Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Sternenbasis 23

    Nami packte ihre Sachen nach der Behandlung von dem Botschafter,alles wieder ein und sah zum Commander Jarot."Ma'am,soweit so gut. Gibt es noch andere die Medizinischehilfe benötigen ?" Ihr war klar daß es gleich eine Standpauke geben wird,aber sie würde auch daß schaffen egal was da komme.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Mission vom 20.03.2014

    Die USS Fenrir war immer noch an der Sternenbasis 23 angedockt, als das Team um Reber, Carhatt, Heath, Queen und den Binären immer noch versuchte, den Nanobot Nummer 2 ausfindig und unschädlich zu machen. Der Nanobot aktivierte sich zwischenzeitlich wieder und wurde beim Maschinenraum der Sternenbasis gesichtet, woraufhin von Commander Jarot ein Sicherheitsteam der Station losgeschickt wurde. Die Binären versuchten unterdessen, die Frequenz des Nanobots zu stören, was jedoch fehlschlug, weil sich Nummer 2 wieder deaktiviert hatte und somit nicht mehr funkte.

    Nokkod, Jarot und Asakura sorgten derweil dafür, dass die Delegation der Churianer sich wohl fühlte, was zunehmend schwieriger wurde (vorallem für Nokkod und Jarot wegen ihrer telepathischen Fähigkeiten) weil die Fenrir feststellte, dass ein unbekanntes Schiff, das offensichtlich für Kämpfe gebaut wurde, auf die Station zuhielt. Als das Schiff sich weder zu erkennen gab noch seine Antriebssysteme drosselte, sah die USS Fenrir sich gezwungen, ein paar Schüsse abzufeuern. Die veraltete und schwache Schildmodifikation des anderen Schiffes führte dazu, dass eine Kettenreaktion ausgelöst wurde und das Schiff infolgedessen explodierte, was die Fenrir und die Sternenbasis erschütterte, jedoch keine grossen Schäden anrichtete.
  • USS Fenrir - Brücke

    K'Lupa hatte sich festgehalten als die Explosionswelle das Schiff traf. "Scannen Sie nach Überlebenden!" wies sie an. Egal wer an den Sensoren stand, sollte dies nun machen.

    "Schadensmeldungen?" fragte sie knapp danach Lt. Rox.

    Raumstation 23 - Quartiere der Diplomaten


    Teran Sul sah sich um, ob es allen gut, nachdem die Erschütterungen nachgelassen haben. "Jemand verletzt?" fragte sie in die Runde.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Raumstation 23 - Quartiere der Diplomaten

    Lexa hatte durch die Erschütterung ein unangenehmes ziehen an ihrer linken Seite. Sie vermutete, dass sie sich eine leichte Zerrung an ihren Rippen holte, als sie leicht gegen eine der Wände mit ihrer Seite aufprallte. Sie sah zu Sul und antwortete nun auf ihre Frage. "Nichts ernsthaftes, aber es scheint dass der Aufprall doch etwas hart bei mir war." Sie sah nun zu Nami, um ihr zu signalisieren, dass sie kein Einwand hätte wegen einer Untersuchung. Wie sie ihre Leute einschätze, würde sie ohnehin nach dieser Aussage über eine Untersuchung eine Untersuchung nicht ablehnen können. Immerhin konnte sie so auch den Botschafter zeigen dass sie sich selbst auch nicht vor eine Untersuchung drückte. Sie hätte als frühere LMO genauso darauf bestanden.
    Dr.med. Lexa Jarot
  • Raumstation 23

    Teran Sul sah zwischen der XO und der MO hin und her, dann drehte sie sich zu Sinclair herum. "Wir brauchen exklusiven Zugang zu diesem Bereich mit Zugriff auf Kraftfelder. Sobald die Fenrir wieder andockt, sollen weitere Sicherheitsoffiziere an Bord der Sternenbasis kommen und den Zugang zu diesem Bereich entsprechend regeln."

    Sie wandte sich zu den anderen. "Bleiben Sie bitte hier in diesem Bereich. Wenn jemand diesen verlassen will, geben Sie bitte mir oder Ltjg. Sinclair Bescheid, damit wir eine Eskorte mitschicken können." Sie würde diesen einschärfen, daß sie keine Lastenträger sind, sondern eine Sicherheitsexkorte, die jederzeit kampfbereit sein mußte.

    Währenddessen flog die Fenrir wieder in Richtung der Raumstation 23 zurück.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Raumstation 23

    Nami nickte Lexa zu,konnte sich aber nicht ein lächeln verkneifen.Sie nahm den Meditricoder herraus und gegann mit der Untersuchung des Commenders."Hmm,sie haben eine kleine verletzung des Beckens erlitten." Sie griff nach ihrem Medikit und holte ein parr Hypospress heraus."Ich gebe ihnen etwas erst gegen die Schmerzen." Auch wenn es ihr nicht sehr gefiel,musste Lexa sill halten.Nami war so sanft wie möglich zu ihren Vorgesetzten, "wenn ich sie schon einmal beim Wickel habe,ihre halb jährliche Untersuchung wird langamfällig und der Capt. ist schon überfällig." Sie sah kurz nach oben in Lexas Gesicht,leider stand nichts gutes darin als würde sie sagen wollen,*Hören sie bloß damit auf.*

    Nami sah wider nach unten."Wie dem auch sei,sie sind keine Klingonin und nur ein gesunder 1.Offizier ist voll einsatzfähig."Dann gab Nami ihr das erste Hyposprey und giff dann zum Geweberegantor um den Blutergus zu heilen."Wenn wir wieder auf der Fenrir sind,kommen sie bitte gleich auf die KS damit sie es hinter sich bringen.Bevor ich es vergesse,ich selber habe ein Anliegen an sie Ma'am aber daß machen wir,wenn wir wieder auf dem Schiff sind."

    Nami beentete die Behandlung des Commanders,und packte daß Medikit wieder zusammen.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Sternenbasis 23

    Lexa hatte Sul knapp zugenickt während sie sich von Nami behandeln ließ. Sie wusste, dass sie die Untersuchungen schleifen ließ und war mit Sicherheit seit einem gutem Jahr nicht mehr auf der Krankenstation gewesen. "Sobald wir diesen Auftrag beendet haben, werde ich sie auf der Krankenstation aufsuchen, Ensign Asakura. Dann können sie mit mir auch reden", antwortete Lexa. Sie war ein Vorbild als Erste Offizierin und als ehemalige Ärztin wusste sie auch, dass diese Untersuchungen wichtig waren. Sie konnte und wollte sich davor nicht drücken.

    Sie sah nun erneut zu Sul. "Sie und Lieutenant Sinclair können mit meiner Unterstützung rechnen", antwortete sie knapp, so das der Botschafter auch gleich mitbekam, dass sie sich an den Rat ihrer Sicherheitsoffiziere halten würde und auch von den anderen das erwartete.
    Dr.med. Lexa Jarot
  • USS Fenrir - Deck 01 - Brücke

    Der Trill wendete seinen Blick vom Bildschirm ab und überflog auf der kleineren Konsole die eingehenden Meldungen, ehe er das Wort in die Richtung der Captain erhob, "Bisher keine Schadensmeldungen oder Verletzte, Ma'am. Das feindliche Schiff war ganz auf den Angriff der Sternenbasis zwei-drei konzentriert, so dass es sich nicht um die anderen Schiffe kümmerte. Wenn Sie mich fragen, war das ein Himmelsfahrt-Kommando, Ma'am. Da wollte es jemand entweder sehr genau wissen oder etwas zu jedem Preis zu Ende bringen.", der Trill seufzte kurz und wendete den Blick in die Richtung von Reber "Ensign Reber, könnten Sie bitte mit den Sensoren etwas entdecken, vielleicht überlebende in möglichen Fluchtkapseln oder Datenlogs die uns helfen könnten dem Rätsel auf die Spur zu kommen?". Sein Blick glitt wieder in die Richtung der Captain, "Ma'am, ich denke wir können den Roten Alarm wieder aufheben, ich registriere keine weiteren Bedrohungen in der unmittelbaren Umgebung oder um System zum derzeitigen Zeitpunkt."


    "Only imagination defines the final frontier."

  • USS Fenrir - Brücke

    K'Lupa saß in ihrem Kommandostuhl. Die Geschehnisse hinterließen ein ungutes Gefühl bei ihr. Die ganzen Verhandlungen standen unter einem schlechten Stern.

    Sie nickte zustimmend in Rox' Richtung. "Heben Sie den Alarm auf." Dennoch hatte sie das Gefühl, beobachtet zu werden. "Ensign Reber, während Sie nach Überlebenden, Fluchtkapseln und Datenlogs suchen, halten Sie auch einen Blick darauf, ob sie Spuren eines getarnten Bird of Prey sehen." Sie erwartete nicht, daß ein so altes Schiff als Kundschafter geschickt worden war, aber sie würde alles versuchen, um die Crew zu schützen.

    Raumstation 23

    Lt. Teran Sul beobachtete die Untersuchung durch Asakura und zog nur leicht die Augenbrauen an als diese sie tadelte, weil sie ihre Untersuchung verschoben hatte. Es war bekannt, daß dies alle versuchten, da der wirkliche Sinn dahinter nicht klar war. Sie schwieg allerdings dazu und warf nur Sinclair einen Blick zu.

    "Danke, Commander." antwortete sie ihr. Teran Sul drehte sich leicht zu ihrer Kollegin. "Ich werde die nähere Umgebung überprüfen, bleiben Sie bitte bei unseren Schützlingen." Sie wartete noch, ob Sinclair Fragen hatte, bevor sie zu ihrem Rundgang aufbrechen würde.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • USS Fenrir - Brücke

    Ausnahmsweise wiedermal an der Dopplefunktion des SC|TO hob John den Alarm auf und schickte Sensorenpulse in alle Richtungen um der Wissenschaft gegebenenfalles vorherzukommen. Ein Bird of Prey war eine ziemlich gewagte Vermutung aber lag durchaus im Bereich des Möglichen.

    Gemäss Sternenflottenprotokoll hatte er auch die Schilde runtergefahren um Bergungs- und Rettungsarbeiten überhaupt zu ermöglichen. Doch sein Daumen war nur ein Haarbreit über dem entsprechenden Befehl diese wieder hochzufahren.

    Jetzt, nachdem der Alarm aufgehoben war, erwartete JTK durchaus neue Schadensmeldungen, da sich bestimmt einige Crewmitglieder bei der Erschütterung Prellungen oder Verstauchungen geholt hatten. Solche Verletzungen machten sich überlicherweise ja erst Bemerkbar, wenn der Stress nachlies, was sehr gut mit dem Aufheben des Alarms übereinstimmte.
  • USS Fenrir - Brücke

    "Aye, Ma'am." antwortete Nils der Captain und tat dann wie von Rox und K`Lupa angeordnet. "Ich sehe zwei Rettungskapseln, die die Explosionszone verlassen, die Lebenszeichen sind aber nur noch sehr schwach. Sonstige Überlebende gibt es nicht. Datenkapseln oder Spuren einer Tarnung von klingonischen Schiffen kann ich ebenfalls nicht ausmachen." meldete er Rox und der Captain sodann. "Ich schlage vor, die insgesamt vier Insassen der Fluchtkapseln sofort auf die Krankenstation zu beamen, vielleicht kann sie Ensign Brott noch retten und wir bekommen noch Angaben über das Motiv des Angriffs, Ma'am."
  • USS Fenrir - Brücke

    Charlotte Queen betrat mit ihrem Werkzeugkoffer in der Hand die Hauptbrücke des Schiffs kurze Zeit nachdem der Alarm abgestellt wurde. Sie stand an dem Turbolift vorne links vor dem Bereitschaftsraum des Captains, und ging langsam nach vorne während sie sich die Konsolen der Reihe nach anschaute.

    "Ähm ... wir haben im Maschinenraum die automatische Meldung bekommen, dass hier eine Konsole beschädigt wurde. Aber es sieht doch eigentlich so aus als würde alles funktionieren, oder?" fragte sie in die Runde.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • USS Fenrir - Brücke

    K'Lupa nickte in die Richtung von John Kelly als der Alarm aufgehoben wurde. Er war lange genug dabei, daß sie ihm nicht sagen mußte, wie er seine Arbeit zu erledigen hatte. Die Sicherheit trotz der Rettungsmaßnahmen zu gewährleisten war seine Hauptaufgabe im Moment, aber ebenso, die an Bord genommenen Personen zu überprüfen.

    "In Ordnung, lassen Sie die Überlebenden an Bord beamen, ein Sichereitsteam in die Krankenstation. Ich will keine Überraschungen mit Selbstmordattentätern, die sich und uns in die Luft sprengen wollen. Geben Sie Ensign Brott Bescheid, was ihn erwartet." wies sie an.

    K'Lupa sah zu Charlotte Queen, Crewman aus der Technik, die ihr allerdings schon aufgefallen war. Sie schien ein ähnliches Temperament wie Katy Heath zu haben. Sie sah sich kurz um. "Sie dürfen gerne überprüfen, welche Konsole sich bei Ihnen gemeldet hat, Crewman. Ein Fehlalarm ist schließlich nicht Sinn des Rückmeldesystems."

    Raumstation 23

    Teran Sul ging los, um die Umgebung auf verdächtige Personen, Apparaturen oder Signale zu überprüfen. Sorgsam wertete sie die Daten des Tricorders aus und bewegte sich mit allen Sinnen prüfend einmal um den Abschnitt der Quartiere herum. Noch zeigte sich nichts ungewöhnliches und sie warf einen Blick auf die Aufräumarbeiten auf dem Promenadendeck.
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  • Brücke

    "Aye, Ma'am." liess Nils verlauten und betätigte dann sogleich den Kommunikator: *** Reber an Doktor Brott. Wir beamen vier Verletzte direkt zu Ihnen auf die Krankenstation. Tun Sie bitte, was Sie können, aber seien Sie vorsichtig, wir wissen nicht, was uns erwartet. Reber Ende." Während er auf die Bestätigung wartete, bereitete er bereits den Beamvorgang vor. Aus den Augenwinkeln hatte er mitbekommen, dass Crewman Queen die Brücke betreten hatte.
  • USS Fenrir - Brücke

    "Aye Ma'am. Ein Team ist bereits unterwegs und wird die Leute in Empfang nehmen. Die Krankenstation wird ab sofort gesondert geschützt." Dass der Sicherheitsalgorythmus des Transporterbuffers bekannte Formen von Sprengsätzen oder Waffen nicht materialisierte, wusste die Captain auch, aber wenn sie unkonventionelle Waffen vermutete, konnte ihr der Sicherheitschef nur Recht geben.
  • USS Fenrir - Brücke

    K'Lupa nickte als Bestätigung und lehnte sich zurück. Selbstmordattentäter, so wie sie diese Angreifer einschätzte, brauchten keine Sprengsätze oder ähnliches, um ein Schiff in Schwierigkeiten zu bringen. Es hatte sie etwas überrascht, daß sich überhaupt Überlebende hatten finden lassen.

    "Wenn es hier nichts mehr gibt, bringen Sie uns wieder zur Station, Lt. Rox."

    Raumstation 23

    Teran Sul prüfte weiterhin alles auf ihrem Rundweg. Da LtCmdr. Kelly nicht da war, lag es nun an ihr, die Sicherheit so gut wie möglich zu gewährleisten. Kurz bevor sie die anderen wieder erreichte, tippte sie auf ihren Kommunikator, um die Sicherheit der Station zu kontaktieren.
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  • Raumstation 23

    Jamie hatte sich auf eine Position gestellt, wo sie einigermaßen einen gute Blick zu den nächsten Gang hatte, ohne die Delegierten aus ihren Augen zu verlieren. Sie sah u Lahnia und Lexa Jarot, die wohl gerade dabei waren den Botschafter mal wieder zu beruhigen. "Ich weiß schon, warum ich nur einfache Sicherheitsoffizierin geworden bin", murmelte sie und wartete nun auf Sul, die wohl gleich ihren Rundgang beendet hatte.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Zusammenfassung der letzten Missionen/Crossover mit der USS Esquline

    Die USS Fenrir war wieder angedockt. Der Nanobot war gefunden worden und ebenfalls deaktiviert. Die Verhandlungen waren in vollem Gange, während die Reparatur der Raumstation kurz vor dem Ende stand, unter anderem mit Hilfe der beiden Crews von den Sternenflottenschiffen. Die Sicherheit wurde gemeinsam von der Station, der USS Esquiline und USS Fenrir gewährleistet.

    Rear Admiral Kaaran und Commander Jarot saßen bei den Delegierten !soLynx und !nVarks, die sich ständig gegenseitig der verschiedensten Taten beschuldigten.
    Mit Hilfe einer Personentarnung arbeitete sich ein Scharfschütze, beauftragt von den Orionern, an den Konferenzraum heran und nahm !soLynx ins Visier. Als die Tarnung kurz ausfiel, mußte er sich eine neue Position suchen. Gerade als dieser erneut angelegt hatte, krabbelte eine Maus sein Hosenbein hinauf und der Schuss ging knapp am Kopf von !soLynx vorbei in die Wand. Hastig machte er sich davon und versteckte sich, unauffindbar.
    Ein Ferengi lief ängstlich über das Promenadendeck und wurde von den beiden OPS-Offizieren der beiden Schiffe angesprochen. Erst nach und nach ließ der heraus, daß er bei den Frachträumen einen Churianer gesehen hatte, der eine Bombe bei sich trug. Der Kleidung nach zu urteilen gehörte er nicht der Delegation an. Schnell wurde die Sicherheit informiert, die bereits das erste Attentat untersuchte und nun nach dem Bombenleger Ausschau hielt.
    Als der Churianer an eines der Kraftfelder kam, während er sich durch eine Röhre quetschte, wurde Alarm ausgelöst und der Standort war bekannt. Verzweifelt suchte der Churianer einen Ausweg.

    Wagemutig sprang der Bombenleger in einem Frachtraum auf einen Crewman, warf sie dabei um und flüchtete. Die Sicherheit verfolgte ihn und konnte nur noch die Flucht durch eine Luftschleuse beobachten. Ein Shuttle löste sich von der Station, die ihrerseits versuchte, mit Hilfe eines Traktorstrahls, das Shuttle einzufangen. Die beiden Schiffe waren noch angedockt, aber nach kurzer Abstimmung wurden alle Crewmitglieder an Bord genommen und die Schiffe dockten ab.

    Sie verfolgten das Shuttle bis zu einem großen Asteroiden, der für die Sensoren nicht durchdringbar war. Nach Absprache beginnen die Schiffe, den Asteroiden mit einem Intensivscan zu überziehen, während sie weitere Optionen durchgehen. Außenteams werden zusammengestellt und von jedem Schiff aus in das Innere des Asteroiden gebeamt, in dem eine dünne atembare Atmosphäre herrscht.
    Ein Geräusch, Metall auf Metall, trieb die Teams voran und sie fanden, von beiden Seiten kommend, eine erweiterte Höhle mit einem Holztisch und einer in die Wand halb eingelassene Konsole vor. Der Churianer versuchte, die Wartungsklappe zu öffnen. Als er die Kabel mit dem Brecheisen zerstören will, griff das Team der Fenrir ein, da sie einen besseren Zugriffswinkel hatten. In einem kurzen Kampf wurde der Churianer betäubt und festgenommen.
    Der bewußtlose Bombenleger wurde auf die USS Esquiline gebracht, um ärztlich versorgt und anschließend in die Arrestzelle zu wandern. In dem Computer wurde eine Aufzeichnung gefunden, die zeigte, wie verschiedene Churianer beschließen, daß es keinen Frieden geben durfte, weil der Krieg zu profitabel ist.
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  • Zusammenfassung der Crossover-Mission mit der USS Aurora

    Nachdem die Außenteams, sowohl von der Fenrir als auch der Aurora an Bord der Fenrir transportiert worden waren, wurden diese medizinisch versorgt. Erst danach trafen sich alle zu einem Briefing, um sich auf den gleichen Wissensstand zu bringen. Die USS Aurora mit Captain Conrad war auf dem Weg zur USS Pandora, um dieser zu helfen, die angegriffen wurde.
    Nach Austausch der relevanten Informationen beschloss Captain K'Lupa, daß ein gemeinsames Außenteam, unter der Führung von Commander Jarot, die Gruppe Churianer aufspüren sollte, das die ganzen Sabotageakte und Attentate, gemeinsam mit den Orionern, veranlaßt hatten, nur um die Kriegshandlungen aufrecht zu erhalten.

    Während sich das Außenteam der Sendezentrale von !ruPert näherte und eindrang, wurde die USS Fenrir von zwei orionischen Schiffen angegriffen, die auf keines der Kommunikationsversuche reagierte. Trotz der Ausweichmanöver und einiger guter Treffer, verloren sie den Impulsantrieb und die Schilde auf der Steuerbordseite. Alles nicht benötigtes Personal wurde in die Fluchtkapseln geschickt und in Sicherheit gebracht. Als das TransISO-Netz ausfiel und somit eine schnelle Reparatur ausgefallener Leitungen nicht mehr möglich war, geriet die USS Fenrir in starke Bedrängnis. Notgedrungen ließ K'Lupa einen Notruf absetzen. Die USS Aurora erreichte den Schauplatz und versuchte, das verbliebene orionische Schiff davon abzuhalten, die Fenrir weiter in Stücke zu schießen und gleichzeitig davon abzuhalten, die Notfallkapseln und Shuttles abzuschießen. Eine fast unlösbare Aufgabe.
    Als die Warpgondel auf der Steuerbordseite von Torpedos getroffen wurde, ordnete K'Lupa die Evakuierung der Fenrir an. Alle sollten das Schiff verlassen, während sie an der Navigationskonsole einen Kollisionskurs auf das orionische Schiff programmierte und nachkorrigierte, wenn das Schiff versuchte, dem Wolf auszuweichen.

    Im letzten Moment ließ Captain Conrad Captain K'Lupa von der Brücke der USS Fenrir beamen. Diese hatte sich mit dem Schiff, ganz der klingonischen Tradition folgend, in der Kollision mit dem orionischen Schiff opfern wollen, und ist entsprechend wütend über die Rettung.
    Das zweite orionische Schiff ist durch die Explosion des Warpkerns zerstört worden. In sicherer Entfernung konnte die USS Aurora das Geschehen beobachten und danach die Rettungsmaßnahmen einleiten. Das Außenteam wurde an Bord geholt, ebenso die Insassen der Notfallkapseln gebeamt und die Shuttles eingesammelt.

    Es geht weiter im Bordleben der USS Aurora, auf der wir nun zu Gast sind.
    Dateien
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  • Mission #199 (30.05.2014)

    Nachdem die USS Aurora an der Station angedockt hatte, rief Commodore O'Neil Captain K'Lupa und die Offiziere, die während des Einsatzes auf der Brücke waren, auf die USS Archer. Hier befragte er erst K'Lupa, die Lt. Rox als Beistand neben sich hatte, zu den Ereignissen bei !vaPir, danach die Offiziere, die weitere Informationen hatten.

    Am Ende wurde K'Lupa von den Vorwürfen, einen Suizidversuch und Rachegelüsten nachgegeben zu haben, freigesprochen.

    Nun hatte auch der Rest der Crew freie Zeit, die sie auf der Station oder der USS Archer verbringen konnten, bis es einen neuen Einsatzbefehl geben würde.


    [inplay können wir, bis das Bordleben der USS Aurora neu gestartet wird, weiterschreiben. Wer nicht mehr weiß, wann wo sich zu melden, kann den Funkspruch von Rox nachlesen.]
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