Akademieleben III Neubeginn

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    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      "Frieden und langes Leben.", erwiderte Julien perplex und etwas peinlich berührt den Gruß. Er hatte wohl etwas zu lange die Dame beobachtet.
      "Ich wollte nicht unhöflich sein. Es tut mir leid, dass ich so dreist gewirkt haben muss. Ich bin Julien. Sehr erfreut."
      Er reichte ihr nach dem traditionellen vulkanische Gruß die Hand zur Begrüßung.
      "Wie unschwer zu bemerken war, sind sie Vulkanierin. Richtig?", fragte er immer noch sehr interessiert. Etwas wirkte noch anders an ihr. Er konnte es nur noch nicht richtig greifen.

    • Die Hybrid musste lachen. "Sehr erfreut Julien, ein Teil von mir ist Vulkanisch, wobei sie der erste sind welcher meine Stirn und mein doch recht wildes Haar übersieht. Ich bin eine Hybrid, entstanden wahrscheinlich durch die Lenden eines Klingnonen und den Schoß einer Vulkanierin. Zumindest, wurde mir das so mitgeteilt. Es wurde versucht mich auf Vulkan zu erziehn, nun ja wie sie merken ist es eher nicht gelungen mich zu einer Vulkanierin zu machen."

      Sie blickte auf seine Hand, scheinbar bestand er darauf die Hand zu reichen. Sie musste schlucken und überwand isich dann kurz seine Hand zu schütteln. Ungewohnt jemanden zu berühren zog sie ihre Hand auch recht schnell zurück und umklammerte dann wieder ihr Glas.
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      "Naja, auf den zweiten Blick und dank Ihrer Aufklärung erschließt es sich mir schon, aber wenn ich mir nicht sicher bin, frage ich lieber nochmal nach."
      Julien lächelt und nach dem sehr flüchtigen Händedruck mit ihren Handschuhen blieben seine Gedanken kurz daran heften. Er konnte nicht immer umhin Personen zu profilen, wenn Auffälligkeiten auftreten. Die klingonische Seite in ihr ist sicher nicht an dieser Neurose schuld. Oder vielleicht ist es eine Folge...
      "Ich kann mir vorstellen, dass es sicher nicht leicht ist, als Kind zweier Welten in einer aufzuwachsen. Sie habe vulkanisch gegrüßt. Ich gehe in der Annahme, dass Sie unter Vulkaniern aufwachsen. Und mit einer klingonische Hälfte treffen da zwei Kulturen aufeinander, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Darf ich fragen, wie es Ihnen ergangen ist, oder ist diese Frage vielleicht etwas zu indiskret? Und wie kamen Sie zur Sternenflotte?"

    • Sie hob ihre Augenbrauen hoch und musste wieder unwillkürlich lächeln.

      "Hmm, nun ja es war nicht einfach. Ich habe weder den Weiblichen Part noch den Männlichen meiner Zeugung kennenlernen dürfen. Scheinbar wurde ich auf Vulkan geboren und ein Kloster hat sich an meiner Erziehung versucht. Leider kam ich mit dieser .. nun ja Ignoranz und Gleichgültigkeit mir gegenüber nicht klar. Ich habe mich nicht selten abgesetzt, bin in die Berge geklettert und habe bereits mit 6 Jahren meinen ersten Flug mit meinem Drachenflieger absolviert. Sie können sich denken.. das die Vulkanier nicht sehr erfreut darüber waren. Ich hatte mich dann auf der Vulkanakademie versucht, aber diese Kälte die diese an den Tag legten konnte ich nicht mehr ertragen, also habe ich mich in der Sternenflotte beworben. Immerin ist fliegen meine Passion. Hier kann ich dieses entsprechend ausleben, wenn sich die Dozenten sich nicht wieder unbedingt über meine Handschuhe aufregen würden"

      Vorsichtig nahm sie eine Schluck von ihrem Tee und genoss diesen mehr als nur deutlich.
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      "Es ist eine Eigenheit bei den Vulkaniern. Was wir als emotionale Kälte empfinden ist eher eine besondere Art rationaler Besonnenheit. Unterschätzen Sie die Vulkanier jedoch nicht. In der Fachliteratur geht sehr eindeutig hervor, daß Vulkanier sehr freurige Personen sein können. Ihre größte Herausforderung und damit auch das hervorzuhebendste Talent ist ein enorme Willensstärke diese emotionale Seite zu unterdrücken."
      Julien nippte an seinem Drink und grübelte vor sich hin.
      "Eventuell macht Sie gerade der klingonische Aspekt zu jemanden, der noch näher an das ursprüngliche vulkanische Naturell herankommt, als es ein Vulkanier sich selbst eingestehen will. Aber psssst. Das habe ich hier mal unter uns gesagt. Auf Vulkan hört man sowas sicher nicht gern."
      Er schmunzelte ihr leicht zu und nippte abermals an seinem Drink.
      "Pilotin also. Sind Sie eher für Jägerstaffeln ausgebildet oder für den Großschiffsbetrieb? Und was ist ein Drachengleiter, wenn ich fragen darf?"

    • Die Klingonin kam nicht umhin zu lächeln. "Ja wenn man die Geschichte der Vulkanier sieht, vermutlich hatten sie deshalb ihre Schwierigkeiten mit mir. Ich konnte mich nie so wirklich in diese Disziplin einlassen. Dieses Ebenbild ihrer Vergangenheit in mir vereint war sicherlich sehr anstrengend. Immerhin mussten sie mir ja dann in gewisser Hinsicht widerstehen."

      Sie nickte und lächelte erneut. Sie konnte kaum glauben das kaum jemand einen Drachengleiter kannte.

      "Ja Pilotin. Ich bin Allrounderin. Heisst, ich fliege alles das zum Fliegen geschaffen wurde. Egal ob es einen Antrieb braucht oder ob allein der Wind den Auftrieb schafft. Ein Drachengleiter ist ein, man kann sagen altertümliches Fluggerät ohne ersichtlichen Antrieb. es verleiht einem das Gefühl der Freiheit wenn man sich in den Gedanken gefangen fühlt und wieder Ordnung braucht. "

      Ein gewisses schwärmen war durchaus zu erkennen. Sie liebte es zu Fliegen.
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      "Ich hoffe, dieses Gefühl lässt sich zum Teil auch in Ihrem jetzigen Job nachempfinden, wenn nicht ganz genau so, wie einst. Fliegen Sie ab und an noch mit dem Drachengleiter?"
      Julien genoss dieses Gespräch gerade. Es lenkte ihn von seinen eigenen Gedanken ab.
      "Ich komme aber aus beruflichem Interesse nicht umher zu fragen: Die Handschuhe, hat es damit etwas besonderes auf sich? Und wie erwähnt, wenn ich Ihnen zu nahe trete, fühlen Sie sich zu einer Antwort nicht genötigt."

    • Sie nickte. Und wie sie flog. "Ja in fast jeder freien Minute gehe ich klettern um mich dann dem Abhang in die Freiheit hinabzustürzen. Wenn sie wollen, nehme ich sie gerne mit. Ich beherrsche auch Partnerflüge, das ist für mich kein Problem".

      Sie blickte auf ihre Hände welche ihre Handschuhe trugen und lächelte dann. "Na ja, wegen diesen soll ich zum Counsler. Ich trage diese seit ich denken kann. Ich weiss nicht mal mehr wann es angefangen hatte. Ich entferne sie nur dann wenn ich ein Fluggerät bediene, damit ich mich ahm na ja.. verbinden kann. Ich habe eine.. sehr eigensinnige Art zu fliegen. "
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      "Puh, vielleicht komme ich mal mit und schaue mir das erstmal an, bevor ich mich in etwas derartiges hineinstürze. Ich zweifle nicht an Ihrem Können, sondern eher an meinem Mut."
      Er nahm noch einen Schluck Scotch und drehte sich wieder Sel zu.
      "Das mit den Handschuhen ist also doch etwas tiefer verwurzelt. Ich konnte nicht umhin zu bemerken, dass sie auch eine leicht scheue Reaktion auf den Händedruck gaben. Mein erster Tipp wären simpel Berührungsängste. Aber das ist eher ein Schnellschuss. Ich frage mal so, können Sie sich noch an die Zeit erinnern, wo es für sie normal war keine Handschuhe zu tragen, beziehungsweise, wann war das letzte Mal, dass Sie sich bewusst erinnern könnten permanent keine Handschuhe getragen zu haben?"

    • Sie lächelte. Er war nicht der erste, der an seinem Mut zweifelte. Und er würde wohl kaum der letzte sein. "Sie können gerne zusehen, das ist überhaupt kein Problem. Und wenn es um ihren Mut geht, nun diesen könnten wir einfach umgehen. ich schnalle sie an mich fest und schon fliegen wir, wäre nicht das erste mal."

      Sie setzte sich aufrecht zu ihm hin und lies ihre Hände am Glas. Ihre Augenbrauen zogen sich etwas zusammen,was darauf hindeutete das sie nachdachte. Ein Kopfschütteln folgte. Sie konnte sich nur spärlich bis überhaupt nicht daran erinnern.

      "Ich muss gestehen, nein ich kann mich nicht erinnern, jemals diese Handschuhe nicht getragen zu haben. Woran ich mich erinnern kann, ist das Berührung etwas war das mir kaum zu Teil wurde. Und die Handschuhe, die waren einfach immer da. Eine Sicherheit, wenngleich ich nicht wirklich verstehe warum ich sie brauche. Heute bereiten sie mir Ärger, da die Dozenten eine Einheit wollen und meine Handschuhe daher im Weg sind. Sie haben sicherlich nicht unrecht, wobei es wohl eher sich darauf bezieht,das ich es nicht anders kenne und es mir schwer fällt mich so atok zu verändern. Verstehen sie?"
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      "Ich verstehe das.", erwiderte Julien ruhig und in versichertem Tonfall.
      " Nunja, ohne Ansatzpunkt ist es schwierig den Schlüssel zu finden, der Möglichkeiten gezielter Ansätze eröffnet, aber ich habe einen Vorschlag.
      Warum ziehen Sie die Handschuhe nicht einfach mal in einem Moment aus, der sich für Sie sicher fühlt. Ohne den Zwang es für einen Vorgesetzten zu tun. Ganz alleine vielleicht sogar und für sich selbst. Und eventuell beginnen sie einfach damit etwas ungewohntes zu berühren. Streichen Sie durch Gras, tasten Sie Metall, Stoffe und vielleicht öffnen sich dann einem der Mut weiter zu gehen.
      Das ist selbstverständlich nur ein Vorschlag, keine Hausaufgaben. Aber wenn Sie sich trauen, schreiben Sie mir davon. Vielleicht ist es ja der Anfang des richtigen Weges."
      Er nahm noch einen Schluck Scotch und räusperte sich, als er sich leicht verschluckt hatte.
      "Dann lass ich mich eventuell auch mal auf eine Drachengleitertour ein."
    • Sie lauschte ihm und nickte leicht nachdenklich. Es gab wohl bereits schon einen leichten Ansatz, immerhin berührte sie ihren Drachengleiter nur ohne Handschuhe. "Eine interessante Idee, die sie hier anführen. Das würde bedeuten das es bereits einen Ansatz gibt. Immerhin wenn ich fliege, dann fliege ich nur ohne Handschuhe. Der einzige Ort an welchem ich meine Handschuhe ausziehe, als *sie stockte kurz* würde ich eine gewisse Intimität damit verbinden. Das Bedeutet, in gewisser Hinsicht traue ich mich das bereits. Wenngleich dies schon immer so war. "

      Sie lächelte etwas und beäugte ihren Gegenüber etwas genauer.So langsam merkte sie wo dieses Gespräch hinführte doch es störte sie nicht.

      "Sie sind eigentlich etwas älter als die meisten hier. Habe ich Recht? Noch etwas zu Jung für einen Dozenten, wenngleich es ihnen zuzutrauen ist das sie bereits ein Studium genossen haben. Mediziner, so wie sie mich lesen. Und wenn ich mir ihre Vorschläge anhöre, dann würde ich meinen das sie wohl ein angehender Couns? Es wäre mir eine Ehre wenn sie mit mir einen Flug wage würden. Berichten werde ich ihnen sehr gerne wie es läuft.

      Ihr durchaus sanftes liebevolles lächeln würde man ihr eigentlich kaum zuschreiben, Doch sie hatte ihre Eigenheiten die wohl wirklich nur durch ihre Mischung 2er Spezies hervortreten konnte.
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      Julien musste etwas lachen.
      "Sehe ich schon so gezeichnet vom Alter aus?" Man merkte dass er sich dieses Umstandes bewusst war etwas über dem Altersdurchschnitt zu liegen und es mit Humor nahm.
      "Unter all den hochmotivierten, jungen, ambitionierten Offiziersanwärtern fällt man sicher ab und an auf, aber ich bin sicher nicht der einzige, der erst etwas später zur Sternenflotte gefunden hat. Und mit Mitte dreißig zähle ich mich einfach mal zu den etwas spannenderen Kadetten.
      Sie habe aber Recht, ich habe studiert und ja, in der Tat Medizin. Das war in Johannesburg hier auf der Erde. Ich habe eine Weile im Johannesburg Memorial Krankenhaus gearbeitet, aber mich dann doch der Psychologie zugewandt. Das ist auch einer meinen Akademieabschlüsse.", er legte den Kopf kurz schief und grinste, während er sein Glas leerte.
      "Counselor im Körper einer Pilotin? Sie haben scheinbar auch ein verborgenes Talent auf Details bei Personen zu achten und sie zu lesen beziehungsweise zu deuten. Oder war es bei mir so arg offensichtlich?"
    • Sie schmunzelte und war von seiner Antwort überaus fasziniert. "Sagen wir einfach, sie heben von der Masse ab, und wenn ich eines auf Vulkan gelernt habe ist es zu beobachten. Sie haben recht sie sind nicht der einzige, aber eben doch selten. Und sie haben eine gewisse ahm, ich glaube Ausstrahlung ist hierbei zutreffend. Sie haben mich gemustert, analysiert und kleinere Schlüsse gezogen. So etwas kenne ich bereits. Dies habe ich auf Vulkan erlebt und auch hier auf der Erde, als ich mich auf der Akademie beworben hatte. Und ihre möglichen Lösungsansätze, sie na ja klingen recht einfach. Daher denke ich das hierbei eine gewisse Schulung bereits vorliegt. Und dann ist da noch ihr angenehmer Wesenszug. Viele in einem Medizinischen Beruf haben ihn, zumindest habe ich das bisher so erlebt. Angehende Ärzte habe ich schon einige erlebt. "

      Sie kam dann nicht umhin doch zu lachen. "Ich und Counselor? Beim besten Willen nicht. Evtl hätte man mich kurzzeitig noch gern in der Sicherheit gesehen, aber nachdem sie sahen wie gut ich fliege, war für die Akademie klar das ich an die Navigation gehöre. Für eine Beraterin habe ich eindeutig zu wenig Lebenserfahrung, was in ihrem Fall anders aussieht. Sie haben etwas.. das anders ist, Keine Ahnung was, aber es ist so."

      Sie nahm noch einen Schluck von ihrem Tee, doch sie wendete ihren Blick nicht von ihm ab.
    • Julien Adams
      SF-Akademiecampus | Bar

      Julien schmunzelte. Sicherheit wäre sein zweiter Vorschlag gewesen. Aber sein Schmunzeln verblasste etwas.
      "Das Können und die Lebenserfahrung... Das gilt es noch herauszufinden."
      Er bestellte einen Refill für seinen Whisky und trank diesen sowie er im Glas war auf einen Zug aus. Einen Moment lang herrschte Stille und vor seinen Augen spielte sich ein altbekannter Film ab. Wenn er inzwischen was drauf hat, dann fast fünf Jahre zu spät. Sein Griff um das Glas wurde kurz etwas fester und lockerte sich dann wieder.
      Er lächelte Sel wieder zu und versuchte das Gespräch wieder aufzunehmen, wo er es verlassen hatte.
      "Es ist keine exakte Wissenschaft wie Medizin, Physik, Mathematik. Es gibt rhetorische Ansätze, aber keine Garantie, dass die Taktik, die man verfolgt, aufgeht."
      Julien konnte seinen Herz immer noch in sich schneller pochen fühlen. Er stand auf und richtete seine Kleidung wieder.
      "Sel, es war mich ein Vergnügen, ich habe die kommenden Tage noch ein Paar praktische Prüfungen vor mir. Ich denke, wir werden sicher nochmal was voneinander hören. Wir sehen uns so oder so spätestens bei der Abschlusszeremonie."
      Erst wollte er ihr die Hand erneut geben, lächelte ihr dann aber nochmals offenherzig entgegen.
      "Kleine Schritte, richtig?"
      Er hob die Hand und formte den vulkanische Gruß.
      "Lebe lang und in Frieden."
    • Sel kannte bereits gewisse Vorteile, die man ihrer Größe und doch auch bulligen Statur zusprach. Einen Teil davon würde sie wohl sicherlich auch bedienen, doch das war nur ein Bruchteil dessen was man von einem Sicherheitsoffizier erwarten würde, Sie merkte wie etwas bestimmtes aus seinen Augen zu verschwinden drohte und blickte dann auf die Flüssigkeit die man ihm nachschenkte. Ein solches Schauspiel hatte sie bisher noch nicht erlebt, doch sie konnte etwas in seiner Stimme vernehmen das sie daran hinderte nachzufragen. Sie war keine Couns, und damit sollte sie wohl kaum Wunden anlangen welche sicher nicht ohne Grund unter einem gewissen Mantel waren. Vermutlich würde jemand der sie näher kannte die Sorge ihren Augen erkennen, aber auch da fehlten die Kontakte. Bisher hatte sie es gut vermeiden können nähere zu erschaffen.

      Dann schien er wieder den Faden zu finden und Sel nickte zustimmend. "Da haben sie wohl Recht. Garantien gibt es hier wohl keine. Das Vergnügen ihrer Gesellschaft ist auch ganz auf meiner Seite, und ich würde mich freuen wieder von ihnen, Julien zu hören. Hoffentlich noch vor der Abschlusszeremoie. Viel Erfolg bei ihren Prüfungen.

      Seine wiederkehrende Offenherzigkeit überraschte sie. Sie erhob sich dann eben fals und als er dann auch noch auf ihre Vorliebe Rücksicht nahm war sie mehr als nur angenehm überrascht. Sie hob ihre Hand zum Vulkanischen Gruß. "Kleine Schritte, richtig. "Lebe lang, in Frieden und Erfogreich".

      Ja den Erfolg, diesem wünschte sie ihm. Sie lehrte ihr Glas und blickte ihm hinterher.
    • Sel wurde von einem Ausbilder zu einem besonderen Termin geschickt. So ganz kam man nicht damit klar das sie ihre Handschuhe trug und das sollte nun ein Ende haben. Auch wenn sie nicht so wirklich bereit war, musste sie diesen Termin wahr nehmen. Denn sonst würde sie die Akademie wohl niemals abschließen.

      sie hatte sich auf den Weg gemacht und landete dann vor dem Büro des Mannes bei welchem sie sich melden sollte. Sie atmete tief durch und betätigte bei Ecas Troiga einem Ausbilder der Sternenflottenakadiemie den Türsummer. Er würde sie bereits erwarten.
    • Ecas saß an seinem Schreibtisch, vor sich eine dampfende Tasse Tee. Er blickt auf ein Padd, gleich würde sie da sein. Sie? Das war das Problemkind, wie es unter Kollegen heißt. Er hatte dem Gejammer lang genug zugehört und sich freiwillig dazu bereit erklärt, sich um sie zu kümmern. Noch hatte er ein paar Minuten, die jedoch recht schnell verflogen. Als es dann schon an der Tür summte sah er auf und bat sie mit einem "Herrein!" hinein.
    • Sie atmete tief durch, ihre Hände auf den Rücken verschränkt betrat sie den Raum und sah sich kurz um. Man merkte ihre Aufregung. Ohne ein Fluggerät fühlte sie sich nicht komplett. Typisch Sel eben.

      "Cadet Sel, Friede und langes Leben Sir". Sie stellte sich nachdem sie ihre Handschuhe erneut festgezupft hatte hatte ordentlich hin und wartete darauf was nun kommen würde.
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