Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • "Harbinger"

    K'Lupa nickte knapp als Zustimmung. "maj, wenn Sie denken, daß das nötig ist. Ltjg. Jacoby, schauen Sie, was Sie diesbezüglich machen können." Sie sah wieder zu Jarot und Rox, die sich bislang nicht zur Aufteilung der Gruppen geäußert hatten. "Nun? Einwände, Zustimmung, Ablehnung? Auch wenn wir noch Tage vor uns haben, so müssen die, die sich als Klingonen ausgeben und auch die, die sich als nichtklingonische Mitglieder von Häusern ausgeben wollen, etwas trainiert werden. Wer sich nicht entsprechend verhalten kann, fällt mehr auf als durch ein falsches Lebenszeichen."

    Sie verschränkte nun die Arme und lehnte sich an die Wand, die anderen im Blick.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Lexa hatte zwar die selben Fähigkeiten allerdings hatte sie nichts dagegen Unterstützung auch in diesem Bereich zu bekommen. "Zur Aufstellung habe ich keine Einwände. Wir könnten uns die Aufgabe teilen wie man sich benimmt in einem Haus. Auch wenn ich offiziell nicht mehr zu ein Haus gehöre denke ich aber kann ich sicher den Offizieren erklären wie man sich als Nicht-Klingone zu benehmen hat, wenn man zu einen Haus gehört. Wir wollen ja nicht gleich unser eigens Grab schaufeln", antwortete Lexa. Sie wusste das es kein Spaziergang werden würde und daher wollte sie schon ihren Leuten soviel mitgeben wie es in der wenigen Zeit möglich war.
    Dr.med. Lexa Jarot
  • Transporterraum der "Harbinger"

    Dem Sicherheitschef gefiel die Mission von Sekunde zu Sekunde weniger. Im Ende 2379 hatte er sich über drei Monate hinweg auf einen Aufenthalt im Romulanischen Imperium vorbereitet. Drei. Ganze. Monate. nur ihre Sprache, Kultur und allerlei gesellschaftliches Allgemeinwissen gebüffelt.

    Und jetzt das ganze in 3 Tagen für die Klingonen. Der erste Smalltalk mit ihnen würde die Mission auffliegen lassen. Als Marine hatte er Wochenlang jeden Tag über Stunden, die Musik gehört, als deren Fan er sich ausgegeben hatte. Das selbe mit Büchern von seinem vermeidlichen Lieblingsautor.

    John sagte nichts. Er seufzte nur tonlos. Die Mission war erst ein paar Stunden alt und bereits FUBAR. Nur ein Wunder, beziehungsweise das Ausbleiben vom Kontakt zu Klingonen, konnte sie Retten.

    Doch nun galt es aus dieser verworrenen Situation das beste zu machen. Und diesbezüglich waren die Vorschläge von KO und XO sehr vernünftig.
    „Die Einteilung der Teams ist solide. Was ihr beide uns alles in Zwei Tagen über die Klingonische Kultur beibringen wollt, überlasse ich euch. Ich kann mich mit ein bisschen Makeup als Romulaner ausgeben, aber als Klingone würde ich bestimmt schnell auffallen.“
  • "Harbinger"

    K'Lupa sag zu John Kelly. Ihr war durchaus bewußt, daß ihr Sicherheitschef unter einer Undercover-Mission etwas anderes verstand als diese schnell zusammengestellte Gruppe, die ohne große Vorbereitungen von Lebensläufen oder Ähnlichem ins Reich flog, um einen Auftrag zu erfüllen, der normalerweise eine lange Vorlaufzeit benötigte. Diesen Luxus der Vorbereitung hatten sie nunmal nicht und mit ihr und Lexa als Führer der Gruppe hatten sie zumindest eine Chance. Ihr Haus, davon war sie überzeugt, würde sie ebenfalls unterstützen.

    "Als Romulaner könnten Sie sich nicht frei bewegen, LtCmdr. Ich empfehle Ihnen dringend, sich entsprechend als Klingone auszugeben. Sie haben lange genug unter meinem Kommando gearbeitet, um die Grundlagen zu kennen. Treten Sie entsprechend selbstbewusst auf, gehen Sie keinem Kampf aus dem Weg und lassen Sie mich reden. Wenn es gut läuft, werden die direkten Kontakte minimal sein, wenn nicht, werden Sie hauptsächlich kämpfen. So oder so, wenn Sie als Terraner oder als Romulaner auftreten, werden Sie einfach abgeschossen, statt in einem direkten Kampf um Ihr Leben kämpfen zu können. Auch ist die Gefahr, daß die Sternenflotte direkt mit unserem Auftrag, schon auf Sichtweite, in Verbindung gebracht wird, geringer, wenn alle klingonisch aussehen."
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Harbinger-Krankenstation

    Nami war mit ihren Testament an ihre Mutter und Sokur fertig,was aus ihrer Idee wird wusste sie nicht aber es war ein versuch werd.Dann betrat sie die Krankenstation wieder,um sich mit ihren Vorgesetzten darüber zu unterhalten,wie man die Lebenszeichen der Außenteams entsprechend anpassen könnte.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Transporterraum der "Harbinger"

    "Das ist mir klar, Captain, aber ich spreche leider kein Klingonisch, noch weiss ich welche gesellschaftlichen Themen die Klingonen beschäftigen oder welche Häuser jetzt im Konflikt oder Frieden miteinander stehen. Und ich fürchte ich spreche damit für fast alle Mitglieder ihrer Crew.

    Sie und Commander Jarot werden alle Hände voll zu tun haben, damit um unser erstes Treffen mit Klingonen nicht in einem Desaster endet. Ich würde daher vorschlagen, dass sie sich darüber Gedanken machen, was sie ihrer Crew in Zwei Tagen beibringen wollen.

    Meine Jungs kommen, für ein paar Tage auch ohne grosses Trainingsregime aus, wenn ich danach die Chance habe sie über ein, zwei Wochen wieder auf Trab zu bringen. Das heisst, sie können sich, falls sie das müssen, auf die undercover-Ausbildung konzentrieren."
  • "Harbinger"

    K'Lupa meinte, sich verhört zu haben. Dieser Mann, ihr Sicherheitschef, begriff nicht, was sie gesagt hatte. Es ging weder darum, zu wissen, welche gesellschaftlichen Themen gerade anstanden oder wer mit wem Händel hatte oder klingonisch zu sprechen. Und dann sprach er noch davon, daß 'seine Jungs' anscheinend täglich Training brauchten, um ihre Aufgaben als Sicherheitsoffiziere auszuführen.

    "LtCmdr. Kelly," begann sie, noch mit ruhiger Stimme, "offensichtlich gehen Sie davon aus, daß Commander Jarot und ich recht unbedarft sind. Denn sonst würden Sie nicht so mit mir, uns, sprechen. Entweder bringen Sie sich konstruktiv ein oder Sie gehen mit dem nächsten Flug wieder zurück ins Gebiet der Föderation. Sie zeigen nicht die Sicherheit und Flexibilität, die ich von einem Vorgesetzten, von einer Führungskraft der Sicherheit, erwarte. Mit Ihrem Verhalten und Vorbild gefährden Sie die Mission und das dulde ich nicht. Auf einem klingonischen Schiff wären Sie inzwischen tot, hier leben Sie noch, weil wir 'unter uns' sind."

    Sie blickte den Mann an, dem sie bislang die Sicherheit der Crew und ihrer Frau anvertraut hatte. In ihrem Team würde er alles gefährden, daher würde er entweder in das Team ihrer Frau gehen oder zurückfliegen. Sie drehte sich von ihm weg und trat aus der Gruppe heraus, in der die Planung bislang ablief. "Wer im Team Biowaffen bleiben will, folgt mir zu Ltjg. Brott." Sie ging aus dem Transporterraum hinaus, um die Krankenstation aufzusuchen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • nach der Mission #201 (28.05.2014)

    KLupa, Kemor Rox, John Kelly und eine handvoll weitere Sicherheitsoffiziere, Exxo Brott, Nami Asakura und T'Qua haben zusammen mit den Kriegern des Hauses Koloth - unter der Führung von Kr'Tock und MosSOS - die Erzmine auf Qa'DIS gegen Krieger des Hauses Mo'taS verteidigt.

    Unterdessen wurde die Harbinger auf ihrem Weiterflug nach Lyncia von einer klingonischen Patrouille aufgehalten. Lexa Jarot, Saren Pardek, einige Sicherheitsoffiziere, Maximilian Jacoby, Lahnia Nokkod und Charlotte Queen flüchteten daraufhin in eine Kammer, in der üblicherweise wertvolle Fracht gelagert und die durch Kraftfelder und Sensorstörer abgeschottet wird. Die wertvolle Fracht erwies sich als eine Reihe von Stasiskammern...
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Charlotte vergewisserte sich, dass das Kraftfeld zu der Kammer aktiv und gesichert war.

    "Zumindest dürften uns die Klingonen hier drin nicht finden." murmelte sie. Dabei war ihr nicht wirklich klar, ob die klingonische Patrouille überhaupt ihr größtes Problem war. Der Raum war gefüllt mit knapp zwei dutzend Stasiskammern. In jeder befand sich ein Humanoid - Romulaner, Kriosianer, Arin'Sen - und sie alle schienen den Handfesseln nach zu urteilen nicht unbedingt freiwillig in Stasis zu sein.

    Wie sollte sie ihren Kameraden erklären, dass die Nyberrite-Allianz auch derartige, zwar gefährlich aber sehr lukrative, "Transportgeschäfte" macht?

    Musste Gaar ausgerechnet so einen Auftrag annehmen? Die Mission steht schon so auf wackeligen Füßen. Das fehlt mir gerade noch...
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Lexa sah sich um und registrierte die ganzen Stasiskammern. Beim weiten Blick, sah sie, dass die Kammern nicht nur aktiv waren, sondern auch alle gefüllt waren. "So etwas nennt ihr alter Bekannter dann wohl wichtige Fracht, Crewman Queen?", entkam es Lexa. In ihrem Ton konnte man erkennen, dass ihr der Fund alles andere als gefiel. Alles schien nach eine Art Handel auszusehen, was die Erste Offizierin schon als Medizinerin ethisch ablehnte. Sie musterte Charlotte und wartete auf eine Reaktion seitens der Ingenieurin.
    Dr.med. Lexa Jarot
  • Qa'DIS, Erzmine

    Nach dem Kampf wurden die Krieger von Mo'taS eingesammelt und zum Anwesen geschleift. Sie stellten sich relativ bockig an, aber hatten keine Wahl. Zu tief war die Schande, nicht im Kampf gefallen zu sein.

    Kurzerhand wurde ein Frachtschiff angefordert, das auf seinem Weg die Krieger bei Mo'taS abliefern würde. Solange sie warteten, daß das Schiff kam, feierten sie ihren Sieg mit Blutwein, Gesang, Aufschneiderei und gutem Essen. MosSOS ließ auftischen und saß neben Kr'Tock, mit ihm und Am'Rock feiernd. K'Lupa saß daneben und trank aus ihrem Becher mit Blutwein.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Nami ging einige Schritte,dann blieb sie sehen und überlegte kurz aber entschloß sich doch dafür. Sie betätigte den Türsummer vorsichts halber,hoffendlich hat sie die keine Klingonischen Riten unterbrochen dachte Nami bei sich.Dann zupfte sie ihre Sachen zurecht,nun würde sich erausstellen wie die Reaktion auf sie war.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Charlotte schaute immer noch einigermaßen erschrocken, als sie sich zu Lexa Jarot wandte. Natürlich wusste sie, dass die Nyberrite-Allianz auch mit solchen Geschäften Latinum anhäufte. Allerdings hätte sie nicht vermutet, dass Gaar derart unerschrocken war, eine solche Transaktion im Herzen des Klingonischen Reichs vorzunehmen. Was, wenn unter den in den Tiefschlaf versetzten Personen auch Klingonen sind?

    Sie ging vorsichtigen Schrittes durch den Raum, so als könnte sie dadurch verhindern, gehört zu werden. Das Kraftfeld, das den Raum umgab, machte den Raum aber auch schallsicher, sodass sie sich darüber keine Gedanken machen müsste. Charlotte zog weiter durch die Reihen der Stasiskammern, vorbei an blinkenden Panels am Kopfende der Röhren, unter denen durch eine Scheibe hindurch die Verdammten zu sehen waren.

    Und schließlich sah sie das, was sie nicht sehen wollte: Auch zwei Klingonen waren unter den "Frachtgütern". Damit hatte sich ihre Situation gerade deutlich verschärft - würden sie von den Klingonen erwischt werden, wie sie Menschenhandel Klingonenhandel betreiben, dann würden sie sicherlich auf Rura Penthe oder irgendeinem anderen gottverlassenen Gefängnisplaneten landen.

    Charlotte spürte Lexas Blick im Nacken. Noch immer hatte sie ihr nicht geantwortet.

    "Also, wenn Sie mich fragen, Commander, dann ist das hier auch äußerst wichtige Fracht." sagte sie etwas zerknirscht und deutete dann auf die beiden Klingonen. "Vor allem die beiden Zeitgenossen hier."
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    An dem Tisch saßen alle Klingonen und auch die Crewmitglieder der Fenrir. Als Nami Asakura zu ihnen trat, winkte sie die junge Frau an den Tisch.

    "Setzen Sie sich zu uns, Ensign. Feiern Sie mit uns den Sieg über die Krieger von Mo'taS!" Am'Rock neben ihr lachte gerade laut als Kr'Tock im Handdrücken gewann.

    "Wollen Sie etwas Blutwein oder ziehen Sie einen raktajino oder Dargh vor?"
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Lexa näherte sich Charlotte und schaute nun in die beiden Stasiskammern. Sie seufzte, denn sie konnte sich schon ausmalen, was passieren würde, wenn Klingonen diese Entdeckung machten. "Nun liegt es auf der Hand, dass umindest die beiden sich nicht freiwillig in Stasis gesetzt haben. Selbst wenn Klingonen todkrank sind, wählen sie eher den rituellen Selbsmord", antwortete Lexa. Wenn sie etwas bei ihrer (ehemaligen) Schwiegermutter lernte dann wie Klingonen handelten. Sie fixierte die beiden Klingonen und drehte sich dann zu ihren Leuten. "Sollte doch dieser Raum kontrolliert werden, so bereiten sie sich bereits auf das schlimmste vor. Ich habe durch diese Kammern leider ein mieses Gefühl und sie können sich darauf verlassen, dass die Klingonen sicher bei diesem Punkt keinen Spaß verstehen werden.
    Dr.med. Lexa Jarot
  • Anwesend des Hauses Koloth,großer Ess-Saal

    Nami bilckte in die Runde,dann nahm sie Platz. "ja bitte,von allem einwenig Capt.K'Lupa!" Für einen Moment fühlte sie sich beobachtet,dann nahm sie sich etwas von der Tafel und sah in richtung der jungen Klingonen."Ma'am bilde ich mir nur daß ein oder hat da jemand ein Auge auf mich geworfen?" fragte sie K'Lupa. Ein junger Krieger sah immer wieder in Nami's richtung und lachte.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Harbinger

    Sofort, als Lahnia den Raum mit den Stasiskammern betreten hatte, nahm sie grosse Angst, bis hin zur Panik, wahr. Zuerst war sie nicht sicher, woher diese Gefühle kamen, nach einer Weile gelang es ihr jedoch, sie den Insassen der Stasiskammern zuzuschreiben. Die Wahrnehmungen waren wie vernebelt und es gelang ihr nicht, eine Wahrnehmung einer bestimmten Person zuzuordnen. Dennoch entschied sie sich, dies der Commander zu melden und bewegte sich zu Lexa und Charlotte.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal
    Bra'Ka war einer der vielen Krieger, die mit an dem Tisch saßen. Er hatte Kr'Tock schon viele Jahre gedient. Viele Schlachten mit ihm gekämpft. Noch mehr Blutwein mit ihm getrunken. Und seine Gefährtin, die auf einem Raumschiff der Klingonischen Streitmächte stationiert war, zuletzt vor mehreren Monaten gesehen. Entsprechend hungrig war er, und das auch nicht nur auf gagh.

    Da kamen ihm die "Neuzugänge" gerade recht. An K'Lupa wollte er sich nicht vergreifen. Und an dem Spitzohr T'Qua hatte er kein Interesse. Blieb noch die junge Menschenfrau, die eher zierlich statt kräftig wirkte. Aber sie musste wohl stärker sein als sie aussah, sonst hätte K'Lupa sie nicht mitgebracht -- sein Eindruck wäre freilich ein völlig anderer, wenn er Nami bei der Verteidigung der Erz-Mine gesehen hätte, bei der sie sich eher verkrochen hatte, anstatt aktiv in den Kampf einzugreifen.

    Er lachte - aber eher in sich hinein. Eine Menschenfrau! Damit wäre ich der Spott meiner Kameraden... andererseits ... wann hat man die Chance, etwas Exotisches erobern?


    Harbinger
    Charlotte sah zu Lahnia, die einen angestrengten Gesichtsausdruck hatte.
    "Sind diese Leute hier am Leben?" fragte Charlotte und kniff dabei die Augen zusammen, um dann zu stammeln: "Also, ich weiß, dass sie am Leben sind, das sehe ich hier auf den Konsolen, aber ... also, sind sie aktiv ... lebendig?"
    Sie wusste nicht so recht, wie sie sich ausdrücken sollte, aber hofft, dass Lahnia verstand, worauf sie hinaus wollte. Nämlich, ob die Personen in den Stasiskammern noch mehr oder weniger bei Bewusstsein waren.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    Viele Fragen plagten den Sicherheitschef und niemand war da, dem er sie hätte stellen können. Wie konnte eine Gesellschaft überleben in der es als normal empfunden wurde, wenn man sich gegenseitig abknallte und wenn es dann als Grund empfand ein grosses Fest zu schmeissen? Den anwesenden Klingonen konnte er mit dieser Frage natürlich nicht kommen. John zwang sich solche und ähnliche Gedanken in den Hintergrund zu drängen und fröhliche Mine zum Bösen Spiel zu machen, galt es doch eigentlich eine Mission zu erledigen, die sowieso bereits FUBAR war und durch das vergangene Feuergefecht auch nicht wirklich besser geworden war.
  • Qa'DIS,Anwesen des Hauses Koloth,großer Ess-Saal

    Nami starte immer wieder in die richtung zu den jungen Klingonen,sie überlegte dann nahm sie ihren Becher und den Teller mit.Sie trat an den Tisch wo sie alle saßen, "kann ich euch gesellschaft leisten?" der junge Krieger bot ihr einen Platz an in mitten der Gurppe,alle starten auf Nami und fragten sich,was woll diese Frau dazu bewegte,sich gerade in die Gruppe dazwischen zuzwengen.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
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