ECS Vostok

    • 22. Jhd.

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    • Oanez R. Kerfadec
      ECS Vostok | Cargosegment 6 / Küche



      Bestätigend nickt Oanez Aaron zu das sie verstanden hatte, das es auf ein oder zwei Stunden nicht ankam, um das Chaos zu beseitigen. Das sie ihm nachging verstand sich von alleine, mehr noch als er dabei versuchte ihr das Schiff bzw. dessen Aufbau nahe zu bringen. "Oui, das ist eine gut' Idee, das was man sich erlaufen 'at, sieht man besser. Danke für die Plan und dass Du mir das alles erklärst." Sie hielt Schritt mit Aaron, der nun begann ihr die Crew des Schiffes nahe zu bringen. "Eine familie ..." Ein verträumtes Lächeln huschte über ihr Gesicht. "Eine familie ist bon! Das ist wie bei eine alte Roman, Eene für alle und alle für eene."

      Da war etwas in der Luft, ihre Nasenflügel bebten leicht. 'Konnte es sein das...' Die Antwort kam schneller als erwartet. "Und oh mein Gott... Du musst Ellens Zimtschnecken probieren! Die sind der absolute Burner!!! Psst, eh ein kleiner Tipp." "Zimtschnecken?!!!" Entfuhr es ihr. "Oh isch liebe Zimtschnecken..." Der Geruch der Zimtschnecken war so immanent, dass sie den nächsten Satz nicht so in sich aufsaugte, wie sie es hätte tun sollte. Sie kannte keine Proteinriegel oder andere Fertigrationen. Doch ehe sie sih hätte besinnen können stürmten sie auch schon in die Küche.

      Und da stand er, der Kapitän, ein Kerl wie ein Mammutbaum. "Mon Capitaine..." Weiter kam sie nicht, denn Grayson sprach weiter, von Zimtschnecken und von etwas herzhaftem wie Fleisch. Oanez lachte. "Bon, Aaron isch versteh' das ist familie." Die Quebeccois schaut zu der Köchin, ging auf sie zu. "'allo, isch bin Oanez. Wenn die Zimtschnecken nur 'alb so gut schmecken wie sie duften... sacre tabernakel... dann sind sie fantastisch."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Küche



      Die Küche füllte sich auf einen Schlag. Ellen kannte das Phänomen, daß die Küche schnell zum Treffpunkt der Crew wurde und hier fanden die wichtigen Gespräche statt, vor allem die zwischenmenschlichen. Wie ein Barkeeper hatte sie schon vieles gehört, konnte aber ebenso oft helfen.

      Sie streckte Oanez die Hand hin. "Ich bin Ellen, die Köchin auf dieser Reise. Und ja, die Zimtschnecken sind so gut wie sie riechen, deswegen muß ich immer mehr machen, denn ich muß mich selbst immer zügeln... Alle Zutaten habe ich in doppelter Menge eingekauft." Sie lache und verschwieg den eisernen Vorrat, den sie in ihrem Quartier hinterlegt hatte, für Notfälle, wenn alles andere aufgebraucht war. "In zwei Minuten könnt Ihr sie essen, vorher könntet Ihr Magenschmerzen bekommen, wenn sie zu heiß gegessen werden."

      Die junge Frau war ihr sympathisch mit dem Akzent und sie sah zum Kapitän des Schiffes. "Wenn herzhaft schnell gehen soll, dann ist hier der Erbsen-Kartoffel-Eintopf bereit. Da kann ich noch etwas Speck oder Würstchen reinschneiden. Alles andere wird etwas dauern."
      <TaValsh> *murmelt* vulkanischer sturkopf
      AT2_SubCmdr_T`Mari[LWO] hat sich den Sturkopf hart erarbeitet
    • Keneth Castillon
      ECS Vostok | Brücke


      Er grinste leicht und nickte einige male vor sich "Darauf freue ich mich auch, die Proteine gehen mir langsam zu den Ohren raus.", dabei blickte er kurz zu Barbara hinüber und anschließend wieder zur Sternenkarte ehe er sanft nickte und diese schließt. Er drehte sich nach rechts umher und nahm mit relativ Schwung auf dem CONN Sitz des Frachters Platz und betrachtete die dort aufgelisteten Werte. Die meiste Zeit über fuhr der Frachter ohnehin auf Autopilot, daher gab es hier relativ wenig zu tun, sofern nicht eine Änderung eintreten würde. "Wir passieren gerade den Sektor 4-55, hier soll es angeblich nach der letzten Instersteallaren Vorhersage ein Plasmasturm auftreten.", ließ er Barbara wissen und aktivierte das Kommunikationsinterface, "HIer Keneth, Captain. Tut mir leid Sie bei Ihrer Mahlzeit zu stören ....", er hielt kurz inne und grinste kurz zu Barbara hinüber, "...bitte lasst uns auch etwas übrig.", ehe er dann wieder Ernst wurde, "... wir haben vermutlich eine leichte Sturmfront vor uns. Ein Umfliegen wurde uns in der Zeitplanung um fast einen halben Tag kosten, sollen wir diesen Umfliegen?".
      =/\=
      First Lieutenant Laurena Dilucca
      Offizier der Military Assault Command Operations
      "Hooray MAY-ko! - Wir bereiten die Wege zu den Sternen!"
    • James Grayson
      ECS Vostok | Küche

      Der Kapitän ließ die anderen ihr Gespräch weiterführen, während er den Deckel des Eintopf-Topfes anhob und an dessen Inhalt schnupperte. Da piepste auch schon das Interkom. Er setzte den Deckel ab und ging zu einem kleinen Panel neben der Tür, an dem sich ein Lautsprecher und ein Knopf befand.

      Er drückte den Knopf und antwortete "Ein halber Tag wird uns auf einer fünfmonatigen Reise schon nicht umbringen. Ein Sturm vielleicht schon. Ändere bitte den Kurs, aber versuche, die Kursabweichungen so gering wie möglich zu halten."

      Ein halber Tag war in der Tat nicht von Bedeutung, aber in den nächsten Wochen würde es sicherlich immer wieder geplante und ungeplante Kursänderungen geben, die nach und nach die Reisezeit verlängern.
    • Keneth Castillon
      ECS Vostok | Brücke

      Er nickt knapp als die Antwort von James eintraf, er hätte bereits mit so etwas gerechnet, "***Aye! Kurskorrektur wird eingeschlagen. Einen Guten Hunger da drüben noch!". Kurzerhand überprüfte er den Autopilotren und gab im Interface die Kurskorrektur, unter zuhilfenahme der Astrometrischen Daten und Wetterkarten, ein. "Kurskorrektur auf Azimuth 94, Mark 7, 6º Grad - Warp Eins-Acht! Neuer Ausweichkurs um Sturmfront Steuerbord festgelegt. - Systeme Grün, Status Bestätigt.", nach einer Weile bestätigt er dann erneut, "Neuer Kurs liegt an, Vektoren festgelegt - Autopilot übernimmt!". Er seufzte dann kurz auf, er würdeoffenkund hier bleiben müssen bis die Sturmfront zumindest umflogen ist - nicht dass das Wetter sich ändert - seine Mahlzeit wird warten müssen und bis dahin vermutlich bereits vielleicht höchstens lauwarm sein.
      =/\=
      First Lieutenant Laurena Dilucca
      Offizier der Military Assault Command Operations
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    • Oanez R. Kerfadec
      ECS Vostok | Cargosegment 6 / Küche




      Oanez strahlte Ellen an. Wenn isch misch irgendwie revanchieren kann, tue isch das gerne, meine E#renwort drauf." Der Geruch der Zimtschnecken war überwälitgend. Wer brauchte, abgesehen vom Capitaine eine herzhafte Kost, wenn man
      zimtschnecken haben konnte. Die junge Frau wandte sich Aaron zu. "Nochmals viele Dank, dass Du eine gute Wort für misch eingelegt 'ast. Isch mag die familie!"

      Ihre Gesichtsfarbe änderte sich als sie etwas von einem Sturm hörte. Waren Stürme nicht gefährlich? Nach ihrer Erfahrung ein klares eindeutiges ja. Gut ihre Erfahrung war nur die einer Waldläuferin doch vor einer Naturgewalt hatte sie allergrößten Respekt. Als der Mon. Capitaine dann die Anweisung gab den Sturm zu umfliegen, wurde ihr wieder besser und ihre Gesichtsfarbe erholte sich schnell wieder.

      Mit de entschuldigenden Blick eines kleinen Mädchens blickte sie Aaron an. "Tut mir leid, isch bin keine Angst'ase, eigentlisch, aber das ist alles vollkommen neu für misch. Isch gelobe Besserung."
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    • Aaron Grímsson
      ECS Vostok | Küche

      Der Isländer lächelte in den Raum hinein und beobachtete Oanez, die sich sehr selbstbewusst in die Crew einbrachte. Sie war ein guter Fang für die Vostok und brachte mal wieder etwas frischen wind in die alte Schüssel. Aaron holte sich ein Glas Wasser und prostete damit Oanez zu.

      "Du passt hier super rein. Da brauchte ich gar nicht viel erzählen. Mach einfach weiter so.", meinte er ehrlich zu Oanez, setzte sich an den Tisch, von dem Captain Grayson gerade aufgestanden war und sah dann zu Ellen. Mit den Lippen machte formte er die Worte 'nur ein halbes Würstchen für den Captain' und rieb sich über seinen bedeutend flacheren Bauch im Vergleich zu James, bevor er sie direkt ansprach: "Und Ellen, ich bekomme auch 'n bisschen Eintopf ohne Extras und ne Zimti als Nachtisch."

      Als der Captain über den Sturm redete und Oanez mulmig wurde musste Aaron grinsen. Er hörte sich ihre Entschuldigung an und lachte dann herzlich. "Du mach dir mal keinen Kopf. Il Commandante hier hat schon mal beschlossen, wir fliegen direkt durch einen Ionensturm um den Bonus für die ehere Abgabe zu kassieren. Die Idee war gut, nur Ionenstürme haben so eine Wirkung auf Schiffssysteme. Hahaha, ich sag's dir. Uns hat's gut durchgeschüttelt, das Bonus war futsch, die Schiffsreparatur hat Ellen ihre Shoppingtour versaut und der Captain hat bis zum nächsten Ziel 5 Kilo abgenommen. Ein hoch auf Nutri-Packs!!!"

      Aaron kugelte sich an dem Tisch vor lachen.
    • Oanez R. Kerfadec
      ECS Vostok | Küche


      "Ellen, isch ne'm auch eine Telleer, aber eine kleine und naturlement die Zimtschnecke als die beste Nachtisch zum Schluss. Merci." Sie nickte ihr noch freundlich zu, ehe sie Aaron zuwendete.

      "Danke, das ist se'r nett von Dir, Aaron. Isch bin so, wie isch bin, deshalb werde isch auch so weiter machen. Niemand kann aus seine 'aut " Oanez hatte sich zu Aaron an den Kapitänstisch gesetzt. Verwirrt schaute sie Aaron an, als er erst wortlos scheinbar mit Ellen kommunizierte und dann die Geschicte mit dam Ionensturm zum Besten gab. "Mon Dieu! Durschgeschüttelt? Bei eine Ionensturm ... Schiff kaput und Du lachst?" Sie ihren Kopf, schaute Aaron tadelnd an, wurde dann aber doch von seinem Lachen angesteckt und lachte mit. Warum wusste sie nicht, vielleicht, weil sie sonst viel zu viel Angst vor Stürmen im All bekommen hatte. "Ihr 'abt eine 'erbe 'umor, aber ers ist fantastique." Die Nachfahrin der Ureinwohner wischte sich die Lachtränen aus dem Gesicht. "Bon i'r seid toll... gute Essen, eine wunderbare 'umor, isch 'ab es gut angetroffen."
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Küche



      Ellen lächelte in die muntere Truppe, die sich um den großen Tisch versammelt hatte. Bei der Einrichtung hatte sie darauf Wert gelegt und stellte so erstmal weitere Gläser und einen Glaskrug mit Wasser auf den Tisch.


      Dann nahm sie Teller aus dem Schrank und füllte einen nicht ganz voll, aber so, daß man satt wurde für Oanez, einen weiteren Teller voll für Aaron und stellte diese mit Besteck vor die beiden. Für den Kapitän schnitt sie ein kleines Würstchen in den Teller und brachte mehrere heiße Schöpflöffel des Eintopfs darauf, so daß alles heiß sein würde. Diesen platzierte sie an das Kopfende des Tisches, neben den anderen beiden. Für die inzwischen abgekühlten Zimtschnecken nahm sie einen Korb aus dem oberen Schrank und legte eine Serviette hinein, bevor sie acht Zimtschnecken hineinlegte und den Korb in Reichweite aller auf dem Tisch platzierte.


      Sie strich kurz über das Holz, das recht urtümlich wirkte. Sie liebte das Gefühl davon, die Natürlichkeit, auch wenn die Oberfläche nicht so glatt war, wie es andere vielleicht wollten. Sie hatte lange nach diesem Tisch gesucht und liebte ihn, da alle der Crew daran Platz hatten. Nun holte sich Ellen ihren Teller von der Seite, aus dem sie schon probiert hatte und nahm eine Schöpfkelle von ihrem Eintopf.


      "Guten Appetit!" wünschte sie und setzte sich ebenfalls an den Tisch. "Oanez, haben Sie irgendwelche Lieblingsgerichte, von denen ich wissen sollte? Familienrezepte vielleicht?"
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    • Oanez R. Kerfadec
      ECS Vostok | Küche


      Oanez nahm immer noch den frischen Duft der Zimtschnecken in sich auf, als Ellen sie ansprach. "Rezepte von die familie... bon, Ellen, isch werde einige aufschreiben, wenn das für Disch in Ordnung ist. Isch esse gerne alles aus die bretagnische cusine, ebenso aus die 'uronen cusine, wie Penikan als eine Beispiel..." Sie lachte. "Keine Angst isch weiß, dass keine Bär an Bord ist, isch mag auch gerne Maiskolben, Fisch in Blättermantel..."
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    • Aaron Grímsson
      ECS Vostok | Küche



      Die Ereignisse auf Draylax haben ihren Tribut gefordert. Nach der gemeinschaftlichen Rückkehr der Crew zur orbitalstation und auf die ECS Vostok saß Aaron mit massiven Kopfschmerzen an einem Tisch der Küche und tastete sich am Hinterkopf ab. Es blutete zwar nicht mehr wirklich, aber eine Platzwunde hatte ihm der Sohn von Kibban Treik verpasst. Allgemein mal, was soll der Scheiß. Okay, dessen Tochter war heiß und ok ja, er hatte wohl mal was mit ihr, vor vielleicht zweieinhalb Jahren. Aber jetzt so nen Terz zu machen.
      Aaron, der frisch Verlobte, seufzte. So fühlten sich also Zwangsehen an.
      Was aber noch schwerwiegender in der Luft lag und allen anderen hier die Stimmung auf den Nullpunkt schickte waren die Nachtichten über die Heimat. Ein Angriff auf die Erde und keiner weiß bisher wie schlimm es war. Eine Reisewarnung war schon kein guter Indikator. Und dann schien auch noch im auf der Proxima-Kolonie Gefahr im Verzug zu sein. Wer hatte es denn bitte so derart auf die Menschen abgesehen. Haben wir uns so schnell schon derartige Feinde gemacht. Was zum Henker ist da los?
      Wieder seufzte Aaron und sah suchen nach Ellen auf.
      "Haben wir nen Drink an Bord. Irgendwas, was ordentlich ins Hier und Jetzt zurückholt, bevor es einen auf den Boden zimmert?"
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Doc's 'Kabuff' -Küche


      Die junge Frau hatte Angst, Angst davor, dass jemand ihrer Familie zu Schaden gekommen war bei dem Angriff auf die Erde. Aber über die Distanz war es nicht möglich ihre Familie zu kontaktieren. Allei das wer auch immer einen Angriff gestartet hatte auf die Erde war schon schlimm genug. Solange waren sie noch nicht im Weltraum unterwegs. Vor diesem Hintergrund verblassten die Probleme bei ihrem Landgang. 'Mon Dieu, was für Moralvorstellungen... tiefstes, finsterstes Mittelalter. '

      Während all diese Gedanken durch den Kopf schwirrten, stellte sie ein Tablett mit den wichtigsten Dingen wie Pflaster, eine antiseptische Reinigungsflüssigkeit, einen Satz Nadel und Faden, einen Tigel mit einer Salbe und Handschuhe zusammen.

      Oanez nahm das Tablett auf und machte sich auf. Innerlich schloss sie mit sich selbst eine Wette ab, dass Aaron in der Küche sein würde. Also nahm sie 'Kurs' auf die Küche, strahlte als sie ihn sah. "Aaron, das ist gut, dass isch Disch gefunden 'abe. Lass misch bitte nach die Verletzung schauen." Das mit dem Drink hatte sie mitbekommen. Ja, sie konnte ihn verstehen, die meisten Menschen, so sie keine Asiaten waren oder einer anderen Ethnie zugehörig, die kein Alkohol vetrugen.entspannten sich durch Alkohol. Medizinisch war das zwar vollkommener Unsinn, denn wenn man Alkohol zu sich nahm vergiftete man sich und die Leber und Nieren bekamen einiges zu tun. Aber sie sagte nichts, wartete auf das 'go' von Aaron.
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Küche



      Ellen war, nachdem sie die neuen Vorräte verstaut und sich geduscht hatte, in die Küche gegangen und hatte sich einen Becher mit Schoko-Eiscreme geöffnet gehabt als Aaron Grimson die Küche betrat. Mit dem Löffel mit Schoko-Eiscreme im Mund hörte sie seine Frage und ihre Augenbrauen wanderten nach oben, dann nickte sie knapp.


      Zuerst kam der Löffel zurück ins Eis, dann erhob sie sich und holte ein 2cl-Glas aus dem einen Schrank und aus dem anderen, in den sie eine Nummer eingab, eine längliche Flasche mit klarer Flüssigkeit. Mit beidem kehrte sie an den Tisch zurück.


      "Das gebe ich nur unter Aufsicht raus, da wir hier draußen eigentlich immer klar im Kopf sein sollten. Das hier ist hochprozentiges, selbstgebrannt." Sie füllte das Glas mit dem Obstschnaps und schob es just in dem Moment zu ihm als Oanez hereinkam.


      "Verletzung? Dann gibt es nicht mehr als das hier. Sonst bekomme ich noch Ärger." Sie sah zu Oanez, ob sie ihr da zustimmte, aber sie verstand auch, daß er etwas brauchte, das ihn irgendwie erdete. Da hatte jeder so seine eigene Methode. Bei ihr war es im Moment Schokoladeneis.
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    • Aaron Grímsson
      ECS Vostok | Küche

      "Bottoms up!"
      Er nahm das kleine Glas, hob es den beiden zuprostend an und leerte es. Das Alkohol brannte sich seinen Weg runter in den Magen.
      "Uuha... Danke Ellen...", raunte Aaron und sah dann zu Oanez. Er nickte seiner Kollegin zu und drehte ihr den Kopf so hin, dass sie an seine Platzwunde ran kam.
      "Ich hatte es irgendwie vorhin noch nicht mitbekommen und muss gestehen, ich war erstmal mit meinem scheinbar neuen Familienverhältnis beschäftigt, aber ist denn eigentlich bekannt gewesen, wer die Erde angegriffen hat? Und warum?"
      Aaron schob das Glas ein Stück nach vorne auf Ellen und seine Rehaugen stellten die nonverbale Frage nach etwas mehr.
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Doc's 'Kabuff' -Küche


      Oanez trat an Aaron heran, stellte das Tablett auf einen weiteren Stuhl ab, so das er nicht die Instrumente sehen konnte, die sie mitgebracht hatte. Seine Frage bewegte auch sie, aber für den Moment verdrängte sie das alles und konzentrierte sich auf ihren 'Job'.

      Sie streifte die Handschuhe über, nahm ein Padd und das Spray und begann ruhig die Wunde zu reinigen. Raue Sitten waren das hier auf dem Planeten. "Wir 'aben keine Kleber, ist betäube die Kopf'aut und nähe sie mit zwei drei Stiche..."
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Küche



      Ellen hatte sich wieder zu ihrem Schokoladeneis gesetzt und ließ die Schokolade ihre Magie wirken. Als Aaron ihr das Glas mit bittenden Augen zuschob, lehnte sie sich zurück.


      "Doktor? Was sagen Sie? Ist noch ein Glas für den Patienten erlaubt oder soll ich die Flasche wegstellen?"
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    • Oanez Kerfadec
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      Die Qubecois schaute zu Ellen. Erstaunen im Gesicht. "Docteur... mon Dieu... Ellen, bitte einfach nur Oanez." Dann blickte sie zu Aaron, seufzte, wandte sich Ellen wieder zu. "Bon, aber nur wegen die Umstände und nur eine weitere Glas... sonst werden die Schmerzen schlimmer und auch gerinnt die Blut nischt so gut." ihre Augen ruhten kurz auf Ellen, dann nickte sie ihr freundlich zu und etwas wie ein Dankeschön lang in ihrem Blick.
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Küche


      Ellen lächelte leicht und nickte. Mit Verwendung des Titels wollte sie deutlich machen, daß von ihrer Seite kein weiteres Glas mehr gekommen wäre und dies eine Entscheidung von höherer Instanz war. Sie goß das 2cl-Glas nochmal voll, diesmal aber nicht bis an den Rand, sondern ließ 1 mm Abstand zum Rand. Langsam schob sie es Aaron zu.

      "Genieß es." Sie lehnte sich zurück und nahm wieder den Becher mit Schokoladeneis in die Hand. "Nein, bislang ist nicht öffentlich bekannt, wer der Angreifer auf die Erde ist und auch nicht warum. Aber selbst wenn, was bringt das? Ich denke an die vielen verletzten und trauernden Menschen daheim. Und ich hoffe, daß meine Familie noch lebt. Ich habe das Gefühl, den Schmerz zu spüren, der millionenfach von der Erde in das Weltall gesendet wird."

      Ellen nahm noch einen Löffel von dem Eis. "Wieso denkst Du, daß ich hier mit Schokoladeneis sitze? Mir gefällt die Art, wie viele eine solche Situation verarbeiten, nicht. Viele Menschen reagieren aggressiv, denken nicht nach und suchen sich den nächstbesten Sündenbock. Du kannst sicher sein, daß selbst auf der Erde so etwas passieren wird." Sie sah ihn direkt an. "Also solltest Du oder einer der anderen meinen, daß sie ihre Gefühle aggressiv verarbeiten müssen, bitte ich darum, dies um Sportraum zu machen und nicht hier in meiner Küche. Das kannst Du gerne weitergeben, auch an die, die mich noch nicht kennen. Ich kenne da kein Pardon. In meiner Küche wird nicht gekämpft!"

      Sie warf Oanez einen Blick zu, lächelte kurz, und widmete sich wieder ihrem Eis. Nachdem sie das nun gesagt hatte, konnte sie sich damit befassen, wie sie die Situation essenstechnisch angehen würde.
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