Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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    • Somi Than
      Pionner | Messe


      "Hallo Oanez, setz dich doch zu uns, wir trinken gerade Tee aus meiner Heimat. Möchtest du auch?", sie schob mit einr Hand einen Stuhl beiseite und machte der Ärztin damit Platz.
      Die Trill lächelte, als sie merkte wie sehr sich Oanez darauf freute ihre Heimat zu besuchen. "Ich freue mich schon echt darauf deine Eltern kennen zu lernen."
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Messe

      "Gerne, Somi. Tee aus Deine 'eimat, bon, den versuche isch gerne, keine Frag'." Sie atmete durch. "Meine famille freut sich auch darauf Disch kennenzulernen. Glaub mir sie sind se'r neugierig." Oanez schmunzelte. "Darf isch fragen ob Sie schon was geplant 'aben für den Fall von die Landgang, Ens. 'ansen?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • „Vielen Dank für die Glückwünsche, bin froh das ich mit der Akademie fertig bin und werde wohl meine Eltern besuchen, Landgang vorausgesetzt. Hängt aber letztlich auch davon ab ob und wie ich in die Wartung und Instandhaltung des Schiffes eingebunden sein werde. Wenn etwas an den Verteidigungseinrichtungen des Schiffes geändert wird möchte ich schon gerne dabei sein.“
    • Pioneer NV-10
      März 2154, im Erdorbit
      nach den Missionen "Engine of Change I+II" (13.+27.02.2019)

      Die Pioneer befand sich noch im Marsorbit, nachdem eine nukleare Katastrophe in letzter Minute verhindert werden konnte.

      Die radioaktive Partikelwolke war, so steht es auf den Sensordaten der Wissenschaftskonsole auf der Brücke, mittlerweile keine Gefahr mehr für die Marsatmosphäre.

      Während die Crewmitglieder, die von der Oberfläche zurückkehrten, noch den Dekontaminationsprozess durchliefen, herrschte in der Marsregierung Krisenstimmung. Mars-Verteidigungsminister Ulysses Fisher, der auch für den Katastrophenschutz zuständig ist, machte seinen Unmut über eine systemweite Subraumnachricht deutlich, in der er den Earth Cargo Service und in der Konsequenz die Erdregierung beschuldigte, für den Zwischenfall verantwortlich zu sein. Die Leiterin des Earth Cargo Service, Kathy Pollock, wies das umgehend zurück drohte mit gerichtlichen und vor allem wirtschaftlichen Konsequenzen -- der ECS sei auf die Ressourcen des Mars längst nicht mehr angewiesen.
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation


      Oanez beobachtete die Biodaten ihre Kameraden um sicher zu gehen, dass die Decon-Kammer ihren Dienst im vollen Umfang leistete. Ein besonderes Augenmerk lag auf Somi, alles das was an Medikation verabreicht wurde, war für Menschen, nicht für Trill. In mehreren Testreihen hatte Oanez festgestellt, dass diese auch für den Metabolismus enes Trill verträglich und anwendbar waren. Theorie war Theorie, das wußte Oanez nur zu gut. Die junge Frau schaute auf ihr Chronometer. Noch Anderthalb Stunden, dann sollte alles geklärt sein.



      Baldwyn Caruthers Willingworth II.
      Mars | Büro des Direktor der Sicherheit

      Baldwyn fuhr mit dem Finger über sein Glas, ehe er daran nickte. "Jon, ich verlasse mich voll und ganz auf sie. Sie haben die Connections die wir im Moment brauchen. Nach dem Debakel hätten wir uns alle Ruhe verdient, aber die können wir uns nicht gönnen, leider. Ich habe in zwei Stunden einen Termin beim Verteidigungsminister. Was immer wir vermuten, ich glaube wir sehen nur die Spitze des Eisberges und genau hier kommen sie ins Spiel. Recherschieren sie, Jon, geben sie uns die Munition, die wir brauchen um der Erde und ihrer arroganten Regierung die Maske vom Gesicht zu reißen. Es muß irgend etwas geben, ich bin mir sicher." Jon nickte stumm, nachdenklich, ehe er endlich sprach. "Ich verstehe, wo soll ich anfangen?" "Überprüfen sie alles, drehen sie jeden Stein um, ich will das wir sie an den Hammelbeinen zu packen bekommen." "Alles klar, ich melde mich in, sagen wir einer Stunde zwanzig." Baldwyn erhob sich. "Danke, Jon." "Herr Direktor."

      Jon stieg in das erstbeste Wolkentaxi und machte sich auf den Weg in seine 'Höhle' im Mars Building. Er würde einige Anrufe tätigen, Gefallen einfordern und hoffen, dass das reichen würde, um Willingworth II. zu befriedigen. 'Warum hatte der Direktor ihn angesprochen? Er stand im Verdacht Kontakte zur 'Unterwelt' zu haben, was es dem Direktor eigentlich unmöglich machte direkt mit ihm zu reden. Doch er hatte es getan.
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    • Thommy "XS" Malone
      Mars | Basis des UT-Bergbaukonsortiums

      Unweit von Utopia Planitia befanden sich große Uran- und Thorium-Vorkommen. Entsprechend hatte sich ein kleiner "Speckgürtel" um die Kolonie herum gebildet, in dem hier und da kleine Bergbau"dörfer" entstanden sind. Die meisten bestanden nur aus ein paar Funktionsbauten und bestenfalls noch ein paar Baracken. Der Abbau der Rohstoffe geschah größtenteils automatisiert, da sie größtenteils direkt an der Oberfläche lagerten.

      Einer der Bergbauunternehmer war Thommy Malone, von allen nur "XS" (ˈɛkˌsɛs) genannt, einerseits wegen seiner zierlichen Statur, andererseits wegen seines exzessiven Lebenswandels, riesigen Parties und des Verprassens von Geld. Das Geschäft mit der Radioaktivität läuft gut. Und einige andere Geschäfte auch.

      Er schaute auf seinen Monitor als ein Anruf einging.

      "Jonny-Boy! Lass mich raten: du willst in Uran investieren?" scherzte er.
    • T'Mari - Brücke - Krankenstation

      Das elektromagnetische Netz mit den radioaktiven Partikeln verließ gerade mit den vier Sonden das Sonnensystem. Der Kurs war "senkrecht nach oben" hinaus, wenn man das Sonnensystem von der Seite betrachtete, bei der die meisten Planeten in etwa in einer Ebene um die Sonne kreisten. T'Mari ließ den Computer weitere Berechnungen anstellen, wie lange die Sonden das Netz aufrecht erhalten würden und wo sie da voraussichtlich sein würden. Die Partikelwolke würde sich so weit verteilen, daß die Strahlung niemandem mehr schaden würde.

      Sie sah auf den Hauptschirm, auf dem der Mars zu sehen war. Der Planet war sehr knapp einer Katastrophe entronnen, nur weil der Schuss den Transporter getroffen hatte. Sie stellte eine Anfrage, ob Personen an Bord gewesen waren oder es ein ferngesteuerter Transport gewesen war. Die Sensoren hatten keine menschlichen Partikel angezeigt. Am Ende der Schicht ließ sie sich ablösen und machte sich auf den Weg.

      T'Mari betrat die Krankenstation und sah sich suchend um. Als sie Ltjg. Kerfadec entdeckte, ging sie auf sie zu.

      "Ich bin wegen Somi Than hier. Wie geht es ihr und den anderen? Können die Auswirkungen der Radioaktivität rückgängig gemacht werden?"
      Mehr würde sie nicht an Sorge nach außen hin zeigen. Sie mußte dringend wieder meditieren, die Doppelschichten beeinflussten ihre Gelassenheit.
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation


      Kaum das sie T'Mari die Krankenstation betreten hatte, war sie aufgestanden. "Das ist se'r freundlisch, Lt. T'Mari. Bon, isch 'abe die Anzeigen mir vorgenommen..." Sie wandte sich um und aktivierte die Ausgabeeinheit. "... das LPA wirkt na'ezu perfekt, so dass die Radioaktivität aus dem Körper ausgeschieden wird." Oanez rief dann die Werte von Somi auf. "Auch bei Somi Than ist das Ergebnis bis'er se'r gut, wenn auch nischt auf einer 'ö'e mit die anderen sind. Isch versuche die Wirkung noch zu er'ö'en mit den aus den verschiedenen Ko'lsorten gewonnenen Zellstoffen



      Jon Alsters
      Mars|Basis des UT-Bergbaukonsortiums


      Jon war nur kurz in seinem Büro gewesen und hatte dann seinen Schwebegleiter genommen und war hinausgefahren zur Unternehmung von XS oder wie nicht Eingeweihte oder Leute seines Standes sagten Mister Malone. Sein Fahrzeug hatte er auf dem Parkplatz abgestellt. Geheimniskrämerei war nicht nötig, er vertrat ab und an Malone vor Gericht, wenn es zu Missverständnissen kam. Alles war ein Nehmen und Geben.

      "Mister Malone, danke, dass sie Zeit für mich haben. Es geht hier um die berechtigten Interessen der Marsianer. Sicherlich haben Sie, wie wir alle, von dem Zwischenfall gehört und vom Statment des Ministers." Er hielt einen Moment inne. "Ich bräuchte da ein paar Informationen..." Jon blickte XS direkt an. "... vielleicht haben Sie ja etwas in Sachen schmutziger Familienwäsche."
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Kerfadec ()

    • T'Mari - Krankenstation

      Sie sah sich die Werte des Außenteams und dann die von Somi Than an. T'Mari nickte leicht. "Ich hoffe, eine Erhöhung des Stoffes bewirkt keine Wechselwirkung mit dem Immunsystem. Trill haben ein ganz besonderes Immunsystem, aber ich habe mich mit deren Physiologie bislang nicht näher beschäftigt. Sie leisten hier gute Arbeit, Doktor." Sie studierte nochmal die Werte, dann sah sie zu Kerfadec.

      "Sie sind noch alle in der Dekontaminierung? Wann erwarten Sie, daß diese verlassen können?"
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation


      Ihre Wangen erröteten ob des Lobes der Vulkanierin. "Merci, das sit se'r freundlisch. Nun, isch ge'e davon aus, dass alle Menschen in circa fünfundfünfzig Minuten die Kammer verlassen können. Sollte isch die Wirkung bei Somi Than er'ö'en können, o'ne eine Wechselwirkung zu initiieren, kann sie die Kammer zur selben Zeit verlassen. O'ne Er'ö'ung der Wirkung wird sie so um die zwanzig Minuten länger in der Decon-Kammer bleiben müssen."

      Sie hielt inne. "Isch 'abe da ein Model am Computer erstellt in Bezug auf die Physis von Somi Than, rein tabelarisch, wenn Sie eine Blick drauf werfen möschten?"
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    • Thommy "XS" Malone
      Mars | Basis des UT-Bergbaukonsortiums

      "Wenn das nicht mein Lieblingsanwalt ist!" begrüßte Thommy seinen Besucher. Die beiden kannten sich schon viele Jahre, haben sich immer wieder gegenseitig aus der Patsche geholfen. Schon allein dafür, dass Jon ihm vor drei Jahren bei einem - nun ja - "Zwischenfall" während eines Geschäfts mit ein paar zwielichtigen Rigelianern den alten Willingworth vom Hals gehalten hatte, hat Jon bei Thommy immer ein Stein im Brett.

      "Setz dich ruhig erstmal..." sagte er und ignorierte dabei, dass Jon ihn immer noch siezte. Vielleicht lag es auch an seiner Überheblichkeit, dass er prinzipiell jeden duzte. Er machte sich einfach nichts daraus. Während er sich hinsetzte, holte er zwei Whiskeygläser aus einer Schublade, öffnete eine Flasche mit einem lauten pflop und goss den beiden etwas davon ein.

      "Schmutzige Wäsche habe ich nicht gefunden, aber die Gerüchteküche brodelt und an einigen Dingen könnte was dran sein, je nachdem ob man sich einen Aluhut aufsetzen will. Die Kommunikationsnetzwerke sind jedenfalls voll mit Nachrichten und Spekulationen und daran wird sich auch nichts ändern, bis nicht die Video-Aufzeichnungen der Satelliten freigegeben werden. Man munkelt, dass die Aufzeichnungen unterbrochen wurden, um das genaue Flugmanöver des Frachters zu vertuschen. Kann mir niemand erzählen, dass der aus Versehen genau in die Schusslinie der Phalanx geflogen ist. Würde mich auch nicht wundern, wenn dort am Ende nicht mal irgendjemand an Bord war, und das Teil nur ferngesteuert war." begann er auszuführen und beobachtete dabei Jons Reaktionen.

      "Ah, und noch etwas. Einer meiner Leute arbeitet als Lieferant für die Sternenflotte und ... äh, hat da auch Zugriff auf einige Sachen. Konstruktionspläne, Personaldaten, ...." sagte er, während er zwei PADDs zu Jon schob. Und während er abwechselnd auf die PADDS zeigte, ergänzte er: "Und das da ist jedenfalls auch kein Zufall."
    • Jon Alsters
      Mars|Basis des UT-Bergbaukonsortiums

      Seine Augenbraue zuckte kurz nach oben und er Pfiff durch die Zähne. "Na das ist doch mal ein Schätzchen... Mr. Malone, da kann ich nur danke sagen. Ich darf die Dateien überspielen?" XS nickte und wollte gerade ansetzen etwas zu entgegenen, da kam Jon ihm zuvor. "Mr. Malone, ich werde keine Quellen nennen, das kann ich Ihnen versichern. Nochmals vielen Dank." Der Anwalt erhob sich. "Falls Sie Schwierigkeiten bekommen sollten wegen ungerechtfertigter Vorwürfe, Sie wissen ja wo sie meine Societe finden.Guten Tag."
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    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation


      "Mit Somi habe ich noch nicht gesprochen, die Prognose lag noch nicht vor. Ich werde nichts tun, was einem Patienten schadet und natürlich wird jede Behandlung abgesprochen. Es geht mir darum, alle so schnell wie möglich wieder den normalen Dienst versehen zu lassen. Die Beschleunigung bezieht sich auf ein direktes Notfallszenario unter der Berücksichtigung der Patienten. Wie gesagt, ich arbeite dran."
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    • Krankenstation

      T'Mari nickte kurz und sah sich die Werte an. "Geben Sie mir bitte Bescheid, wenn sich an den Werten etwas ändert." Sie deutete auf Werte, die im Vergleich zu menschlichen Werten ungewöhnlich waren.

      "Haben Sie einen Schwangerschaftstest gemacht? Oder auf Parasiten?" fragte sie nach. Der niedrige Blutzucker, die ungewöhnlich hohen Werte des Kaliums und weitere Werte ließen sie einen Eindringling vermuten.
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation


      Sie räusperte sich. "Lt. T'mari Schwangerschaftstest, Parasitenbefall, non, das 'abe isch nischt, die Werte sind inner'alb normaler Paramter für eine Trill." Oanez blickte T'mari an. "Wenn Sie andere informationen 'aben sollten in die vulkanische Datenbanken, so sie diese Information teilen, dann würde isch diese gerne 'aben."

      Oanez war sich bewusst, dass es schwierig war Verschwiegenheit über Patientendaten und Sicherheit für den Patientendaten haben zu wollen. Sie würde mit Somi drüber sprechen müssen.
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    • Krankenstation

      T'Mari sah von der Anzeige mit den Werten von Somi Than weg und zu Ltjg. Kerfadec. "Normale Parameter? Ich habe leider keine medizinischen Daten von Trills, dennoch finde ich diese Werte ungewöhnlich. Ich kann, wenn Sie es wünschen, bei der Universität nachfragen, ob dort Vergleichswerte und Informationen vorhanden sind, die geteilt werden dürfen."

      Ihre rechte Augenbraue ging kaum merklich nach oben. "Ihnen ist klar, daß wir beide im militärischen Protokoll sind und es daher mir als Vorgesetzte erlaubt ist, den medizinischen Status zu erfahren. Mein Vorschlag war lediglich eine Reaktion auf die Werte, unabhängig davon, wer das dahinter ist."

      Sie wandte sich um und nickte dann Kerfadec zu. "Geben Sie mir bitte Rückmeldung, wenn Somi Than die Kammer verlassen kann und ab wann ich mit ihr wieder im Dienst rechnen kann. Danke, Ltjg. Kerfadec."
    • Oanez Kerfadec
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation

      "LT. T'mari, ich versischere sie, dass isch mir bewußt bin, dass die Protokol von die Sternenflotte gilt Nach diese Protokol bin isch als Medizinerin verpflischtet die kommandierende Offizier zu informieren wenn eine Gefa'r für die Besatzung des Schiffes beste't. Dies 'abe isch und werde isch auch immer tun, das ist eine Selbstverstänlischkeit für misch. Die gleische Protokol legt mir nischt auf über eine Schwangerschaft zu informieren, diese Pflicht ist die jeweilige Person auferlegt."

      Sie schaute T'mari direkt an.

      "Isch bin dankbar für I're Vorschläge und wenn Sie Daten aus die vulkanische Datenbank er'alten könnten wäre das sischerlisch 'ilfreisch. Somi Than wird sisch bei I'nen melden, sobald sie dienstbereit ist. Sollte das aus medizinische Sischt nischt möglisch sein werde isch sie informieren."

      'ammer und Amboss... mon Dieu! Vulkanier, sie selbst sagen nischt wirklisch etwas über ihre medizinischen Daten... vielleischt kommt da'er, daas sie daran zweifelt, dass isch etwas weiß. Bon, du 'ast dir die soupe eingelöffelt...' Dieser Gedanke ging durch i'ren Kopf.
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    • Somi Than
      Marsorbit | Pioneer | Krankenstation



      Als auch Somi endlich auch die Decon verlassen konnte, ging sie direkt zur Krankenstation. Oanez wollte ihr etwas sagen und klang über das Intercom besorgter als sie es von ihr in letzter Zeit gewohnt war.
      In einer frischen Uniform betrat sie ein paar Minuten später die Krankenstation. Der Raum war leer und Oanez schien mit aufräumen beschäftigt zu sein, wenn man das Stapeln von Padds und das hin und hertragen als solches interpretieren mochte.

      "Hallo Oanez! Du klangst irgendwie besorgt, ist etwas nicht in Ordnung?", sie schaute sich nochmals um und ging dann direkt zu ihr und legte ihre Hand sanft auf den Oberarm der Menschenfrau. "Stimmt etwas mit mir nicht? Musste ich deswegen länger in der Dekontamination bleiben?"
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
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    • Baldwyn Caruthers Willingworth II.
      Mars | Büro des Direktor der Sicherheit



      Jons Grinsen wurde breiter und breiter. Das war nicht schlecht, wasXS geliefert hatte. Er nahm sein Datapad und machte sich, diesmal mit seinemeigenen Gefährt auf den Weg zum Direktor der Sicherheit.

      ...etwas später

      "Jon..." Baldwyn Caruthers Willingworth II hatte sich hinter seinem Schreibtisch erhoben und ging auf den Ankömmling zu. "...das ist früher als erwartet. Was haben Sie für mich?" Das Lächeln des Direktors war daseines Haifisches, als sie die Hände schüttelten. Mit einer Handbewegung deutete er Jon an Platz zu nehmen.

      Jon nahm gegenüber Willingworth Platz. "Herr Direktor, ich habe da...zufälligerweise etwas gefunden. Denke das kann man als Munition gut gebrauchen." Der Anwalt aktivierte sein Padd. "Hier, bitte Mr. Director." Neugierig, wie eine Spinne die auf eine Fliege wartete, welche sich in ihrem Netz verfing, nahm er das Padd und studierte den Inhalt. "Das soll Munition sein? Ich verstehe nicht, Jon." Es lag etwas in der Art wie Baldwyn, der Mann mit dem Stiernacken und den kurzgeschorenen Haaren, sprach, das einem Angst machen konnte. "Das ist nur eine Liste... mit Namen, einige in rot, und?" Jon war froh, dass er solche Situationen schon viele Male erlebt hatte ob im Gericht oder bei der Festnahme seiner Mandanten. "Herr Direktor, diese erste Liste ist eine Liste der Besatzung des ECS Raumers Vostok, die zweite Liste zeigt die Besatzungsmitglieder der Pioneer, die uns so selbstlos geholfen haben." "Ja, und?! Kommen sie zur Sache, Jon." Jon deutete auf die Liste der Vostok mit den Namen.

      ECS Vostok:
      James Grayson -Kommandant des Frachters.
      Aaron Grímsson -Logistiker
      Wesley Ecraseur -
      Keneth Castillon
      Jenny Raymond - Pilotin
      Maxwell Kingston - Kommunikation
      Oanez R. Kerfadec - Ärztin

      Ellen Falk - Köchin
      Tobias McClane - Ingenieur
      Der Anwalt lehnte sich zurück, ließ den Moment wirken, während Baldwynzwischen den Bildschirmen hin- und her schaltete. "Ich verstehe das richtig, ja? Teile der Besatzung der ECS Vostok sind 'zufälligerweise' auf der Pioneer, eben jenem Schiff, das uns 'selbstlos' geholfen hat?" "Genauso ist es Mr. Director." "Was schließen Sie daraus, Jon?" "Das ist nicht mein Metier." "Verstehe, Jon, immer verbindlich,aber neutral. Für mich stinkt das Ganze bis zum Himmel! Zufälligerweise wären das genau die Spezialisten, um einen Unfall wie diesen zu framen. Das ist ein Komplott!" Er schlug mit der Hand auf den Tisch. "Ich werde den Minister informieren, sofort. Danke, Jon."
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an

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