Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Mission #200 (14.05.2014)

    Die Crew der zerstörten Fenrir wollte sich gerade in den Urlaub begeben, als ihr vom Sternenflottenkommando zwei Spezialaufträeg erteilt wurden, die sie tief ins Klingonische Reich führen.

    Zum einen soll verhindert werden, dass Föderationstechnologie in die Hände der Klingonen fällt. Die Lyncianer, eine von den Klingonen unterworfene Spezies, haben Trümmerteile der Fenrir entwendet und bringen sie derzeit zu ihrem Heimatplaneten. Die Fenrir-Crew ist die einzige Mannschaft in der Nähe, die noch rechtzeitig eingreifen und versuchen kann, die gestohlene Föderationstechnologie zu sichern oder zu zerstören.
    Zum anderen soll die Gelegenheit genutzt werden, sich im Klingonischen Reich umzuschauen und den Gerüchten nachzugehen nach denen die Klingonen biologische Waffen entwickeln.

    Das Außenteam soll die Grenze auf einem Transportschiff der Nyberrite-Allianz passieren. Das zunächst bestiegene, moderne Raumschiff war allerdings nur die 'Mitfahrgelegenheit' zu einem alten, heruntergekommenen Frachtschiff, auf dem die weitere Reise erfolgt. Der Harbinger.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Das Transportschiff "Messenger", welches die Crew zunächst bestiegen hatte, war vielleicht sehr minimalistisch ausgestattet im Vergleich zum Föderationsstandard. Aber es war doch auf dem Stand der Zeit. Ganz anders die "Harbinger", ein altes, kleines, schon etwas heruntergekommenes Frachtschiff der Nyberrite-Allianz.

    "Das Schiff ist wirklich besser als es aussieht" versuchte sich Charlotte abermals die Situation irgendwie zu retten, als sie von der Plattform im Transporterraum der Harbinger herunterstieg. Wohlwissend, dass ihre Kollegen es nicht gerne sehen dürften, dass sie die nächste Zeit auf diesem Pott verbringen müssen.

    "Und, um mal die positiven Seiten hervorzuheben.. so ein alter Kahn fällt vielleicht nicht so sehr auf. Ist ja schließlich eine Undercovermission."
    Nach einer kurzen Pause fügt sie hinzu "Es erfüllt jedenfalls seinen Zweck."
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Lexa sah sich um. Ihr Blick ließ nichts zeigen, was sie gerade dachte. Allerdings ging ihr schon durch den Kopf, ob Queen es nicht noch eine Nummer älter gehabt hatte. Sie schüttelte ihren Kopf und verließ die Plattform. "Crewman ich hoffe, dass uns der Antrieb nicht um die Ohren fliegt, bei so ein modernes Schiff", erwiderte sie mit eine Spur Sarkasmus und zwinkerte der Technikerin leicht zu. Ihr Blick fiel auf Kelly, der gerade noch auf der Plattform stand. "Commander was halten sie davon wenn wir uns noch auf die Missionen vorbereiten, zwecks Trainingseinheiten? Ich möchte schon, dass diese Crew vorbereitet ist. Greifen sie einfach in ihrer Trickkiste und überraschen sie mich, was hier möglich ist", antwortete Lexa und sah zu K'Lupa um auch ihre Meinung zu hören.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Transporterraum der "Harbinger"

    K'Lupa ließ ihre Augen über die Oberfläche des Raumes gleiten. Hier und da blieben sie an andersfarbigen Stellen hängen, blickte aber dann zu ihrer Frau als diese sie anblickte.
    "Ein paar werden abwesend sein, solange sie bei Ltjg. Brott ein angepasstes Aussehen bekommen. Ansonsten, nur zu. Ich kann als Gegnerin dienen, auch wenn bat'leth nicht meine Stärke ist."

    Sie trat von der Plattform hinunter und zu Crewman Queen. "Auch wenn das Schiff alt ist, solange es uns rechtzeitig ans Ziel bringt, ist alles in Ordnung."
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Transporterraum der "Harbinger"

    “Ma'am. In den paar Stunden bis zum Kontakt bringt trainieren nicht mehr viel. Wer jetzt noch nicht auf der Höhe ist, hat sein Zeitfenster verpasst“ Er grinste leicht. „Wir von der Sicherheit haben eine Tendenz diese Zeitfenster optimal zu nutzen.“ Wurde dann aber wieder ernst. „Es wäre allerdings von Vorteil, wenn sich die Techniker und der Taktische Offizier mit dem Schiff vertraut machen könnten. Nicht alle Probleme lassen sich mit der Infanterie lösen.“

    Er trat einen Schritt näher an Lexa und K'Lupa heran und heran und sprach mit gesenkter Stimme, so dass nur die beiden ihn verstehen konnten „Meine Jungs haben Befehl was zu futtern und bis zum Kontakt zu ruhen, so sind sie in Topform wenn es hart auf hart kommt.

    Was mich angeht, ich will endlich wissen was gespielt wird. Die Klingonen haben technisch den Stand der Föderation. Der Sternenflotte Technologie zu klauen würde ihnen nur politische Probleme beschaffen, bei geringsten Chancen auf ein neues Heureka.

    Worum geht es also wirklich?"
  • Krankenstation der "Harbinger"

    Der Raum war nicht viel größer als sein Büro auf der Fenrir. Es gab eine Liege, zwei Schränke und ein kleinen Tisch, den man rollen konnte. Angesichts der Größe war Exxo dennoch überrascht, dass das Schiff in einem solch überraschend guten Zustand befand. Er hatte mich den Zuständen wie auf einem Transpoter während seines Aufenthaltes bei den Cardassianern gerechnet. Exxo öffnete eine Tasche und entnahm einige Geräte, die für eventuelle Operationen benötigt werden könnten. Er verräumt alle Geräte in die Fächer des Tisches und sah ab und an zu Asakura. 'Irgendwas ist mit ihr. Sie ist etwas ruhig in letzter Zeit geworden.' Er überlegte kurz und legte einen Regenerator weg. "Ist alles in Ordnung Mrs. Asakura? Sie sind in letzter Zeit etwas ruhig geworden." Er beließ es bei der Frage und wartete auf eine Reaktion seitens der jungen Dame von der Erde.
    Exxo Brott
    USS Fenrir NCC-77089


    ""Wer nur nach seinem Sinn regiert, herrscht bald allein in einem leeren Land."
    Sophokles
  • Transporterraum der "Harbinger"

    K'Lupa runzelte die Stirn, bei den Worten von John Kelly. Es klang impertinent, so als wolle er die Autorität von ihr und ihrer Frau angreifen. Ihre Augen verengten sich leicht, bevor sie ihm in normaler Lautstärke antwortete.

    "Mit futtern meinen Sie, daß sie sich den Bauch vollhauen? Oder ist es eher als gemäßigte Nahrungsration anzusehen, die nicht dazu führt, daß das Blut für die Verdauung abgezweigt wird, das eigentlich für einen Kampf gebraucht wird?" Ihre Stimme wirkte etwas schneidend.

    "Was Ihre weitere Frage angeht, so haben Sie die gleichen Informationen wie ich. Meine Frau wird Ihnen bestätigen, daß ich nichts vorenthalten habe."
    Sie drehte sich nun wieder Charlotte Queen zu, dabei deutlich machend, daß sie nichts weiter zu ihm zu sagen hatte. "Zeigen Sie uns den Bereich des Schiffes, der uns während des Transportes zur Verfügung steht, Crewman Apprentice." Sollte Kelly zugehört haben, sollte er mitbekommen haben, daß dieses Schiff zum Transport, nicht zum Kämpfen, gedacht war.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Krankenstation der Harbinger

    Nami sah zu Exxo und suftzte kurz, "es fält mir immer noch schwer ein Testament an meine Mutter zurichten. Ich weis,daß es jeder machen muß aber mir wird dabei nicht wohler." Sie sah sich in der Krankenstation um und fuhr fort: "Wer würde in einer sollchen Sitation nicht unruhig werden? " Nami ging ein parr Schritte und stieß gegen eine art OP-Tisch. "Verdamt,wir brüchten ersteinmal eine gute Putze hier,bevor wir den Klingonen den Krieg erkären." sie lächelte zu Exxo und wartete auf einen Spruch von ihm,der bestimmt nicht lange auf sich warten lies.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Charlotte war froh, dass ihr nicht der Kopf abgerissen wurde - und gleichzeitig überrascht, dass K'Lupa ihren Sicherheitschef Kelly recht ruppig abtreten ließ.

    "Nun, da gibt es nicht viel zu zeigen, Captain." sagte Charlotte.
    "Diese Schiffe sind darauf angelegt, dass so viele Frachtgüter wie möglich untergebracht werden können. Alles andere ist nebensächlich. Selbst die 'Brücke' ist nichts weiter als ein kleines Cockpit für drei Personen. Und Lieutenant Brott wird sicher schon festgestellt haben, dass seine 'Krankenstation' auch nur ein kleines Kämmerlein ist."
    Sie deutete dabei in die Richtung der Krankenstation, die auf der gegenüberliegenden Seite des schmalen Korridors war, der wie das restliche Schiff - mit Ausnahme des großzügigen Frachtbereichs - ein klein wenig an die Beengtheit eines U-Boot erinnerte.

    "Also wir sollten uns darauf einrichten, dass es in den nächsten Tagen alle etwas zusammenrücken müssen. Ich bin mir nicht mal sicher, ob die Kojen im Schlafbereich für uns alle reichen werden. Aber da wir uns ja sicherlich sowieso in Schichten abwechseln dürften, sollte das kein Problem sein."

    Sie machte eine kurze Pause. "Etwas problematischer dürfte es werden, Platz für Lieutenant Kellys Trainingseinheiten zu finden. Der kleine Aufenthaltsraum hier drüben dürfte kaum reichen. Ich werde mal versuchen, im Frachtbereich eine Fläche frei zu bekommen."
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Krankenstation der "Harbinger"

    Exxo lächelte etwas gezwungen, als Asakura gegen den Tisch rannte. "Geben sie Acht, wir sind hier nicht auf der Fenrir." Er pausierte kurz als er realisierte, dass das Schiff nicht mehr war. "Oder auf einem anderen Schiff der Sternenflotte. Was die Sauberkeit angeht,so sind sie herzlich dazu eingeladen den Besen zu schwingen." Er streckte den Zeigefinger der rechten Hand aus und lies ihn kurz in der Luft kreisen. "Gegen den ein oder anderen Frachter der Pakleds ist das hier ein steriler Raum. Abgesehen von der Sauberkeit sollten sie sich für diese Mission darauf einstellen, dass wir zu den Wurzeln der medizinischen Versorgung zurückkehren werden. Wir haben Tricorder, Skalpelle und unsere Hände. Auf jeglichen Luxus wie Bioanzeigen an den Betten, die obere Sensorenphalanx, das MHN oder Kraftfelder müssen wir verzichten. Wir fallen quasi ins Mittelalter zurück." Exxo hatte die Hand in der Zwischenzeit natürlich wieder gesenkt und beide Hände an die seitlichen Ränder des Tisches gelegt und lächelte leicht. "Und ich hoffe sie sind fit in klingonischer Anatomie." Nach einem Moment des Schweigens widmete er sich dem eigentlichen Thema.

    "Die Vernichtung der Fenrir und diese Mission sind ein Grund, warum sie ihr Testament machen sollten. Ein Testament ist mehr als nur dafür vorgesehen den Nachlass zu regeln. Natürlich mag es ihnen im ersten Moment wie ihr eigenes Todesurteil vorkommen, aber versetzen sie sich kurz einmal in die Situation ihrer Mutter. Er pausierte kurz, damit sie sich auf die Situation einstellen konnte. "Wie hätte sich ihre Mutter gefühlt, wenn sie bei der Vernichtung des Schiffes ums Leben gekommen wären? Es gäbe keine Abschiedsworte von ihnen. Der Schmerz ihrer Mutter wäre sicherlich um einiges niedriger, wenn sie ein paar Worte ihrer verlorenen Tochter hätte. Das würde ihr den Abschied auf jeden Fall sehr viel leichter machen. Da auf ihrem Planeten die Beerdigungsriten noch traditionell gepflegt werden, gäbe es kein Grab, keine Urne oder keinen Ort den ihre Mutter aufsuchen könnte um ihnen Nahe zu sein. Sie wären einfach weg ohne eine Spur zu hinterlassen." Er ging zwei Schritte auf Asakura zu und legte eine Hand an ihre Schulter. Er sah ihr abwechselnd in die Augen. "Wir werden alle irgendwann mal sterben. Machen sie ein Testament. Ihrer Mutter und sich selbst zuliebe. Sollten sie Hilfe dabei benötigen, so kommen sie einfach zu mir oder vielleicht suchen sie Mrs. Nokkod auf."

    Er war sich bewusst, dass das jetzt nicht die aufbauensten Worte für die nächsten Tage und gar Wochen waren. Er nahm die Hand von ihrer Schulter und hoffte, dass er sich etwas aufbauen konnte.
    Exxo Brott
    USS Fenrir NCC-77089


    ""Wer nur nach seinem Sinn regiert, herrscht bald allein in einem leeren Land."
    Sophokles
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Lexa unterdrückte ein Seufzen. Langsam hatte sie derbe Probleme mit den ganzen Auftrag und wenn das nicht schon schlimm genug war, so wurden ihre Befehle neuerdings in Frage gestellt, was ihr noch weniger passte. "Was ist nur aus dem guten Militär geworden, wo befehle noch ausgeführt wurden", entkam es ihr trocken und sah nun zu Charlotte. "Crewman Queen, auch wenn einige anderer Meinung sind, möchte ich dennoch eine bessere Vorbereitung haben. Wenn sie keinen Platz für Übungen bekommen, dann vielleicht einen Raum wo wir uns noch einmal sämtliche Daten ansehen können. Ich halte es für wichtig, so gut wie möglich unsere Leute für diesen Einsatz vorzubereiten, denn nicht jeder Offizier hat die Ausbildung eines gute Trainings genossen, wie die Leute von Commander Kelly. Notfalls machen wir einen Decklauf. Auch damit könnte ich mich anfreunden", antwortete sie schließlich und wartete nun auf die Reaktion der Crewman.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Transporterraum der Harbinger

    Charlotte war etwas überrascht über Commander Jarots Äußerungen über das Militär, ließ sich aber nichts anmerken.

    "Ich denke, wir können den Aufenthaltsraum als Lagebesprechungsraum zweckentfremden." sagte sie.

    Sie zögerte einen Moment und war sich unsicher, ob sie es sich mit ihren Vorgesetzten verscherzen sollte.
    "Ach und.. bitte vergessen Sie nicht, dass ich nur ein paar Stunden Zeit hatte, um das Schiff zu organisieren. Sie sollten keine Wunder erwarten. Wir können froh sein, dass sich überhaupt jemand in der Nähe befand, der mir noch einen Gefallen schuldete."

    "Einen sehr großen Gefallen noch dazu!" polterte es aus dem Hintergrund.

    "Darf ich vorstellen? Das ist Gaar, der Captain dieses Blecheimers." sagte Charlotte mit einem Augenzwinkern.

    "Der beste Blecheimer des Sektors." grummelte der stämmige Tellarit während er sich K'Lupa, Lexa und Charlotte näherte.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Transporterraum der Harbinger

    Es war immer das selbe. Eine etwas ineffiziente Methode auf seine Nachfrage zu reagieren, aber halt doch eine versteckte Aufforderung, dass sicher der Sicherheitschef um seinen Teil der Mission kümmern musste.
    Wenn alles klappte, nannte man diese Vorgehensweise 'tolles Teamwork' wenn nicht, dann 'Tunnelblick'. Und Tunnelblick wollte sich JTK nicht und niemals vorwerfen lassen.

    „Captain, auch sie müssen zugeben, dass irgendwas an dieser Rettungsaktion stinkt. Ich hoffte ihnen hätte man die Hintergründe mitgeteilt, aber offenbar lag ich diesbezüglich Falsch.“

    Und so gab er gab damit seinerseits Captain K'lupa einen Hinweis, welche Aufgaben sie noch zu erledigen hatte, nämlich nachzubohren wo der Fisch nun vergraben war. Wenngleich auf eine sehr deeskalierende weise. Gerade jetzt, da alle dicht aufeinander lebten, war ein handfester Streit das letzte, was der Sicherheitschef wollte.

    „Doch bevor wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen: Crewman Queen, was ist es nun: Tage oder Stunden?“
  • "Ich schätze..."

    Gaar fiel Charlotte direkt ins Wort - eine Eigenschaft, die den meisten Tellariten eigen war.
    "Zwei bis drei Tage. Wenn nichts dazwischen kommt." sagte Gaar kurz und knapp.

    Ihm war nicht so ganz klar, ob seine Passagiere mutig oder dumm waren. Aber letztlich war ihm das auch egal, hauptsache er kann wie üblich seinen Hintern retten.
    Es war schon eine Weile her, seit er im klingonischen Kerngebiet war. Zuletzt war er eher im Besatzungsgebiet im ehemaligen Romulanischen Sternenimperium umterwegs. Dort war die Präsenz der Klingonen nicht stark genug - bzw. sie waren von anderen Sachen abgelenkt - sodass Leute wie Gaar einfacher ihren Geschäften nachgehen konnten.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Transporterraum der "Harbinger"

    K'Lupa verfolgte den Austausch zwischen den anderen und Captain Gaar. "Solange uns das Schiff dort hinbringt, wohin wir müssen, habe ich mit Enge und Einfachheit kein Problem." Ihr Blick ging zu Crewman Apprentice Queen. "Schulden wir Captain Gaar noch etwas?" fragte sie.

    Sie hatte noch etwas Latinum, aber sie bezweifelte, daß es zu mehr als einer Anzahlung reichen würde, wenn es nötig war. Die Sternenflotte sollte für derartige Auslagen aufkommen. Auf Kellys Worte konnte sie momentan, in Anwesenheit des Captains, nicht reagieren.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Transporterraum der Harbinger

    Gaar schaute zu Lexa.

    "Och, da würde mir schon etwas einfallen." sagte er mit einem leichten Grinsen und fuhr Charlotte damit abermals dazwischen.

    "Aus, Gaar!" fauchte Charlotte ihn an. "Oder muss ich dich daran erinnern, was ich gemacht habe, als du dich das letzte Mal daneben benommen hast?"

    "Hmpf." entfuhr es Gaar, der plötzlich etwas erschrocken schaute. "Dann eben nicht. Zumindest für den Moment. Ich behalte es mir vor, nach Abschluss der Mission eine Kompensation zu verlangen, falls das nötig sein sollte."

    Genauso schnell, wie er den Raum betreten hatte, verschwand der Tellarit auch auf der Stelle wieder und schlug hinter sich die Tür zu der vorderen Sektion zu.

    Charlotte schaute ihm immer noch grimmig hinterher, aber hatte dann ein Lächeln im Gesicht, als sie sich wieder zu Captain K'Lupa und Commander Jarot wandte.
    "Ein ganz netter Kerl, wenn man ihn erstmal näher kennt." sagte sie mit einem Hauch Sarkasmus.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Transporterraum der Harbinger

    K'Lupa konnte nur mühsam das Knurren leise halten als der Captain entsprechende Andeutungen in Bezug auf Lexa machte. Auch wenn sie offiziell geschieden waren, bedeutete dies nicht, daß sie sie nicht mehr liebte.

    Queen hielt ihn rechtzeitig in Schach und er verschwand, bevor K'Lupa ihre Meinung deutlich machen konnte, was sie davon hielt. Ihre Augen taxierten den Tellariten, während dieser verschwand. "Wie Sie meinen." sagte sie zu Queen, das Knurren noch nicht ganz aus ihrer Stimme getilgt.

    Erst als er komplett aus ihrer Sicht verschwunden war, sah sie zu Crewman Queen. "Ich hoffe, er hält sich im Zaum, sonst kann ich nichts versprechen. Meine Crew ist kein Freiwild."
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Lexa musste sich ein seufzen unterdrücken, da es nichts neues für sie gewesen war. Sie fragte sich, ob das nie ein Ende nehmen würde, denn immerhin kannte sie solche Situationen noch vor ihrer Ehe. Sie galt war unter klingonischen Recht als geschieden, doch nach der betazoidischen Tradition galten sie noch immer als Verheiratet, wo sie auch nie einer Scheidung zustimmen würde erst recht, da eine Scheidung in ihrem Haus noch nie vorgekommen war und Lexa sicher diese Linie nicht brechen würde.

    "Ich denke wir sollten nun beginnen, da ich wohl denke, dass uns sicher nicht viel Zeit bleibt. Was ich mich denn frage ist, wie die beiden Teams verteilt werden sollen. Genaueres wurde ja noch nicht ausgemacht.", sagte sie, um auch vom Thema abzulenken. Sie wollte sich nun mehr auf die Arbeit konzentrieren, um so auch nicht wieder in ihrer Wut und Trauer zu verfallen.
    tIqDaq HoSna´ tu´lu´
    Wahre Kraft liegt im Herzen
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Offensichtlich wollte keiner Anwesenden diese Entscheidung treffen. Auch wenn sie Sicht der Sternenflotte außer Dienst war, erwarteten die anderen Offiziere, daß sie entschied und führte. 'Nun denn.' dachte sie.

    "Aufgrund des Auftrags sollten es zwei Teams sein: eines, das nach den Überresten sucht und eines, das die Biowaffen sucht bzw. das Gerücht überprüft." K'Lupa schaute in die Runde. "Team Biowaffen: Kemor Rox, dazu John Kelly und zwei bis drei SOs, Exxo Brott und Nami Asakura, dazu vo der Wissenschaft T'Qua. Für das Team Bergung sehe ich Lexa Jarot mit Saren Pardek, zwei SOs, Maximilian Jacoby und Charlotte Queen. Dazu Lahnia Nokkod, sie kann Lexa bei Verhandlungen unterstützen und spürt, wenn das Team in Gefahr kommt."

    Sie musterte die Gesichter der anderen und deren Reaktion auf ihre Einteilung. Das Biowaffen-Team brauchte hauptsächlich Wissenschaft und Medizin, um zu erkennen, ob es Biowaffen sind. Als Waffenexperte war Kelly dabei, ebenso falls es zu Kämpfen kommen sollte. Sie würden sich entspechend den klingonischen Gepflogenheiten anpassen müssen, um durch das Reich kommen zu können. Zumindest die Menschen würden sich einer OP unterziehen müssen, um nicht als Feinde angesehen zu werden. Team Bergung würde bei den Händlern so durchkommen, da sie dies hauptsächlich als diplomatisch ansah.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Transpoterraum der "Harbinger"

    Nami sah zu K'Lupa:"Ma'am daß mit dem Aussehen ist kein Problem aber ich denke daß wird alleine nicht Ausreichen.Ich könnte mir gut eine art Gerät vor stellen,das auch entsprechende Lebenszeichen aussendet,nur leider bin ich kein ING.Es wäre nur eine Idee aber ob sie um setzbar ist,müsste Mr.Jacoby uns sagen können."

    Nami sah zu ihm,dann wieder zu K'Lupa und wartet auf eine Reaktion von ihr.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
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