Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Krankenstation


      Der Duft des Tees schwängerte die gesamte Krankenstation. Relaxed saß Oanez auf ihrem Stuhl, die Augen geschlossen und sang eine alte Weise ihres Volkes. Sie war voll und ganz mit sich zufrieden, auch wenn noch nicht alle Dinge abgearbeitet waren. Seit dem Dienst im praktischen Jahr hatte sie gelernt sich trotz hoher Anforderung und Arbeitsaufkommen sich zu entspannen, die Themen wie einen Jonglierball stets in der Luft zu halten.

      Einen Moment noch würde sie sich entspannen und dann weiter machen die DNA weiter zu analysieren. Vielleicht würde sie danach die Antwort erhalten von Cmdr. Bryant, ob ihr die Bitte zum Erwerb von andorianischen Lebensmitteln gewährt würde. Falls danach noch Zeit blieb, würde sie die alten Anweisungen der Seeschiffahrt für Passagiere sich anschauen. Was würde sie gebrauchen können, was würde sie streichen oder ergänzen müssen. Eins stand für sie fest, sie würde auf jeden Fall darauf bestehen frühzeitig informiert zu werden um Vorsichtsmaßnahmen für ihre Leute treffen zu können.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Pioneer | Labor

      T'Mari setzte sich auf den Stuhl vor der Konsole und nippte von dem heißen Rooibush-Tee. Plötzlich weiteten sich kaum merklich ihre Augen als sie die Sensordaten durchging. 'Keine Lebenszeichen im Gang? Wie kann das sein?' überlegte sie sich. Sie stellte die Tasse auf die Konsole und rief die Audio-Daten nochmals ab.

      Nichts, nur Gemurmel von der Delegation, nichts mehr aus dem Gang. Sie legte die Hände auf die Konsole und atmete mehrere Male tief durch. Jetzt startete sie eine Überprüfung der Datenkonsistenz sowohl auf dem Tricorder als auch auf der Konsole.

      Sie nahm die Tasse erneut in die Hand, während der Computer in der Konsole arbeitete und trank von dem Tee. Dann kam ihr eine Idee. Nachdem die Tasse wieder einen sicheren Platz eingenommen hatte, rief sie die Daten ab, die ihre Gesundheit betraf. Blutdruck, Temperatur und weitere Körperwerte. "Oh." entfuhr ihr als sie die Werte der Gehirnwellen sah. In einem Band, das besonders die Telepathie ansprach, waren die Werte ungewöhnlich hoch.

      Das Ergebnis der Datenüberprüfung ergab, daß diese unverändert waren. T'Mari rieb sich nachdenklich am Kinn, dann ließ sie die Daten der Gehirnwellen der letzten Stunden anzeigen. Es zeigte sich, daß die Empfänglichkeit für telepathische Wellen seit dem Genuß ihres Tees deutlich nachgelassen hat.

      'Noch ein Rätsel. Als hätten wir nicht schon genug davon.' dachte sie, während sie, den Tee trinkend, die Ergebnisse auf dem Display anschaute.
    • Pioneer NV-10
      Oktober 2153, außerhalb des Phae-Systems
      nach der Mission "..." (19.12.2018)


      Die Pioneer-Crew konnte Commander Shran eine Nachricht zukommen lassen, dass Captain Archer und die Enterprise NX-01 Unterstützung gegen die Xindi in der Delphic Expanse benötigen.

      Da ein offizielles Verteidigungsabkommen mit den Andorianern nicht zustande kam, macht sich die Pioneer nun auf den Weg zurück zur Erde und kürzlich das Phae-System verlassen.


      Was die Pioneer-Crew nicht weiß: nun, da die Andorianer Kenntnis von der Xindi-Waffe haben, verfolgen sie ihre eigene Agenda. Folgendes fand nach der Mission statt:

      Der Bildschirm in Commander Shrans Büro zeigte einen verärgert schauenden weißhaarigen, älteren Andorianer. Es ist General Sholev.

      "Gute Arbeit, Shran, sie haben sich gefangen nehmen lassen und wurden von... Pinkies gerettet. Genau die Pinkies die vor wenigen Tagen noch bei mir um Hilfe gebettelt haben! Und das nachdem sie die Pinkies bei Weytahn sich einmischen lassen haben und auf sie bei P’Jem angewiesen waren. Ich hasse Pinkies. Fast so sehr wie Vulkanier. Wissen sie warum ich sie nicht direkt aus der Garde werfe? Denken sie, dass ich, nun da meine Pensionierung beinahe in greifbarer Nähe ist, weich werde? Hah, dass ich nicht lache. Sie haben Glück! Die Menschen haben uns in die Hände gespielt! Sie haben uns gesagt, dass sie eine planetenzerstörende Waffe kennen und uns gezeigt wie wir sie finden. Folgen sie der Enterprise in die Delphische Ausdehnung, Shran. Bringen sie mir die Xindi-Waffe!"
    • Ayumi Takahashi
      Pioneer | E-Deck

      Captain Takahashi war unterwegs zu ihrem Speiseraum. Etwas gedankenverloren lief sie durch die Korridore dorthin.

      Die diplomatische Mission auf Andoria war nur in Teilen erfolgreich gewesen. Dabei konnten die Menschen die Hilfe der Andorianer wirklich gebrauchen. Noch immer ist die Menschheit im Ungewissen, wie es weitergehen wird. Die Kontakte zur Enterprise NX-01 in der Delphic Expanse sind spärlich. Gerüchten zufolge hat die Enterprise-Crew noch keine nennenswerten Fortschritte bei der Suche nach den Xindi gemacht. Und so starten weiterhin regelmäßig Kolonieschiffe von der Erde. Meist sind es Schläferschiffe der DY-200-Klasse, oftmals sogar noch ältere Modelle. Hauptsache weg von hier scheint das Mantra der Kolonisten zu.......

      In diesem Augenblick wurde sie aus ihren Gedanken gerissen, als sie beinahe mit einem anderen Crewmitglied zusammenstieß. Das Crewmitglied war ...

      [Wer auch immer es sein möchte, kann hierauf antworten. :) ]
    • [Sorry für die viele Abwesenheit in diesem Monat, auf der Arbeit geht es echt drunter und drüber und macht mich fertig... Was freue ich mich auf den Urlaub im neuen Jahr! :D]


      Somi Than
      Pioneer | E-Deck



      ...Somi Than.

      Somi lief scheinbar ziellos durch das Schiff, doch es half ihr sich zu konzentrieren. Plötzlich stand sie vor Captain Takahashi.
      "Oh, hallo Captain. Wo ich sie dich gerade treffe..."
      Die junge Trill musterte den Captain kurz, offenbar hatte sie es nicht eilig, deshalb fuhr sie fort:
      "Ich habe mir Gedanken zur Situation gemacht. Vielleicht sollte die Erde sich entweder einer bedeutenden Macht in der Region anschließen, wobei mir da aber keine sinnvolle einfallen will. Klingonen und Romulaner scheinen eher unpassend zu sein.

      Oder man kauft sich Hilfe. Es gibt viele Schiffe, Captains oder Söldner die sich anheuern lassen. Nehmen wir zum Beispiel die Orioner. Für Geld oder Waren organisieren sie alles und sei es eine Verteidigungsflotte. Bei Söldnern besteht halt nur die Gefahr, dass sie später nicht mehr verschwinden wenn man sie nicht mehr braucht.

      Als letztes bleibt dann noch weitere diplomatische Wege zu beschreiten. Captain Archer hat mehr als nur ein wenig Aufmerksamkeit auf die Menschen gelenkt. Manche bezeichnen ihn als Unruhestifter, andere als Schlichter. Gibt es nicht noch jemanden wie ihn den man zu den Nachbarspezies schicken kann?
      Bei den Vulkaniern sehe ich keinen Weg diese in einen Konflikt hineinzuziehen aber Tellariten oder Andorianer müssten sich doch überzeugen lassen. Vielleicht kann ein geschickter Diplomat sogar unsere Regierung überzeugen zumindest etwas Unterstützung zu schicken, auch wenn wir sehr weit entfernt liegen gibt es Handel zwischen unseren Völkern und es wäre wirtschaftlich unklug diesen durch die Vernichtung der Erde zum Erliegen kommen zu lassen..."
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • Ayumi Takahashi
      Pioneer | E-Deck

      "Miss Than ...", Ayumi hob ihre beiden Hände, um den Redeschwall von Somi Than zu unterbrechen. "Ich bin mir sicher, dass Erdregierung, UESPA und die Sternenflotte alle derartigen Optionen abgewogen hat. Aus genau dem Grund sind wir ja hier draußen. Und die Gagarin ist auf dem Weg nach Tellar Prime. Und die Klingonen, nunja, ... nach den bisherigen Begegnungen der Sternenflotte mit dem Klingonischen Reich sollten wir lieber einen großen Bogen um sie machen. Was die anderen angeht ..."

      In diesem Moment wurde ihr allerdings deutlich, dass Somi Than ein Asset war, das es zu nutzen galt.

      "...ich wollte gerade etwas essen gehen. Wollen Sie mich nicht begleiten und mir etwas von diesen Romulanern und Orionern erzählen?"
    • Pioneer NV-10
      Januar 2154, auf dem Weg zur Erde
      nach der Mission "Don't Have Acelon, Will Travel Anyway" (02.01.2019)


      Nachdem die Pioneer einem Schiff der Qolis-Spezies, dass von einem L'Dira-Schiff geentert wurde, geholfen hat und das Qolis-Schiff noch ein Lichtjahr lang begleitet hat erhielt die Pioneer plötzlich einen Notruf vom Standort an dem das Qolis-Schiff von den L'Dira geentert wurde. Wieder dort angekommen meldet sich Karris, die Captain der L'Dira:

      "Hier spricht Captain Karis vom L'Dira-Schiff Denor. Danke, dass sie unsgeantwortet haben. Acht unserer Crewmitglieder wurden von einem Qolis-Schiffentführt, dass bis vor kurzem an uns angedockt war. Scheinbar hatten sie fremdeUnterstützung, wir wissen aber auch nicht genau was passiert ist. Unser Antrieb wurde beim Abdocken beschädigt, könnten sie uns technische Unterstützung schicken?"
    • Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke

      Ayumi schaute noch immer etwas erstaunt in Richtung des Hauptbildschirms. Sie versuchte, ihre Gedanken zu sammeln und nahm in den Augenwinkeln Lieutenant T'Mari und Somi Than an der Wissenschaftsstation sowie Commander Bryant gegenüber an der Taktikstation wahr.

      Sie erhob sich vom Kapitänssessel und ging zwei Schritte nach vorn, sodass sie hinter Jenny Raymond stand.

      "Hier spricht Captain Takahashi, vom Raumschiff Pioneer der Vereinigten Erde. Captain Karis ... um ehrlich zu sein, waren wir in diesen Zwischenfall verwickelt. Allen Anzeichen nach wurden die Qolis von Ihrem Schiff angegriffen und wir wähnten die Qolis auf der Seite des Opfers. Die ... Situation war sehr undurchsichtig." begann sie über die Ereignisse zu sprechen. "Natürlich senden wir Ihnen technische Unterstützung" ergänzte sie und nickte River Bryant zu, diese zu organisieren.

      "Gibt es noch etwas, was wir für Sie tun können?"
    • Captain Karis
      Denor | Brücke

      Captain Karis beobachtete für einen Moment die Frau auf dem Bildschirm. Unsere Traditionen würden verlangen, dass ich sofort das Feuer auf sie eröffne. Ein Blick über ihre Brücke verriet ihr, dass der Rest ihrer Crew gerade einen ähnlichen gedanklichen Konflikt hatte. Die Denor war nicht im Stande einen Kampf mit der Pioneer zu überstehen, nicht mal wenn sie frisch aus der Werft wäre. Karis Augen wanderten wieder zum Bildschirm.

      "Wir... wären ihnen dankbar, wenn sie unsere entführten Crewmitglieder von den Qolis wiederholen könnten. Wir wissen nicht wo sie sich aufhalten und im Zustand in dem sich unser Schiff befindet, dürften wir sie wohl nicht noch einmal einholen."
    • River Bryant
      Pioneer | Brücke

      Wartete ab. Er hat bereits das Schichtmanifest der Ingenieure offen, aber die schmerzhafte Ehrlichkeit der Captain brachte scheinbar die Prioritäten zum Verschieben. Ebenfalls hat es ein sehr unangenehmes Gefühl in seiner Magengegend hinterlassen an dem Angriff auf die L'Dira im Qolis-Schiff beteiligt gewesen zu sein. Mehr warf es aber noch ungeklärte Fragen auf, die nicht nur die Qolis, sonder auch die L'Dira zu beantworten hatten.

      Gab es einen Grund für die Qolis zu lügen?
      Warum haben Sie L'Dira entführt?
      Warum sollten wir nicht wieder an der Nase herum geführt werden und für ein diplomatisches Tohuwabohu sorgen?

      Zudem wanderte sein Blick zu T'Mari, deren Einschätzung der Qolis anhand der aktuellen Situation alles andere als Korrekt gewesen zu sein schien und ihre Gedanken dazu wären durchaus wertvoll.
      River hielt sich vorerst bedeckt, solange noch das Gespräch zwischen den beiden Captains auf einem derart hohem Spannungsniveau verlief.
    • Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke

      "Sobald Ihr Antrieb repariert ist, werden wir mit Ihnen gemeinsam die Warpspur der Qolis verfolgen und ... uns als Vermittler zur Verfügung stellen, sollten Sie und die Qolis den Disput nicht allein lösen können."

      Sie hoffte, dass die Warpspur noch lang genug zu verfolgen sein würde.
    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Sweetspot



      Oanez strahlte über das ganze Gesicht, während sie sich langsam aber sicher den Weg hin zu dem Punkt zum Punkt zwischen Schwerkraftgenerator. Diesen Punkt hatte sie schon auf der Vostok geliebt, hier hatte sie Ruhe tanken und sich entspannen können. Alles auf der Reise war aufregend, das war nur natürlich, es gab nicht wirklich ein Basiswissen über den Weltraum und ihre Bewohner. Eine der ersten Lehren war gewesen, dass man das Wissen nciht gerne teilte. Für sie war es, bis zu einem gewissen Punkt, verständlich. Man kannte sich nicht und selbst zwischen denen, die man 'besser' kannte, wie die Vulkanier.

      Sie verdrängte ihre Gedanken, starrte zu Decke, stieß sich vom Boden ab und bewegte sich schwerelos zur Decke. Allein dieses Gefühl des Schwebens war wunderbar. Namid bremste ab, drehte sich um die eigene Achse und kam dann kopfüber zu sitzen. Tief durchatmend, im Schneidersitz sitzend genoss sie die ungewöhnliche Sicht, die mit ihren Gihirnwindungen spielte.'Sweet spot'. Ein glückliches Lachen verließ ihre Kehle.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Pioneer | Brücke

      T'Mari rief die vulkanische Datenbank auf und überprüfte die Daten, auf deren Grundlage sie die Empfehlung gegeben hatte. Sie fand keinen Fehler und ließ die Konsistenz der Datenbank in einer Diagnose der Ebene 3 überprüfen. Ihr Blick ging zu dem Captain des L`Dira-Schiffes.

      Das Schiff hatte immer noch gegen die Auflagen verstoßen, im eigenen Planetensystem zu verbleiben und somit war es ein flüchtiges Schiff. Die Daten der Lebenszeichen, die sie an Bord des Qolis-Schiffes aufgezeichnet hatte, hatte nicht darauf hingewiesen, daß noch L`Dira auf dem Schiff waren. Kurz strich sie sich über ihr Kinn als würde sie etwas wegwischen, was sie gespürt hatte und rief die Sensorendaten auf, die ohne ihr Zutun während ihres Außeneinsatzes gesammelt worden waren. 'Vielleicht ein Tarnfeld?' überlegte sie, da es ja einen Bereich im Frachtraum gab, den sie nicht hatte scannen können.

      Sie wartete ab, bis die Verbindung beendet war, bevor sie etwas sagte.
    • Captain Karis
      Denor | Brücke

      Karis nickte knapp. "Danke, Captain Takahashi. Wir werden uns auf ihr Andocken vorbereiten. Denor Ende." Eine Handbewegung, die nicht auf der Übertragung sichtbar sein sollte, später beendete Kommunikator Waro die Verbindung zum Erdenschiff.

      "Waro, geh zur Luftschleuse und begrüße die Erder. Und bei meinem Vater, sei bloß nicht... Sorg einfach dafür, dass sie einen guten Eindruck von uns haben."

      Waro, ein jüngerer L'Dira, dessen Fell noch hellgrau war nickte wortlos, offenbar nicht begeistert von dem Befehl seiner Kommandanit, und begab sich in Richtung Luftschleuse.

      Jenny Raymond
      Pioneer | Brücke

      Jenny Raymond beobachtete wie das Bild der L'Dira-Captain verschwand und durch das ihres Schiffs ersetzt wurde. "Captain, soll ich an die Denor andocken? Oder nehmen wir dieses Mal einen Shuttlepod?" Jenny war sich nicht sicher was sie lieber machen würde. Auf der einen Seite hatte sie heute schon mal die Pioneer an ein anderes Schiff angedockt und Pods zu fliegen machte immer Spaß. Auf der anderen Seite war die Denor ein ganz anderes Biest, als das Schiff der Qolis. Das Qolis-Schiff war offensichtlich nicht beschädigt, während die Denor geradezu am auseinander fallen war. An sie anzudocken wäre eine Herausforderung, wenn auch eine kleine.
    • River Bryant
      Pioneer | Brücke

      "Wir haben den Flugplan der Qolis, aber wenn die wirklich etwas zu verbergen ha en, wird dieser vermutlich nicht mehr brauchbar sein..."
      River betätigte das Intercom und orderte ein Ingenieursteam zum Hangar. Ob es dort mit dem Shuttlepod weiterging, blieb abzuwarten, war aber sehr wahrscheinlich.
    • Ayumi Takahashi
      Pioneer | Brücke

      Als die Verbindung beendet war, begann Ayumi wieder zu sprechen. "Die Situation ist für mich immer noch etwas unklar. Im Grunde steht Aussage gegen Aussage. Deshalb sollten wir kein Shuttlepod entsenden und riskieren, dass ein Außenteam dort drüben gestrandet ist."

      Sie pausierte kurz und fügte dann in Richtung Raymond und Bryant hinzu: "Wir docken an. Die MACOs sollen sich unauffällig in unmittelbarer Nähe der Andockschleuse positionieren. Falls dort drüben etwas schief geht, können sie so direkt eingreifen."

      Dann schaute sie zu T'Mari, ob diese noch etwas beitragen wollte.
    • River Bryant
      Pioneer | Brücke

      Der Erste Offizier nickte und befahl das Ingenieursteam zur Luftschleuse um dort auf den Einsatz zu warten.
      "ich werde die MACOs kurz briefen, vor allem über den Zusammenhang zum vorhergehenden Einsatz und dessen Zusammenhang zur jetzigen Situation. Nicht dass es zu schnell zu ungewollten Konfrontationen an der Schleuse kommt..."
      River würde noch kurz abwarten, ob Ayumi noch etwas anderes vorschwebt, bevor er sich an der Taktik ablösen und zu den MACOs gehen würde.
    • Pioneer | Brücke

      T'Mari blickte direkt in die Augen von Captain Takahashi. Nach den Anweisungen, die diese gegeben hatte, nickte sie knapp, denn sie waren logisch und würden das Schiff vor Überraschungen schützen.

      Der Scan der Datenbank war in dem Moment fertig und meldete keine Inkonsistenzen. "Die vulkanische Datenbank über die bekannten Spezies ist in Ordnung, Captain. Auf dieser Grundlage ist meine Einschätzung erfolgt." Mit einem Blick sah sie auch, daß die Sensoren keine L`Dira-Lebenszeichen auf dem Qoris-Schiff angezeigt hatten als sich die Kurse der Schiffe trennten. "Wie Sie sich erinnern werden, wurden nach der Aktion auf dem Qoris-Schiff keine L`Dira-Lebenszeichen angezeigt. Ob sich in dem für die Sensoren nicht einsehbaren Raum L`Dira aufhielten, weiß ich nicht. Dazu fehlen mir die Informationen."

      Wieder sah sie zu der Japanerin und wartete, ob diese Fragen an sie hatte.
    • Oanez Kerfadec
      Pioneer | Sweetspot -> Frachtraum


      Oanez schwebte wieder zu Boden. Sie hatte gute anderthalb Stunden meditiert, was ihren Geist erfrischt hatte. Wenn etwas gefehlt hat, dann ein Lagerfeuer, dessen Wärme mit nichts sonst zu vergleichen war. Sie bewegte sich aus dem Bereich der aufgehobenen Schwerkraft hinaus, was nicht wirklich angenehm war. Natürlich wusste sie, welch verheerende Folgen für den menschlichen Körper eine fehlende Schwerkraft hatte. Ein Schulterzucken und sie bewegte sich in Richtung des Frachtraumes. Der XO hatte ihr einen kleines Plätzchen dort zugestanden, wo sie einige heimische Heilpflanzen gedeihen lassen konnte und sie gediehen prächtig.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • Jenny Raymond
      Pioneer | Brücke

      "Wir docken an", so Captain Takahashi. Nur wenige Momente später bewegten sich Jenny Raymonds Hände über die Konsole und steuerten die Pioneer auf einen Kurs parallel zur Denor. Als die beiden Luftschleusen auf gleicher "Höhe" waren steuerte Jenny ganz langsamg die Pioneer auf das beschädigte Schiff zu. Als die Luftschleusen nur einen Meter auseinander waren, korrigierte sie die relative Höhe der Pioneer und übermittelte eine Nachricht an die Denor, dass das Andocken kurz bevor stand. Nur Sekunden später dockte die Pioneer sanft an die Denor an, ohne irgendwelche Schäden zu verursachen. "Captain," begann Jenny, "wir haben angedockt."