Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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    • Natasha Grant
      Pioneer | Krankenstation

      Sie junge Frau blieb noch einen Moment lang sitzen, während sich Oanez mit der Captain unterhielt. Captain Takahashi sah selber auch noch aus wie ein Leichentuch und Nat beneidete die Kommandantin nicht darum jetzt noch fit genug sein zu müssen um die Schiffsangelegenheiten am Laufen halten zu müssen...
      Sie zuckte Schlussendlich kurz mit den Schultern, erhob sich und schlurfte langsam raus aus der Krankenstation um den Anweisungen der Ärztin Folge zu leisten, dankbar um eine Auszeit.

      River Bryant
      Pioneer | Brücke

      Seine Haare waren noch nass nachdem er sich kurz erfrischt hatte und eine neue Uniform drauf gezogen hat.
      Inzwischen saß er wieder auf der Brücke und weigerte sich seinem flauen Magen nachzugeben. Es galt wieder zum Normalmodus zurück zu finden.
      Er richtete sich direkt an die CONN.
      "Statusbericht bitte. Sind wir inzwischen wieder auf Kurs? Wie lange noch bis zur Erde?"
    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Krankenstation


      "Merci, Captaine." Kurz hatte sie ihr noch hinterher geschaut, dann war die Kaptän entschwunden. Was passiert war würde man auf der Erde als Supergau bezeichnen, der nur durch Glück hatte eingedämmt werden können. Die Geschwindigkeit der Ansteckung bei gleichzeitigem Ausfall der internen Kommunikation brachte bei weitem mehr Dramatik in die Angelegenheit. Die Dekontaminationskammer hatte versagt, nichts angezeigt, man würde sie wesentlich sensibler einstellen müssen.

      Gedanke um Gedanke schoss Oanez durch den Kopf, während sie die Daten wieder und wieder verglich. Es gab keine einfache Lösung um das was geschehen war zukünftig abzuwenden. Leicht den Kopf schüttelnd stand sie auf, nahm ihren Medokoffer. 'Bon, auf, auf Hausbesuche.'

      Die junge Frau zog los, mit Medokoffer und Liste der Patienten die sie noch aufsuchen wollte. Sie würde sich beeilen müssen, wenn sie den Kinoabend noch mitbekommen wollte. Ein wenig Entspannung. DerTitel "Whom the bell tolls" des Films klang unheilschwanger trotzdem zog es sie dahin, jedenfalls wenn sie es schaffen sollte.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Senior Chief Petty Officer Attah [WO]
      Pioneer | Krankenstation

      Macae Attah verließ die Krankenstation, nachdem sie sich kurz verabschiedet hatte. Ein freier Tag würde ihr gut tun und sie würde sich im Bett ein altes Buch zu Gemüte führen, das sie in der Datenbank gefunden hatte: "Die Naturgeschichte der Drachen - Lady Trents Memoiren". Sie freute sich schon darauf.


      Lieutnant T'Mari [LWO]
      Pioneer | Brücke

      T'Mari stand an der Konsole und sichtete erneut die Daten. Der Vorfall beschäftigte sie, zumal ihr nicht bewußt gewesen war, wie unterschiedlich doch die Transporterfilter und Dekontaminationskammer im Vergleich zu den Systemen auf einem vulkanischen Schiff arbeiteten. Sie kannte ansatzweise die Idee dahinter, aber wie bei ihnen das technisch umgesetzt wurde, konnte sie nicht sagen. Es war ihr auch verboten, technische Errungenschaften des vulkanischen Volkes ohne Erlaubnis ihrer Vorgesetzten weiter zu geben. Ihre Kiefer pressten stärker aufeinander als notwendig und sie überlegte, was sie vorschlagen konnte.
    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Krankenstation

      ... nächster Morgen

      Ihre Schulter schmerzte, als sie sich langsam aufrichtete. "Mon Dieu..." Entfuhr es sie, sie fühlte sich als wäre sie um mehrere Jahrzehnte gealtert. Sie blickte an sich herunter und fragte sich, wem die graue Decke gehörte, ihre war bunt, schwarz, rot und weiß. Oanez gähnte, blickte sich um. "Das ist unmöglisch..." Ein Seufzer entfuhr ihr als sie nach und nach mitbekam, wo sie sich befand. Direkt vor ihr waren da noch die Stuhlreihen vom gestrigen Filmabend.

      Sie schüttelte kurz den Kopf, faltete die Decke zusammen. Nach und nach kam die Erinnerung. Er war getroffen worden, konnte nicht mehr fliehen und sie, war von ihm fortgeschickt worden. Ein trauriges Ende für den Film. Oanez hatte geweint und war wohl sie weggesackt, was nach dem Tag kein Wunder gewesen war. Irgendwer hatte wohl versucht sie zu wecken, erfolglos geblieben. Jemand war so nett gewesen sie mit einer Decke zu versorgen.

      Die junge Frau reckte und streckte sich, machte sich dann auf zur KS, ihr Dienst hatte vor fünf Minuten begonnen. Frühstück konnte warten, ihre Patienten nicht.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Pioneer NV-10
      14. Februar 2154, im Erdorbit
      nach der Mission "V-Day" (30.01.2019)

      "Die Bedrohung durch die Xindi ist vorbei. Wir haben's geschafft. Die Erde ist sicher." waren die knappen Worte von Captain Jonathan Archer, als er sich an die Flotte im Erdorbit wandte, zu der auch die Pioneer gehört. Jene Flotte, die bis gerade eben dafür sorgte, dass die Trümmerteile der Xindi-Waffe, die durch ein Außenteam der Enterprise NX-01 zerstört wurde, nicht auf die Erde fielen.

      Während man der Enterprise schon von weitem ansah, dass das Schiff einen Aufenthalt im Raumdock brauchte, war es bei der Pioneer nicht ganz so offensichtlich. Doch auch die Pioneer war dringend reparaturbedürftig, da nach dem Bekanntwerden des bevorstehenden Xindi-Angriffs das Schiff und vor allem dessen Antrieb über alle Maßen strapaziert wurde, um noch rechtzeitig zur Erde zu gelangen.

      Und so steuert auch die Pioneer das Raumdock an...
    • Ayumi Takahashi
      Pioneer | Messe

      Ayumi schaute aus dem Fenster in der Messe und betrachtete die Erde, während hinter ihr ihre Crew feierte. Die lockere Stimmung, die geherrscht hatte, bevor die Pioneer vom erneuten Xindi-Angriff erfuhr, setzte sich nun umso ausgelassener fort. Einige ihrer Crewmitglieder hatten wohl zwischenzeitlich auch etwas zu viel Alkohol intus. Doch ihr war nicht danach, dies in irgendeiner weise zu unterbinden. Schließlich waren sie nicht die einzigen, die das Überleben der Menschheit feierten.

      Ein Blick auf den Erdball zeigte ihr, dass an vielen Orten Feuerwerke gezündet wurden. Vor allem entlang der Schneise der Zerstörung, die der erste Xindi-Angriff hinterlassen hatte, war es jedoch auch auffallend dunkel.

      Der Geräuschpegel hinter ihr wurde zunehmend lauter. Sie versuchte den Lärm wenigstens für einen Moment auszublenden und erfreute sich am Anblick dieser blauen Kugel, die ihr zuhause ist.
    • Lieutnant T'Mari
      Pioneer | Quartier

      Da T'Mari nicht wußte, wie es weitergehen würde, packte sie ihre Sachen in ihre Reisetasche. Zwei weitere Kisten würden den Rest beinhalten, der ihr nachgeschickt werden würde, wenn sie das Schiff verlassen mußte. Sie setzte sich auf das Bett und starrte die Tasche an.

      Nach außen hin waren keine Gefühle erkennbar, aber das bedeutete nicht, daß sie keine empfand. Sie klammerte sich nicht an die Gefühle und ließ sie kommen und gehen, ohne sie festzuhalten oder sie zu bewerten. Da sie ihnen meistens keine Beachtung schenkte, war es normalerweise kein Problem, aber im Moment kämpfte sie sich durch Empfindungen, die sie schon lange nicht mehr gespürt hatte. Genauer gesagt war es vor ihrer Zeit der Geistesschulung, bevor sie sich ihrer Prüfung in der Wüste als Zehnjährige zehn Tage zu überleben, gestellt hatte.

      T'Mari zog ihre Beine an und setzte sich in den Meditationssitz. "Computer, Licht auf 10%." Der Raum verdunkelte sich und sie widmete sich den Emotionen, die sie durchströmten und begann, diesen auf den Grund zu gehen.
    • Ensign Hansen
      Pioneer| Rüstkammer (Armory)

      Ihr war gerade nicht wirklich nach Feiern zu Mute. Auch wenn sie nichts dafür konnte ging ihr der Ausfall der Energieversorgung der Bewaffnung mächtig gegen den Strich. Sie nahm sich fest vor das sich so etwas unter ihrer Verantwortung nie wiederholen würde. Deshalb würde sie auch gleich einen Bericht und Verbesserungsvorschläge an ihren CO senden. Aber jetzt mußte sie erst einmal die Waffen entladen und sichern. Nicht auszudenken was passieren würde wenn ein Torpedo, von ihr in alter Tradition liebevoll als Aal bezeichnet, einen spontanen Ausflug durch das Raumdock machen würde. Die Pasenkanonen waren bereits eingefahren, verriegelt und von der Energieversorgung abgetrennt. Nachdem sie die eventuell noch vorhandene Restenergie über die Sicherheitsmasse abgeführt hatte verschloss sie die Steuerkontrolle. Von hier drohte nun keine Gefahr mehr.
      Die Torpedorohre waren recht schnell und ohne Probleme entladen. Ob sie die spontanen Beschriftungen auf den Torpedos entfernen lassen würde war ihr noch nicht klar, neigte aber dazu auf diesem Auge blind zu sein. „Mit freundlichen Grüßen von der Erde“ und „Habt einen schönen Tag“ entsprach ihrem Humor und schließlich war auch dies Tradition, also lassen, entschied sie spontan.
      Da nun auch die Torpedos gesichert und entschärft verstaut waren verschloss sie die Auswurfeinrichtung und fuhr den Zielrechner herunter. Zufrieden übersah sie ihr zukünftigen Zuständigkeitsbereich und entließ die Mannschaften in die Freizeit.
    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Quartier -> Messe


      Ihr Herz hatte einen Hüpfer gemacht, als sie erfuhr, dass die Gefahr, die von den Xindi ausging gebannt war. Ihre Familie war in Sicherheit! War sie das? Was war mit all den anderen Bedrohungen im Universum? Was war mit den anderen Spezies? Würden sie alle akzeptieren, dass sie, die Menschen nun Teil einer größeren Gemeinschaft würden? Die Klingonen schienen ihr eine Gefahr zu sein. Die Andorianer... sacre Tabernakel, manchmal wusste sie nciht ob sie Verbündete oder Feinde waren, weil ihre Art so extrem aggressiv war. Oanez verdrängte all diese trübenden Gedanken. Vielleicht würde es Landurlaub geben. Angekündigt hatte sie das Mama und Papa schon. Ihre Gsichtszüge entspannten sich, ja sie lachte, bei dem Gedanken, dass ihr Vater bestimmt schon in der Hütte war und den Kamin befeuerte.

      Die junge Frau verließ ihr Quartier und steuerte die Messe an. Das Licht dort war gedimt, so dass man das Spektakel was man auf der Erde veranstaltete gut sehen konnte. Es war ein wunderschöner Anblick. Es spiegelte die Leichtigkeit und auch die Erleichterung der Menschen wider. Namid hoffte sehr, das die Hoffnung der Menschen nicht enttäuscht wurden.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Nach des Dienstes Mühen begab sie sich nun auch in die Messe in der Hoffnung das es dort einen halbwegs genießbaren Riesling gab. Eigentlich dürfte sie als diensthabene Sicherheitsoffizierin keinen Alkohol trinken aber heute waren die Dienstvorschriften wohl eher nebensächlich. Und in der Tat hatte der Koch eine gute Pulle in den unendlichen Weiten seiner Getränkelast.
      Langsam schlenderte sie zum Panoramafenster und besah sich das irdische Feuerwerk. Wenn sie dran dachte wie knapp es heute noch lurz vor Schluss eine Kathastrophe gegeben hätte lief es ihr kalt den Rücken herunter. In Gedanken prostete sie ihren Eltern zu. Immerhin hatte sie mitgeholfen das denen da unten nicht der Himmel auf den Kopf gefallen ist.
    • Es wirkte für sie immer noch unwirklich das sie die Akademie erfolgreich beendet hatte und zum Ensign befördert worden war. Jahrelang hat sie die elitären Sternenflotten-Offiziere bewundert und nun war sie selber eine von ihnen. Zumindest war der Anfang ihres aktiven Dienstes schon mal interessant und herausfordernd gewesen.
      Noch kannte sie hier niemanden, dies würde sich aber hoffentlich bald ändern. Mal sehen wer das Eis brechen würde.
    • Somi Than
      Pionner | Messe



      Somi verbrachte den Tag auf der Pioneer. Sie hatte ihren Vorgesetzten auf Trill am Vormittag einen ausführlichen Bericht über die Situation auf der Erde, die Pioneer und die Xindi geschickt und die erwartete Bestätigung erhalten weiter an der Mission der Pionner teilnehmen zu dürfen.
      Bis zum Ausflug mit Oanez @Kerfadec würde es wohl noch ein wenig dauern, seit dem Kampf Nahe der Erde hatte sie die junge Ärztin nicht mehr darauf angesprochen. vielleicht würde es zu aufdringlich wirken jetzt direkt nach der Krise, wo die Menschen alle mit ihren Familien das Leben feiern wollten. Sie selbst hatte bei dem Kampf und in der Auseinandersetzung mit den Xindi außer ihrem Leben nichts zu verlieren gehabt, aber allen Menschen an Bord war die Erleichterung deutlich anzumerken.

      Die Trill betrat die Messe und schaute sich um. Es war ruhig, viele Crewmitglieder waren von Bord gegangen. Die meisten wohl auf Heimaturlaub aber soweit sie ein kurzes Gespräch mitbekommen hatte, ließen sich einige auch versetzen oder dachten daran die Sternenflotte zu verlassen.
      Um so erfreulicher war es ein bekanntes Gesicht zu sehen, auch wenn Somi der Menschenfrau spontan keinen Namen zuordnen konnte. Sie zog sich kurz ihre Trill-Uniform zurecht und trat auf die Blondine zu. "Guten Tag. Ich glaube wir kennen uns noch nicht näher. Darf ich mich vorstellen? ich bin Somi Than, 2nd Lieutenant der Trillstreitkräfte und Wissenschaftlerin hier an Bord." Sie streckte die Hand zum exotisch-irdischen Händeschütteln aus.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Etwas überrascht von der fröhlichen Anrede durch die Trillfrau nahm sie die angebotene Hand an. "Angenehm, Ensign Hansen, diensthabende Sicheheitsoffizierin. Nett sie kennen zu lernen. Ich bin erst seit kurzem auf dem Schiff."
      Die junge Trill war ihr auf Anhieb symphatisch. Bisher hatte sie noch niemanden von ihrer Spezies kennen gelernt. Das einzige was sie aus den Vorlesungen über Exobiologie wusste war das sie genauso geheimnisvoll waren wie die Romulaner, mit dem einzigen Unterschied das man zumindest wusste wie sie aussahen. Sie ertappte sich dabei wie sich bei ihr die dienstliche Sicherheitsneurose meldete. Doch heute war nicht die Zeit dafür, heute feierte die Erde sozusagen ihren zweiten Geburtstag.
    • Somi Than

      Pionner | Messe

      "Sie sind im Dienst? Ich dachte alle sind auf der Erde oder machen sich in den nächsten Stunden auf den Weg dorthin. Ähm... ich sehe doch ihnen brennt eine Frage auf der Zunge, wie die Menschen so schön sagen. Einfach raus damit, ich beiße normalerweise nicht und ich habe gerade auch nichts vor."
      Somi deutete auf einen der leeren Tische. "Tee?", fragte sie, während sie aus einem Beutel den sie die ganze Zeit in der linken Hand gehalten hatte etwas hervorkramte und damit zu den Tassen und dem heißen Wasser hinüberging.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Julia Hansen

      Pionner | Messe

      "Gerne. Ich liebe Tee. Woher wissen sie von der sprichwörtlichen Leidenschaft für Tee in meiner Heimat? Übrigens bin ich nur formal im Dienst. Solange nicht wieder irgendein Raum-Bösewicht um die Ecke kommt betrachte ich mich als dienstfrei. in meinem Bereich ist alles verstaut und verzurrt. Das Schiff wird eh demnächst in die Werft verholt und dann hoffe ich auf einen möglichst langen Landurlaub. Endlich wieder frische Seeluft und eine steife Briese um die Ohren wehen lassen. Badeurlaub in Schlicktown, was kann es schöneres geben."

      Ihre Augen begannen zu leuchten. Ihr wurde bewusst wie sehr sie das verfluchte Schietwetter ihrer Heimat vermisste. Und natürlich auch ihre Eltern, auch wenn sie sich denken konnte das sie erst einmal in der Sippe und Bekanntschaft 'herumgereicht' werden würde.
    • Somi Than
      Pionner | Messe

      Somi kam mit einer Kanne und zwei Tassen zurück. "Ich weiß leider wenig über Tee der Erde. Das meinen sie doch mit ihrer Heimat?" Sie zeigte auf die Kanne. "Das muss jetzt ein paar Minuten ziehen, aber ich muss sie warnen, unser Tee schmeckt vielen Spezies nicht sonderlich, er ist ihnen zu würzig. Ich finde ihn aber sehr angenehm, er entspannt den Körper."
      Sie setzt sich an den Tisch. "Wollen wir uns Duzen? Ich finde diese Förmlichkeit gerade außerhalb des Dienstes sehr befremdlich, zumal ich ja nicht mal wirklich Teil der Rangstruktur der Sternenflotte bin."
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Julia Hansen
      Pionner | Messe


      "Ich habe nichts gegen Duzen, bin die Julia. Was Tee anbelangt so gibt es auf der Erde eine mannigfaltige Kultur und Traditionen. In Ostfriesland, der Region aus der ich stamme, werden durchschnittlich 300 Liter pro Kopf und Jahr getrunken. Was allerdings ein weltweiter Extremfall ist und nur in dieser Region so ist. Ich bin extrem gespannt auf deinen Tee. Bisher habe ich noch nie welchen aus Trill getrunken, er duftet auf jeden Fall verheißungsvoll."
    • Somi Than
      Pionner | Messe

      "Nenn mich einfach Somi. Beeindruckend, ich wusste gar nicht, dass Tee so angesagt ist, aber von dem Ostfries habe ich auch noch nie gehört, ist es ein großes Land beziehungsweise ein großer Staat? Er muss mir bei meinen Recherchen der Erde durchgegangen sein..."
      Die Trill schenkte Tee in beide Tassen ein und schob Julia eine rüber, er duftete sehr würzig und nach unbekannten Kräutern. "Probier vorsichtig. Wenn er dir schmeckt habe ich auch noch klingonischen Tee für das nächste Mal, aber der haut dich wirklich um, danach schmeckst du bestimmt zwei Stunden gar nichts mehr so süß ist der!"
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Julia Hansen
      Pionner | Messe

      "Danke Somi. Mit uns Friesen, bzw Ostfriesen ist es so eine Sache. Wir waren nie ein Staat sondern eher ein Volk das in mehreren Staaten gelebt hat und trotzdem eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt hat. Während der großen Völkerwanderung, vor etwa 2000 Jahren, als halb Europa umgezogen ist, blieben wir dort wo wir schon immer waren. Für außenstehende eigentlich unverständlich da unser Siedlungsgebiet flach, feucht und kalt ist. Trotzdem lieben wir genau das daran." Vorsichtig nahm sie einen Schluck von dem Tee. "Der ist aber lecker."
    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Messe

      Das Spektakel war vorbei und der Anblick, den sie kannte rückte wieder an die Stelle. Oanez genoss den Anblick noch einen langen Moment, ehe sie sich abwand vom Aussichtsfenster und zurück in die Messe trat.

      Die junge Frau ließ kurz ihren Blick über die Anwesenden 'fliegen'. Oanez entdeckte Somi und steuerte sie an. Oanez blieb stehen. "'allo, Ens. 'ansen. Nochmals 'erzlischen Glückwunsch zu die Beförderung! Pardon isch wollte nischt stören" Sie schaute uu Somi. "''allo Somi, wenn wir Landgan bekommen sollten, dann können wir zu meine Eltern." Man konnte sie innerlisch strahlen sehen.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

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