Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Sternenbasis 23

    Lexa hatte langsam die Nase voll, denn auch wenn sie Betazoidin war, so nahm sie es als Beleidigung auf, erst recht, da sie durch ihre Heirat zu dem Hause Koloth angehörte. Wenn er nicht langsam eine andere Platte auflegt, werde ich ihn mal Nachhilfe in der klingonischen Geschichte geben, ging es ihr leicht gereizt durch den Kopf. Ihre Augen fixierten den Mann und sie versuchte innerlich ihre Ruhe zu bewahren, ehe sie zu einer Antwort ansetzte.

    "Werter !nVarks, ich kann ihnen versichern, dass es nichts damit zutun hat, dass meine Captain Klingonin ist. Außerdem würden Klingonen die Konfrontation wählen, da solche Sabotageakte, wie wir sie hier haben in ihren Augen Feige ist. Ich lege also meine Hand ins Feuer, dass dieser Angriff nicht von den Klingonen stammen kann. Sie sind ein Ehrenvolles Volk und lassen daher den Gegner auch wissen, wer sie angreift. Wir werden erfahren wer dahinter steckt und garantiere ihnen, dass somit noch einmal." Sie wusste nicht, ob dies diplomatisch klug war, aber langsam hatte sie einfach die Nase voll dass sie unbewusst von !nVarks immer wieder beleidigt wurde.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Sternenbasis 23

    !nVarks Gesicht wurde ungehalten. "Wir werden von diesen Klingonen bedroht, nicht Sie! Die wollen uns ebenso annektieren wie die Romulaner und werden mit uns ebenso verfahren wie mit denen: unterdrücken, quälen und töten. Nur wegen denen sind wir übrhaupt in dieser verfahrenen Situation. Daß meine Regierung diesen Gesprächen mit den Separatisten überhaupt zugestimmt hat, ist schon die Höhe."

    Ungehalten zog er Nami Asakura, die eben den Schnitt an seinem Arm behandelte, den Arm weg. "Die medizinische Versorgung der Sternenflotte ist ebenfalls nicht dem Standard entsprechend. Das gleiche mit der Unterbringung. Geschweige denn die Sicherheit! So etwas wäre auf !ulChuria nie passiert! Ich war dagegen, daß wir hierher kommen, aber Ihr Rear Admiral hat meine Regierung davon überzeugt, daß die Sicherheit gewährleistet werden könnte!"
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von K'Lupa ()

  • Sternenbasis 23

    Nami wunderte sich nur als !Varks die behandlung von ihr ablente,sie sah zu Lexa und K'Lupa. "Nun meine Damen wenn er keine Behaldlung haben möchte,werde ich ihn keine geben.Zudem kann ich entlich die ganzen Auswirkungen dieser Krankheit aus nächster nähe studieren,dies wäre eine gute möglichkeit um meine Ausbildung zu vervollständigen!" Nami sah zu Lexa und sagte in ihren Gedanken: spielen sie bitte mit."Also werde ich Lt.Exxo infomieren,daß wir uns den verlauf der Erkrankung näher ansehen können,sowie daß es eine zusätzliche Impfdosis mehr geben wird."

    Dann packte Nami langsam daß Hyposprey weg und ging in richtung Ausgang."Wenn sie mich bitte entschuldigen würden,ich habe noch viele andere den ich Helfen muss."
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Wissenschaftslabor

    Charlotte machte sich auf dem Weg zum Wissenschaftslabor. Ensign Reber hatte sie gebeten, sich gemeinsam die Nanobots anzuschauen. Dabei war sie wahrscheinlich die am wenigsten dafür qualifizierte Ingenieurin an Bord. Sie hatte keinerlei Erfahrungen mit Nanobots - derartige Technologien sind ihr bei der Nyberrite-Allianz nie untergekommen - und entsprechend ratlos war Charlotte.

    Aber vielleicht würde ihr das ja auch die Chance geben, mit einem "unverbrauchten" Blick die Lage zu beurteilen. Dennoch hoffte sie, dass auch Lieutenant Heath noch mit ins Labor kommen würde.

    Als sich die Labortür hinter ihr schloss, fragte sie Ensign Reber: "Hier bin ich. Haben Sie schon etwas gefunden, Ensign?"
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Sternenbasis 23

    K'Lupa sah angestrengt zu LtCmdr. Kelly, dabei den Diplomaten weiter ignorierend. Würde sie ihrer Natur nachgeben, müßten bei !nVarks nicht nur leichte Schnittwunden versorgt werden. Sie hatte ihre Zweifel, daß die Verhandlungen irgendetwas bringen würden.

    "LtCmdr.?" K'Lupa wunderte sich, was er alles überlegte, um ihre Frage zu beantworten.

    !nVarks blickte nur kurz abschätzig zu der Asakura als sie ihre Sachen einpackte. "Genau so etwas meine ich." sagte er weiter zu Lexa Jarot und Lahnia Nokkod. "Das alles ist mehr als mangelhaft, so wie alles, was ich bisher erfahre. Die Zusammensetzung Ihrer Crew, eine Klingonin als Captain des Schiffes, das uns abholt, die Verzögerung auf dem Weg zur Sternenbasis, diese Vorfälle hier auf der Sternenbasis. Was denken Sie denn, wozu wir hier sind? Und jetzt ist Ihre Medizinerin nicht mal fähig, die Schnittwunden zügig zu versorgen. Meine Assistenten sehen immer noch verfroren aus und meine Kollegen sind allesamt in Schock. Ich denke, es war ein Fehler meiner Regierung, auf die Bitte dieses Rear Admirals eingegangen zu sein. Stattdessen wären ein paar Kriegsschiffe besser gewesen, die !vaPir wieder zu Ordnung bringen und bei !ulChuria die Klingonen fern halten."

    !nVarks schnaubte kurz ungehalten. "Wann werde ich diesen Rear Admiral treffen? Sind die Terroristen von !vaPir schon an Bord? Dann sind bestimmt die dafür verantwortlich!"
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Sternenbasis 23

    "Die Arrestzellen sind zu dieser Jahreszeit besonders sicher." Antwortete der Sicherheitschef etwas zu kühl. "Aber es liegt an unseren Gästen, inwiefern sie den Kompromiss zwischen Luxus und Sicherheit gestalten wollen." Fügte er dann als einen weiteren Seitenhieb auf !nVark hinzu. Wäre es nach ihm gegangen, hätte John ihn und seine ganze Bande samt und sonders bereits dort einquartiert. Belästigung, Nötigung, Bedrohung eines Offiziers der Sternenflotte alles in mehreren fällen. Grund genug, zumindest für einen Sicherheitschef. Aber jemand über ihm hatte das Zauberwort "Diplomatische Immunität" fallen lassen.

    Die Chavez-prämisse 'Diplomatische Beziehungen sind zwei Länder, die sich gegenseitig verarschen.' hatte durchaus auch im 24jh seine Gültigkeit. Und das war es genau, was JTK so extrem fuchste. Zumal er sich am falschen Ende befand, beziehungweise der Gerichtsbarkeit der Sternenflotte unterstand und nicht mal seinem Ärger ausdruck verleihen durfte, oder zumindest nicht gegenüber denen, die daran Schuld waren.
  • Sternbasis 23

    Nami hilt inne,als sie die Antwort ihm hörte. "Was fällt ihen eigendlich ein,erst wollen sie keine Hilfe dann beschweren sie sich,daß sie keine bekommen wissen sie was sie eigendlich möchten?" Nami sah zu Lahnia und Lexa, "Ich kann ihn auch ans Biobett fixieren,wenn es nötig ist Commander." Sie wartete auf eine Antwort von Lexa oder Lahnia,Nami sah nun etwas ernster zu !nVarks. "und was sie angeht,seien sie froh daß sie nicht vom LMO behandelt werden,er hätte sie gleich in den Arrest bringen lassen soewas unvernünftiges,wie sie ist mir schon lange nicht mehr untergekommen."

    Nami war stocksauer,am liebsten hätte sie ihn gleich von der Sicherheit abführen lassen.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Sternenbasis 23

    K'Lupa hatte Mühe, nach Kellys Worten nicht zu lachen, aber es wäre zu unpassend gewesen, ihr Amüsement zu zeigen, falls jemand mithörte. Dennoch antwortete sie recht trocken. "Ich kann Ihr Angebot verstehen und wären wir noch auf dem Schiff, würde ich auf Ihr Angebot zurückkommen. Hier auf der Sternenbasis werden wir kreativer sein müssen, um die Sicherheit zu gewährleisten. ich gehe davon aus, daß höchste Sicherheit und höchste Bequemlichkeit erwartet wird."

    !nVarks schaute den medizinischen Offizier abschätzig an. "Sie bestätigen meine Meinung, Ensign, über Ihre Arbeitseinstellung, Ihre Kollegen, diese Sternenflotte und diese Verhandlungen. Sie dürfen sich entfernen."

    Die anhaltende Stille der beiden anderen Frauen ihm gegenüber bestätigte aus seiner Sicht alles, was er gesagt hatte, denn sie hatten nicht mal Argumente dagegen. Er erhob sich. "Commander, Ltjg., ich gehe davon aus, daß Sie unsere Rückkehr vorbereiten werden, da Sie bislang nichts gesagt haben, was mich davon überzeugen konnte, hier weiter zu bleiben." Auf dem Absatz umdrehend steuerte er auf das Quartier zu, das ihm zugewiesen worden war.

    Währenddessen aktivierte sich der Nanobot 2 in der Nähe des Maschinenraums. Innerhalb weniger Sekunden hatte dieser durch einen Rundruf festgestellt, daß die anderen Nanobots sich entweder deaktiviert hatten oder entdeckt worden waren. Ein schneller Scan der letzten Ereignisse im Computer bestätigte dies und er schleuste zwei weitere Programme in den Computer. Das eine würde seine Signale vor den Sensoren der Station maskieren und das andere würde ein Aufwachsignal senden, wenn sich die beiden diplomatischen Gruppen in einem Raum zusammenfinden würden. Schnell wechselte der Nanobot seine Position, bevor er sich wieder deaktivierte. Dieser Vorgang hatte sich innerhalb von 5 Sekunden abgespielt.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Wissenschaftslabore an Bord der Fenrir, Ensign Nils Reber, Wissenschaftsoffizier

    "Nun," sagte Nils zu Crewman Queen "nicht direkt. Ich habe vor, die internen Sensoren mit den Daten der Nanobots, die wir haben, zu programmieren und dann danach zu suchen. Es ist nur einer aktiv... Moment mal, da hat sich gerade etwas getan." er sah auf seine Konsole und nahm eine Veränderung wahr, die nur ein paar Sekunden gedauert haben musste. "Der Nanobot hat sich für einige Sekunden reaktiviert, es ist jedoch nicht abzusehen, was er diesmal manipuliert hat. Noch nicht..." Nils seufzte und sah zu Queen. "Irgendwelche Vorschläge, Crewman, wie wir diese Dinger vielleicht etwas schneller auffinden könnten?"

    Sternenbasis 23, Ltjg. Lahnia Nokkod, Counselor

    Lahnia fand den Auftritt von Nami zwar höchst unprofessionell, ersparte sich jedoch einen Kommentar, um !nVarks nicht noch mehr Kanonenfutter zu geben. Sie würde die Japanerin zu einem späteren Zeitpunkt darauf ansprechen. "Nun, wenn sie darauf bestehen, dann tun sie das." sagte Lahnia freundlich zu dem Delegierten und lächelte ihn an. Sie war gespannt, wie Lexa darauf reagieren würde. Wenn er von Diplomatie und Freundlichkeit nichts hielt, dann sollte er eben seinen Willen bekommen, zusammen mit allen daraus folgenden Konsequenzen.
  • Sternenbasis 23

    Lexa warf Nami einen Blick zu der schon recht kühl wirkte. Sie hatte sich im Ton vergriffen und auch wenn die Diplomaten schwierig waren so musste ein Offizier sich zügeln können. Eine Lektion, die die junge Ensign nun lernen musste.

    "Mäßigen sie ihren Ton Ensign Asakura. Sie vergessen gerade mit wem sie sprechen" kam es recht streng von der Ersten Offizierin. Sie musste hier die Notbremse ziehen und vielleicht konnte sie hiermit auch zeigen, dass sie !nVarks den Respekt schenkte, den er auf seine Position verdiente. "Ich möchte sie später zusammen mit Lieutenant Nokkod sprechen, sobald sie die medizinische Versorgung abgeschlossen haben.

    Sie sah nun den Mann an und ergriff zu ihm das Wort. "Ich entschuldige mich für die kleine Auseinandersetzung Sir. Wenn sie mir noch eine Chance geben verspreche ich ihnen das so etwas nicht noch einmal passiert und ich persönlich für ihre Sicherheit garantiere." Sagte sie ehrlich und versicherte ihn damit dass sie sich sogar persönlich ihn und seine Leute annehmen würde.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Lexa Jarot () aus folgendem Grund: Umformulierung

  • Sternenbasis 23

    !nVarks blieb stehen, drehte sich aber nicht um. "Eine Chance? Persönlich für meine Sicherheit? Sind Sie sich da sicher, daß Sie mir das versprechen wollen?" fragte er nach.

    Sein Blick wanderte derweil zwischen seinen Assistenten und den anderen Diplomaten hin und her. Die anderen waren inzwischen versorgt worden, nur er hatte noch am Unterarm Schnittwunden von herumfliegendem Glas auf dem Promenadendeck.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Sternenbasis 23

    "ich bin Betazoidin Sir. Wenn ich sage, dass ich persönlich für ihre Sicherheit sorge dann mein ich das auch so", antwortete sie erneut. Sie hatte ihn zumindest so weit dass er nicht gleich abhaute, was man in diesen schweren Fall schon als Erfolgserlebnis verzeichnen konnte. "Neben meiner Wenigkeit werde ich ihnen die besten Sicherheitsoffiziere zur Verfügung stellen die wir am Bord haben." Sie dachte dabei an Kelly, Sul und Sinclair. Alles Offiziere die bereits viel Erfahrungen sammeln konnten im laufe der Jahre.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Sternenbasis 23

    !nVarks drehte sich langsam um und musterte die XO ihm gegenüber. "Nun gut, Sie bekommen Ihre Chance." Nach einem weiteren Moment drehte er sich in die Richtung von Asakura.

    "Meine Wunde. Verschließen Sie sie." wies er knapp an. Danach würde er in sein Quartier gehen und sich bei seiner Regierung melden. "Ich benötige eine Subraumverbindung zu meiner Regierung, Commander."
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir angedockt an SB 23, Deck 01, Brücke

    Der Trill nahm langsam wieder Platz auf dem Stuhl an der Brücke und ging auf dem PADD, welches ihm überreicht wurde die derzeitgen Maßnahmen durch, welche ergriffen wurden um die Sternenbasis nach den letzten Ereignissen zu unterstützten. Er aktivierte anschließend das Kommunikationsinterface des Schiffes "***Lt. Rox an Wissenschaftliche Labore - wie sind sie mit der analyse der letzten Daten zu diesen Nanobots weiter gekommen?", um dann die Antwort abzuwarten und richtete seinen Blick wieder auf das PADD. Die Reparaturmaßnahmen an der Sternenbasis waren bereits unmittelbar nach den Ereignissen wieder in die Gänge gekommen, eigentlich schade um den kleinen 'Landurlaub', den die Mannschaft mehr als nur verdient hatte und begann leise zu seufzen.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Wissenschaftslabor

    Charlotte war ratlos. Nicht nur wegen der Nanobots, sondern weil sie schon mehrfach betonte, keine Erfahrungen mit Nanobots zu haben. Sie war schlichtweg keine Hilfe in dieser Angelegenheit und dennoch wurde sie immer nach ihrer Meinung gefragt - und wusste langsam nicht mehr, was sie antworten sollte.

    Wo bleibt Lieutenant Heath? dachte sie sich. Als Chefingenieurin hat sie sicherlich schon so Einiges gesehen und bestimmt eine gute Idee, wie man den Bots auf die Schliche kommen könnte.
    Oder vielleicht einer der anderen Techniker? Charlotte ging gedanklich das Technik-Personal durch, was jedoch gar nicht so einfach war. Zum einen hatte sie ohnehin ein schlechtes Personengedächtnis, zum anderen war die bisherige Erfahrung an Bord eines Sternenflottenraumschiffs so überwältigend für sie, dass sie wohl die Personen auch vergessen hätte, selbst wenn sie ein gutes Personengedächtnis haben würde.

    Doch dann erinnerte sie sich: vor einigen Wochen ist sie im Warpgondel-Kontrollraum zwei Bynaren begegnet.

    Null Eins ... Eins Eins Null ... verdammt, wie heißen die nochmal?

    "111 und 1001!" platzte es aus ihr heraus. "Zwei Bynare ... also Eins-Eins Bynare, wenn Sie verstehen, äh, aus der Technikabteilung. Das sind Computergenies, weil sie ja .. halb .. computer-ig sind. Die haben sicherlich eine Idee, was ..."

    Dann wurde sie von Lieutenant Rox' Ruf unterbrochen, aber überließ natürlich Ensign Reber, zu antworten.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Charlotte Queen ()

  • Sternenbasis 23

    Lexa fiel eine Last von ihren Schultern. Ich dachte wirklich schon ich versage hier gerade, ging es ihr durch den Kopf. "Ich werde dann zwei weitere Sicherheitsoffiziere anfordern, die Commander Kelly und mich unterstützen werden, um ihre Leute den Schutz zu gewährleisten, während sie von Ensign Asakura behandelt werden Sir", antwortete Lexa und betätigte umgehend ihren Kommunikator. ***Jarot an Lieutenant Rox. Geben sie Lieutenat Sul und Lieutenant Sinclair bescheid, dass ich beide als Verstärkung brauche.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Während der 2XO auf der Brücke noch auf die Rückmeldung der Wissenschaftlichen Abteilung erwartete, nahm er den Ruf der Ersten Offizierin entgegen, "***Verstanden, Commander. Ich werde es sofort veranlassen, Ma'am.", und öffnete nach beendigung dieses Rufes einen weiteren Kanal "***Brücke an Sicherheitsabteilung, hier ist Lt. Rox - bitte entsenden Sie Lieutenant Sul und Lieutenant Sinclair zur Postion von Commander Jarot auf der Sternenbasis bei den Diplomatischen Quartieren als Verstärkung." und beendete den Kanal nach entsprechender Bestätigung der Abteilung wieder. Dabei schweifte er mit seinen Gedanken zu Jamie hin und verharrte einen langen Moment bei Ihr, wobei er sachte lächelt, ehe er sich wieder auf die aktuelle Situation zurück berief.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Wissenschaftslabore, Nils Reber, Wissenschaftsoffizier
    Nils sah kurz zu Queen, um ihr mit einem Blick mitzuteilen, dass er nun zuerst dem zweiten Offizier antworten würde und betätigte dann seinen Kommunikator. *** Reber an Rox. Wir sind hier immer noch vor Ort und versuchen eine Lösung für das Problem zu finden. Crewman Queen schlug gerade vor, dass man die Binären dazu brauchen könnte; ich werde also welche von ihnen anfordern, wenn das in Ordnung ist, Sir."

    Er drehte sich, während er auf Rox' Antwort wartete, zu Queen und sagte: "Das ist eine glänzende Idee, Crewman. Eine bessere hätte wohl auch Heath nicht gehabt, ich wäre jedenfalls so schnell nicht darauf gekommen. Wir werden den Weg weiter verfolgen." Er beabsichtigte, die Binären anzufordern, sobald Rox dazu sein Okay gegeben hatte.

    Sternenbasis 23, Lahnia Nokkod, Counselor

    Lahnia hatte aufmerksam zugehört, was Lexa zu !nVarks gesagt hatte und hoffte, dass die erste Offizierin den unangenehmen Zeitgenossen damit überzeugen konnte zu bleiben. Sie sah zu Nami, die sich bis jetzt noch nicht zu den Worten von Lexa geäussert hatte, aber sie spürte, wie aufgewühlt die Japanerin wegen des Verhaltens von !nVarks war. Dennoch konnte man sich auf einer diplomatischen Mission wie dieser solche Ausbrüche wie der von Nami schlicht nicht leisten, da zu viel auf dem Spiel stand.
  • Der Trill nickte leicht zu sich als der Ruf von Ensign Reber eintraf, "***Rox an Ensign Reber, hervorragende Idee. Informieren sie die Binären und veranlassen Sie alles entsprechende. Wir sollten dieses Problem möglichst bald in Griff bekommen bevor erneut die Sicherheit der Sternenbasis oder unseres Schiffes gefährdet wird.", er hob anschließend das PADD wieder hervor und scheint den Bericht darauf erneut zu studieren, "***Halten Sie mich bitte auf dem laufenden, Ensign Reber."


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Raumstation 23

    K'Lupa drehte sich leicht in die Richtung von ihrer Frau. Sie hörte zwar die Worte nicht, die gewechselt worden waren, aber sie spürte über die betazoidische Verbindung mit ihr, daß sie Angst hatte zu versagen.

    .oO(Du schaffst das, Lexa.) sendete sie, um ihr Mut zuzusprechen. John Kelly schien noch immer über ernsthafte Sicherheitsmaßnahmen nachzudenken und stellte ihre Geduld auf die Probe.



    Auf dem Weg zu der Schleuse traf Teran Sul auf Jamie Sinclair. "Auch auf dem Weg zum Schafott?" fragte sie sarkastisch, denn nichts anderes war es, was sie bei den Diplomaten erwarten würden. Verstärkung bei den diplomatischen Quartieren hatte Lt. Rox gesagt gehabt als sie ihm bestätigte, daß sie sich auf den Weg machte.

    Gemeinsam betraten die beiden Sicherheitsoffiziere die Station und sahen die Schäden auf dem Promenadendeck auf dem Weg zu den Quartieren. Teran Sul gingen die vielen Verletzten und die Schäden nahe, aber als sie gerade den Bereich der Quartiere betraten, blieb sie kurz stehen, holte tief Luft und verschloss die Gefühle über das Gesehene in ihrem Inneren. Sie folgte Lt. Sinclair weiter bis sie sich bei Commander Jarot eingefunden hatten.

    USS Fenrir, Wissenschaftslabor 3


    Noral Carhatt streckte sich und erhob sich von seinem Stuhl. Er hatte einige Stunden an der Katalogisierung gesessen und würde sich nun eine Pause gönnen. Neugierig betrat er den Gang und sah in das Nachbarlabor, in dem er Reber und eine Technikerin sah, die er noch nicht kannte.

    "Hallo, störe ich?" fragte er und trat ein. "Ich bin Noral Carhatt, Wissenschaftler, Schwerpunkt Astronomie. Und Sie sind?" Freundlich lächelnd reichte er der Crewman Apprentice die Hand.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
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