Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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    • Shado
      ECS Vostok | Frachtraum -> Brücke


      "Ah desu ne'. Domo arrigato gozaimasu Hansen-san. Captain Grayson-sama liest die Sensordaten auf, ich verstehe, dann ist er auf der Brücke." Sie verneigte sich, ging zu ihren Waffen hinüber, steckte den Tanto in den Obi, hängte sich den Köcher um, kniete nieder und nahm, als sei der DaiKyu ein Geschenk diesen auf. Mindestens einmal berührte sie ihn mit in der Stirn. Sie federte zurück über die Fußballen und richtete sich auf, den DaiKyu in der Linken. Eine Veränderung hatte stattgefunden, die kleine, zierliche Frau umgab aufeinmal eine Auro einer Onna Bugeisha.*

      Zielstrebig steuerte Shado die Brücke an und hielt Ausschau nach Captain Grayson. "Captain Grayson-sama?"


      Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum


      "Merci, Julia, isch werde das mit Ellen abspreschen. Natürlisch werde isch misch darum kümmern, das ist keine Sach von die Sischer'eit. Isch sage Dir Bescheid falls wir eine Torpedo 'ülle benötigen."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Julia Hansen
      ECS Vostok | Frachtraum -> Unterwegs


      "Danke Oanez, ich weiß das zu schätzen. Falls ich hier nicht mehr benötigt werde mache ich mal einen Rundgang. Vielleicht finde ich ja noch etwas was uns bei der Frage nach dem bzw den Tätern weiter bringt."
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum


      "Gern gesche'en Julia. Isch 'offe von ganze 'erzen, dass wir etwas über die Angreifer finden. So kann es nischt weiter ge'en, mon Dieu!" Sie atmete tief durch, nickte Julia zu. "Wir se'en uns später, dann."

      Die junge Franco-Kanadierin wandte sich Ellen wieder zu.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Julia Hansen
      ECS Vostok | Unterwegs

      Mit dem Handscanner in der Hand und begleitet von zwei MACOs als vorsorgliche Absicherung durchforstete Julia die Gänge und Räume der Vostok. Er wurde schmerzlich bewusst das bei der Konstruktion dieses Schiffes andere Gesichtspunkte entscheidend waren als bei den klar durchstrukturierten Sternenfloffenbauten. Auf jeden Fall hatte das Schiff einiges beim Angriff einstecken müssen und es war ein kleines Wunder das es nicht auseinander geflogen ist. Am Ende ihres Rundganges erkannte sie das die Ursache für die schiffsweiten Systemausfällen wohl der Angriff war. Sie konnte somit vorläufig eine Sabotage ausschließen.

      Julia Hansen
      Pioneer | Sicherheits-Büro

      Wieder in ihrem Büro angekommen spielte sie ihre Erhebungen und forensischen Daten in den Computer ein. Bei einer Tasse Tee entspannend wartete sie auf die Sensordaten der Vostok und den Abgleich mit denen der Pioneer. Aus alter Gewohnheit fragte sie über den informalen Kanal der die Sicherheitsverantwortlichen der Sternenflottenschiffe verband an ob man irgendwo ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder Hinweise geben konnte. Das Entermanöver noch einmal in Gedanken durchgehend wurde ihr Bewusst wie knapp man an einer Katastrophe vorbei gekommen war. Es war zwar zynisch aber nur eine tote Person bei vollständigem Systemausfall war aus Sicht der Sicherheit durchaus vertretbar. Hier war sie wieder beruflich eiskalt, zum Preis das es sie trotzdem innerlich zerriss.
      Sie verfasste vorsorglich einen Vorschlag gemeinsamer Übungen von Entermanövern der MACOS mit ihren Leuten. Nicht immer würde es ihr gelingen die Situation so schnell unter Kontrolle zu bekommen wie bei der Vostok.

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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ellen sah zu Kerfadec der Pioneer auf als sie sich ihr zuwandte. "Shado wird dem Captain Bescheid geben und herausfinden, wie Wesley beerdigt werden will. Schließlich muß jeder, der an Bord kommt, Anweisungen machen. Das Leben hier draußen ist einfach gefährlich."

      In ihrer Stimme war das Bedauern zu hören, selbst, wenn sie Wesley noch nicht gut gekannt hatte. Er gehörte zur Crew und sie würde dafür sorgen, daß er mit Respekt bestattet werden würde, wie auch immer sein Wille sein würde.

      "Ich weiß, Sie haben alles getan, was Sie konnte, Ltjg." Sie lächelte leicht, um Kerfadec jegliche Schuld, die sie vielleicht empfinden würde, zu nehmen.
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum


      "Ellen, bitte nur Oanaz, nur weil isch nun in die Sternenflott' bin brauchst Du misch nischt zu siezen. Oder 'ast Du misch nischt erkannt wegen die Uniform? Die Vostok war meine erst Famille in den Weltraum. Glaub mir isch 'abe alles getan, was möglisch war, isch verliere nischt gern eine Patient. Jede Patient ist eine zuviel. Wenn es seine Wunsch war in die Weltraum bestattet zu werden, bekommt i'r eine Torpedo 'ülle."

      Sie machte eine kurze Pause.

      "Isch 'offe dass Shado sich gut eingelebt 'at, sie ist eine gequälte Seele... Du kannst i'r 'elfen Ellen." Oanez sagte nichts weiter, es war an Ellen etwas zu sagen oder zu fragen.
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ellen schaute leicht beschämt und nickte. "Ja, die Uniform flösst Respekt ein. Außerdem... es hätte ja sein können, daß Dir die Verbindung zu uns in der Gegenwart Deiner neuen Kameraden peinlich ist."

      Sie sah zu Wesley. "Wesley ist ... war ein neues Mitglied in der Mannschaft und ich kenne ihn noch nicht gut genug, um zu wissen, wie er bestattet werden will. Daher habe ich Shado geschickt, um Grayson zu holen oder ihn danach zu fragen. Shado hat sich, denke ich, ganz gut eingelebt. Wir haben schon einige Gespräche geführt und ich denke, wir verstehen uns ganz gut. Ich kann mich auf sie verlassen und sie weiß, daß sie mit allem zu mir kommen kann. Zumindest hoffe ich, daß es das so verstanden hat."

      Sie machte eine einladende Geste, sich zu ihr zu setzen. "Wie ist es Dir ergangen? Gefällt es Dir bei der Sternenflotte? Hast Du viele Außerirdische in der Crew?" fragte sie nach.
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum


      "Mon Dieu, Ellen, die Unfiform ist eine Overall nischt se'r Kleidsam für eine junge Frau. I'r seid mir nischt peinlisch, warum sblltet i'r? I'r ge'ört mir zu meine famille." Oanez schaute Ellen an. "Isch bin fro' das Shado 'ier gut angekommen ist, sie braucht eine famille. Bon, wir ist es mri ergangen? Isch 'abe die Grundausbildung gemacht an die Akademie von die Ersternenflotte, das war se'r anstrengend und man merkt die militärische Drill, obwo'l die Flotte eigentlisch Forscher sind und keine Kriegsschiffe." Sie zuckte mit den Schultern.

      "Außerirdische, bon da 'aben wir je nach Lesart zwei oder me'r. Isch ge'h davon aus, dass Du andere Spezies meinst, da 'aben wir eine Vulkanierin und eine Trill an Bord. Beide sind se'r umgänglisch auf i're Art." Sie sengte etwas die Stimme. "Mit die Trill, Somi Than bin isch zusammen, Ellen. Aber das ist für Disch, oui? An Bord 'aben wir noch nichts gesagt."
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ellen muss kurz bei Kerfadecs Worten zur Uniform lachen, dann nickte sie zustimmend. Sie wurde neugierig als sie Trill und Vulkanierin erwähnte, aber ganz besonders, daß sie der Trill zusammen ist. "Na, ich hoffe, Du brichst Ihr nicht das Herz. Du repräsentierst schließlich die Menschen." Es war deutlich, daß sie es größtenteils scherzhaft meinte, mit etwas Ernsthaftigkeit dabei.

      "Von mir erfährt niemand etwas, außer, Du gibst mir die Erlaubnis. Ich hoffe, sie zeigt den entsprechenden Respekt Dir gegenüber. Nur weil ihr Volk schon länger im All unterwegs ist, heißt das nicht, daß wir rückständig sind. Vielleicht kannst Du sie mir ja noch vorstellen, bevor sich unsere Wege trennen." Sie hoffte, dass das klappen konnte, denn sie wollte sehen, wer Kerfadecs Herz erobert hatte.
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum


      "Oh, oui, wir beide respektieren, dass wir unterschiedlche Spezies abstammen. Für Somi ist es schwer darüber sisch vorzustellen, eines Tage auf die Erde bleiben. Wir 'aben eine Menge Respekt voreinander, das ge'ört dazu, Ellen. Und non isch werde nischt i'r 'erz breschen."

      Kur blickte sie sich um, konnte aber für den Moment Somi nicht sehen.

      "Schade, isch würde sie Dir gern vorstellen, aber sie aus meine Sischt Bereisch." Kurz beschrieb sie Somi, das sie etwas größer und gut gebaut war. Sie beschrieb auch die für Trill typischen Flecken.
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    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      "Gut zu hören," sagte Ellen dazu, daß Kerfadec kein Herz brechen würde. Sie wünschte den beiden, daß die Beziehung erfolgreich war, aber sie hatte auch oft genug erlebt, daß Beziehungen scheitern konnten, selbst, wenn das nicht beabsichtuigt war.

      "Ihr seid ja bestimmt noch eine Weile bei uns. Vielleicht können wir uns später in der Brücke treffen und zusammen etwas essen. Soll ich die Nussecken machen?"
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum


      "Nussecken!!! ... Nussecken." Oanez strahlte. "Danke, Ellen, oui isch werde da sein und isch werde Somi mitbringen, wenn isch sie bis da'in gefunden 'abe." Ihr war bewusst, wie skuril die Situation war, ihre Freude +ber das Gebäck und dort Wesley. Sie hielt einen Moment inne. "Ellen, isch 'ole eine Trage und dann bringen wir Wesley auf die Krankenstation oder wo'in Du möschtest."

      Der Tod war ein Begleiter für Oanez, er war öfters zu Gast als ihr lieb war. Die Medizin war weit gekommen und man konnte schon vieles von dem man vor einigen Jahren noch geträumt hatte. Auf einigen Feldern aber fehlten noch Fortschritte und selbst wenn es die geben würde, den Tod würde und wollte man nicht besiegen, er war einen Notwendigkeit.
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    • Julia Hansen
      Pioneer | Büro

      Nach Abschluss der Routinearbeiten ließ sie die Vergangenen Ereignisse noch einmal Revue passieren. Ihr war Bewusst das es einige Verbindungen zwischen der Besatzung der Vostok und der Pioneer gab, vor allem durch die Übernahme der vormaligen ECS-Angehörigen. Aus dienstlicher Sicht war das bedenklich und ein Sicherheitsrisiko, das sie eigentlich sehr ernst nehmen sollte. Doch hatte sie weder Veranlassung noch Interesse hier inquisitorisch einzudringen. Sie kannte insbesondere @Kerfadec zu genüge um Vertrauen in sie und die anderen zu haben. Auch wenn sie am Rande des öfteren Kontakt zu den 31ern hatte bzw. den Verdacht hegte das die bei ihr hineinwirkten, wollte sie auf keinen Fall den Eindruck erwecken der verlängerte Arm zu sein und die Methoden auch nur ansatzweise zu billigen.

      Über Interkomm wies sie ihre Leute an eine Torpedohülle als Sarg herzurichten und alles für eine evtl Trauerfeier nebst Weltraumbeerdigung herzurichten. Vor allem die Waffenkammer „optisch abzurüsten“. Sie hasste diesen Teil ihrer Zuständigkeit.

      Abschließend bat sie @Kerfadec um eine Mitteilung über Todesursache und Zeitpunkt um den Totenschein auszustellen, auch wenn sie sich ihrer Zuständigkeit nicht sicher war. Aber besser die Dokumente haben als sich im Nachgang den Zorn der Bürokratie zuzuziehen.
    • Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ellen seufzte leicht und nickte dann. Shado war noch nicht zurückgekehrt und ihr wurde es auf dem Boden mit der Zeit auch unangenehm. "Ja, eine Trage wäre gut. Wie gesagt, ich weiß nicht, wie er beerdigt werden will, das weiß nur Captain Grayson. Ich denke, auf der Krankenstation kann er in Stase gelegt werden. Vielleicht wollen seine Angehörigen ihn auf der Erde beerdigen."

      Da fiel ihr auf, daß sie vorhin den falschen Ort gesagt hatte. "Ich meinte Küche, nicht Brücke. Aber ich vernute, das weißt Du auch so. Da treffen wir uns alle nach wie vor und Ihr seid ebenfalls herzlich dazu eingeladen. Wenn noch weitere Kollegen der Pioneer dazu kommen wollen, nur zu. Die Küche ist schließlich groß genug für alle."

      Sie fragte sich, wo Shado und Captain Grayson blieben und hoffte, daß nicht noch etwas geschehen war.
    • Shado
      ECS Vostok | Brücke



      Sie hatte sich beeilt, so schnell wie möglich zur Brücke zu kommen. Der Captain sprach mit jemandem von dem Schiff der Sternenflotte, also wartete sie ab, bis das Gespräch beendet war. "Captain Grayson-sama, Ellen läßt fragen, ob sie wissen, wie Wesley bestattet werden möchte."

      Die junge Frau wartete auf eine Antwort des Captains.
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      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • T'Mari
      ECS Vostok | Brücke

      T'Mari stand an der Konsole und rief die verschiedenen Protokolle und Logdateien durch. Sie suchte nach Hinweisen zu den Angreifern der Vostok. Sie sah auf als Captain Grayson die Brücke betrat. Er forderte einen Bericht an und was sie da tat und sie gab bereitwillig Auskunft. Er unterstützte sie und rief auch die Backup-Dateien ab, für den Fall, daß die Ursprungsdateien manipuliert worden waren.

      Eine junge Frau betrat kurze Zeit die Brücke und sie nickte ihr grüßend zu. Sie trat zu Grayson und kam direkt zum Punkt, eine Eigenschaft, die, so hatte sie beobachtet, vielen Menschen fehlte. Meist machten sie erst Small-Talk, wie sie es nannten, oder erklärten lang und breit Details, die für die Beantwortung nicht notwendig war.

      Graysons Miene wirkte betrübt und er unterbrach seine Arbeit, wandte sich für die Antwort der Frau zu. "Sag Ellen, daß er keine Familie mehr hat, nur uns. Wir werden daher eine All-Bestattung machen. Ich kann gerade nicht weg, aber sie soll sich nicht stressen. Wir werden die Bestattung mit allen Würden durchführen."

      T'Mari senkte den Kopf, den Blick auf das Display gerichtet. Sie wußte noch nicht viel von den Bestattungsriten der Menschen, nur, daß sie so vielfältig waren wie es Staaten und ethnische Gruppen auf der Erde gab.
    • Shado
      ECS Vostok | Brücke



      "Hai, Grayson-sama, ich werde es Ellen-san ausrichten. Bitte entschuldigen Sie mein Eindringen und die Unhöflichkeit der Eile.

      Die zierliche Japanerin wandte sich um, verharrte einen kurzen Moment als sie die Alienfrau wahrnahm, verneigte sich verließ die Brücke. Sobald sie draußen war lief sie los, schnell, lautlos.


      ECS Vostok | Frachtraum

      Endlich erreichte sie Ellen wieder, die noch mit Kerfadec zusammenstand. Shado wartete kurz ab. "Entschuldigung, Ellen-san, Captain Grayson-sama sagte, dass der Fortgegangene nur uns als Familie hatte." Sie traute sich nicht Kerfadec anzuschauen oder sie gar anzusprechen.

      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Pioneer NV-10
      August 2154, unweit der Deneva-Kolonie
      nach der Mission "..." (05.06.2019)

      Nachdem die Pioneer-Crew dem angegriffenen vulkanischen Forschungsschiff Suraya zu Hilfe kam und bei der Reparatur behilflich war, trennten sich ihre Wege wieder. [Freies Spiel im Bordleben bis zur nächsten Mission]

      Hinweis: Die Handlung auf der Vostok wird im Vostok-BL fortgesetzt.
    • [Das Geschehen auf der ECS Vostok geht hier weiter.]


      Offiziersmesse

      T'Mari hatte sich in die Offiziersmesse gesetzt, vor ihr auf dem Tisch stand eine große Tasse mit Früchtetee, der dampfte, in der Hand hielt sie ein Padd und las darin. Sie saß entspannt neben dem Fenster, an dem die Sterne vor dem schwarzen All vorbeiflogen. Die Schicht war herum, die meisten hatten bereits gegessen und wer jetzt noch hier war, war in der Freizeit hier.

      Normalerweise würde sie bereits in der Meditation versunken in ihrem Quartier sitzen, aber sie hoffte, daß Captain Takahashi vorbeischaute. Ansonsten würde sie, entgegen dem üblichen Verhalten der meisten Vulkanier, für die Menschen, sofern sie sich trauten, ansprechbar sein.
    • Pioneer, Offiziersmesse

      Somi hatte ihre Schicht ebenfalls beendet und sich ein wenig über die Suliban schlau gemacht. Interessante Wesen, doch unter normalen Umständen keine große Gefahr für so ein gut ausgerüstetes vulkanisches Schiff. Sie ging gerade auf der Suche nach Oanez durch die Offiziersmesse, als ihr Blick auf T'Mari fiel. Ihre Vorgesetzte saß alleine an einem Tisch und schien in ein Datenpad vertief zu sein. Ungewöhnlich zu dieser Zeit, abends hatte sie sie hier selten gesehen. Die junge Trill beschloss mit ihr zu reden und setzte sich ihr gegenüber.

      "T'Mari. Wie geht es ihnen? Ich weiß das ist eine Frage die Vulkanier sicher nicht so einfach beantworten können, aber ich möchte ihnen ein offenes Ohr anbieten. Ich weiß wie geschockt ich wäre, wenn wir ein Schiff meines Volkes so gefunden hätten."
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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