Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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    • Pioneer - Krankenstation

      "Nun gut, dann wird das reichen müssen. Für die Blutspende werde ich mehrere Male kommen, damit genügend zusammen kommt. Hier ist es mir sehr wichtig, dass der Zugang nur durch Sie erfolgen kann. Wir können uns da zusammen etwas überlegen.
      Ich möchte unter allen Umständen vermeiden, von Vulkan verbannt zu werden, nur weil ich Vorsorge treffen will, statt der Geheimhaltung Vorrang zu geben."

      T'Mari lehnte sich an einen der Schränke und rieb sich die Nasenwurzel. Sie hasste Geheimhaltung, sie versuchte doch nur, eine sinnvolle Zusammenarbeit aufzubauen. "Je mehr Zugang zu diesen Daten haben, die eigentlich geheim sein sollen, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, daß ich entdeckt und entsprechend bestraft werde. Ich habe Familie auf Vulkan, die ich wieder sehen will, Ensign."
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation

      "Isch verste'e die Problem, Lieutenant. Bon, isch werde alle Elemente die eine Zuordnung zu eine Person ermöglischen würden anonymiesieren respektive so abbilden, dass man keine Rückschlüsse mee'r zie'en kann. Wobei isch da i're 'ilfe brauche, z.B. gibt es bei meine Volk eine klare Zuordnung als Beispiel über die Blutwerke ob es sich um eine Mann oder Frau 'andelt. Ist solsch eine Zuordnung bei Vulkaniern auch möglisch?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Pioneer - Krankenstation

      T'Mari nickte zustimmend. "Das und die Tatsache, daß ich die einzige Vulkanierin an Bord der USS Pioneer bin. Das werden Sie nicht verhindern können und sobald jemand mein Blut sieht, ist klar, dass es meines ist. Ich vermute, das gleiche Problem wird es bei Somi Than geben."

      Sie geht zu einem der Untersuchungsbetten und setzt sich darauf. "Ich bitte nur darum, daß es niemand mitbekommt. Die Blutkonserven müssen wir irgendwo unterbringen, wo sie niemand findet, auch nicht aus Versehen."
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation


      "Bon isch verste'e. Isch bin zu jeder Zeit verfügbar, um z.B. Blut abzune'men oder Untersuchungen durchzufü'ren, so dass sonst niemand mitbekommt das sie die KS aufgesucht 'aben. Die Konserven kann isch anfertigen und verstauen. Natürlisch so gekennzeichnet, dass niemand sonst diese Konserve benutzt oder verwechseln kann."

      Oanez hatte da eine Idee, welcher Ort das sein würde.

      "Isch werde I'nen Bescheid geben, wenn isch alles installiert 'abe. Natürlisch werden Sie Zugang dazu bekommen." Sie musterte die Vulkanierin.
      "Wenn Sie erlauben würde isch eine erweiterte Eingangsuntersuchung durschfü'ren."
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    • Pioneer - Krankenstation

      T'Mari nickte und machte eine einladende Geste. "Nur zu, Ltjg. Den Worten sollen Taten folgen. Ich werde Ihnen nicht jede einzelne Zelle erklären können, aber ich denke, doch das meiste, was Sie finden werden."

      Sie saß bewegungslos als Kerfadec mit der Untersuchung begann. "Falls doch mal jemand nachfragen sollte, dann könnten wir zusammen an Archaeen arbeiten. Ich habe die Aufzeichnungen meiner Studien dabei und wir können sie zusammen durchgehen bzw. ich kann Ihnen erstmal die Untersuchungen überlassen, die ich im Asteroidengürtel von Ihrem Planetensystem gemacht habe."
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation

      "Die Archaeen ... bon, warum nischt, isch werde die entsprechenden Dateien anlegen und die Informationen besorgenund oder selbst er'eben, soweit wie möglisch. Alles was Sie mitgeben können, ist willkommen, Leutnant T'mari."

      Sie iniziierte den medizinischen Scan der Vulkanieri. "Wenn isch etwas nischt verifizieren oder einordnen kann, werde isch sie fragen. Trotzdem werde isch versuchen die Informationen so zu bekommen oder zu erarbeiten, damit Sie aus die Schusslinie kommen für die Fall der Fälle."
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    • Pioneer - Krankenstation

      T'Mari warf Kerfadec einen Blick zu. "Archaeen ist eines meiner Schwerpunkte an der vulkanischen Universität. Sie kommen in allen extremen Klimaten vor, so zum Beispiel auch auf der Erde in dem Wasser der Geysire. Sie leben auch in Umgebungen, die sehr kalt sind oder stark schwefelhaltig sind. Ich habe die Archaeen auf den Planetoiden untersucht, die dort in Schnee überleben. Der Lebenszyklus ist sehr langsam, der Kälte bedingt, aber wenn sich einer der Planetoiden aus dem Gürtel zwischen Mars und Jupiter löst und sich dem Stern nähert, werden sie aktiver und vermehren sich."

      Sie wartete den Scan ab. "Keine Sorge, sofern wir die Daten vorerst auf die Pioneer beschränken, erwarte ich keine Schwierigkeiten. Ich vermute, wir beide haben viele Organe, die ihre Aufgaben in sehr ähnlicher Weise erfüllen. Die Lage dürfte leicht verschoben sein."
    • Pioneer - Krankenstation


      "Wir 'aben ein Sprichwort: Vorsischtig ist die Mutter von die Porzellan-Kiste, aber sie war nischt vorsischtig genug. Alles was isch an Vorsorge treffen kann, werde isch treffen, es ste't viel auf die Spiel für Sie Lt. T'Mari, die Verlust von die 'eimat. Gilt es zu ver'indern."

      Aufmerksam beobachtete sie die Anzeige. "Ja, es gibt viele Parallelen bei die Organe, selbst bei die Blut, auch wenn bei uns Eisen und bei die Vulkanier Kupfer eine der wischtigsten Elemente ist. Die Organe sind etwas anders angeordnet aber in die Abfolge gibt es eigentlisch keine Unterschiede."
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    • Pioneer - Krankenstation

      "Ja, der Sauerstofftransport erfolgt über Kupfer und unser Blut ist somit grün. Das Herz ist ebenfalls leicht verschoben im Vergleich zu den Menschen." T'Mari setzte sich als der Scan fertig war, auf und sah sich die Darstellung auf der Konsole an.

      "Die Knochen sind Kalziumreicher und hier sehen sie, daß die Muskeln mehr Filamente auf den Quadratzentimeter haben als Menschen. Deswegen sind Vulkanier durchschnittlich stärker als Menschen." Sie zoomte in den Muskel hinein, um das, was sie sagte, in Bild darzustellen.
    • Pioneer - Krankenstation


      "Die Ratio zwischen Muskelmasse und Gesamtmasse ist so gut, dass eine Vulkanier um die dreifach so kräftig ist, wie eine Mensch. Dort wo unsere Leber sich befindet, ist ungefä'r die 'erz eine Vulkaniers positioniert, wenn isch misch nischt irre."

      Oanez schaute genau hin, das würde helfen Leben retten zu können.

      "Bon, isch denke isch kann schnell eine biologische Atlas erstellen, damit wir sischer sind, so isch oder eine von meine Kollegen Sie verarzten muss Lt. T'Mari. Es ist schade, das wir so wenig Vertrauen zu einander 'aben... isch meine die Spezies. Naturlement kenn isch zu wenig oder rischtig genommen fast nischts von die vulkanische Geschischte. Sischerlisch gibt es eine Grund für die Zurück'altung."

      Die Menschen hatten sich trotz der Xindi-Krise eigentlich nicht geändert, waren offen geblieben, abgesehen von einigen Isolationisten.
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    • Pioneer - Krankenstation

      T'mari nickte zustimmend. "Es gibt von Seiten der Diplomaten und führenden Politikern aufgrund der Geschichte Ihres Planeten ein großes Mißtrauen darüber, was Sie mit den Informationen anfangen. Es wurde bereits bei Kontakt mit anderen Spezies mit gewalttätiger Vergangenheit von Extremisten aggressive Waffenentwicklungen beobachtet. Viele denken, daß durch den Kontakt mit Außerirdischen die eigene Spezies bedroht wird und reagieren entsprechend."

      Sie schaute von Kerfadec auf den Boden vor sich als würde sie sich erinnern und blickte wieder auf. "Erfahrungen, die nichts mit den Menschen zu tun haben, gibt konservativen Vulkaniern die Rechtfertigung zur Zurückhaltung. Das ... wie soll ich sagen... Vertrauen in die guten Eigenschaften und Entscheidungen von Menschen ist noch nicht weit genug gediehen, um sofort das Wissen zu teilen. Die Angst vor Mißverständnissen und Überreaktionen ist noch zu groß."
    • Pioneer - Krankenstation


      "Nun, es ist schwierig seine Platz in eine Neuen Welt zu finden. Wir entschieden auf unsere bis'erigen Erfa'rungen... aber wir 'aben keine mit andere Spezies ge'abt als die Vulkanier zu uns kamen. So rischtig machen wir erst die Erfa'rungen seit wir eigene Schiffe draussen 'aben. Isch 'offe, dass wir se'en, dass es im Weltraum ist wie auf die Erde, nischt jede Wesen von eine Spezies ist gut oder böse, die Schubladen wären zu eng. Oui, wir 'aben viel erlitten dursch die Xindi, aber wir 'aben auch viel an 'ilfe bekommen sogar von eine Seit wor wir es nischt erwartet 'ätten."

      Sie atmete tief dursch.

      "Mamon 'atte da eine Sinnspruch 'Wir kochen alle nur mit Wasser. Isch glaube das ist Wa'r'eit, ebenso wie man manschmal die Bäume vor lauter Wald nischt sie't."
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    • Pioneer NV-10
      Mai 2154, im Erdorbit
      nach der Mission "Crossroads" (27.03.2019)

      Die Pioneer befand sich im Erdorbit unweit einer der Werftanlagen, aus der sie vor nicht allzu langer Zeit selbst gestartet ist. Jetzt befand sich dort das Raumschiff Gagarin, welches nach einem schweren Unfall, bei dem 30 Besatzungsmitglieder starben, repariert werden musste und nun gemeinsam mit der Pioneer den Auftrag erhielt, zur Proxima-Kolonie zu fliegen, welche regelmäßig von nausicaanischen Piraten heimgesucht wird.

      Aufgrund der Personalverluste auf der Gagarin wurden Commander @River Bryant und Ensign @Tobias McClane auf die Gagarin versetzt. Die Crew der Pioneer, allen voran @Jenny Raymond und @Kerfadec, organisiert noch hastig eine Abschiedsparty...
    • Pioneer - Gänge


      Oanez sprintete durch die Gänge hin zu ihrem Quartier. Tobias würde sie also verlassen, das kam plötzlich unerwartet. Eigentlich war es für sie klar gewesen, das die drei von der Vostok für immer und ewig auf dem gleichen Schiff Dienst tun würden. Es tat weh, das er ging. Sie seufte aktivierte die Sprechanlage. "***Oanez an Maurice... ich habe da eine Bitte..."

      Sobald das Gespräch mit dem 'Küchenbullen' Maurice, ein Herz von einer Seele beendet war, packte sie einige Dinge noch unter die Arme und sprintete zur Schleuse.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Ayumi Takahashi
      Pionner | Brücke

      Captain Takahashi und Major Sundström hatten die Brücke gerade nach dem Gespräch mit Admiral Yamamoto wieder betreten. Die Kommandantin informierte die Crew, dass ihre nächste Mission sie zur Proxima-Kolonie und anschließend nach Vulkan führen wird.

      Sie wandte sich dann an @T'Mari und @Maxwell Kingston und sagte "Genaue Einsatzbefehle sollten jeden Moment folgen. Wissen wir schon etwas neues über den Anschlag auf die Botschaft?"
    • Somi Than
      Pioneer | Brücke / Gänge


      Somi rätselte noch einen Augenblick gemeinsam mit T'Mari über die Partygewohnheiten der Menschen, ehe sie sich entschuldigte um ebenfalls die Crewmitglieder zu verabschieden. Die Crew der Pioneer war in den letzten Monaten sowas wie ihre Ersatzfamilie geworden. Zwar hatte sie nicht mit beiden gleich viel zu tun gehabt, doch gebot es ihrer Meinung nach die Höflichkeit sie zu verabschieden.
      Sie machte einen kurzen Schlenker über ihr Quartier, schnappte sich zwei Flaschen Sekt die sie auf der Erde gekauft hatte - eine mit Alkohol, eine ohne - und machte sich dann schnellen Schrittes auf den Weg Richtung vermuteter Party Location.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Commander River Bryant
      Pioneer | Quartier / Gang

      Auf seinem Bett stand die gepackte Tasche, der Raum bereits leer geräumt. Sein Blick ruhte auf der Tasche. Es war alles so schnell gepackt, dass er irgendwie das Gefühl hatte, gar noch nicht so richtig angekommen gewesen zu sein.
      Vieles war passiert, vieles wurde mit Crew und Freunden geteilt. Einsätze mit seinen Crashkurskadetten, Poker und andere lustige Abende, gute Gespräche und eine hervorragende Kommandantin, die sich ab und an auch mal den Spaß eines Außenteameinsatzes gönnen sollte - nicht, dass er es nicht genossen hätte.
      Er nah ein Tablet zur Hand und begann zu tippen.


      River schrieb:


      Hey du. Ich bin mal wieder im Orbit. Wollen wir uns eventuell heute Abend oder morgen kurz treffen? Ich habe noch einen Termin auf der Gagarin NY-12, aber danach würde ich mich freuen bevor das Schiff auf dem ich neu stationiert bin, ablegen wird.


      Einen Moment, fünf Minuten, zehn Minuten, 15 Minuten wartete River und wunderte sich. Charly ließ ihre Antworten nie so lange warten... Dann ein leises Signal einer eingegangenen Nachricht.


      Charly schrieb:


      OMG es tut gut von dir zu lesen. Ist ja schon etwas länger her, right?



      River schrieb:


      True, aber es war auch ein krasser Ritt. Viel passiert. Wie geht es dir?



      Charly schrieb:


      Das stimmt. Ich habe versucht mit eurem Schiff Up to Date zu bleiben, aber die Nachrichten bringen nur ungern Nachrichten über die Sternenflotte. Und wenn, dann immer lieber die Negativen. Es fühlt sich hier alles so... aggressiv an auf der Erde seit... Naja...
      Aber ja, viel passiert. Wir müssen echt mal alles aufarbeiten. Aber eine Sache muss ich dir gleich erzählen... Nicht böse sein...


      River hat sich inzwischen wieder auf das Bett gesetzt und schaut verdutzt Charlys Nachricht an. Ihr böse sein? Das könnte er nie...


      River schrieb:


      Du kennst mich. Du bist für mich der wichtigste Mensch auf dem Planeten und du kannst mir alles erzählen.



      Charly schrieb:


      Ok...hier kommt's. Ich heiße inzwischen Charlotte Tanner... Ich wollte nur, dass du nichts falsches denkst, wenn wir uns treffen.


      Ein Stich zog durch Rivers Magen und er sah die Worte eine Weile benommen an.
      "Shit..."
      Er setzte zu einer Nachricht an, brauchte aber mehrere Anläufe.


      River schrieb:


      Wow, das sind tolle Nachrichten. Ich freue mich für dich. Hoffentlich taugt der Typ was. Aber so wie ich dich kenne...passt das.
      Du ich schreibe dir nachher die Details. Ich muss jetzt erstmal los. Cu.


      River pfefferte das Tablet in die Ecke und stand ruckartig auf.
      "Shit!"
      Alleine stand er da, hörte das Nachrichtensignal des Tablets noch zwei Mal, ignorierte das aber. Dann verließ er sein Quartier, mit etwas wackeligen Beinen und ohne ein direktes Ziel.
    • Pioneer - Schleuse

      Sie stand in der Schleuse und wartete. Wenig später erschien Marice, wie ein Esel. "Ah, Oanez... 'ier bin isch Madmoiselle, alles wie bestellt. Eine paar Canapes, ein wenig Salmon, ein paar Filets..." "Merci, Maurice, Du bis eine Schatz."

      Die zwei stellten die Tische auf und richteten soweit wie möglich das Buffet aus. "Bon, Maurice, bleib bitte 'ier, oui? Dann brauchen wir nur noch einige unsere Freunde 'ier und Tobias.." "Und River..." "River? River Bryant?" "Oui, er wurde auch versetzt auf die Gagarin." Oanez schaute Maurice erstaunt an. "Das 'abe isch nischt gewusst..."

      Sie schluckte. Zwei also mussten die Pioneer verlassen. Nie hatte sie sich Gedanken darüber gemacht. Sie hatte stets gedacht es sei hier so ein wenig wie auf der Vostok: eine Familie. Aber das war zu kurz gesprungen. Sie atmete tief durch. "Bon, isch verst'e. Merci Maurice."

      Die Familie hier war die Erdsternenflotte und da war es immer möglich von einem Schiff auf das nächste versetzt zu werden. Da war ein Kloss in ihrm Hals, was wenn ... sie versuchte den Gedanken nciht bis zum Ende zu denken.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Somi Than
      Pioneer | Schleuse


      Somi Than erreichte mit einer Flasche in jeder Hand die Schleuse und sah bereits ein paar Personen die in aller Eile Singe organisierten und sogar Tische aufbauten. 'Hier bin ich wohl richtig!', dachte sie und ging auf Oanez und die anderen zu.
      "Hallo, ich denke ihr bereitet die Verabschiedung unserer beiden Crewmitglieder vor? Ich habe Sekt mitgebracht...", sie stellte die beiden Flaschen auf einen der Tische. "Braucht ihr noch Hilfe?"
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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