Québec

    • 22. Jhd.

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    • Oanez Kerfadec
      Erde | Laurentions bei Montreal


      Oanez nahm die Hand Somis, drückte sie leicht, um ihr so ein weig mehr Mut zu machen. Kleine Hirschkuh beäugte immer noch Somi. "Wie nennst Du sie, Namid." "Feuer Haar, grand-mére." Somi spürte, das ihre Hand schwitzig wurde. Die Alte Lachte. "Two Spirit." Dann schob sie den beiden eine Bastmatte mit Essen zu. "Laßt es Euch schmecken. Ihr wollt also zusammen reisen, mmh." "Oui." Es klang entschlossen aus Oanez Mund. "Wir suchen noch unseren Weg, gand-mére." Kleine Hirschkuh nickte. "So soll es auch sein, wo wäre sonst Spaß und Abenteuer." Die Alte blickte wieder zu Somi. "Iss ru'ig, das dort ist Jambon von l'our und die andere ist Pemmikan, es gibt viel Kraft wenn es Draußen kalt ist. Schwitzhaus ist gut gegen Kälte und um die téte wieder klar zu bekommen."

      Namid blickte zu Somi, ob sie verstanden hatte was Großmutter gerade gesagt hatte?
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Somi Than
      Erde | irgendwo in der "Wildnis" nahe Montreal


      Somi versuchte mit den Ausführungen der alten Frau mitzuhalten, doch die Mischung aus dem noch immer recht ungewohnten Englisch und dem ihr unbekannten Französisch brachten sie dazu Oanez fragend anzugucken. Die junge Trill hatte nicht wirklich 'Angst' vor der Kleinen Hirschkuh, aber sie war ihr sehr unheimlich, vermutlich ein absolutes Vorurteil für welches sie sich innerlich Schalt, es aber nicht abstellen konnte.

      "Sie sind also Oanez' Großmutter? Ich wette vor einigen Jahren sahen sie fast genau so aus wie sie.", versuchte Somi ein wenig das Eis zu brechen und sprach die Ähnlichkeit an, welche sie in den Beiden Frauen sah wenn man genau hinschaute.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Oanez Kerfadec
      Erde | Laurentions bei Montreal


      Die Alte nickte. "Ja, Namid ist meine Enkelin. Sie ist wie ich, des'alb wird sie eines Tages meine Platz einne'men und beim großen Rat eine Feder tragen und unsere Interessen vertreten. Isch bin stolz auf meine Enkelin, sie ist die erste die zu den Sternen geht." Oanez hob ihre Hand, was soviel hieß wie bitte halte ein. Die Alte lachte. "Sie mag nischt, wenn man sie vor anderen lobt. Namid weiß viel über Pflanzen und sie hat gelernt Kranke wieder gesund zu machen. Sie steht zwischen den Welten, verstehst Du Feuer'aar. Laßt und essen, oui. Und danach ge't i'r junge Leute 'aben immer viel zu tun."

      Gesagt hatte sie was sie dachte und ncihts davon war böse gemeint, eigentlich sogar gut. Sie wollte nicht das die beiden ihre kostbare Zeit bei einer alten Frau verbrachten.

      "Sag nischts Namid. Es freut misch, dass i'r 'ier wart. Zeig Feuer'aar unsere Dorf, damit sie verste't, wer wir sind." "Das tue isch grand-mére."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Somi Than
      Erde | irgendwo in der "Wildnis" nahe Montreal


      Somi griff zu und genoss die fremden und exotisch schmeckenden Speisen, auch wenn sie keine Ahnung hatte was das alles wirklich war. Nach dem kleienn Snack und ein paar Worten Samlltalk verabschiedeten sich die beiden Frauen wieder und gingen zurück hinaus in die Kälte. Somi fühlte sich deutlich aufgewärmter als noch zuvor und ging neugierig mit der Menschenfrau durch das Dorf.

      "Sag mal, stimmt das? Wirst du eines Tages hier auf der Erde bleiben müssen und Teil dieses Rates sein?", fragte sie etwas besorgt. Sie hatte kein Recht besorgt zu sein, wer war sie, dass sie sich Gedanken um die Zukunft dieser jungen, hübschen Frau machte? Wer war sie, dass sie sich eine gemeinsame Zukunft vorstellte? Sie kannten sich doch noch gar nicht so lange und doch fühlte es sich einfach alles so richtig an, als wäre es schon immer so gewesen.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Oanez Kerfadec
      Erde | Laurentions bei Montreal

      Von ihrer Großmutter hatte sie sich mit einer Umarmung verabschiedet und trat dann aus dem Haus. Bevor Somi etwas sagte, sah sie es schon in ihrem Gesicht geschrieben, das da etwas war. Und dann brach es aus ihr heraus. "Ach, Somi..." Sie trat an die Trill heran und gab ihr einen Kuß. "Zu viel denken ist nischt gut, das macht Kopf nur schwer. Oui, isch bin Medizinfrau und naturlement werde isch meine grand-mere vertreten in die Rat, wenn isch 'ier bin." Sie legt den Kopf leicht schräg. "Momentan bin isch bei die Erd Sternenflotte und das ist in Ordnung. Warum soll es nischt in Ordnung sein, wenn wir zusammen sind? Isch bin da für Disch da." Ihre Hand fuhr über Somis Wange. "Grand-mere wusste es und sie 'at nischts dagegen."

      Sie hakte sich bei Somi ein. "Wollen wir ins Schwitzhaus ge'en Zu'ause?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

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    • Oanez Kerfadec
      Erde | Laurentions bei Montreal


      Es war ein wundervoller, entspannter Urlaub, nicht nur für Oanez, auch für Somi und die anderen, die alle mitgekommen waren. Man machte noch einige Exkurisionen, genoß die Abende mit vorzüglichem Essen und noch besseren Getränken. Die Eltern Oanezs sorgten dafür, dass alle sich wohlfühlten.

      Dann kam der Tag, der kommen mußte: das Ende des Urlaubs. Es gab eine große Verabschiedung und natürliche eine Menge Küsse, so wie es üblich wahr und dann hoben sie wieder ab in den Orbit der Erde. Noch lange würden sie von diesem Urlaub zehren können.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an

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