Bordleben VII - Hearts on Fire

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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Das Andockmanöver der USS Justice war abgeschlossen und die roten Lampen für den Druckausgleich sprangen auf Grün. Nur Augenblicke später öffneten sich die Flügeltüren der Schleuse und gaben einen Blick auf die föderale Delegation frei. Ihnen voran ging Admiral a.D. Morden Forrest, ehemaliger Leiter des Flottenoperationszentrums und dieser Tage im Dienst für das Diplomatische Korps. Dem Benziten folgten zwei weitere hochrangige Offiziere - mindestens einer davon wahrscheinlich sein persönlicher Adjutant - und einige in Zivil gekleidete Personen. Wovon sich wiederum zwei sich als Reporter erwiesen, denn um ihre Köpfe schwebten kleine Holokameras in dem fast schon aufdringlichen Bemühen, jeden Schritt des Admirals aufzuzeichnen. Die Gruppe repräsentierte eine auffallend bunte Mischung aus den verschiedensten Mitgliedsvölkern der Vereinigten Föderation der Planeten, so zählte sie neben dem Benziten auch eine Tellaritin, einen Menschen, eine Bolianerin und einen Efrosianer.
    Nach einer Sekunde der Orientierung, die es den Gästen erlaubte, sich einen Ersteindruck von dem Empfangskommando der Sternenbasis zu machen, trat Admiral Morden Forrest vor, bis seine Stiefelspitzen die weiße Linie auf dem Boden berührten, die offiziell den Beginn der Raumstation markierten. "Bitte um Erlaubnis, an Bord kommen zu dürfen", wandte er sich an den wartenden Captain Varhall, Kommandant von SB 23. "Erlaubnis erteilt", erwiderte Varhall rasch, als würden die Worte ihm seit Stunden auf der Zunge brennen, bevor er die angebotene Hand des Admirals ergriff, sie kräftig drückte und sodann einen Schritt zurück tat. "Danke Captain", antwortete Forrest und wandte sich dann dem in Paradeuniform gekleideten Andorianer zu. "Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos. Habe ich etwas vergessen?", begrüßte er den Flaggoffizierskameraden und schmunzelte.
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    "Nein, vollkommen korrekt, Sir. Für die nächsten Tage bin ich jedoch bereit, auf Titel und Clanname zu verzichten." Mit einer Fühlergeste der leichten Belustigung vollführte Kaaran eine andorianische Ehrenbezeugung, einem Salut nicht unähnlich. Erst danach ergriff er die angebotene Hand des Admirals und drückte diese, wenn auch nicht so kräftig wie zuvor Captain Varhall. "Willkommen auf Sternenbasis 23. Ich hoffe, Sie hatten eine angenehme Reise", fügte Kaaran die üblichen Floskeln der allgemeinen Begrüßungszeremonie hinzu. Bevor sie sich jedoch über Subraumwellen austauschen konnten, die den mehrwöchigen Flug der USS Justice womöglich ein wenig holprig gestaltet hatten, drehte sich der amtierende Sektorkommandant halb zur Seite und wies auf seine Begleiter. "Ich darf Ihnen Commander Princeps Femina Sybil Xukathal'yre'Rakos vorstellen, Sir", nannte er nun auch den vollständigen Namen seiner Frau einschließlich all ihrer Titel und Ränge, "meinen Ersten Offizier. Und Senior Chief Petty Officer Hawkins, er ist auf meinen Wunsch hin für die Sicherheit Ihrer Delegation verantwortlich."
    Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
    » Niemand ist der Allmacht näher als ein General auf dem Schlachtfeld «

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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Noch während Rear Admiral Kaaran seine beiden Begleiter dem offiziellen Leiter der föderalen Delegation vorstellte, traten unvermittelt zwei Junioroffiziere nach vorne, die sich bis dato - ganz der ihnen zugedachten Rolle als Adjutanten folgend - unauffällig im Hintergrund gehalten hatten. Eine junge Ensign wandte sich an Captain Varhall und zog dessen Aufmerksamkeit mit einem kaum hörbaren Räuspern auf sich. Leise flüsterte sie dem Stationskommandanten einige Worte zu, bis dieser verstehend nickte, wobei sein markantes Gesicht von einer Spur des Missfallens überzogen wurde. Der zweite Ensign indes stand direkt hinter Commander Xukathal'yre'Rakos und was er zu sagen hatte, glich in etwa dem, das auch Captain Varhall soeben vernahm: "Ma'am, die OPS meldet einen klingonischen Angriffskreuzer der Vor'Cha-Klasse. Er enttarnte sich vor wenigen Augenblicken in 8000 Kilometer Entfernung, Richtung 018 zu 266. Identifikationssignal positiv, es ist die klingonische Delegation. Voraussichtliche Andockzeit in elf Minuten. Sie sind früher eingetroffen als erwartet."
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Fast reglos wie eine Statue, ihre Haltung hätte die Illustration eines Kadettenhandbuchs zum Thema "Ehrenbezeugungen im Dienst" zieren können, registrierte Sybil jede Nuance der Begrüßungszeremonie. Doch wie so oft verbarg die schon fast übertriebene Körperspannung ihre innere Unruhe. Auch die amüsierte Bemerkung des Admirals änderte nichts daran, ihre vollen LIppen kräuselten sich eher pflichtgemäß als belustigt zu einem kleinen Lächeln dabei.
    Sybil begrüßte Admiral Forrest gelassen, diesmal mit einem wirklichen Lächeln und einem festen Händedruck als Kaaran sie vorstellte, der Benzit war ihr durchaus sympathisch. Als dieser sich weiter zu Henry begab, wandte sie den Kopf leicht zu ihrem Adjutanten, der flüsternd ihre Aufmerksamkeit weckte. Was er ihr zu sagen hatte, war zwar nicht wirklich unerwartet, dennoch zog für einen Sekundenbruchteil ein undeutbarer Ausdruck über ihr schmales Gesicht. Dann nickte sie bestätigend, zeitgleich nahm sie den missbilligenden Blick Captain Varhalls wahr, der mit Sicherheit die gleichlautende Information erhalten hatte.
    Sie musterte den Kommandanten der Sternenbasis einen Moment lang durchdringend, während sie sich fragte, ob er sich über das frühe Eintreffen der Klingonen ärgerte, oder ob er generell einen Vorbehalt gegen diese Spezies hatte. Letzteres war zwar keine positive Haltung für einen Captain der Sternenflotte, jedoch nicht selten und in vielen Fällen von persönlichen Erlebnissen und Verlusten geprägt, also durchaus verständlich, wenn auch nicht wirklich akzeptabel.
    Ungebeten drangen durch diese Überlegungen auch ihre eigenen Gedanken zum Thema "Klingonen" wieder in den Vordergrund. Die Frage, was genau Klingonen und Schmuggler "verband", woher der Klingone auf der Schmugglerbasis gewusst hatte, wer sie im klingonischen Reich war, oder besser, gewesen war und warum sie ständig über Klingonen stolperten, wenn sie einer Spur der Schmuggler nachgingen.
    Am meisten beschäftigte sie jedoch die Tatsache, dass die Klingonen sich der Esquiline so passiv gegenüber verhielten. Bei der letzten Konfrontation hätte ein "normaler" Klingone sie nicht gewarnt, sondern schlicht erschossen. Stattdessen hatte er gelacht.. gelacht! Und ihr die Zusicherung gegeben, dass sie sich wieder begegnen würden. Die Erinnerung ließ ihre grünen Augen für einen Moment eisig funkeln, dieser erzwungene Rückzug nagte noch immer an ihr. Zumal Kaaran gesagt hatte, er verstehe ihre Beweggründe für den Rückzug, hätte aber wohl anders gehandelt.
    Sybil war sich zwar sicher, dass sie in der gleichen Situation noch einmal so entscheiden würde, aber das machte es nicht besser. Natürlich, die Sicherheit der Esquiline ging vor, aber dennoch.. Vielleicht wurde sie langsam zu weich mit fortschreitendem Alter.
    Commander Princeps Femina Sybil Xukathal'yre'Rakos
    Erster Offizier
    USS Blind Guardian NCC-83112

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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Henry stand etwas abseits, schräg hinter Rear Admiral Kaaran, als die Delegation rund um den ehemaligen Admiral Forrest eintraf. Er betrachtete die Delegation und musterte die Reporter, welche mit ihren Holokameras jeden Moment der Reise festhielten. Als Kaaran ihn vorstellte, trat er einen Schritt vor und nickte Admiral Forrest zu. "Sir. Willkommen an Bord." sagte er zu diesem und trat wieder einen Schritt zurück. Überall in der Nähe der Andockschleuse und drum herum hatte Henry Sicherheitsleute postiert, teilweise auch in zivil. Sein junger, kahlköpfiger Kollege John befand sich auch irgendwo. Er schaute umher und konnte den Riesen gerade nicht entdecken, scheinbar hatte er sich gut versteckt. Er horchte auf, als die Zentrale meldete, dass die Klingonen schon hier seien. Unwillkürlich blickte er zu Sybil und ihrem Mann, um zu sehen, wie sie auf die Nachricht reagierten.
    Master Chief Petty Officer Henry Hawkins
    USS Esquiline NCC-83716
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    "Ausgezeichnet", kommentierte Admiral Morden Forrest die Vorstellungen des Andorianers und erweckte gänzlich den Eindruck, sowohl mit dem Empfang als auch mit der Wahl seines Sicherheitschefs zufrieden zu sein. In der Zwischenzeit hatte sein Gefolge - einschließlich der Reporter - die Schleuse ebenso hinter sich gelassen, doch schloss sich die schwere Tür nicht, denn in den kommenden Stunden würde die Brücke zwischen Sternenbasis 23 und der USS Justice von den Besatzungsmitgliedern intensiv genutzt werden, die dienstlich oder privat in beide Richtungen unterwegs waren. Bevor Kaaran den Benziten einladen konnte, ihn zu begleiten, wandte sich Forrest sowohl an Captain Varhall wie auch an Commander Xukathal'yre'Rakos, denn die Bewegung der Adjutanten war ihm keinesfalls entgangen. "Schlechte Neuigkeiten?", fragte er.
    Unterdessen näherte sich eine der Holokameras Senior Chief Hawkins und begann den Kopf des Unteroffiziers in einem halben Meter Entfernung zu umkreisen. Nur einen Atemzug später stand auch schon eine junge Frau vor ihm, in der Hand ihr visuelles und akustisches Aufnahmegerät, dass einem zivilen Padd nicht ganz unähnlich war. "Senior Chief Hawkins, können Sie uns sagen, wie streng die Sicherheitsmaßnahmen bei der bevorstehenden Konferenz sind?"
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Die Frage Admiral Forrests nahm nun auch Kaaran zum Anlass, sich herum zu drehen; - aus reiner Gewohnheit mehr mit Blick auf Sybil denn auf Captain Varhall. Die Meldungen der Adjutanten hatte er - anders als die Mitglieder der Delegation - nicht registriert, zu sehr war seine Aufmerksamkeit auf den Empfang konzentriert gewesen, als das ihm die Vorgänge in seinem Rücken aufgefallen wären. So bewegte er nur fragend die Fühler, obgleich er schon zu ahnen begann, dass es zur Zeit nur sehr wenige Gründe gab, die eine unbedingte Informationsweitergabe erforderten und somit nicht bis zum Abschluss des Empfangs warten konnten.
    Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Sybil warf der Reporterin einen Blick zu, der angesichts ihrer Gedanken, wohl noch kälter wirkte als eigentlich gedacht. Doch vermutlich würde dies an der jungen Frau abprallen, diese war sicher noch ganz anderen Widerstand gegen ihre Berufsgruppe gewöhnt.
    Die Frage des Admirals ließ die Vertreterin der Presse von einer Belanglosigkeit zu einer Nichtigkeit verblassen, als Sybil sich dem Benziten zuwandte und den Kopf schüttelte, inzwischen war ihr Gesichtsausdruck wieder völlig neutral. Sie teilte ihre Aufmerksamkeit gerecht zwischen den beiden Admirals als sie die Frage beantwortete. "Nein, Sir. Eine klingonische Vor'Cha hat sich soeben in geringer Distanz enttarnt. Es ist die erwartete Delegation von Kanzler Q'naH." Die Bezeichnung des Angriffskreuzers klang seltsam hart im Gegensatz zum Föderationsstandard, da Sybil ihn auch in der klingonischen Betonung aussprach.
    Commander Princeps Femina Sybil Xukathal'yre'Rakos
    Erster Offizier
    USS Blind Guardian NCC-83112

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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Das ebenmäßige, blau-grüne Gesicht Admiral Forrests drückte Überraschung aus, soweit das für einen Benziten möglich war. Eine sanft schräge Haltung seines Kopfes verriet Nachdenklichkeit und nahezu alle Anwesenden - außer jene Reporterin, die ihren beharrlichen Blick auf Senior Chief Hawkins gerichtet hielt - wandten sich dem Chefdiplomaten der Föderation zu. Dieser brummte zunächst nur ein so tiefes wie leises "Mhm", bevor er schließlich eine Entscheidung zu treffen schien. "Sind die Klingonen nicht zu früh dran?" Die Antwort erfolgte prompt in Form eines überdeutlichen Nickens von Captain Varhall, indes schien die Frage mehr rhetorischer Natur gewesen zu sein. "Nun gut, dann wollen wir keine Zeit verlieren. Commander Xukathal'yre'Rakos, aus der Art, wie Sie das Klingonische betonen, entnehme ich, dass der Inhalt Ihrer Dienstakte stimmt und Sie eine Menge über klingonische Verhaltensweisen wissen. Lieutenant Commander Gilligan", er deutete mit einer knappen Geste auf einen der ihn begleitenden Offiziere, einen stämmigen Menschen mit kurzem, grauem Haar und kräftigem Backenbart, "ist Experte für Klingonistik, jedoch mehr akademischer denn praktischer Natur." Der angesprochene Gilligan schnaubte kurz, nickte dann jedoch freundlich in Sybils Richtung. "Wenn Sie mich also zum Empfang der Klingonen begleiten würden, Commander, und auf dem Weg noch einige Empfehlungen für mich haben, wüsste ich das sehr zu schätzen."
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Kaaran bewegte sein Fühler gleichermaßen überrascht bei der unerwarteten Eröffnung über die verfrühte Ankunft der Klingonen. Wer ihn kannte, wusste, dass der Andorianer in diesem Augenblick begann, im Geist neue Anweisungen zu formulieren, um auf die Situation angemessen zu reagieren. Und so hob er die Hand, um dem Ensign - der zuvor bereits Sybil in Kenntnis gesetzt hatte - zu signalisieren, er möge ihm zuhören. "Teilen Sie der OPS unverzüglich mit, den Angriffskreuzer unter Leitstrahl auf Andockschleuse 03 einzuweisen, Ensign." Der Ensign bestätigte den Befehl sofort und tippte sich auf den Kommunikator, um eine Verbindung mit der Lotsenstation von Sternenbasis 23 aufzubauen.
    Kaaran indes wandte sich wieder gen der Delegation und vernahm die Bitte von Admiral Forrest an seine Erste Offizierin. Eine kluge Maßnahme, wie er befand, wenn er sich auch hütete, dies gegenüber einem Vorgesetzten laut auszusprechen. Selbstverständlich war sich Admiral Forrest seiner eigenen Intelligenz schließlich bewusst. "Der Vor'Cha-Kreuzer", begann Kaaran daraufhin und seine Aussprache klang erheblich weniger klingonisch als vielmehr von einem andorianischen Akzent geprägt, "wird an Andockschleuse 03 anlegen, Sir. Somit liegt er auf einer Höhe mit der USS Justice vor Anker und ist außerhalb des Einzugsbereichs der Hauptverkehrsvektoren. Nur für den Fall, dass die Klingonen sich von einlaufenden Patrouilleschiffen oder Frachtern provoziert fühlen." Keineswegs war sich Kaaran sicher, ob die Klingonen die subtile Botschaft verstehen würden, die darin verborgen lag, ihr Schiff auf gleicher Höher mit dem Schiff Admiral Forrests vor Anker zu nehmen, doch gedachte er nicht, auch nur eine Kleinigkeit dem Zufall zu überlassen.
    Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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  • Sternenbasis 23 - OPS

    "Neue Befehle vom Admiral, Ma'am. Leitstrahl auf Andockschleuse 03 für den klingonischen Kreuzer", ließ Crewman Betty Tiger ihre Vorgesetzte wissen. Die diensthabende Lieutenant Commander Nicola Oplev nahm die Meldung mit einem beiläufigen Nicken zur Kenntnis. Ein kurzer Blick zu den Lotsen genügte, um die direkt gegenüber der Kommunikationskonsole von Crewman Tiger gelegene Station den Befehl aufnehmen und ausführen zu lassen. Konzentriert und schnell arbeiteten die beiden Lotsen, bis Chief Petty Officer Noko Tsev die Stirn runzelte; - was bei einem Bajoraner durch die fortgesetzten Nasenriffel stets ein wenig merkwürdig aussah nach Meinung von Lieutenant Commander Oplev. Bevor der Unteroffizier auch nur den Mund öffnen konnte, erkundigte sich Nicola indes bereits nach dem Grund für seine Irritation.
    "Die Klingonen bestätigen die Zuweisung für Andockschleuse 03, Ma'am, übergeben ihre Kontrollen aber nicht an den Leitstrahl. Manueller Anflug und bisher keine Anzeichen für Einleitung des Bremsmanövers. Sie kommen bei gegenwärtiger Geschwindigkeit ziemlich schnell rein mit über 43.500 km/h." Nicola Oplev nickte und wandte sich dem taktischen Sensorbildschirm zu, der - anders als auf einem Raumschiff - nicht einen Teil der Wand bedeckte, sondern sich mittig der OPS auf einem runden Sockel in ebener Fläche befand. "Geben Sie mir die Ankunftszeit", ordnete die Lieutenant Commander an und eine blau leuchtende, holographische Anzeige öffnete sich keinen halben Meter vor ihr in Augenhöhe. Noch 09:21 min. und knapp über 6500 km, bis die Klingonen den Rumpf von Sternenbasis 23 erreicht haben würden. Nicola zuckte mit den Schultern. "Halten Sie nur den Anflugvektor auf Andockschleuse 03 frei vom Schiffsverkehr und lassen Sie die Klingonen ihr Schiff führen, wie es ihnen beliebt. Aber achten Sie weiter das Protokoll, Chief. Aufforderung zur Reduktion der Geschwindigkeit auf unter 1.000 km/h bei Eintritt in den Dockbereich. Wir wollen es mit der Sonderbehandlung schließlich nicht übertreiben." Lieutenant Commander Oplev grinste, als der penible Bajoraner sichtlich nicht angetan war von dem Befehl. Noko diente seit beinahe zehn Jahren als Lotse und konnte es nicht ausstehen, wenn jemand sich dem Leitstrahl und damit seiner Ordnung verweigerte.
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Henry seufzte leise, als die Holokamera ihn plötzlich als neues Ziel auserkoren hatte und ihn immer weiter einkreiste, bis schließlich auch schon die Reporterin vor ihm stand. Er hasste solche Momente, dennoch setzte der Alte Mann sein diplomatischstes Gesicht auf und lächelte die Reporterin an bzw. in die Kamera. "Schön sie kennenzulernen, Miss...?", erkundigte er sich bei der Reporterin nach ihrem Namen. "Bevor ich ihre Frage beantworte, erlauben sie mir eine Gegenfrage: Für welche Nachrichtenagentur sind sie tätig?", fragte er mit allem Charme, den er aufbringen konnte. Er wartete die Antworten der Reporterin ab und nickte dann zufrieden. "Nun gut. Zu den vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen kann ich ihnen versichern, dass wir äußerst strenge Sicherheitsmaßnahmen getroffen haben, um die Sicherheit aller Konferenzteilnehmer und der anwesenden Zivilisten, wie ihnen selbst, sicherzustellen. Leider bin ich nicht in der Lage, ihnen irgendwelche Details dahingehend zu verraten. Ich hoffe, das verstehen Sie. Haben Sie sonst noch irgendwelche Fragen, die ich Ihnen beantworten kann?", fragte er und hätte die Reporterin am liebsten weggeschickt. Aber je mehr Reporter seine Aufmerksamkeit auf ihn richteten, desto mehr Ruhe hatten Kaaran und Sybil vor ihnen.
    Master Chief Petty Officer Henry Hawkins
    USS Esquiline NCC-83716
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    "Ruby Waydour, mein Name. Föderationsnachrichtennetzwerk!", schoss die Reporterin ihre Antwort ab, während sie Henry unentwegt ansah und ihm ihr Aufnahmegerät bis dicht unter die Nase hielt. Schon an ihrer Art zu sprechen konnte man den Beruf der jungen Frau leicht erkennen, denn die Worte sprudelten - trotz einer klaren und präzisen Ausdrucksweise - nur so aus ihr hervor. Zeit war kostbar. "Vielen Dank, Senior Chief, ich verstehe natürlich die Notwendigkeit zur Geheimhaltung. Lassen Sie mich die Frage neu formulieren: Aus welcher Richtung rechnen sie mit möglichen Gefahren? Ein Angriff von innen? Und betrachten Sie die klingonischen Gäste selbst als Bedrohung?" Nur kurz wich ihr bohrender Blick zur Seite hin aus, als unter den Offizieren der Sternenflotten das Gespräch über den nahenden Vor'Cha-Kreuzer aufkam. Doch kümmerte sich ihr tellaritischer Kollege bereits darum, kein Detail der neuen Entwicklung zu verpassen.
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    "Selbstverständlich, Sir. Ich möchte nur zu bedenken geben, dass unter Umständen auch die klingonische Delegation weiß, wer ich bin. Da mein Haus nicht wirklich als Pro-Q'naH zu nennen war, könnte dies negative Auswirkungen auf die Verhandlungen haben." Während sie gelassen ihre Bedenken äußerte fragte sie sich, ob wohl jeder ihre Dienstakte und somit ihre Zugehörigkeit zu Dekktogh kannte. Nicht, dass es sie gestört hätte, es erstaunte sie nur etwas.
    Sybil wandte den Kopf und schenkte dem Vorgestellten ein schmales Lächeln. "Commander Gilligan." Es würde interessant sein zu erfahren, welche Sichtweise der Lieutenant Commander den Klingonen gegenüber vertrat. Sie beschloss, das zeitnah herauszufinden, es könnte einige unangenehme Überraschungen verhindern.
    Dann wandte sie sich wieder Admiral Forrest zu. "Sir, hatten Sie schon einmal das Vergnügen, sich mit Klingonen zu unterhalten? In der Regel treffen Sternenflottenangehörige nur auf die Krieger, naturgemäß. Das macht das Gespräch meist vorhersehbar."
    Während ihres Gesprächs mit dem Diplomaten registrierte sie parallel die um sie herum stattfindende Kommunikation. Kaarans Anweisungen ließen sie andeutungsweise zustimmend nicken, da ihr seine grundlegenden Überlegungen durchaus bewusst waren.
    Auch Henrys Kommentare und die penetranten Fragen von Waydour entgingen ihr nicht, aber zum Glück würde diese Bürde gleich von Henry genommen werden, sobald sie sich zum Konferenzraum begaben. Der Sicherheitsbereich um denselben war großzügig bemessen. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte diese Zone schon an der Luftschleuse begonnen, sodass die Reporter die Station gar nicht erst hätten betreten dürfen.
    Commander Princeps Femina Sybil Xukathal'yre'Rakos
    Erster Offizier
    USS Blind Guardian NCC-83112

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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Admiral Morden Forrest lauschte Sybils Worten zunächst nachdenklich und nickte sodann: "Ich danke Ihnen für Ihren Rat, Commander, dennoch möchte ich auf Ihre Expertise nicht verzichten. Zwar habe ich bereits des Öfteren mit Klingonen gesprochen - um Ihre Frage zu beantworten -, doch fällt es mir noch immer schwer, die Komplexität ihrer Motive vollends zu begreifen." Der Benzit vollzog eine knappe Geste mit der Hand, die etwa der Bedeutung eines menschlichen Schulterzuckens gleich kam. "Außerdem stehen wir mit den Klingonen rein rechtlich gesehen noch immer im Krieg. Wir bedrohen uns gegenseitig mit den vielleicht zerstörerischsten Arsenalen der letzten einhundert Jahre. Ihre Wirkung auf die Delegation bereitet mir bei diesem Gedanken die geringsten Sorgen, Commander." Admiral Forrest schmunzelte aufmunternd und wandte sich anschließend in Kaarans Richtung, sein Blick von Ernsthaftigkeit erfüllt: "Rear Admiral, ich wäre Ihnen verbunden, wenn Sie sich bereits in den Konferenzraum begeben würden. Sobald wir wissen, wessen Haus der klingonische Botschafter angehört, replizieren Sie eine Flagge mit dem Wappen des Hauses und stellen Sie sie neben die klingonische Reichsflagge. Der Botschafter soll sich geachtet fühlen. Nun aber wollen wir die Klingonen begrüßen. Commander Xukathalyre, Captain Varhall, Lieutenant Commander Gilligan, begleiten Sie mich. Ach... und Senior Chief Hawkins natürlich, als mein Wächter. Alle anderen folgen bitte ihren Anweisungen." Die föderale Delegation im Eingangsbereich der Andockschleuse begann sich rasch aufzulösen, als ihre Mitglieder geführt von den Adjutanten und Sicherheitskräften ihre Quartiere oder andere Orte der großen Raumstation aufsuchten. Einzig die beiden Reporter machten keinerlei Anstalt, sich nur einen Meter außer Reichweite zu bewegen.
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    "Natürlich, Sir", bestätigte Kaaran den als Bitte formulierten Befehl von Admiral Forrest und bewegte seine Fühler zustimmend. "Ich werde mich unverzüglich darum kümmern. Commander", wandte er sich sodann direkt an seine Frau, "lassen Sie mich unauffällig wissen, wessen Haus der Verhandlungsführer für das Klingonische Reich angehört. Ich sollte weniger als fünf Minuten für die Datenbanksuche und Replikation benötigen, dennoch ist Eile geboten." Noch während der Andorianer einen so missbilligenden wie warnenden Blick in Richtung der beiden Reporter warf - Kaarans Abneigung gegenüber der Presse (den 'Wächter' einmal ausgenommen) war hinlänglich bekannt -, hob er den Arm und wies den hell erleuchteten, in Beige und Stahlblau gehaltenen Korridor hinab. "Dort entlang geht es zur Andockschleuse 03, Sir. Die Klingonen dürften in etwa acht Minuten vor Anker gehen."
    Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
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  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 03

    "Ist die Seite vollständig angetreten?", erkundigte sich John bei Petty Officer Third Class Soraya al-Jafari, woraufhin er ein Nicken erhielt. "Gut", brummte der Hüne und betrachtete die beiden Reihen Sternenflottenpersonal, die sich im Eingangsbereich zu Andockschleuse 03 versammelt hatten. Ursprünglich war erwogen worden, lediglich Mitglieder der Sicherheit auszuwählen, doch hatte Captain Varhall dies als übermäßig starke Repräsentation gelber Uniformkragen empfunden. Wie der Stationskommandant Kaaran schließlich überzeugt hatte, wusste John nicht, jedoch waren nun auch Uniformträger mit den Farben Blau und Rot anwesend. Lediglich Schwarz hatte man außen vor gelassen, die Vertretung des Geheimdienstes auf Sternenbasis 23 war schlicht zu klein, um einen Teil der Seite stellen zu können. "Gut, gut", wiederholte sich John und grinste, bevor er Soraya ansah, deren Haare zum Teil durch ein auffällig buntes Tuch bedeckt wurden. Dies sei ein althergebrachter Modebrauch, hatte ihm die gläubige Muslimin erklärt, den man vor einigen hundert Jahren so oder ähnlich auf der Erde gepflegt hatte und an dem sie gefallen fand. "Dann kann die Delegation kommen. Das übliche Prozedere, Bootsmannspfeife, Begrüßung durch die Honorationen ... Sie kennen das." "Wie üblich, Mr. Xukathalyre." Der säuselnde, weiche Akzent der Unteroffizierin konterkarierte die für gewöhnlich harte Aussprache seines andorianischen Clannamens und John lachte, schlug Soraya härter als beabsichtigt gegen den Oberarm, sodass sie zusammen zuckte. "Dann kann es losgehen. Ich bin schon gespannte, wieviele Krieger ihre schweren Stiefel auf unser poliertes Deck knallen lassen."
    Chief Petty Officer Princeps John Xukathal'yre'Rakos
    Sicherheitsunteroffizier
    USS Blind Guardian NCC-83112

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  • Sternenbasis 23 - Rumpf, Sektion 21-C

    "Stiefel magnetisieren!" Die Stimme von Ensign Hao Ai klang ein wenig kratzig durch die Helmkom, doch Crewman Fteng nahm dies allenfalls beiläufig zur Kenntnis. Seine Konzentration hielt der Rigelianer auf die Hülle von Sternenbasis 23 gerichtet, denn in der Unendlichkeit des dunklen Weltraums, die sich rings um ihn ausbreitete, bildete die Raumstation den einzigen Anhaltspunkt zur Orientierung. Fteng - Techniker zweiter Klasse - war nicht bekannt dafür, dass ihm während der Weltraumspaziergänge schlecht wurde, doch von Wohlbehagen konnte man ebenso nicht sprechen. Ganz anders schien es hingegen Ensign Hao zu ergehen, denn die zierliche, im Vergleich zu Fteng fast schon winzige Terranerin chinesischer Abstammung glitt mit einer Leichtfüßigkeit über den grauen Duraniumstahl, als wäre sie in dieser Umgebung aufgewachsen. "Habe ich", brummte Fteng schließlich, bis er den Blick der Ingenieurin auf sich ruhen spürte. Hastig schulterte er den Werkzeugkoffer und hob einen Daumen, in der Sternenflotte ein gebräuchliches Zeichen dafür, dass alles in Ordnung war. "Gut", grinste ihn die Offizierin durch ihr Visier an und wies auf eine Anordnung von Antennen, die sich in etwa vierzig Metern Entfernung aus dem Rumpf der Raumstation erhoben. "Dort entlang." Aus der Ferne betrachtet mochte Sternenbasis 23 ebenmäßig wirken, doch stand man erst einmal direkt auf der Hülle, so wurde einem gewahr, wie zerklüftet der Rumpf tatsächlich war. Antennenanlagen, Sensorphalanxen, Deflektoren, Wartungsklappen und leuchtende Bullaugen überzogen die Außenhaut.

    Ensign Hao wusste, dass sie nun - technisch gesehen - an der Station hinauf gingen, doch in ihrer Wahrnehmung suchte sie vergeblich nach diesem Eindruck. Es gab kein Unten und kein Oben, nur völlige Freiheit und eben jenes Gefühl liebte Ai, weshalb sie sich stets als Erste meldete, wenn Freiwillige für einen Außeneinsatz gesucht wurden. Heute sollte ein Transceiver an Subraumantenne 11 ausgetauscht werden, keine schwere, aber eine zeitraubende Arbeit und Ai wusste daher, das ihr in den nächsten drei Stunden der unbeschränkte Ausblick auf die Sterne geboten wurde. Ohne Hast setzte sie sich in Bewegung, ließ die Schleuse hinter sich und breitete die Arme aus, als wolle sie das Universum umarmen. Ein belustigtes Schnauben drang aus der Kom an ihr Ohr und sie kicherte leise. Fteng mochte diese Ausflüge nicht und er bevorzugte die Arbeit in einer schmalen Jefferiesröhre, doch er war zuverlässig und äußerst kompetent. Unvermittelt hielt sie inne und strauchelte, als der Rigelianer gegen sie stieß. "Verzeihung, Ma'am", murmelte er, doch Ensign Hao beachtete ihn kaum. "Sehen Sie, Crewman, dort, in Richtung der roten Dreierkette!"

    Fteng wandte - wenngleich auch ein wenig widerwillig - den Kopf in die angegebene Richtung, wo sich drei auffällig rote Sterne nebeneinander reihten. Er kniff die gelben Augen zusammen und benötigte einige Zeit, bis er gefunden hatte, was die Ingenieurin ihm zu zeigen versuchte. Dann stieß er leise die Luft zwischen den Zähnen hervor, als die Helmoptik sich auf das winzige, schwach leuchtende Objekt fokussierte. Von keiner Luft und keinem Staub getrübt ermöglichte das Vakuum des Alls - insbesondere mit Unterstützung der Technik des Raumanzuges - einen gestochen scharfen Blick selbst über weiteste Entfernungen. "Das ist ein klingonisches Kriegsschiff", kommentierte Ensign Hao ihre Entdeckung. "Ein Vor'Cha-Kreuzer", ergänzte sie der Crewman. "Noch ziemlich weit weg, ich schätze über 500 km."
    "Selbst die Raumschiffe der Klingonen sehen bedrohlich aus", meinte Ensign Hao und beobachtete den sich nähernden Kreuzer. "Stellen Sie sich vor, die würden jetzt das Feuer eröffnen, dann wäre es mit uns vorbei. Ich kann förmlich fühlen, wie ihre Disruptoren auf mich gerichtet sind." "Wohl weniger auf Sie, Ma'am, als auf die Raumstation." Die Ingenieurin sah Fteng direkt an und hob die Arme als Ersatz für das im Raumanzug kaum ersichtliche Schulterzucken. "Macht das einen Unterschied? Ich hoffe nur, das Zusammentreffen der Botschafter bringt uns alle einen Schritt weiter." Nun war es an Fteng, eine Geste der Unwissenheit zu zeigen. "Ich schlage vor, wir diskutieren das, während wir den Transceiver austauschen." Ensign Haos nachdenkliches Gesicht verzog sich erneut zu einem breiten Grinsen und sie lachte. "Fühlen Sie sich hier draußen etwa nicht wohl, Crewman?" Trocken erwiderte der Rigelianer: "Doch, Ma'am, selbstverständlich, ich möchte lediglich nicht zu spät in der Mannschaftsmesse erscheinen, denn ich mag keinen Replikatorfraß und die Küche schließt um 1400 Bordzeit."
  • Sternenbasis 23 - Andockschleuse 01

    Henry versuchte seine neutrale Miene beizubehalten, als die Reporterin ihm das Aufnahmegerät dicht vor das Gesicht hielt. Dies gelant ihm nur mit einiger Mühe und er unterdrückte einen Reflex, einen Schritt zurückzutreten. "Generell können von überall Gefahren drohen, sei es Innen oder Außen. Wir rechnen mit Problemen aus allen möglichen Richtungen, dafür sind wir ja hier. Wir sind auf alles vorbereitet." wiegelte er die Frage von Ruby ab. "Vielleicht ist es ja ihre Angewohnheit, Gäste einzuladen, die sie als Bedrohung empfinden, aber nicht unsere. Die Klingonen sind, wie alle anderen auch, immer herzlich Willkommene Gäste auf dieser Raumstation." teilte Henry der FNN-Reporterin mit und sein Blick wurde für einen Moment hart, um ihr zu zeigen, was er von einer solchen Frage hielt.
    Master Chief Petty Officer Henry Hawkins
    USS Esquiline NCC-83716
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