Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Brücke

    Das Wesen, das zu einer Spezies gehört, die sich Eteniten nennen, befindet sich immer noch auf der Brücke. Ensign Reber hat mittlerweile herausgefunden, dass tatsächlich ein Virus im Subraum vorhanden ist. Man sucht nun nach Wegen, dieser Spezies zu helfen.

    "Ich denke, wir begeben uns zuerst auf die Krankenstation, dort wird uns das medizinische Personal am ehesten beim Finden eines Gegenmittels behilflich sein können." Nils Reber steht von seiner konsole auf und geht auf das Wesen zu. Er macht dabei eine einladende Geste, ihm zu folgen. K`Lupa und Lexa Jarot hatten zugestimmt, dass man der Spezies helfen wolle, also nahm er an, dass er aus diesem Grund die Brücke auch verlassen durfte. Olin folgte ihm sodann und sie begaben sich zum Turbolift, um die Krankenstation aufzusuchen.

    Krankenstation

    Nils betrat mit Olin die Krankenstation und grüsste nickend Andrews und Asakura, die anwesend waren. "Haben Sie die Geschichte unseres Patienten hier vernommen?" richtete er seine Frage an beide.
  • Brücke

    K'Lupa nickte dem Sicherheitschef zu als Reber und der Fremde, Etenit, die Brücke verließen, um die Krankenstation aufzusuchen. Ein Sicherheitsoffizier schloß sich ihnen an und begleitete sie bis zur Krankenstation, um dann an der Tür Aufstellung zu nehmen.

    Währendddessen gab K'Lupa die Anweisung, den Kurs wieder aufzunehmen. "Behalten Sie weiterhin den Subraum auf den Sensoren, auf diesen Virus. Ich will wissen, wie weit dieser verbreitet ist. Wo hält er sich außerhalb der Eteniten auf und gibt es andere Wirte?" Sie erwartete, daß sowohl Wissenschaft, Taktik und OPS hier zusammenarbeiten würden. Schließlich mußte aus taktischer Sicht sichergestellt sein, daß dieser Virus nicht für die Besatzung gefährlich wurde.

    Ihr Blick ging zu ihrer Frau an ihrer Seite. "Hab' ein Auge darauf, was die in der Krankenstation herausfinden. Notfalls eine Quarantäne einrichten und mit Kraftfeldern arbeiten." sagte sie zu ihr.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir - Deck 12 - Vor der Krankenstation

    Jamie hatte Lieutenant Sul die Anweisung erhalten persönlich auf der Krankenstation zu gehen, um auch die Sicherheit der Ärzte zu gewährleisten. Da sie einfach zu wenig über die Gäste wussten, wollte die Trill da auf Nummer sicher gehen. So stand die Schottin mit einen der Sicherheitsoffiziere vor der Krankenstation und wartete somit auf die Erste Offizierin. Sie wusste, dass diese bereits unterwegs war um persönlich dabei zu sein.

    USS Fenrir - Deck 01 - Brücke -> Deck 12 - Krankenstation
    Commander Lexa Jarot

    Lexa bestätigte den Befehl ihrer Frau mit einem nicken. "Ich mach mich glich auf den Weg und halte dich auf den laufenden", antwortete sie und verschwand schon kurz darauf in den Lift, wo sie nur wenige Sekunden brauchte, bis sie Deck 12 erreicht. Als sie die beiden Sicherheitsoffiziere sah, ergriff sie auch schon das Wort. "Lieutenant Sinclair, sie werden mich begleiten", befahl sie und betrat mit Jamie den Raum, wo sie schon sah, dass Timothy Andrews gerade erklärte, dass er noch eine weitere Ärztin dazu holen würde.

    ***Andrews an Lieutenant Carter. Ich könnte ihre Hilfe bei eine Untersuchung eines Virus gebrauchen.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Brücke

    Bislang hatte K'Lupa nur von Lexa eine Bestätigung ihrer Befehle erhalten und fühlte sich wieder daran erinnert, daß es anscheinend nötig war, manchen Brückenoffizieren heftig aufzuschrecken. Ihre Laune begann, trotz der vorübergehenden Rettung der Eteniten, zu sinken.

    Krankenstation - Labor

    Sam Carter sah von ihren Petrischalen auf als Andrews sie über ihren Kommunikator rief und seufzte. *** Moment, Sir, ich komme gleich. ***

    Sie konnte schließlich nicht einfach wegrennen, sondern mußte dafür sorgen, daß die Schalen zurück an den Platz kamen. Nachdem sie dies erledigt hatte, die Instrumente ausgeschaltet hatte, machte sie sich auf den Weg in den vorderen Teil der Krankenstation.

    Sam betrat den Raum, in dem sie Andrews, Asakura, einen Fremden, Jarot und Sinclair sah. Überrascht gingen ihre Augenbrauen nach oben, trat dann aber zu Andrews. "Wie kann ich helfen, Sir?" fragte sie nach.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Krankenstation

    Nami lächelte zu Mr.Reber hinüber und meite: "Entweder ist jemand von ihnen Krank oder sie möchten ein Data mit mir haben." Nami hatte soviel zutun gehabt,daß sie noch einmal nachfragte, "Leider habe ich so gut wie nichts mitbekommen,was auf der Brücke war aber wir versuchen alles,wasin unserer Macht liegt." Sie ging erst zu dem Fremden und ziegte wo er/sie sich hinlegen sollte.
    "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
  • Krankenstation

    Ensign Nils Reber

    Nils war auch soeben auf der Krankenstation angekommen und sah, dass sich die Abteilung bereits gefüllt hatte. Commander Lexa Jarot betrat nun die Krankenstation ebenfalls. Da er erst einmal die Ärzte machen lassen musste, was die Probenentnahme beim fremden Wesen betraf, schnappte er sich einen Scanner und machte Aufzeichnungen über die fremde Physiologie des Wesens, das sich Etenit nannte und auf Namis Anweisung bereits auf ein Biobett gelegt hatte.

    Der Scanner zeigte an, dass die pinke Haut des Wesens mit Energiesträngen versehen war, ähnlich wie beim Menschen die Venen, nur mit dem Unterschied, dass kein Blut hindurchfloss. Der Ensign scannte weiter.

    Etenit

    Sich etwas unwohl fühlend in dieser ganzen Menschenmasse, hatte er sich auf ein Biobett sinken lassen und wartete nun die Scans ab, die Reber an ihm durchführte. Er nahm an, dass sich bald auch ein Arzt zu ihm gesellen würde.
  • Brücke

    Mit lauter Stimme, so daß jeder der Brückenoffiziere hören mußte: "Hat jemand meinen Befehl nicht verstanden? Muß ich jeden mit Namen ansprechen, damit ich eine Rückmeldung bekomme?" Ihr Blick wanderte zwischen Rox am Steuer und OPS, Pardek an der Taktik und dem Offizier an der Wissenschaftsstation.

    Krankenstation

    Samantha Carter, die aus dem Labor gekommen war und noch nichts über den Fremden auf der Krankenstation wußte, sah weiterhin fragend zu Andrews, der sie angefordert hatte, und den anderen. Sie wußte nicht, was getan werden sollte. Ihr Blick blieb kurz bei dem Wissenschaftsoffizier Reber hängen, der den Fremden inzwischen scannte.
    "Können Sie mir sagen, was los ist, Ensign Reber?" fragte sie erneut nach.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Krankenstation

    Nils legte den Scanner beiseite, um Samantha eine Antwort auf ihre Frage zu geben. Er blickte sie an und sagte: "Nun, dass die Hauptenergie ausgefallen ist, haben Sie ja auch hier unten mitgekriegt. Diese Spezies nennt sich Eteniten und eigentlich bestehen sie aus Energie, können jedoch auch eine "fleischliche" Gestalt annehmen, so wie er jetzt hier auf dem Biobett liegt.

    Sie leben im Subraum; in diesem Sektor wurde dieser jedoch von einem Virus verseucht. Wir müssen nun herausfinden, welcher Art der Virus ist und was wir tun können, um ihn zu neutralisieren. Wenn uns das nicht gelingt, stirbt diese Spezies in diesem Sektor aus. Ob es die Eteniten auch anderswo gibt, hat uns unser Gast noch nicht mitgeteilt."

    Nils hoffte, dass er alle relevanten Informationen weitergegeben und nichts vergessen hatte. Er sah zu dem Etenit, der sich auf dem Biobett hin und her bewegte, als würde er keine bequeme Liegeposition finden.
  • Krankenstation

    Irritiert durch das Schweigen der anderen, trat Samantha Carter zu Nils Reber und dem Etenit. "Interessant." sagte sie zu Reber und wandte sich an den Eteniten. "Mein Name ist Samantha Carter, ich bin Ärztin und spezialisiert auf Viren. Können Sie mir die Symptome beschreiben? Welche Maßnahmen haben Sie bislang ergriffen, um damit umzugehen?" fragte sie, während sie zu dem medizinischen Tricorder griff.

    Erst dann realisierte sie, daß die Eteniten eigentlich nur aus Energie bestanden. Nachdenklich sah sie auf das Gerät in ihrer Hand, dann auf den Fremden auf dem Bett.
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  • Krankenstation

    Etenit

    Der Fremde sieht Samantha Carter an, als er ihre Worte hört und wendet sich ihr zu. So viel Schönheit bei einem reinen fleischlichen Wesen hatte er noch nie gesehen und fragt sie, ihr Haar betrachtend: "Was ist das?" Sich auf ihre Fragen besinnend, entgegnet er dann: "Es fängt immer damit an, dass wir ungewollt fleischliche Form annehmen, so, wie sie uns jetzt hier sehen. Dies ist jedoch ein sehr schmerzhafter Prozess. Danach hatten wir Mühe, uns zurückzuverwandeln. Und immer hatten wir grauenhafte Schmerzen... Die einzige Therapie die uns half, war Energie von den Raumschiffen, die unseren Weg kreuzten abzuziehen. So, wie wir das bei Ihnen getan haben."

    Der Fremde schliesst die Augen und wartet geduldig auf Samanthas Antwort. Er ist auf einmal sehr müde und muss sich zusammennehmen, um nicht einzuschlafen. Schlaf ist für Eteniten etwas sehr seltsames, das sie auch nur in ihrer fleischlichen Gestalt erleben können. Da sie selten in dieser Gestalt länger verweilen, sind sie dieses Gefühl der Müdigkeit nicht gewohnt.
  • Krankenstation

    Samantha Carter blickte von ihrem Tricorder zu dem Fremden, überrascht über seine Frage. Als sie merkte, dass er ihr Haar meinte, sagte sie schlicht: "Das ist Haar." Sie richtete den medizinischen Tricorder trotz seiner eigentlich aus Energie bestehenden Körper auf ihn.

    "Ich hoffe, Sie verstehen, daß ich bislang weder mit Ihrer Art Leben als auch diesem Virus nichts zu tun hatte. Wenn Sie gewollt eine fleischliche Form annehmen, ist dies ebenfalls schmerzhaft oder nur, wenn Sie durch den Virus dazu gezwungen werden?
    Können Sie mir sagen, ob der Virus ebenfalls eine Form aus Energie ist? Welche Untersuchungen haben Sie oder Wissenschaftler aus Ihrer Gemeinschaft durchgeführt?
    Können Sie mir erklären, wieso die Energie von Raumschiffen, die unterschiedlich zum Subraum ist, hilft und bei was? Bei der Rückverwandlung oder als Schmerzmittel?"

    Sie hatte eine Menge Fragen, aber nur so würden sie weiterkommen und Erkenntnisse gewinnen, die den Eteniten helfen würden.
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  • USS Fenrir - Deck 01 - Brücke

    "Der Kurs ist angelegt, Ma'am. Warp steht frei zur verfügung, systeme arbeiten alle innerhalb der Parameter, Ma'am.", der Trill wendet sich kurz nach hinten und nickt der KO zu, ehe er sich wieder voran wendet, "Lieutnant Pardek, gibt es neue Daten zum abgleich?", fragt er den nebensitzenden TO während er den Blick zur Wissenschaftlichen Station gleitet, "Melden Sie bitte die letzten Daten zum Virus und der Lage der Wissenschaftlichen Abteilung."


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Brücke

    K'Lupa zog nur leicht die Augenbrauen hoch als die erste Rückmeldung kam. Es frustrierte sie, daß ihre Brückencrew so langsam reagierte. Ihre Fingerspitzen trommelten bereits wieder auf der Armlehne.

    Wissenschaftsstation

    Noral Carhatt hatte den Posten als Ablöse von Nils Reber übernommen. Er war noch dabei, die Scans auszuwerten. Auf die Nachfrage von Kemor Rox sah auf. "Wissenschaftliche Abteilung ist komplett." Er bezog sich darauf, daß alle auf ihren Posten in den Laboren waren. "Ich bin noch dabei, den Virus in den Werten der Sensoren zu isolieren. Die Daten im Subraum sind recht umfangreich."

    Nach und nach hatte er begonnen, die einzelnen Strahlungswerte und Daten zu isolieren und zuzuordnen. Wie es in einem Raum so üblich war, gab es kein einheitliches Muster an jeder Stelle des Raumes, sondern es variierte je nachdem, ob es gerade Subraumstürme, Störungen, Interferenzen oder ein Batallion von Schiffen den Weg kreuzte. Dies alles veränderte die Gesamtdaten, die die Sensoren erfassten.
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  • Brücke

    Katy hatte mitbekommen das die Captain den 'Anderen' befohlen hatte diesen Virus im Auge zu behalten, doch da sie keine Wissenschaftlerin und auch keine Ärztin war kümmert sie sich um das Schiff. Die Energielevel waren wieder im normalen Bereich. Aber die meisten der technischen Überwachungsgeräte und Protokolle mussten neu gestartet werde. Wahrscheinlich verhinderte der Einfluss dieser Wesen, oder dem was sie der Fenrir angetan hatten, die Programme daran dies wie sonst immer automatisch zu tun.

    Gerade als sie mit ihrer Arbeit, oder dem was sie von dieser Konsole aus erledigen konnte fertig war galoppierte eine Herde wilder Büffel durch die Brücke. So zumindest verglich sie es für sich selbst als die Captain mit lauter Stimme die Brückenoffiziere anging weshalb sie keine Rückmeldung bekam.

    Nach zaghaften Antworten gen der scheinbar nicht sonderlich gut gelaunten Captain ergriff Katy das Wort: "Captain, Energielevel haben sich stabilisiert, und wie Lt. Rox bereits festgestellt hatte ist der Warpantrieb auch wieder online. Ich werde dennoch einige der Subsysteme, Service und Sekundär Systeme per Hand hochfahren müssen. Es scheint als hätten wir doch mehr Schaden durch diesen Energieverlust erlitten als angenommen." Sie hob ihr Padd auf welches Sie bereits die Schäden kopiert hatte. "4 bis 7 Stunden Captain, das ist eine optimistische Einschätzung. Aber Sie werden nichts von meiner Arbeit mitbekommen solange die Hauptsysteme weiterhin funktionieren."

    Es war wahr, das Schiffe auch gut ohne die Subsysteme arbeiten konnten. Redundante Systeme waren jedoch nicht ohne Grund eingebaut wurden, und daher lag ihr persönlich sehr viel daran die Liste der beschädigten Systeme umgehend abzuarbeiten.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Katherine Heath ()

  • Brücke

    K'Lupa nickte in die Richtung von Katy Heath. "Verstanden, Ensign. Danach gehen Sie in den Feierabend." Sie hatte die Stunden gesehen, die Heath abgeleistet hatte und auch als CI sollte sie nicht zuviel auf Dauer arbeiten.

    Ihr Blick blieb am Rücken von Saren Pardek hängen, der bislang weder auf ihre Nachfrage noch auf Rox' Frage reagiert hatte. Ihre Zähne knirschten leicht, aber sie sagte noch nichts. Dennoch würde diese dauerhafte Verhalten Konsequenzen haben.
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  • Brücke

    "Aye Captain", antwortete Katy. Doch der Feierabend war noch einige Lichtjahre entfernt. Dennoch hatte die Captain nicht ganz unrecht. Ein wenig Ablenkung und Schlaf würden ihr sicherlich gut tun. Sie sicherte die Konsole und machte sich dann auf den Weg die defekten Systeme zu reparieren. Unterwegs koordinierte sie einige der technischen Teams um ihr bei der Reparatur zu helfen. Wo wohl Lt. Terragon steckte? Sie hatte den Vulkanier schon seit über 1 Tag nicht mehr gesehen gehabt.
  • Nach der Mission vom 19.09

    Srernzeit 70440,98 fing die USS Fenrir einen Notruf eines Ferengieschiffes auf,kurzer Hand mußte die Besatzung eine gefährliche Rettungsmission starten. Das Ferengieschiff ist irgendwie in ein Gaviationsfeldes eines Schwarzen Loches geraten,mit einem Kleinschiff von der Fenrir konnten die Ferengie gerettet werden.Doch daß AT wurde durch ein Raum-Zeit Wurmloch in daß Jahr 1969 geschleudert,wo sie eine bruchlandung auf der rückseite des Erdmondes machen mußten.Wärentdessen sich langsam die Fragen auf der Fenrir häuften,was ein Ferengieschiff soweit von der Allianz getrieben hat.Die überlebenden des Schiffes würden auf die Krankenstation der Fenrir gebracht und vom LMO untersucht,nach eingen Stunden tauchte daß Kleinschiff 200.000 Km hinter der Fenrir wider auf. Nun giilt es herrauszufinden was die Ferengie vor hatten.
    "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
  • Bereitschaftsraum

    K'Lupa sah zu ihrer eintretenden Frau, die nach der Rückkehr zu ihr kam. "Setz Dich. Was ist passiert? Das einzige, was wir feststellen konnten ist, daß Ihr in die Vergangenheit geschleudert worden seid."

    Sie griff zu der seitlich stehenden Tasse mit Dargh.

    Krankenstation

    Währenddessen wurden die vier Ferengi auf der Krankenstation ärztlich untersucht und gegen die hohe Strahlendosis behandelt. "Es ist kostenlos." erklärte Samantha Carter dem Ferengi, der ständig nach den Kosten fragte. "Sie können sonst an Tumoren erkranken, da die Strahlung Ihre Erbanlagen verändert."

    Neben sich sah sie Nami Asakura den anderen Ferengi behandeln, sowie Andrews sich um den dritten Ferengi kümmernd. Monica Lewis hatte ihre Mühe mit dem vierten Ferengi, der sich weigerte, sich einer Frau behandeln zu lassen.

    Teran Sul hatte sich mit einem weiteren Sicherheitsoffizier, T'Sooran, an den Türen der Krankenstation positioniert, um die 'Gäste' nicht aus den Augen zu lassen. Das Schiff der Ferengi befand sich im Traktorstrahl, während die Technik sich dort um die restlichen Reparaturen kümmerte. Nebenbei kümmerten sich dort weitere Sicherheitsoffiziere um die Spurensicherung.
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  • Nami scennte die beiden,durch die hohe Strahlenbelastung hatten beide Ferengie probleme aufrecht zu sitzen.Kurzerhand legte sie beide auf die beiden Biobetten,sie lächelte ein wenig. "So schnell sind sie wohl noch nie flachgelegt geworden ?" Sie selber hat nur von hörensagen über diese Rasse etwas erfahren,auch daß die Ferengie sehr ungehobelt waren gegenüber von Frauen.

    Nami sah kurz zu Sam und Monika rüber,um zu helfen falls etwas schief geht. "Sie beide bleiben liegen !" wiess sie ihre Pazenten an. Es würde nicht lange dauern bis die ersten Sicherheitsoffiziere auf die Krankenstation kommen würden.
    "Manche Rassen bezeichnen uns als Zuhörer,und nun habt ihr unsere volle Aufmerksamkeit."
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