Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Brücke

    *** Lt. Rox, wie sieht es auf dem Frachter aus?

    K'Lupa saß auf der Brücke in ihrem Kommandostuhl und wartete auf Rückmeldung des Außenteams, das auf das Frachtschiff gebeamt war. Katy Heath war dabei, um die technischen Probleme zu lösen, Exxo Brott und sein Team war für die Verletzten zuständig. Ein Team von Sicherheitsoffizieren begleiteten sie.

    Währenddessen kümmerte sich ihre Frau, Lahnia Nokkod und Saren Pardek um die Diplomaten und deren Gefolge. Den letzten Meldungen nach schienen sie sich dem Alkohol hinzugeben. Nach der Provokation durch !nVarks war sie versucht gewesen, die Delegation auf !ulChuria zu lassen, wußte aber selbst, daß dies keine Lösung gewesen wäre. Immer noch hatte sie von ihrem Haus keine Nachricht erhalten und machte sich darüber Gedanken.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Casino

    Lahnia blickte fassungslos zu den Delegierten, die sich masslos dem Alkohol hinzugeben schienen und dadurch auch immer lauter und ausgelassener wurden. Wenn das so weiterging, würden sich bald die ersten ebenfalls anwesenden Offiziere beschweren. "Sollen wir versuchen, Konversation zu machen und sie so vielleicht etwas vom Alkohol ablenken? Es braucht ja keine hochstehendes Thema zu sein, dies wäre in ihrem Zustand wohl auch kaum mehr möglich..." sagte Lahnia leise zum Commander und zu Saren Pardek, während sie weiterhin konsequent in Richtung der Delegation lächelte.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Lexa hatte leicht zu Lahnia genickt und sich entschlossen auf die betazoidische Weise zu antworten. Vielleicht sollten wir versuchen sie zu einem Essen zu überreden Lieutenant Nokkod. Auf nüchternen Magen, trinken sie sich sonst wirklich noch auf die Krankenstation, antwortete Lexa und richtete ihre blauen Augen zum Barkeeper. "Haben sie auch an betazoidische Speisen gedacht? Ich denke etwas fruchtiges, wird sicher unseren Gästen sicher ein weiteres Abenteuer bescheren" sagte sie extra laut, dass es auch die Delegation mitbekam.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Casino

    Einen Versuch ist es wert, Commander. Lahnia nickte Lexa zu und sagte dann laut, so dass es die Delegierten auch hören mussten: "Ja, wirklich, es gibt vorzügliche Spezialitäten." Sie schaute zu der Gruppe und wartete ab, ob sie "anbeissen" und die mehr als offensichtliche Einladung, etwas gemeinsam zu essen, annehmen würden. Bei der Überheblichkeit, die ihre Gäste ihnen gegenüber an den Tag legten, schien ihr dies gar nicht so selbstverständlich zu sein. Sie stupste Saren Pardek an, damit er auch mal etwas dazu sagte, denn sie hatte bisher den Eindruck gehabt, dass die Delegierten etwas mehr von Männern als von Frauen hielten.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • 3. GRS Mission - USS Fenrir

    USS Fenrir, Zehn Vorne, Churianische Delegration
    Die Churianer scheinen nicht wirklich die Einladung der Ihnen zugeteilten Offiziere mitzukriegen, da diese miteinander in einer hitzigen Debatte miteinander befinden. In der Folge dieser Debatte wurden Gläser umgestoßen und Mitglieder der Delegration gehen dabei kurzweilig aufeinander los, offenkundig nutzen sie ihre diplomatische Immunität dafür aus um 'relativ ungestört' von der unmittelbaren umgebung hitzig aufeinander zu prallen.

    Lyncianischer Frachter, Kemor Rox
    Der Trill bestätigte seinen Kommunikator, "***Lt. Rox an Captain K´Lupa, wir sind erfolgreich auf dem Frachter angekommen. Wir versuchen derzeit einen Überblick der derzeitigen Situation zu gewinnen.", er wendete den Blick hinüber zu den Mitgliedern seines Außenteams und nickte Ihnen leicht zu, "Haben Sie bereits erste Erkenntnisse über den Ausßmaß der Schäden und der Verletzten Gewinnen können?".


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Lyncianischer Frachter

    Charlotte materialisierte zusammen mit dem restlichen Außenteam in einem langen, breiten Korridor, der die Kommandobrücke mit dem Maschinenraum verband. Glücklicherweise war der Korridor breit genug, damit heruntergefallene Leitungen und Streben sowie herumliegende verletzte Lyncianer den Durchgang nicht komplett versperrten. Nur hier und da war ein seitlich abzweigender Korridor oder eine Tür blockiert. Die Verwüstungen waren in Richtung Maschinenraum schlimmer, soweit man das in dem nur noch schwach beleuchteten Gang sehen konnte. Hier und da loderten Flammen, die die Lyncianer zwar nur langsam aber sicher in den Griff bekamen. Aus mehreren Leitungen traten Dämpfe aus, die durch die blinkenden braunroten Alarmleuchten regelmäßig die Farbe zu wechseln schienen.

    Die junge Ingenieurin zückte ihren Tricorder. Auf den ersten Blick sahen die Schäden übel aus, aber vielleicht war es ja gar nicht so schlimm wie es aussah. Sie scannte das Raumschiff und stellte neben den kürzlich entstandenen Schäden eine Reihe weiterer Beschädigungen fest, die über die Jahre nur notdürftig geflickt wurden. Sie schätzte das Alter des Schiffs anhand der verschiedenen "Flicken" an der Hülle und im Schiff selbst auf 120 Jahre und fragte sich, ob die Lyncianer wohl noch duotronische Computersysteme einsetzten. Nicht mal ihr alter Kahn bei der Nyberrite-Allianz hatte so viele Jahre auf dem Buckel. Dass überhaupt sich noch jemand in so einen Pott getraut. Charlotte musste unweigerlich kichern und merkte dies erst nach ein paar Sekunden - und hoffte, dass es niemand anderem aufgefallen war.

    Dann fiel ihr auf, dass sie nicht das komplette Schiff scannen konnte. "Lieutenant" sagte sie und ließ damit offen, ob sie Rox oder Heath meinte - es war ohnehin besser, wenn beide zuhörten - "Es gibt ein Strahlungsleck im ... unteren Maschinendeck, schätze ich. Nur zur Info: Die Tricorder werden dadurch gestört. Ich denke, das sollten wir zuerst reparieren. Also, wenn die Lyncianer uns lassen. Vielleicht sollten wir sie das vorher fragen."
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Lyncianischer Frachter

    Der Trill nickte der CmA dezent zu als Reaktion auf Ihre Meldung, um anschließend sich umher zu wenden, ehe er seine Hand nach einem der Lyncianier ausstreckte und diesen ansprach, "Entschuldigung, Lieutenant Rox der USS Fenrir, wir sind hier zu Ihrer Untersützung hier. Wo finde ich hier den Kommandierenden oder jemand der das Sagen hat, Sir?", während sein Blick kurz zur Seite hin und her wendete um den den Trubel um sie herum genauer in Augenschein zu nehmen.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Brücke

    *** Verstanden. *** antwortete K'Lupa Rox über Funk.

    K'Lupa ließ die Verbindung wieder trennen und lehnte sich nachdenklich nach hinten in den Kommandostuhl. Diese Diplomaten gingen ihr gehörig gegen den Strich. Zu dumm, um zu erkennen, daß ich der Sternenflotte angehöre. dachte sie. Ein kleiner Teil von ihr erinnerte sie daran, daß ihre Loyalität in erster Linie ihrem Haus und dann dem Reich gehörte. Sie hatte schon mehrfach dagegen verstoßen, aber bislang hatte Kr'Tock, der Führer des Hauses Koloth, sie gewähren lassen, aber ihr war bewußt, daß ihre Handlungen nicht nur auf sie zurückfielen, sondern auch auf das Haus.

    Ihr Blick fiel auf den lyncianischen Frachter, der auf dem Hauptschirm zu sehen war. Es war schon eine Weile her, daß sie Lyncianern begegnet war, die als Händler im klingonischen Reich und in den angrenzenden Gebieten unterwegs waren. "Seltsam." murmelte sie vor sich hin. Kurz ging ihr Blick zu Kelly, der an der Konsole stand und sowohl die Sicherheit der Diplomaten auf dem Schiff als auch die des Außenteams auf dem Frachter garantierte. Sollte er Probleme sehen, würde er es ihr sagen, davon ging sie aus. Sie tippte auf ihren Kommunikator.

    *** K'Lupa an Jarot, Nokkod und Pardek. Wie geht es mit den Diplomaten? ***
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  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Lexa wollte gerade ihren Kommunikator betätigen, als auch schon der Ruf von K'Lupa einging. Das war Gedankenübertragung, dachte Lexa und bestätigte den Ruf ihrer Frau. ***Jarot hier. Die Diplomaten sind sich gerade dabei gegenseitig zu schlagen, durch den Alkoholkonsum. Ich bitte um Erlaubnis dagegen vor zugehen und Commander Kelly zur Unterstützung zu holen Captain!***

    Sie atmete tief durch und sah zu Nils und Saren. "Versuchen wir dazwischen zu gehen, während wir au die Bestätigung warten die Sicherheit einzubinden." Gab sie beiden den Befehl und machte auch schon den Anfang, wischen zwei Männern dazwischen zu gehen. "Bitte versuchen sie sich zu beruhigen Sir."
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Brücke
    LtCmdr. John T. Kelly

    Befor K'lupa antworten konnte, war JTK auch schon aufgestanden und eilte richtung Turbolift. Er kannte seine Pflichten und zu verhindern das Diplomaten nicht zu schaden kamen, war eine davon. Nicht auszudenken, wenn eine gebrochene Nase der Sternenflotte angelastet wurde. Sowas konnte üble diplomatische Folgen haben.

    ***Gehen sie dazwischen, Commander und trennen sie die beiden falls nötig. Ich bin unterwegs und lasse verstärkung kommen.

    Einen weiteren Commruf später war ein Ersatz für die Brücke unterwegs und David Batista auf dem Weg zum Casino. Er und der Sicherheitschef sollten doch fähig sein ruhe in die Sache zu bringen. Zischend öffneten sich die Türen vom Turbolift und salutierte K'lupa zum Abschied während sich diese wieder schlossen.


    Deck 15 - Gänge

    Chief petty officer David Batista

    "Wir sind mal Babysitten!" war der trockene Kommentar des Chiefs als er die Comm des Chefs vernahm. Gerichtet war er an PO3 T'urala, mit dem der Chief gerade auf patrulie war. Klar der Boss hatte nur nach dem Chief verlangt aber wenn der Vulkanier schon mal da war, konnte man ihn gleich mitnehmen. Er beantwortete die Comm des Chefs nur mit einem Bestätigungszeichen und eilte zum nächsten Turbolift
  • Casino

    Lahnia sah und fühlte, dass sich die Situation immer mehr dem Eskalationspunkt näherte und versuchte an der Seite von Lexa Jarot zwischen die Männer zu kommen und sie auseinanderzubringen. Währenddessen sagte sie immer wieder mit ruhiger Stimme: "Meine Herren, beruhigen Sie sich!" Doch die Delegierten beruhigten sich nur unwesentlich und Lahnia hoffte, dass die Sicherheitsleute bald eintreffen würden, bevor Lexa, Saren oder sie noch einen Kinnhaken abbekamen.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Brücke

    Bevor K'Lupa etwas zu Kelly sagen konnte, war dieser schon unterwegs. Leicht hob sie die Augenbrauen an, bevor sie ihrer Frau antwortete.

    *** LtCmdr. Kelly ist unterwegs. Wenn Sie sich nicht beruhigen lassen, werde ich kommen und sie anbrüllen. Vielleicht hilft das, sie aus ihrem Kampf- und Rauschzustand zu reißen. K'Lupa Ende. ***

    Sie schloß sie die Verbindung und grub sich etwas in ihren Kommandostuhl ein. Aus ihrer früheren Zeit erinnerte sie sich, wie sie es haßte, wenn Diplomaten gehen ließen. Sicher, Klingonen wurde dies oft genug unterstellt, aber es gab eine Zeit der Diplomatie und eine Zeit des Kampfes. Und dies konnten sie in der Regel gut voneinander unterscheiden.

    Ihre Finger fanden die Stelle zwischen den Augenbrauen bei der Nasenwurzel. Die beginnenden Kopfschmerzen hatten hier ihren Ursprung und sie versuchte, diese wegzumassieren. Von dem lyncrianischen Schiff hatte sie immer noch nichts Neues gehört.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
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  • Lyncianischer Frachter

    Nicht nur das Schiff benötigte dringend fachmännische Hilfe - auch die Lyncianer selbst. Viele von ihnen lagen verwundet auf dem Boden. Die lyncianischen Mediziner hatten alle Hände voll zu tun. Einer der Ärzte ging von Patient zu Patient um die dringendsten Fälle herauszufiltern. Er versuchte vergeblich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln einem seiner schwerverletzten Kameraden zu helfen. Dann schaute er sich um und sah das Außenteam der Fenrir.

    Er ging ein paar Schritte auf Lieutenant Brott und Ensign Asakura zu und sagte dann: "Sind Sie Ärzte?" Ohne eine Antwort abzuwarten, fügte er an: "Ich habe hier drüben ein paar Schwerverletzte. Sie müssen dringend ordnungsgemäß versorgt werden. Unsere Krankenstation wurde bei dem Unfall fast vollständig zerstört. Können Sie sie auf Ihrer Krankenstation behandeln?"


    Unterdessen reagierte das von Lieutenant Rox angesprochene lyncianische Besatzungsmitglied: "Cinnra hat das Kommando. Aber ich kann Ihnen nicht sagen, wo sie gerade steckt. Sie hat wahrscheinlich auch alle Hände voll zu tun. Sie könnten höchstens mal im Cockpit nachschauen."

    Cockpit? überlegte Crewman Queen, die die Unterhaltung gehört hatte. Die haben wahrscheinlich jeden Kubikmeter für die Brücke gespart, den sie sparen konnten, um noch etwas mehr Platz für Fracht zu haben. dachte sie sich.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino

    Lexa hatte weiterhin versucht sich zwischen den beiden Diplomaten zu stellen und hoffte, dass John sehr schnell kommen würde. "Meine Herren vielleicht können wir das Problem auch verbal lösen", sagte Lexa und blockte einen Schlag aber der sie beinahe getroffen hatte. Sie war trotz längere Pause doch recht gut bei sowas in Form gewesen und drückte einen der Herren einen Schritt weg. "Jetzt beruhigen sie sich erstmal", kam es nun mit etwas mehr nachdruck in ihrer Stimme.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • USS Fenrir - Deck 10 - Casino
    Chief Petty officer David Batista & Petty Officer 3rd Grade T'ulara

    Der Chief und PO3 T'urala waren die ersten Einheiten der Sicherheit im Casino. Zielgerichtet marschierte der Chief auf die grösste Lärmquelle zu. Diese „Lärmquelle“ hatte seine Arme drohend gegenüber der XO erhoben und fuchtelte energisch in der Luft herum, seinen Blick auf die XO fixiert.

    David konnte das erstaunen des Diplomaten erkennen, als dessen Sicht auf die XO vom Übergang von Gelb auf Schwarz seiner Dienstuniform blockiert wurde. Der Vulkanier nutzte die Gelegenheit und geleite in diesem Moment die XO ein paar Meter weiter weg und stellte sich, positionierte sich auf ihrer 8uhr Position, um ihr jederzeit helfen zu können, aber vor allem - und das würde niemand zugeben – um sie aus dem toten Winkel des Chiefs zu nehmen, damit der auch einen Schritt zurück machen konnte ohne jemandem auf die Füsse zu treten.

    Noch sagte der Chief nichts und liess die neue Situation erstmal auf die Diplomaten einwirken. Alleine seine Anwesenheit, so hoffte er, sollte auch einem Betrunkenen klar machen, dass der Spass vorbei war.
  • USS Fenrir, Zehn Vorne, Churianische Delegration
    Der Anführer der Diplomaten, !nVarks, hielt in der fuchtelnden und doch irgendwie erhabenen gestikulierenden Bewegung seiner Hände inne, als die Farbe von gelb auf rot gewechselt wäre und ließ nur etwas aus seinen Lippen entfahren, mit den Übersetzer nicht klar kam, jedoch war es durchaus als eine abfällige Bemerkung zu erkennen. Dieser wendete sich seinen Kollegen hin zu und deutete auf die herbeigerufene Verstärkung um die XO, "Keinen Mut und das wollen unsere Vermittler sein, diese Sternenflotte unter einer Klingonin?", ehe er wieder der regulären Diskussion anschloss die sich offensichtlich zwischen zwei Fronten verhärtet hätte zu den Positionen der anstehenden Verhandlungen bei einigen kam es kurzen Handgemengen, die sich in einzelnen bestimmenden Schubser ausarteten.

    Lyncianischer Frachter, Lt. Kemor Rox
    Der Trill nickte dem lyncianische Besatzungsmitglied knapp aber jedoch sichtlich dankend zu ehe er seinen Blick in die Richtung der Ärzte wendete, "Lieutenant Brott und Ensign Asakura, versuchen Sie bitte den hier verletzten zu helfen. Lassen Sie diese, mit noch zu erfolgender Freigabe mit Rücksprache beim Captain, auf die Krankenstation der USS Fenrir beamen und tun Sie alles erdenkliche in Ihren Möglichkeiten", um anschließend in die Richtung des Crewmans zu blicken "Crewman Queen, sie kommen mit mir, wir versuchen das Cockpit aufzusuchen und diese Eskapade zu beenden ehe die Situation noch unkontrollierbarer wird als Sie es ohnehin ist. Vielleicht müssen wir den Frachter unter diesen Begebenheiten aufgeben, sie haben die Aufgabe mir eine möglichst detaillierte Analyse des Frachters und seiner Systeme zu mitteilen, nebst den machbaren Möglichkeiten - wir brauchen alle Optionen.", dann wendete er mit einem weiteren nicken umher und begab sich auf den Weg zum Bug des Schiffes da Steuerungszentralen eines Schiffes erfahrungsgemäß vorne befanden.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Lyncianischer Frachter -> USS Fenrir

    Auf dem Frachter herrschte ein heilloses Durcheinander, das auch nicht besser zu werden schien. Während sich Lieutenant Brott und Ensign Asakura um die Verletzten kümmerten und Lieutenant Heath die gröbsten Schäden im Maschinenraum reparierte, gingen Lieutenant Rox und Crewman Queen zum Cockpit um mit Cinnra, der Kommandantin, zu sprechen.

    Wie Charlotte vermutete war der Frachter so funktional konzipiert, dass für irgendeinen Luxus kein Platz war. Fast das gesamte Schiff war voll mit Frachträumen - zu diesen führten die Türen auf beiden Seiten des langen Korridors. An einem Ende des Korridors befand sich der Maschinenraum, am anderen Ende führte eine Leiter hoch zum Cockpit. Darunter befanden sich die Krankenstation, Schlafnischen und etwas, das wie eine Essensausgabe aussah.

    Während Rox mit Cinnra sprach, reparierte Charlotte eine Konsole im Cockpit, welche ebenfalls beschädigt worden war. Sie hatte kaum Platz - das Cockpit war nur für einen Piloten, einen Techniker und den Kommandanten ausgelegt, die leicht versetzt hintereinander an ihren jeweiligen Konsolen saßen. Charlotte legte ihren Werkzeugkoffer auf die Konsole, unter der sie sich dann zu schaffen machte. Daher bemerkte sie nicht, wie der lyncianische Pilot ein kleines Gerät in ihrem Werkzeugkoffer versteckte.

    Kurze Zeit später kehrte das Außenteam zur Fenrir zurück. Der Frachter war notdürftig wieder flott gemacht worden und schwerverletzten Lyncianer konnten nach erfolgreicher Behandlung auf der Krankenstation der Fenrir wieder zurück auf ihr Schiff gebracht werden.

    Daraufhin nahm die Fenrir wieder Kurs auf die Sternenbasis 23, wo sie einige Zeit später andockte...
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Nach der Mission
    Sternenbasis 23

    Durch die Überzeugungsarbeit von Lexa Jarot und Lahnia Nokkod konnten die Churianer davon überzeugt werden, doch zu den Verhandlungen zu bleiben. Ltjg. Brott und Ensign Asakura kümmern sich um die Verletzungen der Diplomaten, die besonders wehleidig sind.

    Derweil obliegt es der Technik, zusammen mit der Sicherheit, dafür zu sorgen, daß es keine weiteren Sabotageakte durch die Nanobots mehr geben wird. Nanobot 2 hat sich bislang erfolgreich verstecken, aber durch die Aufzeichnungen ist klar, daß es vier sein müssen (die anderen drei sind bereits EM-impulst).

    Captain Marmot, der Leiter der Station, ist dabei, die Schäden auf dem Promenadendeck beseitigen zu lassen. Eine Untersuchung der Überreste der Nanobots steht noch aus, ebenso sind noch Verletzte auf dem Promenadendeck und die Ärzte dort können Unterstützung immer gebrauchen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
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  • Wissenschaftslabor

    Nils hatte sich ins wissenschaftliche Labor zurückgezogen, um die Nanobots zu analysieren. Er führte gerade einen Oberflächenscan durch und besah sich die Ergebnisse auf seiner Konsole. Es handelte sich um Nanobots der modernsten Generation. Vielleicht würde Crewman Queen noch dazustossen; eine weitere Meinung zu den Untersuchungsergebnissen zu haben wäre sicher gut.
  • Sternenbasis 23

    K'Lupa stand zusammen mit John Kelly auf dem Flur vor den Quartieren der Diplomaten. Bevor sie sich bei Kaaran Xukathal'yre'Rakos wegen des Vorfalls melden würde, wollte sie sichergehen, daß die Sicherheit der Diplomaten gewährleistet werden konnte.

    "Haben Sie Vorschläge, wie die Sicherheit für die Churianer erhöht werden kann, LtCmdr.?" fragte sie ihren Sicherheitschef. Dabei beobachteten die beiden die Versorgung der eher als leicht verletzten einzustufenden Diplomaten.

    !nVarks wurde eben versorgt, aber sie sah schon an seinem verdrießlichen Gesicht, daß er schlecht gelaunt war. "Denken Sie ja nicht, daß wir uns hier sicher fühlen!" schimpfte er in Richtung von Lexa Jarot und Lahnia Nokkod. "Es ist eine Zumutung, daß wir unter diesen Bedingungen hier ausharren müssen! Noch dazu ist immer noch diese Klingonin hier. Wegen Ihr ist hier alles so schlecht organisiert. Jeder weiß, daß Klingonen nichts anderes können als sinnlos zu kämpfen!"

    K'Lupa versuchte, während sie Kelly Zeit ließ, um über die Maßnahmen zu entscheiden, die Worte des Diplomaten zu ignorieren, aber es fiel ihr schwer.
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