "die Region zu befrieden". Dem föderalen Außenminister Lakar Valin ist es jedoch gelungen, die Klingonen zu einem Aufschub zu bewegen, um Zeit zu gewinnen. Zeit, die Präsident Trimborn nun nutzen möchte in der Hoffnung, einen Frieden herbei zu führen, der womöglich eine noch weit größere Katastrophe verhindert. Seine Entscheidung verlangt jedoch nicht nur, dass sich Angehörige der Sternenflotte unter Zeitdruck in ein Kriegsgebiet begeben, um einem Auftrag mit ungewissem Ausgang zu folgen, sondern sie tangiert auch das Prinzip der Nichteinmischung.

    Stehen die Bürger der Föderation hinter der Entscheidung ihres Präsidenten? Oder agiert James Trimborn gegen eine öffentliche Mehrheit?

    Es ist eure Entscheidung.

    *Wichtig*: Erklärung, bitte lesen!
    Thema kann kommentiert werden.

    Fleet Admiral Edward von Tirpz
    Oberkommandierender der Sternenflotte
  • Die Frage ob die Föderationsöffentlichkeit dem Präsidenten folgt oder nicht zunächst ist eher nachrangig zu bewerten. Die Frage sollte eher lauten, kann President Trimborn es sich leisten bzw. besitzt er genug politisches Kapital ein Geschwader Sternenflottenschiffe in eine Krisenregion zu entsenden gleichwohl es unklar ist ob sich nicht genau dort, im Dreimächteeck an den Grenzen der Föderation, des Romulanischen Sternenimperiums und des Klingonischen Reiches, ein neuer Krieg entfacht der sowohl Alpha- und Betaquadrant über Jahre heimsuchen könnte?

    In der Öffentlichkeit wurde in den letzten Monaten viel über die verloren gegangenen Schiffe USS Allende und USS Trudeau und eine mögliche Verschärfung der Einsatzregeln diskutiert. Ob das der politisch (!) richtige Zeitpunkt ist ein Sternenflottengeschwader in Schlagdistanz einer Streitmacht zu schicken, die Beute machen will und auf Ruhm und Ehre aus ist?

    Wenn sich dort, nur wenige Lichtjahre von der föderal-klingonischen Grenze entfernt ein Weltenbrand entfacht, ist das in jedem Fall der politische Exitus von President Trimborn.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Es ist nicht mit Krieg zu rechnen und schon gar nicht mit den Klingonen - insofern stellt sich die Frage nach der Richtigkeit von Trimborns Entscheidung gar nicht. Die Klingonen würden nach dem Eingreifen der Sternenflotte vermutlich bei einem Scheitern derselben abermals in dieses Gebiet begeben. Kurz gesagt: Die Föderation erhält eine Chance aufs Eingreifen - was allemal besser ist als gar keine Chance auf eine Einwirkung zu haben. Zumal sich die Föderation als Großmacht im Alpha-Quadranten es sich schlichtweg nicht leisten kann, bei einer solchen Krise nur am Rande zu stehen und zuzusehen. Das würde im Umkehrschluss den Einfluss des - zugegebenermaßen komplett unzuverlässigen und ehrlosen - klingonischen Kanzlers nur weiter stärken während es den Einfluss der Föderation zurückfahren würde. Man darf hier Nichteinmischung nicht mit Bequemlichkeit verwechseln. Und soweit die Lage im Moment dargestellt wird, hat die Föderation im Moment alle Chancen, die Dinge noch zum Guten zu wenden.

    Darüber hinaus dürfen wir eines nicht vergessen: Die Sternenflotte wurde nicht dafür gegründet, im Sol-System die Raser oberhalb von Warp 7 zu blitzen sondern in intergalaktische Konflikten einzugreifen. Die bestens ausgebildeten Offiziere bilden nicht umsonst die Speerspitze der Bildungssysteme der Föderation. Was nützt einem eine Elite, wenn man sie nicht benutzt? Es ist ihre Pflicht, in solche hochkomplexe Konflikte einzugreifen. Absichten und Talente verpflichten zu dieser Tat. Trimborn geht den richtigen Schritt.

    Celine Salem
    "Wenn ich den Leuten gegeben hätte, wonach sie verlangten
    hätte ich ihnen schnellere Pferde geben müssen."
    Henry Ford
  • Celine Salem schrieb:

    Es ist nicht mit Krieg zu rechnen und schon gar nicht mit den Klingonen -
    So? Die USS Trudeau und die USS Allende haben sich ganz sicher nicht in der Nähe der Föderal-Klingonischen Grenze in Luft aufgelöst, die Triple Entente hat sich ebenso nicht nur zum Spaß gegründet. Ebenso wenig veranstaltet die Klingonische Expeditionsarmada in der Besatzungszone lediglich ein großes Neujahrsschießen. Diese Analyse ist nach dem Zug aller logischen Schlüsse mit "Naiv" noch sehr wohlwollend umschrieben :vulcan:

    insofern stellt sich die Frage nach der Richtigkeit von Trimborns Entscheidung gar nicht. Die Klingonen würden nach dem Eingreifen der
    Sternenflotte vermutlich bei einem Scheitern derselben abermals in dieses Gebiet begeben. Kurz gesagt: Die Föderation erhält eine Chance
    aufs Eingreifen - was allemal besser ist als gar keine Chance auf eine Einwirkung zu haben. Zumal sich die Föderation als Großmacht im
    Alpha-Quadranten es sich schlichtweg nicht leisten kann, bei einer solchen Krise nur am Rande zu stehen und zuzusehen. Das würde im
    Umkehrschluss den Einfluss des - zugegebenermaßen komplett unzuverlässigen und ehrlosen - klingonischen Kanzlers nur weiter stärken
    während es den Einfluss der Föderation zurückfahren würde. Man darf hier Nichteinmischung nicht mit Bequemlichkeit verwechseln. Und soweit
    die Lage im Moment dargestellt wird, hat die Föderation im Moment alle Chancen, die Dinge noch zum Guten zu wenden.
    Mir ist durchaus bewusst, dass Appeasement sicher nicht der richtige Weg ist, trotz alledem muss sich President Trimborn die Frage gefallen lassen ob er gewillt ist für eine Befriedung eines Sternensystems im Niemandsland zwischen der Vereinigten Föderation der Planeten, dem Romulanischen Sternenimperium und dem Klingonischen Reich einen gewaltigen Krieg zu riskieren.

    Darüber hinaus dürfen wir eines nicht vergessen: Die Sternenflotte wurde nicht dafür gegründet, im Sol-System die Raser oberhalb von Warp 7 zu blitzen
    sondern in intergalaktische Konflikten einzugreifen. Die bestens ausgebildeten Offiziere bilden nicht umsonst die Speerspitze der Bildungssysteme der Föderation. Was nützt einem eine Elite, wenn man sie nicht benutzt? Es ist ihre Pflicht, in solche hochkomplexe Konflikte einzugreifen. Absichten und Talente verpflichten zu dieser Tat. Trimborn geht den richtigen Schritt.
    Die Sternenflotte ist erstmal eine Forschungseinrichtung. Sicher gehören militärische Einsätze schon jetzt ganz selbstverständlich zum Aufgabenspektrum der Sternenflotte was aber nicht bedeutet, dass die Föderation es darauf anlegen sollte.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Zurak schrieb:

    So? Die USS Trudeau und die USS Allende haben sich ganz sicher nicht in der Nähe der Föderal-Klingonischen Grenze in Luft aufgelöst, die Triple Entente hat sich ebenso nicht nur zum Spaß gegründet. Ebenso wenig veranstaltet die Klingonische Expeditionsarmada in der Besatzungszone lediglich ein großes Neujahrsschießen. Diese Analyse ist nach dem Zug aller logischen Schlüsse mit "Naiv" noch sehr wohlwollend umschrieben :vulcan:

    Werter Kollege Zurak. Sie als Vulkanier müssten doch am besten wissen, dass offensichtliche Schlüsse nicht immer die richtigen sind. Die USS Trudeau und die USS Allende verschwanden in der Nähe der Föderal-Klingonischen-Grenze, das ist korrekt. Aber ohne weitere Beweislast kühne Anschuldigungen gegen die Klingonen zu erheben ist keine Grundlage für eine politische Handlung auf höchstem Parkett. Denn auch für Klingonen gilt die Unschuldsvermutung, wonach jemand so lange unschuldig ist bis seine Schuld beweisbar ist. So bedauerlich der Verlust der Allende und der Trudeau auch sind - auf einem von ihnen ausgehenden Konjunktiv die Handlungen der Klingonen vorauszusagen ist mehr als mutig.

    Zurak schrieb:

    Mir ist durchaus bewusst, dass Appeasement sicher nicht der richtige Weg ist, trotz alledem muss sich President Trimborn die Frage gefallen lassen ob er gewillt ist für eine Befriedung eines Sternensystems im Niemandsland zwischen der Vereinigten Föderation der Planeten, dem Romulanischen Sternenimperium und dem Klingonischen Reich einen gewaltigen Krieg zu riskieren.

    Fragen muss er sich sicherlich gefallen lassen. Er ist Politiker und wenn er nicht mehr gefragt wird, ist er sicher der Falsche für diesen Posten. Ich denke nicht, dass er diesen Krieg riskiert. Lakar Valin hat die Klingonen zu einem Aufschub bewegen können (was als Nachweis für einen guten Willen seitens der Klingonen gewertet werden kann) und daher sehe ich das Konfliktpotenzial dank Valin sogar stark minimiert. Instabilität kann weder im Sinne der Föderation noch der des Klingonischen Reiches liegen und so riskiert Trimborn hier auch wenig.

    Zurak schrieb:

    Die Sternenflotte ist erstmal eine Forschungseinrichtung. Sicher gehören militärische Einsätze schon jetzt ganz selbstverständlich zum Aufgabenspektrum der Sternenflotte was aber nicht bedeutet, dass die Föderation es darauf anlegen sollte.

    Nun: Soweit ich die Neuigkeiten aufgenommen habe, sollen die Einheiten der Sternenflotte den Konflikt nicht primär mit dem Einsatz von Phasern lösen (was sicherlich dem Prinzip der Sternenflotte entgegenstünde). Sondern mit dem Kopf und dem Mund (oder anderen Kommunikationsorganen). Es ist richtig, dass sie ihre Aufgaben in einem Kriegsgebiet lösen muss. Das ist der Grund, warum Torpedos, Phaserbänke und Sicherheitsoffiziere zum Inventar eines Sternenflottenschiffes zählen. Aber das Herz der Föderation, das Herz der Sternenflotte schlägt in den Laboren und den Konferenzräumen. Und dort denke ich, wird dieser Konflikt auch entschieden. Nicht mit Feuer. Trimborn und seine Admiralität sind klug genug, das zu wissen.

    Celine Salem
    "Wenn ich den Leuten gegeben hätte, wonach sie verlangten
    hätte ich ihnen schnellere Pferde geben müssen."
    Henry Ford
  • Celine Salem schrieb:

    Werter Kollege Zurak. Sie als Vulkanier müssten doch am besten wissen, dass offensichtliche Schlüsse nicht immer die richtigen sind. Die USS Trudeau und die USS Allende verschwanden in der Nähe der Föderal-Klingonischen-Grenze, das ist korrekt. Aber ohne weitere Beweislast kühne Anschuldigungen gegen die Klingonen zu erheben ist keine Grundlage für eine politische Handlung auf höchstem Parkett. Denn auch für Klingonen gilt die Unschuldsvermutung, wonach jemand so lange unschuldig ist bis seine Schuld beweisbar ist. So bedauerlich der Verlust der Allende und der Trudeau auch sind - auf einem von ihnen ausgehenden Konjunktiv die Handlungen der Klingonen vorauszusagen ist mehr als mutig.
    Wenn es eine Tatsache gibt, die die Föderation in ihrer 233 Jährigen Geschichte bereits mehrmals schmerzlich feststellen musste dann, dass man den Klingonen niemals blind vertrauen sollte. Auch wenn die Klingonen zeitweise enge Verbündete waren, z.B. während des Dominionkrieges, sind sie dennoch eine überaus aggressive und ruhmsüchtige Kultur. Das Klingonische Reich hat sich seit jeher durch Eroberung und Annektion vergrößert, wie man zuletzt u.a. im Geierkrieg feststellen durfte. Es liegt einfach nicht in der Natur eines Klingonen lange in Frieden zu leben. Der Klingone will durch ruhmreiche Taten im Leben das Sto'Vo'Kor im Tod erreichen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Klingonische Hohe Rat ein extrem instabiles Gremium ist. Die alten Adelshäuser ringen andauernd um die Macht und niemand kann sicher sagen, wie der politische Kurs des Reiches in zwei oder drei Jahren aussehen wird. Ich mahne jedenfalls zur Vorsicht! Die Klingonen haben mehrfach bewiesen, dass sie Nachsicht hart bestrafen.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Zweifellos bleiben die Klingonen stets ein Faktor der Instabilität. Und konnte man sie noch lange Jahre am Eichmaß der Ehre messen, so hat sie Q'naH der Ehrlose zu einem Haufen von Kriegstreibern gemacht. Aber auch das wird nicht ewig dauern. Und wir sollten nicht diejenigen sein, auf die die Klingonen eines Tages zeigen und sagen werden, dass wir unsere Prinzipien verraten haben. Beantworten wir die Taten der Klingonen mit Misstrauen, so haben wir die Prinzipien der Föderation weit mehr riskiert und infrage gestellt als wir es mit einer Entsendung ins Bürgerkriegsgebiet tun. Wer gleiches mit gleichem vergilt, der ist auch gleiches. Wir müssen besser sein als die Klingonen. In unseren Werten, unseren Worten und unseren Taten. Die Geschichte wird über Q'naH als einen ehrlosen Schlächter richten. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Wollen wir uns an so jemandem messen lassen oder wollen wir mehr sein als das?

    Celine Salem
    "Wenn ich den Leuten gegeben hätte, wonach sie verlangten
    hätte ich ihnen schnellere Pferde geben müssen."
    Henry Ford
  • Celine Salem schrieb:

    Zweifellos bleiben die Klingonen stets ein Faktor der Instabilität. Und konnte man sie noch lange Jahre am Eichmaß der Ehre messen, so hat sie Q'naH der Ehrlose zu einem Haufen von Kriegstreibern gemacht. Aber auch das wird nicht ewig dauern. Und wir sollten nicht diejenigen sein, auf die die Klingonen eines Tages zeigen und sagen werden, dass wir unsere Prinzipien verraten haben. Beantworten wir die Taten der Klingonen mit Misstrauen, so haben wir die Prinzipien der Föderation weit mehr riskiert und infrage gestellt als wir es mit einer Entsendung ins Bürgerkriegsgebiet tun. Wer gleiches mit gleichem vergilt, der ist auch gleiches. Wir müssen besser sein als die Klingonen. In unseren Werten, unseren Worten und unseren Taten. Die Geschichte wird über Q'naH als einen ehrlosen Schlächter richten. Aber das ist nur eine Frage der Zeit. Wollen wir uns an so jemandem messen lassen oder wollen wir mehr sein als das?

    Celine Salem
    Unsere Ideale und Werte retten uns aber nicht vor einem Geschwader Bird of Preys. Sicher wir Sternenflottenoffiziere auf unseren hochtechnisierten Schiffen und wir als Bürger der Kernwelten, ganz gleich ob von Andoria, der Erde, von Vulkan oder Denobula, haben leicht reden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das die Welten entlag der Föderal-Klingonischen Grenze ganz anders sehen. Sie werden die ersten Opfer in einem großen Krieg sein. Es wird ihr Land sein, dass unter dem Feuer der Klingonen brennen wird. Die Föderation hat bereits schon einmal eine Gruppe von Kolonien und Grenzwelten im Stich gelassen. Wie die Geschichte ausgegangen ist hat uns der Marquis auch unter Schmerzen beigebracht. Eines der Ziele der Sternenflotte ist sicher auch, diejenigen zu beschützen die sich nicht selber schützen können. Die Kernwelten mit ihren hochgerüsteten planetaren Verteidigungsperimetern sind da ganz gut aufgestellt. Eine kleine Bergbau- oder Landwirtschaftskolonie in den Grenzwelten sicher nicht.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Zurak schrieb:

    Unsere Ideale und Werte retten uns aber nicht vor einem Geschwader Bird of Preys. Sicher wir Sternenflottenoffiziere auf unseren hochtechnisierten Schiffen und wir als Bürger der Kernwelten, ganz gleich ob von Andoria, der Erde, von Vulkan oder Denobula, haben leicht reden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das die Welten entlag der Föderal-Klingonischen Grenze ganz anders sehen. Sie werden die ersten Opfer in einem großen Krieg sein. Es wird ihr Land sein, dass unter dem Feuer der Klingonen brennen wird. Die Föderation hat bereits schon einmal eine Gruppe von Kolonien und Grenzwelten im Stich gelassen. Wie die Geschichte ausgegangen ist hat uns der Marquis auch unter Schmerzen beigebracht. Eines der Ziele der Sternenflotte ist sicher auch, diejenigen zu beschützen die sich nicht selber schützen können. Die Kernwelten mit ihren hochgerüsteten planetaren Verteidigungsperimetern sind da ganz gut aufgestellt. Eine kleine Bergbau- oder Landwirtschaftskolonie in den Grenzwelten sicher nicht.

    Und genau das, sehr verehrter Zurak, ist der Grund dafür, warum wir zu dem gleichen Schluss kommen: Dass die Entsendung der Schiffe ins Krisengebiet eine richtige Handlung von Präsident Trimborn ist.

    Celine Salem
    "Wenn ich den Leuten gegeben hätte, wonach sie verlangten
    hätte ich ihnen schnellere Pferde geben müssen."
    Henry Ford
  • Celine Salem schrieb:


    Und genau das, sehr verehrter Zurak, ist der Grund dafür, warum wir zu dem gleichen Schluss kommen: Dass die Entsendung der Schiffe ins Krisengebiet eine richtige Handlung von Präsident Trimborn ist.

    Celine Salem
    So wie ich das sehe, kommen wir zu unterschiedlichen Schlüssen.

    Sie glauben, dass durch diesen Einsatz einem Krieg vorgebeugt wird wenn überhaupt einer droht.
    Ich komme zu dem Schluss, dass ein solcher Einsatz einen Krieg eher provoziert anstatt, dsas er ernsthaft Prävention betreibt.

    Wer auch von uns am Ende Recht behält, ich wünsche allen Sternenflottenoffizieren die sich nun auf unbestimmte Zeit im Krisengebiet aufhalten viel Erfolg und eine sichere Reise und dem Oberkommando weise Voraussicht.
    Ensign Zurak

    Taktischer Offizier
    USS Pandora NCC-60582-A


    "To boldly go where no vulcan has gone before" ~ "Nur Nixon konnte nach China gehen"
  • Auch wenn es der Föderation schwer fällt,den hohen Rat zu trauen,wäre eine gemischte Flotte zwischen beiden Völkern ein sinnvoller Vorschlag.Notgetrungen falls die Klingonen nicht damit einverstanden sind,sollten einige neutrale Schiffe die Operation des hohen Rates verfolgen,daher würde ich vorschlagen daß Vulkanische Oberkommando darum zu bitten oder eine andere neutrale Welt bei dieser Aktion zubekleiten.
    "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
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    Die Frist ist abgelaufen.

    Ergebnis:

    Mit überwältigender Mehrheit stimmen die Bürger der Vereinigten Föderation der Planeten der Entscheidung ihres Präsidenten zu. Zwar gibt es vereinzelt kritische Stimmen, die in der Entsendung der Sternenflotte in die Churianische Republik eine Gefahr sehen, wonach eine Auseinandersetzung mit den Klingonen eher gefördert als verhindert wird, doch offene Ablehnung schlägt Präsident Trimborn und Außenminister Lakar nur selten entgegen. Vereinzelt waren zwar Demonstrationen angekündigt worden, so etwa in Paris vor dem Parlamentsgebäude des Föderationsrates, in San Francisco am Flottenoperationszentrum oder auch in Rixx auf Betazed, die Teilnehmerzahlen waren indes sehr überschaubar und die Versammlungen lösten sich rasch wieder auf.
    Fleet Admiral Edward von Tirpz
    Oberkommandierender der Sternenflotte
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