Blind Guardian - Geschichten - Ep. 002: Der Krater

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    • Irwin - Vesorez-Krater

      Der Krater war benannt nach Ana-Maria Vesorez, eine Geologin, die im Namen der Stadtverwaltung von Jamestown den Planeten Irwin kartographierte. Die Oberfläche optisch und in bloßen Zahlen zu erfassen war mit moderner Sensorik eine Aufgabe von wenigen Sekunden. Weit schwieriger war es hingegen, markanten Punkten passende Namen zu geben, um als Orientierung zu dienen. Eigennamen konnten sich die meisten Spezies erheblich besser einprägen denn Nummerierungen wie 'Planetare Oberflächenstruktur Epsilon 23/84'. Dass die Geologin ausgerechnet einem Einschlagskrater ihren Namen gegeben hatte, gehörte zu jenen Andektoden, die Lehrer ihren Schülern später einmal auf Ausflügen erzählten.
      Der Vesorez-Krater maß knapp 24 Kilometer im Durchmesser, war annähernd kreisrund und in der weitläufigen, steppenartigen Landschaft kaum zu übersehen. Geologisch betrachtet war der Krater nicht alt. Vor etwa 15.000 Jahren schlug hier ein Asteroid auf Irwin ein und verwüstete dabei vermutlich große Teile der umliegenden Regionen. Welche globalen Folgen dieser Einschlag hatte, würde eines Tages sicher jemand genauer untersuchen. Mittig des Kraters ragte ein kegelförmiger Hügel empor und ein Ring aus aufgeschichtetem Geröll umgab das Loch. Die Steilwände zum Kraterboden fielen im Schnitt fast zwei Kilometer in die Tiefe. Ein beeindruckender Ausblick, der vage eine Vorstellung von der Wucht des Aufpralls gab.

      Kaaran stand auf dem mit braunem Staub bedeckten Geröllring und ließ seinen Blick über den Krater wandern. Er hatte sich den fußläufig höchsten Punkt gesucht, um einen Weg in den Krater hinein zu finden. In seiner Hand summte leise der Tricorder, doch der Andorianer schenkte dem Gerät nur wenig Beachtung. Nachdenklich bewegte er die Fühler, während er seine Optionen bedachte. Zu seiner Linken, einige Kilometer entfernt, war ein Teil der Steilwand durch Erosion in sich zusammen gestürzt. Was von hier jedoch wie eine glatte Rampe aussah, würde aus der Nähe betrachtet vermutlich eine unebene Lawine aus gebrochenem Fels sein. Natürlich konnte er einfach einen Transport anfordern oder ein Shuttle, sogar einen Traktorstrahl, doch es reizte ihn, einen Weg für ihr Fahrzeug zu finden, bei dem er nicht auf "Hilfe" angewiesen war. Die Freude am Abenteuer.

      (Hinweis: Forenspiel Kaaran & Sybil)
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      Völlig unbeeindruckt von dem doch eigentlich eindrucksvollen Anblick, der sich ihnen bot, stand Sybil auf einem ca. 2m hohen Felsbrocken, den sie ohne nennenswerte Mühe erklommen hatte, und sah sich um. Sonderlich schön fand sie das Panorama nicht, die zerklüftete Landschaft sprach nichts in ihr an. Karge Vegetationsflecken wechselten sich mit Felsansammlungen und ab und an einem größeren Felsbrocken ab, die aussahen, als hätte sie jemand willkürlich verteilt. Und so war es im Grunde vermutlich auch, eine Folge des Meteoriteneinschlags.

      Sybil zuckte mit den Schultern und sprang von dem Felsen herunter, landete mit einem knirschenden Geräusch neben Kaaran im Geröll. Sie ging in die Knie, um den Aufprall abzufedern und sah den Andorianer von der Seite an, um festzustellen, was seine Aufmerksamkeit fesselte.

      "Was fasziniert Dich so an dieser Steinwüste? Es ist so trist... Ich habe ja nun schon viele Planeten gesehen, aber dieser gehört definitiv in die Kategorie, wo einmal schon zuviel ist..." Und ausgerechnet hier hatte sie ihre Order festgenagelt. Völlig unerwartet tauchten Erinnerungen vor ihrem inneren Auge auf, ein regelrechter Flashback. Der Raghdorkrieg, Andor, die Elosan und nicht zuletzt die mörderische Zeit, als sie allein auf dem Dschungelplaneten Exile ums Überleben gekämpft hatte. Allein, bis ihr der Romulaner Taevar begegnet war.

      Für einen Augenblick verschleierte sich ihr Blick bei der Erinnerung an die Zeit auf Exile und die dazugehörigen Ereignisse bei den Elosan. Dann schüttelte sie die Erinnerung ab, sagte jedoch scheinbar unzusammenhängend. "Ich frage mich, wie es Taevar geht, ich habe lange nichts von ihm gehört."
      Commander Princeps Femina Sybil Xukathal'yre'Rakos
      Erster Offizier
      USS Blind Guardian NCC-83112

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    • Irwin - Vesorez-Krater

      Kaaran deaktivierte den Tricorder und steckte ihn in die dafür vorgesehene Tasche an seinem Gürtel. Er trug den leichten Expeditionsanzug, dessen Mischung aus Beige und blassem Grau fast schon eine tarnende Wirkung in dieser Umgebung hatte. Beabsichtigt war dies freilich nicht. Einzig der rote Streifen über der Brust war weithin sichtbar. Am Hals zeichnete sich weiß der Rand seiner Thermokleidung ab, die den Andorianer gegen die warme Mittagssonne abschirmte. Gilmore stand hoch am wolkenlosen Himmel und ihre Strahlkraft war immens. Anstelle des Tricorders nahm Kaaran den Feldstecher zur Hand. Doch noch bevor er ihn in die Ferne richten konnte, landete Sybil neben ihm im Staub und richtete sich auf. Ihre Bewegungen waren dabei so fließend, wie man es von einer Frau erwarten konnte, die sich dem Kampfsport widmete.

      "Die ruhige Erhabenheit", antwortete er seiner Frau und wies mit einer Fühlerbewegung in Richtung des Kraters. "Ein Moment geologischer Geschichte, eingefroren in Stein. Ich versuche mir den Augenblick des Impacts vorzustellen, wie er diese Landschaft veränderte. Der Krater ist ein Tor in die Vergangenheit Irwins. Orte wie diese findet man auf nahezu jedem Planeten. Manchmal ist es ein Sturm in der Atmosphäre eines Gasriesen, der schon wütete, noch bevor der erste Mensch das Feuer entdeckte. Ein anderes Mal sind es Berge, so hoch, dass ihre Gipfel ins All hinaus ragen. Oder es ist ein Krater." Kaaran hielt inne und wandte sich Sybil zu. "Es erinnert mich daran, wie langsam das Universum arbeitet."
      Er reichte Sybil den Fernstecher und wies mit ausgestrecktem Finger in Richtung Osten. "Dort drüben scheint die Steilwand durchbrochen, das könnte eine Art Flusslauf gewesen sein. Vielleicht gab es hier einst einen See." Als Sybil den Romulaner Taevar erwähnte, hob Kaaran die Augenbrauen. Seine Fühler schienen leicht zu erzittern. "Das Imperium ist derzeit stabil. Solange er sich nicht an Intrigen gegen den Praetor beteiligt, dürfte es ihm gut gehen. Du könntest ihm eine Nachricht schreiben."
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      Sybil lächelte, während sie Kaaran zuhörte, er wirkte so entspannt wie schon lange nicht mehr, seit sie sich in diesem System aufhielten. Im Gegensatz zu John und ihr selbst gab es für Kaaran keinen "Feierabend". Sie hatte sich damit arrangiert, aber die Medizinerin in ihr konnte nicht umhin, die permanente psychische Belastung als kritisch anzusehen. Umso mehr genoss sie die seltenen Gelegenheiten, bei denen sie beide den Alltagsstress abschütteln konnen, wenigstens für eine kleine Weile. Um John musste sie sich keine Gedanken machen, er war so tiefenentspannt, dass sie manchmal richtig neidisch wurde.

      Ihr Lächeln vertiefte sich, als sie Kaaran ansah. "Selbst nach so vielen Jahren überraschst Du mich noch. Ich verstehe, was Du meinst, aber nur auf einer rein rationalen Ebene. Ich fürchte, ich bin zu sehr im Hier und Jetzt verhaftet, für mich zählt die Gegenwart und die Zukunft. Du siehst Äonen der Geschichte, ich fürchte, ich sehe nur eine Steinwüste. Ich wäre lieber in einem Dschungel als hier, darum fiel mir auch gerade Taevar ein."

      Eine kleine Staubwolke am Grund des Kraters ließ sie verstummen, sie fixierte sie mit scharfem Blick, doch es war nichts zu sehen. "Seltsam, hast Du die Staubwolke eben gesehen?"

      Sybil nahm den Feldstecher aus Kaarans Hand entgegen und richtete ihn auf den Kraterboden, aber außer Geröll, Felsen und Sand gab es keine Spur vom Verursacher der Staubwolke. Mit einem erneuten Schulterzucken ließ sie das Gerät sinken und musterte den Durchbruch in der Steilwand.
      "Ich bin kein Geologe, aber müssten die Steinkanten dann nicht runder sein? Allerdings, wenn Du recht hast, könnten wir am Kraterboden Sedimente finden, die einem Gewässer entsprechen. Willst Du nach unten?"

      Sie hob den Feldstecher wieder vor ihre Augen und untersuchte die Ränder des Kraters auf eine Möglichkeit zum Abstieg, bei Kaarans Worten ließ sie ihn jedoch wieder sinken und hob eine schmale Braue. Mit einem ironischen Grinsen nickte sie. "Aye, sicher könnte ich das machen. Vielleicht noch eine Nachricht an Q'Nah?" Sie schürzte leicht spöttisch die vollen Lippen, weil sie sich sicher war, dass Kaaran ihre Paranoia bezüglich der Meinung der Sternenflotte über ihre Person nicht teilte. Sie konnte nicht vergesssen, dass man ihre Verbindung zum Haus Dekktogh als Anlass dazu genommen hatte, an ihrer Loyalität zu zweifeln, außerdem war sie sich sicher, dass dieses Thema nicht abgeschlossen war, was den GSD betraf. Und engeren Kontakt ins Romulanische Reich zu knüpfen, würde diese.. Skepsis ihrer Ansicht nach noch fördern.

      Allerdings war es ihr inzwischen gleichgültig, ihre Einstellung hatte sich seitdem stark gewandelt. Früher war eine Karriere in der Sternenflotte ihre einzige Perspektive und ihre Reputation überaus wichtig für sie gewesen. Im Lauf der Jahre hatte sich dies jedoch geändert, sie ruhte in sich selbst und wusste, wer sie war und wofür sie stand. Und selbst die Meinung des Oberkommandierenden der Sternenflotte würde sie darin nicht beirren. So waren ihre Worte genauso gemeint, wie sie klangen: Spöttisch. "Nein, Du hast recht, ich werde das wirklich machen. Vielleich schicke ich ihm noch ein paar Bilder des Kraters, damit er weiß, wie gut wir es auf Exile hatten..."

      Noch während sie sprach, erhob sich im Krater wieder eine kleine Staubwolke. Sybil starrte sie mit zusammengekniffenen Augen an, machte sich aber nicht die Mühe, den Feldstecher zu benutzen. "Vielleicht verbirgt sich Ms. Savitri ja dort unten hinter einem Felsen, um uns zu belauern... Ehrlich, ich hab oft das Gefühl, sie wächst förmlich hinter mir aus dem Boden, ich drehe mich um und da ist sie..."
      Commander Princeps Femina Sybil Xukathal'yre'Rakos
      Erster Offizier
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      "Ein Dschungel? Feucht und heiß ...", Kaaran schüttelte sich. "Diese Wüste ist immerhin nur heiß. Der Sieg geht somit an Irwin." Schmunzelnd bewegte der Andorianer seine Fühler, dann wandte er sich der Staubwolke zu, die Sybil entdeckt zu haben glaubte. Mit seinem verbliebenen Auge spähte er in den Krater hinein, konnte jedoch nichts finden und neigte lediglich den Kopf. Über weite Teile war der Boden des Kraters von einem blassen Gelb beherrscht. Vereinzelt färbte sich der Sand indes dunkel, fast schwarz. Dann wieder gab es einige weiße Flecken, deren Ursprung Kaaran nicht ausmachen konnte. Zumindest nicht aus dieser Entfernung. "Ja, ich möchte dort hinunter", antwortete er schließlich, als er die Suche nach der Staubwolke ergebnislos aufgab. "Könnte es eine Windhose gewesen sein? In den Steilwänden des Kraters fangen sich vielleicht Luftbewegungen und wirbeln den Sand auf. Wenn wir unten sind, erfahren wir es. Der Kurs für Exogeologie an der Akademie liegt lange zurück, womöglich vermag sich mein Gedächtnis jedoch an einige Details zu erinnern."

      "Versuchen wir es bei dem Wasserlauf; - so es denn einer ist. Vielleicht hast du Recht, dann fahren wir einfach weiter." Der Andorianer drehte sich herum und lud Sybil mit einer Handbewegung ein, ihr in Richtung des Crawlers zu folgen. Das sechsrädrige Fahrzeug stand am Fuß des Geröllrings, knapp 200 Meter von ihnen enfernt und etwa 50 Meter tiefer. Auf sicheren Stand achtend machte sich Kaaran auf den Weg und setzte dabei seine geschwungene Sonnenbrille auf, die Schutz gegen den Staub in der Luft und die grelle Sonne bot. Zugleich lieferte ein kleines Display ihm stetig Informationen über das zu erwartende Wetter und die aktuelle Temperatur. "Kanzler Q'Nah wäre über eine Nachricht von dir sicher ebenso erfreut." Kaaran warf Sybil über die Schulter hinweg ein Grinsen zu und glitt dabei von einem scharfkantigen Felsen, um auf die nächste, tieferliegende Stufe zu gelangen. "Vielleicht sollten wir den Krater nach Lebenszeichen scannen lassen?"
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      "Dann sehen wir mal nach, ob wir da unten noch etwas anderes finden außer Staub und Steinen. Und, mir ist Hitze, ob nun feucht oder trocken, offengestanden lieber als Kälte. Wintersport hat mich noch nie begeistert." Sybil nickte auf Kaarans Geste zum Crawler hin und folgte ihm den steinigen Abstieg hinab, doch schon nach kurzer Zeit überholte sie ihn. Ihre Sonnenbrille, die sie hochgeschoben hatte, ignorierend blinzelte sie kurz zum Himmel, dann stieg sie weiter ab, wesentlich schneller als der Andorianer. "Nein, keine Windhose, dafür war die Bewegung zu ungleichmäßig. Immerhin bin ich jetzt neugierig genug, um ebenfalls zum Boden des Kraters zu wollen, nur um nachzusehen, ob dort überraschenderweise doch etwas lebt."

      Der "Weg" endete an einer Ansammlung von großen Felsblöcken, die in Stufen zu der ebenen Fläche führten, wo sie den Crawler zurückgelassen hatten. Sybil sprang von einem Felsen zum anderen, kurz darauf stand sie neben dem Fahrzeug und grinste zu Kaaran hinauf. "Du warst auch schon mal schneller, vielleicht sollten wir wieder öfter zusammen trainieren. Ich verspreche Dir auch moderate Temperaturen."

      Während sie darauf wartete, dass Kaaran den Abstieg beendete, überprüfte sie automatisch ihre Ausrüstung auf Vollständigkeit, ein Reflex, den sie gar nicht mehr bewusst registrierte. "Natürlich würde der Kanzler sich freuen, es verbindet ungemein, wenn man bei einem Festbankett gemeinsam fast in die Luft gesprengt wird..." Sie grinste ironisch. Kaarans letzte Frage ließ sie den Kopf schütteln. "Nein, ich lasse mich gern überraschen. Allerdings bezweifle ich, dass uns die Bürgermeisterin dort unten erwartet. Zu wenig Publikum für einen dramatischen Auftritt..."
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      "Sehr rücksichtsvoll", erwiderte Kaaran, während er eine weitere Felsenstufe nahm und schließlich den Hang des Geröllrings erreichte. Mit einem Satz landete er auf dem trockenen, rissigen Boden und sah zu Sybil. Eine Augenbraue gehoben bewegte er die Fühler und klopfte sich den allgegenwärtigen Staub von dem Expeditionsanzug. "Aber es ist beruhigend zu sehen, dass das Alter keine Auswirkungen auf deine Beweglichkeit zu haben scheint, Aniri." Herausfordernd sah er seine Frau an und trat in den Schatten des Crawlers. Das Fahrzeug überragte den Andorianer deutlich und bot in der Transportvariante viel Platz auf der Ladefläche, um etwa einen Container aufzunehmen. Aktuell jedoch war die Fahrerkabine eingezogen, was dem Crawler ein windschnittiges Aussehen verlieh; - und damit tatsächlich seine Höchstgeschwindigkeit ein klein wenig steigerte.

      Kaaran klopfte mit flacher Hand gegen den Rumpf des grau-weißen Fahrzeugs, direkt unter das Emblem der Sternenflotte. "Gemeinsame Erlebnisse schaffen Identität. Wer weiß schon, wie Kanzler Q'naH seine sicher karge Bleibe ziert? Steinwüsten und Krater dürften das Herz eines wahren Klingonen doch sicher erfreuen." Auf einen Tastendruck hin hob sich die Einstiegsluke und Kaaran zog sich an einer Leitersprosse nach oben. Er kletterte in die Fahrerkabine, wobei er den Platz an der Steuerung bewusst frei hielt, und ließ sich in einen der gepolsterten Sitze fallen. Nacheinander streifte er sich die Handschuhe ab und legte sie auf die Konsole vor sich. Stattdessen griff er nach einer metallenen Flasche und leerte knapp 1/4 des flüssigen Inhalts. Eiskalt fühlte er das Wasser in seinem Inneren. "Ich habe ein gutes Gefühl bei dem Krater. So als würde sich der Abstieg lohnen."
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      Sybil lachte, während sie Kaaran zum Crawler folgte. "Sagt der Mann, der fünf Jahre älter ist als ich..." Während sie zusah, wie er in die Kabine stieg, hob sie leicht die Schultern. "Ich weiß es zumindest nicht. Und ob Klingonen dieses Szenario..." sie deutete in die Steinwüste, "ansprechend fänden, offen gesagt auch nicht. Ich kann mich nicht erinnern, je mit Tse'Kor oder einem anderen Klingonen über Geographie gesprochen zu haben. Dafür um so mehr über Waffen." Oder mit den Waffen... Sybil seufzte leise, die Erinnerung an Tse'Kor und die Ungewissheit, ob sie ihn wiedersehen würde, trübte für einen Moment ihre Stimmung, dann schloß sie das Thema mit einer unwilligen Geste ab und stieg ebenfalls in den Crawler. Als sie sah, dass Kaaran den Platz des Piloten für sie freigelassen hatte, hob sich ihre Stimmung sofort wieder.

      Sybil ließ sich auf den Sitz fallen und aktivierte den Antrieb. Während sich die Antriebsluke schloss, sah sie zu Kaaran. "Ich bin wirklich gespannt, was wir finden und noch gespannter, was Du in dieser Felswüste als lohnenswert betrachtest." Einen Augenblick lang überlegte sie, auch etwas zu trinken, doch sie entschied sich dagegen.

      Einen Moment später waren sie schon auf dem Weg zu Kaarans Wunschziel. Der unebene Untergrund, in dem sich immer wieder Erdspalten zeigten die zu breit waren, um gefahrlos überquert zu werden und die in der Landschaft verstreuten Felsbrocken ließen sie nur langsam vorankommen, zu langsam für Sybils Empfinden.
      Sie seufzte. "Hättest Du Dir nicht einen schönen Sandstrand aussuchen können für Deine Erforschung?" John hatte sich wohlweislich gedrückt, als er erfuhr, was das Ziel dieses Ausflugs war, seine Ausrede, dass er "noch viel zu tun habe" schien ihr arg dünn. Sie schnaubte unwillkürlich, dann grinste sie. "Armer John, dass ihm das entgeht.. wo er doch noch soviel zu tun hat..."
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      Anders als das an Bord der USS Blind Guardian NCC-83112 allgegenwärtige, wenn auch sehr leise Wummern des Warpreaktors war der Motor des Crawlers während der Fahrt nicht zu hören. Stattdessen erzeugten die über den Boden rollenden sechs Räder eine beachtliche Lautstärke, während sie eine Wolke aus Sand und Staub hinter dem Fahrzeug aufwirbelten. Das grobe Profil war ideal für Landschaften wie diese, verlieh dem Crawler Halt auch an steilen Hängen, hatte jedoch zur Folge, dass mit steigender Geschwindigkeit aus einem leisen Dahingleiten rasch ein weithin schallendes Dröhnen wurde. Als störend empfand Kaaran das allerdings nicht. Seine Konzentration galt vielmehr einer holographischen Karte, die er aus den Sensoraufzeichnungen der Blind Guardian geladen hatte. Mit einer Handbewegung markierte er jene Stelle, die zumindest aus der Vogelperspektive einen Zugang in den Krater zu ermöglichen schien und sandte die Karte auf Sybils Steuerkonsole.

      Ihr Kurs - um einen nautischen Begriff zu nutzen - ähnelte einer schlangenförmigen Linie, vorbei an frei liegenden Felsen und tiefen Spalten im braunen Erdreich. Über Sybil schwebte im Glas der Kanzel neben weiteren Daten auch die Geschwindigkeitsanzeige: 73,6 km/h, was für die Leistungsfähigkeit des Crawlers eher bescheiden war. Kaaran ahnte, dass es Sybil in den Fingern juckte, den Motor zu weit höheren Leistungen anzutreiben. Das gab der Untergrund so nah der Kraterwand jedoch nicht her. "Wenn der Krater einst tatsächlich mit Wasser gefüllt war, bot er womöglich Leben eine Grundlage. Vielleicht haben sich Spuren dieses Lebens erhalten. Falls nicht, so waren wir ganz einfach die ersten Intelligenzen, die je einen Fuß auf den Kraterboden setzten. Ich gestehe dir aber zu, dass ein Sandstrand ... gewisse Vorzüge mit sich gebracht hätte." Kaaran bewegte die Fühler schmunzelnd und sah an Sybil vorbei in Richtung des Abhangs zu ihrer Linken. Das Gelände fiel zunehmend ab hin zu einer bogenförmigen Senke und aus dem hellen Sand wurde fast weißes, grobkörniges Gestein. "Ich bin sicher, er ist sehr beschäftigt. Wie mir zugetragen wurde, verlangte es den Milizkräften nach 'gruppenfördernden Maßnahmen', um die Identifikation mit der Einheit zu stärken. Wer könnte dafür besser geeignet sein als ein ehemaliger Marine, dachte ich mir? Und da er zufällig auch noch Zeit hatte ..."
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      Sybil warf einen kurzen Blick auf die Karte, doch der war eher pro forma, die Steuerkonsole übernahm die Koordinaten automatisch. Mit einem Stirnrunzeln korrigierte sie dann doch ihren Kurs um einige Grad nach Süden.
      Die triste, karge Landschaft erstreckte sich schier endlos vor ihnen, von Kaarans Theorie, dass es hier einmal offenes Wasser gegeben haben könnte, war keine Spur zu sehen. Die riesige Staubwolke, die sie umwallte, zeugte eindrucksvoll davon. Sie kniff unwillkürlich die Augen zusammen, obwohl die Frontscheibe des Crawlers das einfallende Sonnenlicht perfekt filterte, in der Hoffnung, doch irgendetwas lebendiges zu entdecken. Fehlanzeige, scheinbar lebten hier nicht mal Insekten. Als sie sich der potentiellen Abstiegsstelle näherten, veränderte sich das Fahrtgeräusch des Crawlers, Sybil registrierte es zunächst fast unbewusst, dann hob sie eine Braue und musterte den Felsboden vor dem Fahrzeug kritisch. Sie konnte keinen Unterschied zur bisher gefahrenen Strecke feststellen, doch ein vages Unbehagen machte sich in ihr breit. Kaarans Worte lenkten sie einen Moment lang ab, sie sah zu ihm.

      "An Dir ist ein Geologe verloren gegangen, Anwyl. Ich hingegen finde..." Sie verstummte,schlug heftig mit der linken Hand auf die Konsole und aktivierte den Notstop, obwohl es keinen sichtbaren Grund gab. Nur ihren Instinkt, der sie in diesem Augenblick regelrecht anbrüllte, nicht weiterzufahren. Der Crawler kam fast schlagartig zum Stehen, die Notfallautomatik aktivierte die Schutzfelder, die Sybil und Kaaran förmlich in ihre Sitze drückten. Ansonsten wären sie vermutlich gegen die Frontscheibe geschleudert worden, mit voraussehbarem Ausgang...

      Das fehlende Fahrtgeräusch der Crawlerreifen hinterließ eine Stille, die fast in den Ohren schmerzte. Sybil erwiderte Kaarans ungläubigen Blick aus weit aufgerissenen grünen Augen, doch bevor einer von ihnen etwas sagen konnte, wurde die Stille von einem neuen Geräusch gebrochen. Es klang wie ein lautes Stöhnen, das in ein durchdringendes Knirschen wechselte und sich dann zu einem ohrenbetäubenden Dröhnen steigerte.

      Um sie herum sackte der Felsboden einfach nach unten, es begann vielleicht einen Kilometer vom Crawler entfernt sternförmig um diesen herum. Die Absturzkante bewegte sich scheinbar in Zeitlupe auf sie zu, dennoch schien es Sybil, als würde es nur Sekundenbruchteile dauern, bis der Crawler ebenfalls in die Tiefe stürzen würde. Näher und näher kam der Tod auf sie zu...

      Sybil schloss kurz die Augen und griff nach Kaarans kühler Hand, dann sah sie starr auf den Abgrund, der sich vor ihnen auftat. Auszusteigen wäre keine Option gewesen, wohin hätten sie flüchten wollen? Der Crawler bot im Grunde noch eine geringe Chance zum Überleben.
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    • Irwin - Vesorez-Krater

      Der Crawler begann mit einem Rumpeln abzusacken und geriet in leichte Schieflage. Ein Alarmton wies die Insassen auf die plötzliche Gefährdung und die zunehmende Instabilität des Untergrunds hin. Kaaran spürte Sybils warme Hand auf seiner. Er tauschte einen raschen Blick mit seiner Frau, bewegte die Fühler und seine Gedanken überschlugen sich. Dann aber besann er sich auf seine Ausbildung, zog die Fühler zurück in seine weißen Haare - ein Zeichen entweder von Wut oder höchster Konzentration - und traf eine Entscheidung. 'Keine Gefahr ist größer als die Unentschlossenheit', hallte eine Lektion in seinem Kopf nach, die man ihn auf Andor gelehrt hatte. Mit einem Tastendruck auf seine Konsole überbrückte er automatische Steuerung der Antigravprojektoren an der Unterseite des Crawlers und schaltete sie auf Dauerbetrieb. Ihr eigentlicher Zweck war, dem Crawler die sichere Fahrt auf Treibsand oder sumpfigem Boden zu ermöglichen. Um das Fahrzeug abheben zu lassen reichte ihre Leistung indes nicht aus und die Motoren heulten protestierend, als das ganze Gewicht des Crawlers in das Antigravfeld fiel.

      Der Boden unter dem Crawler brach ein. Anstelle des zu erwartenden, schnellen Sturzes aber versank das Fahrzeug nur wie von einem Gummiband gehalten in einer Wolke aus aufgewirbeltem Sand und Staub. Für einen Moment wurde es dunkel in der Kabine, bis blaue Lampen das Licht der Sonne Gilmore ersetzten. Mit einem Ruck setzte der Crawler auf, die Federn aus Duranium an den sechs Reifen ächzten unter dem Aufprall, hoben das Fahrzeug jedoch wieder in eine stabile Position. Unvermittelt endete das Tosen der in Bewegung geratenen Steinmassen und nur vereinzelt konnte man noch das Knacken sich überschlagender Felsen hören.
      Kaaran ließ sich in seinen Sitz zurück sinken und stieß die Luft geräuschvoll aus der Lunge. Dann musste er kurz Lachen und schüttelte den Kopf. "Wie sagt ihr Menschen? Karma? Was haben wir getan, um solches Unglück zu verdienen?" Allmählich lichtete sich der Staub um sie herum und das Sonnenlicht kehrte zurück. Es fiel durch eine Öffnung, knapp 30 Meter über ihnen und erhellte einen annähernd runden Tunnel. Der Crawler stand am Hang eines Schuttberges, der sich nun als Folge der einstürzenden Decke in dem Tunnel gebildet hatte.
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    • Irwin - Vesorez-Krater - Höhlensystem

      Für einen schier unendlich scheinenden Moment konnte Sybil nur Kaarans Blick erwidern, sie blinzelte nicht, atmete nicht einmal. Dann löste sich die Starre und sie holte tief Luft.

      Irgendwann hatte Sybil einmal gelesen, dass man in der größten Notlage immer in seine Muttersprache verfällt, ganz gleich, wieviele Sprachen man beherrscht. Es schien zu stimmen, denn als sich die Schockstarre gelöst hatte, fluchte sie so inbrünstig auf walisisch, dass selbst der Universalübersetzer überfordert war. Der schier unendliche Fluch ließ sich unter anderem ausführlich über die sehr unsauberen Körperfunktionen einheimischer Fabelwesen aus, die konsonantenreichen Worte sprudelten nur so aus ihr heraus. Schließlich schwieg sie atemlos und schlug mit beiden, zu Fäusten geballten Händen, auf ihre Konsole. Die nächsten Worte kamen nur heiser aus ihrer Kehle. "Was zur Hölle war das denn? Seit wann sitze ich bei Gefahr da wie ein Ysgyfarnog, der sich vor dem Blaidd fürchtet?" Die Erregung sorgte dafür, dass sich immer wieder walisische Worte in ihre Sätze mischten.

      Sybil atmete tief durch und schloss die Augen, mit einiger Mühe gelang es ihr schließlich, ihren inneren Aufruhr zu beherrschen. Das war wahrlich nicht einfach, das Gefühl, im entscheidenden Moment versagt zu haben, war ihr völlig fremd und sie wusste damit nicht wirklich umzugehen. Doch die jahrzehntelange Übung half ihr, ihre Fassung wiederzufinden.

      Sie öffnete die Augen und sah Kaaran an, dann hob sie die schmalen Schultern. "Unglück? Wir leben noch, das ist doch kein schlechtes Karma. Und Du wolltest doch zum Kraternboden, ich denke, das war der schnellste Weg nach unten..." Sie grinste ein wenig schief und aktivierte die Schadensdiagnose des Crawlers. Während diese lief, musterte sie den Tunnel, der sich vor ihnen befand. "Wollen wir unser Glück weiterhin strapazieren oder lassen wir uns hier herausholen?"

      Obwohl Sybil sich scheinbar wieder völlig gefasst hatte, rasten ihre Gedanken förmlich. Wieso hatte sie in diesem Moment nicht reagieren können? Sie konnte sich nicht mehr an die Anzahl gefährlicher und lebensbedrohlicher Situationen in ihrer Zeit bei der Sternenflotte erinnern, es waren zuviele. Aber sie wusste, sie hatte immer reagiert, oft richtig, selten falsch. Aber wie auch immer, sie hatte reagiert... Unwillkürlich schüttelte sie den Kopf, während sie auf Kaarans Antwort wartete. Zurück auf dem Schiff würde sie sich von Lindsay komplett checken lassen.
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    • Irwin - Vesorez-Krater - Höhlensystem

      Der Ausbruch an Flüchen, der von Sybils Lippen in die Kabine des Crawlers hallte, hätte wohl genügt, das sensible Gehör eines Aenar dauerhaft zu schädigen. Kaaran hob die Augenbrauen und sah seine Frau einen Moment verdutzt an. Er ahnte, welche Gedanken ihr durch den Kopf gingen. Für einen kurzen Moment erwog er daher, sie zu beschwichtigen, doch er unterließ es. Sybil war eine stolze Frau und nicht die Art von Mensch, die beruhigt werden musste. Jeder konnte im Augenblick der Gefahr für kurze Zeit die Fassung verlieren, selbst die besten Soldaten; - selbst ein Andorianer. Entscheidend war, sich von dieser Erkenntnis nicht beeindrucken zu lasse. Und dafür war Sybil ohne Zweifel viel zu stur.

      Kaaran bewegte die Fühler schmunzelnd und erwiderte ihr Grinsen: "Du hast Recht. Nehmen wir diesen Zufall also dankend an und erfreuen uns an unserer Unversehrheit." Er beugte sich vor und auf einen kurzen Tastendruck hin öffnete sich die Kanzel des Crawlers mit einem leisen Surren. Staub drang ein. Die feinen Partikel schwebten deutlich sichtbar durch die blaue Innenbeleuchtung, manche legten sich auf die Kontrollkonsolen. Noch immer hörte man das Knachen von Felsen, während der Schuttberg unter dem Fahrzeug sich stabilisierte und Steine in ihre vorläufig endgültige Position rollten. Mit einer Handlampe leuchtete Kaaran in den dunklen Tunnel hinein, der sich zu beiden Seiten in der Ferne verlor. Der Lichtkegel - und sein Auge - reichten nicht weit genug, das Ende zu erspähen. Mit ausgestrecktem Arm wies er auf die runde, fast glatt wirkende Wand. "Abgeschliffen. Dieser Tunnel war wohl tatsächlich Teil eines unterirdischen Wasserlaufs. Ich schlage vor, wir sehen uns um und treffen anschließend die Entscheidung, ob Unterstützung notwendig ist."

      Der Lichtkegel von Kaarans Lampe glitt zusammen mit der Beleuchtung des Crawlers über polierten Stein, die Oberfläche in Jahrhunderten von der Kraft des Wassers gerundet. An einigen Stellen funkelte der dunkle Fels, das Licht wurde gebrochen und kam in den Farben des Regenbogens zurück. Kurz leuchtete am Fuß des Schuttberges, halb vergraben unter Sand und Staub, zudem ein weißer Streifen auf, dick wie ein Arm und spitz zulaufend ...
      Rear Admiral Princeps Kaaran Xukathal'yre'Rakos
      » Niemand ist der Allmacht näher als ein General auf dem Schlachtfeld «

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