Angepinnt Computerlogbuch der USS Swansea NCC-85024

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    • Computerlogbuch der USS Swansea NCC-85024

      =/\= Computerlogbuch der USS Swansea NCC-85024 =/\=

      Commander Tanabahi Rinou, Kommandierender Offizier
      Sternzeit 76660,01

      Separatisten haben die IRW Coleus übernommen und das Schiff steht nun unter dem Kommando von Sub-Commander Jusket, Tarnells angeblich so loyaler Stellvertreterin. In Anbetracht der deutlichen taktischen Unterlegenheit sind wir Juskets Anweisung nachgekommen und haben unseren festgelegten Kurs verlassen, ohne das Oberkommando oder die romulanische Regierung zu informieren. Das schien mir die beste Möglichkeit zu sein, um zunächst etwas Zeit zu gewinnen.

      Juskets Route führt uns mitten in die Tam-Provinz. Laut Commander Tarnell ist das die Hochburg der separatistischen Bewegung in diesem Teil des Romulanischen Imperiums. Viele Optionen haben wir nicht, um aus der unglücklichen Lage herauszukommen. Eine Möglichkeit stellt ein stellarer Nebel der Klasse 2b dar, den wir in etwas mehr als einer Stunde passieren werden. Dort können wir der Coleus entwischen und Deckung suchen, bis Einheiten der romulanischen Flotte vor Ort sind, um uns gegen die Separatisten zu verteidigen. 1 Minute und 56 Sekunden wird es dauern, um auszubrechen und in den Nebel zu gelangen. Da wir schneller und wendiger sind, haben wir gute Chancen. Allerdings kennen wir die genaue Position der Coleus nicht, da das Schiff getarnt ist. Im schlechtesten Fall fliegen wir dem Gegner also erst einmal direkt in die Arme.

      Ich bin mir bewusst, dass es ein riskantes Mannöver ist. Wir wissen nicht, ob die Coleus inzwischen durch ein anderes Schiff unterstützt wird. Kurzum: die Lage ist bescheiden. Ich habe entschieden, dass wir das es trotzdem wagen werden. Je länger wir warten, desto schlechter wird die taktische Lage. Das bestätigen sowohl eine Sandra-Meißner-Analyse als auch die SCM-Strategie nach Bertold Neumann. Und mein Bauchgefühl rät mir auch dazu, etwas zu unternehmen...

      Ensign Davion hat einige gute Vorschläge gemacht, wie wir das Angriffspotential der Swansea kurzzeitig deutlich erhöhen können. Dazu werden grade ein Großteil unserer Sonden und die Shuttlepods mit Materie- und Antimaterievorräten bestückt, um sie zusätzlich gegen die Coleus einsetzen zu können. Ich rechne damit, dass wir nicht unversehrt, aber ohne größere Schäden in den Nebel gelangen werden.

      Im Nebel selbst müssen wir laut Ensign Jinn mit Beeinträchtigungen unserer Sensoren und der Schilde rechnen. Das selbe gilt jedoch auch für die Coleus. Und mehr noch: Tranells Aussage nach funktionieren die romulanischen Tarnvorrichtungen aufgrund der spezifischen Strahlung dort nicht. Wir werden zwar geschwächt, aber auch die Coleus büßt ihre taktischen Vorteile massiv ein, sollte sie uns folgen.

      Wenn es uns gelingt, im Nebel von der Coleus fern zu bleiben, können wir uns dort bis zu 96 Stunden aufhalten - abhängig davon, wie viele Materie-Antimaterievorräte wir vorab in dem Kampf opern müssen. Das sind vier Tage, in den die romulanische Regierung entscheiden kann, ob und wie sie uns helfen will....

      =/\= Computerlogbuch Ende =/\=
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107

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    • =/\= Computerlogbuch der USS Swansea NCC-85024 =/\=

      Commander Tanabahi Rinou, Kommandierender Offizier
      Sternzeit 76721,91 // 21. September 2399 16:14


      Im Speicher der unbemannten Sonde haben wir Navigationsdaten gefunden, die uns durch den Nebel hindurch und dann zur romulanisch-föderativen Grenze führen. Dazu ein paar Informationen, wie wir unsere Antriebssignatur verändern können, um nicht sofort als Sternernflottenschriff aufzufallen, wenn wir wieder im freien Raum sind. Ich habe lange Gespräche mit Lieutenant Seneca und Lieutenant Chamberlain geführt und schließlich entschieden, der Fährte zu folgen, die Aron Chamberlain für uns gelegt hat.

      Ob es die richtige Entscheidung ist? Ich weiß es nicht. Doch wenn die Warnung stimmt, dürfen wir nicht damit rechnen Unterstützung durch die Romulaner zu erhalten - egal ob regierungstreu oder nach Unabhängigkeit strebend. Zu lange untätig hier im Nebel zu warten, führt jedoch ganz sicher zu nichts, da unsere Energiereserven unter diesen Gegebenheiten schnell zu neige gehen werden. Also starten wir und hoffen....Und mit etwas Glück und Gottes Schutz sind wir in fünf Tagen wieder im Raum der Föderation.


      -----


      Commander Tanabahi Rinou, Kommandierender Offizier
      Sternzeit 76736,19 // 26. September 2399 21:26

      Geschafft! Soeben haben wir die Grenze überflogen und sind wieder im Raumgebiet der UFP. Die Funkstille wurde aufgehoben und unfangreiche Berichte zum nächstgelegenen Sektorkommando geschickt. Ich rechne damit, dass wir aufgefordert werden Sternenbasis 756 anzufliegen und dort zu verweilen, bis die Untersuchungen zu unseren Aktivitäten auf romulanischen Gebiet abgeschlossen sind. Ich weiß, dass meine Entscheidungen eigenmächtig waren und teilweise im Gegensatz zu unseren Befehlen standen. Aber als Kommandantin weiß ich auch, dass es richtig war, um einer akuten Bedrohung zu entkommen und die Swansea sowie ihre Besatzung zu retten. Dazu stehe ich.

      Die vergangenen zwei Tage waren im Übrigen besonders anstrengend. Nicht nur aufgrund der ständigen Angst, doch von den Romulanern aufgegriffen zu werden, sondern auch weil uns immer wieder Notrufe und Übertragungen erreicht haben, die von Attakten imperialer Einheiten auf zivile Schiffe und Einrichtungen berichteten. Es scheint, als würde die Regierung nun noch schräfer gegen Sepearatisten vorgehen und dabei auch die zivile Bevölkerung hier in der Tam-Provinz stark unter Druck setzen.

      =/\= Computerlogbuch Ende =/\=
      Cpt. Tanabahi Maya Rinou [CV]
      Kommandierender Offizier // USS Rhea NCC-80107
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