Star Trek Fenrir - Staffel 8

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  • Harbinger
    Mit dem typischen Surren wurde das Kraftfeld am Eingang der Kammer deaktiviert. Durch den Eingang schien das Licht vom Korridor draußen in die vergleichsweise dunkle Kammer und eine Person betrat den Raum, die zunächst nur in Umrissen zu erkennen war.

    Es war Gaar, der tellaritische Kommandant des Frachters.

    "Ihr könnt wieder rauskommen, die Patrouille ist weg." frohlockte er.
    "Wir haben Glück gehabt. Die Klingonen, die hier rübergebeamt sind, haben nur etwas lustlos in der oberen Frachtkammer ein paar Kisten geöffnet. Und den Inhalt überall auf dem Boden verteilt. Und mir gedroht, mir meine Kehle durchzuschneiden. So ziemlich das Übliche." fügte er an und merkte dann, dass ihn die Menschen etwas seltsam anschauten.

    "Ist was?"


    Bird of Prey des Hauses Koloth, noch immer ohne Namen, aber auf dem Rückflug
    Bra'Ka saß an seiner Station und überwachte den geordneten Rückzug der Streitkräfte aus dem Hause Koloth. Sie konnten keinen Sieg erringen, aber eigentlich war es auch keine Niederlage, da die Biowaffen zerstört werden konnten.

    Er schaute zu K'Lupa, die eine Aufmunterung scheinbar bitter nötig hatte.
    "Die Krieger auf der Do'Ha' sind ehrenvoll gestorben, K'Lupa. Es gibt keinen Grund, betrübt zu sein." - er fasste sich kurz, weil er K'Lupa ansah, dass sie sich für die Ereignisse verantwortlich macht.
    Petty Officer 1st Class Charlotte Queen
    Chief of Operations =/\= USS Fenrir NCC-77089-A
  • Bird of Prey des Hauses Koloht - Krankenstation

    Exxo studierte die Daten der gescannten Behälter. Einige Angaben waren erschreckender als er sich es zunächst gedacht hatte. Er macht sich einige Notizen, als er von Asakura unterbrochen wurde. Er hob seinen Kopf und sah zur Asiatin. "Nun ich glaube der Captain hat derzeit keine andere Aufgabe als die Analyse der gewonnenen Daten. Ich werde mich gleich mit Mr. Reber treffen und mich mit ihm austauschen. Auswertungen der Scans zeigen, dass es ausreichen würde das komplette Leben ganzer Planeten auszulöschen." Er wedelte ganz kurz mit dem PADD. "Biologische Massenvernichtungswaffen aus Rohstoffen der Föderation. Das ist genau das, was das ein oder andere Fass zum überlaufen bringen könnte." Er umschloss das PADD mit beiden Händen. "Allianzen zerfallen, Verträge werden ungültig und aus Freunden würden Feinde. Dagegen wären alle bisherigen Kriege ein Witz und möglicherweise wäre es das ende der Föderation. Bisher hatte die Föderation in allen Kriegen nur verfluchtes Glück. Nicht mehr und nicht weniger." Er seufzte kurz und erhob sich von der Liege. "Ich werde nun zu Ensign Reber gehen." Er ging einige Schritte in Richtung Ausgang. "Ach ja: Sollte unser klingonischer Kollege wieder zurück kommen, dann beschäftigen sie ihn. Nicht, dass er am Ende noch vor lauter Langeweile irgend wen zu irgend einem wilden Ritual herausfordert." Mit einem kleinen Grinsen auf den Lippen verließ Exxo die Krankenstation und ging durch die spärlich beleuchteten Gänge des Bird of Prey.
    Exxo Brott
    USS Fenrir NCC-77089


    ""Wer nur nach seinem Sinn regiert, herrscht bald allein in einem leeren Land."
    Sophokles
  • Bird of Prey des Hauses Koloth - Transporterraum

    "Das ist der Plan lt." Antwortete der Sicherheitschef nickend. "Ich will unbedingt wissen ob sich das Harz auch komplett verflüchtigt hat, und ob wir wissen wo es herkommt. Ich leite ihnen und dem Rest der Jungs dann die Infos wie gehabt weiter.
  • Bird of Prey des Hauses Koloth,Krankenstation

    Nami sah Exxo einfach nur nach und zuckte kurz mit den Schultern,sie dachte sich ihr Teil nach den Worten von ihm.Aber nun stand sie alleine da,ihr Dilämmer war wie sie sich verhalten sollte falls der Klingonische Arzt wieder kommen sollte.Es gab nur eine Lösung,sie fragte bei K'Lupa direckt nach und betätigte ihren Comminikator: ***Ens Asakura an Capt.K'Lupa,es geht um die Verletzten auf der Krankenstation,sollen sie nach dem klinonischen Riten behandelt werden oder nach den Richtlienen der Föderation?" Selbst wenn sie es schon anhnte was die Antwort war,würde Nami es zu lassen auch wenn es gegen ihre Ehtik verstossen sollte.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Bird of Prey des Hauses Koloth, auf dem Rückflug

    K'Lupa nickte knapp zustimmend zu Bra'Ka, der sie aufzumuntern versuchte, aber sie war zu lange in der Sternenflotte gewesen, um nicht daran zu denken.

    Ihr Kommunikator meldete sich. Mit einem Tip auf das Gerät aktivierte sie es.
    *** K'Lupa hier. *** antwortete sie. *** Sofern es sich um klingonische Verletzte geht, unterstehen sie dem Haus von Koloth und werden entsprechend behandelt. Für den Fall, daß Sie bislang nicht informiert wurden, Ensign, so werden diese bei Verletzungen, die behandelbar sind und zu einer vollständigen Genesung und Wiederhestellung der Kampfeskraft führt, entsprechend behandelt. Nur die, die nicht wieder genesen, wird der ehrenvolle Freitod angeboten.
    Verletzte der Föderation werden von Ihnen und Ltjr. Brott nach den Richtlinien der Sternenflotte behandelt. Bei Problemen melden Sie sich bei mir. ***

    Sie sah sich auf der Brücke um und sah die Leute bei der Arbeit. Ihre Erwartung war, daß diese sich von sich aus meldeten, wenn sie etwas fanden.

    Harbinger

    Teran Sul hatte ihren Phaser immer noch auf die Tür gerichtet und somit jetzt auf den Captain des Frachters. Nach einer schnellen Prüfung, ob der Mann tatsächlich allein war und nicht bedroht wurde, überließ sie es den anderen, dem Mann zu antworten.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • "Captain wir erreichen das System in 68 Minuten, die Systeme vermelden bisherig keine Auffälligkeiten. Warpblase stabil, Reaktorausstoß innerhalb Normbereich, Navigationsphalax arbeitet mit voller Leistung, Ma'am.", vermeldete der Trill während er mit seinen Händen über die klingonischen Konsolen glitt und nacheinander die Systeme und deren datenausgabe eingehend studierte. Es gab keine bessere Gelegenheit sein klingonisch so intensiver zu vertiefen.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Bird of Prey des Hauses Koloht - Brücke

    Nach wenigen Minuten erreichte Exxo die Brücke und ging direkt zur Wissenschaftskonsole. Sein Blick wanderte direkt zu den beiden anwesenden Offizieren. Er ging direkt auf sie zu und hörte, wie sich die Tür hinter ihm schloss. "Entschuldigen Sie die Störung. Ich bin mit meinen Auswertungen soweit fertig." Er hielt sein ausgeschaltetes PADD in der Hand und hob es kurz hoch. "Wenn die Datenauswertungen stimmen, dann hatten wir wieder einmal mehr Glück als Verstand und können froh sein, dass uns diese Sache nicht komplett um die Ohren geflogen ist." Er senkte das PADD wieder und sah die beiden Anwesenden abwechselnd ab. "Was haben ihre Auswertungen ergeben?" Nun wartete der Bolianer ab, was seine Kollegen zu sagen hatten. Die Atmosphäre auf der Brücke fand Exxo ein wenig bedrückend. Nicht, dass die Mission an sich schon etwas doch sehr Bedrückendes hatte, nein es fehlt etwas, was die ganze Situation erhellte.
    Exxo Brott
    USS Fenrir NCC-77089


    ""Wer nur nach seinem Sinn regiert, herrscht bald allein in einem leeren Land."
    Sophokles

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  • Bird of Prey des Hauses-Koloht, KS

    *** verstanden,Asakura ende!"
    Sie sah mit einem kurzen Blick nach hinten als der Klingonische Heiler die Krankenstation betrat.Nami trete sich zu ihm um und fargte: "haben sie daß Gegpräch mit bekommen ?" der klingone knurte nur zu ihr,sie verstand es als ein ja. "Auch wenn es ihnen nicht gefällt,daß ich mich an my Lady gewendet habe bitte ich sie denn noch mir,bei der Behandlung der Krieger zu helfen." Sie lächelte ihren klingonischen Kollegen an,in der Hoffnug daß er ihre Entscheidung versteht.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • Bird of Prey des Hauses Koloth, auf dem Rückflug
    Brücke

    K'Lupa sah zu Rox und nickte als Zeichen, daß sie ihn gehört hatte. Als Brott die Brücke betrat und zu den Wissenschaftlern ging, nickte sie ihm knapp zu.

    T'Qua hatte immer noch keine Antwort von Nils Reber erhalten. Auch wenn es ihrer Miene nicht anzusehen war, war sie verärgert, von ihrem Kollegen ignoriert zu werden.

    Als Ltjg. Brott zu der wissenschaftlichen Konsole auf der Brücke trat, um mit ihnen beiden zu sprechen, hob sie den Kopf. "Ich stimme Ihnen zu, Ltjg., wobei ich nicht von Glück sprechen will. Können Sie feststellen, von woher das Trillithiumharz stammt?" Sie hatte bislang keinen Erfolg vorzuweisen.

    Harbinger

    Es entstand Schweigen, das sich über mehrere Minuten hinwegzog. Teran Sul sah von Gaar zu Lexa Jarot, Lahnia Nokkod und Charlotte Queen. Ihre Erwartung war, daß wenigstens Commander Jarot das Wort ergreifen würde.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Bird of Prey des Hauses Koloht - Brücke

    Exxo hatte noch keine Antwort von seinen beiden Kollegen bekommen. Er drehte sich nach rechts und sah zu K'Lupa. Er schüttelte kurz den Kopf. "Nein Captain. Ich kann zur Herkunft leider nichts sagen. Die Untersuchungen ergaben allerdings, dass die Menge an unverdeltem Harz ausreichen würde um die Erde, Qu'onos und Vulkan komplett zu entvölkern. Wenn man den Veredelungsprozess entsprechend optimieren könnte, wäre es durchaus möglich Cait und Denobula unbewohnbar zu machen." Er pausierte kurz. "Es beantwortet zwar ihre Frage nicht, aber sie sollten wissen, was wir da gefunden haben. Was die Herkunft anbelangt, so wäre es vielleicht möglich, dass Mr. Rox die Warpspur zurückverfolgt." Er hatte keine Ahnung, ob das schon veranlasst wurde oder möglich wäre.
    Exxo Brott
    USS Fenrir NCC-77089


    ""Wer nur nach seinem Sinn regiert, herrscht bald allein in einem leeren Land."
    Sophokles

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  • Bird of Prey des Hauses Koloht - Brücke

    Der Trill wendete seinen Blick über die linke Schulter als Exxo die Brücke betrat, "Guten Tag Lieutenant, das hört sich furchtbar an. Gäbe es denn für den Fall, dass ein entsprechender Prozess eingetreten wäre ein Gegenmittel gegen die auswirkungen des Harzes? Nicht, dass solcherei eintreten sollte überhaupt - jedoch wäre es vielleicht gut auf alles vorbereitet zu sein, wie beispielsweise eine weitere Ausbereitung in den betroffenen Gebieten zu verhindern.", und setzte ein nachdenklich wirkenes Gesicht auf.


    "Only imagination defines the final frontier."

  • Bird of Prey des Hauses Koloht - Brücke

    Exxo sah zum Trill, der ihm eine Frage gestellt hatte und nach Inforamtionen über das Harz fragte. "Nun dieses Harz ist im unverarbeiteten Zustand. Für die Verwendung des Harzes als Kampfmittel gibt es eine Menge Möglichkeiten. Man könnte es über die Luft freisetzen, die Trinkwasserversorgung damit versetzen oder sogar Viren als Transportmittel benutzen um es in den Körper zu bekommen. Gegenmittel gibt es keine und bevor man ein Gegenmittel hätte entwickeln können, wäre der Planet verloren gewesen. Das ist ja das Schlimme an biologischen Waffen. Sie sind heimtückisch und man bemerkt sie meist, wenn es schon zu spät ist." Er senkte das PADD und sah zum Captain. "Mir persönlich wäre es sehr lieb, wenn wir dieses Erz zu einer der Cold Stations bringen würden. Dort ist man spezialisiert auf die Vernichtung solcher Dinge." Er wartete ab, ob der Captain schon andere Pläne hatte mit dem Harz.
    Exxo Brott
    USS Fenrir NCC-77089


    ""Wer nur nach seinem Sinn regiert, herrscht bald allein in einem leeren Land."
    Sophokles
  • Nach der Mission vom 25.06.2014

    Nachdem das Team von Commander Jarot beim vernichten der Technik der Fenrir erwischt wurde und durch den Statthalter als gefangene auf der IKS may'neS überführt wurde, entdeckte die Crew der may'neS bei einer weiteren Razzia die Stasiskammern auf der Harbinger. Als das Team von Dervak kurz darauf auf der may'neS zurückkehrte, erfuhr er von den Offizieren. Nach einer kurzen Unterhaltung mit der ehemaligen XO der Fenrir, folgte daraufhin ein kurzes Verhör durch General Mo'taS persönlich. Dieser lässt daraufhin durchblicken, dass er die gefangen als Lockvögel für K'Lupa benutzen will und ordnet an, alle nach Mura Pente zu bringen, um so die Sternenflottenoffiziere zum Reden zu bringen, kommt es auf der Brücke der may'neS zu zwei Fronten, was mit einem Kampf zwischen Ch`Kangh und Dervak führte.

    IKS may'neS - Arrestkammer

    Lexa machte sich weiterhin Sorgen um Charlotte Queen, die wohl noch immer von den klingonischen Arzt Ta'Reg behandelt wurde. Sie hoffte insgeheim, dass die Ingenieurin nicht zu starke Verletzungen hatte. Erneut lief sie in ihre Kammer und machte sich bereits mit den Gedanken vertraut auf diese klingonische Strafkolonie zu kommen. "So hatte ich mein Ende nicht kommen sehen, als ich damals Mitglied des Hauses Koloth wurde", sagte sie trat gegen die Wand. Sie konnte nichts tun und das schlimmste was ihr zu schaffen war, dass sie ihre eigenen Leute nicht schützen konnte.
    Dr.med. Lexa Jarot
  • Brücke der may'neS

    Dervak stand auf der Brücke und sah zu den beiden klingonischen Körpern zu seinen Füßen. Ch'Kangh und La'Roc lagen in ihrem Blut. Die undisziplinierten und zu ihm unloyalen Krieger waren in einem ehrenvollen Kampf von ihm ausgeschaltet worden.

    "Ba'Rell, lassen Sie die beiden wegbringen. Nehmen Sie Kontakt zum Haus Koloth auf und berichten Sie, wen wir an Bord haben."

    Er setzte sich. Nachdem der Ersatznavigator Platz genommen hatte, ließ er den Kurs nach Qa'DIS ändern und auf Höchstgeschwindigkeit gehen. Ihm war bewußt, daß er damit auch sein Haus in den Konflikt zwischen Koloth und Mo'taS brachte. Aus seiner Sicht der einzig ehrbare Weg.
    qaStaH nuq jay' (Was zur Hölle geht hier vor?)
  • Bird of Prey des Hauses Koloht - Brücke

    K'Lupa verfolgte das Gespräch zwischen Kemor Rox und Exxo Brott. Bislang war sie davon ausgegangen, daß das Harz in der Station komplett bei der Explosion zerstört worden war.

    Sie runzelte die Stirn und sah zu dem Arzt als er sie darum bat, das Harz zu einer Cold Station zu bringen. "Bislang ging ich davon aus, daß das Harz auf der Station mit der Explosion zerstört worden ist. Von welcher Menge sprechen wir hier?" Leicht drehte sie den Stuhl in Richtung des Boleaners.

    Ens. T'Qua, Wissenschaft

    T'Qua hörte zu, während sie weiter die Daten aus der Station sichtete. Die Lieferungen, Mengen und Weiterverarbeitung wurde darin festgehalten. Da Ltjg. Brott auf ihre Frage nach der Herkunft des Harzes nur mit Captain K'Lupa und Lt. Rox sprach, verwendete sie ihre weitere Aufmerksamkeit darauf, aus den Verschlüsselungen der Kordinaten und Zeit die Herkunft herauszufinden.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • may'neS - Bücke

    Ba'Rell hatte gerade erst die Brücke betreten und sah auf die toten Körper. Sie hörte den Befehl und antwortete mit einem knappen "luq", ehe sie auch schon einige aus der KS rief, damit diese die beiden Körper zum Leichenraum brachten. Es dauerte nicht lange und vier Klingonen betraten die Brücke, um die toten Krieger von der Brücke zu schaffen. Sie nickten Dervak zu, ehe sie sich wieder von der Brücke entfernten. Ba'Rell öffnete in de Zeit einen sicheren Kanal zu das Führungsschiff der Kaloth-Flotte.

    ***IKS ma'neS an die Koloth-Flotte. Wir haben eine Nachricht an HoD K'Lupa.***

    Sie sah zu ihren Kommandanten, während sie auf eine Antwort watete. "HoD soll ich die Freilassung unserer Gäste einleiten, oder möchten sie das selber anordnen?"
    bortaS bIr jablu'DI' reH QaQqu' nay'!
    (Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird!)

  • Bird of Prey des Hauses Koloth - Brücke

    K'Lupa drehte den Kopf zu Kemor Rox als dessen Station zu piepen begann. "Lt., wer ist das?" fragte sie. Ihr erster Gedanke war, daß Kr'Tock nicht darauf warten wollte, bis sie Qa'DIS erreicht hatten und sie lieber jetzt gleich in Stücke rieß.

    Ens. T'Qua, Wissenschaft

    T'Qua sah kurz auf. Bislang hatte sie das Gebiet noch nicht eingrenzen können, nur, daß es 11 Stunden Flug von der letzten Übergabestelle war. Ihre Spezialität lag nunmal nicht in der Entschlüsselung von Daten. Sie wünschte sich, sie könnte nützlicher sein.

    Ihre Gedanken wanderten zu dem Trillithiumharz. 'Vielleicht können die Naniten hier etwas ausrichten? Wenn es in einen Körper eindringt...' überlegte sie und öffnete mit einer Handbewegung ein weiteres Fenster. Sie suchte alle Daten zusammen, die über die Auswirkungen des Harzes berichteten. Die Recherche in dem klingonischen Netzwerk war deutlich anders als in der Föderation und sie wünschte sich, eine Verbindung zu dem wissenschaftlichen Rechner ihrer alten Universität zu haben.
    pujwI' HIvIu'chugh quvbe'lu'
    Es ist nicht ehrenhaft, Schwache anzugreifen
  • Brücke der may'neS

    Dervak sah, daß die Verbindung zu einem Bird of Prey hergestellt wurde und ihm K'Lupa entgegen sah.

    "K'Lupa, Tochter von M'Ral, Haus Koloth. Was wollen Sie?" meldete sie sich, typisch direkt.

    "Dervak, Sohn von Zervak, Haus des Zervak." stellte er sich vor. "Unsere Führer sind miteinander befreundet. Ich habe Gäste an Bord, die Sie interessieren dürften." Er machte eine Handbewegung zu Ba'Rell, so daß sie die Bilder übertrug. "Wir sind auf dem Weg nach Qa'DIS, um sie zu Ihnen zu bringen."

    Er sah, wie K'Lupa die Bilder bekam und auf dem Hauptschirm gelegt wurden. Ihr war der Schock anzusehen. "Es geht ihnen gut." fügte er hinzu.
    qaStaH nuq jay' (Was zur Hölle geht hier vor?)
  • Ens Steven Tide im Aresstbereich der may'neS

    "Leute,so wie es aussieht kommen wir hier nicht wieder heraus." Er lief in der Zelle aufgeregt auf und ab und malte sich in seiner Fantasie aus,was wohl die Klingonen mit ihnen anstellen werden.
    Die Menschen sind nicht immer,was sie scheinen,aber selten etwas besseres.
  • IKS may'neS - Arrestkammer

    Lexa spürte die Gedanken des Ensigns, um nicht zu sagen dass sie gerade wie ein Torpedo in sie einschlugen. Sie versuchte ihre Mauer aufrecht zuerhalten, was in dieser Situation Kraft kostete die sie scheinbar nicht mehr hatte. Sie näherte sich Steven und versuchte ihn zu beruhigen. "Wir werden eine Lösung finden. Ich weiß zwar noch nicht wie, aber gerade jetzt ist es wichtig dass wir alle Zusammenhalten Ensign." Antwortete sie und legte eine Hand au ihre Schulter, um ihm auch zu zeigen dass er da nicht alleine durch musste. Sie sah hinaus aus der Zelle. "Doc wenn es ihnen irgend wie möglich ist, dann geben sie den HoD bescheid, dass ich noch einmal mit ihm reden möchte."

    Sie musste etwas unternehmen und hatte die Hoffnung das ein weiteres Gespräch mit Dervak vielleicht noch etwas bringen konnte. Wenn sie hier noch was ändern konnte, dann vermutlich nur wenn sie mit offenen Karten bei ihm spielen würde, selbst wenn sie sich damit selbst verraten würde, aber hier musste sie an ihre Leute denken.

    Bird of Prey des Hauses Koloth - Brücke
    Lieutenant Junior Grade Jamie Sinclair

    Jamie hatte gerade die Brücke betreten als die Bilder von der may'neS eintrafen. Sie konnte es nicht glauben, denn das die anderen so aussahen zeigte bereits, dass das ganze Team durch die Hölle ging. Sie näherte sich K'Lupa, um ihr zu signalisieren das sie jeden weiteren Befehl ausführen würde, ohne diesen in Frage zu stellen. Sie trat noch etwas Näher, so das nur K'Lupa sie hören konnte und flüsterte ihr etwas zu. "Captain, egal wie auch ihre Entscheidung ist ich werde ihnen zur Seite stehen. Egal was es mich kostet."

    Es war mehr ein Schwur als ein Versprechen, aber sie zeigte nun auch deutlich, dass Sie zur Abwechslung auch mal für K'Lupa da war. Eine treue die viele ihr während dieser Mission nicht gegeben hatte und vielleicht war es gerade das, was die Captain gerade brauchte.
    Dr.med. Lexa Jarot
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