Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    K'Lupa blickte bei Nami Asakuras Frage in die Richtung und nickte knapp. "Scheint so, Ensign." antwortete sie.

    Kurz sah sie in Richtung des Sicherheitschefs, der anscheinend keine Freude daran hatte, das Leben zu feiern, einen Sieg ohne Tote, und mit einem eher verdrießlichen Gesicht dabeisaß. Sie hatte ihm mehr zugetraut. Sofern er die Operation gefährdete, würde sie ihn zurück schicken.

    Immer noch nachdenklich, ging ihr Blick weiter und sie sah mit einem Schmunzeln, wie sich Ensign Asakura zwischen die Krieger gesetzt hatte. Sie sah etwas verloren zwischen all den Klingonen aus, aber sie würde nicht dazwischen gehen. Die junge Frau mußte ihre eigenen Erfahrungen machen und wenn sie ihr zu schmerzhaft waren, mußte sie abbrechen. Notfalls würde sie Bra'Ka erklären, daß es keine Verletzungen geben durfte.

    Kr'Tock stieß mit ihr an und rieß sie damit aus ihren Gedankengängen.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    Bra'ka zutschte genüsslich ein paar gagh-Würmer während Nami sich an diesen Teil der Tafel setzte.

    "Ich dachte schon, ihr Föderierten bleibt unter euch. Bei einigen könnte man meinen, dass sie nicht mal mit uns sprechen wollen, hahaaa." sagte Bra'ka und erhob dabei seinen Blutweinbecher in Richtung John Kelly bevor er ihn in einem Zug leerte.

    "Ganz schön mutig von dir, dich an einen Tisch voller hungriger Klingonen zu setzen. Wir könnten dich ja einfach so auffressen." stichelte er und fuhr sich übertrieben offensichtlich mit der Zunge über seine gespitzten Zähne, woraufhin die Krieger um ihn herum anfingen zu lachen und zu gröhlen. In der allgemeinen Heiterkeit kippte auch der ein oder andere Becher Blutwein um. Das war aber nicht besonders schlimm, weil sowieso kaum noch etwas dort heraus tropfen konnte.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Qa'DIS,Anwesen des Hauses Koloth,großer Ess-Saal

    Nami erschrak für einen kurzen Moment,dann begann sie zulächeln.

    "Ich Interessiere mich sehr für die Klingonischekultur,insbesondere über die Paarungspracktiken!" Sie grinste in die Runde der jungen Krieger,sie wollte die jungen Krieger in Verlegenheit bringen."Wir sollten uns ersteinmal vorstellen,ich bin Nami Asakura,wie sind euere Namen?" neugierig sah sie durch die Runde.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    Nacheinander stellten sich K'Rada, Ka'Jar, M'Keeda und einige andere vor, wobei sie ihre Namen eher in den Raum grunzten.

    "Und ich bin Bra'Ka. Willst du denn die Praktiken aus erster Hand live erleben oder nur ein paar Holo-Bildchen anschauen, Nami Asakura?" fragte er unter dem Gelächter der anderen.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    Jamie schüttelte nur den Kopf als sie mitbekam worüber Nami sich mit den Herren unterhielt. Sie näherte sich den Platz, wo K'Lupa saß und ergriff sich einen Becher mit Blutwein. Sie räusperte kurz, damit sie sich bemerkbar machte und sah ihrer Captain in die Augen, als sie das Wort ergriff. "Ich würde sie gerne zum Armdrücken herausfordern, Ma'am. Ich könnte ja beim nächsten Kampf allen und da möchte ich noch so viel wie möglich ausprobieren, sofern sie meine Herausforderung annehmen Captain!" Sagte sie und trank einen großen Schluck von ihrem Blutwein, während sie auf die Antwort von K'Lupa wartete. Sie bemerkte, dass es auf einmal etwas ruhiger wurde und fühlte auch einige Blicke.

    Harbinger
    CommanderLexa Jarot

    Lexa hatte sich noch immer die Stasiskammern angesehen und drehte sich dann zu Lieutenant Sul. "Lieutenant wie würden sie hier die Situation einschätzen?" Fragte sie nach, da sie wenn es zum äußersten kommen würde auf die Fähigkeiten der Sicherheitsoffiziern zählen musste.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    K'Lupa beobachtete aus dem Augenwinkel, was Ensign Asakura machte. Auch Kr'Tock hatte gesehen, daß Bra'ka ein Auge auf die Frau geworfen hatte. Als Sinclair zu ihnen trat, sah er zusammen mit K'Lupa zu ihr und dann zu dem Mitglied seines Hauses.

    K'Lupa musterte die Sicherheitsoffizierin, lachte und nickte. "Natürlich, Ltjg. Setzen Sie sich." Sie wies auf den freien Stuhl ihr gegenüber.

    Um sie herum saßen die Männer und Frauen, lachten, tranken und spielten miteinander. So war sie es gewohnt, so wurde das Leben gefeiert. Schnell genug konnte es zu Ende sein und es wäre schade gewesen, nicht jeden Augenblick zu genießen.

    Harbinger

    Lt. Teran Sul musterte die Umgebung. Die Stasiseinheiten und die darin liegenden Personen hatten ihre Situation komplizierter gemacht als sie schon war.

    "Kompliziert, Ma'am." war ihre erste Antwort. "Es wäre gut, wenn wir nicht entdeckt würden, wenn es zu einer Durchsuchung kommt. Eine Distanzierung von den Vorgängen wird nicht möglich sein. Dazu kommt noch der moralische Aspekt: sind wir als Sternenflottenoffiziere bereit, dies hier geschehen zu lassen, Ma'am?"

    Teran fühlte sich nicht wohl und ihre Hand lag auf dem Phaser, der im Holster steckte. Sie befürchtete das Schlimmste und wenn Commander Jarot entschied, dagegen vorzugehen, mit was dieser Frachtercaptain handelte, erwartete sie noch mehr Ärger als sie jetzt schon hatten.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    Jamie zog ihre Jacke aus und trug somit nur noch ein schwarzes Muskelshirt. Anders als ihr Chef hatte sie sich entschlossen soviel wie möglich über die klingonische Kultur zu lernen. "Da wir hier alles andere als im Dienst sind reicht Jamie Ma'am. Ich werde noch eins draufsetzen. Werde ich verlieren, werde ich sofern wir es überleben ihrem Haus zwei Kisten von einen 75 Jahre alten Talisker überreichen. Mein Dad wird zwar nicht begeistert sein, aber so wird dieses kleine Spielchen doch etwas schmackhafter", sagte Jamie und blinzelte grinsend in die Runde. Sie wusste das sie viel schwächer als K'Lupa war, aber sie wusste auch, dass solche Wetten ab und an brauch waren und sie konnte zeigen, dass nicht alle Menschen so reserviert waren und positionierten ihren linken Arm. "Haben wir einen Deal?" fragte sie lässig.

    Harbinger
    Commander Lexa Jarot

    Lexa hatte der Sicherheitsoffizierin zugehört und musste gestehen, dass sie die gleichen Überlegungen hatte. Als Offizier der Sternenflotte musste sie dagegen vorgehen, allerdings hatten sie auch eine wichtige Mission und da konnte sie sich keine Fehlentscheidungen leisten. Wie sie es auch drehte, eine Seite würde sie damit verraten. Entweder ihre eigene Ethik oder ihren Autrag, der oberste Priorität hatte.

    "Normalerweise würde ich sagen, buchten sie den Captain ein, doch damit würden wir unseren geheimen Auftrag verraten. Ich denke wir versuchen erstmal unentdeckt zu bleiben und sobald die Situation nicht mehr so heiß ist sollten wir vielleicht mal mit den Captain reden oder gibt es andere Vorschläge?"
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Harbinger

    Lahnia sah Charlotte an und sagte: "Ja, ich würde meinen Empfindungen nach sagen, dass diese Personen mitbekommen, was um sie herum vorgeht." Sie nahm immer noch Angst wahr, die bei manchen sogar stärker und dann wieder schwächer wurde. Sie fragte sich zudem, was diese Empfindungen auslösen mochte, natürlich abgesehen davon, dass diese Personen in Stasiskammern gezwängt worden waren. Und niemand wusste bislang, wie lange sie bereits in Stasis waren und wer sie in diese Lage gebracht hatte.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal
    K'Lupa schmunzelte leicht, während sich Kt'Tock amüsiert zurücklehnte. Am'Rokt lachte aus Vorfreude.

    "Gerne, im Gegenzug den besten Blutwein, den ich finden kann." hielt K'Lupa dagegen. Etwas irritiert sah sie auf den linken Arm. "Links?" fragte sie. "Dann wechseln wir ab, denn normalerweise drücke ich rechts."

    Es war ungewohnt als sie ihren linken Arm in Position brachte und sie begannen, gegeneinander zu drücken.

    Harbinger
    Teran Sul nickte zustimmend. Im Moment wußte sie auch kein praktikables Vorgehen. "Wir könnten höchstens die Stasiskammern abschalten, so daß er nichts mehr hätte, das er verkaufen kann." Sie schüttelte leicht den Kopf. "Aber auch damit gefährden wir unseren Auftrag. Einen wirklich guten Vorschlag habe ich nicht."
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  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    Da Jamie es gewöhnt war mit links zu drücken nickte sie faireshalber. "Einverstanden", antwortete sie und drückte nun dagegen. Obwohl es ihre starke Seite war musste sie bereits schon sehr viel Kraft in ihren Arm legen. Erneut spürte sie die Blicke die sich wohl nun auf die beiden Frauen richtete. Sie bewegte leicht ihre Finger und übte dadurch noch etwas mehr kraft auf ihren linken Arm aus. Man konnte nun deutlich erkennen, dass die kleine Schottin nicht so schwach war, wie sie zunächst aussah.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • Qa'DIS, Anwesen des Hauses Koloth, großer Ess-Saal

    K'Lupa wußte, daß Jamie Sinclair stärker war als sie aussah und daher hatte sie doch etwas zu kämpfen, da es nicht ihre bevorzugte Seite war. Die Hände bewegten sich nur langsam mal in die eine, mal in die andere Richtung.

    Um sie herum standen und saßen Klingonen des Hauses und die Mitglieder des Außenteams und feuerten die beiden an.

    Bra'Ka hatte nun die Gelegenheit, mit Nami Asakura ein etwas privateres Gespräch zu führen, wenn er wollte.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • nach Mission 202

    Team Biowaffen folgte der Spur, die sich ergab als sie den Konvoi mit einer getarnten Sonde versehen hatten, nach Zipponai. Mit der Verstärkung des Hauses sollten sie feststellen, ob das Trillithiumharz tatsächlich für Biowaffen verwendet wird.
    Die Flotte des Hauses Koloth wurde kurz nach Einflug in das System von getarnten Schiffen des Hauses Ma'toS angegriffen. Ein Außenteam versuchte, die Forschungsstation zu übernehmen bzw. die Daten zu sichern und die Biowaffen unschädlich zu machen.
    Als absehbar war, daß sie gegen die Schiffe von Mo'taS nicht ankommen würden, wurde das Außenteam an Bord geholt und die Station mit den Schiffswaffen zerstört, bevor sich die Schiffe des Hauses Koloth zurückzogen.
    Sie befinden sich auf dem Rückweg zum Planeten Qa'DIS.

    Team Bergung ist immer noch in dem Versteck mit den Stasiseinheiten und muß entscheiden, wie es weitergehen soll.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Bird of Prey des Hauses Koloth, auf dem Rückflug

    Etwas mißmutig, daß es kein voller Erfolg war, saß K'Lupa im Kommandostuhl. Nach und nach meldeten die anderen Schiffe ihre Schäden. Wenigstens konnten sie sich mit voller Geschwindigkeit zurückziehen, aber dieser Kampf war teuer gewesen. Ein Schiff mitsamt Besatzung hatte es nicht rechtzeitig geschafft und sie würde die Verantwortung dafür übernehmen.

    Derweil las T'Qua die Daten aus ihrem Tricorder aus, während ihr Kollege Reber dies ebenfalls mit seinen Daten machte.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Lahnia stand etwas ratlos in dem Raum mit den Stasiskammern und nahm noch immer die Emotionen Angst, bis hin zur Panik und grosse Verwirrtheit wahr. Sie wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte und sprach daher Charlotte und Lexa an: "Welche Schritte wären denn nun Ihrer Ansicht nach sinnvoll?"

    Ensign Nils Reber


    Nils ging gerade die Daten durch, die er vom Trillithiumharz gewonnen hatte. Die Ergenisse überraschten ihn nicht, es war klar gewesen, dass dieser Stoff für biogene Waffen verwendet werden hätte sollen. Der Stoff war hochgiftig und Nils ging davon aus, dass damit Bomben hätten gebaut werden sollen. "Das hätte ganz gewaltig ins Auge gehen können." sagte er zu T`Qua, die neben ihm stand und sah dann wieder gedankenverloren auf die Anzeigen auf seinem Tricorder.
    Lieutenant Lahnia Nokkod
  • Bird of Prey des Hauses Koloth - Transporterraum

    Es war tatsächlich wie ein Schock wenn man sich nicht auf den Transportvorgang gefasst machen konnte. Das für's Beamen übliche kribbeln hatte sich angefühlt wie Nadelstiche und für eine Sekunde dachte der Sicherheitschef, dass er getroffen worden war, die dunkel-düstere Atmosphäre des Klingonischen Transporterraums half auch nicht wirklich ihn vom Gegenteil zu überzeugen.

    Nachdem er sich überzeugt hatte, dass er tatsächlich gebeamt und nicht getroffen wurde, trat er von der Transporterplatform und sammelte das Aussenteam um sich.

    „Alle okay?“ fragte er, während er jedes Mitglied seines Aussenteams der Reihe nach kurz anschaute .
  • Bird of Prey des Hauses Koloth - Transporterraum

    Jamie trat nun ebenfalls von der Plattform und sah dass bereits bis au die Sicherheit alle au ihre Posten waren. Sie nickte ihrem Chef zu. "Alles bestens Sir. Da die anderen bereits auf der Brücke sind, nehme ich an, dass sie nun ebenfalls hingehen", sagte Jamie und sah zu Meyer, die noch immer auf der Plattform stand.

    Harbinger
    Commander Lexa Jarot

    Lexa überlegte kurz, denn die ganze Situation in der sie und ihr Team nun hinein geschlittert sind brachte sie leicht zum seufzen. "Im Moment können wir nur abwarten und hoffen, dass die Klingonen diesen Raum nicht finden. Erst wenn wir etwas Luft haben, werden wir mal eine Unterhaltung mit den Captain führen", sagte sie zu Lahnia und Charlotte. "Auch wenn es gegen die Flotte spricht, so weigere ich mich jetzt die Nerven zu verlieren, denn damit würden wir auch gleich unser eigenes Grab schaufeln und ich habe nicht vor einen meiner Leute wegen einer Fehlentscheidung zu verlieren."

    Sie stellte ihre Ethik einfach ab und reagierte nur als Teamleader. "Wenn jemand mit dieser Entscheidung Probleme hat so darf er nun Protest einwerfen, was ich dann zur Kenntnis nehme", antwortete Lexa und sah ihr ganzes Team an.
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair
    Stellvertretende Sicherheitschefin

    USS Fenrir NCC-77089-A
  • "Ich habe damit kein Problem, Commander." sagte Charlotte spontan. Die ganze Situation war ihr viel zu heiß und sie hatte kein Verlangen, auf einem klingonischen Gefängnisplaneten zu enden.

    "Jedenfalls habe ich keine Lust, mich mit den Klingonen anzulegen. Wir sollten uns hier..."

    In diesem Moment hörte sie, wie sich jemand von außen an der Tür zur Kammer zu schaffen machte.

    "... raus halten." entfuhr ihr leise.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Bird of Prey des Hauses Koloth,

    Der Trill drehte sich leicht umher, da der Stuhl des Klingonischen Schiffes nur minimal drehbar war im gegensatz zu der Nebula Klasse, und wendete seinen Blick in die Richtung der KO über die rechte Schulter "Captain, die Rückflugvektoren sind eingeschlagen, wir sind auf planmäßigem Kurs. Die Schadensmeldungen sind reingekommen, bis auf ein Schiff vermeldet die Flotte nur leichte Schäden, unser Schiff hat einige Schrammen abbekommen aber glücklicherweise bisher nichts ernstes, Ma'am."


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Bird of Prey des Hauses Koloth, auf dem Rückflug

    K'Lupa nickte bestätigend zu Kemor Rox, der Meldung machte. Im Moment war ihr nach Reden zumute und so lauschte die den Gesprächen der anderen auf der Brücke.
    Sie fragte sich kurz, ob der Einsatz hätte anders laufen können, schob die Gedanken dazu weg, da sie sich diesen Fragen bei Kr'Tock würde stellen müssen. Die ra'wi' der anderen Schiffe würden ihr deutlich sagen, ob sie klingonisch genug reagiert hatte, um keine Schande auf sich zu laden. In Gedanken wünschte sie den Kriegern des Schiffes einen guten Weg ins Stovokor.
    Ihre Gedanken gingen zu dem anderen Team und sie hoffte, es ging allen gut. Es war etwas anderes, wenn es Sternenflottenangehörige waren oder klingonische Krieger. Sie würde alle wieder ins Gebiet der Föderation zurückbringen, das hatte sie sich selbst versprochen. Ihre Herzen schmerzten bei dem Gedanken, daß Lexa oder Ian etwas geschehen könnte, aber auch hier konnte sie im Moment nichts ändern.

    T'Qua sah zu Nils Reber neben ihr auf der Brücke auf. "Sie meinen das Trillithiumharz?" fragte sie nach. "Ich hoffe, es wurde völlig vernichtet." Denn die fatale Wirkung des Trillithiumharzes auf Blutbestandteile, die Sauerstoff binden und transportieren, war fatal, egal in welcher Rasse. "Ich befürchte allerdings, daß es an der Quelle noch Nachschub gibt. Es wäre logisch, die Quelle zu suchen und eliminieren, um weiteren Mißbrauch zu verhindern." Die Aufzeichnungen des Labors waren komplett und würden die Menge, Weiterverarbeitung und Auslieferung preisgeben. Die Daten waren recht umfangreich und teilweise durch Abkürzungen verschlüsselt.

    Harbinger

    Teran Sul versuchte, alle im Auge zu behalten, aber auch zu erfassen, was auf der anderen Seite stattfand. Als die XO ihr weiteres Vorgehen erläuterte, nickte sie nur knapp als Zustimmung. Alles andere würde das Team gefährden. "Keine Einwände von meiner Seite, Ma'am."

    Als sie die Geräusche an der Türe hörte, hob sie die Hand, um jede weitere Antwort zu stoppen. Ihre Hand zog geräuschlos den Phaser aus dem Holster und sie richtete diesen auf die Tür. Ihre Anspannung wuchs, da sie nicht wußte, wer auf der anderen Seite war.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Bird of Prey des Hauses Koloht,auf dem Rückflug

    Nami ist mit Exxo auf der KS,langsam gingen ihnen die Arbeit aus.Sie sah zu Exxo und sagte: "Sir,ich denke wir sollten uns beim Capt.K'Lupa melden,vielleicht hat sie einige Aufgaben für uns." Dies war aber nicht der einzigste Grund,Nami hoffte irgendwo auf dem Schiff Bra'ka zutreffen auch wenn es ihr bewusst war,daß es für sie eine art Romanze ist aber irgendetwas zog es sie zu ihm.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
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