Pioneer Bordleben #1: Strange Old Worlds

    • Bordleben

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    • Minister Murek
      Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      "Herein..." sagte Minister Murek, ein etwa 120-jähriger Vulkanier mit mittlerweile deutlich mehr grauen als schwarzen Haaren, der das vulkanische Diplomaten-Corps leitete.

      "Lieutenant T'Mari" begrüßte er sie trocken, aber höflich. "Verzeihen Sie die Geschäftigkeit auf den Fluren unseres Hauses. Die ... Umstrukturierungen des Oberkommandos gehen auch an uns nicht spurlos vorbei." sagte er, als ob ihm die Unruhe peinlich wäre, wenngleich er keine Scham verspürte.

      Er bot ihr mit einer Handbewegung einen Sitzplatz vor seinem Schreibtisch an.

      "Ihr Dienst war bislang vorbildlich, Lieutenant. Und Dr. Vuran hat Sie als in vollem Umfang diensttauglich eingestuft. Wir haben uns daher entschieden, Ihnen einen Posten als Leitender Xenobiologe auf dem Wissenschaftsschiff Suraya zu offerieren. Die Suraya soll in Kürze in Richtung der Talos-Sternengruppe aufbrechen - ein bislang unerforschtes Gebiet. Nehmen Sie den Posten an?"
    • Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      T'Mari grüßte und setzte sich auf den angebotenen Sitzplatz. Sie lehnte sich zurück und beobachtete ihn als Minister Murek sprach. Der angebotene Posten klang nach dem Posten, den sie sich immer gewünscht hatte. 'Unerforschtes Gebiet, Traum für jede Xenobiologin.' dachte sie. Dann fiel ihr etwas auf, er hatte von 'wir' gesprochen.

      "Wer war an der Entscheidung, mir diesen Posten anzubieten, beteiligt?" fragte sie nach. Möglicherweise war es ein Nebeneffekt, daß sie, wenn sie den Posten annahm, weit von Vulkan weg war und keinen Einfluss auf etwas auf Vulkan nehmen konnte.
    • Minister Murek
      Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      Murek ließ sich nichts anmerken, wenngleich er T'Maris Frage seltsam fand.

      "Wie jede Personalentscheidung wurde auch diese durch die Personalkommission unter Leitung von Commander Korik getroffen." antworte er. Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: "Was ist der Grund für diese Frage?"
    • Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      "Wie Sie selbst sagten, gibt es Personalveränderungen. Ich bin nicht auf dem neuesten Stand, in welchen Positionen Veränderungen stattfinden. Ist Ihnen bekannt, auf welchen Zeitraum die Forschungsreise der Suraya angelegt ist, Minister?"

      Etwas in ihr ließ sie zögern. T'Mari wußte selbst noch nicht, was sie störte, aber sie mußte dem auf den Grund gehen.
    • Minister Murek
      Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      "Nach aktuellem Kenntnisstand wird die Forschungsreise der Suraya auf zwei Jahre terminiert sein. Sollten die Forschungen es erfordern, kann die Reise um ein weiteres Jahr verlängert werden. Das Schiff ist dafür ausreichend ausgestattet." führte der Minister aus.

      "Inwiefern beeinflusst die Länge des Auftrags Ihre Entscheidung, Lieutenant?" fragte er.
    • Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      T'Mari schob kaum merklich die Spitze der rechten Augenbraue nach oben. Minister Murek wirkte fast neugierig.

      "Ich weiß nicht, nach welchen Kriterien Sie Ihre Entscheidungen treffen, Minister, aber ich bedenke mehr als meine eigenen Ziele. Das Angebot ist ist hervorragend. Dennoch möchte ich weitere Optionen prüfen und für meinen Bruder erreichbar bleiben."

      Nach einem Moment fuhr sie fort. "Ich weiß, daß die Pioneer von den Menschen die Asteroidengürtel anfliegen wird, um nach Rohstoffen zu suchen. Es ist noch viel zu tun bei der Kommunikation mit den Menschen und ich habe eine Basis mit der Crew der Pioneer. Daher ist es logisch, diese Verbindung noch nicht zu trennen und mich auf der Pioneer zu belassen, sofern sie es ebenfalls wünschen."
    • Minister Murek
      Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      Murek war in der Tat neugierig. Aus seiner Sicht machte das einen guten Diplomaten aus - die Betrachtung aller Blickwinkel und Abwägung aller Optionen. Das war nur möglich, wenn man alle Fakten kannte.

      "Unsere Entscheidungskriterien sind recht einfach. Wir wählen die am besten geeignete Person für eine Aufgabe aus. Ihre universitäre Arbeit im Bereich Xenobiologie spricht für sich. Ihre Erfahrungen wären auf der Suraya von großem Vorteil, gerade angesichts der ... Umstrukturierungen im Oberkommando und der daraus resultierenden nötigen Postenbesetzungen." führte er nüchtern aus.

      Doch Murek war kein Mann, der lange um den heißen Brei herumredete. "Lieutenant, sehen Sie es mir nach, wenn ich offen rede. Ihre Aussage wirkt auf mich unlogisch. Sie sagen, Sie wollen für Ihren Bruder erreichbar sein. Die Suraya wird zu jedem Zeitpunkt über Subraumkommunikation mit anderen vulkanischen Einheiten in Kontakt stehen können. Auch sind vulkanische Schiffe um ein Vielfaches schneller als die Erdenschiffe. Was ist die Höchstgeschwindigkeit der Pioneer? Warp 3? Darüber hinaus ist der Forschungsauftrag in der Talos-Sternengruppe für einen Xenobiologen die deutlich interessantere Herausforderung. Ich bitte Sie ausdrücklich um eine wahrheitsgemäße Aussage. Warum zieht es Sie auf das Erdenschiff?"

      Er schob nach: "Aus Ihrer Antwort werden Ihnen keine Nachteile entstehen."
    • Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      T'Mari senkte leicht die Augenbrauen. "Ich weiß, daß vulkanische Schiffe schneller fliegen als die der Menschen. Sie ist für meinen Bruder schneller erreichbar als die Talos-Sternengruppe. Wir haben in der Familie ein schnelles Schiff."

      An sich sollte dies als Erläuterung genügen, denn es war ebenso unlogisch, daß die Suraya oder ein anderes Schiff sie irgendwo hintransportieren würde, wenn sie es für nötig erachten würde. "Ich sehe eine Position auf der Suraya oder einem anderen vulkanischen Forschungsschiff im Moment als kritisch an, da gerade durch die Umstrukturierungen die Machtverhältnisse sich stark verändern. Der Fund von Suraks Kir'Shara wird die Gesellschaft verändern. Vor allem den Umgang mit denen, die anders denken. Mein Verbleib auf der Pioneer der Sternenflotte wird mir die Sicherheit geben, diese Veränderungen unbeschadet zu überstehen."

      Nach einem Moment sprach sie weiter. "Aus diplomatischen Gründen ist der Verbleib meiner Person auf der Pioneer durchaus wünschenswert. Eine Zusammenarbeit erfolgt am besten, wenn man sich kennt. Und bislang kennen wir die Menschen und die Menschen uns nicht besonders gut. Es gibt Vorurteile auf beiden Seiten."
    • Minister Murek
      Vulkan | Hauptquartier des Diplomatischen Corps

      Mureks Gesichtszüge entspannten sich etwas. "Ich danke Ihnen für Ihre ehrliche Antwort." sagte er.

      Auch wenn T'Mari es nicht ausdrücklich sagte, so war es für Murek eine logische Schlussfolgerung, dass sie einer Randgruppe angehörte, wahrscheinlich sogar den Syranniten - so wie er selbst.

      "Ich verstehe Ihre Bedenken.... und kann sie selbst nachvollziehen." führte er in einem ruhigen Tonfall aus und machte damit deutlich, dass auch er im Innersten ein anderes Weltbild hat als das bisherige Oberkommando. Dabei war er innerlich aufgebracht. Die Umstrukturierungen von Ministerin T'Pau könnte man als regelrechte Säuberungsaktionen bezeichnen. Und auch wenn Hardliner wir Administrator V'Las ihre Posten räumen sollen, gibt es momentan keine Garantie, dass sie nicht früher oder später zurückschlagen. Im schlimmsten Falle wird es durch T'Paus Aktionen sogar noch wahrscheinlicher.

      "Wenn es Ihrem Sicherheitsempfinden zuträglich ist, möchte ich mich einer Stationierung auf der Pioneer nicht verwehren. Und Ihrer Einschätzung zu den diplomatischen Beziehungen mit den Menschen stimme ich überdies auch zu. Die Menschen gehören zu unseren wichtigsten Verbündeten." sagte er und drehte sich leicht zur Seite, um den Computer an seinem Schreibtisch bedienen zu können.

      "Ich werde veranlassen, dass Sie als Verbindungsoffizier auf der Pioneer stationiert werden, mit der Empfehlung, Sie als Ersten Offizier einzusetzen. Darüber hinaus werde ich Sie in den Rang eines Sub-Commanders befördern. Denn damit einher gehen diverse Befugnisse und Zugriffsrechte. Angesichts der momentanen Lage kann im Zweifel ein Informationsvorsprung nützlich sein."

      Nach einer kurzen Pause fügte er hinzu: "Ich weiß nicht, wie lange ich meinen Posten noch ausüben können werde. Aber Sie sollen wissen, dass Sie sich stets vertrauensvoll an mich wenden können."
    • ECS Vostok
      August 2154, unweit der Deneva-Kolonie
      nach der Mission "Silent Running" (22.05.2019)

      Nachdem die ECS Vostok von einem unbekannten Schiff angegriffen wurde und die Lebenserhaltungssysteme im vorderen Bereich des Schiffes weitgehend versagten, zog sich die Crew in die Frachträume zurück. Die Pioneer war in der Nähe und dockte bald an den im All treibenden Frachter an, um Hilfe zu leisten. Von den Angreifern fehlt jede Spur...
    • Ayumi Takahashi
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ayumi schaute sich um. Der Frachter hatte einiges abbekommen, das war selbst hier hinten im Frachtraum zu sehen. "Lieutenant Eumgyeong, unterstützen Sie bitte die Vostok-Crew bei der Reparatur" sagte sie.

      Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Doktor Kerfadec begann, sich um die Verletzten zu kümmern. Daraufhin wandte sie sich an T'Mari. "Captain Grayson hat angeboten, dass wir die Sensorlogs der Vostok auswerten. Vielleicht finden wir ja heraus, wer die Angreifer waren, wenn wir die Daten mit den Logs der Pioneer abgleichen. Würden Sie sich bitte darum kümmern, Sub-Commander?"


      Willow Callahan
      ECS Vostok | Maschinenraum

      Die Ingenieurin ging zusammen mit dem Chefingenieur der Vostok, Mike Johnson, und den Ingenieuren der Pioneer unter Leitung von Lieutenant Eumgyeong in den Maschinenraum. Die Korridore waren noch immer dunkel, nur hier und dort flackerte ein Licht der Notbeleuchtung. Zudem war es mittlerweile eisig kalt.

      "Ich kann es kaum erwarten, bis die Heizung wieder anspringt..." sagte sie.
    • Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum

      Oanez hatte getan was sie konnte, doch Wesley war jenseits der Grenze wo sie etwas ausrichten konnte. Es tat ihr unendlich leid, ein junge Leben ausgelöscht. Sie machte sich keinen Vorwurf, dass sie zu spät gekommen war, bei griff Professionalität statt Emotion. Langsam erhob sie sich, verweilte einen Moment noch bei Wesley mit gesenktem Haupt, ehe sie weiter ging zum nächsten Patienten. Es war ungerecht, dass die Vostok schon wieder Prügel bezogen hatte. Grayson würde viel Geld ausgeben um das Schiff wehrhafter zu machen.


      Shado
      ECS Vostok | Maschinenraum

      Shado bibberte fürchterlich, sie fror. Ihre wachen Augen wanderten zwischen den Angehörigen hin und her. Sie wartete darauf, dass einer von den Sicherheitsleuten auf sie zutrat oder sonst wer ihr Weisung gab. Dann blickte sie sich nach Ellen um, wollte sichergehen, dass ihr nichts passiert war.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an

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    • Somi Than
      ECS Vostok | Frachtraum

      Somi schätzte gerade sehr den Vorteil des synthetischen Materials ihrer Trilluniform. Die schützte sie recht gut vor der Kälte an Bord des Menschenfrachters. Als das Gespräch auf die Sensoren zu sprechen kam mischte sie sich ein.
      "Captain, ich habe mir die Konfiguration dieses alten Schiffes bereits auf der Pioneer anegsehen und habe einen Vorschlag was die Sensoren angeht. Da ich weiß, dass dieses Schiff einigen Personen der Führungsoffiziere und ehemaligen Führungsoffizieren viel bedeutet, halte ich es für einen sinnvollen Einsatz unserer Ressourcen, wenn wir mit einem unserer Ersatzsensormodule aus Frachtraum 2 die Vostock aufrüsten, damit sie künftig nicht so leicht in Schwierigkeiten gerät. Ich würde das freiwillig übernehmen, sie müssten keine weiteres Personal abstellen."


      Mike Johnson
      ECS Vostok | Maschinenraum

      "Willow, schau doch mal bitte ob du uns Licht beschaffen kannst, ich kümmer mich in der Zeit um eine anständige Temperatur. Und sie könnten sich mal den Energieverteiler des Warpkerns angucken, ich habe das Gefühl er ist die Hauptursache unseres Problems im Moment.", wandte er sich an den Sternenflottenoffizier.
      Somi Than, Wissenschaftlerin auf der Pioneer
      =/\= Homepage =/\=
    • T'Mari
      ECS Vostok | Frachtraum

      T'Mari war überrascht, wie groß die Schäden waren. Diese Menschen arbeiteten unter noch einfachereren Bedingungen als die Sternenflotte oder gar die vulkanischen Schiffe. Dennoch war sie froh, an Bord der Pioneer zu sein.

      Sie hatte sich angemessen bei Minister Murek bedankt und verabschiedet. Sie würde beobachten, wie es ihm unter T'Pau, die ja ebenfalls zu den Syranniten gehörte, erging. Die Art, wie die "Hardliner" aussortiert wurden, war doch erschreckend, denn sie kannte einige der Vulkanier und war davon überzeugt, daß sie, auch wenn sie nicht zu den Syranniten gehörten, so doch einfach nur versucht hatten, im System über die Runden zu kommen. Neben den Syrraniten und Larianern gab es noch andere Gruppierungen und wie die neue Regierung mit diesen umgehen würde, wie tolerant sie gegenüber anderen Meinungen sein würden, wird sich erst noch zeigen.

      Ihrem Bruder ging es gut. Svjar war auf dem Land und kümmerte sich um die Tiere und Pflanzen des Hofes. Sie hatte mit ihm gesprochen und sich versichert, daß es ihm gut ging. Diese Woche würde er einige der gesund gepflegten Tiere wieder in die Wildnis entlassen.

      Auf Captain Ayumi Takahashis Frage antwortete sie mit einem simplen "Natürlich, Captain." Sie trat aus dem Frachtraum hinaus und machte sich auf den Weg zur Brücke. Sie hoffte, dass die Logs unversehrt waren und helfen würden, die Angreifer zu identifizieren.

      Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ellen war bei Wesley geblieben als erst Hatto und dann die Ärztin der Sternenflotte versuchten, ihn zu retten. Als sie mit den lebensrettenden Maßnahmen aufhörten, war auch ihr klar, daß ihm nicht mehr zu helfen war. Eingehüllt in ihre Decke gegen die Kälte, bettete sie seinen Kopf und Oberkörper in ihren Schoss und schloss ihm seine Augenlider. Leise sprach zu ihm: "Gute Reise auf die andere Seite, Wesley."

      Er war erst für die Reise an Bord gekommen und sie kannte ihn noch nicht gut, aber sie schätzte jedes Leben. Captain Grayson würde die Familie benachrichtigen müssen, aber erst bei ihrer Rückkehr zu Erde würden sie den Leichnam übergeben können, sofern er nicht unter den Sternen begraben werden würde.

      Sie sah sich um, einige waren bereits wieder bei der Arbeit und daher im Maschinenraum. Sie suchte Grayson, konnte ihn aber nicht sofort sehen. Ihr Blick blieb ei Shado hängen, die etwas verloren zwischen den anderen stand. "Shado, komm zu mir. Ich werde Deine Hilfe brauchen." sagte sie, nicht laut, aber hörbar. Es würde ihr obliegen, sich um Wesleys Körper zu kümmern.
    • Shado
      ECS Vostok | Maschinenraum

      Shado hörte das Ellen sie gerufen hatte und folgte sofort. Bogen und Tanto blieben dort, wo sie die Waffen abgelegt hatte, ebenso wie den Köcher in dem noch alle Pfeile waren. Sie hatte Wort gehalten, ein Pfeil, ein Leben. Da der Pfeil nicht geflogen war, konnte er kein Leben nehmen. "Hai, Ellen-san, wobei kann ich helfen?"


      Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum

      Die Ärztin versorgte die anderen Patienten, was schnell erfolgen konnte. Die meisten anderen hatten nur kleine Wunden oder Prellungen, nichteinmal mer eine Fraktur. Viele der Crew kannte sie und ja, sie konnte verstehen, das einige sie freundlich neckten mit Aussagen wie "Na die Paradeuniform an..." oder "Früher war mehr Lametta..." Ihr war klar, dass es teilweise Übersprungshandlung waren. Es war schwer mit dem Tod umzugehen, noch scchwerer wenn man die Schuld eines Überlebenden mit sich trug.
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • T'Mari
      ECS Vostok | Brücke

      T'Mari erreichte die Brücke und sah sich suchend um, nach einer Konsole, die sie benutzen konnte. Sie wählte ein Display an der Wand und versuchte, auf die Logdateien Zugriff zu nehmen. Systematisch durchforstete sie das Dateisystem und fand die Ordner, die die Dateien enthalten sollten. Sie legte den Tricorder daneben und öffnete einen der Ordner, um zu sehen, welcher Zeitstempel sie trugen.

      Ellen Falk
      ECS Vostok | Frachtraum

      "Ich brauche Hilfe mit Wesley. Weißt Du, woher er kam? Wie er angemessen verabschiedet und bestattet werden kann? Ich sehe unseren Captain nicht. Er sollte es wissen. Kannst Du ihn bitte finden und fragen? Falls er fragt, sag, daß ich Dich schicke." Ellen trauerte um den Verlust eines Lebens, unabhängig davon, ob sie Wesley gut kannte oder nicht. Er war ihr Schiffskamerad gewesen.

      Noch immer hielt sie den Körper so als würde er schlafen. Die von der Crew, die noch im Frachtraum waren, waren versorgt und konnten, wenn sie es denn wollten, sich von Wesley verabschieden. Ellen hoffte, daß Grayson bald kommen würde, spätestens, wenn das Schiff wieder Energie hatte. Sie strich ihm ein paar Haare aus der Stirn.
    • Ayumi Takahashi
      ECS Vostok | Frachtraum

      Ayumi wusste @Somi Thans Einsatzbereitschaft zu schätzen, musste sie aber erst einmal bremsen.
      "Gedulden Sie sich besser noch etwas. Die 'Boomer' sind es noch gewöhnt, Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Sie schätzen ihre Unabhängigkeit hier draußen im Weltraum. Und sie nehmen die Sternenflotte eher als Störenfried wahr. Wir sollten uns daher nicht aufdrängen. Wenn sie unsere Hilfe haben wollen, werden sie das schon sagen." führte sie aus.


      Willow Callahan
      ECS Vostok | Maschinenraum

      Willow quittierte Mikes Ansage mit einem kurzen "alles klar" und kroch dann in eine der Röhren, in der sich diverse Schaltkreise befanden. Sie machte sich an einem Panel an die Arbeit, doch die Kälte machte ihr zunehmend zu schaffen. Warme Hände würden die Arbeit jedenfalls deutlich erleichtern.
    • Julia Hansen
      ECS Vostok | Frachtraum

      Erleichtert das es beim Eindringen in die Vostok kein „friendly fire“ gegeben hatte assistierte sie @Kerfadec.
      Dabei bemerkte sie das eine Person die alle @Shado nannten scheinbar Gesprächsbedarf hatte und sprach sie an. „Hansen von der Sicherheit der Pioneer, kann ich ihnen helfen?“
    • Shado
      ECS Vostok | Frachtraum

      "Hai, ich werde helfen, Ellen-san. Wesley war mir nicht so bekannt und ich bin nicht sehr... sehr erzählfreudig." Sie schaute zu Boden. "Es tut mir leid, das Wesley fortgegangen ist, Elllen-san." Die junge, zierliche Frau fingerte an ihrem Obi herum und holte von dort ein Kästchen vor. Entnahm ein dreieckiges Tuch. "Das kann ihn auf seinem Weg über den Fluß der Unterwelt helfen. Ellen-san, der ehrwürdige Verstorbene sollte mit dem Kopf nach Norden ausgerichtet werden. Schnell sollte er bestattet werden, da mit er nicht zu einem Hungergeist wird. Aber das sind die Riten meines Volkes." Traurig blickte sie zu Wesleys Leichnam. "Es tut mir aufrichtig leid, Ellen-san." Man sah ihr an, das sie Schmerz Empfand, aber auch das sie sorgsam darauf achtete Distanz zum Toten zu halten. "Ich werde Captain Grayson finden und zu Dir bringen."

      Shado wandte sich ab von Ellen und Wesley. Ihr Gesicht spiegelte Unsicherheit und Angst wieder. "Hansen von der Sicherheit der Pioneer, kann ich ihnen helfen?" Die junge Frau hielt inne, stand da wie angewurzelt. "Ohayo gozaimasu, Hansen-san von der Sicherheit, ich bin Shado von der Vostok. Hai, Hansen-san, gerne nehme ich Ihre Hilfe an." Sie die Hände in ihren Schoss gelegt und sich tief verbeugt. "Wissen Sie wo Captain Grayson ist?" Sie hielt einen Moment inne. "Darf ich meine Waffen aufnehmen? Ich schwöre bei meinen Ahnen, dass ich die Waffen nicht gegen Angehörige unserer beider Schiffe einsetzen werde." Dann setzte sie noch nach. "Die Waffen sind mir heilig."



      Oanez Kerfadec
      ECS Vostok | Frachtraum

      Was sie hatte tun können, hatte sie getan. Nun würde sie Berichte schreiben und den Totenschein erstellen müssen. Es hinterlieeß immer einen bitteren Nachgeschmack ein Leben nicht retten zu können. Ihr Blick fiel kurz auf Hansen und Shado, dann auf Ellen. Die Ärztin ging zu Ellen hinüber. "'allo, Ellen, es tut mir leid, kann isch Dir 'elfen?"
      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes.

      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an
    • „Natürlich dürfen sie ihre Waffe wieder an sich nehmen. Die Situation ist ja geklärt. Ich bin nur immer etwas nervös wenn die Dinger auf mich gerichtet sind, was verständlich ist.“ Sie verkniff sich den Hinweis das hier noch ein paar Leute mehr aufpassten. „Im Moment weiß ich nicht wo ihr Captain ist, vermute aber das er mit Lt. T‘Mari die Sensordaten ausliest. Wenn ich ihn sehe, sage ich ihnen Bescheid.“.

      @Kerfadec „Kümmerst du dich um den Verstorbenen oder sollen das meine Leute erledigen. Persönlich fände ich es nicht so passend wenn das meine Abteilung übernehme. Falls benötigt kannst du auch gerne eine Torpedohülle als Sargersatz haben.“
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