Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Wissenschaftslabor

    *** Verstanden, Sir. Nils beendete die Kommunikation und ging dann an eine Konsole, wo er die Binären anforderte; natürlich mit dem Vermerk eines Notfalls.

    Sekunden später betrat Noral das Labor. Nils nickte ihm freundlich zu und lächelte. Er überliess es der Crewman, sich vorzustellen, während er gespannt auf eine Antwort der Binären, die hoffentlich bald kommen würde, wartete.
  • Sternenbasis 23

    Jamie musste schmunzeln, denn das erste was ihr zu den neuen Auftrag einfiel war "Babysitten", was sie nun auch laut aussprach, als sie Teran antwortete. "Wenn ich ehrlich bin ist mir als erstes Babysitter eingefallen Lieutenant Sul", entkam es ihr. So kannte man Jamie. Die Schottin hatte oft das ausgesprochen was andere meist nur gedacht haben. Als sich Jamie nun umsah, verging ihr schlagartig das lachen. "Jetzt versteh ich auch den Verstärkungsauftrag", sagte sie leise und näherte sich nun mit ihrere Kollegin der Ersten Offizierin die bereits auf beide wartete.

    Commander Lexa Jarot

    Lexa hatte die Worte ihrer Frau gehört. Es tat ihr immer wieder gut, wenn sie sich unsicher war. K'Lupa war ihr Sicherheitsnetz und gerade bei dieser Aufgabe brauchte sie es mehr denn je. Danke, es ist nur schwer es ihm recht zu machen und das Misstrauen, was er dir schenkt bringt mein Blut vor Wut zu gefrieren Imzadi, sagte sie über die Verbindung und sah nun zu den beiden Sicherheitsoffizieren. "Lieutenant Sul und Lieutenant Sinclair. Ich habe !nVarks versichert, dass wir ihn und seine Leute den nötigen Schutz garantieren. Sie werden also gemeinsam mit Lieutenant Nokkod, Commander Kelly und mir diese Aufgabe übernehmen. Wir müssen vorsorgen, damit so etwas nicht noch einmal passiert. Die Stationsführung ist gerade dabei die Spuren zu sichern", informierte sie beide, damit sie auch auf den aktuellen Stand waren.

    Sie sah wieder zu !nVarks. Dies hier sind Lieutenant Sul und Lieutenant Sinclair. Ich werde dann für sie die Subraumverbindung anmelden damit sie jederzeit ihre Regierung erreichen können." Sagte sie, um ihm auch zu zeigen, dass sie seine Anforderung der Verbindung nicht überhört hatte.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Sternenbasis 23

    Nami nickte zu Lexa und packte ihre sachen wieder aus, "Bitte nehemen sie wieder platz Botschafter,ich werde ihnem sagen was ich in jeden einzelnen Schritt machen werde,wenn sie es wünschen." Ihre Gedanken waren nicht gerade Freundlich aber Befehl ist Befehl,egal wer oder wie sie über einen Patienten dachte.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Wissenschaftslabor; Crewman Charlotte Queen
    Etwas überrumpelt schüttelte Charlotte Norals Hand. "Ich bin Charlotte Queen. Technikerin. Schwerpunkt ... alles außer Nanobots. Was nicht gut ist, weil wir mit denen gerade Probleme haben. ... Ihr Fachgebiet ist das demzufolge auch nicht? Denn Nanobots sind ja eher mikroskopisch, was so ziemlich das Gegenteil von astronomisch ist." ... plapperte sie vor sich hin.

    Warpgondel-Kontrollraum; 111 und 1001
    111 und 1001 führten in der Steuerbord-Warpgondel einen Systemcheck durch als sie Nils Rebers "Notfallruf' erhielten. Durch ihre synaptischen Prozessoren konnten sie in Sekundenbruchteilen miteinander kommunizieren.

    "Ensign Reber. Einer der Wissenschaftler.
    Was kann er nur wollen?"
    "So lange er seine Nachricht nicht konkretisiert,
    werden wir ihn wohl fragen müssen."


    Fast zeitgleich betätigten die beiden Bynare ihre Kommunikatoren.

    *** "Ensign Reber. Hier sind 111..."
    *** "...und 1001. Wie können wir Ihnen behilflich sein? ..."
    *** "... es klingt sehr dringend."
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A

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  • Sternenbasis 23

    K'Lupas Geduld erreichte ihre Grenze. "LtCmdr. Kelly, wird das heute noch etwas oder soll ich einen Ihrer Mitarbeiter mit der Sicherheit der Diplomaten betrauen?" fragte sie mit einem Knurren in der Stimme. Scherze hin oder her, aber sie wartete nun seit geraumer Zeit auf eine Antwort von ihm.

    Teran Sul warf dem Churianer, der offensichtlich darauf wartete, daß sein Schnitt am Arm versorgt, einen prüfenden Blick zu, bevor sie wieder zu Commander Jarot sah. "Aye, Commander. Darf ich erfahren, welche weiteren Sicherheitsmaßnahmen bereits gestartet worden sind?"

    !nVarks seinerseits musterte die beiden Frauen knapp. "In Ordnung. Ich bemerke, daß überdurchschnittlich viele Frauen bei Ihnen im Dienst sind. Ist das typisch auf Ihrem Schiff?" Währenddessen setzte er sich und ließ Asakura erneut seinen Arm versorgen.

    USS Fenrir - Wissenschaftslabor


    Noral Carhatt strahlte sie an. "Wir können nicht überall Experten sein, aber manchmal kommt man auch mit gesundem Menschenverstand recht weit. Ob groß oder klein, in manchen Philosophien spiegelt das Kleine die große Welt, so wie die Elektronen um die Positronen kreisen, so bewegen sich die Planeten um einen Stern." Er schaute neugierig auf das Display. "Sind das die Überreste? Gibt es vergleichbares bereits in der Datenbank? Hat schon mal jemand so etwas gebaut?" fragte er interessiert weiter.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Sternenbasis 23

    Lexa sah zu Teran Sul, als sie die Frage stellte, ob schon Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. "Bisher hatte Commander Kelly noch nichts veranlasst, daher hab ich auch um sie beide gebeten. Ich fürchte dass dies nicht der einzige Versuch war, deswegen gebe ich ihn und Lieutenant Sinclair freie Hand. Wir können uns nicht noch so einen Angriff erlauben, daher treffen sie die Vorbereitungen, damit die Delegation den besten Schutz bekommt den wir geben können. ich habe Botschafter !nVarks versichert, dass wir alles tun was möglich ist, um ihn und seine Leute den Schutz zu gewährleisten den er braucht Lieutenant Sul."

    Während Lexa auf eine Antwort von Teran wartete setzte sie nun auch zu einer Antwort für den Botschafter an. "Bei der Sternenflotte hält es so die Waage. Ist es bei ihren Volk anders?" Fragte sie, da sie sich wirklich dafür interessierte, um auch mehr über die Churianer in Erfahrung zu bringen. Sie ließ ihr Blick auf den Botschafter ruhen und entschied sich über die Telepathie Lahnia eine Nachricht kommen zu lassen. Ich glaube wir sind endlich auf einen guten Weg oder sehen sie das gerade anders Lieutenant Nokkod?
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Wissenschaftslabore, Ensign Nils Reber, Wissenschaftsoffizier

    Nils nickte gerade Noral als Bestätigung seiner Worte zu Queen zu, als der Ruf der Binären ertönte. Er antwortete ihnen umgehend: *** Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Wir haben grosse Probleme mit Nanobots. Sie haben die Replikatorzentrale, die Energiezentrale/Maschinenraum, Kommunikationszentrale und die Energieleitungen der Quartiere, die von der churianischen Delegation bewohnt werden, besetzt und sind für uns schwer fassbar. Einer aktiviert und deaktiviert sich in Sekundenschnelle. Wir wären Ihnen dankbar, wenn sie uns bei diesem Problem helfen könnten, denn sie werden je länger je mehr zur Bedrohung für die Sternenbasis und die Fenrir."

    Während er auf eine Antwort der Binären wartete, sagte er zu Queen und Carhatt: "So, mal sehen, ob wir das Problem mit Hilfe der Binären in den Griff bekommen. Das war wirklich eine blendende Idee, Crewman." Er lächelte die beiden an und stützte sich dabei mit einer Hand auf der Konsole ab, bevor er auf Carhatts Fragen antwortete. "Ja, in der Datenbank gibt es einen Eintrag zu Vorfällen mit Nanobots, allerdings nicht unbedingt mit unserem Problem hier vergleichbar. Das, was wir vorhaben, wurde schon einmal versucht, auch mit Erfolg, deshalb denke ich, dass unsere Bemühungen auch erfolgreich sein werden und die Sicherheit bald wiederhergestellt sein wird."

    Sternenbasis 23, Ltjg. Lahnia Nokkod, Counselor

    Lahnia hatte die Situation genau beobachtet und stellte fest, dass !nVarks ein klitzekleines bisschen zugänglicher war als vorhin. Sie nahm allerdings immer noch eine herablassende, arrogante Einstellung ihnen gegenüber wahr. Freunde würden sie wohl nie werden, allerdings konnte sie sich auch schöneres vorstellen, als mit dieser Spezies befreundet zu sein. vielleicht waren aber auch nicht alle so ausgeprägt feindselig wie !nVarks. Ja, Mam, er scheint langsam aufzutauen, wenn wir auch nie sehr gut auskommen werden. Die Hauptsache ist ja aber, dass die Delegation hier bleibt.
  • Sternenbasis 23

    Aus den Gedanken Gerissen blinzelte der Sicherheitschef den Captain wie ein Reh gefangen im Schweinwerferschein eines herannahenden Autos an, aber nur für den kleinsten Bruchteil einer Sekunde, eher er sich weider fassen konnte.

    "Es wäre mir tatsächlich lieber, wenn diese Diplomaten unter die obhut eines anderen kämen, allerdings keiner meiner Jungs." Er pausierte wieder einen Sekundenbruchteil um den Gedanken, von dem ihm K'lupa weggerissen hatte wieder zu finden. "Ich werde in nächster Zukunft für Dinge Verantwortlich gemacht werden, über die Ich weder direkt oder Indirekt einen Einfluss habe. Nehmen sie zum Beispiel, den Vorfall mit der Entourage: Es istn icht ganz einfach die Umweltkontrolle so zu manipulieren, dass es für die Anwohner eine Lebensbedrohliche Atmosphäre schaft. Wobei das noch der leichteste Teil der Übung ist"

    "Die Internen sensoren sind als backup-system zu den Umweltkontrollen konfiguriert und geben Alarm, falls die Umweltkontrollen verrückt spielen, bzw eine Lebensfeindliche Umgebung schaffen. Diese zu überbrücken ist teuflisch kompliziert. Da ist auch noch ein Reduntantes System drin, das Alarm auslöst, wenn die Sicherheitsysteme überbrückt werden - so wäre es auf jeden Fall auf der Fenrir und Vorschrift in der Sternenflotte."

    "Irgendjemand der Technisch extrem versiert ist, sich mit der Technologie der Sternenflotte bestens auskennt und sich ohne Alarm auszulösen Zutritt zu den Entsprechenden Systemen verschaffen kann, oder jemand der diese Voraussetzungen erfüllt und Zutritt zu den entsprechenden Systemen *hat* will den Churianern oder den Gesprächen an den Kragen. Die Chancen also, dass wir den oder diejenigen dahinter erwischen, oder überhaupt Spuren ihrer Taten finden, sind äusserst gering. Die Rafinesse mit der vorgegangen wurde übersteigt alles was ich je gesehen habe und wer soviel Talent, Wissen und kriminelle Energie hat, der könnte diese Art der 'Fehlfunktionen' aus jeder Ecke der Galaxie steuern."

    "Was hier gesucht wird, ist nichts anderes als ein Sündenbock, dem man die tragischen Ereignisse, die zweifellos noch kommen werden, anhängen kann."
  • Sternenbasis 23

    K'Lupa knurrte ungehalten und näherte sich Kelly sehr nah, so daß zwischen deren Nasenspitzen nicht viel Platz blieb. "Sie sind mein Sicherheitschef, LtCmdr. Kelly. Bislang konnte ich darauf vertrauen, daß Sie mich unterstützen. Gerade Sie sollten wissen, daß letzten Endes ich der Sündenbock sein werde und nicht Sie. Oder wollen Sie mir vorwerfen, ich erfülle meine Aufgabe als kommandierenden Offizier nicht?"

    Seine Worte machten sie mehr als wütend. Hier stand sie und wartete darauf, daß wenigstens Vorschläge kamen, Ideen, aber alles, was sie bekam, war ein zur Schau getragene Angst, zur Verantwortung gezogen zu werden.

    "Genaugenommen bin ich dafür verantwortlich und mir wird es an den Kragen gehen, wenn nochmal etwas schief geht. Und wenn nichts schief geht, werden die über mir gelobt, nicht ich. Diese Diplomaten hier sind schwierig, dennoch laufe ich nicht davor davon.
    Anscheinend haben Sie schon aufgegeben, überhaupt den Vorfall zu untersuchen und die Verursacher zu finden, bevor Sie angefangen haben und haben Angst vor künftigen Gefahren. Unter die Obhut eines anderen heißt, dann wird einer Ihrer Mitarbeiter es sein, der oder die die Leitung der Sicherheitsmaßnahmen in Zusammenarbeit mit der Sicherheit der Station übernimmt. Entweder machen Sie das oder jemand aus Ihrem Stab! Entscheiden Sie sich jetzt."

    Statt ihr zu helfen, machte ihr Kelly noch mehr Probleme. Sie hatte gesehen, daß Sinclair und Sul bei ihrer Frau standen und von ihr Anweisung bekamen. Wenn es sein mußte, würde eine dieser Frauen die Aufgabe übernehmen müssen. Ihr Blick war auf Kelly unmittelbar vor ihr gerichtet, denn sie war bislang nicht von ihm weggetreten. Sie hatte ihn regelrecht an Ort und Stelle fixiert.

    Lt. Teran Sul sah zu ihrer Kollegin hinüber, dann kurz zu Kelly, der außer Hörreichtweite stand, bevor sie wieder zu Commander Jarot sah. "Ma'am, mit Ihrer Erlaubnis möchte ich mich mit LtCmdr. Kelly bei den Maßnahmen abstimmen. Ihnen ist bewußt, daß eine absolute Sicherheit hier auf der Station oder auf dem Schiff nicht gewährleistet werden kann? Wir können allenfalls die Chancen verringern, daß etwas derartiges nochmal geschieht, aber da dies eine Station mit Handelsverkehr ist und keine militärische Station, ist es schwierig, den Zugang zu kontrollieren, ebenso den Warenverkehr."
    Sie hoffte, die Probleme aufzuzeigen, die jeder der Sicherheit hatte.

    USS Fenrir - Wissenschaftslabor

    Noral Carhatt nickte dankend als er Nils zugehört hatte. "Und dies hier," er zeigte auf die Darstellung der Überreste von Nanobot 1, 3 und 4, "sind die Überreste der Nanobots, die bereits gefunden und 'deaktiviert' wurden?" fragte er interessiert.

    Die Überreste auf dem Display zeigten die filigrane Arbeit, im Nanobereich eine Maschine zu bauen, die sowohl eine Programmierung tragen konnte, sich fortbewegen und orientieren und untereinander kommunizieren konnten. "Haben Sie schon die Frequenz isolieren können, mit der diese Bots sich verständigen? Oder die Energiesignatur selbst? Dann müßte doch der Computer entsprechend schnell reagieren können, wenn er darauf programmiert wird."

    Nachdenklich sah Noral sich die Darstellung an. Es hatte für ihn durchaus etwas faszinierendes an sich, so etwas kleines so groß zu sehen. Als sich die Türe öffnete, um die Binären einzulassen, sah er auf, nickte den beiden grüßend zu und machte ihnen Platz, indem er zu Queen stand.

    "Sie finden diese kleinen Dinger aus technischer Sicht nicht faszinierend? Welche Art der Maschinen sind Ihr Spezialgebiet?" Ob es so etwas wie ein Spezialgebiet in der Technik gab, wußte er selbst nicht so genau, aber deswegen fragte er auch nach.
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    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Sternenbasis 23

    Die Klingonische Natur des Captain. JTK hatte vor langer Zeit gelernt, dass es in solchen Fällen galt ihr direkt in die Augen zu starren und keines Falles auch nur einen Inch zurückzuweichen. Zu jedem Vorschlag gehörte eine Analyse der aktuellen Situation und wenn der Captain darüber nicht glücklich war, konnte auch der Sichheitschef die Tatsachen nicht ändern.

    "Captain, sie müssen doch verdammt nochmal zugeben, dass alles was passiert ist, nicht möglich sein sollte. Irgenjemand hat direkten zugriff auf die wichtigsten Systeme der Station. Es ist einfacher einen Photonentorpedo auf das eigene Schiff zu lenken als einem Replikator beizubringen Gift zu replizieren oder die Umweltkontrollen und alle Warnsysteme zu deaktivieren und ich dachte, dass derjenige der es schafft, die Zugangscodes der Sicherheit zu überschreiben, erst noch geboren werden müsse und doch ist genau dies passiert. Es gab keine physischen Attacken sondern nur via den Stationscomputer, also ist derjenige nicht fähig oder willens die Situation physisch zu beeinflussen."

    Er ging nicht auf ihre Pflichten als KO ein, wohlwissend, dass er diese Diskussion verlieren würde. Aber, so schien es zumindest, wollte K'Lupa nicht wahrhaben, dass ihnen jemand haushoch überlegen war und auch noch einen angemessenen Vorsprung hatte. Der Sicherheitschef war keine Politoffizier und die Jahre auf seinem Posten hatten ihn gelehrt, dass auch das, was nicht sein darf, durchaus sein konnte.

    "Wenn sie eine Sicherheitsempfehlung wollen, dann folgende: Bauen sie den Churianern auf dem nächsten bewohnbaren Planeten ein Haus aus Holz und verzichten sie auf alle elektronischen Bautteile und bringen sie ihnen auf keinen Fall repliziertes Essen. In der Zwischenzeit hat der gesamte technische Stab den Hauptcomputer und jedes Termunal von subrutine nach subrutine zu untersuchen. Diese Station ist nicht sicher genug für die Churianer."

    Es war wie beim Pokern, man konnte all sein Geld verlieren, wenn man nicht wusste wann man auszusteigen hatte. Und obwohl JKT schon viel Geld in dieser Runde hatte, war ihm klar, dass es besser war dieses zu verlieren als noch mehr zu wetten und dann am Schluss alles zu verlieren. Auch im Feld war der Sicherheitschef und ehemaliger Recon Marine nie ein Gefecht gezogen, in dem er nicht gute Chancen auf einen Sieg gehabt habe. Und gute Chancen konnte er sich hier nicht einräumen. Nota bene; Hier zu verlieren hiess ein Abbruch der Verhandlungen, das Blut von Diplomaten an den Händen der Sternenflotte und ein möglicher Krieg.

    "Wir nehmen die Churianer aus dem Schussfeld und können uns dann in aller ruhe den, hoffentlich vorhandenen, Spuren im Computersystem nachgehen. Das ist meine Empfehlung als Sicherheitschef."

    Schloss er so vernünftig wie möglich. Klar eine Untersuchung der Vorfälle war von Nöten. Es gab ja die Möglichkeit, dass man etwas fand, und bis auf Arbeitszeit kostete es ja nichts. Aber die Priorität hatte das Leben und die Sicherheit der Churianer, auch wenn JTK schon mit dem Gedanken gespielt hatte, diese als Köder zu missbrauchen um so dem Täter auf die Schliche zu kommen. Aber hier war der Einsatz einfach so hoch, dass man es sich nicht leisten konnte zu verlieren.
  • Sternenbasis 23

    Lexa sah kurz zu John Kelly rüber und dann zur K'Lupa. Sie fühlte wie die Wut ihrer Frau immer mehr an die Oberfläche kam. "Erlaubnis erteilt. Ich werde in der Zwischenzeit mit der Captain sprechen und ihr einen kurzen Zwischenbericht beben", antwortete sie. Sie sah dann zu Lahnia und Jamie. "Bitte kümmern sie beide sich derweil um den Botschafter. Das Gespräch mit der Captain sollte nicht lange dauern." Zumindest hoffe ich das. Ein weiterer unangenehmer Zwischenfall könnte sonst das aus der ganzen geplanten Verhandlung werden, übermittelte sie der Counselor. Es war alles hier viel zu wackelig, was Lexa alles andere als gefiel.
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    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Wissenschaftslabor

    Charlotte konnte sich nur noch einmal wiederholen, denn Noral Carhatt hatte sie ja schon gefragt, was ihr Spezielgebiet war.
    "Ich sehe mich eher als Allrounder. Und ich habe auch nie behauptet, dass ich die Nanobots nicht faszinierend finde. Ich kenne mich nur nicht mit ihnen aus."

    Die beiden Bynaren 111 und 1001 grüßten Reber, Queen und Carhatt als sie das Labor betraten und gesellten sich dann zu den dreien, die vor der Konsole standen, auf der die Nanobots analysiert werden.

    111 und 1001 schauten sich kurz alle Daten an, die sie auf dem Display lesen konnten und verständigten sich dann miteinander. Für die anderen Anwesenden klang es in etwa so, als würde man ein Tonband schnell abspielen - so schnell, dass man die Worte nicht mehr versteht. 111 und 1001 konnten so schneller Informationen austauschen.

    Daraufhin wandten sie sich an Reber.

    "Ist etwas über die Herkunft der Nanobots bekannt? Wenn wir wissen,
    wer sie gebaut hat und welche Technologie zum Einsatz kommt ..."
    "...können wir weitere Schritte überlegen. Vor allem, auf welche
    Weise wir sie verfolgen können. Ohne Indizien zur Herkunft..."
    "...benötigten wir einen 'Glückstreffer' um den verbleibenden Nanobot aufzuspüren."
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Sternenbasis 23

    K'Lupas Augen verengten sich zu Schlitzen als John Kelly anfing, seinen Standpunkt zu erläutern. Seine Behauptung, es sei einfacher, einen Torpedo umzulenken als einen Replikator umzuprogrammieren, Umweltkontrollen zu übernehmen und den Hauptcomputer zu übernehmen, überzeugten sie nicht so recht.
    Seine Empfehlung, die Delegation aus der Schußlinie auf der Station zu nehmen, würde sich als schwieriger herausstellen als er ahnte. Seine Darstellung, diese in ein Holzhaus ohne Technik zu stecken, konnte sie nicht ernst nehmen, selbst Kelly mußte erkennen, daß dies in dieser Situation nicht möglich sein würde.

    Sie spürte, daß sich ihre Frau näherte und schloß kurz die Augen, um sich zu sammeln und die Kontrolle zu bewahren. Die Augen, die Kellys Blick danach fixierten, waren kalt, aber mit kontrollierter Wut.

    "Ich kann nur Ihren letzten Satz wirklich ernst nehmen, allerdings sollte Ihnen ebenso klar sein, daß es keine Option ist. Wir müssen mit dem arbeiten, was wir haben und das bestmögliche Ergebnis ereichen. Offensichtlich können oder wollen Sie mich hier nicht persönlich unterstützen, auch wenn ich Ihre Expertise dabei vorgezogen hätte."

    Sie trat von ihm zurück, so daß wieder Luft holen konnte. "Begeben Sie sich auf die Fenrir und unterstützen Sie die Untersuchung der Nanobots, die unter der Leitung von Nils Reber gerade erfolgt. Sie können wegtreten." Nach dem letzten Wort drehte sie sich, ihm den Rücken kehrend und ging Lexa Jarot entgegen. Sie erwartete, daß er ihrem Befehl ohne ein weiteres Wort an sie zu richten Folge leisten würde.


    Teran Sul salutierte kurz und sah hinüber zu Kelly, während sie und Sinclair vorerst bei !nVarks und Asakura blieben. "Ensign Asakura, wie schwer sind die Verletzungen, die hier behandelt werden mußten?" Sie versuchte, sich einen ersten Überblick zu verschaffen, bevor sie ihren Vorgesetzten ansprach.

    !nVarks saß mit einem mißbilligenden Ausdruck und wartete auf das Ende der Behandlung durch die Sternenflottenoffizierin. Sein Vertrauen in ihr Können war verhalten und er blickte auf als sich Sul und Sinclair in seine Nähe begaben.
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  • Sternenbasis 23

    Lexa musste hier nicht Telepathie können, um zu erkennen, dass K'Lupa gerade versuchte ihre Wut weiterhin zu kontrollieren. Vielleicht konnte sie etwas beitragen, damit ihre Frau wenigstens sowas wie eine gute Nachricht bekommen würde und schenkte der Kommandierenden Offizierin ein leichtes Lächeln. "Ich konnte den Botschafter davon überzeugen, dass er mit seinen Leuten Vorort bleibt", sprach sie K'Lupa an und ließ einen Moment ihre Worte sacken.

    Sie blickte kurz zur Seite wo noch Commander Kelly stand, ehe sie wieder ihre Frau ansah. "Um den Schutz der Delegation zu gewährleisten, habe ich Lieutenant Sul und Lieutenant Sinclair anfordern lassen. Lieutenant Sul möchte daher sich mit Commander Kelly kurzschließen sofern du ihn kein anderen Aufgabenbereich gegeben hast", sagte sie und gab somit auch gleich einen mündlichen Zwischenbericht hab.
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  • Wissenschaftslabore, Ensign Nils Reber, Wissenschaftsoffizier

    "Nun, es könnte sein, dass es sich um einen Sabotageakt der Churianer handelt, ich habe eine Signatur gefunden. Sicher bin ich mir allerdings nicht ganz, ich werde es nochmals überprüfen. Nils wollte nicht ohne hundert Prozentige Sicherheit und Beweise Bericht ablegen. "Es handelt sich um einige Minuten, ich bitte Sie darum, noch kurz zu warten." Er lächelte die Binären, Noral und Queen an und machte sich an die Arbeit.

    [Ich muss dazu noch etwas K`Lupa fragen, deshalb die "Verzögerungstaktik :-)]

    Sternenbasis 23, Ltjg. Lahnia Nokkod, Counselor

    Lahnia nickte der ersten Offizierin zu, als Zeichen, dass sie die Brisanz der Situation verstanden hatte. Sie beobachtete !nVarks genau und nahm wahr, dass er schon wieder ungeduldig wurde. Ihm behagten Ensign Asakuras Verarztungsversuche gar nicht, und sie wartete nur darauf, dass er wieder seinen Unmut über die langwierige Behandlung unmissverständlich ausdrücken würde. Der Blick der Counselor ging ebenfalls zu Sul und Sinclair, als !nVarks aufsah. Freundlich lächelte sie beiden entgegen, auch, um so vielleicht !nVarks wieder etwas milder zu stimmen.
  • Sternenbasis 23

    Wärend Nami ihren Patienten versorgte,hörte sie die Frage vom LtCmdr.Kelly sie trete sich nicht um und antwortete so.
    "Die Verletzungen sind nicht gravierent,sie können ihn gleich mitnehmen." sie sah sich noch einmal die Schnittwunden an und griff zum Hautgenerator und einem Hyposprey. "Daß sieht gut aus,ich werde ihre Wunden jetzt verschließen und gebe ihnen noch ein Setativum zur stärgung ihrens Imunsystems.Wenn sie porbleme bekommen sollten,suchen sie dann sofort die Krankenstation auf." Nami lächelte zu !Varks! "Daß war nur ein Scherz,Botschafter !" Sie hoffte daß er einen kleinen Spaß versteht.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • "So, die Analyse ist fertig." sprach Nils und wandte sich dann Noral Carhatt, den Binären und Charlotte Queen zu. "Die Konstruktion ist nicht in der Datenbank zu finden und scheint recht neu zu sein, weshalb ich annehme, dass es eine selbst konstruierte Variante der Nanobots sein muss. Ausserdem habe ich an einem Molekül etwas entdeckt, das so etwas wie eine Signatur sein könnte, ich nehme an, dass es sich dabei um Schriftzeichen handelt." Nils sieht die Binären, aber auch die beiden Offiziere an, was sie zu den Erkenntnissen meinen.
  • Ein dezentes brummen entglitt über die Lippen des Trills als er das PADD beiseite legte und die Schiffskonsole den Eingang einer Nachricht verkündigte, er wendete seinen blick voran auf die CONN|OPS station wo der dort anwesende Offizier das Wort erhob, "Lt. Rox, wir erhalten eine Nachricht von der OPS Zentrale", woraufhin der 2XO sachte nickte und die übermittelung der Nachricht auf das Interface des KO Sitzes veranlasste, wo er diese dann näher besah. Kurze Zeit später aktivierte er das Kommunikationsinterface, "***Lieutenant Rox, USS Fenrir an Captain K´Lupa auf Sternenbasis Zwei-Drei." und wartete einen moment bis die Verbindung hergestellt und freigegeben war, "***Captain, hier ist Lt. Rox, ich erhielt so eben eine Nachricht von der OPS Abteilung der Sternenbasis 23. Sie sind bereits weiter fortgeschritten die betroffenen Systeme zu isolieren und könnten so die Grundfunktionen der Sternenbasis wieder zum laufen zu bringen. Die Reparatur der verursachten Schäden wird einige Tage in den beteffenen Gebieten in Anspruch genommen werden, man rechnet so mit grob einer Woche.", er setzte zu einer Kurzen Pause an, ehe er fortfuhr, "***Weiterhin gab es andere Komplikationen auf dem Promeradendeck der Station, offenkundig hat die USS Esquiline dort Orioner aufgegriffen, welche biogene Waffen mit sich zum weiterverkauf an einen unbekannten Empfänger mit sich geführt hatten. Daher ist der Frachtbereich bis auf weiteres unter Quaratäne gestellt, Ma'am."


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Sternenbasis 23

    K'Lupa erwartete ihre Frau und hörte ihr mit ernster Mine zu. "maj, wenigstens kneift jetzt nicht auch noch der Diplomat. LtCmdr. Kelly wird sich auf die Fenrir begeben, um bei der Untersuchung der Nanobots zu helfen. Wenn Lt. Sul mit ihm sprechen will, habe ich kein Problem damit."

    Sie ließ ihre Augen über die beiden Sicherheitsoffiziere, Asakura und !nVarks gleiten. Der Funkruf von Lt. Rox rieß sie aus den Gedanken.
    *** Gute Arbeit. Geben Sie das ruhig weiter, Lt. *** Damit meinte sie auch die OPS-Abteilung der Sternenbasis. Neu war ihr allerdings die biogenen Waffen, die die Esquiline beschlagnahmt hatte. "Wird Zeit, daß ich mit Rear Admiral Xukathal'yre'Rakos spreche." meinte K'Lupa zu ihrer Frau. *** Lt. Rox, versuchen Sie, einen Termin mit einem der Führungskräfte der USS Esquiline zu arrangieren. Es wird dringend Zeit, daß wir uns direkt austauschen. K'Lupa Ende ***
    Nach einem Moment lächelte K'Lupa doch ihre Frau an. "Kommst Du hier alleine klar? Ansonsten würde ich auf die Fenrir zurückgehen und sehen, wie es dort läft. Vielleicht können ein paar Techniker von uns bei den Reparaturen des Promenadendecks helfen."

    !nVarks sah das Lächeln, aber ihm war einfach nicht danach zumute. Seine Leute wären um ein Haar gestorben und die Übeltäter waren noch nicht gefasst. "Werden Sie oder Ihre XO mich informieren, wenn Sie die Verursacher dieser Sabotageakte gefunden haben?"
    Auf den Scherz der jungen Frau, die seine Wunden verarztete, hob er nur skeptisch die Augenbraue. Er empfand den Zeitpunkt als unpassend, aber schwieg dazu.

    Teran Sul hörte die Angaben von Ensign Asakura auf ihre Frage hin. "Danke,Ensign." sagte sie zu der Japanerin. Sie nickte ihr und Sinclair zu und trat etwas auf die Seite, um LtCmdr. Kelly abzufangen, der den Anschein machte, den Bereich zu verlassen. "LtCmdr. Kelly, haben Sie bitte noch einen Augenblick?"

    USS Fenrir - Wissenschaftslabore

    Konzentriert hörte Noral Carhatt Nils Reber zu. "Interessante Theorie. Was sagen die Experten dazu?" fragte er die Binären. Charlotte Queen schien ebenfalls zugehört zu haben und er schaute von den Binären interessiert zu Queen, ob sie einen Kommentar abgeben würde.
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  • Sternenbasis 23

    Mit zusammengebissenen Zähnen hatte JTK ein "Aye Ma'am" geknirscht und sogleich sein PADD gezückt um ein paar Dinge und zwei Erinnerungen fest zu halten: Erstere dafür, dass er heut Abend im offiziellen Logbuch des Sicherheitschefs darlegen musste, dass er seine Empfehlungen ausgesprochen aber der Captain anders entschieden hatte und zweitens einen Termin mit dem Captain zu suchen, sobald die churianer abgezogen waren.

    Einerseits war JTK froh nich die Verantwortung über das ganze Schiff zu haben, aber Situationen wie diese weckten manchmal doch den Wunsch, auf der Karriereleiter noch ein wenig höher zu steigen. Es war, wie so oft in solchen Situationen eine Einschätzungsfrage zu der man unterschiedlicher Meinung sein konnte. Doch der Punkt an dem K'Lupa definiv falsch lag, war die neue Aufgabe die sie ihm zugeteilt hatte. Johns technische Fähigkeiten hielten sich in Grenzen. Nicht umsonst hatte die Sicherheitsabteilung einen eigenen Stab an Computerspezialisten. John's Expertise war die Psyche. Ob nun Andorianer, Mensch oder Romulaner alle funktionierten nach einem ähnlichen Muster, waren sie doch alle Humanoide.

    Das grösste Problem zwischen ihm un K'Lupa war, dass sie sich zu ähnlich waren. Zu kompromisslos, zu selbstsicher, zu protektionistisch. Dieser Gedanke brachte den Sicherheitschef zum lächeln. Ein Lächeln, das auf einen Schlag wieder verschwand als der Sicherheitschef wieder aus den Gedanken gerissen wurde. Er drehte sich zu Lt. Sul um und Steckte das PADD weg.

    "Ja. Lieutenant?"
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